95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterbefragungen werden in verschiedenen Abständen organisiert, spannende Aufgaben, größtenteils Freiheit bei der Arbeitsorganisation, flexible Arbeitszeiten.
Betriebsrat ist vorhanden, Infoveranstaltung durch die GF zum Stand der wirtschaftlich, technischen Situation mit professioneller Darstellung der Abteilungsleiter und der Geschäftsführung zum Ausblick in die nahe und weitere Zukunft und wie sich das Unternehmen darauf einstellen muß.
Zu wenig leistungsorientierte Bezahlung.
Die Mitarbeiterförderung sollte verstärkt werden, Prozessoptimierung um wiederkehrende Fehlerquellen zu vermeiden.
Die Gebäude sind sehr modern und angenehm hell, die Arbeit macht hier wirklich Freude. Große Büros in allgemein ruhiger Lage mit viel Tageslicht.
Viele Mitarbeiter sind alte Hasen, die Neulingen professionell unterstützen. Es herrscht ein höflicher Umgang miteinander. Gemachte Fehler werden besprochen und versucht, die Ursachen zu beheben.
Von den weltweiten Kunden (das sind durchaus einige namenhafte Großunternehmen), werden unsere spezial- Sonder-Maschinen seit vielen Jahren sehr hoch gelobt. Dabei ist der Weg zum top Ergebnis in der Entwicklung mit den Kunden in dieser Branche sehr anspruchsvoll. Es werden höchste Ansprüche gestellt, denen wir immer nachgekommen sind. Wir haben einen Namen in der Maschinebaubrache seit über 30 Jahren.
In den meisten Fällen ist es möglich, von zu Hause zu arbeiten, 2 mal die Woche, das passt. Job-Fahrrad oder kostenloser Parkplatz mit ca. 20 E-Ladestationen sind da zeitgemäß im Angebot. Abstellplatz für Fahrräder und Motorräder sind auch zu nutzen.
Yoga wurde angeboten, aber leider von zu wenigen angenommen, so dass diese Aktion gestrichen wurde. Stadtradeln, Inlinern sind im Programm. Einmal im Jahr wird privat eine „Moppi-Tour“ mit den „Beikern“ organisiert. Ein großzügiger Pausenraum mit Kicker sind sehr angenehm.
Eine gute Kantine fußläufig in 3 Min. lässt keine Wünsche offen, wer denn gut „Deutsch“ bevorzugt. Im näheren Umfeld sind Supermärkte und andere Kleinrestaurants zu finden.
Der ständige technische Wandel gibt einem die Möglichkeit, immer am aktuellen technischen Standard zu arbeiten wie: Automationstechnik, Robotik, Software, Simulationssoftware, SAP-KI-Kopplung etc. Das ist für die eigene Entwicklung sehr positiv und steigert den „Marktwert“ für zukünftige Einsatzgebiete. Fortbildungen / Schulungen werden unterstützt, sind aber auch teilweise an eine Betriebszugehörigkeit gebunden.
Die Gehälter liegen im Branchendurchschnitt. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Spezialkenntnisse werden durchaus honoriert. Bei Sonderanforderungen und entsprechender Qualifikationen oder beim Ausscheiden von Mitarbeitern ist es möglich, diese Position zu besetzen.
Auf Klima und Umweltschutz wir sehr geachtet. Es gibt PV auf den modernen Gebäudedächern. Regenwasser wir ins Grundwasser und nicht in die Kanalisation abgeleitet. Mülltrennung ist selbstverständlich. Wir sind ISO zertifiziert: Qualität, Umwelt, Energie und IT.
Da viele unterschiedliche Gewerke und Abteilungen am Endprodukt beteiligt sind, wird auf die gemeinsame Zielerreichung großer Wert gelegt. Jeder kann sich einbringen. Dazu stehen in Besprechungsräumen modernste Smart Bords zum Austausch bereit.
Ergebnisse werden dokumentiert, priorisiert und kommuniziert. Das gelingt in den meisten Fällen. Aufgaben werden entsprechend zugewiesen. Das schafft Gemeinschaft.
Umgang mit älteren Kollegen:
Kein Thema, läuft.
Ich würde es als ok bezeichnen. Grundsätzlich werden Mitarbeitergespräche geführt, bei denen man sein Feedback gegenüber dem Vorgesetzten vertraulich besprechen kann. Entwicklungspotentiale werden herausgearbeitet und dokumentiert und dann auch gefördert. Regelmäßige Jour-Fix sind in den Abteilungen installiert.
Es gibt moderne höhenverstellbare Tische, moderne Stühle und PCs. Die IT ist immer schnell als Unterstützer zu erreichen. Zu loben ist die wirklich höfliche Art, mit der man sein Problem besprechen kann.
Ergonomie wird durch entsprechende Fachkraft sichergestellt. Gesundheitsvorsoge wie Impfungen, Arbeitsplatzbrille, Arbeitssicherheit werden gut betreut.
Meist ist ein flexibles Arbeiten innerhalb der Kernarbeitszeit möglich. In Ausnahmen ist auch ein Arztbesuch in der Arbeitszeit möglich. GUT.
Es gibt ausreichend Küchen, Wasserspender.
Es wird darauf geachtet, dass alle auf dem gleichen Wissensstand sind. Die Organisation QM hat darauf in den meisten Fällen einen guten Blick und steuert diese Prozesse. Dabei wird auf eine kontinuierliche Verbesserung geachtet, um den Standard der Anlagen zu erhöhen. Die Konkurrenz schläft nicht. Wir sind schließlich Maschinenbauer aus Leidenschaft.
Im Infoportal wird zeitnah immer das über das Wichtigste berichtet.
In Hochzeiten sind mehr als 10 Nationalitäten am „Schaffen“. Fremdfirmen zur Unterstützung werden schnell und vertrauensvoll angenommen.
Das fördert Innovation, wichtig gerade in dieser Brache.
Im Sondermaschinenbau finden sich immer wieder technologisch herausfordernde Aufgaben, die einen persönlich fit für die Zukunft machen. Wir arbeiten schließlich an vorderster Front, wenn es um Innovation geht. Es wird nie langweilig.
Interessante Projekte, guter Zusammenhalt und viel Raum für die eigenverantwortliche Entfaltung.
38 Stunden pro Woche und 30 Urlaubstage, sowie verschiedene Benefits.
Grüner Ansatz, ein paar kompetente Kolleg:innen, die manchmal auch nett sind.
Das Unternehmen ist korrekt, zuverlässig und so weit die Möglichkeiten es zulassen: flexibel.
Viel Gerede darüber, wie Prozesse verbessert werden sollten, am Ende ist man schon froh, wenn es nicht noch schlechter wird.
Projektleitende sind in vielen Fällen völlig inkompetent, weder fachlich noch organisatorisch. Manchmal absolut absurd.
Totale Alibi-Arbeit oder schlechte Arbeit ist ohne Konsequenzen möglich.
Hohe Fluktuation: ständig neue Leute, denen alles vom Anfang an erklärt werden muss.
Es wirkte oft so, als würden die Interessen der Mitarbeitenden schlicht ignoriert.
Mitarbeitergespräche sind in der aktuellen Form ein Witz und viel zu wenig.
Verantwortlichkeiten müssen klar definiert werden.
Gute Mitarbeitende halten, schwächeren gezielte Unterstützung und Aufgaben geben, die sie wirklich bewältigen können.
Grundsätzlich innerhalb des Teams nicht schlecht
Es gibt eine gewisse Flexibilität, aber aufgrund der Natur des Maschinenbaus und der Größe der Projekte ist diese kaum spürbar
Maschinenbau ist von Natur aus in dieser Hinsicht problematisch, aber hier versucht man so weit wie möglich, alles in die richtige Richtung zu lenken.
In anderen Bereichen wird das Thema auch berücksichtigt, aber nicht übertrieben.
Weiterbildungen existieren faktisch nicht, auch wenn sie eindeutig notwendig wären
Abteilungsübergreifend klappt es nur, solange die Arbeit gut läuft. Wenn etwas nicht passt, ist plötzlich die andere Abteilung schuld
Wenig
Mein Gehalt ist nicht dreist schlecht, aber auch nicht gut. Von anderen höre ich kaum Positives.
Kreativität wird hier eigentlich nicht gebraucht
Tägliches Meeting des Ingenieurs im Produktionshalle
Autoritäres Gehabe der Führungsetage
Offenheit,interne Kommunikation verbessern, bessere Personaler einstellen
Gedrückt
Keiner kennt diese Firma und kann keine Verbindung knüpfen
Büro, ab Fr um eins macht jeder seins
Interne Englischkurse
Kommt auf Abteilung an, keine Offenheit
Autoritär
Fehlend zwischen den Abteilungen, viel hinter dem Rücken
Mittleres Gehalt
Man hat einen hohen Grad an Selbstständigkeit. Es ist mir überlassen, was ich zu welcher Zeit erledigen möchte.
Außerdem haben wir 30 Tage Urlaub bei einer 38 Stunden Woche.
Freie Tage oder Homeoffice kann unbürokratisch abgestimmt werden.
Sehr lange Entscheidungsprozesse, die sich oft über Jahre hinziehen. Unabhängig davon, ob es um die Einführung neuer Software, Betriebsstrategien oder Personalentwicklungsentscheidungen geht.
Verschiedene Führungsebenen geben widersprüchliche Anweisungen.
Das alte Denken der alten Führungskräfte muss unbedingt weg und durch frische, neue, innovative Führung ersetzt werden.
Mitarbeiter, die mit ihrer toxischen Arbeitsmoral funktionale Teams anstecken und runterziehen, müssen weg.
Es gibt keine Gleichberechtigung zwischen den Bürokräften und den produzierenden Kollegen.
Das allgemeine Firmenbild ist eher schlecht unter den Kollegen. Oft wird sich beschwert.
Manche Kollegen opfern sich und ihre Freizeit regelrecht auf, während es sich andere im Homeoffice und im Büro gut gehen lassen. Wer mehr macht, ist selber Schuld. Darf dann von dem Hohen Pensum aber auch nie wieder runter.
Weiterbildungen werden zwar erstattet bei erfolgreichem Bestehen, aber man wird nicht immer entsprechend der neu erworbenen Qualifikation eingesetzt. Das führt zu allgemeiner Frustration und Demotivation.
Mein Gehalt entspricht der unteren Preisspanne für meinen Job, trotz hoher Erfahrung und Verantwortung.
Die Differenz sollen „die vielen Freiheiten hier“ ausgleichen.
Es gibt keine Sonder- oder Bonuszahlungen, wenige steuerfreie Zuschüsse.
Gehaltsanpassungen werden selten durchgeführt. Jahr um Jahr müssen Mitarbeiter mit „Nullrunden“ rechnen.
Kollegen mit der gleichen Arbeitsmoral und dem gleichen Qualitätsanspruch arbeiten gut zusammen. Zwischen den Stufen kommt es gern mal zu Reibereien.
Viele ältere Kollegen werden gern noch weiterbeschäftigt.
Schlechte Kommunikation, Überplanung ihrer eigenen Terminpläne, Ungleichbehandlung, Konsequenzlosigkeit, (besonders die langjährig Beschäftigten Vorgesetzten) wenig Interesse an Veränderungen/Verbesserungen.
Die technische Ausstattung des Neubaus lässt zu Wünschen übrig. Digitalisierung ist nicht geplant.
Flurfunk ist das A und O, da viele Führungskräfte Informationen gar nicht oder zu spät weitergeben.
Das Büro wird eher hofiert als die Montage. Je höher die Betriebszugehörigkeit, desto respektierter wird der Mitarbeiter vor den Führungskräften und der Geschäftsführung. Betriebszugehörigkeiten unter 5 Jahren sind quasi unsichtbar.
Herkunft, Religion und sexuelle Orientierung macht dafür wirklich keinen Unterschied.
Das Tagesgeschäft ist ziemlich eintönig. Aus neuen oder außergewöhnlichen Themen wird man entweder herausgehalten oder nicht ausreichend mit Informationen versorgt. Innovative Ideen werden gern „wegbelächelt“.
Gehalt könnte besser sein aber das Gesamtpaket passt
Es wird daran gearbeitet
Nichts
Kommunikation
Alle Abteilungleiter austauschen die länger als 15 Jahre im Unternehmen sind...kleben am Sessel und haben null Ahnung.
gedrückt
Sehr schlecht
Okay
Nichts
Nicht gut
Okay
nicht vorhanden
schlecht
schlimm
Okay
schlecht
Meistens
Interessante Projekte
Fehlende Kommunikation, veraltete Führungsstrategien und verschlossene Abteilungsleiter und Führungskräfte.
- Die Kommunikation sowie die Daily Meetings sollten verbessert werden, damit das Team von Anfang an auf dem richtigen Kurs ist und Missverständnisse sowie Stress am Ende der Projektphasen vermieden werden.
- Die Teamleiter sollten nicht mit zu vielen parallel laufenden Aufgaben belastet werden, damit sie sich voll und ganz auf die Führung ihres jeweiligen Teams für das aktuelle Projekt konzentrieren können.
- Es gab mehrere Unternehmensoptimierungen, die nie umgesetzt wurden.
- Abteilungsleiter sollten sich nicht nur auf das Feedback einer einzelnen Person oder eines Teamleiters über die Mitarbeiter verlassen, sondern deren gesamte Leistung berücksichtigen.
- Die Home-Office-Möglichkeiten sollten großzügiger gestaltet werden, um unangenehme Arbeitsphasen besser auszugleichen. Zudem könnten die Gehälter und die Work-Life-Balance verbessert werden, um eine höhere Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit zu gewährleisten.
Mitarbeiter sind freundlich und respektvoll zueinander, aber Führungskräfte wirken verschlossen. Stress mindert oft die Stimmung.
Die Kollegen sind oft unzufrieden mit ihren Vorgesetzten, den stressigen Situationen und den Gehältern.
Home Office wird vom Arbeitgeber nicht gern gesehen und ist nur einmal pro Woche erlaubt. Während Inbetriebnahmephasen und Dienstreisen ist Präsenz erforderlich, was oft mit großem Stress und vielen Überstunden verbunden ist. Insgesamt ist die Arbeit so wenig familienfreundlich, dass viele Kollegen mit Kindern nicht mehr dort beschäftigt sind.
Für einige Projekte verlangen Kunden spezifische Weiterbildungen, die eine Zertifizierung erfordern. Der Arbeitgeber fordert oft, dass Mitarbeiter die Kosten durch lange Arbeitszeit zurückfinanzieren. Wer das Unternehmen innerhalb von drei Jahren verlässt, muss den verbleibenden Anteil der Weiterbildung, die für das Projekt und den Unternehmensgewinn erbracht wurde, selbst bezahlen.
Die Gehälter liegen unter dem Branchendurchschnitt und entsprechen nicht dem hohen Stress, der erbrachten Leistung sowie den Belastungen durch Maschinenarbeit und Dienstreisen. Immerhin werden sie pünktlich gezahlt.
Es gibt Mitarbeiterevents, die jedoch indirekt von den Mitarbeitern selbst finanziert werden, da die Gehälter unter dem Branchendurchschnitt liegen.
Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig. Stressige Phasen machen die Zusammenarbeit manchmal herausfordernd.
Ältere Kollegen erhalten oft weniger Gehalt als neu eingestellte Mitarbeiter. Sie werden zudem genauso wie die neuen Kollegen unter Stress gesetzt. Der ohnehin schon geringe Raum für Kreativität wird durch die Gewohnheiten älterer Kollegen noch weiter eingegrenzt, da Tradition oft wichtiger war als Modernisierung.
Das Team wird oft sich selbst überlassen, bis die Zeit knapp wird und Stress entsteht.
Der Abteilungsleiter gratulierte nur den Teamleitern zum Geburtstag, andere Kollegen waren noch nicht wert genug für diese Anerkennung.
In Feedbackgesprächen werden Kollegen oft kleingemacht, um Gehaltserhöhungen zu vermeiden. Es war merkwürdig, wie unwichtig die eigene Arbeit erscheint, wenn man um eine Lohnerhöhung bittet, und wie wichtig sie plötzlich wird, wenn man einen freien Tag anfragt.
Das Gebäude ist neu und sauber, und die Büros sind angenehm. Die Arbeit neben den Maschinen ist jedoch laut, mit hohem Zeitdruck verbunden und unangenehm. Inbetriebnahmephasen bei Kunden und lange Dienstreisen sind besonders belastend.
Teamleiter nehmen an Kundengesprächen teil, geben jedoch Informationen unzureichend an das Team weiter. Daily Meetings fehlen, stattdessen gibt es einen wöchentlichen Monolog des Abteilungsleiters, der häufig ausfällt und selten für das Team direkt relevant ist.
Die Projekte sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und im Hightech-Bereich angesiedelt. Allerdings gibt es kaum Raum für Kreativität. Durch unterschätzte Planungszeiten entsteht am Ende oft hoher Stress.
Alles andere, nette Kollegen, man bekommt sogut wie alles (Urlaub, Equipment, gleitzeit, interessante Arbeit
Den vorletzten punkt nochmal lesen
Besseres Projektmanagement
Offt wird nicht gewusst was wirklich erreicht werden muss. Sprich welche qualitativen Werte müssen erreicht werden und welche sonderlocken braucht die Maschine
Weiterbilden kann man sich hier im produktiven zweig recht schlecht da ist Eigeninitiative gefragt! Hier kmbekommt man vlt. ne Schulung aber die bringt meistens nicht weil man nie soweit in die Materie kommt wie man es braucht
Viele Personen reden gleichzeitig über 18 Sachen und aneinander vorbei und meistens muss eine diese 18 Sachen beurteilen bewerten und abarbeiten (er muss bei allen 18 Dingen gleichzeitig zuhören)
Die Mitarbeiter gehen äußerst freundlich miteinander um.
Kaum ein Mensch kennt das Unternehmen. Ich wünschte ich hätte das Unternehmen nie kennengelernt. Schade um die verschwendete Lebenszeit.
Einige Mitarbeiter haben es sich gemütlich eingerichtet. Wer aber in den Fokus der Eigentümer gerät, der hat zu springen und zwar sofort, jederzeit und ohne Rücksicht. Es wird als selbstverständlich vorausgesetzt das Mitarbeiter auch im Urlaub oder trotz Krankschreibung arbeiten.
Nur Phrasen und Heuchelei.
Einen Zusammenhalt unter den Kollegen gibt es nicht. Wenn ein Schuldiger gesucht wird, und das passiert oft und akribisch, wird mit dem Finger auf andere gezeigt.
Wenn man lang genug für das Unternehmen tätig ist, ist man zu teuer um gekündigt zu werden. Das hat wenig mit Wertschätzung zu tun.
Das meines Vorgesetzten war unterirdisch. Die wenigen Führungskräfte im Haus sind aber auch nur dazu da administrative Aufgaben zu erledigen, wie zum Beispiel Urlaubstage frei zu geben. Entscheidungen und Anweisungen werden ausschließlich, von den beiden Eigentümer getroffen bzw. gegeben, die dann je nach Führungsraft 1:1 oder auch nur teilweise und lückenhaft von den Führungskräften weitergegeben werden.
Auf Kosten der Kunden und Mitarbeiter hat man einen hübschen und sehr modern ausgestatteten Firmensitz aufgebaut. Wenige Jahre nachdem man 300 Mitarbeiter, und damit fast die Hälfte der Belegschaft, vor die Tür gesetzt hat.
Die Mitarbeiter haben Angst Informationen ohne direkte Anweisung der Eigentümer weiter zu geben. Egal wie wichtig oder dringend die Informationen sind.
Branchentypisch ist die Belegschaft überwiegend männlich. Der Umgangston Frauen gegenüber ist besonders freundlich und wohlwollend.
Technologisch gesehen arbeitet man an interessanten Themen. Allerdings haben die Mitarbeiten keinerlei Handlungsspielraum. Alle Aufgaben sind exakt nach Anweisung auszuführen.
So verdient kununu Geld.