78 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich sehe ein Muster in den bisherigen Bewertungen. Auch bei mir war der Prozess an sich sehr positiv. Erstgespräch verlief sehr angenehm, das Kennenlernen mit der Teamleiterin und die erste Case Study ebenfalls. Dann kam der 4. Termin vor Ort und auch hier wurde ein tolles Gefühl mit Team und Case vermittelt.
Dann wurde vereinbart, dass man noch einmal spricht und ein klarer Termin gesetzt bis wann die Entscheidung fällt.
Über eine Woche später habe ich dann proaktiv nachgefragt nur um dann einen Tag später eine Standardabsage mit freundlichem "danke für deine Zeit" zu erhalten.
Wenn man einen so ausführlichen Prozess durchführen will und den Rahmen schafft, dann bringt ihn bitte auch zu Ende. Es wird sich insgesamt rund 5-6 Stunden Zeit (OHNE Vorbereitung des ersten Cases) genommen, dann finde ich es mehr als geringschätzig, per E-Mail eine Standard-Absage zu schicken.
Instaffo predigt tolle Werte und es wirkt im Team auch so als würden sie gelebt. Im Umgang mit euren Bewerber:innen zeigt ihr das aber leider sehr sparsam.
Und ich sehe auch in den Antworten nicht wirklich einen Willen dazu das zu ändern oder zu verbessern.
Ich habe ebenfalls den CEO kennengelernt. Leider mit seinem Laptop vor der Nase, in der er scheinabr alle Fragen an mich abgelesen und meine Antworten eingetippt hat. Darunter Standardfragen wie "Was willst du noch erreichen" oder "Was sind deine Träume". Ein lockeres "Wir lernen uns ehrlich kennen" war das definitiv nicht und hat sich sehr steif angefühlt. Und es hat überhaupt nicht zum Image gepasst.
Wer sich also bei instaffo bewirbt: Bringt viel Zeit und Wille mit und seid immer darauf eingestellt, dass sie freundlich aber auch unzuverlässig sind.
Meiner Meinung nach braucht das Unternehmen keine Verbesserungsvorschläge. Alles läuft sehr gut soweit.
Ich hatte über Instaffo viele Bewerbungsprozesse und Gespräche mit unterschiedlichen Unternehmen und wurde dabei immer sehr gut beraten. Besonders hilfreich fand ich die Tipps zu den Videointerviews und persönlichen Gesprächen. Die Jobvorschläge, die ich erhalten habe, passten wirklich genau zu mir – sowohl fachlich als auch im Hinblick auf meine Erfahrung und meine langfristigen Ziele.
Nun habe ich dank Instaffo endlich eine passende Stelle gefunden und bin wirklich zufrieden mit dem gesamten Prozess. Klare Empfehlung!
Wenn schon eine Absage kommt, dann doch bitte NACH meiner Antwort und nicht auf die Art und Weise. Zum Verständnis: Die Bewerbung lief über ihr eigenes Portal.
1. Am Donnerstag vor einem langen Wochenende beworben, auf die automatisierte Nachricht habe ich direkt geantwortet.
2. Dann kam eine Frage zu meinen bisherigen KPIs. Über das lange Wochenende war ich weg, habe die Frage also nicht mehr gesehen.
3. Direkt am Montagmorgen folgt die Absage meiner Bewerbung, da ich wohl nicht auf die Frage reagiert hätte UND (das ist noch viel besser) man mich am Tag davor angerufen hätte (es war Sonntag…), aber niemand abgehoben hat. Spoiler: Mich hat an einem Sonntag niemand angerufen.
Fazit: Danke für die Absage, so wenig Respekt und Wertschätzung sprechen für sich.
Der Bewerbungsprozess startete vielversprechend: Rollenspiel und Trial Day liefen erfolgreich, das Feedback war durchweg positiv. Ich durfte sogar direkt mit echten Kunden arbeiten – ungewöhnlich, aber ich habe auch diese Aufgabe souverän gemeistert.
Trotz klarer Kommunikation über meine zeitliche Dringlichkeit kam statt einer Rückmeldung oder Gehaltsverhandlung völlig unerwartet eine Absage – nachdem zuvor mehrfach signalisiert wurde, dass mein Gehaltswunsch passt.
Negativer Beigeschmack: Beim Besuch im Büro wurde ich von allen freundlich empfangen – außer vom CEO. Kein Blick, kein Gruß – nur Ignoranz am Bildschirm. Als Bewerber ist man dennoch Gast und verdient zumindest ein Mindestmaß an Respekt. Es war der einzige direkte Eindruck, den wir voneinander hatten – ich vermute, er war entscheidend.
Schade – die Absage kam überraschend und wirkte im Nachhinein wenig professionell.
Ich hatte einen wirklich tollen Prozess mit instaffo. Das Team ist super und alle Kolleg:innen waren mehr als toll im Austausch! Instaffo nimmt sich wirklich Zeit, um die Auswahl so genau und sicher wie möglich zu treffen. Das ist gleichzeitig aber auch ihre größte Schwäche. Es finden insgesamt 4 Gespräche statt, in denen 3 Cases bearbeitet werden, um die Kompatibilität zu prüfen.
Im Anschluss an all diese, teilweise auch sehr persönlichen Gespräche, war in meinem Fall abgemacht, dass man sich noch einmal zusammentelefoniert und das finale Feedback bespricht. Was passiert ist: erst auf meine Nachfrage über eine Woche später kam eine leicht personalisierte Standardabsage mit keinerlei näherer Begründung.
Ich finde das für einen so umfangreichen Prozess leider ein schwaches Ende. Das ist aber auch die einzige Kritik, die hier anzubringen ist. Die Wertschätzung eines kurzen persönlichen Gespräches hätte mich ehrlich gefreut.
Kompakter gestalten ohne an Inhalt zu verlieren
Mein Gespräch mit dem HR-Team von Instaffo war leider eine sehr negative Erfahrung. Das Interview begann bereits mit einem schlechten ersten Eindruck: Die HR-Person kam fünf Minuten zu spät – ohne Entschuldigung. Im Gespräch selbst wirkte die Person durchgehend unfreundlich, desinteressiert und stellte mir in den 15 Minuten keinerlei tiefgreifenden Fragen zu meinem Profil oder meinen Erfahrungen. Statt eines echten Austauschs hatte ich das Gefühl, dass mein Lebenslauf nicht einmal wirklich gelesen worden war.
Nach genau 15 Minuten wurde das Gespräch beendet. Zwei Tage später erhielt ich eine standardisierte Absage, ohne jegliches Feedback oder Bezug auf das Gespräch. Das war nicht nur enttäuschend, sondern auch unverständlich – vor allem, weil ich objektiv mehr als qualifiziert für die ausgeschriebene Position war.
Es wirkt leider so, als wäre die verantwortliche HR-Person weder darin geschult, Potenziale zu erkennen, noch in der Lage, auf menschlicher Ebene ein professionelles Gespräch zu führen. Für ein Unternehmen, das mit Recruiting arbeitet, ist das ein Armutszeugnis.
Verbesserungsvorschläge:
• Schulung des HR-Personals in Gesprächsführung und wertschätzender Kommunikation
• Vorbereitung auf Gespräche, um Bewerber:innen ernst zu nehmen
• Transparente Prozesse und respektvoller Umgang – gerade im ersten Kontakt
Transparentes Feedback gegenüber dem Bewerber.
Vor allem als Unternehmen, das andere bei der Personalgewinnung unterstützt, ist der eigene Recruiting-Prozess ernüchternd. Die Gespräche sind sehr oberflächlig, ein standardisierter Fragenkatalog ohne echtes Interesse am Kandidaten prägen die Erfahrung und vor allem sehr gehetzt. Im besonderen das Gespräch mit der Person aus dem Management machte mit anscheinend mangelnder Erfahrung in Bewerbungsgesprächen auf sich aufmerksam.
Sehr kritisch: Die fehlende Kompetenz in der Qualifikationseinschätzung ist erschreckend. An gesagtes wird sich nicht gehalten. Verbindlichkeit scheint ein Fremdwort.
Die geschriebene Absage, setzte dem Ganzen die Krone auf. Der Funke ist glücklicherweise nicht übergesprungen!
Ein Unternehmen, das anderen Recruiting-Expertise verkauft, sollte dringend die eigenen Praktiken überdenken. Chapeau und Ciao
- Rund 1,5 Stunden nach Versand der Bewerbung, kam von LinkedIn die Meldung, dass meine Bewerbung von Instaffo angesehen wurde, danach folgte nichts mehr
- Am heutigen Sonntag (offiziell sind seit der Bewerbung nur 2 Werktage vergangen) folgte gegen 15 Uhr eine Absage "Wir freuen uns über Ihr Interesse an Instaffo, müssen Ihnen jedoch leider mitteilen, dass Ihre Bewerbung nicht in die engere Auswahl gekommen ist" die sich für mich sehr pauschal anhört [Ganz nebenbei auch keine einheitliche Vorgehensweise. In der Stellenanzeige wird geduzt. In der Absage gesiezt].
- Ich bin erschrocken und enttäuscht zugleich, dass hier wieder einmal nur mein CV nach Keywords oder dem "Wunschprofil" gescreent wurde. Was auch immer dieses Profil sein soll. Aber ich bin kein Profil, sondern eine Persönlichkeit. Sowohl hinter meinem CV, als auch hinter dem eigentlichen Verlauf meines Lebens, gibt es noch sehr viel mehr zu entdecken. Zumindest wenn man hinter die Fassade schauen würde
- Komisch, zuletzt habe ich für einen der weltweit erfolgreichsten und größten Tech-Konzerne (Magnificent 7) gearbeitet. Aber hier für Instaffo soll es nicht ausreichen. Ich habe mit bei LinkedIn angeschaut, über welche Lebensläufe Mitarbeiter:Innen von Instaffo verfügen und kann nicht erkennen, weshalb ich für die Rolle nicht geeignet sein sollte
- Weiß Instaffo wie hart bei den Top 7 Tech Konzernen gearbeitet wird? Das Tempo, der alltägliche Druck und die Messlatte sind verdammt hoch. Da war nichts mit Remote-Work oder solchen Späßen. Man muss ständig liefern und braucht ansonsten eine verdammt gute Erklärung. Zudem habe ich in meinem Lebenslauf angegeben, dass ich u.a. als Top Performer ausgezeichnet wurde. Ich bilde mir nichts darauf ein. Was mich ausmacht sind meine täglich gelebten Werte und Prinzipien. Aber schon traurig, dass vermeintliche Recruiting-Experten, die anderen Unternehmen zeigen wollen, wie Recruiting besser geht, zu keiner besseren Candidate Experience in der Lage zu sein scheinen
- Auf eine Bewerbung sollte ein gegenseitiges Kennenlernen folgen. Zumindest per Telefonat oder Videocall. Es geht für beide Seiten um die Frage: wie gut passen wir zueinander? Und das lässt sich NICHT durch einen überfliegen einer PDF-Datei beantworten. Auch hätte man generell über Möglichkeiten, Ziele und andere Vakanzen sprechen können. All das wurde jedoch versäumt und mit der schnellen Absage beerdigt. Insofern war die Bewerbung leider einfach nur Zeitverschwendung
- Aber Hauptsache denglisch läuft :-D Vielleicht sollte diese Fima, welche mit dieser Vakanz laut eigenen Worten unter anderem einen "Best Practice Guru", "Efficient Communicator" und "Feedback Champion" sucht, solche Werte einfach einmal selbst vorleben?
Overall, my experience during the interview was great. HR communicated clearly and set clear expectations, explaining the entire interview process thoroughly.
The technical discussions with the panel were also very positive; it felt like I was talking with colleagues rather than being interviewed. I was also a few minutes late for the interview due to technical issues, but they didn't make a big deal out of it.
I did make some minor mistakes in my project submission, which I believe could have been overlooked given the time provided. However, my overall experience with the team was quite good.
I would love to apply for any suitable openings in the future!
So verdient kununu Geld.