648 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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648 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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648 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einer der großen Pluspunkte. Alle Kolleg*innen wissen wo die Reise hingeht und dem entsprechend ist die Atmosphäre - bei allem punktuellen Stress - sehr sehr gut.
In der Branche sehr gut.
Regional sicherlich auch unterschiedlich, aber auch das ist normal für die Branche, in welcher wir uns bewegen.
Man hat alle Möglichkeiten, sein Privatleben zu integrieren. Man sollte aber nicht naiv sein. Natürlich ist immer viel zu tun. ;)
Es ist schön, dass private Termine nicht kritisch hinterfragt oder gar untersagt werden. So lange der Weg klar ist und jeder seinen Job macht, hat man alle Freiheiten.
Man darf sich nicht der Illusion hingeben, dass alle Wünsche erfüllt werden können. Allerdings ist man immer offen und gewillt, persönliche Entwicklung zu fördern, wenn man sie denn auch fordert.
Faire Bezahlung. (Mehr geht halt auch immer)
Pünktlich und transparent.
Großer Fokus auf Digitalisierungsprojekten. Wir arbeiten schon jetzt so gut wie ohne Papier.
Man kann ruhigen Gewissens sagen, dass das Level an Zusammenhalt außergewöhnlich ist. Gerade in aktuellen Zeiten, wo unsere Branche massiv an politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen hängt, zeigt sich, dass hier jede einzelne Person für das gemeinsame Ziel hart arbeitet.
Hier kann ich für meinen Teil nur Positives berichten. Auch in schwierigen Zeiten ist die Kommunikation auf Augenhöhe und konstruktiv. Hier geht es um Lösungen und nicht darum, stundenlang über das nicht erreichte zu lamentieren.
Auch Kritik wird mMn zielgerichtet und respektvoll geäußert.
Alles in Allem sehr gut.
Auf Nachfrage erhältst du alle für dich relevanten Infos. Die bundesweite - teilweise Fullremote - Struktur, macht proaktive Kommunikation teilweise schwierig.
Schwer vorstellbar, dass es hier jemanden langweilig werden kann.
Man kann sich eigenständig alternative Aufgaben beschaffen und es gibt diverse Möglichkeiten sich in Projektgruppen zu verwirklichen (Digitalisierung, KI, etc.)
- Den herausragenden Kollegenzusammenhalt und die offene, hilfsbereite Kultur.
- Den modernen Tech-Stack und den Freiraum, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
- Die ausgezeichnete Work-Life-Balance durch sehr flexible Arbeitszeiten und eine unkomplizierte Home-Office-Regelung, die auch wirklich gelebt wird.
- Die sinnstiftende Mission des Unternehmens, Studierenden zu helfen.
Wie in jedem gewachsenen Unternehmen gibt es Bereiche mit Legacy-Code, deren Modernisierung eine stetige Herausforderung darstellt.
Investitionen in die Beseitigung von technischer Schuld sollten weiterhin proaktiv priorisiert werden.
Hier lassen sich keine netten Worte finden. Die direkten Führungskräfte sind grundsätzlich verwirrt und haben keine Ahnung, was sie tun. Jede Woche wird der Kurs geändert, alles im Sinne der Investoren. Spurt man nicht, wird man aus nicht nachvollziehbaren Gründen entlassen, Diskussionen sind hier definitiv nicht erwünscht. Vor Gericht verleumdet der Arbeitgeber in vollem Bewusstsein und drückt sich somit vor seiner Verantwortung. Bitte fangt hier niemals an zu arbeiten, so etwas habe ich vorher noch nie erlebt.
Im Team selbst vorhanden, in anderen Teams, naja
Viel Veränderung - in die richtige Richtung auch wenn manchmal etwas zu ambitioniert. Ich mags aber nicht jeder
Da geht noch was - klarere Fahrpläne bitte
Der ist Mega
Hätte gerne mehr Kolleginnen im mich herum, mein Team ist recht weit verstreut
Regelmäßige townhalls. Zugängliche Führungskräfte. Klare Strukturen
Wir verändern eine Industrie mit Mega viel Potenzial
Generell ist die Atmosphäre stark abhängig vom Team. Wenn die Zahlen und der Umsatz stimmt, ist alles gut. Ansonsten ist die Stimmung angespannt.
Genauso wie alle denken.
Durch Hybrides Arbeiten recht gut und auch Auszeiten (Sabaticals) gut zu vereinbaren. Auch persönliche Absprachen und ähnliches sind immer möglich.
Haha, auf keinen Fall hier. Auch wenn bestimmt gesagt wird dem ist so.
Dem ist nicht so, es gibt keine Weiterbildungen und man macht nur Karriere mit Glück und als Schleimer.
Eigentlich recht gut, aber Gehaltserhöhungen sind nicht wirklich im großen Maße drin.
Lustige Frage, diese stellt sich niemand in der Führungsebene.
Wenn es eine Sache gibt, welche mehr als alles gut läuft, dann sind des die Menschen bei jobvalley. Selten sind mir Menschen begegnet die später zu Freunden wurden.
Hängt immer von der Führungskraft ab. Generell ok, jedoch sind einige Führungskräfte das Wort nicht Wert.
Die Büros sind ok, jedoch wird nur im HQ wirklich was gemacht. Der Rest verwahrlost.
Wenn möglich hätte ich auch Minuspunkte gegeben. Entscheidungen aus der Führungsebene kommen nur auf Umwegen und Gerüchten in die unteren Ebenen. Einmal pro Monat gibt es eine große Runde, wo Informationen geteilt werden. Viele Informationen werden jedoch nicht geteilt.
Immer Relativ. Am Ende wird wenig aus der Box gedacht und Initiative meist weniger Begrüßt.
Man sitzt gemeinsam beim Mittagessen und kann sich nett unterhalten. Die Stimmung kann aber auch sehr schnell wechseln, wenn etwas der Führungskraft nicht passt, sodass man direkt ausgeschlossen wird.
Es gab kaum Kontaktaufnahmen während der Freizeit, maximal in der internen Whatsappgruppe.
Remotes Arbeiten an sich möglich, jedoch sollte ich ab und zu ins Büro kommen, obwohl keiner da war, weil es sonst "unfair" für die anderen sei,
Die Kolleg:innen würden einen sofort in die Pfanne hauen, wenn sich für sie selbst eine Opportunity dafür bietet.
Es gab in während meiner kurzen Anstellung einen Vorgesetztenwechsel. Generell hat man gemerkt, dass personell viele Wechsel stattgefunden haben. Die Kommunikation zwischen Führungspersonal schien suboptimal. Mit einer Führungsposition wurden Vereinbarungen getroffen, die auf Missverständnis bei anderen Führungspersonen getroffen sind. Vielleicht sollte sich zunächst auf Managementebene abgesprochen werden, bevor Entscheidungen getroffen werden.
Ich war im internen Team tätig und habe viel Kontakt zu den angestellten Studis gehabt. Diese wurden mit wöchentlichen Verträgen abgespeist, sodass sie nie die Chance auf ein festes Einkommen hatten. Generell galten die Studis als "Feind" und wurden regelmäßig als "d umm" bezeichnet. Ich fand diese negative Einstellung sehr schade und habe versucht für ihre Rechte einzustehen, leider aber mit wenig Erfolg.
Der Bewerbungsprozess war sehr angenehm, jedoch wurde ziemlich plötzlich der Vertragsbeginn nach hinten verschoben, obwohl eigentlich "ab sofort" jemand benötigt wurde und andere Absprachen getroffen wurden.
Urlaubsabsprachen waren schwierig, da sich die Vorgesetzte in die Absprachen im Team einmischte. Ich erinnere mich noch an eine Situation wo ich Urlaub nehmen wollte, das im Team auch abgestimmt hatte, ihr das aber nicht in den Kram passte, sodass ich angeboten habe remote aus dem Urlaub zu arbeiten, das fand sie aber auch keine schöne Lösung, da das ja den Urlaub zerstören würde. Dass ich dadurch dann gar nicht in den Urlaub konnte, fand sie wiederum in Ordnung.
Ich bat um eine Gehaltserhöhung, da die Bezahlung unterdurchschnittlich war, Mein Manager stimmte sofort zu und war überrascht, dass das Gehalt so niedrig angesetzt war. Im Nachhinein wurde mir von einer anderen Führungsposition vorgeworfen wie ich das nur hätte fordern können in einer Situation, wenn es dem Unternehmen gut geht.
Als Interne durfte ich selbst viele Bewerbungen sichten und Telefoninterviews führen. Da es hier jedoch nicht um Jobs ging, für die man besonders qualifiziert sein musste, waren die Gespräche und Aufgaben sehr repetitiv. Aber an sich eine tolle Möglichkeit um Personalplanungstätigkeiten zu übernehmen.
pünktliche Bezahlung
flexible Schichten
- dass Talent manager Schichten je nach Lust und Laune absagen
- dass keiner im Support antwortet
Man sollte die Studenten ernst nehmen, denn wir halten das ganze Konzept von Jobvalley aufrecht. Die Idee der Zeitarbeit finde ich sehr gut, jedoch ist die Umsetzung chaotisch und keiner fühlt sich verantwortlich für die Probleme der Studis.
Ist von Unternhemen zu Unternehmen abhängig. Manche sind lockerer drauf, die anderen nicht so
Ich war früher sehr glücklich mit dem Unternehmen, da man ernst genommen wurde. Seit dem es nun mehrere neue Talent manager gibt und auch das Arbeitsklima sich geändert haben kann ich die Firma leider nicht empfehlen. Als Hauptjob ist diese Firma meiner Meinung nach unzuverlässig, da man sich nie sicher sein kann, ob die Talent manager die Schichten absagen oder nicht.
Zeiten kann man sich selbst aussuchen
Hatte keine Probleme mit den Studis bisher
Es gibt Talent manager die total unseriös sind. Sie sagen kurzfristig Schichten ab, ohne einen Grund zu nennen. Man hat dann somit keine Zeit mehr, sich auf andere Schichten zu bewerben.
Wenn man den Support anschreibt, kriegt man natürlich keine Antwort :)
Wenn man krank ist, bekommt man eine "Pauschale" gezahlt. Dies ist meist 50% oder weniger.
Wenn man den Support anschreibt, muss man damit rechnen, dass man nie eine Antwort bekommt. Ich habe das Gefühl, dass es wie Fließbandarbeit ist. Viele Studis wie möglich zu beschäftigen, aber ob irgendwelche Probleme dann auftreten ist dem Unternehmen egal.
Das Konzept jobvalley ist gut, aber intern ist es mehr Schein als Sein
Sowohl VZler als auch Werkis werden eingestellt und gefeuert, wie es gerade passt. Die Entscheidungen werden über den Köpfen aller hinweg entscheiden, ohne subjektiv Personen individuell zu betrachten. Es ist egal, wie gut man arbeitet, am Ende entscheidet der Wohnort und das Einstellungsdatum, ob man weiter beschäftigt wird oder nicht. Es ist komplett willkürlich. Aber es wird erwartet, dass sich trotz dieser Bedingungen alle für das Unternehmen einsetzen und es weiterempfehlen. Die Teams intern haben einen tollen Zusammenhalt und kümmern sich rührend, aber da die Aufgaben sowieso alle 4 Monate wechseln und man immer zu anderen Teams zugeteilt wird, ist es etwas schwierig alles zu koordinieren oder überhaupt Leute genauer kennenzulernen, vor allem wenn sie am anderen Ende von Deutschland wohnen. Als Student(in) kann man auch nicht so spontan reisen.
Das gute Personal sollte man halten. Anstatt in den Meetings immer einen auf jung zu machen und stets zu predigen, wie toll jobvalley ist, sollte man sich aktiv um alle Werkis kümmern. So ist die Motivation nicht sonderlich hoch sich für das Unternehmen einzusetzen oder es weiterzuempfehlen.
Die Stimmung im Team passt, aber Teamübergreifend nicht
Das Image nach außen hin ist gut, aber intern läuft es nicht rund
HO ist immer möglich
Die eingearbeiteten Werkis werden lieber gefeuert, weil sie momentan nicht benötigt werden, und nach 6 Monaten werden wieder neue Werkis eingestellt. Weiterbilden in Form einer Festanstellung ist auch nur möglich, wenn gerade kein Einstellungstopp (also Sommer) ist.
Stundenlohn wird selten angepasst und für einen Bürojob, der so viele Aufgaben beinhält, zu niedrig
Nur im Team
Im Team gut, aber die Führung interessiert sich nicht für die Werkstudenten, die nicht im HQ arbeiten
Die Führung verhält sich jugendlich, aber praktiziert lieber das hire-and-fire Prinzip
Das Büro ist zentral und schön. Die Ausstattung passt gut
Im Team verläuft alles offen, aber Entscheidungen werden zentral getroffen ohne individuelle Situationen zu berücksichtigen. Auch wenn die Entscheidungen nicht immer sinnvoll sind
Die Aufgaben sind gut, aber jedes viertel Jahr kommen komplett neue Aufgaben. Es wird das komplette System stetig geändert. Dabei sind nicht immer alle Umsetzungen sinnvoll, aber Feedback wird nicht wirklich berücksichtigt.
Die Arbeit bei jobvalley hat immer viel Raum zum Lernen gegeben. Man kann viel Verantwortung übernehmen und dadurch viele Erfahrungen sammeln. Bei Kapazitätsengpässen, kann die Verantwortung natürlich zu mehr workload führen, Überstunden sind aber nur in Absprache mit der Führungskraft möglich. Je nach Betriebszugehörigkeitsdauer ist man viel mitgegangen und hat viele Veränderungen mitgetragen, der Zusammenhalt macht einige der anstregenden Aspekte (viele Veränderungen) definitiv wieder gut.
Flexibilität bei Arbeitszeiten gegeben, wenn ein externer Termin ansteht, bisher immer möglich gewesen. Überstunden dürfen nur in Absprache gemacht werden und müssen immer abgebaut werden.
Entscheidender Vorteil von jobvalley, die Teams/Kolleg:innen halten sehr zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
In den letzten Monaten wurde dazu sehr viel an das Management gefeedbackt, bisheriger Eindruck ist, dass man das Feedback zumindest versucht zu berücksichtigen.
Luft nach oben.
Viel Raum und Verantwortung, Möglichkeit immer wieder neue Themen im eigenen Bereich zu lernen.
So verdient kununu Geld.