Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 98 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Energie (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 98 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Betriebsarzt
Homeoffice
Barrierefrei
Rabatte
Coaching
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Mitarbeiterbefragungen werden in verschiedenen Abständen organisiert, spannende Aufgaben, größtenteils Freiheit bei der Arbeitsorganisation, flexible Arbeitszeiten.
Betriebsrat ist vorhanden, Infoveranstaltung durch die GF zum Stand der wirtschaftlich, technischen Situation mit professioneller Darstellung der Abteilungsleiter und der Geschäftsführung zum Ausblick in die nahe und weitere Zukunft und wie sich das Unternehmen darauf einstellen muß.
Interessante Projekte, guter Zusammenhalt und viel Raum für die eigenverantwortliche Entfaltung.
38 Stunden pro Woche und 30 Urlaubstage, sowie verschiedene Benefits.
Tägliches Meeting des Ingenieurs im Produktionshalle
Grüner Ansatz, ein paar kompetente Kolleg:innen, die manchmal auch nett sind.
Das Unternehmen ist korrekt, zuverlässig und so weit die Möglichkeiten es zulassen: flexibel.
Man hat einen hohen Grad an Selbstständigkeit. Es ist mir überlassen, was ich zu welcher Zeit erledigen möchte.
Außerdem haben wir 30 Tage Urlaub bei einer 38 Stunden Woche.
Freie Tage oder Homeoffice kann unbürokratisch abgestimmt werden.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Viel Gerede darüber, wie Prozesse verbessert werden sollten, am Ende ist man schon froh, wenn es nicht noch schlechter wird.
Projektleitende sind in vielen Fällen völlig inkompetent, weder fachlich noch organisatorisch. Manchmal absolut absurd.
Totale Alibi-Arbeit oder schlechte Arbeit ist ohne Konsequenzen möglich.
Hohe Fluktuation: ständig neue Leute, denen alles vom Anfang an erklärt werden muss.
Es wirkte oft so, als würden die Interessen der Mitarbeitenden schlicht ignoriert.
Sehr lange Entscheidungsprozesse, die sich oft über Jahre hinziehen. Unabhängig davon, ob es um die Einführung neuer Software, Betriebsstrategien oder Personalentwicklungsentscheidungen geht.
Verschiedene Führungsebenen geben widersprüchliche Anweisungen.
Zu wenig leistungsorientierte Bezahlung.
Autoritäres Gehabe der Führungsetage
Fehlende Kommunikation, veraltete Führungsstrategien und verschlossene Abteilungsleiter und Führungskräfte.
Verbesserungsvorschläge
Offenheit,interne Kommunikation verbessern, bessere Personaler einstellen
Mitarbeitergespräche sind in der aktuellen Form ein Witz und viel zu wenig.
Verantwortlichkeiten müssen klar definiert werden.
Gute Mitarbeitende halten, schwächeren gezielte Unterstützung und Aufgaben geben, die sie wirklich bewältigen können.
Die Mitarbeiterförderung sollte verstärkt werden, Prozessoptimierung um wiederkehrende Fehlerquellen zu vermeiden.
- Die Kommunikation sowie die Daily Meetings sollten verbessert werden, damit das Team von Anfang an auf dem richtigen Kurs ist und Missverständnisse sowie Stress am Ende der Projektphasen vermieden werden.
- Die Teamleiter sollten nicht mit zu vielen parallel laufenden Aufgaben belastet werden, damit sie sich voll und ganz auf die Führung ihres jeweiligen Teams für das aktuelle Projekt konzentrieren können.
- Es gab mehrere Unternehmensoptimierungen, die nie umgesetzt wurden.
- Abteilungsleiter sollten sich nicht nur auf das Feedback ...
Alle Abteilungleiter austauschen die länger als 15 Jahre im Unternehmen sind...kleben am Sessel und haben null Ahnung.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Jonas & Redmann ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Umgang mit älteren Kollegen:
Kein Thema, läuft.
Ältere Kollegen erhalten oft weniger Gehalt als neu eingestellte Mitarbeiter. Sie werden zudem genauso wie die neuen Kollegen unter Stress gesetzt. Der ohnehin schon geringe Raum für Kreativität wird durch die Gewohnheiten älterer Kollegen noch weiter eingegrenzt, da Tradition oft wichtiger war als Modernisierung.
Viele ältere Kollegen werden gern noch weiterbeschäftigt.
Wenn man lang genug für das Unternehmen tätig ist, ist man zu teuer um gekündigt zu werden. Das hat wenig mit Wertschätzung zu tun.
Habe ich bisher nur als positiv erlebt. Jedoch bin ich selber noch nicht im höherem Alter.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Jonas & Redmann ist Kommunikation mit 2,5 Punkten (basierend auf 46 Bewertungen).
Fehlend zwischen den Abteilungen, viel hinter dem Rücken
Flurfunk ist das A und O, da viele Führungskräfte Informationen gar nicht oder zu spät weitergeben.
Teamleiter nehmen an Kundengesprächen teil, geben jedoch Informationen unzureichend an das Team weiter. Daily Meetings fehlen, stattdessen gibt es einen wöchentlichen Monolog des Abteilungsleiters, der häufig ausfällt und selten für das Team direkt relevant ist.
Viele Personen reden gleichzeitig über 18 Sachen und aneinander vorbei und meistens muss eine diese 18 Sachen beurteilen bewerten und abarbeiten (er muss bei allen 18 Dingen gleichzeitig zuhören)
Die Mitarbeiter haben Angst Informationen ohne direkte Anweisung der Eigentümer weiter zu geben. Egal wie wichtig oder dringend die Informationen sind.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 38 Bewertungen).
Der ständige technische Wandel gibt einem die Möglichkeit, immer am aktuellen technischen Standard zu arbeiten wie: Automationstechnik, Robotik, Software, Simulationssoftware, SAP-KI-Kopplung etc. Das ist für die eigene Entwicklung sehr positiv und steigert den „Marktwert“ für zukünftige Einsatzgebiete. Fortbildungen / Schulungen werden unterstützt, sind aber auch teilweise an eine Betriebszugehörigkeit gebunden.
Weiterbildungen existieren faktisch nicht, auch wenn sie eindeutig notwendig wären
Für einige Projekte verlangen Kunden spezifische Weiterbildungen, die eine Zertifizierung erfordern. Der Arbeitgeber fordert oft, dass Mitarbeiter die Kosten durch lange Arbeitszeit zurückfinanzieren. Wer das Unternehmen innerhalb von drei Jahren verlässt, muss den verbleibenden Anteil der Weiterbildung, die für das Projekt und den Unternehmensgewinn erbracht wurde, selbst bezahlen.
Weiterbildungen werden zwar erstattet bei erfolgreichem Bestehen, aber man wird nicht immer entsprechend der neu erworbenen Qualifikation eingesetzt. Das führt zu allgemeiner Frustration und Demotivation.
Interne Englischkurse
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Jonas & Redmann wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Energie schneidet Jonas & Redmann schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 47% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Jonas & Redmann als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 94 Bewertungen schätzen 28% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 45 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Jonas & Redmann als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Seine Arbeit ordentlich erledigen.





































