276 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
276 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
276 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das tolle Office und die Atmosphäre.
-
Dass ich hier nicht mehr arbeite.
Stellt gute Leute ein!
Werft nicht mit jedem neuen Jahr alle Pläne über den Haufen und tretet in die Tonne, wofür Arbeitnehmer lange und intensiv gearbeitet haben nur weil ihr eine fixe Idee habt die ihr bei irgendeinem Unternehmen in England aufgeschnappt habt.
Da auf Fachkompetenz nicht gesetzt wird und Leute die anderer Meinung sind als die Geschäftsführung entlassen werden, werden leider sehenden Auges falsche Entscheidungen getroffen.
Leider nicht mehr positiv.
Es gibt zu viel zu tun, da die meisten Abteilungen massiv unterbesetzt sind.
Man soll Weiterbildungen über den Mutterkonzern buchen. Wenn dieser die gewünschten Weiterbildungen nicht anbietet hat man Pech gehabt. Zu meinem Fachbereich gab es kein einiges Angebot.
Beförderungen werden rausgezögert.
Ein Witz! Kein Vergleich zum branchenüblichen Durchschnitt.
Es gibt Mülltrennung und zu Weihnachten gibt es soziale Aktionen (natürlich nur wenn Marketing-wirksam).
Es gibt solche und solche. Vor allem aber viiiiiiele Externe.
Gibts nicht.
Ich hatte verschiedene Vorgesetzte in meiner Zeit bei JSMD. Teilweise tolle Führungspersönlichkeiten, teilweise absolute Katastrophen die die Mitglieder ihres Teams extrem ungleich behandeln.
Unterdurchschnittlich.
Es gibt diverse Meetings in welchen auch Fragen der Mitarbeiter beantwortet werden - allerdings werden die unangenehmen meist abgetan und überspringen.
Interessante Aufgaben gab es immer mal wieder, allerdings war auch viel stumpfer Schwachsinn dabei.
Bei den großen Herausforderungen durch Covid und den Krieg schafft es das Management Initiativen zu finden, um Mitarbeiter zu schützen und die Motivation durch mutige Entscheidungen hoch zu halten.
Top-Down Kommunikation ist manchmal nicht transparent genug.
COVID had an impact on the general atmosphere which was better before, but there is improvement on this front again
There is the freedom to set your workday as you need to, and no "hard" mandatory meetings where you absolutely need to be there, so it's quite flexible.. There are some tough deadlines sometimes, however you just need to stand up and communicate when these aren't reasonable, and the deadlines can be pushed back in reasonable context..
There are definitely great opportunities for promotion and learning.. It does require quite a bit of self-initiative, which is an area where the company can improve (as in having a more structured process of career progression)
More or less market average salaries, sometimes even potentially a bit under this average.. There are however a bunch of great extras on offer: private pension insurance with a company add-on (BaV), bicycle leasing scheme ("job-rad"), free gym membership (body + soul - best gym in Munich) etc..
There are initiatives in the direction and employees can also suggest projects that they would like to implement.. In general it's heading in the right direction, but could still be improved
Great atmosphere in the teams, no blame culture and good camaraderie when it comes to any challenges or success (at least for the teams I was involved with)
It's quite a young team, but I haven't seen any negative treatment of any of the older colleagues who were/are on the teams
In some cases the managers need to spend time in reporting to upper management (or shareholders) that takes a lot of valuable time away from investing in their employees.. In general a bit less top down report and control style, with more trust that everyone is doing their job with the best interest of the company would do good in reducing reporting overhead and help everyone do a better job
Great new office, with modern setup, working stations and meeting rooms.. Monitors are a bit old and could be improved..
Should be done in a more timely manner, and more inclusively
In the engineering department in general there are fewer women, but I haven't seen any negative impact for their career opportunities stemming from the fact that they were women..
It's not a world changing project, but as far as e-commerce companies go the IT setup is quite cutting edge with a lot of opportunities to learn and work with cool technologies.
Es gleicht in manchen Units einer hire and fire Kultur. Anstatt, dass die Führungskraft das tut, wofür die eingestellt wurde: FÜHRUNG!... wird einfach entlassen.
Hört mal wieder mehr auf euren Bauch, fahrt eine klare Linie und vor allem: schätzt eure Mitarbeiter!! Das tut ihr gerade nicht.
Es war mal echt richtig gut. Mittlerweile ist es ein Graus. Abgesehen von den vielen strukturellen Veränderungen, hört das Chaos einfach nicht auf. Führungskräfte, die nicht kommunizieren und auch wenig greifbar sind. So viele Mitarbeiter gehen...
hilfe! geht gar nicht... trotzdem wird es einem immer schmackhaft gemacht. Ein Witz zum Marktvergleich!
durch die schlechte Stimmung im ganzen Unternehmen, brechen auch die Teams nach und nach auseinander.
es gibt kaum ältere Kollegen?!
auweia! Kommt nie püntklich zu Meetings, hört auch nicht wirklich zu. Kümmert sich wenig um die Belange der eigenen Mitarbeiter. Sämtliche Teams machen ein Teamevent, unser Team bleibt komplett auf der Strecke.
welche Kommunikation?! Das monatliche stattfindende Allhands?! Ansonsten nix.
Man kann intern wechseln und neue Wege gehen. Auch Quereinstiege werden einem ermöglicht per Training on the job & Weiterbildungen.
Das Produkt und wofür wir stehen.
Es wird immer geschaut wo wir uns noch verbessern können - nicht immer vertriebsblind immer weiter in dieselbe Richtung. Ist aber eben auch unbequem für manche Mitarbeiter - der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier. Aber nur so wächst man eben weiter.
Manche Prozesse/Wege sind umständlich und zu lang - hier kann man definitiv noch leaner gestalten. Auch müssen manche Entscheidungen/ Genehmigungen durch zu viele Hände.
Manche Änderungen an Arbeitsbedingungen o.ä. müssen 10x in Fragerunden nach Townhalls aufkommen bis mal an den entscheidenden Stellen darüber geredet wird - Mitarbeiter (gerade die die gerne jammern und meckern) würden sich mehr gesehen fühlen, wenn das früher Ernst genommen wird.
Mitarbeiterbindung - die meisten Mitarbeiter bleiben tatsächlich nicht mehr als 2 Jahre. Liegt natürlich auch daran, dass das Durchschnittsalter vll so bei Anfang 30 liegt. Aber es ist schon so, dass Know How abfließt, weil man auf den Mitarbeiter nicht eingegangen ist als dieser Unzufriedenheit angedeutet hat. Das könnte man besser machen. Es wird durch Exit Interviews nun versucht die Hauptbeweggründe herauszufinden und daran zu arbeiten.
Ein anderes Thema ist die Perspektive für Mitarbeiter zur Weiterentwicklung. Auf vielen Positionen geht es schnell nicht mehr weiter - hier braucht es mehr Konzepte für Karriereplanung. Wir sind keine Wirtschaftsberatung wo das sehr easy vorgegeben ist, trotzdem kann man da auch bei uns was tun.
Es wird viel in Regiondo gesteckt, ohne dass man in der Bilanz was davon sieht. Nach über 2 Jahren Investment fragt man sich wie lange man sich sowas anschaut, um zu merken dass der große Geldregen entgegen Prognosen vll einfach nicht kommt.
Das ist natürlich abteilungsabhängig. Jedoch hab ich allgemein das Gefühl, dass jeder seine Meinung und Ideen äußern und einbringen kann. Es herrscht eine "Du"-Kultur, die auch Hierarchien verschwimmen lässt im positiven Sinne.
Vor etwas mehr als 1 Jahr gab es einen Führungswechsel, der wie eben üblich, zu einigen Veränderungen geführt hat. Das ist normal. Viele Leute - die teilweise nichtmal lang genug da sind, um zu wissen wie es vorher war, beschweren sich und sehen viel die Nachteile. Das drückt die Stimmung.
Kennt halt jeder....man hat auf jeden Fall bei Smalltalk etc. ein Thema.
Es gibt Home Office Option - gerade in der Pandemie sehr sehr locker. Bis heute kann der Vorgesetzte es größtenteils mit dem Team definieren. Ich gehöre zu einer Risiko-Gruppe und musste über 2 Jahre nicht ins Office. Wer das möchte, dem war es jederzeit unter den jeweiligen Schutzbedingungen möglich.
Arbeitszeit = Vertrauensarbeitszeit. In meinem Job kann ich gut selbst ausgleichen. Ja es gibt mal anstrengende Phasen aber ich habe eine gute Balance.
Hier muss ich einigen Vorredner definitiv widersprechen. Es gibt die ProSieben Sat1 Academy, wir können Linkedin Learning nutzen und man kann auch externe Weiterbildungen machen die mehrere Tausend € kosten. Ich habe davon über die Jahre mehrere gemacht. Man muss sich eben schlau machen wie. So kann man gewöhnlich bis März einreichen was genau man in dem Jahr machen will (zB auch Konferenzen o.ä.) und das wird dann eben genehmigt. Wenn man jetzt im Oktober mit einer 3000€ Fortbildung ankommt - dann wird die nicht genehmigt, weil wie gesagt da ein Prozedere dahinter steht. Dieses könnte man überdenken...ich verstehe aber auch wieso es so gemacht wird.
Für die Branche "normales" Gehalt...viele vergleichen in den Bewertungen Äpfel mit Birnen. Wir arbeiten eben nicht in der Automobilindustrie. Was wirklich schlecht gemacht ist, sind die Gehaltsrunden und die Möglichkeiten die man hat. Darüber hinaus wird sich bis Herbst mit einem Inflationsausgleich Zeit gelassen (aktuell 7,2%) und es ist klar, dass sie das eh nicht zahlen werden also könnte man auch einfach früher schon die üblichen 3% geben oder zB eine Einmalzahlung.
Hier geht noch was...es wird sich bemüht aktuell dies zu verbessern
In meinem Team überragend. Auch individuell - es ist auf jeden Fall keine Ellbogenmentalität vorzufinden. Man kann intern Ansprechpartner anschreiben und bekommt eine Antwort & Hilfe.
Davon gibt es tatsächlich nicht so viele - nicht weil man sie nicht einstellen will, vielleicht ist das Erlebnisthema eben nicht attraktiv für ältere Arbeitnehmer. Die die es gibt, werden aber nicht anders behandelt.
Auch hier - es gibt solche und solche. Ich habe in den knapp 3 Jahren in 3 verschiedenen Abteilungen gearbeitet und hatte immer kompetente, freundliche Vorgesetzte. Kommunikation ist alles und man darf eben nicht inaktiv da sitzen, sondern eben auch Feedback und Dinge einfordern. Ich wurde immer gefördert und gefordert....auch HR gibt hier viel Hilfestellung.
Sehr schönes neues Büro, Laptops, 2 Bildschirme an jedem Arbeitsplatz, flexibles Sitzsystem, höhenverstellbare Schreibtische an jedem Arbeitsplatz, Klimatisiert, Dachterrasse mit Blick über München - bei gutem Wetter sieht man die Berge.
Das war tatsächlich unter dem alten Führung etwas transparenter - aber so ist jeder charakterlich verschiedenen. Früher wurde jede Entscheidung gerechtfertigt und das War/Ist/Soll erläutert. Heute geht es mehr um das wohin es geht und warum.
Nichtsdestotrotz habe ich schon in Unternehmen gearbeitet die weitaus weniger transparent waren als bei uns aktuell und viele Mitarbeiter wissen nicht wie gut sie es haben, dass wir regelmäßige Townhalls haben inklusive Slido Frage Runden.
Ich wusste in einigen Abteilungen wie viel die anderen verdienen - hier gab es keine Geschlechterunterschiede. Man könnte sicher mehr tun im Bereich inklusive Sprache. Ansonsten werden internationale Kollegen gut integriert auch sprachlich. Auch sitzen in der Geschäftsführung 2 Frauen.
Darüber hinaus kenne ich einige Mütter die in Teilzeit in ihre vorherige Teamlead Rolle zurück kommen können, wenn sie das möchten. Auch wird sehr tolerant mit der entsprechenden Lebenssituation umgegangen.
Das Unternehmen entwickelt sich weiter und somit ändern sich auch mal Aufgaben und Zuständigkeitsbereiche. Ich habe mit vielen Abteilungen zu tun und bin in Projekte involviert und finde die Aufgaben herausfordernd und interessant.
Die gute Stimmung und den Zusammenhalt unter den Kolleg*innen
Kündigungswellen, schlechte Organisation, ständige Umstrukturierungen, miserables Gehalt
Mitarbeiter*Innen fair entlohnen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten für den nächsten Karriereschritt aufzeigen und dann auch umsetzen.
Wenn nicht gerade mal wieder die Kündigungswelle rollt, meist sehr gut.
An sich coole Produkte, die im Rahmen von Mitarbeitervorteilen auch genutzt werden können. Die Probleme mit genannten Produkten werden jedoch auf anderen Websites ausführlich diskutiert.
Teils extrem hoher Workload durch teils völlig unrealistische Ziele. Jedes Jahr werden die Ziele noch höher und unerreichbarer gesteckt. Ohne Überstunden geht da leider nicht viel. Man muss hier definitiv lernen, selbst Prioritäten zu setzen und "nein" zu sagen. Das fällt aber gerade neuen, jungen Kolleg*Innen häufig schwer.
Immerhin: Man kann sich die Arbeitszeit recht flexibel einteilen, wenn es das Stellenprofil zulässt, was vor allem in Lockdown-Zeiten für viele Familien eine große Erleichterung war.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen von Pro7 aber auch interne Workshops zu unterschiedlichsten Themen. Das ist positiv anzumerken. Leider helfen die jedoch auch nicht wirklich beim Aufstieg. Einige Mitarbeiter*innen werden extrem gefördert und steigen schnell auf, andere talentierte, engagierte Kolleg*innen werden nicht einmal vom Junior hinaufbefördert. Ein weiterer Grund, warum so viele das Unternehmen verlassen.
Einer der am häufigsten genannten Gründe, warum Mitarbeiter*Innen das Unternehmen verlassen. Wer hier neu einsteigt, kann möglicherweise ein gutes Gehalt aushandeln, wer jedoch schon lange dabei ist, bleibt leider auf einem extrem niedrigen Gehalt sitzen. In einigen Positionen ist das Gehalt absolut NICHT marktgerecht, erst Recht nicht für den Standort München. Das zeigt eine kurze Glassdoor-Recherche.
"Gehaltsanpassungen" im unteren einstelligen Prozentbereich gleichen dabei nicht einmal die Inflation aus und sind ehrlich gesagt eher ein Schlag ins Gesicht als ein faires Entgegenkommen für eine attestierte sehr gute Arbeitsleistung. Da braucht man sich über die extrem hohe Fluktuation auch echt nicht wundern.
Leider kaum zu erkennen. Immerhin gibt es im neuen Büro Mülltrennung, viele Kolleg*Innen scheinen das Prinzip aber nicht zu kennen. :(
Einer der größten Pluspunkte der JSMD. Trotz vielen Umstrukturierungen und Veränderungen in der vergangenen Jahren, konnte man sich hier IMMER auf seine Kolleg*innen verlassen und die Stimmung im Team war meist wirklich gut.
Kaum vorhanden, habe aber nie mitbekommen, dass sie in irgendeiner Weise benachteiligt wären.
Technische Ausstattung fürs Homeoffice okay, besser geht immer. Ausstattung im wirklich coolen neuen Office mit mehreren Bildschirmen und höhenverstellbaren Tischen sehr gut.
Lässt manchmal, vor allem im Zuge der letzten Umstrukturierung, zu wünschen übrig. Transparenz wird immer groß geschrieben, aber nicht wirklich gelebt, vor allem nicht, wenn es um Entlassungen von Mitarbeiter*innen geht. Kolleg*innen werden von jetzt auf gleich entlassen oder auf neue Positionen gesetzt, ohne dass das alte oder neue Team darüber informiert wurde, geschweige denn der/die neue oder alte Teamlead in die Entscheidung einbezogen wird.
Es gibt definitiv weibliche Kolleg*innen in hohen Positionen, was positiv anzuerkennen ist. Bei der Weiterentwicklung was Gehalt und Rolle angeht, haben leider oft die "Teilzeitmamis" das Nachsehen. (Auch wenn diese trotz geringerer Stundenzahl nicht weniger leisten als Kolleg*Innen in Vollzeit.)
Man könnte noch so viel mehr machen, wenn man denn Kapazitäten dafür hätte.
Einige Kollegen, benefits wie Mitgliedschaft in einem Fitness Club, Prozente bei wechselnden Shops
Ich weiß diese Bewertung klingt auf dem ersten Blick etwas stumpf. Aber ich habe lange nachgedacht ob ich diese Erfahrung hier wirklich teile und meine Aussagen sind nicht im Affekt aus Wut entstanden. Das sollte Euch zu denken geben.
Ich habe keine Hoffnung was dieses Unternehmen angeht. Grund dafür ist, dafür müssten sich erstmal ein paar Leute eingestehen dass der aktuelle Kurs kein kluger ist.
Teilweise wahnsinnig nette Kolleg_innen. Jedoch wird alles positive dauerhaft von der fragwürdigen Führung überschattet. Leider.
Ein Großteil des Marktes hält überhaupt nichts von diesem Partner. Ich werde hier sicher keine Zahlen nennen aber jeder hier weiß wie potenzielle Partner reagieren.
Arbeitszeiterfassung? Fehlanzeige. Wozu das langfristig führt weiß jeder.
Nicht wirklich vorhanden. Es gab keine fest definierten Möglichkeiten um weiter zu kommen. Normalerweise arbeitet man einen realistischen Entwicklungsplan mit seinem Vorgesetzten aus. Von realistisch ist das aber weit entfernt. Wichtig zu verstehen: wenn die definierten Ziele aus der Luft gegriffene wunschzahlen sind werden viele Mitarbeite demotiviert weil sie sich bereits mit dem erreichen der aktuellen und auch schon „sportlichen“ Ziele zu erreichen.
Das Gehalt ist vom Marktüblichen weit entfernt. Gewisse Versprechen, die man verhandelt hat, nachdem man sich selbst durch harte Arbeit in die richtige Verhandlungsposition gebracht hat werde nicht gehalten. Leider Kein Einzelfall, eher die Regel.
Interessiert nur dann, wenn es für das Marketing ausgeschlachtet werden kann. Aber das gilt für sight wie jedes Unternehmen, also hier ausnahmsweise keinen Vorwurf.
Schwer zu sagen. Um fair zu bleiben, ich mochte viele meiner Kolleg_innen.
Aber spätestens wenn jemand die Verantwortung für etwas übernehmen muss was schief gelaufen ist, hat sich das auch erledigt.
Kann ich nichts zu sagen.
Ein ewiges Thema im Hause. Stellenweise hat man das Gefühl, dass die Führungsperson gegen einen. So absurd das auch klingt. Derartiges habe ich wirklich noch nicht erlebt. arbeitet.
Mit fremden Lorbeeren schmückt man sich aber sehr gerne.
Unter all den Umständen meiner Beschreibung erklärt sich diese Bewertung von selbst.
Hier definieren wir Kommunikation anders. Mit Vollendeten Tatsachen konfrontiert zu werden ist eher die Norm.
Davon kann hier bei weitem nicht die Rede sein. Ich weiß dass es generell schwierige Personen in der Führung gibt die unproffessionell sind und Dinge die die Arbeit betreffen persönlich nehmen. Seid bitte mal ehrlich zu euch selbst, zumindest mal wenn ihr alleine seid und gesteht euch ein dass hier teilweise sehr ungerechte Dinge passiert sind.
Die hohe Fluktuation, der Unmut in allen Abteilungen, die Geschäftsleitung die sich selbst nicht einig ist was mit dem Unternehmen passiert
Mehr Flexibilität und auf das hören, was die Mitarbeiter sagen. Nicht nur Nicken, sondern auch etwas tun.
Wenn man sich gut mit der Führung versteht bekommt man alles.
Ist nicht sehr sichtbar auf dem Markt
Unbezahlte Überstunden sind vorausgesetzt
Muss man sich hauptsächlich selber suchen und zahlen. Es werden Basisfortbildungen angeboten aber wer tiefer gehen will bekommt das nicht.
Mies. Man holt Ausländer, die nicht genug qualifiziert sind, damit man die Löhne drücken kann.
Nicht mal wegen der Inflation kann man Gehaltserhöhungen erwarten.
Unqualifizierte Führungskräfte sind an der Tagesordnung
Der Flurfunk ist oft schneller als die offizielle Kommunikation. Vieles wird auch einfach totgeschwiegen
Nicht wirklich da, wer am meisten Wirbel macht bekommt was er will
Wären interessant, wenn sie sich nicht in Prozessbergen verstecken würden
Die Kollegen. Da sind wirklich tolle Leute.
Mangelnde Wertschätzung und eine Geschäftsführung, die nicht genau genug hinhört. Die Leute sagen in jedem All Hands, warum sie letztendlich gehen.
Wenn man ein internes SAP Team aufbaut, muss man diesem auch Rückhalt geben. Intern koordiniert Extern! Bei JSMD ist das umgekehrt.
SAP Schulungen waren nicht möglich
allgemeine Unsicherheit nagt am Zusammenhalt
Alter spielt hier gar keine Rolle
Monatelang keinerlei Kontakt zum Vorgesetzten ist ein NoGo!
5 Sterne für das neue Office, für meine Homeoffice Ausstattung musste ich teilweise selbst sorgen.
Im digitalen Zeitalter viel zu wenig
Aufgrund der fehlenden ernst gemeinten Roadmap, fehlten auch die interessanten Aufgaben
So verdient kununu Geld.