84 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ich muss mich meinen jüngsten Vorrednern leider anschließen: Das Interview war in meinen Augen schlecht organisiert, und vor allem weder wertschätzend noch zielführend geführt.
Vielleicht sollte die Person die das Interview führt vorab etwas Luft holen und das Gespräch auf Augenhöhe führen. Man hat sich als Bewerber sehr in die Ecke gedrängt gefühlt. Zudem finde ich wirkte es sehr monoton und nach Schema F. Modernes Bewerbungsgespräch im Jahr 2026 sollte anders aussehen. Habe hier keinen Funken Wertschätzung erfahren. Zudem eine 0815 vorgefertigte Absage per Mail erhalten, finde ich nach einem virtuellen/persönlichen Gespräch schon etwas fragwürdig. Instaffo sollte hier ehrliches Feedback geben.
Der Bewerbungsprozess könnte an mehreren Stellen deutlich verbessert werden.
Zum einen wurde die angekündigte Rückmeldefrist nicht eingehalten, sodass ich proaktiv nach dem aktuellen Stand fragen musste. Auch auf anschließende Rückfragen habe ich leider keine Antwort mehr erhalten.
Das Erstgespräch hinterließ bei mir zudem keinen besonders positiven Eindruck. Die Gesprächsatmosphäre wirkte unruhig und wenig strukturiert, und es entstand eher der Eindruck eines schnellen Abarbeitens von Fragen, ohne wirkliche Tiefe oder ein beidseitiges Kennenlernen.
Im weiteren Verlauf wurde im Zweitgespräch bereits ein Case erwartet, ohne dass dies im Vorfeld transparent kommuniziert wurde. Eine frühzeitige Information darüber hätte eine gezieltere Vorbereitung ermöglicht. Generell hatte ich das Gefühl, dass teilweise sehr hohe Erwartungen an Vorwissen über interne Prozesse bestehen, die man als Bewerber zu diesem Zeitpunkt noch nicht haben kann.
Ich hatte ein etwa 20-minütiges Erstgespräch im Rahmen eines Bewerbungsprozesses. Leider empfand ich den Ablauf insgesamt als wenig strukturiert, kaum wertschätzend und nicht besonders professionell.
Der Gesprächspartner erschien einige Minuten verspätet, ohne dies zumindest kurz zu adressieren. Eine kurze Entschuldigung hätte hier aus meiner Sicht zum professionellen Umgang gehört. Während des Gesprächs lag der Redeanteil nahezu vollständig bei ihm, sodass kaum Gelegenheit bestand, das eigene Profil oder die eigene Erfahrung ausführlicher darzustellen. Konkrete Fragen zu meiner beruflichen Laufbahn oder meiner Motivation für die Rolle wurden nur sehr oberflächlich gestellt. Zudem entstand der Eindruck, dass mein Lebenslauf im Vorfeld nur sehr oberflächlich oder gar nicht gelesen wurde.
Auch das Umfeld wirkte wenig professionell: Das Gespräch fand offenbar in einem offenen Büro statt, in dem im Hintergrund wiederholt Personen vorbeigingen. Insgesamt entstand dadurch eine unruhige Atmosphäre, die den Eindruck eines wenig vorbereiteten und nicht besonders fokussierten Gesprächs verstärkte.
Gerade im Recruiting prägt der erste Kontakt maßgeblich, wie professionell ein Unternehmen wahrgenommen wird. Ein strukturiertes Gespräch auf Augenhöhe sollte selbstverständlich sein – nicht nur aus Respekt gegenüber Kandidaten, sondern auch im Interesse der eigenen Glaubwürdigkeit als Plattform und Arbeitgeber, insbesondere wenn das eigene Geschäftsmodell auf professionellen Recruitingprozessen basiert.
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich den Prozess in dieser Form weder Kandidaten noch potenziellen Unternehmenskunden empfehlen.
Man sollte wenn man Mails versendet dann auch alle Infos senden. Bei Gesprächen sollte man dann auch schauen, dass man ein egrundlegende Professionalität an den Tag legt und nicht gelangweilt den Prozess vollzieht.
Ich sehe ein Muster in den bisherigen Bewertungen. Auch bei mir war der Prozess an sich sehr positiv. Erstgespräch verlief sehr angenehm, das Kennenlernen mit der Teamleiterin und die erste Case Study ebenfalls. Dann kam der 4. Termin vor Ort und auch hier wurde ein tolles Gefühl mit Team und Case vermittelt.
Dann wurde vereinbart, dass man noch einmal spricht und ein klarer Termin gesetzt bis wann die Entscheidung fällt.
Über eine Woche später habe ich dann proaktiv nachgefragt nur um dann einen Tag später eine Standardabsage mit freundlichem "danke für deine Zeit" zu erhalten.
Wenn man einen so ausführlichen Prozess durchführen will und den Rahmen schafft, dann bringt ihn bitte auch zu Ende. Es wird sich insgesamt rund 5-6 Stunden Zeit (OHNE Vorbereitung des ersten Cases) genommen, dann finde ich es mehr als geringschätzig, per E-Mail eine Standard-Absage zu schicken.
Instaffo predigt tolle Werte und es wirkt im Team auch so als würden sie gelebt. Im Umgang mit euren Bewerber:innen zeigt ihr das aber leider sehr sparsam.
Und ich sehe auch in den Antworten nicht wirklich einen Willen dazu das zu ändern oder zu verbessern.
Ich habe ebenfalls den CEO kennengelernt. Leider mit seinem Laptop vor der Nase, in der er scheinabr alle Fragen an mich abgelesen und meine Antworten eingetippt hat. Darunter Standardfragen wie "Was willst du noch erreichen" oder "Was sind deine Träume". Ein lockeres "Wir lernen uns ehrlich kennen" war das definitiv nicht und hat sich sehr steif angefühlt. Und es hat überhaupt nicht zum Image gepasst.
Wer sich also bei instaffo bewirbt: Bringt viel Zeit und Wille mit und seid immer darauf eingestellt, dass sie freundlich aber auch unzuverlässig sind.
Meiner Meinung nach braucht das Unternehmen keine Verbesserungsvorschläge. Alles läuft sehr gut soweit.
Ich hatte über Instaffo viele Bewerbungsprozesse und Gespräche mit unterschiedlichen Unternehmen und wurde dabei immer sehr gut beraten. Besonders hilfreich fand ich die Tipps zu den Videointerviews und persönlichen Gesprächen. Die Jobvorschläge, die ich erhalten habe, passten wirklich genau zu mir – sowohl fachlich als auch im Hinblick auf meine Erfahrung und meine langfristigen Ziele.
Nun habe ich dank Instaffo endlich eine passende Stelle gefunden und bin wirklich zufrieden mit dem gesamten Prozess. Klare Empfehlung!
Der Bewerbungsprozess startete vielversprechend: Rollenspiel und Trial Day liefen erfolgreich, das Feedback war durchweg positiv. Ich durfte sogar direkt mit echten Kunden arbeiten – ungewöhnlich, aber ich habe auch diese Aufgabe souverän gemeistert.
Trotz klarer Kommunikation über meine zeitliche Dringlichkeit kam statt einer Rückmeldung oder Gehaltsverhandlung völlig unerwartet eine Absage – nachdem zuvor mehrfach signalisiert wurde, dass mein Gehaltswunsch passt.
Negativer Beigeschmack: Beim Besuch im Büro wurde ich von allen freundlich empfangen – außer vom CEO. Kein Blick, kein Gruß – nur Ignoranz am Bildschirm. Als Bewerber ist man dennoch Gast und verdient zumindest ein Mindestmaß an Respekt. Es war der einzige direkte Eindruck, den wir voneinander hatten – ich vermute, er war entscheidend.
Schade – die Absage kam überraschend und wirkte im Nachhinein wenig professionell.
Ich hatte einen wirklich tollen Prozess mit instaffo. Das Team ist super und alle Kolleg:innen waren mehr als toll im Austausch! Instaffo nimmt sich wirklich Zeit, um die Auswahl so genau und sicher wie möglich zu treffen. Das ist gleichzeitig aber auch ihre größte Schwäche. Es finden insgesamt 4 Gespräche statt, in denen 3 Cases bearbeitet werden, um die Kompatibilität zu prüfen.
Im Anschluss an all diese, teilweise auch sehr persönlichen Gespräche, war in meinem Fall abgemacht, dass man sich noch einmal zusammentelefoniert und das finale Feedback bespricht. Was passiert ist: erst auf meine Nachfrage über eine Woche später kam eine leicht personalisierte Standardabsage mit keinerlei näherer Begründung.
Ich finde das für einen so umfangreichen Prozess leider ein schwaches Ende. Das ist aber auch die einzige Kritik, die hier anzubringen ist. Die Wertschätzung eines kurzen persönlichen Gespräches hätte mich ehrlich gefreut.
So verdient kununu Geld.