105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
INNOQ vertraut seinen Mitarbeitenden. Man kann sich die Hardware selber aussuchen, im Homeoffice arbeiten und die Arbeitszeit selbst einteilen. Auch den Urlaub muss man nicht genehmigen lassen.
Die Möglichkeit, mich selbst entfalten zu können und dafür alle erdenkliche Unterstützung zu bekommen.
Das Gefühl zu bekommen, Mensch statt Ressource zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre basiert auf vollkommenem Vertrauen, höchster Freundlichkeit und natürlich gelebter Toleranz.
INNOQ ist für Qualität bekannt, hat einige namenhafte Referenzen, breit gestreutes Wissen in Archtiketurthemen und gibt das Wissen gerne weiter. Ich bin stolz, ein Teil davon sein zu können.
Komplett gegeben. Ich beantworte meine Slack-Nachrichten, wenn ich dafür Zeit finde. Gleitzeit ist nicht vorhanden (wobei es erforderlich ist, sich an die Meetings von Kunden anzupassen - hier hilft Kommunikation und dann passt es).
Überstunden werden nicht verlangt und beruhen wenn auf eigenem Handeln, können aber direkt in Freie Zeit getauscht werden.
An den Events ist eine Vorort-Teilnahme eher gern gesehen, aber auch die von zuhause möglich.
Wird gefördert und begrüßt. Zeit dafür ist da und kann sich genommen werden, interne Lernprojekte sind die Regel und Ressourcen dafür unkompliziert vorhanden.
Ist, typisch für Beratung, dem Verhandlungsgeschick überlassen. Dafür kommt die Geschäftsleitung in Gehaltsverhandlungen proaktiv entgegen.
Positiv auch das neue Mitarbeiterbeteiligungsmodell.
Qualität vor Kosteneinsparung, Bahnfahren vor Auto. Auch das wird gelebt
Nie habe ich einen so großen Zusammenhalt zwischen Kollegen kennenlernen dürfen. Jeder ist so gut wie immer ansprechbar und beantwortet Fragen und nimmt sich Zeit für Dich.
Es gibt viele Ältere, viele Jüngere und viele dazwischen. Dabei kann ich viel von älteren lernen und bin froh, die Möglichkeit zu haben.
Direkter Kontakt zur Geschäftsleitung auf einer sehr freundlichen und fairen Ebene.
Zuhause oder im Büro? Egal.
Welcher Laptop? Egal.
Ausstattung für das Home Office? Egal.
Software? Egal.
Hauptsache es funktioniert für Dich. Riesiger Pluspunkt im Gegensatz zu den meisten(!) anderen Firmen.
Regelmäßige Events, an denen Wissen und Informationen weitergetragen werden. Über alles wichtige wird aber auch direkt im Slack berichtet.
Jeder hat die gleichen Chancen, wird definitiv nicht nur gesagt.
Natürlich Projektspezifisch, aber die Möglichkeit Projekte eher unkompliziert zu wechseln ist durchaus gegeben und ist nach einer gewissen Zeit sogar gewünscht.
Ich habe bisher keinen Mitarbeiter gehört, der unzufrieden mit der Firma gewesen ist.
Die Firma respektiert das Leben außerhalb der Arbeit. Entsprechend sind den Mitarbeitern ausreichend Möglichkeiten gegeben, Ihre Arbeit im Rahmen des Möglichen selbstständig und flexibel zu organisieren.
Zu diesem Punkt kann ich nicht viel sagen, außer dass die Firma bei Events Anreisen per Bahn ermöglicht, falls gewünscht.
Für Softwareentwickler bietet die Firma ausreichend Möglichkeiten sich sowohl selbstständig, als auch in Projekten weiterzuentwickeln. Meiner Einschätzung nach werden bei der INNOQ relativ moderne Technologien verwendet, die State of the art sind.
Obwohl hauptsächlich remote gearbeitet wird, findet sich in der Regel immer ein Kollege, der einem weiterhelfen kann und möchte. Das gilt auch wenn man in der Firma neu angefangen hat. Stellt man eine Frage kontaktieren die Kollegen einen auch wenn man vorher keinen Kontakt hatte.
Die Vorgesetzten sind in der Regel immer gut erreichbar, falls es Gesprächsbedarf gibt. Allgemein vertrauen die Vorgesetzten in vielen Dingen auf die Vernunft Ihrer Mitarbeiter.
Stand jetzt kann sich der neue Mitarbeiter bei der Einstellung einen Laptop seiner Wahl aussuchen. Meines Wissens wird die Arbeitsausstattung auch regelmäßig alle paar Jahre gewechselt. Wenn irgendwelche anderen Arbeitsutensilien benötigt werden, können diese in der Regel auch sehr simpel bestellt werden. Auch hier wird größtenteils auf die Vernunft der Mitarbeiter vertraut.
Die Kommunikation findet größtenteils remote über verschiedene Kanäle statt. Wie oft und wie lang hängt größtenteils von den einzelnen Teams ab.
Die Gehälter wurden bisher immer pünktlich ausbezahlt. Als Berufseinsteiger kann ich die Höhe schwierig mit anderen Arbeitgebern aus der Branche vergleichen. Als Entwickler hatte ich jedoch schon ein paar Angebote, die unter dem Angebot von INNOQ lagen.
Wie stark einem die Aufgaben interessieren ist sicherlich von Person zu Person unterschiedlich und entsprechend schwierig objektiv zu beurteilen. Allerdings hat die Firma mir die Möglichkeit gegeben, aus persönlichen Gründen mich gegen ein bestimmtes Projekt zu entscheiden. Ich durfte entsprechend bei einem anderen Projekt anfangen. Ob das bei jedem Möglich sein wird, kann ich schlecht beurteilen und versprechen. Ich gehe jedoch stark davon aus, dass die Firma versucht im Rahmen des Möglichen, den persönlichen Interessen der Mitarbeiter nachzukommen.
Viel Vertrauen und großer Wert auf Weiterbildung
Da wir hauptsächlich als Berater*Innen in Kundenprojekten unterwegs sind, kommt es natürlich auch auf die Kunden an. Meist ist man im Kundenprojekt als Team unterwegs, sodass der Bezug zur Firma definitiv bestehen bleibt. Dazu zählt auch, dass wir auch durch unsere internen Workshops, Schulungen oder auch durch den Buchclub immer wieder viel innerhalb der Firma lernen können. Es gibt ein starkes Vertrauen von der Geschäftsleitung zu den Mitarbeiter*Innen und auf Eigenständigkeit gesetzt.
INNOQ hat durchaus eine spannende Außenwirkung. Durch Konferenztalks, den Tech-Lunch oder auch durch Blogposts wird unser technisches Wissen präsentiert. Das führt dazu, dass auch viele potenzielle Bewerber*Innen sich fragen, ob sie gut genug für INNOQ sind. Ich selbst bin nicht regelmäßig auf Konferenzen unterwegs und bin eher als Junior zu INNOQ gekommen. Ich habe hier sehr viel lernen können, was für mich besonders wichtig war. Ich möchte hiermit sagen bewerbt euch doch einfach bei uns, auch wenn ihr glaubt nicht das große technische Wissen zu haben, denn hier könnt ihr dieses Wissen erlangen.
Auch wenn sich unsere Rolle Berater*In nennt, führen wir definitiv nicht das typische Berater*Innen-Leben. Wir sind nur sehr selten 5 Tage vor Ort beim Kunden. Seitdem ich dabei bin, war die höchste regelmäßige Reisetätigkeit bei einem Tag alle zwei Wochen zum Sprint wechsel. Zudem arbeiten bei uns auch viele Kollegen hauptsächlich aus dem Homeoffice. Ausstattung für das Homeoffice kann einfach direkt über das Firmen Amazon Konto von jedem nach Bedarf bestellt werden. Eine Genehmigung oder ähnliches ist nicht erforderlich.
Die Punkte Karriere und Weiterbildung würde ich hier gerne getrennt betrachten.
Für die Weiterbildungsmöglichkeiten würde ich hier 5 Sterne vergeben wollen. Denn man kann bei INNOQ sehr viel lernen, sei es durch die 6 Firmen Events im Jahr, Inhouse-Schulungen, Workshops, Projekte oder auch einfach durch die Kollegen. Man hat hier begriffen, dass das Kapital der Firma das Wissen der Mitarbeiter ist. Daher wird Freiraum für Weiterbildung gewährt und Weiterbildung gefördert.
Karriere ist meiner Meinung nach bei INNOQ ein schwieriges Thema. Wenn du mal Projektleiter oder auch Bereichsleiter werden willst bist du bei INNOQ falsch. INNOQ setzt auf flache Hierarchien, daher kann man in der Hierarchie nicht wirklich aufsteigen. Man kann sich aber fachlich weiterentwickeln und z.B. Senior Consultant werden.
Das Gehalt ist definitiv niedriger, als in den typischen Berater*Innen Jobs. Dafür hat man aber auch ein definitiv entspannteres Arbeitsleben als diese. Man kann nach der Probezeit einen Dienstwagen bekommen, auch wenn dieser nicht direkt für die Arbeit benötigt wird. Dennoch habe ich das Gefühl hier gut und fair entlohnt zu werden und wie oben bereits angesprochen sind Gehaltserhöhungen hier kein Kampf.
Die Büros nutzen alle echten Ökostrom. Auch nutzen immer mehr Kolleg*Innen elektrische Firmenwagen. Bei der Anreise zu Firmenevents kann man, wenn man mit der Bahn anreist einen Tag früher anreisen und auch einen Tag später abreisen, falls nötig. Es wird den Kollegen aber freigestellt wie sie anreisen wollen. Hier gibt es sicher noch etwas Spielraum nach oben.
Die Kolleg*Innen sind immer hilfsbereit. Egal zu welchem Thema man eine Frage hat, man wird jemanden finden der einem helfen kann. Meist reicht eine Nachricht in einen passenden Slackchannel oder an die Mailingliste.
Kollegen werden egal wie alt geschätzt. Zusätzlich kann man nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit ein bezahltes Sabatical von 6 Monaten nehmen.
Die Geschäftsleitung führt jährlich Gespräche mit den Mitarbeiter*Innen. Es wird dabei über die aktuellen Projekte, ggf. auch Weiterentwicklung und auch über Gehalt gesprochen. In meinem Fall ist dieses Mitarbeitergespräch das erste in meinem Arbeitsleben, in dem ich nicht um eine Gehaltserhöhung kämpfen muss, sondern diese in angemessener Höhe direkt von der Geschäftsleitung angeboten bekomme. Zudem werden alle Gehaltserhöhungen rückdatiert auf den 01.01., damit alle Kolleg*Innen die Gehaltserhöhung zur selben Zeit bekommen. Ich finde man merkt bei den Entscheidungen der Geschäftsleitung, dass sie sehr nah an den Kollegen dran sind. Die Entscheidungen wirken nicht als kämen Sie aus der Hand eines typischen Managers. Die Geschäftsleitung befragt auch sehr oft Kolleg*Innen zu gewissen Themen, oder bietet bei Events ein Open Space um diese Themen zu diskutieren bevor Entscheidungen getroffen werden.
Man kann sowohl von Zuhause, als auch vom Büro aus arbeiten. Die Ausstattung in den Büros ist sehr gut. Man kann sich selbst einen Laptop aussuchen. Kosten, Ausstattung und Betriebssystem sind dabei egal. Auch bekommt man alle zwei Jahre ein neues Handy, welches ebenfalls komplett selbst ausgesucht werden kann. Der Tarif für das Firmenhandy ist sehr gut. Ist das Datenvolumen mal aufgebraucht, dann bucht man eben einfach etwas hinzu.
Die Kommunikation unter den Kolleg*Innen ist offen und ehrlich. Auch die Geschäftsleitung kommuniziert transparent. So werden z.B. bei den regelmäßigen Firmenevents auch die aktuellen Geschäftszahlen vorgestellt und man kann jegliche Fragen dazu loswerden. Jede Mitarbeiter*In bekommt jemanden der Geschäftsleitung zugeordnet, den man jeder Zeit ansprechen kann.
Da ich selbst der Gruppe weißer Mann angehöre, kann ich hierzu nur wenig sagen. Meinem Eindruck nach ist Gleichberechtigung und Diversity ein wichtiges Thema bei INNOQ.
Durch die verschiedenen Kundenprojekte, in denen man arbeitet, lernt man viele neue Dinge und vertieft sein bestehendes Wissen. Zusätzlich kann neues Wissen auch durch unsere Workshops oder auch durch die Mitarbeit an Open-Source-Projekten erworben werden. Weiterhin kann man natürlich auch einfach durch Spielprojekte oder durch Lesen eines Buchs neue Dinge lernen. Bücher können einfach durch die Mitarbeiter gekauft werden, falls noch nicht vorhanden.
Wenn das aktuelle Projekt es erlaubt, wird dem Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin völlige Freiheit zugestanden, wo er oder sie die Arbeit erledigt. 100% Homeoffice sind möglich. Die Geschäftsleitung hat es verstanden, dass strenge Reglementierungen eben nicht zu guter Leistung führen! So ein Arbeitsumfeld sollte im Jahr 2019 eigentlich überall in der Branche vorzufinden sein.
Man hat alle Freiheiten individuell etwas zu tun, oder eben auch nicht.
Projekte mit Kunden, Artikel und Vorträge sind alles. Es gibt nichts außerhalb dessen.
Weniger private Kommunikation der GL über Social Media Kanäle. Mehr Organisation innerhalb der Firma, um die zweifellos großen Kompetenzen der Mitarbeiter besser zu unterstützen.
Man sieht sich auf regelmäßigen Events - sonst eher beim Kunden
Aufgrund vieler Vorträge und Artikeln ist das Image sehr gut und wird durch die meisten Mitarbeiter bestätigt.
Es gibt keinerlei spezielles HR oder eine spezielle Förderung. Defizite müssen selbsttätig erkannt und um Hilfe angefragt werden. Die dann aber auch sicherlich gerne im Ramen der Möglichkeiten von ausschließlich durch IT geprägten Mitarbeitern gewährt wird.
Umgang ist weitestgehend ehrlich, aber auch sehr individualisiert
Meines Wissens werden ältere Kollegen nicht speziell gefördert oder eingestellt.
Es gibt praktisch kein Management. Dies hat vor und nachteile. Für Individualisten ist das aber großartig. Auch beschimpft die Geschäftsleitung schon mal gern politisch Andersdenkende auf Twitter und wird somit seiner Verantwortung aus meiner Sicht nicht gerecht.
Eher durch Chats und zufällige Netzwerke beschränkt
Die INNOQ hat damit kein Problem, es wird allgemein sehr auf Geschlechtergerechtigkeit geachtet.
Man kann weitestgehend über seine Aufgaben selbst bestimmen, bzw. aussuchen.
Was INNOQ wirklich ausmacht sind für mich die Events: sechsmal im Jahr trifft sich die gesamte Firma und sich über technisches, Projekte, Möglichkeiten und Strategie zu unterhalten. So hat man die Gelegenheit wirklich jeden kennenzulernen, was für ein Consultingunternehmen mit knapp zehn Standorten ein Privileg ist.
Könnte ich mir nicht besser vorstellen. Es herrscht ein beidseitiges Vertrauen, dass nicht nur unkomplizierte Abläufe ermöglich sondern auch motiviert, selbstständig zu arbeiten.
Bei INNOQ wird sehr viel Wert auf fachliche Kompetenz gelegt. Der Umgang untereinander ist freundschaftlich und kollegial: persönliche Streitereien kommen praktisch gar nicht vor. Konkurrenzdenken gibt es nicht. Gegenseitiges Helfen ist an der Tagesordnung.
INNOQ als Unternehmen bietet alle Möglichkeiten, einen guten Ausgleich zwischen Freizeit und Arbeit zu schaffen. Das fängt mit flexiblen Arbeitszeiten an und hört beim totalen Commitment für das Arbeiten von zu Hause aus noch lange nicht auf. Ein Stern Abzug, weil es zu großem Teil in der Eigenverantwortung der Kollegen liegt. Wer persönlich einen Hang zum Overworking hat, muss selbst aufpassen. (Es kommt aber durchaus vor, dass die Kollegen meckern, wenn man am Urlaubstag im Slack aktiv ist.)
Die Geschäftsleitung ist sozial- und umweltbewusst. Eine BahnCard zu bekommen ist gar kein Problem. Bei manchen Kollegen besteht aber noch Nachholbedarf.
Besser geht es eigentlich nicht. Hilfsbereitschaft und Kollegialität werden groß geschrieben.
Hierarchien gibt es hier nicht, außer zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeiter. Eigenverantwortung, auch für die unternehmerischen Ziele, werden bei allen vorausgesetzt. Persönlich finde ich, dass man auf Augenhöhe mit der Geschäftsleitung sprechen kann und nur in absoluten Ausnahmesituationen etwas ohne Rück- oder Aussprache entschieden wird.
Probleme werden offen angesprochen & gemeinsam gelöst. Die Geschäftsleitung kommunziert frühzeitig & transparent.
Fair, divers, vorurteilsfrei
Ohne Hierarchien, daher mit tollem Miteinander über vermeintlichen Grenzen hinweg
alles
wirklich nichts
nichts
Wir haben kaum Hierarchien... von daher schwer zu sagen :)
So verdient kununu Geld.