29 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• 360° Feedback: Subjektiv, fördert Gossip statt Leistung.
• Teaming: Gute Idee, aber manipulierbar und ohne echten Mehrwert.
• Harassment: Machtmissbrauch wird nicht geahndet, HR ohne Handhabe.
• Socializing Pressure: Zwang zu übermäßig vielen Events.
• Home Office: Präsenz wichtiger als Leistung, Rückschritt.
• Projektleiter: Autoritär, herablassend, 24/7-Erwartungshaltung.
• Arbeitszeiten: 45–70 Stunden, keine Ausgleichsmechanismen.
• Praktikanten: Mindestlohn, hohe Belastung, Nasenfaktor entscheidet.
• Führung & Wellbeing: Lippenbekenntnisse, keine echte Umsetzung; „Pro Women“-Initiativen konterkariert durch frauenverachtende Kommentare.
• Intransparenter, subjektiver und willkürlicher Bonus statt faire Anerkennung
• Viele Krankheitsfälle auf unbestimmte Zeit, sehr hohe Fluktuation, hoher Probezeit Fail
• Weiterbildungsangebote: Gehen an der Realität vorbei – statt fördernder Programme gibt es vorgelesene PowerPoint-Schlachten zu Themen wie AI, Stressresilienz oder „Feedback nach oben“.
Die Kultur bei Inverto BCG weist gravierende strukturelle Defizite auf, die sich durch sämtliche Ebenen ziehen:
• Subjektive statt leistungsorientierte Bewertung (360° Feedback, Teaming)
• Machtmissbrauch ohne Konsequenzen (Harassment)
• Autoritäre Führung statt Leadership (Micromanagement)
• Dauerbelastung ohne Ausgleich (Arbeitszeiten)
• Sozialer Druck statt echter Gemeinschaft (Socializing)
• Präsenzkultur statt moderner Flexibilität (Home Office)
• Ausbeutung statt Förderung (Praktikanten)
• Lippenbekenntnisse statt gelebte Werte (Wellbeing, Diversity, Führung)
• Weiterbildung ohne Praxisbezug (Folienschlachten statt Förderung)
• Bonusregelungen nach Willkür statt Leistung (Intransparenz, Nasenfaktor)
Diese Faktoren erzeugen ein Umfeld geprägt von Misstrauen, Anpassungsdruck und Angst vor Konsequenzen - was wiederum zu vielen Krankheitsfällen führt. Für ein Unternehmen, das sich als moderne Beratung positioniert, sind dies massive Red Flags, die dringend und konsequent adressiert werden müssten, um eine faire, gesunde und leistungsorientierte Kultur zu schaffen.
Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität, besonders kritisch ist die Kluft zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und dem, was intern tatsächlich gelebt wird:
• Verantwortungsvolles Handeln oder echte Führung wird nicht gefördert, stattdessen Anpassung und Schweigen erwartet.
• „Wellbeing“ bleibt ein Schlagwort ohne Substanz, kosmetische Maßnahmen wie Massagen ersetzen keine strukturellen Lösungen gegen Überlastung.
• Diversity-Initiativen wie „Pro Women“ werden propagiert, während gleichzeitig frauenverachtende Kommentare von Führungskräften den Anspruch konterkarieren.
• Bonuszahlungen verdeutlichen die Intransparenz besonders drastisch: keine Zielvereinbarungen, keine Leistungskennzahlen, sondern reine Willkür nach persönlicher Wahrnehmung.
Positiv hervorzuheben sind die jüngeren und neuen Mitarbeiter, die authentisch und sympathisch wirken. Sie können jedoch die strukturellen Defizite nicht kompensieren.
Schlussfolgerung: Inverto BCG bietet zwar attraktive Benefits und spannende Projekte, doch die Kultur ist von Machtspielen, Oberflächlichkeit, Intransparenz und Anpassungsdruck geprägt. Für junge Consultants oder Manager ist dies kein geeignetes Umfeld, um nachhaltig zu lernen und sich gesund zu entwickeln. Ein Unternehmen, das sich als „People Business“ versteht, muss diese Missstände konsequent beheben, um Glaubwürdigkeit, Fairness und echte Leadership-Kultur zu schaffen. The way of doing it like Inverto darf kein Freifahrtschein sein, um Kritik abzuwürgen: fangt endlich an, euch den Spiegel vorzuhalten und eure Kultur ehrlich zu hinterfragen.
Trotz aller Benefits und Projekte kann ich niemandem empfehlen, bei Inverto BCG zu arbeiten, die Kultur ist ein massives Risiko für jede ernsthafte Karriere.
„Teaming“ (wöchentliche Projektbewertung) – Gute Idee, schlechte Umsetzung
• Wöchentliche Umfragen via MS Forms sollen Projektqualität und Wohlbefinden messen.
• Antwortoptionen (rot bis dunkelgrün) wirken oberflächlich und sind leicht manipulierbar (v.a. durch Einfluss der Managing Directors)
• Managing Directors haben ein Eigeninteresse an „grünen“ Ergebnissen, was bewusst und unterbewusst Druck auf vor allem junge Teammitglieder erzeugt.
• Junge Consultants wählen oft „grün“, um Konflikten auszuweichen: die Daten sind dadurch verfälscht und damit unbrauchbar.
• Offene Kritik im Teaming kann sich negativ auf die Leistungsbeurteilung auswirken, da sie indirekt Vorgesetzte betrifft.
• Viele "Krankheitsfälle" auf unbestimmte Zeit, sehr hohe Fluktuation
• Fazit: Das Instrument „Teaming“ ist aktuell wertlos, da es weder Transparenz noch echte Verbesserungen bringt.
Projektleiter – Führung/Kontrolle mit dem Vorschlaghammer (Mikromanager)
• Projektleiter mit längerer Betriebszugehörigkeit „führen“ (eher kontrollieren) Projekte oft autoritär und herablassend.
• Kommunikation mit dem Team ist teilweise unmenschlich, verbunden mit der Erwartungshaltung permanenter Verfügbarkeit (24/7).
• Selbst interne, unwichtige „Pre-Deadlines“ werden mit maximalem Druck durchgesetzt.
• Diese Personen haben nie gelernt, ein Team zu führen oder pragmatische Wege zu Ergebnissen zu finden – viele Mikromanager.
• Menschlich eine Katastrophe: für junge Consultants keine geeignete Umgebung, um die ersten Berufsjahre zu lernen.
Home Office – Rückschritt statt Flexibilität
• HR kommuniziert offen: „Wer nicht häufig ins Office kommt, wird langsamer befördert.“
• Diese Haltung ist ein klarer Rückschritt in Zeiten moderner Arbeitsmodelle.
• In Verbindung mit dem subjektiven 360° Feedback verstärkt sich die Abhängigkeit von Präsenz, Sichtbarkeit und Wahrnehmung statt von Leistung.
• Signalwirkung: Kontrolle und Präsenz wichtiger als Ergebnisse, ein deutlicher Kultur-Alarm.
Folienschlacht statt Förderung
• Viele Weiterbildungsangebote gehen an der Realität vorbei, statt praxisnaher Programme gibt es vorgelesene PowerPoint-Schlachten.
• Angehende und schon Projektleiter erhalten keine echten Workshops darüber, wie man ein Team führt oder ein Projekt pragmatisch steuert. Stattdessen werden Inhalte wie „AI“, „Stressresilienz“ oder „Feedback nach oben“ in standardisierten Folienformaten präsentiert – ohne Bezug zu täglichen Arbeitsherausforderungen.
• Sinnvoll wären ehrlich gemeinte Angebote, die Mitarbeitern mehr Freiraum geben: Sprachkurse, praxisorientierte Trainings oder die Möglichkeit, unternehmerisch mit Aufgaben umzugehen und eigene Tools zu entwickeln, beispielsweise durch die Anwendung von AI.
• Ergebnis: Weiterbildung bleibt ein theoretisches Schlagwort, das keinen echten Mehrwert für die Entwicklung der Mitarbeiter bietet. Statt Förderung entsteht Frustration, da die Programme an den Bedürfnissen
Willkür statt Leistungsorientierung
• Der Bonus ist im Arbeitsvertrag verankert und liegt je nach Hierarchie zwischen 10 und 30 % (ab Prinzipal auch mehr). Auffällig: Er bezieht sich ausschließlich auf das Bruttofixgehalt ohne den Altersvorsorgeanteil, der rund 10 % des Jahresgehalts ausmacht – ein klarer Spartrick zulasten der Mitarbeiter.
• Es gibt keinerlei Zielvereinbarungen: weder Fakturaziele, Verkaufsziele noch Erfolgskennzahlen des Unternehmens. Auch Auslastung oder Feedback spielen keine Rolle. Das macht das System nicht nur fragwürdig, sondern nahezu absurd.
• Über die Höhe des Bonus entscheiden mehrere Vorgesetzte – subjektiv und intransparent. Wer „gefällt“, erhält einen höheren Bonus; wer aneckt, bekommt lediglich ein symbolisches „Schmerzensgeld“ für zahllose Überstunden.
• Diese Intransparenz ist symptomatisch für die gesamte Unternehmenskultur, wird bei der Bonusvergabe jedoch besonders sichtbar und verdeutlicht die fehlende Leistungsorientierung sowie die Abwesenheit fairer Anerkennung.
Socializing Pressure – Zwang statt Gemeinschaft
• After-Work Events (Dinner, Office-Partys, Team-Events) sind übermäßig häufig.
• Wer nicht erscheint, wird schnell zum Gesprächsthema: Anwesenheit wird indirekt zur Pflicht.
• Statt echter Teamkultur entsteht sozialer Druck, der Work-Life-Balance weiter belastet.
• Ergebnis: Events verlieren ihren positiven Charakter und werden zum zusätzlichen Stressfaktor.
Praktikanten: Mindestlohn statt Förderung
• Praktikanten erhalten lediglich Mindestlohn, arbeiten aber wie vollwertige Consultants.
• Hoffnung auf Aufnahme ins Förderprogramm treibt sie zu übermäßiger Leistung und langen Nachtschichten, abhängig jedoch vom Projektleiter.
• Gespräche über Praktikanten und Consultants in oberen Kreisen sind oberflächlich: Aussehen, Kleidung, Stimme und Wahrnehmung zählen mehr als Kreativität, Leistung oder Schnelligkeit.
• Trauriges Signal: Oberflächlichkeit schlägt Substanz.
Führung/Kontrolle mit dem Vorschlaghammer (Mikromanager)
• Projektleiter mit längerer Betriebszugehörigkeit „führen“ (eher kontrollieren) Projekte oft autoritär und herablassend.
• Kommunikation mit dem Team ist teilweise unmenschlich, verbunden mit der Erwartungshaltung permanenter Verfügbarkeit (24/7).
• Selbst interne, unwichtige „Pre-Deadlines“ werden mit maximalem Druck durchgesetzt.
• Diese Personen haben nie gelernt, ein Team zu führen oder pragmatische Wege zu Ergebnissen zu finden – viele Mikromanager.
• Menschlich eine Katastrophe: für junge Consultants keine geeignete Umgebung, um die ersten Berufsjahre zu lernen.
Führung und Wellbeing: Lippenbekenntnisse statt Realität
• Viele Themen werden großgeschrieben, aber nicht gelebt, von Führung bis Wellbeing.
• Verantwortungsvolles Handeln oder echte Führung stößt auf Widerstand: Stattdessen wird geraten, „den Mund zu halten“ und den stillen Soldaten zu spielen – das ist das Vorbild nach Invertos Vorstellungen.
• Wellbeing bleibt ein Schlagwort ohne Substanz: Mitarbeiter erhalten keine Möglichkeit, während der Woche aktiv etwas für ihre Fitness oder ihren Rücken zu tun. Angebote beschränken sich auf Massagen am Freitag, dadurch wird die Ursache nicht bekämpft. Jeder muss neben den vielen Stunden selbst eine Möglichkeit finden, das viele Sitzen auszugleichen.
• Pro Women vs. Realität: Es wird viel über „Pro Women“ und die Förderung weiblicher Führungskräfte gesprochen. Gleichzeitig hört man von männlichen Managing Directors Kommentare, die diesem Anspruch diametral widersprechen und teilweise offen frauenverachtend wirken.
• Ergebnis: Wellbeing und Diversity-Initiativen werden zwar thematisiert, bleiben aber Lippenbekenntnisse. Führung und Werte sind nicht gelebte Praxis, sondern Marketing-Schlagworte.
360° Feedback – Kultur des „Gossip“ statt Leistung
• Das etablierte 360° Feedback ersetzt eine objektive Leistungsbeurteilung durch subjektive Wahrnehmungen.
• Stimmen von Teammitgliedern haben kaum Gewicht, entscheidend sind die Einschätzungen anderer Vorgesetzter: ein klarer Nasenfaktor.
• Das Verfahren fördert Klatsch und Tratsch, nicht konstruktive Verbesserung.
• Am Ende zählt ausschließlich die „Wahrnehmung“ des Partners oder Managing Directors, weder das Feedback von Kunden noch von Kollegen und schon gar nicht die eigene Leistung. Wahrnehmung ist bei Inverto alles.
• Strategie: einfach dem Vorgesetzten keine Namen nennen, mit denen man gearbeitet hat, so bekommt auch der schlechteste Projektleiter gutes Feedback
• Ergebnis: Eine Kultur, in der mehr übereinander als miteinander gesprochen wird, mit schädlichem Einfluss auf Vertrauen und Zusammenarbeit.
Kritik ist nicht gerne gesehen, so wohl im Arbeitsverhältnis als auch danach.
alle schlechten Bewertungen der letzten Monate wurden hier anwaltlich gelöscht!
Top Erlebnisse, Teamevents, Lunches & Annual Conference.
Aufstiegschancen und Promotionen sollten stärker individuell bewertet werden.
Siehe einzelne Unterpunkte.
Sozialleistungen = Top
In Projekten mit BCG oft selbe Stunden bei weniger Gehalt. Bonis sollten für Consultants bei extrem guten Savings/Provisionen großzügiger beteiligt werden.
Viel Fliegen und Reisen lässt sich hier leider nicht vermeiden.
Das Thema Equality wird hier groß geschrieben. Teilweise etwas zu groß, sodass der Fokus oft nur auf der Erhöhung der Frauenquote liegt.
-Die PTO Sessions
-Feedback Kultur und die Lernkurve
Die Arbeitszeiten, die langfristig kein Privatleben ermöglichen.
Kein Parkplatz für Praktikanten…
Es wird versucht einen Tag pro Woche früher Schluss zu machen. Das klappt aber auch nicht immer. Abendessen mit der Familie oder Freunden sollte man dann eher am Wochenende planen.
Es wird aber mittels einer wöchentlichen Bewertung darauf geachtet, dass man mit dem Projekt zufrieden ist. Ansonsten wird gegengesteuert. Das ist wirklich exzellent!!
Innerdeutsche Zugfahrten sind eher die Ausnahme
Toll! Jeder hilft, wenn man Fragen hat. Auch viele Events, um Kollegen kennenzulernen wie intern lunches, spring Parties oder der Bierkühlschrank.
Alle per du
Super Onboarding und Einarbeitung. Viel Unterstützung, starker Teamgeist, tolle Atmosphäre und Zusammenhalt untereinander, Consulting und Business Support Teams arbeiten Hand in Hand und haben auch Spaß zusammen.
1a Arbeitsbedingungen: Büros mit Stehtischen, große Bildschirme und Klimaanlage, mehrere Kaffeestationen, Tee, kostenlose Getränke, Obst, Müsli, Süßes und monatlich ein besonderes Treat genannt Meet&Eat (Burger-Truck bis Frozen Yoghurt).
Zusätzlich zu informellen Team/Projekt-Treffen finden viele Events statt wie Frühlings-, Sommer- und Weihnachtsparty für die jeweiligen Offices und ein großes internationales Get-Together aller INVERTO-Kollegen im Sept j.J.
Initiativen, z.B. um die weiblichen MA zu vernetzen und zur Gesundheitsförderung (Health Week mit Yoga, Vorträgen zu Schlaf, gesunder Ernährung, Stressmanagement etc.).
Um den Frauenanteil zu erhöhen, gibt es verschiedene Initiativen in den Bereichen Recruiting, Networking und Karriereförderung. Für Eltern gibt es flexible Arbeits- und Reisezeit-Modelle.
Es gibt mindesten einmal im Jahr eine Charity-Spenden-Aktion und INVERTO unterstützt die SOS-Kinderdörfer mit Patenschaften.
Karrieremöglichkeiten sind in BST-Teams eingeschränkt
mehr agile Arbeitsmethoden, Visualisierung, asynchrone Kommunikation, transparente Dokumentation
Es findet regelmäßige Kommunikation statt in Bezug auf Unternehmensfortschritt von INVERTO sowie BCG und was in den einzelnen INVERTO-Offices passiert.
Dass er mich eingestellt hat. Dass mein Alter keine Rolle spielt, dass das Menschliche im Vordergrund steht und dass alles dafür getan wird, gute Mitarbeiter:innen zu halten. Bei mir gelingt das definitiv. Gerne bis zur Rente.
Da fällt mir überhaupt nichts ein.
Da fällt mir gerade nichts ein.
Sehr respektvolles und harmonisches Miteinander, es wird hart gearbeitet, aber auch kräftig gefeiert. Und die Erfahrung zeigt: Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es hinaus.
Top Image, auch in der Außendarstellung.
Ich finde es großartig, dass ich die Möglichkeit habe, selbst zu entscheiden, ob ich von zu Hause arbeite oder vor Ort. Aufgrund der angenehmen Atmosphäre bevorzuge ich aber immer die Anwesenheit im Büro. Im Notfall ist es aber nie ein Problem, ins Homeoffice zu wechseln.
Nach mehreren Jahrzehnten im Berufsleben möchte ich keine Karriere in dem Sinne machen, aber Weiterbildung wird gefördert und wie schon erwähnt, ich lerne immer noch dazu.
Top. Zum Thema Gehalt möchte ich nicht viel sagen. Da geht sicher immer noch etwas mehr, wenn man sehr gute Leistung bringt oder sich über den Tellerrand hinaus engagiert.
Am Umweltbewusstsein arbeiten wir intensiv. Sozialbewusstsein 10 Sterne. Ich ziehe den Hut vor so viel sozialem Engagement.
In meinem Bereich herrscht eine große Hilfsbereitschaft, aber auch hier: wer hilft, dem wird auch geholfen.
Ganz großartig! Aufgrund meines Alters kann ich das sehr gut beurteilen.
Aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen kann ich mit Überzeugung sagen, dass Vorgesetzte selten so respektvoll mit mir umgegangen sind
Top technische Ausstattung. Persönliche Bedürfnisse werden soweit möglich erfüllt. In der Form noch nie erlebt!
Es liegt auch immer an einem selbst, wie die Kommunikation sich gestaltet. Ich bevorzuge grundsätzlich das persönliche miteinander Sprechen. Und stoße damit immer auf positive Resonanz.
Meine Wahrnehmung ist, dass kaum Unterschiede gemacht werden. Es spielt keine Rolle, wie alt Du bist, welche Hautfarbe Du hast, wer Du bist oder was Du hast. Wichtig ist nur, dass Du ins Team passt und noch besser ist es, wenn Du die INVERTO-Kultur auch noch lebst.
Ich lerne jeden Tag dazu.
Generell gesprochen waren meine Erwartungen an das Unternehmen einfach viel höher als das, worauf ich gestoßen bin. Inverto hat zwar viel Potenzial, allerdings schränken die Ellenbogenmentalität und das Pushen von allen Seiten einfach extrem ein. Rückblickend betrachtet hätte ich mir bei der Auswahl des Unternehmens mehr Zeit und mich nicht von der BCG-Komponente beeinflussen lassen sollen.
Stets hoher Druck auf den Projekten, fehlende Struktur in der Arbeitsweise und kaum aktive Einbindung des Kunden in einzelne Arbeitsschritte. Atmosphäre mitunter toxisch und man ist sehr schnell auf sich allein gestellt.
Durch die BCG-Komponente gutes Ansehen und Top-Absolventen entscheiden sich, bei Inverto zu beginnen. Ist man allerdings erst einmal dabei, lassen sich die Schwächen und Defizite sehr schnell erkennen.
Bessere Working Hours, als bei dem Mutterkonzern aber dennoch extrem hohe Belastung während der Projektphasen. Zeit für Privates oder freizeitliche Aktivitäten ist nicht vorhanden.
Möglichkeiten gibt es viele an der Zahl, aber keine Zeit, diese auch wirklich in Anspruch zu nehmen. Interne Pflicht-Trainings sehr oberflächlich.
Gehalt absolut gesehen gut, wenn man es allerdings durch die Working Hours teilt, sieht das schnell ganz anders aus. Boni-Modelle immer an einen kaum zu erreichenden Maximalwert geknüpft.
Ständiges (oftmals unnötiges) Reisen - überwiegend mit dem Flugzeug. Durch das übergeordnete Ziel der Kosteneinsparungen innerhalb der Projekte wird das Thema Nachhaltigkeit bewusst nach hinten geschoben. Nur die Nordics scheinen hier weiter zu sein.
Unter den Consultants und Praktikanten gut. Im Vergleich zu den "höheren" Riegen merkt man allerdings schnell eine deutliche Distanz.
Kaum ältere Kollegen vorhanden, Fluktuation hoch.
Kaum Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge einbringen zu können. Trotz der Tatsache, dass das Unternehmen noch ziemlich klein ist, scheint man sich bereits in einem sehr eingefahrenen Muster zu befinden.
Großes Bottleneck - Daily Meetings sind zu 90% inhaltslos und daher unnötig. Verfügbarkeit muss stets und ständig gewährleistet sein. Wenn man sich nicht zeitnah zurückmeldet wird diskutiert, ob man zu der Zeit anwesend war.
Rang entscheidet über das Gewicht der Stimme.
Projektaufbau stets identisch und wiederkehrend, Savings-Ziele stehen an oberster Stelle. Kaum Einsatz von State of the Art-Softwarelösungen, Templates werden manuell zusammengebastelt. Expertenwissen aus Industrien fehlt im Rahmen der Projekte.
- offene und freundliche Kultur auf Augenhöhe
- viele Networking-Möglichkeiten
- auch Praktikant*innen wird Verantwortung übertragen
- bisher nichts Negatives festgestellt, very Inverto trifft definitiv zu
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Alle Kolleg*innen sind per "Du". Feedback gibt es regelmäßig, sodass man die eigene Wahrnehmung der Leistung stets mit der Fremdwahrnehmung vergleichen kann und ggf. Arbeitsschritte verbessern kann. Es gibt ebenfalls viele coole Aktionen, z.B. ein jährliches Teamevent in einer bestimmten Stadt, an dem auch Praktikant*innen teilnehmen dürfen. Kostenfreie Getränke und kleine Snacks werden ebenfalls im Office zur Verfügung gestellt. Daher ist die Arbeitsatmosphäre wirklich sehr entspannt zwischen den Kolleg*innen
Alle Mitarbeitende, die ich bisher kennenlernen durfte, haben ein positives Image von Inverto
Arbeitszeiten sind branchenüblich etwas höher als bspw. in der Industrie. Hier wird regelmäßig entgegen gesteuert mit Tagen, an denen alle Kolleg*innen aus dem Team früher Schluss machen können ("early bird"). Freitags idR auch früher Schluss, um früh ins Wochenende starten zu können.
Vorgesetzte allesamt sehr freundlich und feedback-orientiert. Offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe mit allen Vorgesetzten möglich
Kommunikation im Team und mit dem Vorgesetzten wird gefordert und gefördert. Regelmäßige Abstimmungen zum Projekt sowie informelle Kommunikationsmöglichkeiten, z. B. Freitag nachmittags am Kühlschrank ;)
Aufgaben während des Praktikums sind bisher sehr interessant und vielfältig. Man kann viele Aufgaben selbstständig erarbeiten und bekommt Verantwortung übertragen. Selten habe ich es erlebt, so viel in so kurzer Zeit zu lernen. Insbesondere die Excel- und Powerpoint-Skills lassen sich deutlich vertiefen und man bekommt gute Einblicke in verschiedene Branchen
Teamspirit, junge MitarbeiterInnen, nahbares Leadership, BCG Benefits
Nicht ganz ausgeglichene Arbeitszeiten über die versch. Projekte hinweg
Firmenwagen Policy ggf. anpassen
Positive Arbeitsatmosphäre, man arbeitet teilweise in einem sehr freundschaftlichen Verhältnis zusammen.
Innerhalb der Firma wird positiv über die Firma gesprochen. Realität und Image stimmen überein. Externe "Strahlkraft" durch BCG deutlich erhöht.
Sehr projektabhängig. Aber wie typisch in einer Management-Beratung darf keine 40h Woche erwartet werden. Zu hohe Belastung kann aber jederzeit aktiv angesprochen werden, um Gegenmaßnahmen einzuleiten.
Karriere Perspektive klar kommuniziert, Anforderungen für Beförderung bekannt. Individuelle Entwicklung fördern mit Hilfe eines eigenen Career Advisors.
Faires Gehalt, pünktliche Bezahlung, gute Zusatzleistungen.
Ein bisschen Luft nach oben ist aber immer.
Sozialbewusstsein sehr stark ausgeprägt, viele Spendenaktionen und humanitäre Unterstützungsaktionen.
Nachhaltigkeit wird zunehmend wichtiger im Unternehmen, Reise-Policy teilweise schon entsprechend angepasst.
Wirklich enger Zusammenhalt, egal ob beim Mittagessen, Events oder organisatorischen Aufgaben.
Grundsätzlich viele junge Kollegen, ältere Kollegen werden aber durchaus geschätzt.
Kein großes Hierarchiedenken vorhanden. Man ist auf Augenhöhe mit Vorgesetzten.
Es ist alles notwendige wie Bildschirme, Kaffeemaschine, Frühstück vorhanden. Das Angebot könnte teilweise aber größer sein, bzw. die Technik auf einem moderneren Stand.
Regelmäßige Kommunikation sowohl vom Managing Team zu übergreifenden Themen, als auch innerhalb der einzelnen Standorte. Teilweise könnte die kommunikative Vernetzung der Standorte noch verbessert werden.
Das ist natürlich sehr projektabhängig, aber es gibt zahlreiche Projekte in allen Branchen und variierender Dauer. Es müsste für jeden etwas dabei sein.
Tolle Karrieremöglichkeit und super Atmosphäre und Zusammenhalt unter Kollegen.
Um hohe Auslastung und Arbeitspensum einzelner Mitarbeiter wird sich teilweise gekümmert, wenn es zu spät ist.
Verstärkt auf Arbeitsbedingungen im Projekt achten und an manchen Stelle den Fokus von Umsatzgenerierung mehr auf Mitarbeiterzufriedenheit stellen.
Regelmäßige, umfangreiche Kommunikation über alle Ranks hinweg etablieren.
Tolle Atmosphäre und Zusammenhalt unter den Kollegen. Zeitweise leider etwas von Stress überschattet.
Wie in einer Beratung üblich, ist die Work-Life-Balance natürlich nicht die Beste. Man sollte nicht mit falschen Erwartungen oder blauäugig in einen Job in der Beratung starten.
Super Karrieremöglichkeiten und transparenter Development Prozess.
Zu Beginn der Laufbahn verglichen zum Arbeitspensum eher gering. Dies wird jedoch durch gute Karrieremöglichkeiten und stark steigende Gehälter im Karriereverlauf ausgeglichen.
Sehr starker Kollegenzusammenhalt, der die Arbeit bei INVERTO einzigartig und besonders macht.
Keine Besonderheiten.
Bezogen auf meinee eigenen Erfahrungen ist das Vorgesetztenverhalten tadellos, sehr offen und auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen in den hauseigenen Büro sind gut und in Ordnung.
Bei den Projekten gibt es jedoch sehr unterschiedliche Bedingungen, welche stark von den Kunden abhängen. Hier gibt es die breite Palette von dedizierten Arbeitsplätzen vor Ort mit zusätzlichen Bildschirmen bis hin zu Arbeit im Container oder 6 Monate Projekt auf kleinen Meetingstühlen. Dies kann an der Gesundheit zehren. Seitens Management sollten vor Projektstart solche Dinge verstärkt geklärt werden.
Kommunikation in Bezug auf Gesamtunternehmensfortschritt an Mitarbeiter aller Stufen etwas ausbaufähig. Kommunikation innerhalb definierter Teams (Projekte oder Arbeitsgruppen) jedoch super.
An diesem Thema wird aktuell sehr stark gearbeitet mit dedizierten Arbeitsgruppen und Projekten.
Grundsätzlich sollte man keine falschen Erwartungen haben - es handelt sich eben um eine Einkaufsberatung, die Implementierungsprojekte auch begleitet. Nichtsdestotrotz könnten mehr Projekte mit Organisations-, Prozess- oder Digitalisierungsfokus die Abwechslung enorm steigern.
So verdient kununu Geld.