139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt liegt, wie so oft im öffentlichen Dienst, unter dem Durchschnitt der Branchenüblich ist.
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Die Atmosphäre ist, verglichen mit anderen Dienststellen, sehr angenehm. Die Hierarchien sind flach.
Flex-Office ist bisher einmalig im Land! Es ist jederzeit möglich, Privatleben und Dienst unter einen Hut zu bekommen.
Nach Tarif
Je länger ich dabei bin, desto besser ist es natürlich. Mamches braucht Zeit, um zu wachsen. Ich hatte in 17 Jahren fast ausschließlich gute Erfahrungen mit dem Zusammenhalt.
Ich gehöre schon zum älteren Semester und habe nie den Eindruck gehabt, das dies zum Nachteil war. Eher im Gegenteil. Meine Erfahrung war immer gefragt.
Hier liegt es viel an jeder Person selbst. Manchmal sind Kolleginnen oder Kolleginnen oder auch Führungskräfte so stark eingebunden, dass man etwas kreativ werden muss. Es stehen jedoch genug Kanäle zur Verfügung.
Ich habe mich in den vielen Jahren nie gelangweilt und es gibt ausreichend Möglichkeiten, sich einzubringen.
Die Kollegen und der Zusammenhalt.
Vorgaben durch andere Parteien, die der Technik ohne Fachwissen vorgeben wollen.
Die Dauer der Sicherheitsüberprüfungen im MI müssen dringend reduziert werden um die Mitarbeitergewinnung wieder möglich zu machen.
Die Atmosphäre ist durchweg sehr positiv. Durch zu viele Projekte und schwierige Personalsituationen kann es aber mal angespannter werden.
Hervorragen! Homeoffice ist der Standard und mit vernünftigen Führungskräften, die trotzdem ein Auge auf ihre Mitarbeiter haben funktioniert dies auch durchweg gut.
Erstklassig!
Leider oft zu zurückhaltend und inaktiv.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut. Nur übergreifend zwischen den Säulen etwas schwierig.
Viele wechselnde Projekte
Scheinheilige Work-Life-Balance, man muss jederzeit verfügbar sein. Am besten noch jeden Toilettengang 1Woche im vorraus beantragen.
Flexibilität und die vielfältigen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, insbesondere für junge Arbeitnehmer.
Verteilte Standorte auch in einer Stadt/Gegend
Ein verbindliches Tonus mäßiges Feedbackgespräch zwischen Arbeitnehmer und Vorgesetzten.
Das direkte Team ist klasse
Zum Teil veraltete Technologien
Wo es möglich ist und sinn macht, sind flexible Arbeitszeiten kein Problem.
Viele Angebote und Möglichkeiten
Standard des öffentlichen Dienstes mit vielen Angeboten für eine persönlichen Weiterentwicklung
Wertschätzend Umgang mit Erfahren Mitarbeitern.
In der Regel wertschätzender und unterstützender Umgang
Flexible bei besonderen Anforderungen und Wünschen
Alles transparent und nachlesbar für die Mitarbeiter
Viele spezielle Aufgaben mit Möglichkeiten sich Herausforderungen zu suchen.
Die Rahmenbedingungen sind großartig, da unter anderem hybrides und flexibles arbeiten möglich und die Ausstattung des Arbeitsplatzes sehr gut ist.
Ich bin noch immer begeistert vom herzlichen Empfang und den sympathischen Kollegen, die füreinander einstehen.
ich fühlte mich von Anfang an willkommen und wohl
ist definitiv gegeben durch flexible Arbeitszeiten, problemloses abfeiern von Überstunden und kurzfristiges nehmen von Urlaub nach Absprache (klar)
gemeinsam 100% erreichen, klasse!
auch ältere, qualifizierte Arbeitnehmer werden eingestellt, so z.B. ich (55) :-D
absolut auf Augenhöhe, nicht das traditionelle Vorgesetztenverhalten. Man kann wirklich über alles sprechen. Bei etwaigen Problemen wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Büroräume sind in verschiedenen Größen und Gebäuden vorhanden, so dass ein jeder seinen Platz finden kann. Die Ausstattung des Arbeitsplatzes bezüglich Mobiliar und Technik (höhenverstellbarer Tisch, bequemer Stuhl, große Bildschirme, Dockingstation, Maus, Tastatur) ist sehr gut.
ich bin jederzeit gut informiert
neben einer Jahressonderzahlung wird durch den monatlichen VBL-Beitrag in eine betriebliche Altersvorsorge eingezahlt.
meiner Wahrnehmung nach zählt die Person, nicht das Geschlecht
sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Wenn man sich proaktiv einbringt, kann man sich schnell Aufgabengebiete erschließen und Verantwortung übernehmen.
Es wird schon versucht eine gute Atmosphäre zu vermitteln, klappt aber irgendwie nicht. Die Leute aus dem Betrieb sitzen in einem altbackenden und runtergekommenden Gebäude ohne Sonnenlicht während die Führungsetage und ein paar Auserwählte in einen renovierten Gebäude mit besten Blick, Kantine und Corporate Design sitzen. Naja iTler brauchen wohl kein Sonnenlicht. Das nennt man dann wohl Wertschätzung :)
Vielleicht könnte man mal über eine Unternehmensweite"du"-Kultur nachdenken. Würde viel zur Arbeitsatmosphäre beitragen.
Wird langsam besser?
Ganz gut, normalerweise wird man nach Feierabend nicht angerufen. Viel HomeOffice möglich, fast ein bisschen zu viel in manchen Abteilungen. Man sieht wenige Menschen persönlich.
Weiterbildung spielt hier praktisch keine Rolle. Aufstiegschancen sind kaum vorhanden, es gibt weder Junior- noch Senior-Strukturen. Oft hat man das Gefühl am liebsten hätte das Unternehmen, dass man für immer auf derselben Stelle bleibt. Perspektiven oder eine klare Karriereplanung sucht man vergeblich, ein Mentorenprogramm existiert nicht. Wenn eine Führungskraft geht (selbst planbar durch Rente), entsteht erst einmal ein großes Delta, anstatt rechtzeitig junge und motivierte Mitarbeitende in diese Rolle zu entwickeln. Persönliche Weiterentwicklung wird somit weder gefördert noch wertgeschätzt
Tarif nach TV-L. Ist I.d.r weniger als ITler in der freien Wirtschaft bekommen würden. Grundsätzlich okay, aber es wird mMn auch wenig gemacht um sich für Zulagen usw. einzusetzen. Andere Behõrden schreiben sehr ähnliche Stellen mit höherer Besoldung aus. Keine Benefits wie Jobrad, Hansefit usw. obwohl andere Behörden in der Landesverwaltung sowas auch hinbekommen.
Okay denke ich.
Das ist tatsächlich super. Es gibt immer ein paar Leute die sich rausnehmen oder die einfach unfreundlich sind. Aber grundsätzlich sind die meisten Kolleg*Innen super.
Passt
Meine direkten Vorgesetzten sind super. Es gibt aber auch manche Leute in Führungsverantwortung wo ich wirklich nur mit den Kopf schütteln kann.
Die Gebäude habe ich schon abgesprochen. Also der NIC(Client) ist wirklich nicht besonders schnell. Wenn man etwas googlen will muss man eigentlich seinen privaten Rechner nehmen. Office stützt regelmäßig ab.
Es ist besser als vor ein paar Jahren. Es wird viel kommuniziert, aber am Ende bleiben wichtige Punkte oft unklar. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist teilweise immernoch Katastrophe. Silodenken!
Kann ich nicht wirklich bewerten, grundsätzlich gibt man sich hier Mühe denke ich.
Es gibt teils interessante Aufgaben, diese werden aber durch stumpfe Aufgaben überlagert. Protokolle, Zeiterfassung (Zeus UX ist eine reine Katastrophe), Tätigkeitserfassung, Dokumentation bis zim Umfallen die wirklich keiner liest...
Auch ältere Berufsrückkehrer werden gerne genommen
Durch den öffentlichen Dienst leider zu oft nur Zeitverträge; Gehalt fest vorgegeben
Keine
Tolles Kollegium, nette Chefs
Jung, modern, innovativ
TOP!!!
Interessante Möglichkeiten
Öffentlicher Dienst, daher starre Strukturen ohne Spielraum
Gegeben
Bis auf wenige Ausnahmen perfekt
Unfassbar gut
Flache Hierarchien
Angenehm
Klappt nahezu reibungslos
Absolut gegeben
Täglich neue Inhalte
Das Logo.
Dass alles lange dauert.
Home Office reduzieren, damit wieder Schwung aufkommt.
Wirkt erstmal gut
Aussen hui, innen ...
Beschäftigt ehemalig insolvente Sicherheitsfirma, die verspätet Gehalt bezahlt.
In den meisten Fachgebieten gut.
Keine ordentliche Mülltrennung.
Überforderung gepaart mit Inkompetenz
Angestaubt im wahrsten Sinne, Müll wird genommen, Staub bleibt liegen.
Kleine Büros, kleine Ventilatoren.
Headset gut, der Rest okay.
Wird lieber gelästert
So verdient kununu Geld.