276 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
276 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
276 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Mitarbeiter und engsten Kollegen. Sonst nichts. Mit den anderen Kollegen darf ich ja nicht mehr sprechen.
Personen werden willkürlich zu Direktoren gemacht, ohne jegliche Erfahrung mitzubringen. Der Mitarbeiter ist hier das letzte Gut nicht das erste. Keine Zielorientierung. Absolutes Micro-Management. Es wird auf die Ja-Sager gehört statt sich ein eigenes Bild zu machen. Etc.
Neue Geschäftsführung einsetzen, die fundierte Kenntnisse in Unternehmens- und Mitarbeiterführung, sowie nachhaltiger Unternehmensentwicklung hat.
Seit der neuen Geschäftsführung sinkt die Atmosphäre leider von Woche zu Woche. Stetiger Druck auf die Mitarbeiter, willkürliche Entscheidungen und eine nicht nachvollziehbare Planung der Ziele schaffen ein Umfeld in dem Mitarbeiter absolut kein Vertrauen mehr in die Firma haben.
Rapider Fall zweier guter Firmen zu einem äußerst schlecht gemanageten Unternehmen.
Druck, Druck, Druck. Es wird aktiv von der Geschäftsführung darum gebeten, dass Führungskräfte ihre Mitarbeiter motivieren, den Urlaub und privates hinten anzustellen. Bei besserer Kultur, Führung und Kommunikation würde das jeder der tollen Mitarbeiter freiwillig machen. So leider eher das Gegenteil.
Es werden Schulungen der Muttergesellschaft angeboten. Alles weitere soll intern entwickelt werden, was leider Aufgrund des Drucks auf die seniorigeren MA gar nicht machbar ist.
Auf den "niedrigeren" Ebenen wird noch vernünftig miteinander umgegangen. Leider ist das Hauptthema seit Monaten die schlechte Geschäftsführung und daher das Miteinander immer mit einem negativen Touch belastet.
Wurden fast alle gekündigt.
Auf die GF bezogen, katastrophal. Ziele werden nicht auf Machbar- oder Sinnhaftigkeit geprüft und priorisiert. Beide GF's haben unterschiedliche Ziele, gehen unabgestimmt in Gespräche mit den gleichen Personen und geben sich widersprechende Informationen. Keine Führungsqualität, kein strategisches Grundwissen. Hier wurde dermaßen falsch besetzt, dass man sich fragen muss, ob die Verantwortlichen die das entschieden haben ihren Job weiter ausüben sollten.
Unser IT-Service macht einen super Job. Leider wurde der entsprechende Manager nun gekündigt. Mal sehen wie sich das entwickelt. Zu wenig Platz für die neue Anwesenheitspflicht.
Ist nicht gewünscht und wurde sogar strukturell aktiv unterbunden. Wenn Kommunikation von der Geschäftsführung kommt, sind es nicht nachvollziehbare Entscheidungen oder tatsächlich Lügen. Im letzten All-Hands wurden betriebsbedingte Kündigungen als nicht existent vom Geschäftsführer benannt. Dem ist leider nicht so.
Fragen dazu, wie und warum Entscheidungen getroffen wurden werden mit "Das kann ich jetzt nicht so beantworten, aber wenn jemand Ideen hat, dann gerne melden" ??????
Die Personalabteilung macht einen großartigen Job um den Mitarbeitern tolle Benefits zu ermöglichen. Gehalt oder Beförderungen werden leider subjektiv von der GF bewertet. Empfehlungen der Führungskräfte sind vergebene Mühe
Zwischen den Zeilen ist die Erwartungshaltung an die weiblichen Mitarbeiter sehr niedrig. In den Teams ist es aber dank einer Vor-GF-Kultur sehr gut.
Leider keine visionären Ziele. Alles wird von den zwei GF's vorgegeben, beeinflusst, größtenteils falsch bewertet und entschieden
Lage am Ostbahnhof; Hunde können ins Büro mitgenommen werden
Die Geschäftsführung mag fachlich nicht schlecht sein, menschlich leider ganz schwierig.
Dringend den Umgang mit den Mitarbeitern überdenken.
Die plötzlich eingeführte Officepflicht, kurz bevor es den Betriebsrat gibt ist ein Schlag ins Gesicht der Belegschaft.
Micromanagement durch die GF. Man ist nur noch ein Kostenfaktor. Es sei denn man verbringt seine Zeit auf den Knien
War früher schon angeschlagen - seit der Bafin-Geschichte noch schlechter. Schade. Unter dem Namenspatron der Firma waren wir noch richtig gut.
Work Life Balance ist ok, wenn man sich nicht in den Delivery-Schlauch pressen lässt.
Ansonsten wird erwartet, dass man Privates (auch am Feierabend/Urlaub) hinten anstellt. Das wurde teils schriftlich kommuniziert.
Es gibt hier die ProSieben Akademie. Ansonsten ist nicht so viel geboten.
Gehalt ist okay, könnte besser sein.
Langjährige Mitarbeiter werden gekündigt, wenn man denkt, dass das eine gute Idee wäre. Wirkt auf mich nicht sonderlich sozial.
Im Team echt gut, in anderen Teams teilweise auch sehr gut. Trotzdem bekommt man teilweise Hahnenkämpfe der Günstlinge der GF mit.
Gibt glaube ich nur ein paar. Die scheinen integriert zu sein.
Seit rund einem Jahr zählt der Mensch nichts mehr. Hier hat jemand ganz oben seine eigenen Ziele bekommen und die werden ohne Rücksicht auf Verluste oder mit Blick auf Sinn und Nachhaltigkeit durchgedrückt.
Ich wurde sogar darauf angesprochen, warum ich für den Wahlvorstand für den Betriebsrat gestimmt habe, der nun hoffentlich gewählt wird.
Mittwochs erhält man teilweise keinen Sitzplatz oder muss ewig suchen. Obwohl man ins Büro kommen soll gibt man sich gar nicht so viel Mühe die Leute fürs Büro zu begeistern. Parkplätze sind an bestimmten Tagen auch Mangelware, wenn man erst gegen 9 Uhr kommt.
Man erzählt die Dinge, wie man sie gerne hätte, aber nicht wie sie sind. Gefühlt wird man ständig angelogen. Die Kommunikation zu anderen "Speedboats" wird unterbunden. Das Motto lautet "Weniger reden, mehr Silo". Das ist ein Zitat der GF - und das im Jahr 2024.
Hier ist die Firma gut.
Bei mir im Team ist das gut.
in meinem Team sehr gut und kollegial. Auch übergreifend empfinde ich die Atmosphäre als grundsätzlich positiv. Es ziehen fast alle an einem Strang und wollen gemeinsam etwas bewegen, viele Kollegen sind mit richtig viel Herzblut dabei. U.a. der Geschäftsführungswechsel im letzten Jahr und eine Umstrukturierung haben allerdings deutlich für Unruhe und teils auch für stärkere Unzufriedenheit gesorgt.
Durch flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeit für mich gut machbar.
breites Trainigsprogramm mit Fokus auf persönliche Kompetenzen. Englischsprachkurse wurden leider abgeschafft. Beförderungen gibt es, beim Entwicklungswunsch ins Expertentum gibt es weniger Möglichkeiten und man muss sehr hinterher sein.
es gibt Initiativen wie den Social Day, im Bereich Umweltbewusstsein ist noch deutlich Luft nach oben
top!
Ich bin mit meinen direkten Vorgesetzten sehr zufrieden, die Zusammenarbeit ist wertschätzend, realistische Ziele, transparente Kommunikation.
modernes Büro, höhenverstellbare Schreibtische
regelmäßige Allhands sorgen für Transparenz, man hat trotzdem teils das Gefühl wichtiges zu verpassen, da es sehr oft Änderungen/Neuerungen gibt. In meinem Team emfinde ich die Kommunikation als sehr gut.
recht viele Frauen in Führungspositionen
Vielfältige Aufgaben sind gegeben, wenn man sie sucht und proaktiv angeht. Es sind aber alle offen für neue Themen und Herangehensweisen, wenn auch die zugehörigen Prozesse deutlich schneller sein könnten. Es gibt auch außerfachlich einiges, z.B. den Culture Ambassador Circle, wo man sich für Projekte zur Unternehmenskultur engagieren kann.
- spannende Themen mit sehr viel Potenzial
- Kollegenzusammenhalt innerhalb vom Team
- Beim Thema Gehalt mehr entgegenkommen zeigen
- Umstellung auf 30 Urlaubstage
- kein Überstundenausgleich
- Kommunikation bei weitreichenden Änderungen verbessern
- bei mir gab es kein wirkliches Austrittsgespräch, bei dem ehrlich interessiert die Gründe meiner Kündigung hinterfragt wurden. Hier hatte ich das Gefühl, dass das "Standardprozedere" durchgeführt wurde und meine Hintergründe nicht wirklich relevant waren.
Die Atmosphäre innerhalb des Teams war sehr herzlich, freundschaftlich und hilfsbereit.
Getrübt wurde diese jedoch von vielen Veränderungen und unverständlichen Entscheidungen, die sich stark auf die tägliche Arbeit ausgewirkt haben.
Leider nicht mehr so gut, wie vor einigen Jahren
Grundsätzlich in Ordnung.
Die Vertrauensarbeitszeit verleitet natürlich dazu, dass sich unbezahlte Überstunden (die durchaus üblich waren) häufen.
Das ist allerdings ein allgemeines Problem und nicht nur auf die JSMD zu beziehen.
Für Münchner Verhältnisse unterdurchschnittlich.
Gehaltserhöhungen gibt es nur nach vielen Verhandlungen und diese fällt dann meist recht klein aus. Hier hätte ich mir mehr entgegenkommen gewünscht.
Wie schon oben beschrieben, war die Atmosphäre im Team sehr herzlich und freundschaftlich. Hier wurde sich jederzeit unterstützt und ausgeholfen, falls Not am Mann war.
Abteilungsübergreifend größtenteils aber sehr schwierig (Ellenbogenmentalität).
Gibt es kaum, kann mir aber nicht vorstellen, dass im Umgang da Unterschiede gemacht werden.
Meine direkte Vorgesetzte war jederzeit hilfsbereit, offen und transparent in der Kommunikation.
Von "oben" kamen oft für mich unverständliche Anweisungen, die dann umzusetzen waren - das ist für mich kein motivierendes Führungsverhalten.
Modernes Büro mit top ausgestatteten Arbeitsplätzen - da gibt es nichts zu bemängeln
Mal so, mal so.
Viele Entscheidungen / Änderungen wurden oft und detailliert kommuniziert.
Dann gab es jedoch auf viele, große Veränderungen, die einfach beschlossen und nicht weiter erklärt wurden. Das war dann so hinzunehmen.
Eine gute Mischung aus männlichen und weiblichen Führungskräften - auch viele Teilzeit-FK, was ich sehr positiv finde
Die Produkte der JSMD sind natürlich super spannend und attraktiv - das macht die Aufgaben entsprechend interessant.
Die Erlebnisse machen einen sehr abwechslungsreichen und interessanten Eindruck.
- Patriarchalischer Führungsstil
- Mangelnde Kommunikation/Transparenz
- Mangelnde Flexibilität
- Fehlende Wertschätzung
- Mangelnde Arbeitsvorausstzungen (z. B. technischer Natur)
- etc. (s. einzelne Punkte oben)
Das Unternehmen steht nicht auf einem soliden Fundament. Man kann noch so viel nach oben bauen, aber wackelig bleibt das Haus deswegen trotzdem. Es gibt so viele Baustellen, dass man schon gar nicht mehr weiß wo man anfangen soll. Zu allererst sollten Dinge wie Transparenz und Kommunikation nicht nur in Powerpoint-Präsentationen als Profilierung genutzt sondern aktiv vom Top-Level Management gelebt werden. Dann gilt es redundante Arbeitsabläufe zu identifizieren, Strukturen wirklich anzupassen. An technischen Mängeln sowie der Wertschätzung der Mitarbeiter, ohne die das Unternehmen nicht funktionieren würde muss sich grundlegend etwas ändern wenn man sich nachhaltig weiterentwickeln möchte. Jedoch bin ich bei Weitem nicht die einzige Person, der das aufgefallen ist. Auch fehlende Exit-Gespräche liefern ihren Beitrag am bitteren Beigeschmack.
Ich bitte jedoch seitens der HR von entsprechenden Kommentaren abzusehen. Bestehende Chancen wurden nicht genutzt und man erhält den Eindruck, dass man maximal ersetzbar ist. Spart euch bitte die Zeit für 08/15-Copy-&-Paste-Antworten. Taten überwiegen Worten.
Von unklaren Zuständigkeiten, Chaos und Intransparenz geprägt. Starke Fluktuation ist leider nichts Ungewöhnliches, d. h. es gehen schon einmal ganze Teams oder es werden mehrere Hundert MA weniger im Laufe eines längeren Zeitraums. Lob seitens Vorgesetzten wird so gut wie nie verteilt und ist eher die Ausnahme. Der Fakt, dass über mehrere Jahre gesehen fast mehrmals komplett das Top-Level Management getauscht wird trägt nicht gerade zum Vertrauen in das Unternehmen bei. Unsicherheit zieht sich durch viele Bereiche - so wie man es vorlebt so spiegelt es sich auch im Unternehmen wider. Auch wenn von oben Beständigkeit vorgegaukelt und erwartet wird.
An sich klingt es vielleicht gut wenn man sich die Produktpalette ansieht und was man da alles erleben kann. Der Zauber verfliegt allerdings recht schnell. Sieht man sich Bewertungsportale an, dann ist die Stimmung dort eine überwiegend Negative. Dabei bemerkt man Probleme, die eigentlich seitens des Unternehmens nicht passieren dürften, wenn man sich weiterentwickeln will. Das liegt aber weniger an den Mitarbeiter:innen selbst sondern an der fehlenden Flexibilität der Unternehmensstrategie. Auch diverse Schlagzeilen in Zeitungen verbessern das Image nicht. Da hat man auch keine noch so schlechte Freundschaft, die man an die Firma als neuen Mitarbeiter:innen vermitteln könnte (s. u.). Es ist noch viel Potenzial da, es wird allerdings nicht sinnvoll genutzt. Dafür müsste die Firma erst mal am wackeligen Fundament arbeiten anstatt Kosmetikarbeiten zu verrichten.
Ist ein reines Buzzword, das gerne in Präsentationen verwendet wird. Einzig der Urlaub kann genommen werden, jedoch werden Überstunden als selbstverständlich angesehen und auch nicht vergütet. Auch wie Überstunden angeordnet werden ist nicht schön - der Ton macht die Musik. Zeiterfassung ist nicht vorhanden und öffnet daher auch Tür und Tor für diese Vorgehensweise.
Vom Konzern werden überwiegend 08/15-Schulungen angeboten, gute Schulungen sind selten. Richtig interessante Schulungen sind aufgrund der großen Mitarbeiteranzahl im Konzern oft blitzschnell vergeben. Um sich weiterzubilden fühlt man sich entweder als Bittsteller oder dass man zu hinterfragende Rollen einnehmen muss. Das Budget für Weiterbildungen ist für die Unternehmensgröße völlig unzureichend. Teilweise muss selbst die Zeit für Weiterbildungen innerhalb der Arbeitszeit durch Überstunden hereingeholt werden.
Gehälter sind für Münchner Verhältnisse und selbst in dieser Branche ein Witz (auch wenn das Top-Level Management immer von einem angemessenen Gehalt spricht meint man wohl das in der Ebene). Natürlich könnte man sagen das Gehalt ist immer ausbaufähig (was auch immer in größeren Meetings propagiert wird), aber auch vor dem Hintergrund der hohen Inflation stößt man auf Unverständnis. Das Gehalt soll Motivation genug sein. Man erhält den Eindruck nur ein Kostenfaktor zu sein. Lediglich Leistungen in Form von z. B. Wertgutscheinen oder Rabatt bei Kooperationspartnern sowie eine pünktliche Zahlung des Gehalts sind positiv, meiner Meinung aber selbstverständlich. Das ist mittlerweile Standard und kein USP im Vergleich zu 90% der anderen Unternehmen.
Im Unternehmen werden einige Projekte für mehr Umwelt- und Sozialbewusstsein umgesetzt bzw. wurden teilweise ins Leben gerufen. Da ist aber noch Luft nach oben. Man hat den Eindruck, dass es "Leuchtturmprojekte" sind, die angekündigt werden und wo man dann aber lange nichts mehr davon hört.
Stark vom Team und dem übergeordneten Teamlead abhängig. Kann gut und harmonisch laufen, aber Ellenbogen-Mentalität und Übergehen (z. B. auf Teamlead-Ebene oder in Zusammenarbeit mit anderen Teams) sind keine Seltenheit.
Ältere Kollegen werden extrem selten eingestellt. Man hat eher den Eindruck, dass die "zum Inventar" Gehörenden in vielen Fällen sich mit ihrer Situation abgefunden haben und "mitschwimmen", ihr Potenzial oft aber nicht ausreichend geschätzt wird. In übergreifenden Meetings werden langjährige Mitarbeiter:innen erwähnt und gewürdigt. Förderungen hängen ganz stark davon ab wie flexibel man sich profilieren möchte.
In 9 von 10 Fällen findet man den gleichen Typus von Vorgesetzten. Dieser trägt Druck von oben nach unten weiter und ist bei der Zielsetzung kaum zum Dialog bereit. Man hat den Eindruck, dass sich das Top-Level für die Belange der Mitarbeiter:innen nicht interessiert. Oft steht man vor vollendeten Tatsachen ohne gefragt worden zu sein oder Einfluss nehmen zu können. In Konfliktfällen wird der Fehler meist beim Gegenüber gesucht anstatt gemeinsam Lösungen zu finden. Dieses auch teilweise extrem rücksichtslose Verhalten findet auch auf Ebene der Teamleads untereinander statt. Was in Teamlead-Schulungen vermittelt wird ist mir ein Rätsel. Gute Mitarbeiterführung ist dem Großteil ein Fremdwort.
Einzig Ruhe- und Freizeiträume, abschließbare Räume sowie höhenverstellbare Tische sind hier zu nennen. Bei den Laptops braucht man Glück wenn man einen guten erwischt. Kurz- und mittelfristig bekommen aber viele Kollegen wachsende Probleme damit und die IT doktert lieber an der Oberfläche herum anstatt die Ursachen zu bearbeiten. Angeblich erhält man komplett neu aufgesetzte Laptops wobei man mit ein bisschen Wissen klar erkennt, dass dem nicht so ist. Wenn in einem Online-Unternehmen im Büro beim Meeting das W-LAN nicht richtig funktioniert dann spricht das für sich. Technische Mängel sind wiederkehrend und oft auch permanent. Wie man die Klimaanlage individuell anpasst bleibt ein Rätsel.
Zahlen und aktuelle Projekte werden in relativ regelmäßigen, übergreifenden Meetings präsentiert. Jedoch werden dort Dinge gepredigt, die zu 90% leere Worthülsen sind. Vielmehr werden diese Meetings als Profilierungs-Plattform genutzt. Transparenz wird z. B. vorgegeben, jedoch im Alltag in keinster Weise gelebt. Lediglich in den Teams (abhängig vom Team) versucht man, einiges zu retten. Dabei fährt man aber oft gegen Wände. Aufgrund oft eklatanter Wissenslücken durch das Wegbrechen ganzer Teams sind Informationen auch nach größerem Zeitaufwand nicht wiederbringbar. Dinge werden oft nicht weitergetragen oder ignoriert, es herrscht viel stille Post und essenzielle Dinge erfährt man oft nur über den Flurfunk.
Aufgrund der Branche stark weiblich geprägt und es sind viele Frauen in Teamlead-Positionen. Je weiter oben man nachsieht, desto weniger Frauen findet man, es sind aber vereinzelt welche zu finden. Ist generell aber noch ausbaufähig, besonders im Top-Level Management. Wiedereinsteiger erhalten womöglich durch die Rückkehr eine Gehaltssteigerung, die einem sonst verwehrt bleibt.
Aufgrund mangelnder Strukturen/Zuständigkeiten trudeln auch zu längst bekannten Projekten immer wieder Anfragen herein, die sich oft entweder als unrealistisch oder unnötig herausstellen. Das sorgt oft für unnötige Mehrbelastungen, die von außen nicht wahrgenommen werden. Man kann eigene Aufgaben bis zu einem gewissen Punkt mitgestalten. Das hängt aber sehr stark von den Strukturen, der Kooperation anderer Teams und dem allgemeinen Wissensstand über die betreffenden Bereiche ab. Dort hakt es aber oft an allen Ecken und Enden.
Home Office, regelmäßige Events, Transparenz, Kollegen, modernes Büro
Gehalt
Im Großen und Ganzen ist es gut, Gehalt ist das einzige wo man noch was aussetzen könnte, innerhalb der Laufbahn ist wenig Spielraum für Gehaltserhöhungen
Die Atmosphäre ist gut
Durch Home Office und flexible Arbeitszeiten total gegeben
Etwas unterbezahlt
Könnte besser sein
In unteren Hierarchien besser GF verbesserungsfähig
Tolles Büro
Transparenz ist so gut wie immer vorhanden
Abwechslungsreich
Mitarbeiter/Vorgesetzte/Arbeitsumgebung/Gehalt/etc.
Die Klimaanlage könnte auf kühler gestellt werden (24° ist einfach zu warm für mich und andere)
Noch genaueres Recruting (mehr spezifische Fragen)
Super angenehme Arbeitsatmosphäre
Wer will hier denn nicht arbeiten? :D
Homeoffice und viele Möglichkeiten um auch mal kurz zum Herunterfahren und neuen Atem zu finden
Es gibt sehr viele Kurse und Möglichkeiten seinen eigenen Horizont zu erweitern
Ist einfach fair
Ist auch ein Thema, nicht nur bei den Produkten sondern auch im Office selbst
Jeder unterstützt einen wenn nötig und man darf sich auch überall einbringen
Da macht man hier keinen Unterschied
Einfach super, eine super faire und angenehme Dame!
Tolles modernes Büro, tolle Arbeitgeber Zusätze (Küchen/-duschen/etc.)/ und vieles Mehr
Offen und transparent
Ja, es gibt keine Diskriminierung
Definitiv, es ist einfach unglaublich toll hier!
Die Stimmung von früher, die Gründung eines Betriebsrates (sofern sie stattfindet), das Büro und meine Kollegen
Das Klima, das am Ende herrschte.
Die Geschäftsführer sollten ehrlich mit Mitarbeitern umgehen.
Erst bekommen Schwangere keine Gehaltserhöhung, dann war es nicht so gemeint; Einführung von Anwesenheitspflicht an festen Tagen für Chefs, was dann im All-Hands abgestritten wird; Dinge werden zugesichert und nicht gehalten. Ich hoffe das ändert sich.
Relativ schwierig. Gefühlt kann es jeden an jedem Tag erwischen. Man hat Angst und kein Vertrauen in die Geschäftsführung.
Das Image ist relativ ramponiert, auch wenn es eine tolle Marke ist.
Keine Zeiterfassung, keine Überstunden, aber immerhin konnte man sich den Ort wo man arbeite möchte aussuchen, wobei das auch im Wandel ist.
Es gibt eine Onlineplattform und die Pro7-Schulungen. Externe Schulungen wurden aus Budgetgründen nicht durchgeführt.
Mittelmaß
Eher gering. Sozialbewusstsein ist nicht super groß.
War früher besser. Durch die Stimmung schaut der Großteil nur auf sich, wobei es im direkten Umfeld bis zum Ende gut war. Abteilungsübergreifend halt schwierig.
Empfunden gut, habe jedoch auch Dinge gehört, die sich sehr schwierig angehört haben.
Meine direkte Vorgesetzte war super. Weiter oben ist es eigentlich untragbar.
Schönes Office, wobei ich sehr viel im Homeoffice war.
Echt schlecht. Die Geschäftsführung kommuniziert, dass das Jahr toll zu Ende gegangen ist, obwohl viele Mitarbeiter den Job verloren haben.
Das war gut
Das war echt gut, jedoch kam ich mit der Unternehmenskultur nicht mehr klar.
Sehr kollegiales Umfeld. Jeder unterstützt jeden, auch abteilungsübergreifend.
Super Teamgeist
Es begegnet einem jeder auf Augenhöhe.
für eine gute Atmosphäre deutlich zu hohe Fluktuation
reichhaltiges Programm im Rahmen der Pro7Sat1 Academy
sehr gut
insbesondere unter langjährigen Kollegen ausgesprochen gut
sehr schönes Office, aber auch Möglichkeit zum mobil work
intransparente Kommunikation der Geschäftsleitung
So verdient kununu Geld.