646 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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646 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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646 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Geschäftsführung und Management. Es wird hier überdurchschnittlich viel Leistung erwartet. Mann muss 24 Stunden für die Firma erreichbar sein
Manager auf Positionen setzen die auch Mitarbeiter führen können. Eine sehr chaotische Firma mit wenig Struktur.
Eine sehr angespannte Arbeitsatmosphäre im Head Quarter. Sehr unzufriedene Mitarbeiter
Nach Aussen ist man für ein besseres Image bemüht aber die vielen negativen Bewertungen sprechen für sich.
Die flexiblen Arbeitszeiten waren das einzig Gute in diesem Laden
Gehalt durchschnittlich, habe besseres verdient
Kein Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung
Sehr respektlos gegenüber ältere Kollegen
Kein professionelles Verhalten. Typisch Zeitarbeitsfirma! Man wurde weder bei der Einstellung vom Vorgesetzten in der Firma vorgestellt noch gab es ein richtiges On Boarding. Ich wurde die ganze Zeit gemobbt und bloß gestellt. Es gab kein ehrliches Miteinander
Sehr schlechte Arbeitsbedingungen und permanenter Druck und Kontrolle
Es wird sehr viel getratscht und über andere Mitarbeiter gelästert. Kein loyaler Arbeitgeber und Team
Keine Gleichberechtigung vorhanden
Ich wurde täglich in meiner Arbeit als Managerin kontrolliert.
Das Gehalt kam pünktlich und war gut.
Die Kommunikation, die Planlosigkeit, das fehlende Vertrauen in die MA, die schlechte Besetzung von Führungspositionen, die fehlende Strategie, das schlechte Betriebsklima, dass so viele MA in den letzten 12 Monaten zur Flucht bewogen hat.
Im meinem Team war die Atmosphäre untereinander zwar nett, aber geprägt von Galgenhumor, Resignation ggü. jobvalley und der offenen Frage, wer denn noch nicht auf der Suche nach einem anderen Job ist. Die längste vorhandene meiner 4 Abteilungsleitungen in unter einem Jahr sorgte zudem durch permanente Planlosigkeit, Weitergabe von Druck nach unten und Wutanfälle für eine wahnsinnig schlechte Atmosphäre, die mich und viele Kolleg:innen in diesem Jahr (neben weiteren Problemen der Firma) zum Abschied bewogen haben. Diese Person ist allerdings auch zum Glück gegangen worden und nicht mehr Teil des Unternehmens.
Nach innen katastrophal die MAs reden offen über die Aussichtslosigkeit bei jobvalley, und dass man am besten schaut, wie man wegkommt. Das wurde auch vom internen Zufriedenheitsmesswert wiedergegeben, der mit einem Tool erhoben wurde. Dort war unter anderem zu sehen, dass jobvalley zwischenzeitlich in den Bottom-10% verglichen mit allen Unternehmen lag. Die Kundenzufriedenheit war nach meinem Eindruck aber recht hoch, das öffentliche Bild ist daher denke ich besser, als es intern der Fall ist.
In meinem Fall sehr gut, da durch das gekappte Budget, die ständigen Führungswechsel und die Planlosigkeit eher Stillstand während meiner Zeit bei jobvalley herrschte. Und das, obwohl ich durch die Planlosigkeit viele unnötige Meetings oder Aufgaben hatte, die dann doch versandet sind. Aber da es an so vielen Ecken und Enden hate und nicht weiterging, gab es so wenig sinnvolle Möglichkeiten, dass ich insgesamt nie Überstunden machen musste.
Habe ich in meiner Zeit nicht erfahren, es gab aber schon die Grundsätzliche Möglichkeit, Weiterbildung bewilligt zu bekommen. Allerdings war es für mich befremdlich, dass die Abteilungsleitung 3 Tage auf der OMR war und es sich dort gut gehen ließ, ohne auch nur einen anderem MA mitzunehmen oder irgendeinen Input von der Veranstaltung mit dem Team zu teilen oder daraus neue Projekte zu erschließen. Das wirkte leider, als wäre der Sinn der Aktion nur gewesen, dort zu netzwerken und zu feiern, während die Fachkräfte zuhause bleiben mussten.
Mein Gehalt war gemessen an meiner Tätigkeit und dem Unternehmen recht gut und fast das einzige, was ich positiv über meine Zeit bei jobvalley sagen kann.
Kein Fokus, aber auch nicht schlechter als bei anderen Firmen. Ich hätte mir gewünscht, dass man ggf. mal über die Kundenunternehmen nachdenkt und dort ggf. Standards einführt, für wen man Mitarbeitende sucht. Mülltrennung gab es.
Weitestgehend wirklich gut, sowohl im Marketing-Team selbst, als auch in meinem Fall zu anderen Abteilungen. Allerdings stellte sich durch den offenen Galgenhumor, die Wechselabsichten der halben Abteilung etc. eher eine "schaut, dass wir alle wegkommen" denn eine "wir packen das zusammen" Atmosphäre ein.
Hier kann ich nichts bemängeln, bei uns gab es kaum ältere Kolleg:innen, mir wäre hier aber nie etwas negatives aufgefallen.
Unterirdisch. Zunächst einmal hatte ich in weniger als 9 Monaten 4 Abteilungsleitungen, bzw. die erste hat mich noch eingestellt, wurde aber vor meinem Einstieg schon gekündigt. Danach wurde eine FK nach wenigen Wochen ohne Grund doch degradiert und verließ das Unternehmen. Danach einige Monate die oben angesprochene absolut toxische und Überforderte Abteilungsleitung, die diverse Personen und auch mich endgültig zur Entscheidung Kündigung gebracht hat. Danach kam eine Interimslösung, die ich nicht mehr bewerten kann.
Zwischen Abteilungsleitung und mir waren zwei absolut tolle Teamleads, die sich für ihre Mitarbeiter:innen eingesetzt, viel von oben abgefangen und mit uns kommuniziert haben. Leider sind auch diese beiden nicht mehr bei jobvalley, denn beide sind (einmal selbst-bestimmt, einmal erzwungen) in meiner Zeit aus dem Unternehmen ausgeschieden und einfach gar nicht ersetzt worden - sodass wir alleine mit der problematischen Abteilungsleitung dastanden.
Leider waren auch die Arbeitsbedingungen sehr negativ.
- Im (jetzt ehemaligen) Marketingbüro war wochenlang im Winter ein Fenster nicht richtig schießbar und die Heizungen gingen auch nach diversen Handwerkerbesuchen nicht. Es war so kalt, dass einige Male Kolleginnen mit Winterjacke an den Schreibtischen saßen. Unzählige Interventionsversuche durch die Teamleads verpufften leider im Unternehmen.
- Es gibt in Köln eine einzige Putzfrau, was unmöglich zu schaffen ist, und die sich leider als Königin des Büros fühlt. Einigen Teams bringt sie Kuchen mit und putzt, das Marketing mochte sie offenbar nicht. Jedenfalls wurde unser Büro wirklich monatelang nicht geputzt, was wir unter anderem an einigen Tannennadeln mitten auf dem Boden im Büro nachprüften, die von der Weihnachtsfeier immer noch im März dort lagen.
- Die Toiletten stinken sobald es geregnet hat so stark nach Kloake, dass man sie praktisch nicht betreten kann.
Deshalb war die propagierte Back to Office Kampagne der Unternehmensführung leider für unser Team blanker Hohn; denn unter diesen Umständen kommt niemand freiwillig ins Büro. Allerdings hat das Marketing nun zumindest ein anderes, moderneres Büro bezogen.
Schrecklich, seit der Entlassungswelle vor einem Jahr gab es nur Durchhalteparolen. Der Flurfunk glühte heiß in den 6 Krisenmonaten, die ich seit der Entlassungswelle bis zu meinem Abgang mitbekommen habe. Dabei gingen Leute in anderen Abteilungen, auf die man in Projekten angewiesen war, und man bekam keinerlei Info außer Flurfunk. Die schlechten Zahlen wurden Monat für Monat schöngeredet, auf die Kommunikation der Führungsetage hat niemand mehr vertraut.
Zwar einige weibliche Teamleads, ganz oben aber nur Männer. Viel Umstruckturierung während meiner Zeit, aber nach meiner Wahrnehmung wurde hier eher danach Titel und Positionen vergeben, wer lange dabei ist/sich am lautesten in den Vordergrund drängt/über Kontakte zu den Investoren verfügt. So kam dann auch unsere absolut ungeeignete Abteilungsführung zustande.
Aufgrund der Situation des Unternehmens wurde dem Marketing massiv Budget gekappt (grundsätzlich nachvollziehbar bei schlechten Zahlen). Dadurch konnten aber diverse Projekte nicht verfolgt werden, sodass wir nur noch absolutes Basic-Marketing laufen lassen konnten. Ich habe in meiner Zeit so kaum spannende Aufgaben gehabt und viel weniger Projekte umsetzen können, als bei meinem Start besprochen und mir versprochen worden waren.
Möglichkeit sich einzubringen (Vertrauensrat etc.)
Guter Spirit
Potenzial ist da, muss aber genutzt werden
Viele unbedachte Veränderungen und Wechsel in der Führungsebene
Klare Linie und Kommunikation der Führung und bitte nicht noch viele weitere Veränderungen, die nicht auf die lange Bank durchdacht werden
Grundlegend ist die Atmosphäre unter den Kolleg*innen gut, es gibt viele Veränderungen auf die reagiert werden muss. Ich würde mir hier mehr Bedachtheit und Langfristigkeit wünschen.
Unbekannt und durch viele Veränderungen teils negativ behaftet
Innen aber gut
Wer was erreichen und bewegen will, muss Commitment mitbringen. Das erfordert auch die ein oder andere Überstunde / Extrameile. Wer aber will kann auch nur Dienst nach Vorschrift machen und die Stunden flexibel legen. Die Officepflicht 2 Mal die Woche ist in Ordnung.
Keine klaren Karrierepfade, Beförderungen teilweise wahllos
Gehalt ist verhandelbar aber unter dem, was man bei anderen verdienen könnte
Mir ist kein Beitrag zur Umwelt bekannt
Die Kolleg*innen sind für einander da und es ist abteilungsübeegreifend eine gute Connection. Jedoch muss man dafür etwas tun und sich selber einbringen und vernetzen. Neue Kolleg*innen werden gut aufgenommen, jedoch lassen manchmal die älteren Mitarbeitenden die neueren spüren, dass sie neu sind. Das gibt es aber wohl überall
Die meisten sind jung und es ist auch eher auf junge Menschen ausgerichtet.
Stets bemüht aber wenig informiert. Teilweise wurde wahllos befördert und das spürt man nach einer Zeit
Großraumbüros mit großer Lautstärke. Es gibt Meetingräume / Telefonboxen jedoch sind diese meist gebucht
Viele Veränderungen werden gar nicht / zu spät kommuniziert. Selbst die Führungskräfte wissen häufig nicht Bescheid.
Es wird vom Wunsch nach Diversität gesprochen, jedoch sind die Hires relativ homogen.
Aufgaben sind nach einiger Zeit monoton und wiederholend. Wenn man möchte und Glück mit einer guten Führungskraft hat, kann man sich weiter einbringen.
Flexibilität, Offenheit für Veränderungen, Teamspirit
Ungewissheit der weiteren Geschäftsentwicklung
Bei jobvalley wird eine allgemein sehr offene und unterstützende Zusammenarbeit gepflegt - innerhalb des Teams wie auch teamübergreifend. Ich komme täglich mit einem guten Gefühl zur Arbeit.
Das Arbeitspensum variiert, kann jedoch in Abhängigkeit von Projekten oder grundsätzlichen operativen Themen höher ausfallen. Angesichts der Flexibilität in der Arbeitsplatz- und Arbeitsortgestaltung sowie der Unterstützung innerhalb des Teams sehe ich hier keine Schwierigkeit. Das Angebot von Benefitsy (Urban Sports Club) unterstützt mich in meinem gesunden Lebensstil. Weitere Angebote wie ein Coaching und die Nutzung der Plattform openup sind für mich ein echtes Plus. :)
Für mein Team sprechend zu 100% gegeben. Dies gilt sowohl innerhalb der Kollegschaft als auch zwischen Mitarbeiter*innen und Vorgesetzten.
Stets unterstützend und auf Augenhöhe. In meinen Augen die perfekte Mischung aus Empowerment und Orientierungshilfe beziehungsweise der Bereitstellung von Ressourcen.
In puncto Kommunikation gibt es in Unternehmen mit vergleichbarer Mitarbeiteranzahl nicht selten Optimierungspotenzial - so auch bei jobvalley. Ich finde es sehr gut, dass alle relevanten Informationen zu Produktneuerungen und allgemeinen Unternehmensentscheidungen in entsprechenden Slack-Channeln geteilt werden. Zum Teil kann es vorkommen, dass wichtige Informationen in einer Vielzahl an Nachrichten untergehen. Es finden regelmäßige Townhall-Meetings statt, in denen die Geschäftsführung zentrale unternehmerische Entscheidungen mit der Mitarbeiterschaft teilt.
Die Kommunikation innerhalb unserer Abteilung gefällt mir außerordentlich gut. Hier werden Transparenz Respekt und Vertrauen gelebt, wodurch man jederzeit guten Gewissens ungefiltert seine eigene Meinung äußern kann.
Unsere Arbeit ist mit Sinn aufgeladen, es wird versucht vieles zum positiven hin zu verändern und Probleme werden offen angesprochen. Zudem gibt es mit dem Vertrauensrat ein Gremium zur Mitarbeitendenbeteiligung.
Da fällt mir so spontan nichts ein.
Ich würde mir mehr Events wünschen, bei denen das ganze Unternehmen vor Ort zusammenkommt.
Leider verorten uns noch viele Menschen in der klassischen Personaldienstleistung, was nicht mit der Realität übereinstimmt.
Über Marktschnitt und Leistung wird zusätzlich honoriert.
Wir sind in vielen Bereichen digitalisiert, verzichten auf Papier, versuchen Energie zu sparen wo es nur geht und unseren Carbon-Footprint so klein wie möglich zu halten. Dazu zählt auch die Möglichkeit bei Anspruch auf einen Dienstwagen ein vollelektrisches Fahrzeug zu wählen.
Ich bin ein älterer Kollege und habe kann nur sagen, dass ich voll dabei und mittendrin bin.
Super flexibel und ENDLICH arbeiten wir wieder mehr vor Ort zusammen.
WIN WIN WIN, Talents, Clients & Jobvalley I Outlook I Wachstum und Marktpotenzial
Das Image, die Frequenz der Veränderungen
Die Themen sind bekannt und werden bearbeitet. Wir brauchen noch etwas mehr Zeit.
Großer Drive, viele Veränderungen, die noch anstehen und auch ein Mitdenken und Engagement verlangen. Wer das nicht mag, wird sich hier nicht wohlfühlen. Wer gerne gehört wird, den Input geben will und Verantwortung übernimmt, hat hier das perfekte Team.
Da müssen wir ran
Überstunden können zeitnah ausgeglichen werden, man muss aber auch sagen, dass sie definitiv regelmäßig anfallen. Das hängt sicherlich von den Rollen ab, aber es ist kein klassischer 9-5 Job.
Strukturell kein Career Path, individuell aber alles möglich
Entsprechend der Branche, aber sicherlich nicht in allen Bereichen Kompetitiv.
Umwelt nicht im Fokus, Sozialbewusstsein Teil unserer DNA/ des Jobs.
Aufgrund der vielen Veränderungen, aus der Vergangenheit, gibt es Kolleg:innen, die etwas müde geworden sind. Das hindert den Drive und sorgt teilweise für konkurrierenden Interessen.
Kann ich nur als perfekt bezeichnen, ich fühle mich unfassbar wohl
Es werden sich sehr viele Gedanken gemacht, wie die Kommunikation verbessert werden kann. Noch kommt nicht alles an, aber es wird deutlich besser und innerhalb der nächsten sechs Monate wird es fast perfekt.
Purpose & Impact, das findet man heute kaum noch.
tatsächlich schon fast freundschaftlich, lustig im Büro, zwar remote-Option aber die meisten lieben es, ins Büro zu kommen
kann mir als Werkstudentin meine Zeit super einteilen, sehr flexibel
OneTeam! Keine Streitereien oder Lästereien, vielmehr Freundschaft!
regelmäßige Absprachen, jeder kommt auf sein Bedürfnis
Ich bin noch nicht so lange bei jobvalley, kann aber mit Gewissheit sagen, dass ich mich keinem Job zuvor so angekommen gefühlt habe.
Der Teamspirit und meine Vorgesetzten sind dafür große Faktoren. Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich und mir werden alle Freiheiten für Kreativität und neue Ideen geboten.
Aus meiner beruflichen Vergangenheit weiß ich, dass es nicht selbstverständlich ist, sich morgens auf die Arbeit freuen zu können. Bei jobvalley ist das für mich persönlich gegeben. Ich glaube, dass es sowas tatsächlich nur selten gibt.
Es gibt mit Sicherheit ein paar Abläufe und Prozesse die nicht ganz zu Ende durchdacht sind oder bei denen es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt, um das volle Potential auszuschöpfen. Aber nichts kann von Beginn an perfekt laufen und Dinge müssen ausprobiert werden um die bestmöglichen Erfolge erzielen zu können.
Ich kann wirklich sagen, dass ich mich in keinem Team zuvor vom ersten Tag an so wohl gefühlt habe, wie es jetzt bei jobvalley der Fall ist. Die Kolleg*innen waren von Anfang an sehr offen und haben mir den Start in einer neuen Arbeitsumgebung sehr angenehm gestaltet. Ich bin auf ein eingespieltes Team getroffen, das dennoch stets offen für neue Menschen ist und mir die Möglichkeit gibt, neue Ideen einzubringen und umzusetzen.
Während meines Bewerbungsprozesses bei jobvalley bin auch ich auf die teils verärgerten Bewertungen von Mitarbeiter*innen, auf Grund der Restrukturierungen im vergangenen Jahr, gestoßen. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich auf Grund dessen nicht länger darüber nachgedacht habe, ob ich das Jobangebot annehmen soll. Schlussendlich habe ich auf mein Gefühl gehört und meine Entscheidung für jobvalley seitdem keine Sekunde bereut. Ich bin hier auf fachlich starke und motivierte Teams getroffen und bin davon überzeugt, dass diese zusammen mit der Geschäftsführung stetig an Lösungen arbeiten, um den Erfolg des Unternehmens stetig voranzutreiben und das Image wieder auf 5 Sterne zu bringen.
Von Home-Office, zu Flexiblen Arbeitszeiten bis hin zu Workation gibt es hier einige Möglichkeiten.
Bei diesen Themen gibt es immer Luft nach oben. Von dem was ich bisher mitbekommen habe, ist jobvalley aber deutlich fortschrittlicher als die meisten anderen Unternehmen.
Der Teamzusammenhalt, den ich hier angetroffen habe ist definitiv nicht selbstverständlich. Gestärkt wird dies mit regelmäßigen Teamtreffen.
Flache Hierarchien und von Beginn an jederzeit ein offenes Ohr für neue Ideen und Wünsche.
Das Image hat ehrlich gesagt etwas gelitten unter der Restrukturierung im letzten Jahr. Durch die neue Führungsebene und durch den neuen Führungsstil bin ich überzeugt, dass wir uns weiter nach vorne bewegen werden. Die Meinungen der Mitarbeiter werden angehört und es wird versucht gemeinsam eine Lösung zu finden
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, sorgen für eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Ich arbeite schon länger bei jobvalley. Ich habe meine Karriere hier als Werkstudentin begonnen und habe nach meinem Studium die Möglichkeit erhalten, in Vollzeit einzusteigen
Hier wird kein Unterschied zwischen Jung und Alt gemacht. Alle lernen voneinander und unterstützen sich.
Offen, ehrlich und transparente Kommunikation auf Augenhöhe.
Von Anfang an wurde mir klar kommuniziert, was von mir erwartet wird und welche Ziele die Abteilung verfolgt. Die Führungskräfte informieren uns in regelmäßigen Abständen zu den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen. Zudem gibt es mit einem Vertrauensrat eine weitere Möglichkeit, Themen zu besprechen.
Dass Werkstudent*innen gleichwertig zu Festangestellten behandelt werden und ihnen viel Vertrauen entgegengebracht wird, wodurch sie schnell viele Aufgaben eigenständig übernehmen dürfen. Gute Leistungen werden wertgeschätzt und es besteht eine positive Fehlerkultur.
Eine sehr angenehme Teamatmosphäre, in der ein freundschaftlicher Umgang vorherrscht, während gleichzeitig Professionalität in den richtigen Kontexten beibehalten wird.
Gerade als Werkstudentin eine große Flexibilität bezüglich der Gestaltung und Legung der Arbeitszeiten, sodass Studium und Arbeit gut miteinander vereinbar sind.
Hoher Teamzusammenhalt, der auch durch Teamevents und -treffen weiterhin gefördert und ausgebaut wird.
Flache Hierarchien, offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe - sowohl mit den Teamleiter*innen, als auch der Abteilungsführung.
Eine offene Kommunikations- und Feedbackkultur. Vorgesetzte sind offen für Kritik und Veränderungsvorschläge, persönliche Belangen können ehrlich kommuniziert werden und es wird versucht, dass individuelle Lösungen gefunden werden, die für alle Beteiligten funktionieren.
Spannende Aufgaben im Bereich Recruiting, mit der Möglichkeit sich bei Interesse auch immer in verschiedenste Projekte im Unternehmen einzubringen und so den eigenen Aufgabenbereich noch zu erweitern.
So verdient kununu Geld.