29 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Team!
2. Eigenverantwortliches Arbeiten / Verantwortung
3. Internationales Setup inkl. BCG
1. Work-life-balance
2. Aktuell noch kein eigenes Office in USA
Auch abhängig vom Kunden (aufgeschlossen vs. muss erst überzeugt werden). Teamzusammenhalt im INVERTO-Team und gegenseitiger Support aber bislang immer top.
Absoluter Top-Player in Einkauf/SCM in Europa. Durch enge Verzahnung mit BCG Standing im Markt nochmal massiv gestiegen.
Beratungsüblich mit vielen Reisen (vor Corona) und deutlich längeren Arbeitszeiten unter der Woche als in der Industrie. Es gibt inzwischen viel Möglichkeit zu Home Office sowie Leave-Programme etc. aber es wird sicher immer ein Unterschied zu einem Job in der Linie bleiben.
Keine glass ceiling oder Beförderungsquoten. Hohe Leistung für Promotions erwartet aber ich kann mich so schnell entwickeln wie sich meine Skills entwickeln. Umfassendes live-Schulungsprogramm + e-learning.
All in (incl. Bonus, Versicherungen, Rentenvorsorge, etc.) sowie Gehaltsentwicklung über die Ranks sehr gut - besser geht natürlich immer.
Laufende Initiativen z.B. Carbon Footprint. Trotzdem Flüge/Reisen kaum vermeidbar. Interne Reisen auch vor Corona schon deutlich reduziert.
Das macht INVERTO aus - jeder Kollege passt ins Team und mit all meinen Team-Kollegen habe ich bislang sehr gerne zusammengearbeitet. Gerade in MUC sind daraus auch viele Freundschaften entstanden #veryINVERTO
Nicht wirklich relevant - junges Team - Kollegen über 50 eigentlich nur MDs.
In Summe wirklich gut - jeder bis zum Prinzipal oder MD ist ansprechbar und freundschaftlich (nicht "von oben herab"). Erwartungshaltung ist natürlich auch hoch aber gute Arbeit wird gesehen.
Vor Corona top. Unter gegebenen Umständen werden wir so gut es geht unterstützt. Meiste Projekte laufen aber aktuell aus dem Homeoffice. Das funktioniert, würde mir bald aber eine Änderung wünschen (wenn Corona das zulässt).
Es wird inzwischen viel häufiger gerade auch in den lokalen Offices kommuniziert (insb. Geschäfts-/Teamentwicklung, neue Dienstleistungen, aktuelle Projekte, etc.).
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Das ganze Spektrum der Einkaufswelt von Lieferantenverhandlungen (schon als Consultant) und Ausschreibungen über Gestaltung neuer Einkaufsabteilung sowie Controlling, etc.. Arbeit für Unternehmen von einigen 100m€ Umsatz bis zu DAX-Konzernen. Vom Familienunternehmen bis zu Private Equity.
- Zu Beginn eine steile Lernkurve
- gut strukturiertes Onboarding
- Arbeitszeiten
- Qualität der Führungskräfte
- mangelnde direkte Kommunikation
- Intransparenz
- das Image das man nach außen spielt auch leben
- nachhaltige Lösungen für Work-Life entwickeln
- Mitarbeiter als Menschen und nicht Arbeitskräfte sehen
- Reisezeiten hinterfragen
Wenn es läuft sind alle angenehm, sobald es ansatzweise kritisch wird schlägt der Ton sofort um. Wenn ein Projekt nicht optimal läuft, ist der einzelne Mensch nur noch eine Arbeitskraft. Es wird keine Rücksicht mehr genommen. Führungskräfte werden sehr ungeduldig.
durch BCG gut
Klar es ist eine Unternehmensberatung, aber auf Dauer 70 h/ Woche darf kein Zustand sein. Es grenzt teils schon am Ungesunden, da Ruhezeiten mit Füßen getreten werden. Man möchte, dass die Mitarbeiter ihre Urlaub nehmen, aber oft wird dieser verschoben.
Es ist eine gute Stelle für den eigenen CV, aber selten für eine langfristige Anstellung ausgerichtet
Lohnt sich erst ab Führung, aber rechnet lieber nicht den Stundenlohn aus!
Zu Corona reisen noch viele durch die Weltgeschichte CO2 ist für viele nur eine Witzvorlage. Die Gründer fahren SUVs obwohl diese teilweise nur 10 Autominuten entfernt wohnen.
Die meisten sind wirklich nett, aber wenn es drauf ankommt, denkt jeder an sich. Führungskräfte unterstützen selten ihr Team, sondern schauen, dass sie selbst gut darstehen.
Kann ich nicht beurteilen
Oft unfair und egoistisch, die meisten Führungskräfte sind Führungskräfte, weil die gut arbeiten, aber nicht weil sie gut mit Menschen umgehen können. Zudem sind viele sehr subjektiv.
Sehr langsame Laptops, zu wenige und zu alte Bildschirme, Arbeitsplätze die für Rückenschmerzen sorgen - leider wird hier nicht ausreichend investiert.
Die Arbeitszeiten sind auf Dauer nicht tragbar.
Top-down, je weiter unten man in der Nahrungskette ist, desto schlechter die Qualität der Informationen. Oft wissen Unbeteiligte früher etwas über meine Projektsituation als ich selbst. Man verkauft sich als transparent, ist es aber leider kaum.
Wer lange da ist wird sehr gut behandelt, die ersten 2,5 Jahre war ich nur jemand Unbekanntes und wurde nie gegrüßt von den meisten. Die Firma ist noch sehr traditionell, das Marketing entspricht gar nicht der Realität.
Es wurden mit SCM und Organisationsprojekte versprochen. Jetzt bastel ich Slides, die im Back-up landen oder rufe genervte Dienstleister an, um Angebote für Mengen abzugeben, die nicht existieren.
Das Wachstum bietet jedem (neue) Perspektiven
Tolle Projekte, man bekommt (nicht nur eine) Chance
Auch an schlechten Tagen (die es auch gibt) sehr wenig
Führungskräfte regelmäßiger 360° Bewerten lassen
Empfinde ich insgesamt als sehr konstruktiv und positiv
In Deutschland als erstklassige Adresse sehr bekannt , international noch weniger Bekanntheit
Beratung war, ist und bleibt anspruchsvoll - auch in Remote-Zeiten
Vielzahl an Schulungen - externe Trainer, auch BCG Trainings
Absolut fair, besser als viele Wettbewerber
Viele soziale Projekte, klimaneutrales Unternehmen
Sehr professionelles Corona-Management
Tolle Kollegen und trotz des Wachstums immer noch familiär
Alles prima
Empfinde ich meist als sehr gut - obwohl die Ansprüche seit BCG stark gestiegen sind
Insgesamt sehr gut wobei sich die einzelnen Standorte unterscheiden
Offen und Transparent - verbessert sich immer weiter
Diversität wird aktiv gefördert
Aufgabenspektrum hat sich stark verändert - mehr & komplexere Themen, internationaler
Image, Aufgabenbereich, Arbeitsatmosphäre (gilt für Inverto Büros)
Siehe Verbesserungsvorschläge
- Inverto sollte sich ein Feedback über Project Manager durch die Consultants einholen.
- Bessere Work-Life-Balance
- Ellbogenmentalität zwischen den Angestellten unterbinden
Die Mitarbeiter-Events und die Weihnachtsfeier
Überstunden sind die Regel und werden weder ausbezahlt noch abgefeiert.
Die Führungskräfte sollten mehr auf den Umgang mit Mitarbeitern achten, effektiver kommunizieren, ihren eigenen Stress besser managen, weniger aggressiv und respektlos kommunizieren.
Der Arbeitsalltag bei Inverto ist von Druck und Stress geprägt. Der Reiseanteil am Job eines Beraters ist sehr hoch und es nervt die ganze Woche aus dem Koffer im Hotel zu leben. Am Wochenende muss man schon die nächste Reise planen und hat generell kaum ein Privatleben. Die Freizeit unter der Woche fällt komplett weg, da bis in die Nacht gearbeitet wird.
Hat ein eher schlechtes Image unter den Consulting-Firmen
12 bis 14 Stundentage sind in Beratungsprojektphasen keine Ausnahme.
Überstunden sind die Regel und werden weder ausbezahlt noch abgefeiert.
In den erstem Monaten bekommt man Trainings in Excel, PowerPoint, Einkaufsprozesse, Kommunikation etc. Später gibt es dann immer weniger Trainings.
Das Monatsgehalt geteilt durch die gearbeiteten Stunden ergibt einen niedrigeren Stundensatz als bei einem Einkäufer-Job in der Industrie.
Das Wort „Überstunden“ existiert in Beratungen quasi nicht. Wer nicht mitzieht, kann sich schnell nach einem neuen Job umgucken.
Es wird nicht für die Umwelt gemacht.
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen auf Consultant und Senior Consultant-Level ist eher gering. Da man sich kaum trifft, weil jeder auf einem anderen Kundenprojekt arbeitet, ist der Zusammenhalt eher gering.
Ellbogengesellschaft bei den Kollegen.
Einige jüngere Kollegen sind gegenüber älteren Kollegen eher respektlos und halten sich für etwas Besseres.
Aggressive und respektlose Führungskräfte, die unter Dauer-Stress leiden.
Großraumbüro, Arbeitszeit von 8-22 Uhr, Dienstreisen jede Woche von Mo-Do
Die Führungskräfte stehen unter Strom und sind in Gesprächen mit den Beratern angespannt und aggressiv. Sie haben sich keine Zeit genommen für persönliche Feedback-Gespräche. Ihre respektlose Kommunikation und mangelnde Wertschätzung hat dazu geführt, dass ich nicht mehr bei Inverto arbeiten wollte.
Die meiste Zeit verbringt man mit der Erstellung von Excel-Tabellen und PowerPoint-Präsentationen
Man ist schnell im Team
Lange Arbeitszeiten ohne wirklich was zu schaffen
Der Kunde und die Mirarbeiter sollten das Wichtigste sein - nicht nur in den Werbungen.
Unter den Kollegen gut. Mit GF er nicht. Nur Gewinn ist wichtig
Trotz starker Arbeitsbelastung hat man nicht das Gefühl von Stress - weil die Arbeit Spaß macht. Man fühlt sich wie in einer großen Familie!
Ich habe lange überlegt, es fallen mir keine negativen Aussagen zu INVERTO ein
An alle Vorgesetzten und Kollegen - bitte so bleiben
fast-track Karriere-Boost (auch, oder gerade wenn man perspektivisch die Seiten Wechseln will); Die "family" Unternehmenskultur, flache Hierarchien
derzeit alles ok
noch internationaler werden; USA? ;-)
in der EK-Welt ein sehr guter Brand, durch BCG jetzt sicherlich noch ein Schub nach oben
kein 9-to-5, aber für eine Beratung sehr fair
einer meiner Hauptgründe zu Inverto zu gehen. Sehr steile Lernkurve, die in der Industrie so nicht gehabt hätte. Und wenn man top performt, gehts immer weiter und sehr schnell nach oben
sehr gutes Gesamtpaket, dass sich sehr zügig nach oben entwickelt
hängt natürlich immer vom Projekt an. Bislang hatte ich zwei völlig unterschiedliche Kunden/Branchen, jeder mit seinen Eigenheiten.
toller Zusammenhalt und nicht zu vergessen, die vielen Events und Feste! Auf Grund der schnellen Aneignung von Expertise sehr gute Karrieremöglichkeiten für die Zeit "danach" auf Industrieseite
die Bekanntheit könnte gerne größer sein
großes plus durch die BCG Übernahme; in der Branche sehr guter Ruf, an der Bekanntheit darüber hinaus, sollte noch gearbeitet werden
für eine Beratung recht gut; klar kein 9to5 job, aber nicht bis in die Nacht wie bei den "großen" Strategieberatungen
regelmäßige Beförderungen, einige Kollegen, die als Praktikant oder Consultant eingestiegen sind und schnell die Karriereleiter geklettert sind; aber auch für die Normalperformer (wie mich) gibt es einen guten career track
herausragender Zusammenhalt ohne Ellenbogen
von der Analyse über Strategie bis zur Umsetzung mit dem Kunden; z.T. auch nach Projektende
guter Zusammenhalt
spannende Aufgaben
flache Hierarchien
work life balance ist wie in der Beratung üblich nicht immer aufgeglichen
So verdient kununu Geld.