46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Wunderbare Kollegen
- Home Office 100% + Selbständiges und flexibles Arbeiten
- Anerkennung und ehrliches Feedback
- Sehr spannendes Aufgabenfeld, das immer neue Überraschungen bietet
- Bewerbungsprozess: Hier wurden Kompetenzen und auch persönliche Eignung im Detail abgefragt. Am Ende haben beide Seiten ein gutes Gefühl dafür, was sie erwartet.
- Unternehmenswerte
Schlecht finde ich nichts, aber natürlich gibt es immer eine Kehrseite:
- Home Office 100% + Selbständiges und flexibles Arbeiten
--> Erfahrungsgemäß nicht für alle Personen geeignet. Man muss sich selbst organisieren und motivieren können. Leider sieht man die wunderbaren Kollegen dadurch auch viel zu selten.
- Unternehmenswerte
--> Inwiefern die Unternehmenswerte tatsächlich durch alle Ebenen und Bereiche konsequent gelebt werden, kann ich aus meiner Perspektive nicht abschließend beurteilen. Ich kann hier in erster Linie für meine Abteilung sprechen
Wertschätzendes Umfeld. Besonders positiv: regelmäßige Feedbackgespräche, in denen es auch um das eigene Wohlbefinden, die persönliche Perspektive und Verbesserungspotenzial (beider Seiten) geht.
Aus meiner Sicht ist das Image insgesamt positiv. Teilweise gehen die Außenwahrnehmung und das innere Bild etwas auseinander. Im Unternehmen selbst erlebe ich den Arbeitgeber tatsächlich besser, als ich es vor meinem Einstieg von außen erwartet hätte.
Top! Es gibt ein hohes Maß an Flexibilität und Vertrauen. Solange die Aufgaben zuverlässig und termingerecht erledigt werden, kann ich meinen Arbeitstag weitgehend selbst gestalten. Auch hatte ich bisher keinerlei Probleme was das Beantragen von Urlaub angeht.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich weiter zu entwickeln.
Das Gehalt scheint durchschnittlich zu sein, aber hier konkrete Werte zu finden ist natürlich schwierig, da es doch immer auf den jeweiligen Bereich ankommt. Auf jeden Fall kommt das Gehalt immer pünktlich.
Hierzu habe ich bisher leider wenig gehört, vor Ort scheint dies aber eine größere Rolle zu spielen.
In meinem nahen Umfeld bisher sehr positiv. Alle sehr hilfsbereit und lösungsorientiert. Ich stand bisher bei keinem Problem alleine da. Die direkte Art finde ich persönlich auch sehr gut.
Überwiegend positiv und respektvoll. Nicht jede Entscheidung ist auf Anhieb nachvollziehbar, und gelegentlich werden Ideen verfolgt, die man vielleicht vorher mit dem Team abstimmen hätte können. Dennoch wird bewusst Raum geschaffen, um Fragen, Anregungen und Kritik direkt an die Geschäftsführung heranzutragen.
Remote hat man natürlich die Freiheit, seinen Arbeitsplatz zu gestalten, wie man es möchte. Arbeitsmaterial wie Laptop, Bildschirme etc. werden zur Verfügung gestellt. Alles hat bisher funktioniert, einige Hardware-Komponenten könnten besser (vor allem leiser) sein.
Man bemüht sich sehr, für eine offene Kommunikation zu sorgen. Meist gelingt dies auch, und insbesondere für die alltägliche Arbeit wichtige Informationen werden schnell geteilt. Es gibt jedoch noch Luft nach oben, insbesondere was die Kommunikation zwischen den Abteilungen angeht.
Auf eine faire Verteilung der Aufgaben wird geachtet. Zudem ist man immer dazu eingeladen, sich (wenn die Zeit es zulässt) in neue Felder einzuarbeiten.
Auch wenn ich persönlich es als positiv bewerte, sollte einem bewusst sein, dass der Anspruch an die Ergebnisse sehr hoch ist. Dies kann zwischenzeitlich auch zu einer hohen Arbeitslast führen. Jedoch wurde ich auch immer angehalten, um Hilfe zu bitten, wenn ich sie benötige.
Ganz ehrlich: Ich hätte nie gedacht, dass sich „Arbeit“ einmal so anfühlen kann.
Dank dieses Unternehmens darf ich endlich das tun, was ich wirklich gut kann, und zwar zu 100 %. Meine Stärken werden hier nicht nur gesehen, sondern gefeiert. Dieses Vertrauen, diese Wertschätzung und die Freiheit, eigenverantwortlich zu arbeiten, sind für mich einfach unbezahlbar. Eigenverantwortung und Flexibilität sind hier keine Buzzwords, sondern werden wirklich gelebt und genau das macht den Unterschied.
Und dann dieses Workation-Angebot… ich meine: Wie verrückt (im besten Sinne!) ist es bitte, im Winter von den Kanaren aus zu arbeiten, während andere im Grau frieren? Für mich ist das kein „Benefit“, das ist ein Lebensgefühl. Ein Traum, den ich mir dank dieses Unternehmens tatsächlich erfüllen darf.
Was dieses Unternehmen für mich zusätzlich besonders macht: der Umgang mit aktuellen Themen und Herausforderungen. Hier wird nicht lange gezögert oder ausgesessen. Es wird schnell, lösungsorientiert und vor allem gemeinsam gehandelt. Das gesamte Team wird eingebunden, transparent informiert und auf dem Laufenden gehalten. Man spürt einfach, dass es allen wirklich wichtig ist, dass das Institut nicht nur funktioniert, sondern seine Werte auch langfristig lebt und weiterentwickelt.
Was mich aber am meisten berührt: die Menschen. Mein Team ist nicht nur kompetent, sondern auch herzlich, unterstützend und voller positiver Energie. Man lacht zusammen, wächst zusammen – und hat dabei nicht einmal das Gefühl, dass es „nur Arbeit“ ist.
Dieses Institut lebt so viele großartige Werte, dass ich mich manchmal frage, ob ich hier im falschen Film bin. Nur um dann festzustellen: Nein, es ist einfach genau richtig. :)
Mich beim Johner Institut zu bewerben, war ohne Übertreibung eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Endlich darf ich Beruf und Lebensqualität nicht nur vereinbaren, sondern wirklich genießen.
Danke für alles – ich würde mich jederzeit wieder so entscheiden.
Das Team hat einen besonderen Spirit und Zusammenhalt. Neue Mitarbeiterinnen werden nicht nur nach Ausbildung und Qualifikation, sondern auch nach Teamfit ausgewählt. Der Bewerbungsprozess ist hochprofessionell.
Durch das Arbeiten an den aktuellsten Themen im Bereich Medizintechnik muss jede Mitarbeiterin bereit sein sich oft auf neue Arbeitsbereiche einzustellen. Wer damit klarkommt hat am Johner Institut die Möglichkeit viel neues zu lernen.
Aktuell keine Verbesserungsvorschläge.
Die Arbeitsatmosphäre am Johner Institut ist sehr gut für ein Beratungsunternehmen im regulierten Umfeld. Die Werte "Freiheit" und "Verantwortung" werden gelebt.
Kein Unternehmen im Bereich MedTech/Beratung hat einen besseren Ruf. Die Expertise und das Wissen im Team sind enorm.
Für eine Beratung hat das Johner Institut eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Es wird natürlich phasenweise viel an Projekten gearbeitet und das auch gerne mal über die Regelarbeitszeit hinaus. Freizeitausgleich der Überstunden ist problemlos möglich. Gleitzeit- und Urlaubsregelungen sind maximal flexibel. Je nach Tätigkeit sind Workations möglich.
Als beratende Person kann man sehr viel lernen und sich weiterbilden. Aufstiege im Unternehmen funktionieren vor Allem über Zeit und Qualifikation.
Die Gehälter sind in den letzten Jahren gestiegen, sind aber sicherlich noch nicht im oberen Bereich. Durch die Kontrolle von (Gehalts)-Kosten steigt der Umsatzdruck unter den beratenden Personen nicht zu stark an. Gehaltsverhandlungen sind anhand von Umsatz und übernommenen Aufgaben möglich. Es gibt die Option eine BAV abzuschließen. Sport- und Jobradleasingangebot sind etabliert.
Es wird ressourcenschonend gewirtschaftet (was für ein remote-first Unternehmen relativ leicht umzusetzen ist).
Die Teams am Johner Institut haben einen starken Zusammenhalt nach innen. Die Aufgabenverteilung zwischen dem Teams funktioniert gut und es wird selten etwas "über den Zaun geworfen". Durch die Veranstaltungen der Teams einzeln und des gesamten Instituts vor Ort über das Jahr gibt es trotz remote-first Unternehmen einen gutes Wir-Gefühl.
Das Team ist relativ jung (für hochausgebildete Arbeitskräfte nach Unizeit). Mir ist kein schlechter Umgang mit älteren Kollegen bekannt.
Das Johner Institut will lebenswerte Arbeitsplätze schaffen. Die Teamleitungen, die Geschäftsführung, sowie das Board haben diese Ziel vor Augen und sind stets bemüht es umzusetzen. Mitarbeitergespräche werden sinnvollerweise jährlich geführt. Die Vorgesetzten sind interessiert an der Weiterbildung der Mitarbeiter. Private Verpflichtungen sowie Auslastung der Mitarbeiter werden respektiert.
Die gestellten Laptops haben teilweise Probleme. Die IT Abteilung löst diese aber größtenteils schnell. Arbeitsmittel für das Home Office können bestellt werden. Ansonsten muss der Arbeitsplatz selbst gestaltet werden.
Das Team ist angehalten die Kommunikation mit den Kundinnen und intern wertschätzend zu gestalten. Dies ist mehr als eine Richtlinie und verbessert den Arbeitsalltag und die Arbeitsergebnisse.
Gleichberechtigung wird ausgelebt. Es gab in meiner Zeit am Johner Institut keine Diskriminierung. Viele Frauen sind berechtigter Weise in Führungspositionen.
Die Beratung ist stets an den aktuellsten regulatorischen Themen orientiert. Das Johner Institut ist bei neuen regulatorischen Anforderungen in der Medizintechnik (zum Beispiel EU Artificial Intelligence Act) immer ein Vorreiter bei der Einordnung und Unterstützung der Kundinnen. Künstliche Intelligenz ist sinnvoll im Arbeitsalltag integriert.
Homeoffice, Holokratie, transparente Kommunikation, Selbstmanagement, Sozialleistungen, Mitarbeiter-Events
aktuell nichts
aktuell keine - vielleicht ergibt sich im Laufe der Zeit
Endlich Mal die Wertschätzung, vertrauensvolle Gespräche, gutes Miteinander, offenes Ohr, Zusammenhalt, moderne Einrichtung, tolle Unternehmenskultur. Ich genieße das selbstständige Arbeiten
Das Image passt aus meiner Sicht inzwischen deutlich besser – insbesondere, seit sich die Situation im Team nach dem Weggang einiger Kolleg:innen beruhigt hat. Die Entwicklung geht klar in eine positive, professionelle Richtung - wie es wohl früher Mal gab
Durch Selbstmanagement (wer es mag und kann) tolle Möglichkeiten, Eigenverantwortung
kostenlose Weiterbildung und Abteilungswechsel möglich
JobRad, Betriebliche Altersvorsorge, Hansefit
Auf jeden Fall vorhanden – und nicht nur bei der selbstverständlichen Mülltrennung. Es wird auf Fair-Trade-Produkte, möglichst nachhaltige und wieder verwendbare Verpackungsmaterialien und umweltschonende Reinigungsmittel geachtet. Zudem arbeiten wir in einem energiesparenden Gebäude mit Deckenheizung und Deckenkühlung, was ebenfalls zum bewussten Umgang mit Ressourcen beiträgt.
Ich habe überwiegend sehr positive Erfahrungen gemacht. Und hej – wir sind alle unterschiedlich, und trotzdem klappt das Miteinander bei so einem großen Unternehmen mit über 140 Mitarbeitenden erstaunlich gut.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist insgesamt wertschätzend. Schön fände ich, wenn manche jüngere Kollegen (z. B. Azubis oder Student:innen) beim Tragen schwererer Dinge noch etwas sensibler darauf achten würden, ältere Kollegen zu entlasten. Ein kleines bisschen mehr Rücksicht an dieser Stelle würde das ohnehin gute Miteinander noch harmonischer machen.
Direkte und schnelle Kommunikation, findet Zeit, handelt schnell
Modern, Laptop und Bildschirme, höhenverstellbare Tische, diverse Getränke und Kaffeevariationen, Süßigkeiten ☺
Transparent, regelmäßig, immer online, respektvoll und unterstützend
Bislang habe ich in diesem Bereich nichts Negatives wahrgenommen oder berichtet bekommen
Na klar, auch Abwechslung im Alltag
Ich habe beim Johner Institut sehr gute Erfahrungen gemacht und arbeite hier sehr gerne. Besonders schätze ich die offene und wertschätzende Unternehmenskultur, in der man sich von Anfang an willkommen und ernst genommen fühlt. Der Umgang miteinander ist respektvoll und freundlich, was ein motivierendes Arbeitsumfeld schafft.
Die Zusammenarbeit im Team ist hervorragend. Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, kompetent und engagiert. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und findet gemeinsam gute Lösungen, was ein starkes Wir Gefühl entstehen lässt.
Die Flexibilität ist ein großer Pluspunkt. Arbeitszeiten, Homeoffice und die gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben werden hier wirklich gelebt. Das entgegengebrachte Vertrauen ermöglicht eigenverantwortliches und produktives Arbeiten.
Meine Aufgaben sind spannend & abwechslungsreich. Ich kann eigene Ideen einbringen, Verantwortung übernehmen und mich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.
Auch die Führungskräfte erlebe ich als fair, zugänglich und wertschätzend. Feedback wird ernst genommen und Entscheidungen werden transparent kommuniziert.
Insgesamt ist das Johner Institut für mich ein moderner, menschlicher und professioneller Arbeitgeber, den ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Ich bin sehr froh, Teil dieses Teams zu sein.
Die Atmosphäre ist durchweg angenehm, freundlich und motivierend. Ich arbeite gerne hier, weil das Miteinander ehrlich, respektvoll und unterstützend ist.
Das Johner Institut hat nach innen wie außen ein sehr positives Image. Ich bin stolz, hier zu arbeiten, und empfehle das Unternehmen gerne weiter.
Die Work-Life-Balance wird hier wirklich gelebt. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten machen es leicht, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren.
Es gibt sehr gute Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Weiterbildungen werden unterstützt und individuelle Karrierewege gefördert.
Das Gehalt ist fair und leistungsgerecht.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich gut. Alle helfen sich gegenseitig, man kann jederzeit Fragen stellen und fühlt sich nie allein gelassen.
Meine Vorgesetzten sind fair, kompetent und gut erreichbar. Sie unterstützen aktiv, geben hilfreiches Feedback und haben immer ein offenes Ohr.
Die Arbeitsumgebung ist sehr modern, angenehm und super ausgestattet. Ich habe alles, was ich brauche, um effizient und konzentriert arbeiten zu können.
Die Kommunikation ist transparent, klar und wertschätzend. Informationen werden rechtzeitig geteilt, Feedback ist konstruktiv und Meinungen werden ernst genommen.
Vielfalt wird hier geschätzt und aktiv gelebt.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich & anspruchsvoll. Ich kann meine Stärken einbringen und bekomme regelmäßig neue spannende Herausforderungen.
- Flexible Arbeitszeiteinteilung
- 100% Homeoffice möglich
- Fehlende Unternehmensstrategie
- Druck auf Mitarbeitende
- Unprofessionalität der Führungsetage
- Fehlende Transparenz bei Entscheidungsprozessen
- Transparente Kommunikation
- Zurück zu den ursprünglichen Werten
- Klare Unternehmensführung und -strategie
Zunehmende Unsicherheit durch unklare Unternehmensstrategie und Top-Down-Kommunikation. Es wird mit Weisungen gedroht, wer diesen nicht Folge leistet, wird abgemahnt. Das Unternehmen war ursprünglich mal holokratisch aufgestellt - davon ist in der Realität nichts mehr zu spüren.
Schlechter werdend.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Einschränkungen zur Meeting-Verfügbarkeit und persönliche Belastungsgrenzen werden jedoch nicht immer akzeptiert.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, Karriereoptionen gibt es in diesem Sinne nicht.
Gehalt deutlich unter Branchenniveau. Gehaltsanpassungen nur selten und nach viel Verhandeln möglich. Keine transparente Gehaltsstruktur.
Nicht bekannt
Innerhalb des Teams wundervolle Menschen getroffen, toller Zusammenhalt.
Kann ich nicht bewerten
Direkte Vorgesetzte sind oft um Transparenz und Unterstützung ihres Teams bemüht. Diese Anstrengungen werden von der Führungsetage jedoch konsequent untergraben. Werte, moralische Vorstellungen und Umgangston lassen sehr zu wünschen übrig. Es entsteht der Eindruck, dass unter zunehmendem wirtschaftlichen Druck jedes Mittel recht ist.
Nur innerhalb der Teams gut. Intransparenz und fehlende Kommunikation durch die Geschäftsführung.
Kann ich nicht bewerten
Selten so viele nette Kollegen getroffen
Keine klare Strategische Ausrichtung, den oberen Stab fehlt es an Erfahrung und Professionalität
Hoher Wasserkopf Anteil, klare strategische Ausrichtung mit kurz- , Mittel, langfristigen zielen
Toller Kollegenzusammenhalt
War mal sehr gut, zunehmend schlechter
Die meisten Projekte sind sehr arbeitsintensiv
Weiterbildungs Angebot sind zahlreich vorhanden
Nicht bereit angemessen zu bezahlen, Gehaltsanpassungen sind selten
Keine Angaben
Absolut gegeben
Kann ich nicht beurteilen
Manche sehr gut, einige sehr unprofessionell
Druck auf Mitarbeiter steigt zunehmend
Zunehmend intransparent, Entscheidungen werden überstürzt oder nicht offiziell mitgeteilt
Kann ich nicht beurteilen
Abwechslung ist gegeben
Der Teamzusammenhalt, der durch den freundschaftlichen Umgang und gemeinsame Aktivitäten geprägt ist. Außerdem schätze ich die gebotenen Freiheiten, wie die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Bei Bedarf erhält man zudem Unterstützung, sei es bei der beruflichen Weiterentwicklung oder im Arbeitsalltag.
Die Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung im Unternehmen. Oft werden Personen bevorzugt, die sich besonders lautstark präsentieren, während die Erfolge ruhigerer Mitarbeitender übersehen werden. Meine mehrjährige Tätigkeit war letztlich geprägt davon, die Fehler und deren Konsequenzen auszubaden, die durch Kollegen verursacht wurden, die sich scheinbar profiliert hatten – in der Praxis jedoch wenig Substanz zeigten. Diese Situationen wurden weder hinterfragt noch offen angesprochen, und für solche Schaumschläger gab es keinerlei Konsequenzen.
Das Unternehmen sollte wirklich einmal das Gespräch mit dem Team suchen und dabei aufrichtig zuhören, anstatt nur Behauptungen aufzustellen.
Bei den regelmäßigen Teamtagen liegt der Fokus häufig auf Selbstbeweihräucherung und der Darstellung, wie gut alles läuft. Stattdessen wäre es wichtig, die angepriesene Fehlerkultur aktiv zu leben, indem auch schwierige Themen offen, proaktiv und konstruktiv angesprochen werden. So könnte jedem Mitarbeitenden ein Raum geboten werden, um ehrliches Feedback zu geben und sich mit seinen Anliegen gehört zu fühlen.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Die Arbeitszeit kann flexibel eingeteilt werden, was eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht. Auch die Urlaubsplanung gestaltet sich unkompliziert, und bei Bedarf ist es problemlos möglich, die Arbeitszeit vorübergehend zu reduzieren.
Wer aktiv nach Weiterbildungen fragt, erhält in der Regel Unterstützung und die Kosten werden übernommen. Eigeninitiative ist dabei jedoch entscheidend, da Weiterbildungsangebote nicht immer proaktiv angeboten werden.
Der Umgang unter den Kollegen ist überwiegend freundschaftlich und angenehm. Besonders im jungen Team herrscht ein guter Zusammenhalt, und es werden auch außerhalb der Arbeit regelmäßig gemeinsame Aktivitäten unternommen. Das trägt maßgeblich zu einem positiven Arbeitsklima bei.
Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass einige Führungskräfte zwar als Experten auftreten, jedoch nicht immer über die notwendige Fachkompetenz oder Führungserfahrung verfügen. Ein theoretisches Wissen ersetzt dabei nicht die praktischen Fähigkeiten einer guten Führungskraft.
Zudem wurden Hinweise auf mögliche zukünftige Probleme oft ignoriert. Ein Beispiel dafür ist, dass Projekte zunächst erfolgreich gestartet wurden, doch nach der Übergabe an andere Teams traten vorhersehbare Schwierigkeiten auf, über die die initiale Projektleitung auch informiert war. Anstatt konstruktiv nach Lösungen zu suchen, wurde die Verantwortung dann häufig von sich gewiesen mit dem Hinweis, dass während der eigenen Projektleitung alles reibungslos lief. Das hat mitunter zu Frustration geführt.
Die Kommunikation im Unternehmen könnte deutlich transparenter sein. Obwohl eine offene Kommunikation betont wird, wird dieser Anspruch in der Praxis nicht immer erfüllt. Ein Beispiel dafür ist die Ankündigung im Herbst, dass es bei Erreichen eines bestimmten Ziels einen Bonus für alle Mitarbeitenden geben würde. Danach gab es jedoch keine Rückmeldung mehr – weder dazu, ob das Ziel knapp verfehlt wurde noch wie weit man davon entfernt war.
Auch bei Entscheidungen der Führungsebene fehlt häufig die Einbindung der Fachkräfte mit der entsprechenden Expertise. Das führt nicht nur zu Unverständnis, sondern auch zu Frustration im Team, da wichtige Entscheidungen ohne Rücksprache getroffen werden.
Nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen habe ich zudem mehrfach versucht, die Personalabteilung zu kontaktieren, da es noch offene Rückfragen gab. Weder offizielle E-Mails noch direkte E-Mail an die betreffenden Personen wurden beantwortet. Diese fehlende Reaktionsbereitschaft hinterlässt einen unprofessionellen Eindruck und erschwert eine konstruktive Nachbereitung.
Das Gehalt ist ausbaufähig, insbesondere für Mitarbeitende, die mit einem niedrigen Einstiegsgehalt beginnen. Gehaltserhöhungen erfolgen meist nur nach aktiver Nachfrage, und die prozentualen Anpassungen fallen eher gering aus.
Zusätzlich wurde der Wunsch nach Zusatzleistungen wie dem Wellpass oder Hansefit trotz hoher Nachfrage im Team wiederholt abgelehnt. Stattdessen wurde das Jobrad angeboten, das jedoch lediglich von einer Person im Team genutzt wurde. Hier wäre mehr Entgegenkommen bei den gewünschten Benefits wünschenswert, um die Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit weiter zu steigern.
Wer Eigeninitiative zeigt, kann beim Johner Institut viel erreichen, neue Dinge ausprobieren und sich fachlich weiterentwickeln. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Allerdings hängt der Handlungsspielraum stark vom Wohlwollen der Führungskräfte ab. Ohne deren Unterstützung stößt man häufiger auf Hindernisse, die den Fortschritt erschweren.
Starker Kollegenzusammenhalt
Unrealistische Erwartungen, schlechte Bezahlung, mangelnde Führung
Mehr Transparenz und Kommunikation, zuhören, was die Mitarbeitenden wirklich brauchen. Faire Bezahlung.
Anfangs gut, aber mit unrealistischem Workload zunehmend belastend.
Nach außen gut, intern jedoch sehr geteilte Meinungen
Karriere nein, Weiterbildung möglich
unterdurchschnittliche Bezahlung, einzelne Zusatzleistungen (Job-Rad, Altersvorsorge etc.)
keine besonderen Maßnahmen
Sehr gut. Toller Teamzusammenhalt.
Führungskräfte mit viel Fachwissen, aber oft fehlende Führungsqualitäten.
Schöne Büros und gute Ausstattung
Oft intransparent und wichtige Entscheidungen wurden nicht klar kommuniziert.
Einfache, monotone Aufgaben, kaum Raum oder Zeit für die Umsetzung eigener Ideen.
Super Fortbildungsmöglichkeiten und viele Freiheiten eigene Projekte zu gestalten und umzusetzen
Moderates Gehalt
So verdient kununu Geld.