36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mein Praxissemester im Rahmen meines Architekturstudiums bei der Joseph-Stiftung absolviert und konnte in viele reale Projekte und nahezu alle Leistungsphasen der HOAI eingebunden werden. Neben Neubauprojekten legt die Stiftung großen Wert auf die Weiternutzung des Bestands und ist immer wieder Teil von innovativen und neuen Bauweisen. Besonders positiv sind die praxisnahe Arbeitsweise, die gute Betreuung und das angenehme, familiäre Arbeitsklima. Praktikanten werden ernst genommen, erhalten Verantwortung und wertvolle Einblicke in Wohnungsbau, Sanierung, Bestand und Baustellenerfahrungen.
Insgesamt ein sehr lehrreiches und realistisches Praktikum mit gesellschaftlichem Mehrwert.
familiär und sehr offen
Vorurteile da kirchliche Stiftung
auf die persönliche Situation abgestimmt Arbeitsmodelle
bestehende Möglichkeiten zu Karriere aber auch persönlichen Weiterbildung
sehr hoch
mehr als nur Kollegen
variiert von der persönlichen Einstellung des Kollegen
klare Hierarchie vorhanden aber Kommunikation auf einer Ebene
Möglichkeit der Mitbestimmung eigener Arbeitsbedingungen
regelmäßiger fachlicher Austausch, intern sowie extern
auch als Praktikant voll anerkannt
vielfältige und interessante Aufgaben im Rahmen des Wohnungsbau
Ich habe mich in all der Zeit immer gesehen, gefördert und wirklich zuhause gefühlt. Das Führungsverhalten in meinem Bereich ist absolut auf Augenhöhe, man bekommt jederzeit ein offenes Ohr und wird ernst genommen. Besonders schätze ich, wie sozial und wertschätzend das Unternehmen ist: Die Kolleginnen und Kollegen in meinem engeren Arbeitsumfeld waren nett und hilfsbereit, die Atmosphäre ist angenehm und die gelebte Fehlerkultur nimmt Druck raus und gibt Sicherheit. Für mich war es ein Umfeld, in dem man sich menschlich wie fachlich richtig gut entwickeln kann.
Aus meiner Sicht gibt es teilweise noch recht starre Strukturen, die wenig Raum für individuelle Lösungen lassen. Das sind allerdings keine persönlichen schlechten Erfahrungen, sondern eher ein allgemeiner Gesamteindruck, der sich im Laufe der Zeit vermittelt hat.
starre Strukturen und Vorgaben was die Weiterbildungsförderung betrifft
tarifgebunden
Als Auszubildende werden wir gehört und wertgeschätzt. Unsere Anliegen und Verbesserungsvorschläge als Auszubildende werden ernst genommen und fließen in die Weiterentwicklung des Unternehmens ein.
Man fühlt sich wirklich vom ersten Tag aus an willkommen und unterstützt. Es ist einfach angenehm, in einem Umfeld zu arbeiten, in dem man sich nicht verstellen muss. Ich kann mich noch erinnern, wie aufgeregt ich am ersten Tag war im Gegensatz zu jetzt. Ich genieße wirklich die meisten Tage auf der Arbeit und kann nur froh sein, dass mir meine Aufregung so genommen wurde.
Da ich gerade erst im ersten Ausbildungsjahr bin, kann ich noch nicht genau sagen, wohin mich mein Weg führen wird. Ich freue mich darauf, nach und nach zu entdecken, welche Möglichkeiten sich mir bieten und welche Projekte und Aufgaben noch auf mich warten.
Die Arbeitszeiten sind super flexibel. Ich kann meinen Arbeitstag selbst einteilen, solang ich auf meine 8 Std. komme, was den Alltag sehr angenehm macht. Am Freitag darf man eher gehen, was perfekt ist, um entspannt ins Wochenende zu starten.
Meine Ausbilder sind unglaublich freundlich, hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Ich finde es toll, dass sich immer einer Zeit nimmt, um mir alles in Ruhe zu erklären.
Auch wenn es mal stressig oder herausfordernd ist - z.B am Anfang einer neuen Ausbildung - schafft es mein Umfeld, dass Humor und Freude nicht verloren gehen.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und lehrreich. Es gibt immer wieder neue Dinge zu entdecken und man lernt jeden Tag etwas Neues dazu. Man merkt wie man Stück für Stück selbstständiger arbeiten kann und das motiviert einen. Ich finde es toll, dass man schon so früh Verantwortung übernehmen darf, ohne gleichzeitig überfordert zu werden.
Hier wird jeder respektvoll behandelt. Mein Team achtet darauf, dass sich alle wohlfühlen und geht auf persönliche Bedürfnisse ein. Fehler werden nicht als Versagen betrachtet, sondern als Chance daraus zu lernen. Man fühlt sich jederzeit sicher, um Fragen zu stellen ohne Angst vor Kritik haben zu müssen.
Dass man – egal in welcher Position man arbeitet – ernst genommen wird.
Es fehlt ein strukturierter Einarbeitungsplan für neue Mitarbeiter oder für Mitarbeitende, die den Bereich wechseln. Eine klarere Einführung würde den Einstieg erleichtern und für mehr Sicherheit sorgen.
Ich bekomme regelmäßig Feedback und merke, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird. Überwiegend werden die geschriebenen Werte der Firma gelebt, was zu einem respektvollen Miteinander führt. Man spürt, dass die Kultur nicht nur auf dem Papier existiert, sondern auch im Alltag gelebt wird.
Obwohl wir ein Wohnungsunternehmen mit wirtschaftlichen Interessen sind, finde ich es sehr gut, wie die Stiftung ihren sozialen Auftrag erfüllt. Ich stehe voll hinter den Werten der Stiftung.
Durch die Möglichkeit des flexiblen Arbeitens kann man sich den Arbeitsalltag sehr gut einteilen und Arbeit und Privates gut miteinander vereinbaren – besser geht es fast nicht. Auch kurzfristige Anpassungen sind in der Regel problemlos möglich.
Die Stiftung stellt gerade im Bereich Wohnen mehrere Lernplattformen zur Verfügung. Auch meine Vorgesetzte ist immer offen für potenzielle Weiterbildungen, wenn diese sinnvoll sind.
Das Gehalt ist gut und durch unsere Tarifbindung gesichert. Luft nach oben gibt es aber immer.
Vom Elektroauto bis hin zum Klimapfad ist vieles vorhanden und wird stets berücksichtigt. Auch der Nachhaltigkeitsgedanke bei Bepflanzungen ist gegeben und wird zunehmend wichtiger.
Im Team ist der Zusammenhalt hervorragend. Auch der Austausch mit den Fachabteilungen HLS und Elektro ist sehr gut. Gerade am Anfang bei der Joseph-Stiftung und bei gewissen Unkenntnissen in den einzelnen Gewerken wurde mir viel erklärt und ich wurde unterstützt.
Ältere Kollegen werden nicht aufs Abstellgleis gestellt. Ihr Erfahrungswert wird sehr geschätzt und ist auch für jüngere Mitarbeitende wertvoll.
Die Vorgesetzten sind leicht und unkompliziert direkt ansprechbar. Bei Herausforderungen wird man nicht alleine gelassen, sondern bekommt Ratschläge und Hilfestellung. Wir werden hierbei nicht überwacht, aber manchmal wäre etwas mehr Kontrolle hilfreich, um zu sehen, ob man sich auf dem richtigen Weg befindet.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Handy, Auto etc. sind vorhanden, und auch die technische Ausstattung ist zeitgemäß.
Durch regelmäßige Betriebsversammlungen und den Blog werde ich auf dem Laufenden gehalten. Weitere Informationen erhalte ich bei Nachfragen an die jeweilige Abteilung. Besonders positiv finde ich, dass Nachfragen jederzeit willkommen sind und offen beantwortet werden.
Hier werden alle gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht oder persönlichen Vorlieben.
Durch meine Vorerfahrungen in anderen Bereichen auserhalb der Stiftung, habe ich festgestellt, dass es bei der Joseph-Stiftung keinen Alltagstrott gibt. Hier herrscht ein abwechslungsreiches und forderndes Aufgabenspektrum.
Die starke werteorientierte Kultur, die sich in einem respektvollen Umgang miteinander und in sozial verantwortlichem Handeln widerspiegelt. Als kirchliches Wohnungsunternehmen wird hier nicht nur gearbeitet, sondern ein sinnstiftender Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander geleistet, was besonders im Kundenkontakt bereichernd wirkt. Der große Freiraum bei der Gestaltung meiner Aufgaben ermöglicht kreative Lösungen für Kunden und Projekte, und die Unterstützung durch Kollegen schafft ein echtes Gemeinschaftsgefühl.
Gelegentlich kann die Vielfalt an eingesetzten Softwarelösungen die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen etwas erschweren.
Ein Streamlining der internen Genehmigungsprozesse mit definierten Durchlaufzeiten könnte die Effizienz bei Routineaufgaben steigern, ohne die gebotene Sorgfalt zu beeinträchtigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgesprochen angenehm und unterstützend. Nette, wirklich vielfältige Kolleg*innen sorgen für eine offene Stimmung, und trotz anspruchsvoller Aufgaben im Vertrieb bleibt Zeit für persönliche Gespräche. Lob kommt durch Vertrauen und Freiheit in Entscheidungen zum Ausdruck, und bereichsübergreifend fühlt man sich integriert. Kleine Grüppchenbildungen sind völlig normal und stärken letztendlich die Vielfalt.
Das Image der Stiftung ist stark positiv geprägt und wird als kirchlich-soziales Wohnungsunternehmen von der Kundschaft und unseren Geschäftspartnern geschätzt. Kolleg*innen sind stolz auf ihre Arbeit und extern wird das soziale Engagement der Stiftung für bezahlbaren Wohnraum gewürdigt.
Der Rahmen für eine gesunde Work-Life-Balance ist gegeben, mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Optonen, die es prinzipiell ermöglichen, Privatleben und den Arbeitseinsatz zu balancieren.
Kundentermine finden häufig nach den üblichen Arbeitszeiten unserer Interessent*innen statt, was die Verfügbarkeit zu Randzeiten voraussetzt und Abende lang werden lässt – dies ist jedoch branchenüblich und wird durch die Möglichkeit, Überstunden flexibel abzufeiern, sowie unkomplizierte Urlaubsgenehmigungen ausgeglichen.
Insgesamt 31 Urlaubstage sind mitarbeiterfreundlich.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, mit Unterstützung durch Personalabteilung und Lernplattformen. Eigeninitiative ist der Schlüssel.
Der Zusammenhalt ist ausgeprägt, da viele Kolleg*innen ein herzliches, persönliches Miteinander pflegen und eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung leben. Ein großer Vorteil ist, dass zahlreiche Abteilungen wie Planen und Bauen oder die Kollegen aus der IT Inhouse angesiedelt sind, was ein starkes belastbares Netzwerk ermöglicht. Als Mitarbeiter profitiere ich von diesem engen, wertschätzenden Miteinander, das eine verantwortungsvolle Fehlerkultur und hohe Zusammenarbeitsqualität fördert, im Gegensatz zu ausgelagerten Strukturen - selbst wenn man sich natürlich nicht immer einig sein kann.
Als Mitarbeiter profitiere ich von diesem Netzwerk, das auch zu ehemaligen Mitarbeitern besteht. Vereinzelte ruppige Momente sind rar und werden durch die werteorientierte Kultur schnell ausgeglichen – Hilfe gibt es immer, wenn man sie braucht und danach fragt.
Ältere Kolleg*innen werden geschätzt und bei technischen Themen unterstützt, während ihre Erfahrung wertvoll ist. Es gibt Chancengleichheit in der Rekrutierung, und Abschiede in den Ruhestand werden feierlich gewürdigt – ein Lernen voneinander stärkt das Team.
Vorgesetzte beziehen mich aktiv in Entscheidungen ein, diskutieren Konflikte offen und hierarchiefrei. Meine Arbeit im Vertrieb wird wertgeschätzt und ich spüre Rückhalt in schwierigen Situationen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, mit flexiblen Optionen wie Homeoffice und kostenlosen Getränken. Die Arbeitsausstattung ist modern, auch wenn die Gebäude etwas älter sind. Klimatisierte Arbeitsräume im Hochsommer wären den Mitarbeitern dienlich.
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich gut, mit kurzen Wegen zu Verantwortlichen und einer Vielzahl an Plattformen wie regelmäßigen Sitzungen oder interaktiven Formaten, z. B. „Frag den Vorstand“, die offenen Austausch fördern.
Letztendlich liegt es in der eigenen Verantwortung, diese Angebote aktiv wahrzunehmen und einen persönlichen Beitrag zu leisten.
Im direkten Austausch prägt die überwiegend offene und faire Haltung das kollegiale Miteinander.
Das Gehalt ist pünktlich und auf Branchenniveau, mit Tarifvertrag, Urlaubs-/Weihnachtsgeld und Benefits wie Jubiläumszahlungen.
Geschlecht, Alter, Glaube, politische Einstellung, sexuelle Orientierung oder kultureller Hintergrund spielen im persönlichen Miteinander keine Rolle. Vielfalt ist gegeben. Auch Führungspositionen werden von Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts vielfältig besetzt.
Ich begleite und unterstütze Menschen in vielfältigen Lebenssituationen, entwickle gemeinsam Lösungen und knüpfe Kontakte zu unterschiedlichsten Partnern, um nachhaltigen Wohnraum für Menschen zu schaffen.
Der gesetzte Rahmen für werteorientiertes Handeln und Fairness im Vertrieb ist eine rare und bereichernde Kombination.
Den großen Freiraum, den ich habe, um meine Arbeit selbst zu gestalten.
Viele Sitzungen ohne saubere Protokolle. Man merkt manchmal, dass sich nicht alle Teilnehmenden gut vorbereiten.
Mehr Fokus auf unser Hauptprogramm WODIS würde die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen deutlich erleichtern. Außerdem könnte man alte Programme konsequenter ablösen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Es gibt viele nette Kolleg*innen und trotz der täglichen Aufgaben bleibt immer Zeit für ein persönliches Gespräch. Lob zeigt sich oft nicht nur in Worten, sondern vorrangig im Vertrauen, das uns entgegengebracht wird, sowie der Freiheit, selbst Entscheidungen treffen zu können. Ich arbeite bereichsübergreifend und kann sagen, dass man auch außerhalb des eigenen Teams nicht das Gefühl hat, außen vor zu sein. Natürlich gibt es kleine Grüppchenbildungen und manchmal knirscht es auch ein wenig, aber das gehört für mich dazu und ist kein Grund, schlechter zu bewerten.
Das Image ist, soweit ich das einschätzen kann, gut. Die Stiftung wird vor allem als kirchlich-sozial wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist wirklich gut. Es gibt Phasen, in denen es stressig wird, aber Überstunden kann man problemlos abfeiern und Urlaubsgenehmigungen waren bisher nie ein Problem – solange natürlich der Betrieb läuft. Die Bereichsleitung achtet sehr darauf, dass wir uns nicht übernehmen und unterstützt, wo es geht. Dank der flexiblen Arbeitszeiten kann ich meine Bring- und Holzeiten für mein Kind gut abdecken. Viel besser geht es meiner Meinung nach nicht.
Ich konnte mich intern gut weiterentwickeln: von der technischen Kundenbetreuung zum Facility Manager. Die Personalabteilung unterstützt bei Weiterbildungen und stellt verschiedene Lernplattformen zur Verfügung. Besonders positiv war für mich, dass meine Vorgesetzte dabei immer als Förderin und stetig unterstützend an meiner Seite war. Man muss aber auch selbst Eigeninitiative zeigen – nachgetragen bekommt man auch hier nichts, was ich aber grundsätzlich richtig finde.
Die Bezahlung ist immer pünktlich. Es gibt Unterschiede zwischen den Abteilungen, weil diese manche Aufgaben unterschiedlich bewerten und anders auslegen. Das sorgt für Diskussionen. Insgesamt bewegen sich die Gehälter aber auf dem üblichen Niveau der Wohnungswirtschaft.
Das Sozialbewusstsein ist durchweg hoch, und es wird versucht, allen Ansprüchen so gut wie möglich gerecht zu werden.
Der Zusammenhalt ist meist gut, auch weil sich viele Kolleg*innen persönlich kennen. Ich komme mit fast allen gut bis sehr gut aus – und hoffe, dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Wer Hilfe braucht, bekommt sie auch. Natürlich gibt es vereinzelt Kolleg*innen, die mal nicht reagieren oder etwas ruppig sind, aber das ist wirklich selten. Schön finde ich auch, dass der Kontakt zu ehemaligen Kolleg*innen oft bestehen bleibt und daraus ein Netzwerk entsteht, von dem alle profitieren.
Ich bin selbst Anfang 40, aber ich nehme wahr, dass versucht wird, auch ältere Kolleg*innen bei technischen Themen mitzunehmen. Gleichzeitig schätze ich deren Erfahrung sehr – man kann viel voneinander lernen.
Ich werde umfassend in Entscheidungen einbezogen, die meinen Bereich betreffen. Konflikte werden offen diskutiert – ohne das Motto „Ober sticht Unter“. Wer Recht hat, bekommt auch Recht, unabhängig von der Hierarchie. Ich spüre, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird, und weiß, dass meine Vorgesetzten hinter mir stehen, wenn es mal Schwierigkeiten gibt. Ein ähnliches Vorgehen kann ich auch bei den anderen Bereichsleitern beobachten. Nicht jede Entscheidung finde ich gut, die Verantwortung tragen aber letztendlich die Vorgesetzten und stehen auch schlussendlich hinter Ihren Entscheidungen.
Die Ausstattung ist gut, und auch die Arbeitsbedingungen passen. In der Hauptgeschäftsstelle fehlt mir aber ein richtiger Sozialraum mit Küche und Platz für den Austausch – das würde den fünften Stern bringen.
Die Kommunikation läuft in der Regel gut. Ich bekomme alle wichtigen Informationen, die ich für meine Arbeit brauche. Sollte doch mal etwas fehlen, ist der direkte Weg zu den Verantwortlichen kurz und unkompliziert. Eine kleine Herausforderung bleibt die Vielzahl an Programmen, wodurch es nicht immer gelingt, alle Daten zentral parat zu haben – hier unterstützt der ERP-Bereich zwar, aber manche Programme sind eben sehr speziell.
Im Bereich Wohnen gibt es regelmäßige Sitzungen, in denen offen gesprochen wird, und zusätzlich alle zwei Wochen einen kleinen Austausch mit der Bereichsleitung, um Prozesse für meine Arbeit gemeinsam zu besprechen.
Ich hatte in meiner Zeit bei der Stiftung sowohl weibliche als auch männliche Vorgesetzte. Aus meiner Sicht spielt das Geschlecht hier keine Rolle, hier spreche ich aber nur für mich als Mann.
Der Routineanteil ist natürlich da (etwa 65 %), aber durch verschiedene Projekte, die ich eigenständig manage und verantworte, bleibt es spannend. Ich kann Ideen entwickeln und umsetzen, auch wenn nicht alles funktioniert. Besonders spannend finde ich, dass ich viele verschiedene Unternehmen und Menschen kennenlerne.
Die Werte, die der frühere Vorstand "vorgelebt" hat, wieder aufleben lassen.
Betriebsklima wird von Zeit zu Zeit leider immer schlechter
Es herrscht häufig ein Gegeneinander.
Nur noch hohe Bildungsabschlüsse haben einen Wert
Interessant ja, fair aufgeteilt nein
Die hohe Wertschätzung der MitarbeiterInnen.
Die Ausstattung des Betriebes ist für Schwerbehinderte nicht geeignet(Kein Aufzug, kein Eingang für Rollstuhlfahrer).
Rollstuhlgerechter Umbau des Firmeneingangs.
Während meines Praktikums habe ich mich von meinen KollegInnen und besonders von meiner Vorgesetzten wertgeschätzt gefühlt. Alle waren nett und offen zu mir, was mir geholfen hat, mich schnell in das Team zu integrieren.
Die KollegInnen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, mögen ihr Leben in der Firma.
Es besteht tatsächlich für jede/n Mitarbeiter/in die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten. Alle Mitarbeiter/innen gestalten ihre Arbeitswoche einfach selbst. Auch Urlaubstage können problemlos genommen werden. Alles auf Vertrauensbasis. Und was ich noch toll finde: Freitags hat man schon um 13 Uhr Feierabend und damit ein langes Wochenende. Hier ist man wirklich flexibel.
Das Unternehmen wird nur mit Fahrrädern und Elektroautos angefahren. Auch der Müll wird getrennt. Auch die Häuser des Unternehmens werden mit nachhaltigen Baustoffen errichtet.
Mit Fort-/Weiterbildung können die MitarbeiterInnen an eine Beförderung denken.
Die Zusammenarbeit mit den KollegInnen ist sehr freundlich und begünstigt ein gutes Betriebsklima.
Berufseinsteigern sowie älteren KollegInnen werden bei der Rekrutierung die gleichen Chancen gegeben. Auch die Verabschiedung von Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand wird mit einer kleinen Feier begangen, bei der sich das Unternehmen für die geleisteten Dienste bedankt.
Bei schwierigen Fragen versuchen die Vorgesetzten, die Meinung von KollegInnen mit einzubeziehen und auch alles demokratisch zu gestalten. Dabei spielt auch der Betriebsrat eine wichtige Rolle.
Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist sehr gut. Einziger Kritikpunkt ist, dass es in manchen Büros ziemlich kalt ist und man deshalb immer eine warme Jacke anziehen muss. Aber das Gute ist: Wasser, Kaffee und Kakao gibt es für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kostenlos!
Während meines Praktikums wurde ich immer rechtzeitig darüber informiert, an welchen Sitzungen ich teilnehmen musste. Außerdem erhielt ich alle Informationen, die für meine Aufgaben relevant waren.
Das Thema Diversity ist heute im Unternehmen sehr zentral. Sowohl Frauen als auch Männer arbeiten in Führungspositionen und haben die gleichen Aufstiegschancen. Es wird an Maßnahmen gearbeitet, um mehr Menschen mit einem vielfältigeren soziokulturellen Hintergrund einzustellen. Für die Zukunft besteht Grund zur Zuversicht.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestalten ihre Aufgaben in den jeweiligen Bereichen selbst.
Die flexible Anpassung ans Privatleben, besonders gut für Menschen mit Familie und chronisch kranke.
Es gibt keinerlei Möglichkeit sich irgendwie zu entwickeln und auch ein offenes Ohr für allgemeine Unzufriedenheit will sich nicht so recht finden.
Weniger der Masse fügen und auch mal bei den Unbeliebten nachfragen.
Nicht nur anfangen zu kommunizieren, sondern auch anfangen zu zuhören.
Es gab vermutlich nicht einen einzigen Kollegen bei dem ich das Gefühl hatte man sei ehrlich zu mir. Zwischen dem Tag an dem ich angefangen und an dem ich aufgehört habe ist keiner vergangen an dem ich nicht irgendwelche Gerüchte über mich gehört habe. Wenn man nicht zu 'Hauptclipue' gehört ist man automatisch unten durch und das hat keine Sicht auf Verbesserung.
Es wird viel groß geredet und beklatscht, wenn in einem Meeting von wirklich bahnbrechenden Veränderungen gesprochen wird, aber verändert wird nie was. Das macht sich mehr als häufig auch bei Kundschaft bemerkbar.
Homeoffice ist gut ermöglicht, auch das Equipment dazu.
Wie viel oder ob man was davon machen darf ist aber stark davon abhängig wer man ist.
Urlaub ist spontan möglich, auch das Verschieben der Urlaubszeit bei plötzlichen Veränderungen ist möglich.
Gleitzeit ist vorhanden, gibt aber je nach Abteilung eine gewisse Kernzeit in der man sich aber absprechen kann.
Urlaub wird gab es 30 Tage für jeden, das fand ich super.
Die beste 'Möglichkeit' mich weiter zu bilden war ein Kurs zum Ersthelfer....immerhin.
Als Quereinsteiger wirkt das Gehalt auf den ersten Blick gut ausgeglichen, im Laufe der Zeit stellt man aber fest, dass man eindeutig unterbezahlt ist.
Die Frage nach einer Gehaltserhöhung wird auch einfach durch gewunken. Da man ja keinerlei Möglichkeit hat sich weiter zu entwickeln hat man laut Führungskraft auch kein Argument für einen höheren Lohn.
Schließlich ist und bleibt man ja ersetzbar.
Des Weiteren bekommt man auch nur seinen regulären Lohn gezahlt, keine VWL kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld oder irgendwie vergleichbares.
Viele Papier-spar-Möglichkeiten da das Unternehmen komplett digitalisiert war. Beim Rest war da jetzt nicht so viel im Gespräch.
Kann man schlecht haben, wenn alle einen ignorieren oder belächeln.
Es geht fast schon eher in Richtung Mobbing.
Hier gab's tatsächlich nichts zu meckern.
Die Chefetage ist ziemlich 'locker' leider aber auch was die Ansicht über Aufgabenverteilung und Strukturen angeht.
Leider wird auch von den Führungskräften das 'zwischenmenschliche' der Mitarbeiter eiskalt ignoriert oder man wird für etwas bestraft, von dem die Chefetage weiß, dass es eigentlich ganz anders gelaufen ist.
Frei nach dem Prinzip: Hauptsache es gibt keinen Ärger.
Man bekommt nicht mal die Möglichkeit zur Rechtfertigung.
Klimaanlage im Sommer wäre wirklich sehr hilfreich, aber in den Büroräumen hat man immer alles gefunden was nötig war und wenn nicht konnte es schnell organisiert werden.
Es gab auch viel veraltete Technik die aber Stück für Stück ersetzt wurde.
Ist schlichtweg nicht vorhanden.
Dazu kann ich wenig sagen, da man in dem Unternehmen wirklich absolut keine Aufstiegschancen hat. Allerdings ist die Frauenquote sehr hoch.
Wirklich absolut nicht.
So verdient kununu Geld.