17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In modernen, offenen Räumlichkeiten wird eine freundliche, teamorientierte Unternehmenskultur gelebt und gefördert. Vorgesetzte agieren auf Augenhöhe und stehen dem Team zur Seite.
Entspannte, offene und hilfsbereite Atmosphäre. Türen sind offen, Kaffee wird für alle geholt, Pausen können selbst eingeteilt werden.
Positive Stimmung der Mitarbeiter gegenüber des Unternehmens.
Wie in der Beratung üblich können Arbeitszeiten projektabhängig variieren, die IS bietet aber viele Möglichkeiten zur selbstständigen Einteilung der Arbeitszeit.
Viele Möglichkeiten, sich unternehmensfinanziert weiterzubilden.
Faires Gehalt.
Keine Mängel
Es wird offen miteinander kommuniziert und sich gegenseitig unterstützt.
Langjährige Leistung wird auf verschiedenen Ebenen gewertschätzt.
Flache Hierarchien - die Vorgesetzten sind erreichbar, hilfsbereit und agieren auf Augenhöhe.
Moderne, helle Räume. Modernes Equipment. Getränke sowie Snacks stehen zur Verfügung.
Regelmäßige Meetings mit allen Mitarbeitern, sowie regelmäßige Einzelgespräche mit der Geschäftsführung bieten ausreichend Möglichkeiten für gegenseitiges Feedback.
Keine Mängel in der Gleichberechtigung.
Aufgaben werden fair verteilt und können bei Bedarf adjustiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und wertschätzend.
Der Zusammenhalt im Unternehmen ist super. Wirklich jeder Kollege ist freundlich und hilfsbereit. Schon nach kurzer Zeit habe ich mich im Team aufgenommen und wertgeschätzt gefühlt.
Die Vorgesetzten sind nahbar, immer hilfsbereit und gehen auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter ein.
Bei der Integrated Services erhält jeder Mitarbeiter einen modernen und gut ausgestatteten Arbeitsplatz. Etwas besonderes sind für mich die kostenlosen Softdrinks und Snacks – ein Angebot, das ich in dieser Form bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt habe.
Vielfalt wird hier nicht nur akzeptiert, sondern aktiv gefördert. Unabhängig von Herkunft, Alter oder Geschlecht zählt vor allem, was jeder Einzelne einbringt.
Eigeninitiative wird geschätzt und unterstützt, wodurch man seine Aufgaben anhand von Stärken oder Vorlieben mitgestalten kann.
Mein Arbeitgeber gibt mir die Möglichkeit meinen Job im Rahmen meiner Verantwortung selbständig und eigenständig zu gestalten.
Jeder bekommt die Chance sich zu beweisen! Man muss etwas dafür tun, aber sowohl Wertschätzung als auch eine entsprechende Entlohnung wird einem zurückgegeben.
Es ist schwierig der GF Arbeit abzunehmen, um sie somit zu entlasten. Durch Entlastung wäre die Fokussierung auf strategische Themen möglich.
Wir sollten an unserem Auftritt arbeiten und uns (im Rahmen des Möglichen) noch bekannter machen, da ich der Meinung bin, dass viele Unternehmen von unserer Dienstleistung profitieren können.
Von Beginn an ehrlich und transparent
Die Arbeitsatmosphäre bei Integrated Services ist einfach fantastisch. Das Büro ist modern und gut ausgestattet, und die offene Kommunikation zwischen den Teams trägt zu einer sehr positiven und produktiven Umgebung bei.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist bemerkenswert. Es gibt ein starkes Gemeinschaftsgefühl und wir unterstützen uns gegenseitig bei Herausforderungen. Teamarbeit und gegenseitiger Respekt stehen hier an erster Stelle.
Die Führungskräfte sind unterstützend, zugänglich und fördern aktiv das Wachstum und die Entwicklung ihrer Mitarbeiter. Feedback wird konstruktiv gegeben und es herrscht ein echtes Interesse am Wohlbefinden und an der beruflichen Entwicklung jedes Einzelnen.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist transparent und effektiv. Wichtige Informationen werden zeitnah und klar vermittelt.
Flexibilität, Transparenz und Geschwindigkeit bei Entscheidungen
für eine bessere Außenwahrnehmung sorgen
Einer für alle, alle für einen! - so kann man die Atmosphäre beschreiben. Offener und transparenter Umgang in allen Situationen.
Viele gemeinsame Veranstaltungen, um sich gegenseitig besser kennenzulernen.
Das Image bei Mitarbeitern und Bestandskunden ist super. Die Imagepflege nach außen benötigt noch etwas Arbeit.
Weiterbildungen können unkompliziert und sehr individuell wahrgenommen werden.
An den Karrieremöglichkeiten kann man selbst mitgestalten, indem man Verantwortung übernimmt und anpackt. Eine klassische Karriereleiter durch Hierarchieebenen gibt es allerdings nicht.
Das Gesamtpaket stimmt einfach!
Besser kann man es sich nicht wünschen. Der Zusammenhalt geht auch über das Berufliche hinaus, sofern gewünscht.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt, wie jeder andere.
Sehr schöne, gut ausgestattete, helle Büros.
Moderne Büro- und IT-Ausstattung.
Snacks und Getränke zum Wohlfühlen.
Zum Teil noch etwas viel "Hey Joe"-Prinzip.
Wer die Integrated Services GmbH und ihre Mitarbeiter kennenlernt, weis, dass über Gleichberechtigung nicht geredet werden muss, sondern dass diese gelebt wird.
Es gibt immer Aufgaben, die man gerne macht und andere, die weniger interessant sind.
Jeder hat die Möglichkeit, seine Aufgaben mitzugestalten und diese auch spannend zu machen.
Die Geschäftsführer sind offen und immer ansprechbar. Es besteht ein ehrliches Interesse, eine gute Atmosphäre für das Team zu schaffen und gute Arbeit für die Kunden abzuliefern.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr konstruktiv und es gibt von Anfang an ein Miteinander
Schönes und gut ausgestattetes Büro
Da für mich die Zeit gekommen ist mich beruflich in eine etwas andere Richtung zu bewegen, möchte ich für zukünftige Bewerber eine Aktualisierung dalassen.
Das Gesamtpaket hat mich überzeugt. Man kann sich sehr gut einbringen, eigene Ideen vortragen und diese auch umsetzen. Man wird beim Unternehmen wertgeschätzt und man kümmert sich um die Mitarbeiter. Die Projekte sind vielfältig und spannend. Es wird auf die einzelnen Stärken geschaut und diese werden auch aktiv gefördert. Ein klares „weiter so“.
Der Punkt bleibt für mich unverändert. Weiterhin ein klares "weiter so".
Da gibt es nicht viel Schlechtes zu sagen, sonst würde man ja nicht bleiben. Aber wenn ich was auspicken müsste, wären es die Windows-basierten Arbeitsgeräte. Ich hätte es bspw. super gefunden, wenn man eine Wahl zwischen einem Windows oder MacOS System hätte. Aber das ist meckern auf sehr hohem Niveau.
Nach etlichen Interventionen, dem Aufzeigen von Vorteilen und hämischen Seitenhieben gegen Windows basierte Arbeitsgeräte, hat das Unternehmen leider keine Macs eingeführt. Der Punkt bleibt, aber es ist nach wie vor meckern auf hohem Niveau.
Bezüglich der Hardware eine Auswahl zwischen Win und Mac einführen.
Wie gehabt. Ggf. noch ergänzend: etwas breiter bei der Auswahl an Kunden aufstellen.
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Man versteht sich sehr gut, die Kollegen sind alle samt sehr umgänglich und man pflegt eine freundschaftliche Zusammenarbeit. Es wird gemeinsam an Projekten gearbeitet und sich gegenseitig unterstützt, wo es nur geht. Kein Streit, kein Zank, keine Ellbogenmentalität. Man steht zusammen oder man fällt zusammen.
Die Arbeitsatmosphäre bleibt weiterhin ein großer Pluspunkt bei dem Unternehmen. Es wird nach wie vor eine sehr freundschaftliche Zusammenarbeit gepflegt. Auch nach meinem Entschluss mich beruflich in eine andere Richtung zu begeben, gab es keinen Groll wie es in manchen Unternehmen durchaus schon mal der Fall sein kann. Der Weggang wurde bedauert, jedoch mit Verständnis und den Wünschen weiterhin viel Erfolg zu haben.
Schwierig…, das Unternehmen ist bei den Kunden hoch angesehen aber außerhalb der Kunden nicht allzu bekannt. Da müsste man etwas stärker am Branding arbeiten, was aber auch passiert. Das Unternehmen gibt sich sehr viel Mühe an Bekanntheit zuzunehmen. Aber auch hier: wer da eine Affinität zu hat, ist herzlich eingeladen mitzuwirken.
Nach wie vor ein schwieriger und ausbaufähiger Punkt. Bei den Bestandskunden ist man aufgrund der soliden Arbeit sehr beliebt und wird sehr wertgeschätzt. Außerhalb der etablierten Kunden hat das Unternehmen kaum Bekanntheit.
Ebenfalls ausgezeichnet. Für mich ein sehr großer Pluspunkt. Egal ob man einen Arzttermin hat, das Kind irgendwo abholen muss oder einfach lieber von zuhause aus arbeitet, es ist stets kein Problem. Die Vertrauensarbeitszeit ist hier nicht nur dahingesagt, man kann seine Zeit so einteilen wie man es am liebsten hat. Am Ende muss das Resultat stimmen. Ich persönlich schlafe lieber etwas mehr und arbeite dafür länger. Das stellt nie ein Problem dar. Bei all der Work-Liefe-Balance sollte man aber nicht außer Acht lassen, dass man als Berater in erster Linie dem Kunden zur Seite steht. Wenn die Situation es verlangt, muss auch mal auf das „Ausschlafen“ verzichten.
Weiterhin ein sehr großer Pluspunkt. Das habe ich jetzt sogar noch positiver erlebt, nachdem ich ein Kind bekommen habe. Die Flexibilität und die Vertrauensarbeitszeit sind unschlagbar und sind für mich nun ein persönlicher Benchmark geworden. Wenn irgendwann ein zukünftiger Arbeitgeber mir nicht die gleiche Flexibilität anbieten kann, werde ich den Arbeitsvertrag ablehnen.
Zu dem Punkt fällt mir auch nichts negatives ein. Wer sich weiterbilden möchte, kann es sehr gerne tun. Man schaut sich genau an wo die Stärken eines Mitarbeiters liegen und fördert diese ganz gezielt. Fortbildungen / Zertifikate sind nicht unbedingt günstig und trotzdem investiert das Unternehmen sehr gerne in seine Arbeitnehmer. Leider ist das auf dem Arbeitsmarkt keine Selbstverständlichkeit und ich bin froh, dass es hier anders ist.
Der Punkt bleibt weiterhin unverändert. Wo andere Unternehmen knausern und lieber interne Weiterbildungen als die große Innovation verkaufen, bietet die Integrated Services herstellerunabhängige Schulungen/Weiterbildungen/Zertifikate an, die auch auf dem restlichen Arbeitsmarkt anerkannt und geschätzt sind.
Das Gehalt lässt sich sehen, die Benefits sind auch gut. Man bekommt z.B. (wenn man noch keinen Firmenwagen hat) einen steuerfreien Tankzuschuss, bis zu 3 Jobräder, Mitarbeitervergünstigungen oder monatliche Zusatzguthaben zum Einkaufen. Meiner Meinung nach wird das Wort „Teamevent“ von vielen Unternehmen sehr inflationär genutzt. Hier kann man aber tatsächlich sagen, dass es Teamevents sind. Sei es zusammen essen zu gehen, ein Wochenendausflug zum Hockenheimring oder der Besuch einer Messe: Kein Zwang aber sehr viel Freude, wenn man was gemeinsam unternimmt.
Außerdem erhält man einen Laptop (leider kein Mac), ein Smartphone, einen dazugehörigen Vertrag und kann es auch in seiner Freizeit nutzen. Hier muss noch gesagt werden: die Geräte kommen ohne Spyware. Das ist leider auch nicht in allen Unternehmen so.
Die Benefits haben sich in der Zwischenzeit sogar gesteigert. Der Arbeitgeberanteil der betriebliche Altersvorsorge (BAV) wurde massiv in die Höhe geschraubt. Wo andere Unternehmen nur das Minimum von 15% anbieten, bezuschusst das Unternehmen hier einfach mal die Hälfte.
Den Punkt finde ich bei allen Bewertungen etwas merkwürdig. Was genau soll man hier als Unternehmen machen? Einen Baum pflanzen? Schwierig zu bewerten, aber ich versuche es mal: Umweltbewusstsein: hier wird weitestgehend auf Papier verzichtet. Sozialbewusstsein: ich hatte vor Kurzem von Integrated Services gesponserte Trinkflaschen in einem Kinderfußballverein verteilen durfte. Die Kinder haben sich riesig gefreut.
Das ist für mich weiterhin ein befremdlicher Punkt, den ich nicht einschätzen kann. Ich lass das mal so stehen.
Wie bereits erwähnt: man pflegt einen sehr freundschaftlichen Umgang miteinander und hilft sich, wo man nur kann. Keiner wird allein gelassen, man steht oder fällt als Team.
Unverändert. "Weiter so".
Alter ist relativ, daher gehe ich mal auf den „Ältesten“ Kollegen ein: der Umgang mit Ihm ist vorbildlich. Und wenn er irgendwann in den Ruhestand gehen wird, werden wir auch zum nächsten „Ältesten“ Kollegen vorbildlich sein.
Der älteste Kollege ist mittlerweile in den wohlverdienten Ruhestand gegangen und der neue "älteste" Kollege wird ebenfalls vorbildlich behandelt.
Da kann ich auch nichts Negatives berichten. Ich kann mit allen Anliegen zu meinem Vorgesetzten gehen und alle Themen ansprechen. Es wird immer geschaut, wie man das Problem gemeinsam lösen kann.
Der Punkt hat sich ebenfalls nicht verändert. Egal welches Anliegen ich auch haben mag, ich kann jederzeit zu meinem Vorgesetzten gehen und das Thema ansprechen. Auch nach der Bekanntgabe, dass ich das Unternehmen verlassen werde, war die weitere Zusammenarbeit stets harmonisch und professionell.
Siehe Punkt Work/Life Balance. Top ausgestattete Arbeitsplätze: gute Hardware (auch wenn es „nur“ Windows Laptops sind), die Tische sind schön groß, die Stühle sehr bequem. Das Büro ist ein wirklich angenehmer Ort, wo man auch sehr gerne hinfährt.
Nach wie vor gegeben. Es gab sogar vor kurzem ein kleines Hardware-Update: größere und modernere Monitore und neue Laptops. Ich hätte mir zwar gewünscht, dass mein Krakeelen nach MacBooks Gehör gefunden hätte, aber man kann nicht alles haben.
Es gibt übers Jahr verteilt 2-3 Mitarbeitergespräche in denen geschaut wird, wie man sich entwickelt hat und wo das Potential noch nicht ganz ausgeschöpft ist. Das finde ich persönlich sehr gut, so hat man stets ein Bild davon, wo man gerade steht. Auch die Frequenz der Gespräche ist gut gewählt. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass es auch Arbeitgeber gibt die jede Woche ein umfassendes Feedback Gespräch initiieren. Das ist dann leider eher lästig als förderlich. Auch sonst wird man stets transparent über den aktuellen Stand des Unternehmens aufgeklärt. Alle 2 Wochen findet man sich zu einem Jour Fix zusammen und tauscht sich über die aktuellen Projekte aus. Alles in Allem eine sehr gelungene Kommunikation.
Unverändert. Ein klares "weiter so".
Keiner wird hier benachteiligt. Es ist egal welche Herkunft, welches Geschlecht, welche Weltanschauung der Mitarbeiter hat oder welchen Liebliengsgrillanzünder er gerne nutzt: alle sind gleichberechtigt, keiner wird ausgeschlossen.
Es hat sich in der Zwischenzeit nichts verändert. Nach wie vor stehen hier der Mensch und seine Persönlichkeit im Vordergrund. Weder das Geschlecht noch die Herkunft waren, sind oder werden hier jemals Thema sein. Was ich besonders gut finde ist, dass genau diese Gleichberechtigung bei der Integrated Services nicht groß nach außen getragen wird, es wird einfach gelebt. Da können sich andere Unternehmen mit ihren "Diversity"-Kampagnen gerne mal eine Scheibe von abschneiden.
Die Aufgaben sind sehr interessant und sehr abwechslungsreich. Kein Projekt gleicht dem anderen und auch innerhalb eines Projekts sind die Aufgaben unterschiedlich und herausfordernd. Die Projekte sind jedoch eher langfristig. Das hat zwar eine gewisse Planbarkeit aber im Gegenzug nicht unbedingt eine allzu große Vielfalt.
Die auf Dauer ausgelegten Projekte sind nach wie vor der wesentliche Teil deiner täglichen Arbeit. Planbar und sicher aber nicht ganz so abwechslungsreich wie man es sich vielleicht wünschen würde.
Die Menschlichkeit und Wahrnehmung eines jeden Mitarbeiters vor allem auch als Mensch. Dies wird wirklich positiv durch die Unternehmensführung vorgelebt.
Die Steigerung der Bekanntheit, da das Unternehmen deutliches Potential zu mehr hat.
Im Unternehmen wird meiner Meinung nach wirklich alles dafür getan, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen und bestmöglich ihrer Arbeit nachgehen können. Hier stimmt nicht nur die Umgebung in Form von modernen Büroräumen mit Snacks und Getränken, sondern auch der Umgang miteinander.
Leider recht unbekannt, dafür ein sehr starkes Image bei den bestehenden Kunden durch Dienstleistung auf höchster Qualität.
In Abhängigkeit von Kundenterminen ist sehr viel Flexibilität geboten. Private Termine, wie Arztbesuche oder der Gang zum Amt, können wahrgenommen werden, solange am Ende des Tages auch die Arbeitsleistung stimmt. Der Begriff Work Life Balance wird hier auch genau so gelebt: sowohl „work“ als auch „life“ haben beide ihre Berechtigung, solange es ein gesundes Verhältnis aus beidem gibt (weder zu viel work, noch zu viel Life wäre gesund).
Weiterbildungen und persönliche Entwicklung wird aktiv gefördert.
Ein wirklich attraktives Gesamtpaket, welches individuell geschnürt werden kann. Da konnten auch Big4 Beratungen auf der Ebene „Senior Consultant“ nicht mithalten.
Alle internen Prozesse sind überwiegend digital abgebildet, sodass Papier gespart wird. Die Auswahl der Dienstwagen unterliegt gewissen Umweltsaspekten. Sicherlich könnte man sich unreflektiert auch über Dienstwagen an sich aufregen, aber irgendwie muss man ja zum Kunden kommen.
Es herrscht ein sehr freundschaftliches, teilweise sogar familiäres Klima. Wenn Hilfe gesucht wird, bekommt man diese immer und auch sonst haben sich die Kollegen wo es ging unterstützt.
Wie schon vorher beschrieben spielt das Alter absolut keine Rolle. Ein bunter Mix aus verschiedenen Altersstufen bereichert das Team.
Wirklich top. Regelmäßige Mitarbeitergespräche werden offen geführt, um gemeinsam an den Vorstellungen und Zielsetzungen zu arbeiten. Ansonsten werden sehr flache Hierarchien positiv vorgelebt. Hier kann ich die beiden negativen vorangegangenen Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen.
Tolle moderne Büros, überdachte Parkplätze direkt neben dran und allgemein eine durchdachte professionelle Ausstattung mit Arbeitsmitteln.
Durch die Größe des Unternehmens gibt es kurze Kommunikationswege, die sowohl informell als auch formell super genutzt werden. Es werden regelmäßige Meetings durchgeführt, um alle Kollegen auch projektübergreifend an einen Tisch zu holen. Wichtige Informationen werden transparent geteilt, sodass jeder involviert ist.
Die Kollegen haben alle unabhängig ihrer Herkunft oder ihres Alters die absolut gleichen Entwicklungsmöglichkeiten. Wer Leistung zeigt, wird dafür belohnt - ein verrückt einfaches Prinzip!
Aufgrund der Größe des Unternehmens wird vielleicht nicht die Projektvielfalt angeboten, die möglicherweise in größeren Beratungshäusern gegeben ist, dafür hat jeder Mitarbeiter aber die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und daraus Projekte wachsen zu lassen.
Dass ich dort nicht mehr beschäftigt bin.
-Umgangsform
-Willkür, die Laune des Vorgesetzten bestimmt deinen Arbeitstag
-Fehlende Anerkennung
-Druck und Drohungen auf allen Ebenen (außer in tatsächlichen umsatzbringenden Projekten)
Zwingend ein autodidaktisches Training für die Personalabteilung. Die Stärken der Mitarbeiter erkennen und fördern.
Mehr Konzentration auf die tatsächlich umsatzbringenden Projekte und nicht auf das zermürben und demotivieren der Mitarbeiter.
Selbstreflektion in der Art und Weise wie man seine Kollegen behandelt und wie das ankommen könnte. In die Situation eines Kollegen wird sich hier nicht versetzt.
Vorher rechtlichen Rat einholen, wenn man gegen Mitarbeiter vorgehen möchte. Mein Anwalt hat sich über eine Abmahnung, die nachweislich und schriftlich (durch eigene E-Mails vom Arbeitgeber) widerlegt haben, bepisst vor lachen.
Die Arbeitsatmosphäre ist davon geprägt, auf eine neue E-Mail mit Beanstandungen seitens der Personalabteilung zu warten und sich entsprechende Gedanken und Sorgen machen zu müssen. Mir wurde sehr schnell das Gefühl vermittelt, dass es persönliche negative Gefühle gegen mich gibt. Nachdem aber auch neue Mitarbeiter entsprechend behandeln wurden, ist mir klar geworden dass es sich hierbei um die DNA der Firma handelt. Keine gute Atmosphäre wenn man nicht vollständig gleichgeschaltet ist.
Nach außen hin wird viel Wert darauf gelegt besser aufzutreten als man seine Mitarbeiter behandelt.
Work-Life-Balance ist hinsichtlich Arbeitszeiten und Felxibilität seitens des Arbeitgebers gut. Bezieht man allerdings mit ein, dass man nach der regulären Arbeitszeit sich weiterhin Gedanken um die wohl nächsten Unfairheiten und Willkür der Personalabteilung machen zu muss, dann stampft das die Vorteile vollständig ein. Lieber 9to5 und danach abschalten können.
Bedingt vorhanden. Vorschläge zur Weiterbildung können eingebracht werden, Aufwand dazu jedoch Behördengleich. Schriftliche Begründung und elendig lange Diskussionen bezüglich der Umsetzung nehmen einem die Lust das Thema anzusprechen.
Gehalt ok, allerdings wird persönliche Dankbarkeit für Benefits erwartet. Dass man offensiv damit um Mitarbeiter wirbt und somit die Benefits auch Bestandteil des Gesamtpaketes sind bleibt dabei unbeachtet. Dass es in anderen Firmen strengere Regelungen gibt, wird oft erwähnt. Allerdings eher selten bis gar nicht, dass es in anderen Firmen auch deutlich bessere Angebote und emotionsloserer Umgang damit existiert. Es wird gerne damit gedroht Benefits abzuschaffen. Eine 1% Regelung und zusätzlich ein zu führendes Fahrtenbuch habe ich vorab auch noch nie gesehen. Reiner Kontrollmechanismus.
Hierzu wurde wenig gesagt oder beigesteuert. Als Dienstwagen gerne auch Dieselverbrenner.
Der Zusammenhalt passt, solange man die bundeswehrähnlichen hierachischen Strukturen akzeptiert und sich entsprechend unterordnet. Sehr gut zu erkennen bei langjährigen Mitarbeitern. Nimmt man jedoch das Versprechen "flache Hierachien" ernst, ist man ganz schnell raus aus dem inneren Zirkel. Flache Hierachie bedeutet hier AUSSCHLIEßLICH das "Du" über alle Ebenen.
Mobbing auf hohem Niveau - Es wird von jedem Mitarbeiter Geld zu Geburtstagen anderer Kollegen eingsammelt, tolle Sachen gekauft und dann feierlich im Büro übergeben. Einzelne Mitarbeiter werden dann aber gerne vollständig ausgelassen und die Firma überreicht nicht mal eine Karte zum Geburtstag. Selten so offensives Mobbing gesehen.
Grundsätzlich ok. Teilweise aber ein Aufblitzen von weniger resprektvollem Verhalten in Meetings. Das würde ich jedoch in einer normalen Firma als normale Streitkultur bewerten. Hier - keine Ahnung
Katastophe. Noch nie so etwas gesehen. Vollständige Willkür, Cholerische Anfälle und Mobbing an der Tagesordnung. Hier spricht der Vorgesetzte auch selten von sich als Person, sondern eher von seiner Rolle. Ein Beispiel: Wenn du Ausstattung für das Fahrzeug benötigst, hast du den "Fuhrparkmanager" (sprechende Person) zu fragen. Auf den Hinweis dass die Geschäftsführung informiert wurde, wird nach dem Motto "da fragt man nicht IRGENDJEMANDEN" pampig geantwortet.
Solch Kleinigkeiten werden dann gerne genutzt um Mitarbeiter im JourFixe bloß zu stellen.
Geschäftsführung an sich gut/nett. Leider gleitet das gegründete Unternehmen zusehends aus den Händen der Geschäftsführung und der Wille zu notwendigen Nachsteuerungen ist nicht gegeben.
Gut ausgestattete Räumlichkeiten, schwierige Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Kommunikation wird überwiegend per E-Mail durchgeführt. Einfache Anfragen, Problemchen oder ähnliches werden nicht auf dem "kleinen Dienstweg" final geklärt, sondern über ewige E-Mails seitens der Personalabteilung. Hier wird übersehen, dass man ein kleines Unternehmen ist und die Vorteile davon nutzen sollte.
Vorgesetzte finden die Begrifflichkeit "Befehle erteilen" super. Man wird mehrmals darauf hingewiesen, dass "Weisungsbefugnis des Arbeitgebers" ja eigentlich wie ein Befehl anzusehen ist, nur nicht ganz so toll. Gerne wird dann hierzu auch ein extra Timeslot in Meetings genutzt um eine Präsentation dazu zu gestalten. Das persönliche Gefühl hierbei: Man hat sich bei der Bundeswehr verpflichtet und lebt in einem falschen Film.
Kann ich nicht beurteilen. Es war nur eine Frau angestellt, die nach der regulären Arbeitszeit aktiv war (Reinigungskraft)
Projekte super. Sehr interessant und spannend. Hier kann man auch etwas bewegen. Intern übertragende Aufgaben sind eher schwierig. Der Wille zur Veränderung und Auffrischung von Ablaufen wird sehr schnell erstickt. Die Kritik dann teilweise nicht nachvollziehbar, weshalb die Motivation hierfür schnell nachlässt - bis hin zur absoluten Demotivation interne Aufgaben zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.