32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv finde ich die grundsätzlich interessanten und sinnvollen Aufgaben, insbesondere im eigenen Fachgebiet. Auch die dazugehörigen Projekte sind fachlich spannend und machen mir Freude.
Sehr positiv erlebe ich den Zusammenhalt im direkten Team sowie meine direkte Führungskraft.
Flexible Arbeitsmöglichkeiten, Mobile Work und die vorhandenen Benefits wie Jobrad, Wellpass oder Grippeschutz-Impfung vor Ort sind ebenfalls klare Pluspunkte.
Auch die hellen und freundlichen Räumlichkeiten, Terrasse, Wasserbar sowie verschiedene Nachhaltigkeits- und Sozialprojekte sind positiv hervorzuheben.
Schwierig finde ich vor allem die Kommunikation, fehlende Transparenz und die begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten.
Entscheidungen und Zuständigkeiten sind häufig nicht ausreichend nachvollziehbar, wodurch im Arbeitsalltag unnötige Unsicherheit und zusätzlicher Aufwand entstehen.
Frustrierend ist außerdem, dass Gehaltsentwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten aus meiner Sicht nicht immer fair, transparent oder klar leistungsbezogen wirken. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Engagement und gute Arbeit nicht zuverlässig zu entsprechender Anerkennung führen.
Auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit empfinde ich als schwierig. Immer wieder landen Themen bei Teams, die fachlich eigentlich nicht zuständig sind.
Das belastet den Arbeitsalltag und nimmt Zeit von den eigentlichen Aufgaben.
Mehr klare, transparente und verbindliche Kommunikation. Entscheidungen, Zuständigkeiten und Prioritäten sollten nachvollziehbarer vermittelt werden.
Außerdem wünsche ich mir faire und transparente Kriterien für Gehaltsentwicklung, Karrierewege und Anerkennung von Leistung.
Engagement, Erfahrung und Verantwortung sollten verlässlicher gesehen und berücksichtigt werden.
Auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit sollte verbessert werden. Themen sollten dort bearbeitet werden, wo sie fachlich hingehören, statt immer wieder bei einzelnen Teams abgeladen zu werden.
Wichtig wäre außerdem, Rückmeldungen der Mitarbeitenden ernsthaft aufzugreifen und nicht nur nach außen ein positives Bild zu vermitteln, sondern intern spürbar an den bestehenden Problemen zu arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich aktuell als eher angespannt. Im direkten Team ist der Umgang grundsätzlich gut, allerdings ist im Unternehmen insgesamt viel Frust spürbar. Gerade unklare Zuständigkeiten, häufige Richtungswechsel und fehlende Transparenz belasten den Arbeitsalltag. Dadurch geht viel Motivation verloren, obwohl viele Mitarbeitende engagiert sind und ihre Arbeit gut machen möchten.
Das Image des Unternehmens sehe ich eher kritisch.
Nach außen wird aus meiner Sicht ein deutlich positives Bild vermittelt, als intern tatsächlich gelebt wird.
Es gibt durchaus positive Themen wie Nachhaltigkeit, soziale Projekte, Benefits und moderne Arbeitsformen.
Gleichzeitig erlebe ich intern aber viele Punkte, die diesem Bild klar wiedersprechen.
Auch wird intern aus meiner Wahrnehmung nicht besonders positiv über den Arbeitgeber gesprochen.
Gerade im letzten Jahr war viel Frust von vielen Mitarbeitern deutlich spürbar.
Für ein besseres Image müsste aus meiner Sicht nicht nur an der Außenwirkung gearbeitet werden, sondern vor allem an den internen Ursachen wie Kommunikation, Transparenz, Wertschätzung und Führung und fairen Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Flexible Arbeitsmöglichkeiten und Mobile Work sind klare Vorteile und erleichtern den Alltag deutlich. Natürlich gibt es auch Phasen mit hoher Belastung, aber insgesamt empfinde ich diesen Punkt im Vergleich zu anderen Themen als positiv.
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten empfinde ich als sehr begrenzt. Aus meiner eigenen Wahrnehmung und auch aus dem Austausch mit anderen Mitarbeitenden entsteht der Eindruck, dass Aufstiegsmöglichkeiten nur eingeschränkt vorhanden sind und nicht immer transparent oder nachvollziehbar vergeben werden.
Besonders schwierig finde ich, dass Leistung, Erfahrung, Engagement und positives Feedback nicht automatisch zu einer realistischen Weiterentwicklung führen. Teilweise wirkt es so, als würden Sichtbarkeit, Sympathie oder interne Kontakte eine größere Rolle spielen als tatsächliche Leistung und Verantwortung.
Hier wünsche ich mir deutlich mehr Transparenz, faire Kriterien und echte Perspektiven für fachliche und persönliche Weiterentwicklung.
Die Benefits sind grundsätzlich gut und vielfältig.
Angebote wie Jobrad, Wellpass, Grippeschutz-Impfung vor Ort, Mobile Work und weitere Zusatzleistungen sind positiv hervorzuheben.
Beim Thema Gehalt sehe ich jedoch deutlichen Verbesserungsbedarf. Gehaltsentwicklung ist aus meiner Sicht wenig transparent und trotz guter Leistung, Erfahrung und positiver Rückmeldungen nur schwer erreichbar. Die Benefits sind gut, können fehlende Fairness und Nachvollziehbarkeit beim Gehalt aber nicht vollständig ausgleichen.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es viele positive Ansätze. Nachhaltigkeit wird durch verschiedene Projekte und Aktionen sichtbar gelebt, z. B. Mülltrennung, Wurmkiste, Wasserbar, Batterieabgabe, Alt-Handy-Sammlung oder Jutebeutel-Aktionen.
Auch soziales Engagement und Inklusion haben grundsätzlich einen hohen Stellenwert.
Die Unterstützung von Projekten und Einrichtungen wie der Pfennigparade oder dem SPZ finde ich sehr lobenswert.
Verbesserungsbedarf sehe ich allerdings darin, im Alltag klarer Stellung zu beziehen, wenn es zu abwertendem oder wenig verständnisvollem Verhalten gegenüber Kolleginnen und Kollegen kommt.
Solche Situationen sollten aus meiner Sicht konsequenter aufgegriffen werden.
Der Kollegenzusammenhalt im direkten Team ist sehr gut und für mich ein klarer Pluspunkt. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht gemeinsam, Themen voranzubringen. Schwieriger wird es allerdings bei der team- oder bereichsübergreifenden Zusammenarbeit. Dort fehlt es aus meiner Sicht häufig an klarer Abstimmung, gemeinsamer Verantwortung und konstruktiver Zusammenarbeit.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen nehme ich grundsätzlich positiv wahr.
Ich habe hier keine stark negativen Erfahrungen gemacht.
Erfahrung und langjährige Unternehmenszugehörigkeit werden im direkten Arbeitsumfeld durchaus geschätzt.
Beim Vorgesetztenverhalten muss ich differenzieren.
Mit meiner direkten Führungskraft bin ich sehr zufrieden, ebenso habe ich mit meiner vorherigen direkten Führungskraft gute Erfahrungen gemacht. Auf dieser direkten Ebene habe ich mich stets gut aufgehoben und wirklich gut unterstützt gefühlt.
Schwieriger empfinde ich die Führungsebenen darüber.
Häufig fehlen mir Transparenz, klare Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungen.
Dadurch entsteht trotz guter direkter Führung oft Unsicherheit im Arbeitsalltag.
Besonders kritisch sehe ich, dass teilweise genau das Gegenteil von dem vorgelebt wird, was von Mitarbeitenden erwartet wird.
Wenn Verbindlichkeit, offene Kommunikation, Transparenz sowie eine gute Rückmelde- und Fehlerkultur eingefordert werden, sollte dies aus meiner Sicht auch auf jeder Führungsebene konsequent gelebt werden.
Gerade eine offene Fehlerkultur vermisse ich deutlich.
Fehler werden aus meiner Wahrnehmung nicht immer als Chance zur Verbesserung verstanden, sondern eher vermieden, weitergegeben oder nicht offen aufgearbeitet.
Hier fehlt mir oft eine glaubwürdige Vorbildfunktion.
Die räumlichen Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut.
Die Räume sind hell und freundlich, Terrasse und Wasserbar sind positive Punkte. Auch dass Mitarbeitende eigenes Equipment erhalten und dieses in Spinden verwahren können, finde ich sinnvoll.
Verbesserungsbedarf sehe ich bei der technischen Ausstattung sowie bei Tools und Systemen.
Viele Systeme sind historisch gewachsen, teilweise alt und unübersichtlich. Auch bei PCs gibt es immer wieder technische Probleme.
Zusätzlich sind pro Bereich oft zu wenige Sitzplätze verfügbar; das vorhandene Buchungssystem ist aus meiner Sicht noch ausbaufähig und wird nicht immer konsequent gelebt.
Kommunikation ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Informationen kommen häufig spät, unvollständig oder nicht bei allen relevanten Personen an. Entscheidungen und Änderungen sind nicht immer nachvollziehbar, wodurch im Arbeitsalltag Unsicherheit und zusätzlicher Aufwand entstehen. Hier wünsche ich mir deutlich mehr Klarheit, Verbindlichkeit und Transparenz.
Eine klassische Benachteiligung bestimmter Gruppen nehme ich persönlich nicht deutlich wahr.
Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass Themen wie Gleichberechtigung, Vielfalt und Inklusion im Unternehmen ernst genommen werden.
Verbesserungsbedarf sehe ich eher bei der Chancengleichheit im Hinblick auf Entwicklung, Anerkennung und Gehalt.
Hier wirkt nicht immer alles transparent oder nachvollziehbar.
Aus meiner Sicht sollte stärker darauf geachtet werden, dass Leistung, Verantwortung und Erfahrung fair und einheitlich bewertet werden.
Die eigentlichen Aufgaben in meinem Fachgebiet empfinde ich als sehr interessant und sinnstiftend.
Auch die dazugehörigen Projekte machen mir fachlich viel Spaß und sind ein klarer Pluspunkt.
Frustrierend ist jedoch, dass im Team immer wieder Themen landen, die fachlich eigentlich nicht zu uns gehören oder an anderer Stelle besser aufgehoben wären.
Dadurch werden die eigentlich spannenden Aufgaben unnötig durch fachfremde Themen und unklare Zuständigkeiten belastet.
Überwiegend sehr gut
Gut aber mit Potential
Ist super! Gerade auf MAs mit Familie wird Rücksicht genommen.
Es wird versucht das hier den Wünschen der MAs zu entsprechen, muss aber stärker in den Vordergrund gerückt werden.
Leider nur begrenzte Möglichkeiten weiterzukommen. Das gilt für die Karriere selbst, als auch für das Gehalt.
Ongoing Topic und es wird kontinuierlich ein Bewusstsein für dieses wichtige Thema geschaffen.
Ist vorhanden, auch wenn es hier da mal etwas zwickt
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Manchmal nicht nachvollziehbar und oft hat man das Gefühl das mehr auf Überwachung als auch Vertrauen gesetzt wird
Moderne Arbeitsmittel und Büroräume
Ist ausbaufähig
Liegt im Fokus muss aber noch gefördert werden
Überwiegend spannende und sinnhafte Themen
- Benefits
- Home Office
- Wasserbar
- Manche Events
- Neu: Parkplatzbuchung
- Helle, freundliche Büros
- Zu viele unnötige Termine
- Kommunikation
- Bereichsübergreifende Unterstützung
- Arbeitslast
- Umgang mit länger erkrankten Mitarbeitenden
- Ständige Umstrukturierung
- Aufhören, den "Start Up Gedanken" leben zu wollen. Lieber anfangen Prozesse klar zu definieren und dann auch beibehalten! Ich kenn viele Mitarbeitende, die frustriert sind von den sich ständig ändernden Verantwortlichkeiten und Prozessen.
- Versuchen mehr Struktur in die Kommunikation innerhalb der ITBO zu bringen.
- Verhalten, welches von Mitarbeitenden gefordert wird, (bspw. klare Kommunikation, nahtlose Dokumentation) sollte auch von den obersten Führungsebenen vorgelebt werden.
- Klare Rollenbilder von den einzelnen Jobs. Bei Aufnahme von weiteren Tätigkeiten sollten die Personen mit einbezogen werden, die unmittelbar davon betroffen sind. Auch gehaltlich sollte es dahingehend Anpassungen geben. Keine "Müllschlucker-Jobs", die andere Jobs aufnehmen müssen aufgrund irgendeiner neuen Umstrukturierung, obwohl die Personen schon vorher heillos überlastet waren.
- Alle Führungsebenen sollten Anspruch auf einen Dienstwagen bekommen.
Offen Kritik äußern? Auf keinen Fall. Ansprechen, wenn etwas anders erwartet wird, als ursprünglich vereinbart? Besser nicht. Wort des Jahres hierzu: schwierig.
Das Image der ITBO hat in den letzten Jahren sehr gelitten und wird aktuell von der neuen Geschäftsführung neu aufgebaut.
3 Tage pro Woche Mobile Work. Ist gut, aber flexibel an die Lebensumstände der Mitarbeitenden anpassen gestaltet ist als äußerst schwierig / wird ungern gesehen.
Ja, man kann hier gut Karriere machen, wenn man sich mit den richtigen Personen gut versteht. Weiterbildungen? Fehlanzeige.
Es gibt eine separate Vorsorge für die Rente, in die monatlich die VWL Leistungen eingezahlt werden. Das Gehalt ist - wie typisch im öffentlichen Bereich - unterdurchschnittlich bis durchschnittlich.
Es gibt einen eigenen Arbeitskreis zum Thema Nachhaltigkeit, der sich regelmäßig trifft und immer wieder Neuheiten einführt wie zum Beispiel umweltverträglicheres Spülmittel, eine Wasserbar statt Flaschen, eine Wurmkiste zur Verwertung von Bioabfällen etc. Auf sozialer Ebene wird mit der Pfennigparade zusammengearbeitet und Menschen mit Herausforderungen bekommen eine Chance auf einen Job. Bei guter Leistung werden die Kollegen voll in den ersten Arbeitsmarkt integriert (nur, wenn sie selbst zustimmen).
Innerhalb von Teams und Bereichen oft grandios, bereichsübergreifen ein Chaos.
Aus meiner Sicht werden ältere Kollegen genauso behandelt wie Jüngere. Bei den oberen Führungsebenen entscheidet die Sympathie alterunabhängig.
Entscheidungen werden "oben" getroffen, meist löchrig, wenn überhaupt, über Führungsebene 3 an die Mitarbeitenden weitergetragen. Manche Vorgesetzte führen wirklich vorbildlich und unterstützen bei Problemen, andere verlieren sich in einer Art von Machtrausch und lassen es die Mitarbeitenden auch spüren.
Höhenverstellbare Tische, Klimadecke, Ventilator, Spind, Pausenfläche, Arbeitshandy (auf Wunsch nur eSIM), Outdoorbereich, Gesprächsecken, Sprinträume werden gestellt. Jeder Mitarbeitende darf sich nach vollendeter Probezeit sein eigenes Equipment in Form von Maus, Tastatur und Headset selbst aussuchen. (Es muss kabelgebunden sein und darf insgesamt einen gewissen Betrag nicht überschreiten)
Zu viele Kommunikationswege und doch keine klare Kommunikation. Besonders schlimm von "oben" nach "unten" und von den Häusern ("Kunden") an die ITBO.
In fast allen Bereichen ist die Gleichberechtigung sehr gut. Gehaltlich gibt es hier aber noch enormes Verbesserungspotential. Bei gleicher Erfahrung bekommt der männliche Kollege 20% mehr Gehalt, obwohl er in Teilzeit arbeitet und seine Kollegin nicht. Fair?
Ja, die Aufgaben sind interessant und vielseitig (je nach Job natürlich), aber auch viel zu viele. Viel zu oft kommen neue Aufgaben oder ganze Themengebiete vollkommen ohne Information oder Einarbeitung auf einen zu. Bei Rückfragen wird man meist abweisend behandelt (nicht auf derselben Ebene, sondern wieder einmal von "oben").
Eigenständiges Arbeiten gut möglich.
Es sollte eine Firmen Philosophie her. Damit jeder sich an den Werten orientieren kann.
Mehr Zeit in Mitarbeiter stecken. Die herablassende Art der Führungskräfte muss verschwinden.
Fehlerkultur richtig umsetzen und leben
Wer vertrauen in die Hände der Führung legt wird bitter enttäuscht. Lob und Vertrauen ist ein Fremdwort in der Firma. Ein Schlaraffenland für Micromanager und Helicoptereltern.
Es gibt gutes über die Firma, aber es gibt auch viel schmutz in den Ecken, die gerne Versteckt werden.
Das Image hat sich gebessert, wenn auch nur das Symptom bekämpft wird und nicht die Ursache.
Es wird auf die Work-Life-Balance geachtet
Es werden Perspektiven für Angestellte Angeboten, wenn auch mit Nachteilen verbunden. Selbst bei einem Wechsel in ein anderes Team oder mehr Verantwortung, wird das Gehalt kaum erhöht. Es ist wahrscheinlicher , dass ein neuer Kollege mehr Geld verdient als wie jemand der bereits in der Firma tätig ist.
Die Zusammenarbeit klappt im großen und ganzen. Wenn auch mit einem bitteren Beigeschmack, da sich die Ehrlichkeit in Grenzen hält und lästern gefühlt zum Alltag gehört, erschwert dies die Zusammenarbeit massiv.
Da die Vorgesetzten viel Zeit in Terminen oder Meetings verbringen, bleibt wenig Zeit für das eigene Team oder andere Führungskräfte. Einbezogen in Entscheidungen trifft nur selten zu.
Die Firmenlaptops sind in einem guten Zustand. Die Anzahl der Arbeitsplätze sind nach meinem Gefühl zu wenige vorhanden. Es ist zwar Home-Office möglich, aber für Leute, die viele Termine haben oder angewiesend sind an bestimmten Tagen ins Büro zu fahren, haben einen klaaren Nachteil.
Kommunikationsprobleme werden gekonnt zur Seite geschoben. Leider ist es keine Seltenheit, dass auf Nachrichten, keine oder eine Nachlässige Antwort folgt.
Gehalt ist wenig unter dem Branchedurchschnitt.
Die Leistungen könnten besser sein. Z.B Weinachtsgeld oder Vermögenswirksame Leistung anbieten.
Nicht jeder wird gleichberechtigt behandelt. Equal Pay wird sich auf die Fahne geschrieben, aber ob sich daran gehalten wird, bezweifle ich.
Das die meisten hoffen, dass die Geschäftsleitung lediglich nicht informiert ist!
Ungleichheit, wer gut Pokert bekommt mehr! Das hat mit Equal Pay und Tarifvertrag einfach nichts zu tun!
Austausch der Führungskräfte! Radikal!
In dieser Firma werden Hierarchien als Druckmittel gefeiert! Wertschätzung ist ein unbekannt Wort. Aber dafür gibt es eine lückenlose Fehlerjagd. Kein Wunder, dass die Arbeitsatmosphäre eher an Daueralarm als an Zusammenarbeit erinnert!
Wird immer schlechter
Die propagierten Benefits wirken beeindruckend, verlieren jedoch an Glaubwürdigkeit, sobald man versucht, sie tatsächlich in Anspruch zu nehmen.
Die falschen werden gefördert und die leisen Guten übersehen!
Geld kommt pünktlich. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Bonus!
Viel viel Heuchelei. Umweltbewusstsein posten und tatsächlich leben sind andere Dinge!
Der Zusammenhalt ist großartig, solange man einen Sicherheitsabstand zur heiligen Vetternwirtschaft einhält!
Anstatt sie mitzunehmen wird gelästert. Rückmeldung aus der Hierarchie „eh nicht mehr lange da“!
Es ist beeindruckend, wie konsequent von oben nach unten verteilt wird. Verantwortung natürlich nur in eine Richtung, Kritikfähigkeit dagegen in keine. Dafür weiß man dort oben immer alles besser!
Ganz ok. Clean Desk bringt eben den ein oder anderen ekligen Kollegen ans Licht.
Die Kommunikation derjenigen, die sich für besonders wichtig halten, ist so miserabel, dass sie die ohnehin angespannte Atmosphäre noch weiter nach unten zieht!
Es wird sich immer auf den Tarifvertrag beruft, dafür ist die Gleichberechtigung extrem niedrig.
Ist interessant und wenn man sich selbst viel Mühe gibt, lernt man auch dazu. Hilfe dabei, eher nicht!
Ist schwer zu sagen. Es ist an und für sich ein solides Unternehmen, das eine anständige Führungskultur braucht. Manche müssen lernen loszulassen und andere mal anzupacken. Sozialleistungen sind natürlich Top, wie es bei jedem Unternehmen in öffentlicher Hand ist.
In erster Linie ein Großteil der Führungspersonen. Sie wissen leider nicht was es heißt eine Führungsperson zu sein. Sie sind leider auf dem Boss-Gedanken und nicht dem Leader-Prinzip. Statt zu unterstützen kommen aussagen, wie "mach mal einen Vorschlag". Wenn ich es weiß brauch ich dich nicht.
Fehlende Fehlerkultur; Der utopische Gedanke, dass Sie unfehlbar sind. Sie machen alles richtig, nur die anderen verstehen es nicht. Kann man sich halt erlauben, wenn man in staatlicher Hand ist und kein Budgetdruck hat, sondern nur den Betrieb am leben halten muss.
Der Arbeitgeber sollte lernen, was Menschlichkeit ist. Es ist normal Fehler zu machen und dann das Rückgrat zu besitzen zu sagen, wir haben Fehler gemacht und werden daraus besser und was dazulernen. Führungspersonen sollten nach Qualität gewählt werden und nicht nach der Annahme, wer ist der Loyalste oder wer sagt am meisten Ja.
Es kommt sehr stark darauf an, mit wen man kommuniziert und was man benötigt. Es gibt leider einige Mitarbeiter, die leben Hierarchie und lassen es auch alle fühlen. Mit den Kollegen kommt man meistens gut zurecht.
Die Wahrnehmung schwankt extrem, je nachdem welchen Kunden man fragt. In Summe haben Sie sich verbessert, jedoch noch mit riesigen Lücken und schwächen, diese werden Sie niemals sehen, weil die Führungskräfte in ihrer Fantasie alle unfehlbar sind.
Hierbei kann man nichts aussetzen. Life-Balance ist die Devise hier auch wenn es der Work-Balance schadet.
Man kann Weiterbildungen machen, aber nur unter der Prämisse, dass man sich für die nächsten X Jahre vertraglich an die Firma bindet.
Es gibt leider kein klares Gehaltsgefüge oder eine Liste an der man sich orientiert. Es kommt ganz auf das eigene Verhandlungsgeschick an.
Die Sozialleistungen sind ausreichend, es gibt viele unterschiedliche Unterstützung seitens des Arbeitgebers.
Eine Firma, die auf Nachhaltigkeit sehr viel Wert gibt.
Kollegen mit denen man eine Freundschaft ähnliche Kommunikation aufbauen konnte sind nett zu einem, jedoch mit anderen zu reden ist manchmal sehr nerven aufreibend. Es gibt leider Führungspersonen, die sofort dazwischen gehen und sagen, man soll zu seiner Führungsperson gehen und diese soll dann auf Sie zukommen und dann schaut Sie wer von ihrem Team Zeit hat.
Es ist extrem zäh. Man kann dem Großteil der Führungspersonen nicht erklären, dass es menschlich ist Fehler zu machen und dass ein Fehler etwas gutes ist, weil so sieht man was man verbessern kann. Viele Führungskräfte wisse nicht, was es heißt zu entscheiden und wie man entscheidet. Wenn Sie dann gezwungenermaßen eine Entscheidung getroffen haben und diese nicht positiv ausgegangen ist kommt nichts mehr zurück, sondern dann wird alles immer totgeschwiegen. Die Qualität mancher der Führungskräfte lässt auch zu wünschen übrig. Manche sind Ihr lebenlang in diesem Unternehmen und das merkt man leider auch. Sie haben noch nie die Welt draußen gesehen und würden dort als Führungsperson keine Sekunde überleben.
Seit neustem sind die Büros sehr neu. Überall höhenverstellbare Tische, zwei Monitore. Eigenes Budget je Angestellten für Tastatur, Maus und Headset. Leider nur kabelgebunden.
Kommunikation ist bei diesem Unternehmen so fremd, dass man vom Staunen nicht mehr rauskommt. Der Silogedanke ist extrem und der Großteil der Führungskräfte unterstützt dieses auch.
Bei den Aufgaben kommt es, wie bei jedem anderen Unternehmen darauf an in welcher Abteilung man ist und wie der Vorgesetzte ist.
Hat man einen Mikromanager (gibt leider viele) erwischt wird es schnell langweilig. Hat man einen erwischt, der keine Ahnung von der Materie hat (gibt leider auch einige) muss man sich alles selber beibringen.
- Soziales Engagement
- Gutes Arbeitsklima
- Hilfsbereite Kollegen
- Tolle Benefits
- Gute, schnelle Aufstiegschancen
- Zuschuss zum Essen
- Betriebliche Altersvorsorge
- 3 Tage / Woche Mobile Work
- Informationsfluss der oberen Führung
- Unbeständigkeit der Arbeitsanweisungen einiger Führungskräfte
- Zwang für Führungskräfte, öfter als in der Richtlinie beschrieben ins Office zu kommen
- Transparenter Informationen weitergeben
- Mehr Teambuilding Maßnahmen
Sehr sozialer Arbeitgeber, der sich aktiv für die Umwelt und Nachhaltigkeit einsetzt.
Einige Vorgesetzte geben schlechte Anweisungen, andere verfallen dem Micromanagement, wieder andere hören zu und sind aufmerksam / wollen etwas zum Besseren verändern
Jeder bekommt zwei Monitore an einem Wechselarbeitsplatz. Darüber hinaus konnte sich jeder mit einem gewissen Budget seine eigene Ausstattung beschaffen wie Maus, Tastatur etc.
Das Gehaltsdifferenz zwischen m und w ist auch hier spürbar, wird allerdings aktiv angegangen
Der Arbeitgeber bietet gute Zusatzleistungen und einen sicheren Arbeitsplatz. Flexible Arbeitszeitmodelle werden ebenfalls angeboten.
Das Unternehmen ist stark hierarchisch organisiert. Es wird schnell deutlich, ob man zu den privilegierten Mitarbeitern gehört oder nicht.
Die Organisation wirkt wenig strukturiert und scheint vor allem auf die Bedürfnisse der privilegierten Mitarbeiter zugeschnitten.
Prozesse sollten so definiert werden, dass sie klar und nachvollziehbar sind, um unnötige Hürden zu vermeiden und eine bessere Einhaltung zu gewährleisten.
Innerhalb der Teams herrscht eine gute Atmosphäre, im gesamten Unternehmen wirkt die Stimmung jedoch distanziert und verschlechtert sich derzeit gefühlt.
Innerhalb des Konzerns ist das Image durchwachsen, außerhalb ist das Unternehmen kaum bekannt.
Es gibt viele Möglichkeiten, die Arbeitszeit flexibel einzuteilen. Allerdings wird es nicht gerne gesehen, wenn man mehr arbeitet als vorgesehen oder über den Tellerrand hinausblicken will.
Es wird viel für für die Nachhaltigkeit getan.
Aufstiegschancen sind begrenzt, es sei denn, man verfügt über gute Beziehungen innerhalb des Unternehmens.
Im Team ist der Zusammenhalt gut, im restlichen Unternehmen arbeitet jedoch jeder an seinen eigenen Themen. Oft wird zunächst versucht, die Verantwortung für Aufgaben abzuwälzen.
Benötigt man Unterstützung zu einem Thema, wird häufig darauf verwiesen, dass es sich um das eigene Problem handelt und der Kollege dafür nicht zuständig ist
Die Führungskräfte sind oft unerfahren und unqualifiziert, was dazu führt, dass Mitarbeiter wenig Rückhalt gegenüber der Geschäftsführung oder anderen Bereichen erhalten. Am Ende setzt sich derjenige durch, der die besseren Beziehungen hat. Ideen zur Verbesserung werden ignoriert oder von der Führungskraft als die eigenen verkauft. Unterstützung, Verbesserungsvorschläge oder Lösungsansätze für aktuelle Probleme sucht man seitens der Führungskraft oft vergeblich.
Die Ausstattung ist lediglich ausreichend. Es wird versucht, die billigsten Geräte am Markt zu beschaffen, was oft die Funktionalität beeinträchtigt. Wenn ein Gerät nicht richtig funktioniert, muss mit provisorischen Lösungen gearbeitet werden. Vor Ort gibt es ein "Shared Desk"-Konzept mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen, was das Arbeiten erschwert. Die Stühle sind nicht für ganztägigen Gebrauch geeignet und verursachen Rückenschmerzen. Allerdings besteht die Möglichkeit, viel im Mobile Work zu arbeiten.
Die meisten Informationen erhält man über den Flurfunk, offizielle Mitteilungen erfolgen oft erst, wenn die Gerüchteküche überkocht. Die offizielle Kommunikation wirkt improvisiert und dient eher dazu, den Flurfunk einzudämmen, statt die Mitarbeiter umfassend zu informieren.
Das Gehalt und die Benefits gehören zu den positiven Aspekten.
Es gibt eine klare Unterscheidung zwischen privilegierten und nicht privilegierten Mitarbeitern, die oft deutlich spürbar ist.
Es wird nicht erwartet, über den eigenen Aufgabenbereich hinauszublicken. Dadurch fehlt den Mitarbeitern oft ein klares Verständnis für die Unternehmensziele und die Auswirkungen ihrer Aufgaben. Zudem behindern intransparente Prozesse eine ergebnisorientierte Arbeitsweise.
Aufgaben werden oft kurzfristig zugewiesen und müssen in letzter Minute abgeschlossen werden, da sie zuvor im Projektmanagement unnötige Verzögerungen erfahren haben.
Diversifikation, Nachhaltigkeit, offene Unternehmenskultur, Benefits wie Zuschüsse, Jobrad, Jobticket und einige weitere.
Es erfolgen regelmäßige Rückmeldungen über die eigenen Leistungen. Es wird viel Wert auf Diversifikation gelegt.
Viel Flexibiltät möglich, gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Gute Weiterbildungsangebote und Aufstiegschancen
Wird in diesem Unternehmen sehr groß geschrieben.
Die meisten top!
sehr offene Kommunikation, viele Entscheidungen werden sogar gemeinschaftlich getroffen.
Wer nicht über seinen Tellerrand hinausschauen will, einen sicheren Job braucht und damit zufrieden ist. Hat hier einen sehr guten Arbeitgeber mit der ITBO
Zu viele Regeln. Seltsame Prozesse. Riesige Wissensmonopole. Viel Fluktation für einen Behörde. Bei unwichtigem zu Streng und wichtigem zu nachlässig
Weg vom Behörden Dasein und GmbH werden. Prozesse verknappen, Mitarbeiter weiterbilden und einfach 70% der unnötigen Regeln Abschaffen.
Mitarbeiter brauchen mehr als leere Worte um sich wertgeschätzt zu fühlen.
Im Team gut und außerhalb eher bedürftig
Nachdem es 100te Regeln für das neue "flexible" Arbeiten gibt... muss man den Arbeitstag einfach ausblenden um seinen Alltag zu leben
Kaum Weiterbildungen. Lieber neue Kollegen als die bestehenden zu fördern und zu fordern. Alle über einen Kamm scheren und lernwilligkeit ignorieren
Im Team gut und außerhalb eher bedürftig
Viele der Kollegen sind 40+. Da ist man mit unter 30 immer das Küken
Generell ok. Es wird aber an den günstigsten Ecken gesparrt und lernt dann immer erst durch schmerz und Aufregung das Kleinigkeiten wie Maus, Tastatur und Headset viel zur Arbeitsmoral beitragen können
Informationen meistens nicht Transparent genug
Gehalt ist für einen ITler eher im Mittelfeld - schlechtes Mittelfeld. Keine Sonderleistungen (Weichnachts- Urlaubsgeld, Spesen für lange Außentermine etc.)
Nicht vorhanden. Es geht nur um Image
Alles kennenlernen zu dürfen ist interessant. Wer schnell lernt merkt dass das Aufgabenspektrum doch eher begrenzt ist
So verdient kununu Geld.