Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 34 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 34 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Essenszulage
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Barrierefrei
Rabatte
Internetnutzung
Coaching
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Kantine
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Positiv finde ich die grundsätzlich interessanten und sinnvollen Aufgaben, insbesondere im eigenen Fachgebiet. Auch die dazugehörigen Projekte sind fachlich spannend und machen mir Freude.
Sehr positiv erlebe ich den Zusammenhalt im direkten Team sowie meine direkte Führungskraft.
Flexible Arbeitsmöglichkeiten, Mobile Work und die vorhandenen Benefits wie Jobrad, Wellpass oder Grippeschutz-Impfung vor Ort sind ebenfalls klare Pluspunkte.
Auch die hellen und freundlichen Räumlichkeiten, Terrasse, Wasserbar sowie verschiedene Nachhaltigkeits- und Sozialprojekte sind positiv hervorzuheben.
- Benefits
- Home Office
- Wasserbar
- Manche Events
- Neu: Parkplatzbuchung
- Helle, freundliche Büros
Manche Mitarbeiter haben das Herz am richtigen Fleck.
Ist schwer zu sagen. Es ist an und für sich ein solides Unternehmen, das eine anständige Führungskultur braucht. Manche müssen lernen loszulassen und andere mal anzupacken. Sozialleistungen sind natürlich Top, wie es bei jedem Unternehmen in öffentlicher Hand ist.
Das die meisten hoffen, dass die Geschäftsleitung lediglich nicht informiert ist!
Was Mitarbeitende schlecht finden
Schwierig finde ich vor allem die Kommunikation, fehlende Transparenz und die begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten.
Entscheidungen und Zuständigkeiten sind häufig nicht ausreichend nachvollziehbar, wodurch im Arbeitsalltag unnötige Unsicherheit und zusätzlicher Aufwand entstehen.
Frustrierend ist außerdem, dass Gehaltsentwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten aus meiner Sicht nicht immer fair, transparent oder klar leistungsbezogen wirken. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Engagement und gute Arbeit nicht zuverlässig zu entsprechender Anerkennung führen.
Auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit empfinde ich als schwierig. Immer wieder landen Themen bei Teams, die fachlich eigentlich ...
- Zu viele unnötige Termine
- Kommunikation
- Bereichsübergreifende Unterstützung
- Arbeitslast
- Umgang mit länger erkrankten Mitarbeitenden
- Ständige Umstrukturierung
Keine offene Kommunikation möglich, unterdurchschnittliches Gehalt,
In erster Linie ein Großteil der Führungspersonen. Sie wissen leider nicht was es heißt eine Führungsperson zu sein. Sie sind leider auf dem Boss-Gedanken und nicht dem Leader-Prinzip. Statt zu unterstützen kommen aussagen, wie "mach mal einen Vorschlag". Wenn ich es weiß brauch ich dich nicht.
Fehlende Fehlerkultur; Der utopische Gedanke, dass Sie unfehlbar sind. Sie machen alles richtig, nur die anderen verstehen es nicht. Kann man sich halt erlauben, wenn man in staatlicher Hand ist und kein Budgetdruck hat, ...
Ungleichheit, wer gut Pokert bekommt mehr! Das hat mit Equal Pay und Tarifvertrag einfach nichts zu tun!
Verbesserungsvorschläge
- Aufhören, den "Start Up Gedanken" leben zu wollen. Lieber anfangen Prozesse klar zu definieren und dann auch beibehalten! Ich kenn viele Mitarbeitende, die frustriert sind von den sich ständig ändernden Verantwortlichkeiten und Prozessen.
- Versuchen mehr Struktur in die Kommunikation innerhalb der ITBO zu bringen.
- Verhalten, welches von Mitarbeitenden gefordert wird, (bspw. klare Kommunikation, nahtlose Dokumentation) sollte auch von den obersten Führungsebenen vorgelebt werden.
- Klare Rollenbilder von den einzelnen Jobs. Bei Aufnahme von weiteren Tätigkeiten sollten die ...
Umsetzung der Unternehmensphilosophie für Alle und diese auch durchziehen und nicht wieder wechseln!
Weitere Schulungen für Team- und Bereichsleiter. (Viele wissen nicht, was es heitß Führungskraft zu sein, z.B gehen Konfrontationen aus dem Weg, zeigen wenig präsenz oder akzeptanz, fordern eigenständigkeit, betreiben aber Micromanagement)
Mehr klare, transparente und verbindliche Kommunikation. Entscheidungen, Zuständigkeiten und Prioritäten sollten nachvollziehbarer vermittelt werden.
Außerdem wünsche ich mir faire und transparente Kriterien für Gehaltsentwicklung, Karrierewege und Anerkennung von Leistung.
Engagement, Erfahrung und Verantwortung sollten verlässlicher gesehen und berücksichtigt werden.
Auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit sollte verbessert werden. Themen sollten dort bearbeitet werden, wo sie fachlich hingehören, statt immer wieder bei einzelnen Teams abgeladen zu werden.
Wichtig wäre außerdem, Rückmeldungen der Mitarbeitenden ernsthaft aufzugreifen und nicht nur nach außen ein positives Bild ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von IT des Bezirks Oberbayern ist Work-Life-Balance mit 4,0 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
3 Tage pro Woche Mobile Work. Ist gut, aber flexibel an die Lebensumstände der Mitarbeitenden anpassen gestaltet ist als äußerst schwierig / wird ungern gesehen.
Ist super! Gerade auf MAs mit Familie wird Rücksicht genommen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Flexible Arbeitsmöglichkeiten und Mobile Work sind klare Vorteile und erleichtern den Alltag deutlich. Natürlich gibt es auch Phasen mit hoher Belastung, aber insgesamt empfinde ich diesen Punkt im Vergleich zu anderen Themen als positiv.
Die propagierten Benefits wirken beeindruckend, verlieren jedoch an Glaubwürdigkeit, sobald man versucht, sie tatsächlich in Anspruch zu nehmen.
Es gibt viele Möglichkeiten, die Arbeitszeit flexibel einzuteilen. Allerdings wird es nicht gerne gesehen, wenn man mehr arbeitet als vorgesehen oder über den Tellerrand hinausblicken will.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von IT des Bezirks Oberbayern ist Kommunikation mit 2,3 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Die Kommuniktaion befindet sich am Tiefstpunkt. Es ist keine offene Kommunikation möglich, da sich Mitarbeiter nicht trauen, ihre Meinung offen auszusprechen. Dies wird mit "Annonymen" Umfragen kompensiert, geift aber nicht die Kernprobleme in der Firma an, da zu viel unsicherheit unter den Mitarbeitern herrscht.
Kommunikation ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Informationen kommen häufig spät, unvollständig oder nicht bei allen relevanten Personen an. Entscheidungen und Änderungen sind nicht immer nachvollziehbar, wodurch im Arbeitsalltag Unsicherheit und zusätzlicher Aufwand entstehen. Hier wünsche ich mir deutlich mehr Klarheit, Verbindlichkeit und Transparenz.
Zu viele Kommunikationswege und doch keine klare Kommunikation. Besonders schlimm von "oben" nach "unten" und von den Häusern ("Kunden") an die ITBO.
Kommunikation ist bei diesem Unternehmen so fremd, dass man vom Staunen nicht mehr rauskommt. Der Silogedanke ist extrem und der Großteil der Führungskräfte unterstützt dieses auch.
Die Kommunikation derjenigen, die sich für besonders wichtig halten, ist so miserabel, dass sie die ohnehin angespannte Atmosphäre noch weiter nach unten zieht!
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten empfinde ich als sehr begrenzt. Aus meiner eigenen Wahrnehmung und auch aus dem Austausch mit anderen Mitarbeitenden entsteht der Eindruck, dass Aufstiegsmöglichkeiten nur eingeschränkt vorhanden sind und nicht immer transparent oder nachvollziehbar vergeben werden.
Besonders schwierig finde ich, dass Leistung, Erfahrung, Engagement und positives Feedback nicht automatisch zu einer realistischen Weiterentwicklung führen. Teilweise wirkt es so, als würden Sichtbarkeit, Sympathie oder interne Kontakte eine größere Rolle spielen als tatsächliche Leistung und Verantwortung.
Hier wünsche ich mir ...
Es wird versucht das hier den Wünschen der MAs zu entsprechen, muss aber stärker in den Vordergrund gerückt werden.
Es werden Mitarbeiter nach dem Peter-Prinzip oder Vitamin B Befördert.
Das Geschlecht spielt bei Beföderungen mehr eine Rolle, als wie die Leistung die man erbringt.
Weiterbildungen werden doppelt verordnet oder es werden Weiterbildungen für User gebucht nicht für IT-Administratoren!
Ja, man kann hier gut Karriere machen, wenn man sich mit den richtigen Personen gut versteht. Weiterbildungen? Fehlanzeige.
Man kann Weiterbildungen machen, aber nur unter der Prämisse, dass man sich für die nächsten X Jahre vertraglich an die Firma bindet.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- IT des Bezirks Oberbayern wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet IT des Bezirks Oberbayern schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 58% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen IT des Bezirks Oberbayern als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 33 Bewertungen schätzen 52% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 25 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei IT des Bezirks Oberbayern als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Hierarchie für Entscheidungen nutzen und Mangelhafte Leistungen akzeptieren.




























