134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


IT.Niedersachsen Bewertungen
Arbeitsbedingungen dank sehr viel Homeoffice okay, Bezahlung nicht marktüblich
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr viel Homeoffice und Gleitzeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Bezahlung und der Umgang mit tariflich möglichen Gestaltungsformen sowie die recht hohen 39,8 Wochenarbeitsstunden. Und der zur Verfügung gestellte Laptop, der bei jeder noch so kleinen Anforderung sofort die Lüfter voll aufdrehen lässt. Und wenn in MS Teams nur eine Nachricht beantwortet wird.
Verbesserungsvorschläge
Bei Bewerbern aus der Wirtschaft sollte man nicht pauschal bei allen, die 3 oder 15 Jahre Berufserfahrung im gefragten Feld mitbringen, die Stufe 3 veranschlagen und denjenigen nehmen, der sich damit abspeisen lässt. Wenn es der Qualität der Arbeitsergebnisse zuträglich ist, kann man ruhig mal Stufe 5 oder 6 oder 6 mit Zulage zahlen. Aber als Dienstleister hat man eher die Differenz zwischen dem Stundensatz, der dem Kunden in Rechnung gestellt wird und der Vergütung des Mitarbeiters im Kopf. Damit Qualität eine größere Rolle spielt, bräuchte es wohl mehr Wettbewerb.
Arbeitsatmosphäre
Mit den Kollegen ist es ganz in Ordnung. Nur einigen Führungskräften merkt man die unterirdische Bezahlung an.
Work-Life-Balance
Dank viel Homeoffice und Gleitzeit kann man sein Leben ganz gut um die Arbeit herum planen. Dennoch würde es natürlich helfen, insgesamt weniger Wochenarbeitsstunden zu haben, wie es mittlerweile in der IT durchaus gängig ist. Statt 39,8h wären 38-38,5h wünschenswert.
Karriere/Weiterbildung
An sich kann man sich regelmäßig auch intern auf Stellenausschreibungen bewerben und es wird intern auch gerne gewechselt. Höherwertige Stellenwechsel müssen wegen der fehlenden stufengleichen Höhergruppierung allerdings sehr gut geplant und durchgerechnet werden. Wer zum Beispiel kurz vor Erreichen der Stufe 5 in der E11 auf eine E12 Stelle wechselt, fällt zurück in die Stufe 3 und verliert die gesamte Stufenlaufzeit. Damit hat er etwa 15 Jahre in Summe weniger Entgelt, als wäre er einfach in der E11 geblieben und hätte die Stufe 5 und später 6 erreicht.
Das macht für Tarifbeschäftigte Karriere nur zu bestimmten Zeitpunkten attraktiv.
Vorgesetztenverhalten
Die Wohlwollenden sind in Rente gegangen. Übrig bleiben die, die sich für ein paar Almosen auf die Führungskräftestellen bewerben.
Arbeitsbedingungen
Es gibt Zeiten, in denen aufgrund sehr strikter Terminvorgaben von Kunden auch mal mehrere Tage oder wenige Wochen 10+ Stunden am Tag gearbeitet werden muss, aber abgesehen davon sind dank 95% Homeofficemöglichkeit die Arbeitsbedingungen gut.
Gehalt/Sozialleistungen
Der TV-L ist der mit Abstand schlechteste Tarifvertrag im öffentlichen Dienst. Bei jeder Tarifverhandlung setzen sich die Arbeitgeber im negativen Sinne noch ein kleines Stückchen weiter ab. Insbesondere wenn man das Entgelt auf die aktiv gearbeitete Stunde herunterbricht, hat man im TVöD mit zwei EGs niedriger als in der eigenen im TV-L ungefähr den selben Stundenlohn raus.
Arbeitgeber könnten der schlechten Bezahlung entgegenwirken, hier wird das aber nicht gemacht. Egal wie viel Erfahrung man als Wechselwilliger von außen mitbringt, grundsätzlich gibt es nur die Stufe 3 zum Einstieg. In seltenen Fällen auch die 4. Davon, dass eine Zulage nach §16 Abs. 5 TV-L gewährt wird, habe ich persönlich noch nicht mitbekommen. Man ruht sich hier viel zu sehr darauf aus, dass man aufgrund des hohen Homeoffice-Anteils die Stellen noch irgendwie besetzt bekommt.
Die 6,65€ Vermögenswirksame Leistungen sind auch ein Witz. Dieser Betrag hat sich seit seiner Einführung ca. 1970 nicht mehr verändert.
Gleichberechtigung
Grundsätzlich gegeben.
Es wird bei Verbeamtungswünschen aber sehr stark unterschieden, ob man bspw. dual bei IT.Niedersachsen Informatik studiert hat oder per Stipendium Verwaltungsinformatik. Als dualer Student wird man bei Wunschäußerung in der Regel nicht verbeamtet, als Absolvent der Verwaltungsinformatik ist das hingegen die Ausnahme, wenn jemand nicht verbeamtet wird. Da geht es dann auch direkt in die A10 statt in die A9 wie bei allen anderen.
Falls das hier also jemand liest, der vor hatte, dual Informatik zu studieren und sich dann verbeamten zu lassen: Studier lieber Verwaltungsinformatik. Du machst am Ende die identischen Aufgaben, wirst aber erheblich bessergestellt, was das Thema Verbeamtung angeht.
Interessante Aufgaben
Manchmal gibt es interessante Dinge zu tun, überwiegend ist es aber die Verwaltung von uralten Lasten aus vergangener Zeit.
Eine TOP-Dienststelle beim Land Niedersachsen!
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist, verglichen mit anderen Dienststellen, sehr angenehm. Die Hierarchien sind flach.
Work-Life-Balance
Flex-Office ist bisher einmalig im Land! Es ist jederzeit möglich, Privatleben und Dienst unter einen Hut zu bekommen.
Gehalt/Sozialleistungen
Nach Tarif
Kollegenzusammenhalt
Je länger ich dabei bin, desto besser ist es natürlich. Mamches braucht Zeit, um zu wachsen. Ich hatte in 17 Jahren fast ausschließlich gute Erfahrungen mit dem Zusammenhalt.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich gehöre schon zum älteren Semester und habe nie den Eindruck gehabt, das dies zum Nachteil war. Eher im Gegenteil. Meine Erfahrung war immer gefragt.
Kommunikation
Hier liegt es viel an jeder Person selbst. Manchmal sind Kolleginnen oder Kolleginnen oder auch Führungskräfte so stark eingebunden, dass man etwas kreativ werden muss. Es stehen jedoch genug Kanäle zur Verfügung.
Interessante Aufgaben
Ich habe mich in den vielen Jahren nie gelangweilt und es gibt ausreichend Möglichkeiten, sich einzubringen.
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Sicherer Arbeitgeber mit wechselnden Herausforderungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen und der Zusammenhalt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vorgaben durch andere Parteien, die der Technik ohne Fachwissen vorgeben wollen.
Verbesserungsvorschläge
Die Dauer der Sicherheitsüberprüfungen im MI müssen dringend reduziert werden um die Mitarbeitergewinnung wieder möglich zu machen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist durchweg sehr positiv. Durch zu viele Projekte und schwierige Personalsituationen kann es aber mal angespannter werden.
Work-Life-Balance
Hervorragen! Homeoffice ist der Standard und mit vernünftigen Führungskräften, die trotzdem ein Auge auf ihre Mitarbeiter haben funktioniert dies auch durchweg gut.
Kollegenzusammenhalt
Erstklassig!
Vorgesetztenverhalten
Leider oft zu zurückhaltend und inaktiv.
Kommunikation
Innerhalb der Abteilungen sehr gut. Nur übergreifend zwischen den Säulen etwas schwierig.
Interessante Aufgaben
Viele wechselnde Projekte
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Stark angefangen und ebenso stark nachgelassen
Work-Life-Balance
Scheinheilige Work-Life-Balance, man muss jederzeit verfügbar sein. Am besten noch jeden Toilettengang 1Woche im vorraus beantragen.
Arbeitsatmosphäre
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Fairer Arbeitgeber mit guten Bedingungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität und die vielfältigen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, insbesondere für junge Arbeitnehmer.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Verteilte Standorte auch in einer Stadt/Gegend
Verbesserungsvorschläge
Ein verbindliches Tonus mäßiges Feedbackgespräch zwischen Arbeitnehmer und Vorgesetzten.
Arbeitsatmosphäre
Das direkte Team ist klasse
Image
Zum Teil veraltete Technologien
Work-Life-Balance
Wo es möglich ist und sinn macht, sind flexible Arbeitszeiten kein Problem.
Karriere/Weiterbildung
Viele Angebote und Möglichkeiten
Gehalt/Sozialleistungen
Standard des öffentlichen Dienstes mit vielen Angeboten für eine persönlichen Weiterentwicklung
Umgang mit älteren Kollegen
Wertschätzend Umgang mit Erfahren Mitarbeitern.
Vorgesetztenverhalten
In der Regel wertschätzender und unterstützender Umgang
Arbeitsbedingungen
Flexible bei besonderen Anforderungen und Wünschen
Kommunikation
Alles transparent und nachlesbar für die Mitarbeiter
Interessante Aufgaben
Viele spezielle Aufgaben mit Möglichkeiten sich Herausforderungen zu suchen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Gleichberechtigung
großartiger Arbeitgeber, tolles Team, abwechslungsreiche Aufgaben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Rahmenbedingungen sind großartig, da unter anderem hybrides und flexibles arbeiten möglich und die Ausstattung des Arbeitsplatzes sehr gut ist.
Ich bin noch immer begeistert vom herzlichen Empfang und den sympathischen Kollegen, die füreinander einstehen.
Arbeitsatmosphäre
ich fühlte mich von Anfang an willkommen und wohl
Work-Life-Balance
ist definitiv gegeben durch flexible Arbeitszeiten, problemloses abfeiern von Überstunden und kurzfristiges nehmen von Urlaub nach Absprache (klar)
Kollegenzusammenhalt
gemeinsam 100% erreichen, klasse!
Umgang mit älteren Kollegen
auch ältere, qualifizierte Arbeitnehmer werden eingestellt, so z.B. ich (55) :-D
Vorgesetztenverhalten
absolut auf Augenhöhe, nicht das traditionelle Vorgesetztenverhalten. Man kann wirklich über alles sprechen. Bei etwaigen Problemen wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Arbeitsbedingungen
Büroräume sind in verschiedenen Größen und Gebäuden vorhanden, so dass ein jeder seinen Platz finden kann. Die Ausstattung des Arbeitsplatzes bezüglich Mobiliar und Technik (höhenverstellbarer Tisch, bequemer Stuhl, große Bildschirme, Dockingstation, Maus, Tastatur) ist sehr gut.
Kommunikation
ich bin jederzeit gut informiert
Gehalt/Sozialleistungen
neben einer Jahressonderzahlung wird durch den monatlichen VBL-Beitrag in eine betriebliche Altersvorsorge eingezahlt.
Gleichberechtigung
meiner Wahrnehmung nach zählt die Person, nicht das Geschlecht
Interessante Aufgaben
sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Wenn man sich proaktiv einbringt, kann man sich schnell Aufgabengebiete erschließen und Verantwortung übernehmen.
Modern, auf dem Papier.
Arbeitsatmosphäre
Es wird schon versucht eine gute Atmosphäre zu vermitteln, klappt aber irgendwie nicht. Die Leute aus dem Betrieb sitzen in einem altbackenden und runtergekommenden Gebäude ohne Sonnenlicht während die Führungsetage und ein paar Auserwählte in einen renovierten Gebäude mit besten Blick, Kantine und Corporate Design sitzen. Naja iTler brauchen wohl kein Sonnenlicht. Das nennt man dann wohl Wertschätzung :)
Vielleicht könnte man mal über eine Unternehmensweite"du"-Kultur nachdenken. Würde viel zur Arbeitsatmosphäre beitragen.
Image
Wird langsam besser?
Work-Life-Balance
Ganz gut, normalerweise wird man nach Feierabend nicht angerufen. Viel HomeOffice möglich, fast ein bisschen zu viel in manchen Abteilungen. Man sieht wenige Menschen persönlich.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung spielt hier praktisch keine Rolle. Aufstiegschancen sind kaum vorhanden, es gibt weder Junior- noch Senior-Strukturen. Oft hat man das Gefühl am liebsten hätte das Unternehmen, dass man für immer auf derselben Stelle bleibt. Perspektiven oder eine klare Karriereplanung sucht man vergeblich, ein Mentorenprogramm existiert nicht. Wenn eine Führungskraft geht (selbst planbar durch Rente), entsteht erst einmal ein großes Delta, anstatt rechtzeitig junge und motivierte Mitarbeitende in diese Rolle zu entwickeln. Persönliche Weiterentwicklung wird somit weder gefördert noch wertgeschätzt
Gehalt/Sozialleistungen
Tarif nach TV-L. Ist I.d.r weniger als ITler in der freien Wirtschaft bekommen würden. Grundsätzlich okay, aber es wird mMn auch wenig gemacht um sich für Zulagen usw. einzusetzen. Andere Behõrden schreiben sehr ähnliche Stellen mit höherer Besoldung aus. Keine Benefits wie Jobrad, Hansefit usw. obwohl andere Behörden in der Landesverwaltung sowas auch hinbekommen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Okay denke ich.
Kollegenzusammenhalt
Das ist tatsächlich super. Es gibt immer ein paar Leute die sich rausnehmen oder die einfach unfreundlich sind. Aber grundsätzlich sind die meisten Kolleg*Innen super.
Umgang mit älteren Kollegen
Passt
Vorgesetztenverhalten
Meine direkten Vorgesetzten sind super. Es gibt aber auch manche Leute in Führungsverantwortung wo ich wirklich nur mit den Kopf schütteln kann.
Arbeitsbedingungen
Die Gebäude habe ich schon abgesprochen. Also der NIC(Client) ist wirklich nicht besonders schnell. Wenn man etwas googlen will muss man eigentlich seinen privaten Rechner nehmen. Office stützt regelmäßig ab.
Kommunikation
Es ist besser als vor ein paar Jahren. Es wird viel kommuniziert, aber am Ende bleiben wichtige Punkte oft unklar. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist teilweise immernoch Katastrophe. Silodenken!
Gleichberechtigung
Kann ich nicht wirklich bewerten, grundsätzlich gibt man sich hier Mühe denke ich.
Interessante Aufgaben
Es gibt teils interessante Aufgaben, diese werden aber durch stumpfe Aufgaben überlagert. Protokolle, Zeiterfassung (Zeus UX ist eine reine Katastrophe), Tätigkeitserfassung, Dokumentation bis zim Umfallen die wirklich keiner liest...
Traumjob
Gut am Arbeitgeber finde ich
Auch ältere Berufsrückkehrer werden gerne genommen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Durch den öffentlichen Dienst leider zu oft nur Zeitverträge; Gehalt fest vorgegeben
Verbesserungsvorschläge
Keine
Arbeitsatmosphäre
Tolles Kollegium, nette Chefs
Image
Jung, modern, innovativ
Work-Life-Balance
TOP!!!
Karriere/Weiterbildung
Interessante Möglichkeiten
Gehalt/Sozialleistungen
Öffentlicher Dienst, daher starre Strukturen ohne Spielraum
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gegeben
Kollegenzusammenhalt
Bis auf wenige Ausnahmen perfekt
Umgang mit älteren Kollegen
Unfassbar gut
Vorgesetztenverhalten
Flache Hierarchien
Arbeitsbedingungen
Angenehm
Kommunikation
Klappt nahezu reibungslos
Gleichberechtigung
Absolut gegeben
Interessante Aufgaben
Täglich neue Inhalte
Aussen hui, innen...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Logo.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass alles lange dauert.
Verbesserungsvorschläge
Home Office reduzieren, damit wieder Schwung aufkommt.
Arbeitsatmosphäre
Wirkt erstmal gut
Image
Aussen hui, innen ...
Beschäftigt ehemalig insolvente Sicherheitsfirma, die verspätet Gehalt bezahlt.
Work-Life-Balance
In den meisten Fachgebieten gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine ordentliche Mülltrennung.
Vorgesetztenverhalten
Überforderung gepaart mit Inkompetenz
Arbeitsbedingungen
Angestaubt im wahrsten Sinne, Müll wird genommen, Staub bleibt liegen.
Kleine Büros, kleine Ventilatoren.
Headset gut, der Rest okay.
Kommunikation
Wird lieber gelästert
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Silodenken, Dilettantismus, merkwürdige Prioritätensetzung, Ungleichheit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Manchmal die kurzen Dienstwege, wenn Personen, die was drehen können, erreichbar sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
ITN 5. Warum zieht man ein Corporate Design nicht in allen Gebäuden gleich?
Verbesserungsvorschläge
Augen öffnen. Wer hinsieht, erkennt auch Sachverhalte und deren direkte und indirekte Relationen.
Arbeitsatmosphäre
Fairness? ... Je nach eigenen Hardskills, kann man es sich hier so leicht oder so schwer wie möglich machen. Es gibt einige Führungspositionen, wo man sich nur an den Kopf fassen kann, wie es durch Vitamin B dazu kam, dass diese so besetzt wurden. Durch Flexoffice positiv, da man sich distancieren kann.
Im Hintergrund wird seit Jahren ein "Berg" bestiegen und vollmundig als "KX" verkauft. Wer in der Linework ist, hat keine Zeit das Ganze 100%ig ständig zu verfolgen und sollte keine Zeit haben, da reguläre Arbeit anklopft.
Image
Auswertend aus tausenden, wenn nicht zehntausenden Kundengesprächen:
Einige freuend sich, einige sind schon länger Enttäuscht, einige wundern sich über Dilettantismus.
Work-Life-Balance
Ist in Ordnung. Durch Flexoffice ausgewogen.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen sind unsinnig. Effektiv, müssten 70% gestrichen werden und dafür richtige Fortbildungen eingekauft werden, die Hardskills fördern.
Mann kann sich wegbewerben aus der aktuellen Situation.
Gehalt/Sozialleistungen
Ein Wirrwarr ohne Ende. In unteren Stellen herrscht ein massives Ungleichgewicht. Man müsste meinen, dass sowas nicht im öffentlichen Dienst stattfinden sollte, jedoch bekommen Kollegen für die gleiche Arbeit weniger Geld. An sich sollte das Prio 1 sein in jeglicher Pipeline, ist aber nicht wichtig ... nicht, dass händeringend gute Mitarbeiter gesucht werden bei diesem zusätzlichen Blödsinn.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Absolut unwichtiger Aspekt dieser Bewertung. Daher neutral.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt Juwelen, die die Sonne scheinen lassen können und es gibt Dilettanten, die einem nur ständig mehr Arbeit verursachen, obwohl man meinen müsste, dass irgendwann ein Lerneffekt eintreten müsste. Hobby-Anthropologen hätten eine Freude daran.
Umgang mit älteren Kollegen
Neutrale Bewertung. Jeder Mitarbeiter, der wirklich was drauf hat, obgleich des Alters, wäre ein Glücksgriff.
Vorgesetztenverhalten
In Ordnung. Nur werden Engpässe, Lasten und gerecht verteilte Arbeitspakete nicht wirklich intrinsisch wahrgenommen und evaluiert. Da muss es erst Mal krachen.
Arbeitsbedingungen
Derzeit neutral. Bessert sich zukünftig mit neuer Hardware.
Kommunikation
Stille Post Prinzip - von Oben nach Unten und dann bleibt einiges verloren. Zumindets sollte die Problemstellung verstanden werden, woran es schon hapert, resultierend in ziemlichem Klamauk, wenn man es detailiert betrachtet. Durch das Silodenken der einzelnen Bereiche, wird das Ganze in Surrealismus multipliziert.
Gleichberechtigung
Sehr gut. nur sollte auch im Auge behalten werden, dass beim Aufbau von Führungskräften bzw. deren Förderung die Fähigkeiten im Vordergrund stehen sollten und nicht das Geschlecht.
Interessante Aufgaben
Ein guter Punkt. Wenn andere Fachbereiche nicht schon wieder was verhunzen, wo resultierend neue "Aufgaben" darin entstehen, dass der resultierende Blödsinn analysiert werden muss und dementsprechend entgegengesteuert werden kann ... ist es an sich eine Wiederkehr und Wiederholung.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 156 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird IT.Niedersachsen durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 55% der Bewertenden würden IT.Niedersachsen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 156 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Work-Life-Balance und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 156 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich IT.Niedersachsen als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.
