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Bewertungen

181 von 1.440 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 68%
Score-Details

181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Da würde ich nochmal meine Ausbildung beginnen

3,8
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2002 eine Ausbildung zum/zur Holzbearbeiter im Bereich Produktion bei Internationaler Bund e.V. Freiburg in Freiburg im Breisgau abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sie keine Schreiner mehr in Freiburg ausbilden und die Werkstatt extrem verkleinert wurde

Verbesserungsvorschläge

Finde es schade das sich so viele nicht mehr für den Schreinerberuf interessieren und in Freiburg keine mehr ausgebildet werden weil die Meister sehr viel Erfahrung und Geduld haben und es ein wunderschöner Beruf ist

Arbeitsatmosphäre

War eine Ausbildungswerkstatt

Karrierechancen

Leider konnte man da nur seine Ausbildung machen hätte man danach dort auch arbeiten können wäre sofort dort geblieben

Arbeitszeiten

Von 7.30 bis 16.00 waren top Zeiten

Ausbildungsvergütung

Es ging war nicht viel aber hat gereicht

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind fachlich auf obersten Niveau

Spaßfaktor

Das lernen und aus Holz was zu bauen hat sehr viel Spaß gemacht

Aufgaben/Tätigkeiten

Sehr vielseitig und fast alle dinge die man gebaut hat durfte man mitnehmen

Variation

Viele neue dinge im Bereich Holzbearbeitung gelernt manche Sachen wusste ich aber schon vom technischen Unterricht in der Schule

Respekt

Zu Kollegen und vorgesetzten hatte man ein familiäres Verhältnis

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Ihr IB-Recruitingteam

Liebe Ex-Auszubildende * lieber Ex-Auszubildender,

vielen Dank für die Rückmeldung auf deine damalige Schreiner-Ausbildung im Berufsbildungszentrum des IB Süd in Freiburg.

Es freut uns, dass du deine Ausbildung beim IB in sehr guter Erinnerung hast, uns Topnoten für das Ausbilder-Team gibst und die Rahmenbedingungen so positiv wahrgenommen hast.

Klar, der Beruf des Schreiners/der Schreinerin hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Früher attraktiv durch die Arbeit mit Holz als lebendigem Werkstoff, prägen heute Materialien wie Kunststoff, Aluminium/Metalle und Glas die berufliche Praxis.

Dennoch auf diesem Weg weiterhin viel Spaß am Arbeiten mit Holz und für den weiteren Berufsweg alles Gute!

Freundliche Grüße nach Freiburg,

dein IB-Recruitingteam

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Ein Abstieg auf Raten

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation bei Internationaler Bund in Mainz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kein Interesse an Standorten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nur Umsatz und Gewinn zählen

Verbesserungsvorschläge

Gute Führungskräfte finden. Seit Jahren "herrscht" hier eine unfähige Barbie


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Ihr IB-Recruitingteam

Sehr geehrte Ex-Kollegin * sehr geehrter Ex-Kollege,

danke für die Rückmeldung, wenn diese auch nicht leicht einzuordnen ist: Unserer Kenntnis nach ist der IB am Standort Mainz nicht mit dem Arbeitsbereich "PR / Kommunikation" präsent.
Durchaus aber übernimmt er gesamtgesellschaftliches Engagement und soziale Verantwortung mit bundesweit 1300 Einrichtungen und Standorten. Deren erfolgreiche Arbeit erfordert selbstredend ein verantwortungsvolles Kostenmanagement, das ist jedoch die Basis und nicht das Ziel.

So oder so wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg im neuen Tätigkeitsfeld - einstweilen

freundliche Grüße nach Mainz

Ihr IB-Recruitingteam

Nicht gut

1,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Internationaler Bund - IB Mitte gGmbH für Bildung und soziale Dienste (IB Mitte gGmbH) in Jena gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diskriminierung von einigen Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal alle Angestellten fair behandeln.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mittelmäßig

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Internationaler Bund (IB Mitte gGmbH) in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abwechslung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mitarbeiter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Ihr IB-Recruitingteam

Liebe Kollegin * lieber Kollege,

besten Dank für Ihre positive Rückmeldung und die Weiterempfehlung des IB als Arbeitgeber.

Klasse, dass Sie uns bei solch wichtigen Bewertungskriterien wie Arbeitsatmosphäre und Gehalt/Benefits oder Kollegenzusammenhalt und Weiterbildungs-/Karrieremöglichkeiten so gute und sehr gute Noten geben! Freut uns und hätten wir bei dem von Ihnen vergebenen Titel gar nicht erwartet... :-)

In diesem Sinne bleiben Sie uns auch weiterhin gewogen - alles Gute und viel Erfolg bei Ihrer Tätigkeit für die IB Mitte am Standort Halle.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr IB-Recruitingteam

Gutes Betriebsklima

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ib südwest GgmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Immer ansprechbar

Work-Life-Balance

Fühle mich wohl

Kollegenzusammenhalt

Gut

Vorgesetztenverhalten

Bis jetzt gut

Kommunikation

Schnelle Kommunikation

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Ihr IB-Recruitingteam

Liebe Kollegin * lieber Kollege,

herzlichen Dank für das exzellente Feedback und die Weiterempfehlung des IB.

Wir sind mit Ihnen happy, dass Sie sich bei Ihrer abwechslungsreichen Tätigkeit für die IB Südwest am Standort Frankfurt durchweg so wohlfühlen und eine gute Arbeitsatmosphäre, ansprechbare Vorgesetzte sowie großen Kollegenzusammenhalt erleben!

Weiterhin alles Gute und viel Erfolg beim IB und

mit freundlichen Grüßen

Ihr IB-Recruitingteam

Es gibt gute Leitlinien, die werden leider ignoriert, es gibt nicht mal Arbeitsschutz der gelebt wird. Traurig!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Internationaler Bund - IB Berlin-Brandenburg gGmbH für Bildung und soziale Dienste (IB Berlin-Brandenburg gGmbH) in Frankfurt (Oder) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Idee

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Rückmeldung, Feedback und Verbesserungsvorschläge werden nicht nur ignoriert, und sie werden systematisch unterbunden

Verbesserungsvorschläge

Anspruch und Wirklichkeit liegen leider weit auseinander.

Der IB wirbt mit großen Begriffen wie Respekt, Verantwortung, Vielfalt, Menschlichkeit und einem wertschätzenden Miteinander. Meine persönliche Erfahrung im Arbeitsalltag sah leider deutlich anders aus.

Respekt und Wertschätzung:
Hinweise auf unrealistische Zeitvorgaben oder organisatorische Probleme wurden teilweise mit Aussagen wie „dann müssen Sie schneller arbeiten“, „das müssen Sie aushalten“ oder „vielleicht ist das nicht der richtige Job“ beantwortet. Solche Aussagen fielen zum Teil auch vor anderen Mitarbeitenden.

Verantwortung und Arbeitsschutz:
Notwendige Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe wurden mehrfach angesprochen und zunächst sogar zugesagt. Später hieß es, diese würden wegen der hohen Fluktuation erst nach der Probezeit gestellt. Bei körperlich belastenden und teilweise unfallträchtigen Tätigkeiten ist das für mich schwer nachvollziehbar.

Organisation und Führung:
Aufgaben wurden häufig kurzfristig geändert, Prioritäten verschoben und Zeitfenster vorgegeben, die aus meiner Sicht mit dem tatsächlichen Arbeitsaufwand kaum vereinbar waren. Teilweise sollten Arbeiten, die normalerweise mehrere Personen erfordern, mit deutlich weniger Personal erledigt werden. Gleichzeitig wurde bei Verzögerungen vor allem die Arbeitsgeschwindigkeit des Mitarbeiters hinterfragt.

Miteinander und Beteiligung:
Konstruktive Hinweise, realistische Zeitplanungen oder konkrete Verbesserungsvorschläge wurden aus meiner Erfahrung nur begrenzt aufgegriffen.

Der IB hat als großer sozialer Träger grundsätzlich viele sinnvolle Aufgaben und formuliert hohe Werte für sich selbst. Gerade deshalb wäre es wichtig, dass diese Werte nicht nur auf Webseiten und in Leitbildern stehen, sondern auch im täglichen Führungsverhalten vor Ort spürbar werden.

Und das Wichtigste zum Schluss! Eine Kündigung auszusprechen weil man krank geworden ist, ist einfach …


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

War mal toll wurde leider in meinen Augen runtergewirtschaftet.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei IB West gGmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man dennoch liebe Kollegen findet die hilfsbereit sind, die nicht über Leic-hen gehen oder andere für ihr eigenes Wohl verkaufen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang mit den Kollegen die um Hilfe fragen und hingehalten werden mit immer wiederkehrenden Ausreden und Sinnlosen Versammlungen.

Verbesserungsvorschläge

Die Chefetage und die Vorgesetzten mal überdenken und Hilferufe ernst nehmen.

Arbeitsatmosphäre

MIt den richtigen Kollegen wirklich toll mit der aktuellen GF , fast unerträglich

Image

Wurde leider die letzten Jahren runtergewirtschaftet

Work-Life-Balance

wäre nicht der massive Personalmangel würde ich sagen super da man doch schon versucht Rücksicht zunehmen auf das Privatleben

Karriere/Weiterbildung

Viel BlaBLa aber nichts passiert

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay aber absolut nicht der Aufgabenverteilung angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ja , Sozialkompetenz müsste man Minuststerne verteilen was leider nicht möglich ist.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Kollegen die werfen jeden vor den Zug aber halt auch das Gegenteil

Umgang mit älteren Kollegen

im Rahmen der Insolvenz leider furchtbar

Vorgesetztenverhalten

Leider gar nicht gut

Arbeitsbedingungen

Außen Hui und innen Pfuii

Kommunikation

Viel Schein wenig sein

Gleichberechtigung

ist gegeben , küsst man der GF aber nicht die Hand ist man leider unten durch

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältig

3Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Auf gar keinen Fall zu empfehlen, vor allem nicht in Brandenburg / Havel

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Internationaler Bund - IB Berlin-Brandenburg gGmbH für Bildung und soziale Dienste (IB Berlin-Brandenburg gGmbH) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sorry. fällt mir nix ein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nie für die Angestellten da zu sein, sondern in der Führungsebene alles Unrechte und Falsche zu decken

Verbesserungsvorschläge

Man sollte wertschätzen und rechtmäßig mit seinen Mitarbeitern umgehen. Stattdessen werden Regeln fest gelegt, die unrechtmäßig sind. Der Kontakt zum Betriebsrat wird verboten und eine narzisstische, brüllende, mobbende Leitung gedeckt.

Arbeitsatmosphäre

Gedeckter Mobbing durch die Leitung

Work-Life-Balance

ist ganz ok

Karriere/Weiterbildung

wenn es der Leitung passt, möglich

Kollegenzusammenhalt

gut, bis man auf Hilfe angewiesen ist. Dann haben alle Angst um ihren Job

Umgang mit älteren Kollegen

alle Kollegen werden schlecht behandelt

Vorgesetztenverhalten

unter aller Sau, Motto "Ich verbreite gerne Angst und Schrecken" (wörtliches Zitat!)

Arbeitsbedingungen

in der Regel schlecht

Kommunikation

wird versucht zu unterbinden

Gehalt/Benefits

es wird pünktlich, aber unter Tarif gezahlt

Gleichberechtigung

gibt es nicht

Interessante Aufgaben

man wird ständig ausgebremst


Umwelt-/Sozialbewusstsein

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

IB—— Mensch sein stärken!!!

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Internationaler Bund - IB Berlin-Brandenburg gGmbH für Bildung und soziale Dienste (IB Berlin-Brandenburg gGmbH) in Frankfurt (Oder) gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial, wertschätzend und fehlerfreundlich.
Bei Fragen gibt es stets einen Ansprechpartner ob nun im Verwaltungszentrum, im Leitungskreis oder im Kollegium.

Image

Kompetent, zuverlässig, vertrauenswürdig

Work-Life-Balance

Vollzeit, Teilzeit, Stundenreduzierung möglich, Bildungsurlaub und und und

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßiges Feedback, fachliche Spezialisierung möglich, interne Karrierewege

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer….:-)

Kollegenzusammenhalt

Geht nicht-gibts nicht:-)
Gegenseitiges Nutzen der unterschiedlichen Expertisen im Team.
Am meisten spürt man den Zusammenhalt bei Personalausfall… dann wuppen wir alles und merken wie sehr wir uns aufeinander verlassen können.

Umgang mit älteren Kollegen

Top!

Vorgesetztenverhalten

Vertrauensvolle Zusammenarbeit, offene Bürotür, Feedbackkultur….

Arbeitsbedingungen

Fair,familienfreundlich,mitbestimmend, transparwnt

Kommunikation

Kommunikationswege werden nach der IT Umstellung gut genutzt. Die Kommunikation innerhalb der Einrichtung wird durch regelmäßige Teambesprechungen und eine offene Gesprächskultur im Tagesablauf gestärkt

Gleichberechtigung

Definitiv….. Betriebsrat, Gleichstellungsbeauftragte, Ombus-Beauftragte. Die Bedarfe der Mitarbeiter werden gesehen und nach Möglichkeit werden Hilfen oder Änderungen am Arbeitsplatz geschaffen

Interessante Aufgaben

Es wird nie langweilig. In Mitarbeitergesprächen werden Weiterbildungsbedarfe, Stärken und Kompetenzen reflektiert. Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten inmerhalb der Gesellschaft


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Ihr IB-Recruitingteam

Liebe Kollegin * lieber Kollege,

recht herzlichen Dank für das grandiose Feedback und die Weiterempfehlung des IB - das stärkt und beflügelt bei den Bemühungen, den IB weiter voranzubringen und als Arbeitgeber noch besser zu werden!

Freundliche Grüße nach Frankfurt/Oder

Ihr IB-Recruitingteam

Früher kompetent, heute eine Belastung im Lebenslauf

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Internationaler Bund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zu Beginn – unter der damaligen Leitung in Brandenburg – gab es durchaus erfreuliche Ansätze und ein konstruktives Arbeitsumfeld. Leider haben sich die Rahmenbedingungen am aktuellen Standort derart negativ entwickelt, dass davon heute praktisch nichts mehr spürbar ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles Wesentliche bereits gesagt: Sämtliche Kritikpunkte wurden in den vorstehenden Abschnitten eingehend dargelegt.
Fehlende Selbstreflexion der Leitung in Rathenow.

Verbesserungsvorschläge

Führungskultur & Personalentscheidungen überdenken: Die aktuelle Standortleitung in Rathenow kritisch hinterfragen und durch fachlich wie menschlich qualifiziertes Führungspersonal ersetzen. Künftige Führungskräfte im Auswahlprozess gründlicher auf soziale Kompetenz, Integrität und Führungsqualitäten prüfen.

Angemessene Aufgabenverteilung & Einarbeitung: Aufgaben wie das Erstellen schriftlicher Berichte fair strukturieren. Wenn ungelernte Kräfte oder Quereinsteiger dazu verpflichtet werden, müssen entsprechende Einarbeitungen, Leitfäden und fachliche Unterstützung bereitgestellt werden, statt Verantwortung ungeprüft abzuwälzen.

Transparenz & fachliche Integrität wahren: Betreuungsmandate auf Basis objektiver Kriterien führen. Absprachen mit externen Stellen (z. B. dem Jugendamt) dürfen nicht vorab im Hinterzimmer getroffen werden, um Entscheidungen in Hilfeplangesprächen mit unbegründeten Argumenten nur noch formell durchzusetzen.

Einbindung des Betriebsrats gewährleisten: Den Betriebsrat als neutrale Instanz bei Personalgesprächen konsequent einbinden. Allen Beschäftigten sollten standardmäßig und aktiv die Kontaktdaten der Mitarbeitervertretung ausgehändigt werden, um unabhängige Unterstützung zu ermöglichen.

Vertragliche & finanzielle Verlässlichkeit: Mündliche Zusagen für Mehrarbeit oder Zusatzaufgaben (wie Doppelbetreuungen) schriftlich fixieren und verlässlich auszahlen. Schriftliche Anmahnungen zeitnah beantworten, statt sie zu ignorieren.

Gleichbehandlung & Aufsichtspflicht ernst nehmen: Regeln für alle Mitarbeitenden gleichermaßen durchsetzen. Bei gravierenden Dienstpflichtverletzungen – insbesondere beim eigenmächtigen Verlassen des Geländes und der Vernachlässigung der Aufsichtspflicht – konsequent handeln.

Professionelles Offboarding & Einhaltung von Standards: Trennungsprozesse sachlich gestalten. Administrativen Schriftverkehr per Post oder E-Mail abwickeln und Erkrankte während der Arbeitsunfähigkeit nicht zu Präsenzterminen drängen. Zugesagte Arbeitsmittel (Diensthandys) bereitstellen und die unbefugte Weitergabe privater Kontaktdaten unterbinden.

Arbeitsatmosphäre

Starker Abwärtstrend nach dem Vorgesetztenwechsel. Früher angenehm und wertschätzend, herrscht heute ein von Misstrauen, Spannungen und Machtspielchen geprägtes Klima. Warnhinweise aus dem Team werden ignoriert und das Fehlverhalten Einzelner wird auf dem Rücken anderer ausgetragen.

Image

Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Realität: Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, engagiert und klientenorientiert. Der reale Arbeitsalltag am Standort Rathenow steht dazu jedoch in starkem Widerspruch.

Glaubwürdigkeitsverlust: Mangelnde Fürsorgepflicht, ungelöste interne Konflikte dringen zwangsläufig nach außen. Durch das Handeln der örtlichen Führungsebene leidet das Ansehen des Unternehmens bei Mitarbeitenden, Klienten und Kooperationspartnern nachhaltig.

Der Ruf des Unternehmens ist scheinbar in der Region und Fachwelt mittlerweile bekannt. Das Handeln der örtlichen Leitung hat das Ansehen derart beschädigt, dass der Name im Lebenslauf eher als Belastung denn als Referenz wahrgenommen wird.

Work-Life-Balance

Hier wird offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen. Während von Teilen der Belegschaft lückenlose Präsenz verlangt wird, werden Pflichtverletzungen wie das eigenmächtige Verlassen des Einsatzortes bei anderen Personen geduldet. Zudem gibt es keine klare Abgrenzung zum Privatleben: Eigene Kontaktdaten müssen genutzt werden und das private Umfeld wird durch fehlende Sensibilität der Leitung belastet.

Karriere/Weiterbildung

Positiv zu erwähnen ist lediglich, dass bei einsatzfreien Zeiten (Minusstunden) die Möglichkeit bestand, kostenlose Online-Weiterbildungen zu absolvieren, um Ausfallzeiten zu kompensieren. Eine gezielte berufliche Entwicklung schaut jedoch anders aus.

Kollegenzusammenhalt

Durch das fehlende Eingreifen der Führungsebene hat sich ein sehr toxisches Miteinander entwickelt. Die Zusammenarbeit ist von Intrigen, Machtspielchen und Unsachlichkeit geprägt. Private Befindlichkeiten und Konflikte werden ungehindert in den Arbeitsalltag hineingetragen, was die professionelle Arbeit stark beeinträchtigt. Durch neue Personalentscheidungen werden private Befindlichkeiten und private Netzwerke ungehindert in den Arbeitsalltag hineingetragen. Dies geht so weit, dass das Privatleben länger Beschäftigter gefährdet wird, weil vertrauliche Daten und dienstliche Rahmenbedingungen für private Übergriffe und Grenzüberschreitungen genutzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Anfangs (unter der Führung des Hauptsitzes in BRB) war das Arbeitsklima angenehm, wertschätzend und fachlich kompetent. Mit dem Wechsel nach RN verschlechterte sich die Situation drastisch.

Die neue Leitung lässt die gebotene Fürsorgepflicht vermissen und agiert ohne die notwendige Empathie. Einseitigen Beschwerden wird ohne objektive Prüfung geglaubt, während formelle schriftliche Hinweise auf Dienstvergehen, Sicherheitsrisiken und Datenschutzverstöße ignoriert und totgeschwiegen werden.

Bei belastenden Konflikten erfahren Betroffene keinen Schutz. Anliegen werden verharmlost und Betroffenen fälschlicherweise Rufschädigung unterstellt. Zudem entsteht der Eindruck, dass relevante Entscheidungen vorab im Hintergrund mit externen Stellen abgesprochen werden. Offizielle Termine wie Hilfeplangespräche dienen dann offenbar nur noch als formeller Vorwand, um bereits feststehende Beschlüsse ohne sachliche Prüfung durchzusetzen.

Arbeitsbedingungen

Aus technischer, organisatorischer und datenschutzrechtlicher Sicht bedenklich. Ein über ein Jahr lang fest zugesagtes Diensthandy wurde nie bereitgestellt; stattdessen muss die private Handynummer für den Dienstbetrieb genutzt werden. Besonders gravierend: Die private Mobilnummer wird vom Arbeitgeber ungefragt an fremde Dritte weitergegeben. Zudem mussten ausführliche Berichte und Zeiterfassungen mangels funktionierender IT über private Mail-Accounts (teils bei Anbietern ohne deutschen Datenschutzstandard) versendet werden. Eine anfänglich vorhandene dienstliche Mail-Adresse funktionierte nach einer Systemumstellung nicht mehr, ohne dass Ersatz geschaffen wurde. Private Informationen und vertrauliche Daten von Angestellten werden nicht geschützt, sondern gelangen durch das Fehlverhalten neuer Teammitglieder ins Arbeitsumfeld und an arbeitsfremde Dritte.

Kommunikation

Absolut mangelhaft und einseitig. Schriftliche Nachfragen zu versprochenen Vergütungen sowie offizielle Meldungen über Missstände im Betrieb werden konsequent ignoriert. Eine professionelle Rückmeldung finden seitens der Vorgesetzten schlicht nicht statt. Selbst nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses setzt sich der unprofessionelle Umgang nahtlos fort. Statt einer geordneten, sachlichen Abwicklung wird seitens der Vorgesetzten ein provokanter und unsachlicher Tonfall angeschlagen. Zudem wird versucht, Druck auszuüben, indem Beschäftigte trotz nachgewiesener Arbeitsunfähigkeit zu persönlichen Gesprächen in den Betrieb zitiert werden – und das für rein administrative Vorgänge die problemlos auf dem Schriftweg erledigt werden könnten.

Gehalt/Benefits

Mangelhaft und unzuverlässig. Zugesagte Vergütungen für Zusatzaufgaben wurden nie ausgezahlt – die in Aussicht gestellten Beträge für eine Doppelbetreuung stehen bis heute aus. Die Zusage erfolgte offenbar gezielt nur mündlich durch eine Mitarbeiterin des Jugendamtes, wodurch eine spätere Nachverfolgbarkeit erschwert wird, zumal die betreffende Person nicht mehr erreichbar ist. Mehrfache schriftliche Anmahnungen meinerseits blieben seitens der Vorgesetzten vollständig unbeantwortet und wurden ignoriert. Zudem wurden fest zugesagte Arbeitsmittel (wie ein Diensthandy) über ein Jahr lang nicht bereitgestellt, sodass zwangsläufig private Endgeräte genutzt werden mussten.

Gleichberechtigung

Von Gleichbehandlung kann keine Rede sein. Es herrscht eine ausgeprägte Günstlingswirtschaft. Regeln, Pflichten und Kontrollen gelten nicht für alle gleichermaßen, sondern hängen stark von der persönlichen Sympathie der Führungsebene ab.

Interessante Aufgaben

Den zweiten Stern gebe ich nur, weil mir die direkte Arbeit am Klienten und im Schulumfeld sehr viel Spaß gemacht hat. Die eigentlich schöne Tätigkeit wird ansonsten durch unprofessionelle Rahmenbedingungen, administrative Versäumnisse und das belastende Betriebsklima massiv überlagert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Ihr IB-Recruitingteam

Sehr geehrte Ex-Kollegin * sehr geehrter Ex-Kollege,

danke für das Feedback und die Zeit, die Sie investiert haben – Ihre Bewertung des IB ist durchweg geprägt von dem Bild, dass Ihnen vom Standort Rathenow in Erinnerung geblieben ist und lässt sich leider nicht in derselben Ausführlichkeit beantworten.

Objektiv betrachtet genießt der IB als Träger in der Fachwelt und bei seinen Auftraggebern einen guten, kompetenten Ruf, dessen Name im Lebenslauf keineswegs als Belastung zu sehen ist. Es tut uns leid, dass bei Ihnen dieser Eindruck entstehen konnte – wir hoffen und wünschen, dass Sie an Ihrer neuen Wirkungsstätte gute Erfahrungen machen und verbleiben

mit freundlichen Grüßen aus Frankfurt/M.

Ihr IB-Recruitingteam

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.