106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home-Office ist ein großer Vorzug, insbesondere für Kollegen die nicht im direkten Umfeld von Ratingen wohnen.
Arbeitszeiten können meistens und insbesondere beim Home-Office frei eingeteilt werden, sehr angenehm.
Kollegen sind immer bemüht sich gegenseitig zu helfen. Der Umgang ist Vorbildlich und auch ein wesentlicher Faktor für die Arbeitsatmosphäre. Die Firmenevents sorgen für ein ein steigendes "Wir-Gefühl".
Diese Kollegen haben ein gewachsenes Fachwissen und ein großes Maß an Erfahrung, vovon jüngere Kollegen profitieren.
Flache Hierarchien, gegenseitiger Respekt und Kommunikation auf Augenhöhe. Dieser Umgang erfordert natürlich viel Eigeninitiative, Eigenverantwortung und die Fähigkeit zur korrekten Selbsteinschätzung und Selbstkritik.
Ein "Schwarzes Brett" wie es schon zuvor angesprochen wurde, ist eine gute Idee. Informationen zu unterschiedlich Belangen könnten dort gebündelt, zentral und vor allen Dingen strukturiert angeboten werden
Außergewöhnliches Unternehmen, das fast komplett ohne Hierarchie funktioniert, großartige Firmenkultur, die viel Gestaltungsspielraum für den einzelnen bietet und die mitdenkende, individuelle und hilfsbereite Köpfe anzieht.
- flache Hierarchien
- Umgang auf Augenhöhe
- jeder wird gehört
- Führungskräfte sind erreichbar
- legen viel Wert auf Diversity
- sind offen für neues, setzen aber genauso auf bewährtes
- super Umfeld um viel zu lernen
- trotz Consulting muss man nicht zwangsläufig viel reisen
- super vereinbar mit Familie
Tolle Kollegen, spannende Projekte, viele Freiheiten und Selbstorganisation.
Ungewöhnlich!
Weiterbildung wird gefordert und gefördert. Sogar im Bonusmodel wird dies berücksichtigt. Da es keine Hierarchien gibt, gibt es auch nicht die klassischen Karriereaufstiegsmöglichkeiten, wie man es von anderen Unternehmen kennt.
Sehr fair. Besser geht aber immer ;)
Ob im Büro, oder im Homeoffice ist jede(r) für jede(n) da
Prinzipiell ist man in der Wahl der Projekte frei.
Grundsätzlich eigentlich alles. Man lernt super viel, die meisten Projekte sind interessant, die Kollegen super, die GL offen und moralisch solide positioniert. Zusätzlich gibt es jede Menge interessanter Team-Events, sehr viel Fachkompetenz unter den Kollegen und maximale Freiheit und Selbstorganisation für einen selbst.
Das Unternehmen wächst momentan sehr schnell und zusammen mit dem hohen Maße an Freiheit und Selbstorganisation kann das hier und da zu einem bisschen fehlender Betreuung der Mitarbeiter durch die GL in den Projekten geben, insbesondere bei jüngeren, unerfahreneren Mitarbeitern.
Jeder hat die Möglichkeit, sich in seiner projektfreien Zeit weiterzubilden, durch Trainings oder eigene Projekte
Immer mehr Maßnahmen werden getroffen um den CO2-Footprint von Flügen zu reduzieren oder um Flüge ganz zu verhindern, z.B. durch vermehrte Remote-Arbeit/-Workshops und zusätzliche Übernachtungen für alle, die einen Tag vorher mit dem zug anreisen wollen, statt morgens zu fliegen.
Da wo Kollegen zB in einem Büro zusammenhalten ist der Kollegenzusammenhalt super, allerdings gibt es (durch die Freiheit von überall arbeiten zu können) auch einige, die nicht so eng im Unternehmen hängen (das mag auch genau in deren Sinne sein).
Sehr viel Freiheiten und damit einhergehen ein großes Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber. Ohne weiteres woanders wohl schwer zu finden.
Es gibt keine wirkliche Möglichkeit der Weiterentwicklung. Sobald man an einem bestimmten Punkt angekommen ist, ist es schwierig einen weiteren Weg zu gehen.
Manchmal würde man sich eine klarere Kommunikation wünschen.
Kurz: Die Kultur, die Möglichkeiten sich individuell einzubringen / zu entwickeln.
Das Bild des mündigen Mitarbeiters, welches seitens der Geschäftsführung hochgehalten wird und die Kultur des konstruktiven Diskurses:
Es gibt zu fast nichts eine Firmenmeinung, aber jede Menge Diskussionen und einige Themen / Meinungen, die aus diesen als gefestigter Standpunkt hervorgegangen sind.
Auch diese kann man jederzeit in Frage stellen, mitunter muss man sich dann nur darauf einstellen etwas hinzuzulernen.
Sehr angenehm finde ich auch die Rolle innerhalb der Community. Als Beratungsunternehmen lebt die Firma nicht zuletzt auch von ihrem Ruf und dem Wissen ihrer Mitarbeiter. Mein Eindruck war stets, dass dies der innoQ bewusst ist und hier auch wieder aktiv re-investiert wird.
Sowohl bei der Entwicklung der Mitarbeiter, als bspw. auch im OpenSource Bereich.
Auch habe ich nicht den Eindruck, dass der wirtschaftliche Aspekt singulär optimiert wird, sondern auch eben auch andere, mitunter weichere oder langfristige Ziele verfolgt werden.
Es ist ein wenig unfair dem Arbeitgeber sein basierendes Geschäftsmodell (Beratung) vorzuwerfen, nichts desto trotz werde ich es hier ein wenig tun:
Als Berater ist man natürlich immer auch von der jeweiligen Kundensituation abhängig.
Diese kann schonmal unangenehm sein / werden. Auch hat man nur bedingt Einfluss auf bspw. die Technologien, wenn der Kunde hier spezielle Wünsche / Bedürfnisse hat.
Mitunter kann es mal passieren, dass man sich recht schnell in einem anderen Projekt wiederfindet. In der Regel wird das kommuniziert, aber es passiert halt eben doch auch mal etwas Unvorhergesehenes.
Jammern auf hohem Niveau, aber dennoch: Als zukünftiger Mitarbeiter der innoQ sollte man eine gewisse Selbstständigkeit mitbringen und zwar in einigen Dimensionen. Manchmal hätte ich mir gewünscht, wenn die Firma einem bei der Realisierung der eigenen Entwicklung einem etwas mehr unter die Arme gegriffen hätte.
Beispielsweise gibt es zwar durchaus so etwas wie "Coaching" insbesonderer bei jungen Kollegen, hier hängt aber Umfang als auch die Inhalte stark von jeweiligen Coach ab.
Jahresgespräche fanden jährlich statt. Mein Verbesserungsvorschlag wären regelmässigere Termine vorschlagen.
Das heisst absolut nicht, dass es man nicht auch ansonsten jedes Mal ein offenes Ohr gefunden hat, wenn man sich gemeldet hat. Nur musste man dies auch von sich aus tun.
Zwiegespalten: Mitarbeiter organisieren Workshops zu Themen, die sie interessieren was eher ein Meta-Konzept ist, aber sicher stellt, dass immer spannende Themen da sind. Darüber hinaus hat die Firma auch einige iSAQB Trainer, die auch inHouse ihr Wissen weiter geben. Ansonsten gibt es auch schonmal externe Trainer, wenn es Gebiete gibt, wo das interne KnowHow nicht vergleichbar ist.
Karriere hingegen ist schwieriger: Es gibt keinen klaren Karrierepfad oder Hierarchie abseits von Projektrollen und der Notwendigkeit im Projekt. Inhaltlich / Fachlich kann man sich hingegen, sofern es die Umstände zulassen, nahezu beliebig entwickeln.
Sehr offen, ggfs. allerdings auch schon einmal etwas chaotisch.
Die Frauenquote ist ehrlicherweise Branchenttypisch bei weitem keine 50%. Aber ich wüsste wirklich nicht, wie man das dem Arbeitgeber vorhalten sollte und die 5 Punkte werden dem nur bedingt gerecht. Beispielsweise gibt es jedes Jahr nur als Beispiel den GirlsDay & Rails Girls. Ich habe schon das Gefühl, dass man sehr, sehr stark daran interessiert ist hier aufzuschliessen.
Dabei liegt mein Fokus hier gerade bei den Frauen, weil mir das von Kununu so vorgegeben ist. Auch wenn man den Begriff weiter fasst, denke ich, ist man hier sehr bestrebt den branchentypischen Spiegel korrigierend auszugleichen.
Inhaltliche Kompetenz und in vielen Bereichen werden in der Branche Trends und Standards gesetzt (z. B. REST, Self-contained Systems, Domain-Driven Design).
Smartphone und Laptop können frei ausgesucht werden.
Das Gehaltsmodell könnte etwas transparenter aufgestellt werden.
Ein hoher Home-Office Anteil ist in fast allen Projekten möglich.
Workshops können jederzeit ohne Genehmigung besucht oder gehalten werden.
Ein Dienstfahrrad wird unterstützt. Wer einen Firmenwagen möchte, kann auch ein Elektroauto nehmen.
Fragen werden sofort und ehrlich beantwortet.
Was hier zusammengefasst ist, stimmt wirklich: https://www.innoq.com/de/culture/working-at-innoq/
Ständiger Austausch über Slack zu inhaltlichen Themen. Auf den Events werden technische und organisatorische Fragestellungen ehrlich diskutiert.
Die Geschäftsleitung hat einfach verstanden, dass glückliche Mitarbeiter am allerbesten arbeiten. Und sie wissen, was sie dafür tun müssen.
Man hat hier größtmögliche Freiheit bei gleichzeitiger größtmöglicher Wertschätzung eines jeden. Vertrauen und Respekt bringen bei allen die besten Seiten hervor und fördern das miteinander Arbeiten auf hohem qualitativen Niveau.
Die Geschäftsführung beweist auch ein sehr gutes "Händchen" bei der Auswahl neuer Kollegen.
dass ich da nicht schon viel früher angefangen habe
ihr macht das schon genau richtig :)
So verdient kununu Geld.