57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das vielseitige Portfolio und die Siebträger-Kaffeemaschinen, die von der Belegschaft genutzt werden dürfen. Sofern man ein E-Auto hat, dass man es (noch) kostenlos laden darf.
Siehe oben
Dialog mit der Belegschaft bei Prozessänderungen, die die jeweiligen Teams betreffen.
Kompromissbereitschaft!
Ehrlichkeit leben, nicht predigen.
Die Arbeitsatmosphäre im Gesamten hat seit der Übernahme durch Investoren und den Wechsel der Geschäftsführung immer mehr gelitten. Von der familiären und offenen Arbeitskultur, die in der Vergangenheit wirklich gelebt wurde, und vor allem von Vertrauen kann heute höchstens innerhalb der einzelnen Teams und in teamübergreifenden Personengrüppchen die Rede sein.
Nachhaltig, innovativ, taktgebend und verbindend soll das Unternehmen dargestellt werden.
Arbeitszeit (noch) auf Vertrauensbasis. Generell Gleitzeit, jedoch Anwesenheitspflicht während der Kernarbeitszeit zwischen 10 und 16 Uhr. Mittwochs ist "Inwerk-Tag" und einmal die Woche Team-Tag, an diesen beiden Tagen besteht Anwesenheitspflicht im Büro, um "sozial nicht auf der Strecke zu bleiben".
Flache Hierarchien, wenige Aufstiegsmöglichkeiten und bisher keine Angebote zu Weiterbildungsmöglichkeiten
Mittelmäßiges Gehalt mit Aussichten auf minimale Steigerungen. Keine VWL, keine bAV.
Wird nach außen hin hochgehalten durch Unterstützung von E-Mobilität, Beziehen von Ökostrom und Nutzung von nachhaltigen Materialien bei Möbeln der hauseigenen Marke. Die schlecht eingestellte Heizung, nicht funktionierende Mülltrennung und die wöchentlichen Flüge der Geschäftsleitung zwischen Wohnort und Arbeitsstätte relativieren das wieder.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams inklusive Teamleitern scheint noch vorhanden zu sein, zumindest in den meisten Teams. Teamübergreifend haben sich Gruppen gebildet, die sich beim Mittagessen, im Sportraum (beim täglichen Kicker- oder Tischtennismatch, am Basketballkorb oder während des Kickens), an anderen Orten im Bürogebäude oder sogar privat austauschen.
Kann nicht bewertet werden, daher neutrale "3"
Vorstellung und Botschaft nach außen:
Große Versprechungen den Angestellten // "das 'Wir' gewinnt" // Respect360 (Grad, also für alle und jeden) // Ehrlichkeit.
Die Wirklichkeit:
Enttäuschende Umsetzung von "Benefits" // Der Eindruck entsteht, dass im Zweifel "Du" den Fehler gemacht hast und abgemahnt wirst oder Ähnliches und "Wir" zwar zusammen gewinnen, "Du" jedoch die Fehler machst und verlierst // Respekt fängt beim "Guten Morgen"-sagen an, aber selbst darauf muss man hier schon verzichten // Ehrlichkeit? Es bleibt die Hoffnung...
Im Sommer teilweise 35 Grad und mehr, da nicht ausreichend klimatisiert, im Winter oft sehr kalt oder viel zu heiß, da der Temperaturfühler nicht richtig eingestellt wird.
Wasser, Kaffee und Obst ist für die Belegschaft kostenlos bereitgestellt.
Angestellte mit E-Autos können diese kostenlos vor dem Gebäude laden, Verbrenner haben Pech (Teil des nachhaltigen Mobilitätskonzepts).
Sitzmöbel aus dem angebotenen Sortiment wählbar, arbeiten an Schreibtischen der Hausmarke (qualitativ hochwertig).
Es wird Offenheit gepredigt, man kommuniziere alles Wichtige in die einzelnen Teams oder bei den "Townhalls" (Meetings, in denen die Führung der gesamten Belegschaft aktuelle Zahlen, teilweise geplante, oder auch nicht wirklich geplante, Prozesse präsentiert, die "zeitnah" umgesetzt werden soll(t)en). Hier werden unter anderem Versprechungen zu Konzepten und sogenannten "Benefits" gemacht, die letztendlich nur der halben Belegschaft nützen, sobald sie dann mal umgesetzt wurden. Der Rest schaut in die Röhre. In wichtige Entscheidungsprozesse, die ganze Teams betreffen und deren tägliche Arbeit beeinflussen, wird niemand unterhalb der Führungsebene einbezogen.
Kommunikation zwischen den einzelnen Teams ist ausbaufähig, teilweise läuft man den benötigten Informationen hinterher. Kritik äußern ist meistens nicht erwünscht und wenn doch geäußert wird, nur in eine Richtung.
Innerhalb der Teams und mit einzelnen Kolleg:innen Kommunikation auf nahezu freundschaftlicher Ebene.
Alle sind gleich, aber manche sind gleicher.
Es wird jedoch kein Unterschied oder eine gesellschaftliche Abstufung zwischen Ethnie oder Glaubensrichtung gemacht.
Kommunikation mit Partnern oder Kunden, durch die fortschreitende Digitalisierung wechselnde Aufgaben und immer neue Herausforderungen. Arbeiten an Projekten mit anderen Teams. Teilweise sehr müßig, da die Kommunikation ausbaufähig ist, jedoch viele freundliche Menschen, die das Arbeiten wesentlich angenehmer gestalten.
Home-Office wurde ermöglicht, für jeden wurde eine individuelle Lösung gefunden,
auch bei Problemen mit der Kinderbetreuung. Auch jetzt sind nur ca. 60 % der Belegschaft im Büro, um die Abstände einzuhalten, der Rest arbeitet im Home-Office. Am Standort Biebertal wurde ein Betriebsrat etabliert.
Mit dem Wechsel der Geschäftsführung und dem damit einhergehenden Übergang vom Familienunternehmen hin zum Konzern ist man nur noch eine Nummer und der Mitarbeiter wird nicht mehr wertgeschätzt. Kompletter Tausch der Direktorenebene einhergehend mit Vertrauensverlust. Durchschnittliches Gehalt, schwache Benefits, unterdurchschnittliche Lohnanpassungen, unterdurchschnittlicher Urlaub, kaum Aufstiegsmöglichkeiten und Mitbestimmung
Die einzelnen Personen wertschätzen und am Erfolg beteiligen.
Lockere Arbeitsatmosphäre, alle arbeiten mit Spaß am gemeinsamen Ziel. Flache Hierarchien.
Es gibt feste Arbeitszeiten mit flexiblem Arbeitsanfang zwischen 8.00 und 9.00 Uhr. Wenn man später als 8.00 Uhr kommt, hängt man den Rest der Arbeitszeit am gleichen Tag hinten dran. Es gibt keine Überstunden, nur auf freiwilliger Basis (hier wird kein Druck ausgeübt) und eine feste Mittagspause. Feierabend ist Feierabend und Urlaub ist Urlaub, das ist der Grundsatz.
Durch individuelle Förderung kann man sich hier gut entwickeln.
Sehr stark ausgeprägt. Keiner kommt zu kurz, jeder wird eingebunden. Hier merkt man, dass beim Recruiting viel Wert auf die Teamzusammensetzung gelegt wird. Es gibt zweimal im Jahr tolle Team-Events mit anschließender großer Feier.
Altersstruktur zwischen 25 und 62. Hier herrscht Harmonie im gesamten Team, jeder profitiert von jedem.
Bisher immer auf Augenhöhe. Mitspracherecht bei den meisten Entscheidungen gegeben.
Es erfolgt eine individuelle Förderung und man entwickelt sich schnell weiter.
Sehr moderner, top ausgestatteter Arbeitsplatz mit großem Wohlfühlpotential.
Es ist immer ein Ansprechpartner vorhanden, sei es im Team, in der Teamleitung oder auch die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr
Wird hier groß geschrieben. Hier wird niemand ausgegrenzt. Für jeden wird eine individuelle Lösung gefunden, sollten mal Herausforderungen zu meistern sein.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Die Firma ist ständig in der Weiterentwicklung, Stillstand kennt man hier nicht, so dass sich die Aufgabenfelder und Tätigkeiten öfter verändern. Dies geschieht aber immer in Absprache.
Green Washing.. E- Autos, aber Mülltrennung wird nicht gelebt
Gebäude nicht klimatisiert, 35 Grad am Arbeitsplatz oder mehr keine Seltenheit, dennoch wird 100 % Einsatz und mehr erwartet
Als Mama von kleinen Kindern kann ich mir meine Arbeit immer perfekt einteilen. Überstunden können immer mal vorkommen allerdings nie zu lasten der Familie oder der Gesundheit. Im Büro selbst werden auch PME Kurse und Yoga angeboten.
Die Firma ist sehr stark am wachsen und die einzelnen Teams werden immer größer. Trotzdem ist nachwievor der Zusammenhalt sehr groß und wird durch die Firma auch immer durch Veranstaltungen gefördert.
Das Alter spielt hier genauso wenig eine Rolle wie das Geschlecht.
Hier wurde schon immer auf Augenhöhe kommuniziert.
Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Steh-Sitz Schreibtisch und den für sich passenden Schreibtischstuhl. Sowohl im Büro und wenn gewünscht auch im Homeoffice. New work im Büro ist hier Programm.
Bei Inwerk gibt es sehr viele weiblich Führungskräfte und davon sind fast alle auch Mama.
Seid ich bei Inwerk arbeite habe ich sehr viel dazu lernen dürfen und es war noch keinen einzigen Tag langweilig.
Es ist viel in Bewegung und in allen Bereichen werden Verbesserungen umgesetzt. Es sind viele Leute in neue verantwortungsvolle Positionen gekommen und können sich so weiterentwickeln. Es gibt eine klare Richtung, in die es gehen soll und diese wird offen und ehrlich kommuniziert.
Umbruchsituation fordert viele heraus, die sich mit Veränderungen schwer tun. Das führt an manchen Stellen zu Unruhe und Konflikten. Der Großteil der Mitarbeiter steht aber hinter den Veränderungen.
Viele arbeiten auch während des Wochenendes oder Urlaubs oder bis spät abends. Das erzeugt nach unten eine gewisse Erwartungshaltung.
Alle sind super engagiert und helfen sich gegenseitig.
technische Ausstattung ist super, Möbel natürlich erst recht.
Die aktuelle Geschäftsführung erfragt die Vorschläge der Mitarbeiter und berücksichtigt ihren Input, so dass mitgestaltet werden kann.
Sicherheit und das zukunftsorientierte Denken. Digital modern
Rahmenbedingungen passen nicht zu den Stellen und sind standortübergreifend unterschiedlich
Mehr Transparenz bei Gehalt und Urlaub und mehr Gleichberechtigung.
Firmeninternen „Klüngel“ abschaffen
Tolle Firmengebäude mit allem was man braucht, auch auf speziellere Wünsche was Obst und Milch angeht wird eingegangen
Das Image ist nach außen hin top! Ein super Arbeitgeber mit tollen Bedingungen und Produkten. Super Preise und guter Service. Von innen ist es etwas anders aber immer noch gut, aber mit Verbesserungspotential.
Am liebsten mehr work als Life aber aktuell gibt es „noch“ keine Stempeluhr daher ist man schon relativ frei und kann auch mal etwas später kommen und die Zeit abends nachholen. Generell gilt Gleitzeit, zwischen 8-18 Uhr sollte man da sein. Öffnungszeiten wurden vor kurzem leider verlängert aber bisher ist samstags noch geschlossen
Karrierechancen sind bedingt vorhanden. Werden eher an langjährige Mitarbeiter vergeben und Weiterbildung gibt es bis dato keine. Natürlich muss man für die Karriere auch was tun aber einige Stellen wurden in den letzten Monaten „erfunden“ und „geschaffen“ und ohne internes Bewerbungsverfahren an Mitarbeiter vergeben die „befreundet“ sind mit den Führungskräften. So scheint es zumindest
Gehalt kommt pünktlich und wie vereinbart, für manche etwas weniger, für andere mehr, teilweise etwas undurchsichtig. Sozialleistungen gibt es, aber erst nach zwei Jahren Zugehörigkeit zu Inwerk und auch nur seitdem es vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist.
Generell könnte man das Unternehmen nachhaltiger gestalten und mehr für Umwelt und die soziale Umgebung tun. Positiv ist, dass Inwerk komplett digital und papierlos ist
Wie in jeder Firma bilden sich natürlich teamübergreifend Gruppen, die teilweise in der firma, in der Pause aber auch manchmal nach Feierabend gemeinsam Zeit verbringen.
Alle sind sehr hilfsbereit und stets freundlich. Bei manchen muss man ein wenig aufpassen was man sagt und es wird auch viel geredet und gelästert, vor allem standortübergreifend. Im Großen und Ganzen kann man aber nicht über die Kollegen meckern und es macht viel Spaß im Team Inwerk
Es gibt ältere Kollegen und auch jüngere, generell sind alle Altersklassen vertreten und es wird sich um alle gekümmert.
Vorgesetzte gibt es immer mehr, Zuständigkeiten sind dadurch aber leider nicht einfacher geworden. Viele Vorgesetzte beharren auf ihren Themengebiet und man muss über viele Ecken an seine Antworten kommen. Generell geben sich die Vorgesetzten viel Mühe, teilweise geben sie sich auch viel Mühe damit beschäftigt zu wirken aber wie auch im ganzen Team sind alle recht freundlich und hören gerne auch mal zu. Einige nehmen sich wichtiger als sie sind, die meisten sind in ihre Position gewachsen aber richtige, ausgebildete Führungspersonen gibt es wenige.
Generell ist derzeit vieles im Wandel bei Inwerk, was spannend ist und hoffentlich auch zu ein paar Verbesserungen führt.
Bedingungen sind okay, Atmosphäre und Gebäude sind top und auch die Kollegen sind super, wie schon beschrieben. Die üblichen Bedingungen wie Gehalt und Urlaub sind verbesserungsfähig und sollten bei einem so großen und namenhaften Unternehmen verbessert werden.
Stresslvl gerade zu coronazeiten sollte man bedenken und die Mitarbeiter motivieren. Ich denke aus den Start-Up Zeiten ist man bei Inwerk raus, deswegen kann man mit einer Pizza für extra Arbeit am Samstag leider nicht mehr punkten. Motiviert werden Mitarbeiter meist durch gute Atmosphäre, tolle Arbeitsbedingungen und eben Urlaub und vor allem Gehalt, denn alle gehen arbeiten um Geld zu verdienen. Viele hätten sich den Coronabonus gewünscht, leider gab es diesen nicht. Es wird viel für Homeoffice geworben, schließlich verkaufen wir viele Drehstühle und Schreibtisch, gesehen wird es im eigenen Unternehmen aber eher ungern.
Es findet viel Kommunikation in vielen, langen Meetings statt. Manchmal hat man das Gefühl es wird viel an den falschen Stellen kommuniziert und da wo es wichtig wäre wird gespart. Wenn man sich einbringt, wird man auch mal schnell mit seiner Meinung oder seinem Kommentar beiseite geschoben.
Argumente werden im Teams-Meeting auch schon mal lautstark vertreten, frei nach dem
Motto: „der oder die lauteste hat Recht“.
Mitarbeiter aus einer bestimmten, langjährigen Gruppe eilen gerne zur Hilfe und reden die Argumente klein und sind aktuell in höhere Positionen „gerutscht“
Die Vielfalt im Vertrieb ist begrenzt aber Inwerk generell ist sehr vielfältig. Sei es bei den Kollegen oder dem Produktsortiment.
Die Aufgaben sind interessant und jeder Kunde und Auftrag ist anders. Es wird auch nie langweilig bei Inwerk, es ist immer viel zu tun, gerade im Vertrieb, ob im Service, am Telefon oder in dem Ausstellungs-/ Projektteam. Man könnte die Aufgaben vereinfach und das stresslvl etwas senken oder die Mitarbeiter erhöhen um die einzelnen Teams zu entlasten aber derzeit gibt es andere Prios auf der Liste.
Sehr viele nette Kollegen, tolle Arbeitswelten und ein vielschichtiger Job in jeder Abteilung. Inwerk ist gerade dabei noch größer zu werden.
Vorgesetzte in Personalführung und Motivation schulen. Generell ist hier noch Luft nach oben. Ich bin zuversichtlich das die mittelmäßigen Punkte angegangen werden. Gerne passe ich die Bewertung dann auch an. Mit der Systemumstellung und der Bildung neuer Teams steckt INWERK in Kinderschuhen und muss sich noch finden und wachsen. Alle Punkte wurden so auch bereits intern weitergegeben. Diese Bewertung dient dazu die angesprochenen Punkte wahrzunehmen und daran zu arbeiten. Diese Bewertung ist ehrlich und nicht rufschädigend. Kein Unternehmen ist perfekt, INWERK hat aber beste Vorraussetzungen besser zu werden.
Nicht jede Führungsposition ist richtig besetzt bzw. benötigt dringend Schulungen in Personalführung und der Motivation von Mitarbeitern. Für diese Schulungen scheint jedoch nicht ausreichend Zeit, da man so schon kaum seiner Arbeit hinterherkommt. Es wurden neue Teams geschaffen, die alle Feintuning benötigen. Das Große Miteinander aller Teammitglieder Abteilungsübergreifend sinkt weiter. Hier muss man ansetzen und teamübergreifende Events und Schulungen starten (1-2 Feiern im Jahr reichen da nicht aus). Ansonsten ist anzudenken, es bei weiterem Wachstum Teamintern zu belassen. Hier müssen die Vorgesetzten entsprechend Mittelsmann spielen und sich besser untereinander abstimmen anstatt die Fehler auf Teammitglieder abzuwälzen und nur zu delegieren.
Viel ungenutztes Potenzial.
Es gibt kein Zeiterfassungsmodell, dem Zugrunde jeder Mitarbeiter zwangsläufig Überstunden aufbaut, die man nicht zur freien Verfügung wieder „abfeiern“ kann. Es wäre wünschenswert wenn das Arbeitszeitmodell zeitgemäß angepasst werden könnte. Denn „Vertrauensarbeitszeit“ ist bei Mitarbeitern die Ihre Arbeit schätzen und darin aufgehen ein Geschenk an den Arbeitgeber und auf Dauer belastend für den Arbeitnehmer.
Je Abteilung ist anzudenken flexibler zu werden.
Bis auf das Thema Brückentage und die Tage zwischen den Jahren funktioniert es sehr gut Urlaub genehmigt zu bekommen.
Es werden viele neue Stellen geschaffen, jedoch nicht immer passend.
Man bekommt das Gefühl vermittelt, dass man nicht mehr erreichen kann ab einem gewissen Punkt. Wünschenswert wären nach wie vor konstante Größen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, statt einer variierenden Bonuszahlung jährlich.
Das Thema nimmt zu, muss in Zukunft aber noch besser werden. Ja, das ist mit Investitionen verbunden! Go Green INWERK!
Wie eingangs erwähnt, wurden wir Mitarbeiter in Teams unseren Stärken nach zugeordnet. Was für die persönliche Entwicklung super ist. Teamübergreifend gibt es Kommunikations- und Organisastionsherausforderungen.
Bereits erwähnt.
Bereits erwähnt.
Tolle Arbeitsumgebungen.
Was vor allem im Sommer fehlt ist die Klimaanlage. Hier bitte nachrüsten oder Mitarbeitern die Möglichkeit geben an solchen Tagen ohne Widerwillen im work@home zu arbeiten. Bereits Kunden in den Ausstellungen haben die Hitze und kaum Luftzirkulation bemängelt. Hier bitte auch Standortübergreifend gleiche Regelungen treffen.
Es gibt wirklich reichlich Infos, was gut ist. Hier und da bleiben aber gerade die entscheidenden Neuigkeiten aus und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Wie es leider in vielen Unternehmen so ist hat es auch hier den Anschein, dass junge kinderlose Frauen im Nachteil sind. Das ist ein Deutschlandweites Problem.
Das positive ist das INWERK Mitarbeitern ab einem gewissen Alter eine Expertise zuspricht und so auch Frauen auf Führungspositionen einsetzt.
Hier gibt es reichlich zu tun und jeder Fall, jeder Kunde ist anders. Man muss jede Bestellung und jedes Angebot individuell betrachten. Mit der Systemumstellung lernt man auch zeitgemäße Software kennen.
Nichts zum Aussetzen
Grundlegend das vorhandene System umstrukturieren.
Grüppchenbildung aus Leuten die sich Aufträge gegenseitig zuspielen, dabei äußerst schlau und vorsichtig vorgehen, anstatt diese Zeit in Kunden zu investieren, Angst das Aufträge von Kollegen geklaut werden, es wird bei den Telefonzahlen geschummelt (angenommene Anrufe), Geschäftsführung verschließt vor dieser Negativentwicklung entweder die Augen, lässte es bewusst so zu oder hat das System gezielt so aufgebaut. Das Ergebnis davon ist, dass die neuen oder ehrlichen Mitarbeiter ausgenutzt werden, immer mehr die Lust verlieren und am Jahresende auch noch Druck bekommen, warum sie weniger Umsatz als die „Schummler“ erreichen…
Diese Schummler steigen sogar noch weiter auf und nutzen ihre höhere Position, um sich noch mehr als vorher auszuruhen. Fazit: Arbeitsatmosphäre - der Schein wird gewahrt und wer mal cool die Sonnenbrille aufsetzt, erkennt und wird nicht mehr geblendet.
Work-Life-Balance. Am liebsten hätte es die Geschäftsführung gerne so, dass auch die Freizeit auf der Arbeit verbracht wird. So etwas ist ungesund, besonders für Menschen mit Familie. Gleitzeit gibt es nicht wirklich oder fällt negativ auf einen zurück.
Der Kollegenzusammenhalt begrenzt sich auf die gebildeten Gruppen.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut gemeint.
Kommunikation findet statt, aber könnte zielführender sein; es müsste zur beschriebenen Systematik mal eine Aussprache her, denn man -will- kaum glauben, dass diese Entwicklung von der Geschäftsführung so gewollt ist. Ansich sind die echt nett.
Als Senior Key Account Manager werden es höchstens mehr Aufgaben, aber nicht unbedingt interessantere. Das mehr an Aufgaben schadet der Work-Life-Balance.
Man versucht verständnisvoll zu wirken.
Augenwischerei... New Work anbieten und nicht gerne annehmen sehen.
Führungskräfte sollten anfangen welche zu sein.
So verdient kununu Geld.