45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für den Beruf IT - Techniker kann man nichts groß negativ sagen, er passt zur Technik, man verdient auch einigermaßen durchschnittliches Gehalt.
Es kann nicht sein, dass man in der Technik als Fachinformatiker - Systemintegration ausgebildet wird, das hat dort leider nichts zu suchen.
- Der Ausbilder sollte sich an den Rahmenplan halten, damit den Azubis auch eine normale Ausbildung gewährt werden kann.
Es lief Musik während der Arbeit und es gab immer jährliche Events.
Die Technikabteilung übernimmt eigentlich so gut wie jeden, jedoch war die Ausbildung sinnlos, da man für diesen Bereich gar keine Ausbildung gebraucht hat und nur eine günstige Ausbildungskraft war.
Man kann lange schlafen, jedoch ist der Tag nach der Arbeit eigentlich vorbei. Wenn man am Tag noch irgendetwas erledigen möchte, wie z. B. zum Friseur zu gehen, muss man dafür eigentlich schon Urlaub nehmen.
Für einen Fachinformatiker ca. durchschnittlich.
Geld war auch immer pünktlich da.
Quartalsbonus gab es auch.
Es gibt keinen wirklichen "Ausbilder" und es wird sich nicht annähernd an den Rahmenplan gehalten.
Meine Aufgaben waren immer sehr stumpf und eintönig. Entweder ich musste den ganzen Tag Demos auspacken, zurücksetzen und abfotografieren oder Drucker / Kassen reparieren. Dazu war man ab und zu mal in den Support eingeteilt, der ebenfalls eintönig war.
Die Kollegen waren freundlich, nur wenn man sich beschwert, dass man nicht ausgebildet wird, dann wird man nur angepöbelt, wieso man sich dann hier beworben hat.
Abteilungsabhänig. Aber in der Regel eher nicht möglich.
Zur heutigen Zeit Prämien verteilen wäre ebenfalls das Mindeste.q
Viele "Arbeiter" die für das Mindeste auch noch mehr verlangen. Einige Personen sollten ausgetauscht werden!
Im Grunde ganze gute Führungskräfte. Schwarze Schafe gibt es leider.
Wer zur unkomplizierten (das ist sowohl positiv als auch negativ zu verstehen) Arbeitsweise von Jarltech passt, wird hier glücklich werden. Es ist kein Dienst nach Vorschrift, sondern gute Leistung zeigen direkte Resultate und werden entsprechend gewürdigt.
Man bekommt das Gefühl, dass die Geschäftsleitung (5 Leiter und 1 CEO) allesamt sehr unterschiedliche Ziele verfolgen und stark abweichende Meinungen vertreten. Für die Mitarbeiter sehr verwirrend.
Die Geschäftsleitung reduzieren (auf jene, die das auch können), dafür nicht mehr für Teilbereiche verantwortlich machen sondern für das ganze Geschäft (wie der Titel schon sagt).
Der Geschäftsführer muss sich aus dem operativen Tagesgeschäft raushalten.
Auf Feedback von (ehemaligen) Mitarbeitern hören und gegebenenfalls auch die unangenehme Entscheidung treffen, einen Abteilungsleiter zu degradieren.
Die Atmosphäre steigt und fällt mit der Auftragslage. Das sorgte in der Vergangenheit für gute Laune, aktuell (2023) werden eher Schuldige für die mittelmäßige Situation gesucht. Die Firma zeigt grundsätzlich nur wenig Interesse an Fairness, Ausnahmen zu Regeln sind die Norm. Was einer darf, darf der andere nicht, da herrscht viel Willkür.
In besseren Zeiten kann die Firma aber durchaus zeigen, dass sie sich um ihre Mitarbeiter kümmert. Da wird dann einiges getan, um die Leute Freude am Alltag haben zu lassen.
Grundsätzlich hat die Firma ein gutes Image im Markt. Wären diese unüberlegten Schnellschuss-Entscheidungen nicht, würde das auch einigermaßen passen.
Urlaub ist kurzfristig kein Problem, Sonder- und Notfälle finden jederzeit Unterstützung.
Arbeitszeiten sind je nach Abteilung recht starr, das bringt der Job dann meist mit sich.
Die flachen Hierarchien ergeben eine eher kurze Karriereleiter, die meisten Kollegen haben insgesamt nur 1-2 Vorgesetzte (Mitarbeiter - Abteilungsleiter - Geschäftsführer). Ersetzt man nicht zufällig den Abteilungsleiter gibt es für Titelhungrige daher nur wenig Aufstiegschancen. Verantwortung gibt es aber genug, und es werden regelmäßig neue Aufgaben, Stellen und Abteilungen geschaffen in die man bei ordentlicher Qualifikation schnell aufsteigen kann.
Weiterbildung erwartet man von den Kollegen eher in der Freizeit, auch hier kann es aber individuelle Förderung geben, wenn man denn danach nachfragt.
Stark von Abteilung und Position abhängig, wobei auch dort stellenweise starke Unterschiede herrschen. Gut verhandeln ist hier wichtig.
Es wird lokales Sponsoring betrieben, eine große Solaranlage ist auf dem Dach. Regional ist man hier durchaus interessiert, einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Man betreibt definitiv Anstrengungen, um einen besseren CO2-Fußabdruck zu hinterlassen.
Grundsätzlich gut, vor allem innerhalb von Abteilungen arbeitet man gut miteinander zusammen. Die Abteilungen sind gelegentlich zu sehr isoliert, vor allem nach Corona und dem starken Wachstum der letzten Jahre wurde es schwieriger, sich regelmäßig auszutauschen.
Wer schon länger im Unternehmen ist hat unschätzbare Erfahrung, auf die Kollegen gerne zurückgreifen.
Nicht alle Abteilungsleiter werden ihrer Position gerecht. Meist ist einfach der/die Dienstälteste in der Abteilungsleitung, was zwar Fachkenntnis mit sich bringt, aber nicht unbedingt Personalführung. Selbst in der Geschäftsleitung sind nicht unbedingt Leute, die davon Ahnung haben oder geeignet wären.
Entscheidungen sind oftmals nicht nachvollziehbar und eher willkürlich. In Konfliktfällen wird die Abteilungsleitung vor dem Mitarbeiter geschützt; unabhängig davon, wer im Recht ist.
Grundsätzlich passt die Computer-Ausstattung. Es gibt Klima-Anlagen, Wasser und Kaffee umsonst. Im Pausenraum sind auch Softdrinks kostenlos zu bekommen, während man Tischtennis, Tischfußball oder andere Pausenfüller in Anspruch nimmt. Wo es möglich ist, ist es angenehm ruhig und man kann konzentriert arbeiten. Grundsätzlich wird hier sehr viel getan, damit der Mitarbeiter sich wohl fühlt. Manchmal werden diese Dinge als ausreichend verstanden, um Mitarbeiter zu halten, das sollte man noch ablegen, wenn man weiterhin neue Mitarbeiter finden will.
Leider schlechter geworden. Die Geschäftsleitung betreibt viel direkte Kommunikation, was Mitarbeiter oftmals verunsichert. Die Abteilungsleitung wird nicht involviert und sieht sich dann mit Fragen konfrontiert, die sie nicht beantworten kann.
Viele Entscheidungen werden übereilt kommuniziert, einfach mal fünft Minuten nachdenken oder mit jemandem vorher besprechen würde schon viel helfen.
Absolute Gleichberechtigung, viele Führungspositionen sind von Frauen besetzt. Kann mir nicht vorstellen, dass hier jemals wegen dem Geschlecht diskriminiert werden würde.
Aufgabenbereiche sind nicht immer klar abgesteckt, sodass man sich auch mal mit Aufgaben befasst, die nicht in die Abteilung gehören. Wer will und kann bekommt genug Verantwortung, man ist auch als Azubi niemals nur Kaffee-Holer.
Die Feierlichkeiten und Event sind echt mega.
Im Allgemeinen der Kontrollwahn und auch die hierarchische Denkweise, sowie die doch große Betriebsblindheit. Man ist doch eher traditionell aufgestellt.
Könnte besser sein. Man wird nicht für seine Arbeit wertgeschätzt. Der Druck ist enorm.
Die Firma ist sehr angesehen in der Branche und macht dafür auch viel bei Kunden.
Es wurden zwar flexible Arbeitszeiten geboten, jedoch wurde man doch doof angeschaut, wenn man früher kam und dementsprechend früher ging. Dann brauch man auch keine flexiblen Arbeitszeiten anbieten.
Mobiles Arbeiten ist doch an sehr viele Regeln gekoppelt. Man ist dann doch manchmal zum Telefonieren an die Arbeit gefahren.
Man hat dafür entweder keine Zeit oder es wird darauf nicht viel Wert gelegt. Schade, dass das Kapital (Mitarbeiter) da nicht mehr gefördert wird.
Das Gehalt ist Verhandlungsbasis und man kann dort sehr gut Geld verdienen. Aber leider ohne Benefits. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Vermögenswirksame Leistungen. Diesem sind doch heute keine Grenzen gesetzt.
Hat nicht jedes Unternehmen eine grüne Ader auf der Homepage und im internen sieht die Welt doch anders aus.
Die Unterstützung der umliegenden Vereine ist sehr groß.
Wurde nicht viel für getan. Entweder man war schon Jahre im Business oder man hatte Pech.
Die waren meistens noch der Leuchtturm und standen immer hinter einem.
Ja war manchmal okay, aber es war kein Mentor, eher mehr Kontrolleur. Man hat in gewissen Momenten doch den Kontakt vermieden, je nach Laune, besonders wenn Kollegen vor einem ins Büro zitiert wurde oder irgendwas nicht nach Plan lief. Man kann eben den Ansprüchen nie genügen, egal was man macht.
In der Zusammenarbeit mit Schnittstellen hat man einen anderen Tonus gemerkt, sodass man sich manchmal ein Wechsel der Abteilung gewünscht hätte, weil die Stimmung von der Führung besser war.
Die Technik ist recht neu und auch je nach Abteilung hat man das Glück der hochfahrbaren Tischen. Leider war das Büro doch sehr trostlos mit Blick auf einen Schrottplatz und die Aktivitäten in den Pausen waren auch sehr gering, da auch das Gelände jetzt eher außerhalb liegt.
Offene Kommunikation wurde nicht gelebt. Es gab Grüppchen, die haben sich gut verstanden, sonst viel hinten rum auch von der Führung.
Wenn man keine Führungsposition hatte, dann durfte man sich auch dementsprechend fühlen. An sich wird im Unternehmen sehr auf die Gleichberechtigung geachtet und es sind tatsächlich viele Frauen in Führungspositionen.
Ja Aufgaben waren zu genüge da, wenn man neben dem Daily Business davon was abbekommen hat.
Am Ende haben sich die Aufgaben wiederholt, weil man keine Zeit für die Entwicklung von neuen Themen hatte, sodass man einfach sein Daily Business gemacht hat.
Super Kollegen, breites Aufgabenspektrum.
Das Verhalten von Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern.
Das Versprochene sollte eingehalten werden (z.B. Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten). Außerdem sollte die Firmenkleidung kostenlos sein.
An sich gut, gerade mit den Kollegen. Mehr unter "Vorgesetztenverhalten".
Homeoffice ist möglich, allerdings maximal 2 Tage die Woche. Das auch nur, wenn ein anderer Kollege für dich vorort ist. Wenn keiner da ist, muss man ins Büro, egal was ist. Das Gleiche gilt für "flexible Arbeitszeiten". Willst du früher gehen, muss ein anderer Kollege für dich länger bleiben, damit in den 2 Stunden nicht die Hütte abbrennt. Wenn niemand da ist, kannst du auch egal was ist (Arzttermin, Amtstermin, etc.) nicht früher gehen. Ansonsten kann an den Zeiten nicht gerüttelt werden, obwohl kein Kundenkontakt besteht.
Finde ich schade, wenn einem beides fest zugesagt wird.
Wenn mal Notfälle waren, konnte man dies meistens regeln.
Man hatte Zugriff auf LinkedIn Learning. Weiterbildungstechnisch geht da bestimmt noch mehr, wenn man fragt. Ansonsten wird von Kollegen sehr viel und gern erklärt, sodass man gut weiter kommt.
Könnte besser sein (vorallem Sozialleistungen + Benefits)!
Super Kollegen, die Mitarbeiterevents waren super organisiert und man hatte viel Spaß.
Lockere Atmosphäre, solange alles gut läuft. Wenn es stressiger wird oder etwas nicht wie erwartet läuft, kann man vom Vorgesetzten auch mal schnell vor allen Kollegen zusammengefaltet werden. Wenn schlechte Stimmung ist, am Besten am Büro vorbei gehen.
Außerdem sollte man in Mitarbeitergesprächen nicht mit anderen Mitarbeitern verglichen werden.
Neue höhenverstellbare Tische, gute Stühle. Klimaanlage auch vorhanden und wird im Sommer gut genutzt.
Neue Laptops/PCs gab es erst, wenn der alte kurz vorm abschmieren war, auch wenn man vorher nicht richtig damit arbeiten konnte.
Es gab viele verschiedene neue Aufgaben. Man konnte sich meist dorthin weiterentwickeln, worauf man selbst auch Lust hatte. Es wird einem viel gezeigt und man kann viel lernen.
Sehr famililär
Siehe : Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
In heuteiger Zeit kann gerne Weihnachtsgeld u. Urlaubsgeld gezahlt werde, so wie bei vielen vielen anderen betrieben auch
Man kann über alles Sprechen ohne dabei angst zu haben. Probleme,Sorgen, Verbesserungen jeder kann sich hier melden und wird gehört.
Urlaub, Überstunden frei, alles kein Problem!. Schichten? kein Problem, jeder schreibt in seiner bewerbung: Fexlibel und bereit zur Schichtarbeit, wo ist das problem?
es wird überdurchschnittlich bezahlt , alles aus verhandelbar
Wird sehr drauf geachtet
War schon mal besser. Es geht wieder in die Richtige richtung :)
Läuft ohne probleme, die ein oder anderen müssen noch lernen
Kaffee,Wasser,Snack automat,Cola automat kostenlos, Eistruhe und Fertiggerichte
Wie in jeder Firma , kommt dies manchmal zu kurz, aber kommunikation ist vorhanden
gibt immer mal was neues
Der offene Umgang, man fühlt sich einfach willkommen. Es gibt kostenlose Getränke und es stehen genügend Parkplätze zur Verfügung.
Nichts.
Ein wundervoller Umgang miteinander.
Ich fühle mich super im Team wohl, da ein klasse Zusammenhalt herrscht.
Haben immer ein offenes Ohr.
Ist schon gut, aber besser geht immer :)
Es wird nicht langweilig.
Zeitdruck und Druck von oben
Schichtarbeit mit teilweisen schlechten Möglichkeiten Termine machen zu können
nicht angeboten
teilweise nur Mindestlohn
Knallhart zögert nicht mit Kündigungen
Zu schwache Kommunikation
Sehr freundlicher Umgang mit allen Angestellten, alle sind per Du miteinander (von ganz oben bis ganz unten)
"schlecht" ist etwas übertrieben, aber die Einstellung zum Homeoffice ist nicht mehr zeitgemäß (siehe oben)
Der Umgang mit Homeoffice sollte offener sein. Ich kann nur für meine Abteilung sprechen: Hier wäre Homeoffice sehr gut möglich ohne Verlust der Produktivität (ganz im Gegenteil) und mit einem großen Gewinn an Work-Life-Balance für die Mitarbeiter.
Mehr Mut zum Homeoffice wäre wünschenswert. In einzelnen Abteilungen (z.B. in meiner) wäre Homeoffice problemlos möglich.
Man kann zwar nie genug Gehalt bekommen, aber ich kann mich auch nicht beschweren
Sehr angenehmer, menschlicher Kontakt zu allen Vorgesetzten
Wasser,Kaffee umsonst
Siehe Verbesserungsvorschläge
Nicht für irgendwelche Kunden den ganzen Mittag die Kantine schließen. Wo sollen wir Mittag machen? Auf dem Klo der immer verschissen ist???
Soweit ganz gut wenn man sich selbst Arbeit sucht.
So verdient kununu Geld.