25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv fand ich auch den Einsatz einzelner Teammitglieder, die obwohl nicht offiziell Vorgesetzte Verantwortung übernommen und viel zur positiven Stimmung und Organisation beigetragen haben.
Die tägliche 8-Stunden-Regelung ist zwar verständlich, wirkt aber manchmal zu starr gerade in ruhigeren Phasen. Eine flexiblere Gleitzeitgestaltung auf Wochen- oder Monatsbasis (statt täglich) könnte die Work-Life-Balance zusätzlich verbessern und würde dem Vertrauen, das intern ohnehin herrscht, noch mehr Raum geben.
Es wäre wünschenswert, wenn sich die Geschäftsleitung mehr Zeit für individuelle Anliegen der Mitarbeitenden nehmen könnte. In meinem Praktikum hatte ich manchmal das Gefühl, mehrfach nachhaken zu müssen, weil viel gleichzeitig zu tun war. Das kann schnell so wirken, als wären die eigenen Themen weniger wichtig auch wenn das vermutlich nicht so gemeint ist. Eine bewusstere Priorisierung oder feste Ansprechpartner/innen könnten hier helfen, das Teamgefühl weiter zu stärken.
Die Atmosphäre war offen, hilfsbereit und professionell. Man konnte jederzeit Fragen stellen und wurde ernst genommen auch als Praktikant.
Jemix hat einen modernen, professionellen Außenauftritt sowohl gegenüber Kunden als auch online. Intern wird dieses Bild durch ein engagiertes, kompetentes Team bestätigt. Besonders auffällig: Die Firma entwickelt sich zunehmend in Richtung Consulting, weil die interne Expertise stark gewachsen ist und von Kund:innen immer stärker nachgefragt wird. Ich hatte den Eindruck, dass Jemix als zuverlässiger und kompetenter IT-Partner geschätzt wird mit einem Team, das hält, was es verspricht.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10–16 Uhr, außerhalb dieser Zeit kann man flexibel früher anfangen oder später bleiben. Die tägliche Arbeitszeit beträgt 8 Stunden plus Pausen. Für ein Praktikum im Rahmen der Umschulung war das gut machbar, da man sich den Tag weitgehend selbst einteilen konnte solange man eigenverantwortlich gearbeitet hat.
Weiterbildung wird bei Jemix deutlich gefördert und positiv gesehen. Ich konnte während meines Praktikums z. B. drei Sophos-Zertifizierungen absolvieren sie waren zwar kostenlos, aber ich wurde aktiv dabei unterstützt und motiviert, sie zu machen. Es ist keine Pflicht, sich weiterzubilden, aber definitiv ein Pluspunkt. Wie es mit kostenpflichtigen Zertifikaten ist, kann ich nicht beurteilen aber mein Eindruck war, dass persönliches Wachstum im Unternehmen gewünscht und gefördert wird.
Ich wurde von Anfang an als Teil des Teams aufgenommen. Besonders hervorheben möchte ich die Sales Mitarbeiterin (Namen sind nicht erlaubt) die nicht nur im Sales brilliert, sondern auch viel zur Standortorganisation beigetragen hat. Sie hat sich persönlich um mein Wohlergehen gekümmert, mein Willkommenspaket organisiert und bei vielen Themen vermittelt. Ihr Einsatz war überragend und eine echte Bereicherung für das ganze Team.
Es gab keine spürbaren Altersunterschiede im Umgang. Egal wie alt jemand ist alle wurden modern, offen und freundlich behandelt. Jede Person wurde als gleichwertiger Teil des Teams gesehen. Alter spielte im Arbeitsalltag keine Rolle.
Mein Standortleiter (Hamburg) und Mentor, war fachlich wie menschlich herausragend. Ich habe selten so einen strukturierten, hilfsbereiten und respektvollen Vorgesetzten erlebt. Er hat sich für meinen schulischen Fortschritt interessiert, jede Frage beantwortet und mich gefördert. Auch die Geschäftsleitung war freundlich, respektvoll und offen. Wenn Zeit da war, waren beide ansprechbar und hilfsbereit. In arbeitsintensiven Phasen musste man gelegentlich nachhaken, was aber völlig nachvollziehbar war.
Die technische Ausstattung war insgesamt modern und funktionsfähig. Man bekommt nicht immer das neueste Gerät (z. B. kein neues MacBook), aber auch keine veraltete Hardware. Die Devise lautet: „Warum ersetzen, wenn es noch gut funktioniert?“ Die Firma arbeitet mit aktuellen Tools und achtet darauf, für Kunden technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben – das merkt man auch intern.
Es findet täglich ein kurzes Team-Meeting mit der gesamten Abteilung statt, wodurch man immer über aktuelle Themen und Aufgaben informiert ist. Zusätzlich gibt es einmal im Monat ein Meeting mit dem gesamten Unternehmen. Dadurch herrscht eine sehr transparente Kommunikation, und man fühlt sich gut eingebunden. Wer zusätzlich selbst aktiv fragt, bekommt jederzeit hilfreiche Antworten.
Ich habe als Praktikant im Rahmen der Umschulung eine freiwillige Vergütung erhalten, was in meiner Klasse nicht selbstverständlich war. Zusätzlich wurde mir ein Zuschuss für den Wellpass angeboten.
Bei Jemix wird viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Jede Person wird respektvoll behandelt unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter oder beruflichem Hintergrund. Man kann so sein, wie man ist, und wird als Individuum geschätzt.
Ich durfte an echten IT-Projekten mitarbeiten z. B. beim Austausch von Switches und Firewalls, bei der Netzwerkstrukturierung und VLAN-Konfiguration. Besonders hilfreich war unsere sogenannte „Spielwiese“: eine separate Lab-Umgebung, in der wir eigenständig experimentieren, Tests durchführen und uns auf reale Projekte vorbereiten konnten. Das hat mir sehr dabei geholfen, Praxis und Theorie sinnvoll zu verbinden und mich sicherer im Umgang mit neuer Technik zu fühlen.
Nichts
Hire and Fire Mentalität.
Nach außen wird ein Professionelles Image vermittelt. Innen zeichnet sich ein anderes Bild ab.
Verbessert den Umgang mit Mitarbeiter anstatt Bewertung zu löschen.
Angespannt
Hölle auf Erden
Sehr sehr niedrig
Sag ich meinen Chefs direkt im 1:1-Gespräch. Klar, besser geht immer - aber das ist nichts für Kununu. Sonst ändert sich doch nichts.
Mehr Feedback-Gespräche im Onboarding einplanen und besser planen / Prozess für alle implementieren --> Hier nehme ich direkt Bezug auf "Schlecht am Arbeitgeber finde ich" und "wer sich bei Themen einbringen möchte, wird auch gerne mit eingebunden" unter "Vorgesetzten-Verhalten": Das Thema habe ich grad heute durch ein Gespräch mit einem neuen Kollegen bei einem unserer Chefs vorgeschlagen und darf es direkt umsetzen.
Ich habe hier angefangen wegen des krassen Vertrauens und der super authentischen, nahbaren Kommunikation, welche der zweite Geschäftsführer mir vom ersten Bewerbungsgespräch an entgegen gebracht hat. Auch über die Zeit, die ich schon hier bin, hat sich dieses wertschätzende Verhalten nur verstärkt. Er ist ein echter Leader, Coach und Kollege - und das weiß ich sehr zu schätzen.
Von den Kolleg:innen wurde ich ebenfalls vom ersten Tag an herzlich aufgenommen. Sowohl Kolleg:innen als auch Chefs: alle bringen Expertise aus einem oder mehreren Fachbereichen mit. Daraus entstehen eine professionelle, gleichzeitig entspannte, Atmosphäre und ein Wissensaustausch, durch den alle jeden Tag ein bisschen besser werden. Meiner Meinung nach sind die aktuellen Kolleg:innen mitsamt ihrer Unterschiede alle echte Mehrwerte für jemix als Mitarbeitende, Kollegen und Experten unseren Kunden gegenüber. Unsere Kunden kommen zudem aus unterschiedlichsten Bereichen und in verschiedenen Unternehmensgrößen. So wird es nie langweilig.
Aus meinen Gesprächen mit Kunden bekomme ich zu 90% sehr gutes bis gutes Feedback zu jemix. Das motiviert . Die Expertise unserer Kolleg:innen wird anerkannt und so mancher Neukunde kommt zu uns über Empfehlungen "weil man einen verlängerten Arm des IT-Teams" mit u.A. Apple-Expertise benötigt. Einige Themen gibt es, die nicht 100% für alle Kunden passen, aber das ist in jedem Unternehmen so - und ohne Herausforderungen wäre das Leben auch nicht ganz so spannend. Entweder arbeiten wir daran, diese Themen für unsere Kunden zu lösen, oder es sind Themen, die nicht in unserer Hand liegen, bspw. Lizenzpreise von Partnern - sorry .
Die meisten von uns arbeiten aus dem Büro, aber auch hybrides Arbeiten mit Home-Office-Tagen nach Bedarf ist möglich. Auch bzgl. der Arbeitszeiten ist das Management sehr entgegenkommend und verständnisvoll. Man kann seine Zeiten größtenteils selbst planen. Im Operations-Team werden die Zügel manchmal gefühlt etwas straffer gehalten - meiner Meinung nach nicht unbedingt notwendigerweise. Doch hier kommt es auch darauf an, dass von 9-18 Uhr jemand da ist, um die Probleme unserer Kunden zu lösen. Das funktioniert durch gute Abstimmung untereinander und einen guten Mix aus Early Birds und Spätaufstehern, wobei die meisten ab 10 Uhr spätestens am Start sind. Der Standort in Palma ist natürlich ein besonderes Add-On und erwähnenswert. Er wird im Sommer gerne genutzt, um Sonne, die gute spanische Küche und Arbeit zu verbinden. Im September waren wir z.B. mit dem gesamten Team als Team Event dort - mit Workshops, Padel spielen und gemeinsamem Grillen. Das ist schon hammer.
Es gibt viele Kurse von renommierten Lösungsanbietern mit Zertifikaten, die man machen kann. Individuelle Weiterbildungsangebote gibt es auf Anfrage. Ein Kollege wurde sogar beim Führerschein unterstützt, damit er zukünftig mit dem Firmenwagen zu Kunden fahren kann. Das finde ich cool. Ich habe selbst noch keine Weiterbildung angefragt, weil es noch genug zu lernen gibt aus all unseren Partner-Programmen, bin durch solche Stories aber zuversichtlich, den notwendigen Support bei sinnvollen Weiterbildungen zu erhalten. ✌
Grundsätzlich ist das Management-Team sehr vertrauensvoll und supportive. Bzgl. Feedback-Kultur sind wir jedoch noch nicht optimal aufgestellt. Da sollte es mehr direktes, regelmäßiges 1:1 Feedback geben. Das überlagert aber nicht die sonst sehr positiven, einleuchtenden, bereichernden Austausche mit dem gesamten Management-Team. Was mir sehr gefällt: wer sich bei Themen einbringen möchte, wird auch gerne mit eingebunden, was direkt zum Punkt "Interessante Aufgaben" überleitet.
Vollkommen human. Das Büro in Hamburg ist super - hell, freundlich und mit Rückzugsmöglichkeit für ruhiges Arbeiten.
Hier wird bereits einiges kommuniziert und in vielen Bereichen gut dokumentiert. Wir können definitiv noch besser werden in den Bereichen Feedback-Kultur (direktes Feedback, regelmäßig, Lob ebenso wie Tadel), Fehler-Kultur, Erwartungs-Management und Change Kommunikation / Mitarbeitende bei Veränderungen oder neuen Prozessen mitnehmen. Das ist allerdings schon "Meckern auf hohem Niveau" und die sonstige Kommunikation ist auf einem Level, welches einem Unternehmen in unserer Größe gerecht wird.
Für unsere Unternehmensgröße sind Gehalt und Sozialleistungen vollkommen korrekt. Ich nutze super gerne das Wellpass-Abo mit verschiedenen Gyms, Yoga-Studios und Online-Kursen.
Typisch IT-Branche: hier geht noch mehr Diversität. Aber es wird sich bemüht.
Durch unser vielseitiges Partner-Netzwerk und Produkt-Portfolio gibt es immer wieder unterschiedliche Konzepte, die für Kunden ausgearbeitet und umgesetzt werden. Ich höre bei jemix nie auf zu lernen und kann mich in unterschiedlichen Themen und Fachbereichen einbringen. Für diese spannenden Chancen und das Vertrauen in meine Person bin ich - ihr erratet es: dankbar.
Ruhige Arbeitsatmosphäre, man hat auch mal Zeit, mit den Kollegen an der Kaffeemaschine zu quatschen.
Arbeitszeiten sind an den Service-Zeiten gebunden. Ist aber im IT-Service normal und wird woanders nicht anders sein. Dennoch nach Absprache sind private Termine innerhalb der Arbeitszeit keine Probleme. (Gesundheit geht vor Arbeit)
Arbeitgeber bietet großes Onboarding an, welches viel Wissen zum Arbeiten in einem IT-Systemhaus wichtig sind. Mitarbeiter können sicher jederzeit weiterbilden. Neue Mitarbeiter müssen bei Apple auch eine Schulung für die Administration von macOS durchführen und für Firewalls etc. wird die Lernplattform von Sophos verwendet. Persönliche Wünsche für Zertifizierungen werden angenommen und im Interesse des AG entschieden, ob dies sinnvoll ist. AG legt keine Steine in den Weg. Wer noch z.B. Studieren möchte, kann das hier tun und wird von AG unterstützt. Azubis und Langzeitpraktikanten sind hier gerne auch willkommen (je nach Stellenausschreibung des AG ;) )
Gute Zusammenarbeit zwischen Kollegen.
Vorgesetzte haben das Interesse, dass es den AN gut geht und alles zum Arbeiten bereitsteht. Auch wenn mal nicht alles funktioniert oder man einen Fehler gemacht hat, wird nicht der Kopf abgerissen, sondern es wird an dem Fehler im Allgemeinen gearbeitet und geschaut, dass der Fehler nicht erneut passiert.
Gute Arbeitsausstattung - MacBook M2 oder neuer; mehrere Monitore (4k 27"), höhenverstellbare Tische, ... Kann aber Standortabhängig anders sein.
Jeder (auch Geschäftsführer) haben ein offenes Ohr und hören auf Kritik und verbessern sich gegenseitig. Durch regelmäßiges Austauschen von Arbeitsweisen und anderen wichtigen Informationen, hat man das Gefühl ein Teil des Unternehmens zu sein.
Abwechslungsreiche Aufgaben im IT-Bereich. Da das Systemhaus auf Apple sich spezialisiert hat, ist der Schwerpunkt bei macOS, MDM, iOS. Aber jemix administriert auch Windows Endgeräte, sowie Server (Linux, Windows, macOS).
Die Kollegen sind toll.
Impulsives Verhalten. Keine Wertschätzung und Bezahlung entspricht nicht der Leistung bzw. der Branche.
Den Mitarbeiter miteinbeziehen. Faire Lösungen für beide Seiten, also Arbeitgeber und -nehmer. Lob, Wertschätzung und den Mitarbeitern proaktiv auch mal etwas gutes tun. (Obstkörbe sind keine Benefits!)
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass die Vorgesetzten sich wie Mitarbeiter verhalten und immer helfen, wenn es nötig ist.
Bei uns herrscht eine freundliche und offene Arbeitsatmosphäre, in der sich jeder wohlfühlt. Das Miteinander im Team ist geprägt von Respekt und Hilfsbereitschaft. Man kann sich jederzeit auf die Unterstützung der Kollegen verlassen, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist bei uns wirklich stark. Jeder steht füreinander ein, und man weiß, dass man sich auf das Team verlassen kann. Die Zusammenarbeit macht einfach Spaß, weil jeder bereit ist zu helfen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Es ist ein gutes Gefühl, Teil eines Teams zu sein, das so gut harmoniert und zusammenarbeitet.
Ich fühle mich in meiner Karriere und Weiterbildung gut unterstützt. Ich lerne ständig Neues dazu. Das Unternehmen hat mir außerdem ermöglicht, zu studieren! Diese Förderung hilft mir sehr, mich weiterzuentwickeln.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist bei uns wirklich stark. Jeder steht füreinander ein, und man weiß, dass man sich auf das Team verlassen kann. Die Zusammenarbeit macht einfach Spaß, weil jeder bereit ist zu helfen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Es ist ein gutes Gefühl, Teil eines Teams zu sein, das so gut harmoniert und zusammenarbeitet.
Auch wenn ich nicht zu den älteren Kollegen gehöre, kann ich nur Gutes sagen. Sie werden respektiert und sind immer da, um den Jüngeren zu helfen, wenn es nötig ist. Das macht die Zusammenarbeit wirklich angenehm.
Die Vorgesetzten bei uns sind super. Sie helfen immer, wenn es nötig ist, und man spürt, dass sie einem vertrauen. Das macht die Zusammenarbeit wirklich angenehm und motiviert das ganze Team.
Bezüglich der Arbeitsbedingungen gibt es nichts auszusetzen. Hier wird mit modernen Apple-Geräten gearbeitet!
Gelegentlich gibt es auch bei uns kleine Kommunikationsprobleme, aber das Positive ist, dass man nie allein gelassen wird. Das Team hält zusammen, und gemeinsam schaffen wir es immer schnell eine Lösung zu finden.
Zur Gleichberechtigung kann ich nur Positives sagen. Jeder wird hier gleich behandelt, und dieses Gefühl wurde mir von Anfang an vermittelt.
Die Aufgaben bei uns sind wirklich spannend und abwechslungsreich. Es wird einem nie langweilig, weil es immer etwas Neues zu tun gibt. Dadurch bleibt die Arbeit nicht nur interessant, sondern man entwickelt sich auch ständig weiter.
Er lässt negative Bewertungen überall löschen
Angst der ständigen Kündigung
Nach außen gut, weil sie Marketing können.
Fortbildungen nicht vorhanden.
Haha, nicht da.
Gemeinsamen Feind / Angst schweißt halt zusammen
Nicht vorhanden
Kein Verantwortungsgefühl. Hire & Fire Mentalität.
Lässt Bewertungen hier löschen.
Extrem schlecht
Fast alle Kollegen sind top. Der Zusammenhalt ist sehr stark und die Aufgaben sind auch interessant.
"Zwei-Klassen-Gesellschaft", Dauernde Job-Unsicherheit. Es gibt nie Klarheit bezüglich Richtung des Unternehmens, da sich bei jeder angekündigten Änderung unsicher sein muss, ob das überhaupt umgesetzt werden kann.
Klare Richtung vorgeben, nicht dauernd mit neuen Hierarchieren experimentieren und versuchen, das Rad neu zu erfinden.
Die Arbeitsatmosphäre ist soweit ich die verschiedenen Büros kennenlernen konnte sehr entspannt. Gerade im Hamburger Office fühlt man sich sehr wohl und kann gut auf eigene Weise arbeiten. Je nach Auftragslage ist es natürlich von Zeit zu Zeit etwas stressig, das kommt jedoch von der Arbeitslast und keinesfalls von Kollegen/Arbeitsumgebung
Kommt drauf an wen man fragt. Es gibt viele Kunden, bei denen jemix hohes Ansehen genießt, es gibt jedoch genau so viele Kunden, wo es genau das Gegenteil ist.
Bei ehem. Mitarbeitern ist das Image soweit ich mitbekommen habe in der Regel schlecht.
Ich hatte eine Vollzeit-Woche mit 40 Stunden.
Home-Office ist nach Absprache möglich, muss aber rechtzeitig eingereicht und vom Vorgesetzten bewilligt werden. Mit Gleitzeit wird zwar geworben, die Umsetzung ist jedoch eher schwer.
Dadurch, dass die Telefonie in den gesamten Geschäftszeiten (9-18 Uhr) durchgehend besetzt sein muss, kann man eher nicht flexibel planen.
Eigentlich gibt es eine vorgesehene Stundenanzahl, die jeder Mitarbeiter in der Woche für Weiterbildung nutzen darf. Dadurch, dass der Tagesablauf in dieser Firma zu 90% aus dem lösen von Notfällen besteht und ein "ruhiges Arbeiten" in der Regel nicht möglich ist, bleibt eigentlich keine Zeit für Weiterbildungen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibts nicht, da die komplette Hierarchie aus zwei Stufen (Management und Angestellte) besteht.
Die Firma schmeisst mit großen Job-Titeln um sich. Wenn man alleine in einer Abteilung arbeitet und direkt den Titel "Head-of" bekommt, kann einem das zwar im Lebenslauf helfen, ob es der persönlichen Entwicklung hilft, ist jedoch eine andere Frage.
Zertifikate während der Arbeitszeit werden nur gemacht, wenn das Management es von einem einfordert. Eingefordert wird es natürlich nur, um bei Herstellern/Partnern den jeweiligen Partnerstatus zu behalten und nicht aus wirklichen Weiterbildungszwecken.
Für ein mittelständisches Unternehmen ist das Gehalt nicht schlecht. Wenn man sich jedoch nur ein bisschen mit vergleichbaren Positionen in anderen Unternehmen beschäftigt, liegt man hier so gut wie immer drunter.
Seit paar Monaten kam das Gehalt auch regelmäßig zu spät. Wenn man sich dann bei Kollegen umhört und sich ergibt, dass man als einziger seit mehreren Monaten kein pünktliches Gehalt bekommt, kommt das Thema "Zwei-Klassen-Gesellschaft" von oben wieder auf. Das späteste Gehalt, was ich miterleben musste, kam am 2. Tag des Folgemonats, was u.a. auch einen Vertragsbruch darstellte. Das Arbeitsgericht war dieser Firma sowieso nie fremd.
Das Unternehmen ist so gut wie Papierlos, was sehr gut ist. Innerhalb Deutschlands wird mit der Bahn gereist, ebenfalls gut.
Mit sehr großem Abstand der positivste Punkt. Alle Kollegen helfen wo Sie können und man versteht sich mit so gut wie jedem sehr gut. Schwarze Schafe gibt es immer, aber der Großteil der Kollegen ist wirklich top.
Das Hamburger Büro bspw. versteht sich sehr gut und unternimmt hin und wieder privat etwas zusammen. Ich konnte während meiner Arbeitszeit auch gute Freundschaften aufbauen.
Kann man schlecht urteilen. Zu den ältesten gehört man hier mit Mitte 40.
Hier ist es wichtig, differenziert zu urteilen. Seit kurzer Zeit wurde die Geschäftsführung neu aufgeteilt. Das klappt bisher sehr gut, es braucht jedoch noch Zeit, um dies ausführlich beurteilen zu können.
Bis zu der Neuaufstellung war das Verhalten jedoch etwas schwierig. Teilweise eher impulsiv und Entscheidungen wurden meist nach Laune getroffen und nicht mit dem Kopf.
Es gab eigentlich nie das Gefühl von klarer und durchdachter Führung. Alle paar Wochen gab es eine neue Idee der Unternehmenshierarchie, die sich irgendwo abgeschaut wurde. Zu diesen Ideen gab es dann immer neue Rollen, Zuständigkeiten, Teams etc. die alle nicht komplett durchdacht und zum Scheitern verurteilt waren.
Durch diese Kombi aus launiger Führung und ständiger Neuausrichtung kam nie das Gefühl rüber, dass das Unternehmen einen klaren Plan verfolgt.
Ich persönlich kann nur aus dem Büro in Hamburg urteilen. Das Büro ist echt schön und wird auch von allen anwesenden Kollegen soweit möglich gepflegt. Es gibt große Balkone und u.a. auch einen Grill, mit dem man gut seine Pausen verbringen kann, wenn man denn möchte. Wirklich Ruhe beim arbeiten hat hier nur die HR-Abteilung, da diese das einzige Einzelbüro hat. Ist soweit aufgrund der Natur der Arbeit auch verständlich (vertrauliche Gespräch etc.), für den Rest kann es leider aber auch laut werden.
Bezüglich der Ausstattung: Es wird mit modernem Apple-Equipment geworben. Das Management und die ITler, die sich gut mit diesem verstehen, hat das auch. Der Rest wird jedoch mit veralteten Geräten abgespeist. Ein MacBook mit einer Akkulaufzeit von 1,5 - 2 Stunden kann man einfach nicht Modellgerecht nutzen und auf lange Kundentermine ohne Probleme mitnehmen. Egal, wie oft man gesagt bekommt "ist noch gut".
Hat sich im Vergleich zu letztem (und vorletztem) Jahr extrem verbessert. Schnittstellen zwischen den Abteilungen sind mittlerweile klar definiert und jeder kann mit jedem offen kommunizieren. Der letzte Punkt ist vor allem der guten Arbeit aus dem Recruiting zu verdanken, da neue Kollegen gut ausgewählt sind und nahtlos in die Teams passen.
Es gibt regelmäßige Austausche mit den jeweiligen Vorgesetzten bzgl. Arbeitslast, Unterstützung, etc.. Das sollte zukünftig mMn auf jeden Fall beibehalten werden.
Bezüglich Geschlecht, Ethnie, etc. konnte ich nie irgendetwas negatives vernehmen. Hier ist alles top und alle werden akzeptiert wie er/sie ist.
Man merkt jedoch trotzdem Unterschiede im Umgang mit den Kollegen. Der Kernfaktor hier ist, wie gut man sich privat mit den Führungspersönlichkeiten versteht. Soweit man privat mit der Führung auf einer Wellenlänge ist, ist der Umgang im Office und im generellen Arbeitsalltag ein anderer, als wenn man privat nichts miteinander am Hut hat. Es hat etwas von einer Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Neue Kollegen werden prinzipiell immer besser behandelt, als vorhandene Mitarbeiter. Besseres Equipment, "lockerere Leine". Der Welpenschutz bei neuen Mitarbeitern geht erst ganz lang, hört dann aber abrupt auf.
Hier muss man sagen, die Aufgaben waren alle interessant. Die Firma hat einen wirklich breit gestreutes Kundenmetier, was aus verschiedenen Branchen kommt.
Es gibt immer etwas neues, was man sich aneignen kann und woraus mann lernt.
Natürlich gibt es die Kernaufgaben der einzelnen Positionen, diese sind durch die verschiedenen Kundenanforderungen jedoch immer leicht variabel zu erledigen.
• Das tolle Image
• Offene und sozial kluge Kollegen:innen und Vorgesetzte
• Arbeitsumgebung -> Coole Technik
• Homeoffice und Mallorca Office
• Mehr kostruktives Feedback, weniger wertend -> Was kann man konkret besser machen
• Für die Mitarbeiter die Weiterbildung richtig Planen -> Meilensteine
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg Positiv. Ich arbeite mit meinen Kollegen eng zusammen und Absprachen können enspannt gemacht werden. Seltens gibt es auch mal Zeitdruck, der aber denke ich mal dazu gehört. (Meine Meinung und nich die der Firma)
Das Image der Firma, von ausstehenden wiedergegeben, ist immer positiv. Mir wurde erzählt, das Firma als professionell und kompetent wargenommen wird.
Die Work-Life-Balance wird respektiert. Es gibt keine zu hohen Erwartungen wie z.B. das man immer da sein muss oder man nicht Homeoffice machen kann. Ich war auch Krank ohne das ich mit unverständniss begegnet wurde. Oder wenn man mal unangemeldet und spontan Homeoffice machen muss, wird das akzeptiert.
Es gibt ein Angebote für die Weiterbildung die jedoch vom Arbeitnehmer eingefordert werden müssen. Von dem Arbeitgeber selber wird keine Zeit direkt dafür eingeräumt.
Das Gehalt ist fair. Für mich ist das Gehalt gut, aber es gibt Luft nach oben.
Es wird nichts negatives gegen ein Umwelt- und Sozialbewusstsein gemacht. Als verbesserung könnte man noch mehr auf Green IT setzen. Hier sind aber schon große Vorsprünge zu erkennen.
Dieser Punkt trifft zu und hat auch mit der angenehmen Arbeitsatmosphäre zu tun. Wir unternehmen an meinem Standort Hamburg oft was. Escaperoom, Bowling, Cocktailabend oder auch einfach mal was essen.
Auch älteren Kollegen wird einen chance gegeben. Ich kann das aber nur als außenstehender begutachten, denn ich bin selber noch jung.
Hier denke ich, dass da noch Luft nach oben ist. Es gibt ab und zu unrealistische Erwartungen die kaum zu erfüllen sind. Ich wurde jedoch nie mit hostilität begegenet. Grundsätzlich sind die Vorgesetzten sehr lösungs- und kompromissorientiert und fühlen sich in den Mitarbeiter ein.
Bin sehr zufrieden mit der Arbeitsumgebung. Ich arbeite mit Dingen wie z.B. M2 Macbook, 5K Screen, moderne Software, Ergnomische Stühle und höhenverstellbare Tische. Die beleuchtung passt und es kommt mehr als genug Licht von außen.
Die Feedbackkultur ist schon gut ausgeprägt es gibt jährliche Gespräche und viel Kommunikation die zwischendurch geschieht. Wichtig ist anzumerken, dass ich selber schon Feedback geben konnte und dass das Feedback, auch wenn es konstruktiv(negativ) war, positive ergebnisse hervorgebracht hat.
Durch den offenen Umgang habe ich mitbekommen, dass wir alle gleich behandelt werden. Ich selber finde das keiner meiner Kollegen bevorteiligt oder benachteiligt wird.
Die Aufgaben in dem IT Bereich sind so unglaublich vielfälltig. Man hat die möglichkeit sich in allen bereichen der IT auszutoben! Ich selber wollte schon immer mal richtig meine Programmier-Skills einsätzen ohne dabie alls entwickler eingesetzt zu werden und dies trotzdem möglich und auch erwünscht.
So verdient kununu Geld.