Kassenärztliche Vereinigung Bayerns als Arbeitgeber

Kassenärztliche Vereinigung Bayerns

89 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 49%
Score-Details

89 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

42 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 43 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Bewertungen anzeigen

Mitarbeiter nur Kostenstellen, die nach Lust und Laune von A nach B verschoben werden

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance - noch !
Die relativ flexible Arbeitszeit und die aktuelle Homeoffice-Möglichkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das geringe oder gänzlich fehlende Interesse an den MA und die entsprechend geringe Wertschätzung.
Die der bisherigen (vor Corona) Haltung gegenüber Homeoffice zu erwartende Einschränkung oder gar Rücknahme der Homeoffice-Möglichkeit.

Verbesserungsvorschläge

Interesse an den MA zeigen, diese nicht nur als Kostenstellen und als willkürlich verschieb-/opferbare Figuren im Personalschach ansehen.

Arbeitsatmosphäre

Dank der meist netten Kollegen im näheren Umfeld erträglich. Arbeitsbelastung aktuell enorm, da trotz MA-Rückgang im Team, z.B. durch Verrentung oder auch Versetzung in andere Abteilungen/Bereiche ohne Nachbesetzung, immer neue, zusätzliche (Sonder-)Aufgaben auferlegt werden. Und diesbezüglich scheint kein Ende in Sicht - Stichwort "Umsetzung Corona - Rettungsschirm".

Work-Life-Balance

Dank Urlaubs- und Gleitzeitregelungen gut auf die privaten Bedürfnisse ausrichtbar. Gerade auch aktuell unter Corona mittels zeitweisem Homeoffice gut auf familiäre Anforderungen - Betreuung, Homeschooling - ausrichtbar.
Allerdings aufgrund der aktuellen, zusätzlichen Aufgabenstellungen/-belastungen zunehmend schwieriger.

Karriere/Weiterbildung

Vergabe interessanter Stellen nicht immer entsprechend der Qualifikation und des gezeigten Engagements, sondern leider immer wieder vorab unter der Hand und/oder nach persönlichen Befindlichkeiten/Beziehungen.
Weiterbildungen für "normale" Sachbearbeiter überschaubar und nach wenigen Jahren der Betriebszugehörigkeit abgearbeitet. Warum kann/darf sich ein SB nicht durch Führungsseminare zu einer (Nachwuchs-)Führungskraft weiterbilden und so tatsächlich was für die "Karriere" tun ?!

Gehalt/Sozialleistungen

Grundsätzlich bayernweit betrachtet wohl angemessen, aber in München kaum ausreichend. Der "Münchenzuschlag" ist ein Tropfen auf den heißen Stein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jetzt grau-braunes Umweltpapier im "papierlosen Büro".

Kollegenzusammenhalt

Gut bis sehr gut, soweit nicht persönliche Einzelinteressen betroffen, beeinträchtigt sind. Ist das der Fall werden die Ellbogen eingesetzt.

Vorgesetztenverhalten

Untere und mittlere Führungsebene hat zwar (noch) Interesse an den MA, allerdings fehlt es an Durchsetzungsvermögen und Haltung gegenüber der höheren Führungsebene, der es bereits an jedwedem Interesse an der konkreten Arbeit und den Belangen der MA mangelt. Wertschätzung daher logischerweise auch Fehlanzeige.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausrüstung nicht auf aktuellen Stand, abgenutzte Büroausstattung, , teilweise verdreckte Teppiche, Wände, deren weiß kaum noch erkennbar ist.

Kommunikation

Im Team, einschließlich des unmittelbaren Vorgesetzten gut, darüber hinaus mangelhaft, bis nicht vorhanden. Motto: Wissen ist Macht, MA weiß nichts, macht nichts !


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Führung einfach schlecht

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Home Office und flexibles Arbeiten wird stark ausgeweitet. Rigides Arbeiten in Kernzeiten ist stark gelockert. Hier eine klar positive Entwicklung. Leider steht zu befürchten, dass sich das schnell wieder ändert..

Arbeitsatmosphäre

wäre ohne manch Führungskraft wahrscheinlich ziemlich gut

Image

In meinem Umfeld kannten nur Ärzte die KVB

Kollegenzusammenhalt

ist super

Vorgesetztenverhalten

Nur wenige sind mit ihrer Führungskraft wirklich zufrieden. Wertschätzung wird auf oberster Ebene klein geschrieben

Arbeitsbedingungen

modern geht anders

Kommunikation

von oben spärlich und selten mit überzeugter Wertschätzung


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Raphaela Salzberger, Fachreferentin Recruiting
Raphaela SalzbergerFachreferentin Recruiting

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben. Wir sehen uns momentan mit einer Situation konfrontiert, die für uns alle neu ist. Sie stellt sowohl uns als auch Sie vor unbekannte Herausforderungen und sich ständig ändernde Grundvoraussetzungen. Es freut uns sehr, dass Sie insbesondere in dieser Phase eine positive Entwicklung im Hinblick auf die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, wahrnehmen. Lassen Sie uns diese Zeit gemeinsam zur Potentialentdeckung des HomeOffice innerhalb der KVB nutzen und unterstützen Sie uns in diesen besonderen Zeiten mit Ihrer persönlichen und motivierten Arbeitskraft.

Freundliche Grüße
Raphaela Salzberger

Sicherer Arbeitsplatz

3,9
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kassenärztliche Vereinigung Bayerns gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Remote Arbeitsplätze, rollierend wird im Büro gearbeitet, Video-und Telefonkonferenzen -unser neuer Arbeitsalltag, um Kollegen zu schützen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Verständnisvolle Unterstützung in der Corona-Situation abteilungsübergreifende Zusammenarbeit macht Mut!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Mein Wunsch nach home office wegen Risikopatient im Haushalt und Kinderbetreuung wurde verständnisvoll unterstützt.

Wo siehst du Chancen für deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns leistet gerade alles, was ihr möglich ist, um die Situation für die Patienten und die Ärzte in Bayern zu bewältigen. Alle Mitarbeiter, die ich kenne, nehmen das Thema sehr ernst und die Kollegen engagieren sich auch abteilungsübergreifend, um zu unterstützen.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Ich bin zufrieden

Work-Life-Balance

In Corona-Zeiten muss das Thema ganz neu gedacht werden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltthemen könnten generell höher priorisiert werden, Sozialbewusstsein ist stark ausgeprägt!


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Spannender Job - wenn man etwas dafür tut

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kassenärztliche Vereinigung Bayerns gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass sich spürbar etwas ändert und immer mehr engagierte Kollegen in die KVB kommen, die Spaß an ihrer Arbeit haben, wirklich etwas bewegen wollen und hier nicht nur ihre Zeit bis zur Rente absitzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Arbeitsverweigerung bei Altverträglern keine Konsequenzen nach sich zieht. Diese Leute scheinen unantastbar, während engagierte Kollegen ihre Arbeit mitmachen und dafür noch die schlechte Laune aushalten müssen.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Absicherungshaltung gegnüber den paar Nörglern, die immer besonders laut schreien und so den Eindruck einer unzufriedenen Mehrheit erwecken. Es gibt viele Kollegen, die sehr gerne in der KVB arbeiten! Man sollte lieber dafür sorgen, dass denen das Arbeitsleben nicht durch die unzufriedenen Bremser erschwert wird. Sonst verlieren wir das Potential dieser tollen Kollegen.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich und meine Arbeit sehr gewertschätzt. Das äußert sich durch mündliche und schriftliche Anerkennung von Kollegen, mit denen ich zusammenarbeite, oder direkten und übergeordneten Vorgesetzten. Außerdem durch mehr Verantwortung, Möglichkeiten, mich weiterzuentwickeln und monetäre Leistungszulagen, wenn ich ein wichtiges Projekt erfolgreich abgeschlossen habe.

Image

Wird extern immer besser. Intern sollte man den positiven Stimmen mehr Beachtung schenken und nicht immer auf die paar sehr lauten negativen Stimmen hören.

Work-Life-Balance

Überdurchschnittlich viel Urlaub, flexible Arbeitszeiten, sehr viele Kollegen in Teilzeit, hier ermöglicht die KVB alles was geht. Die wenigsten arbeiten länger als bis 17, 18 Uhr. Am Freitag ist man um 15 Uhr fast allein auf weiter Flur.

Karriere/Weiterbildung

Ich kann 1-2 Fortbildungen pro Jahr absolvieren. Dazu diskutiere ich im Vorfeld mit meiner Führungskraft, was mich und das Team weiterbringt.

Gehalt/Sozialleistungen

Klar könnte das Gehalt immer besser sein - wo ist das anders? Aber: Bevor ich zur KVB wechselte, habe ich noch nie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld bekommen. So viel Urlaub wie jetzt hatte ich auch noch nie. Und ich muss hier keine einzige unbezahlte Überstunde leisten - was bei meinem früheren Arbeitgeber absolut üblich war. Noch ein Novum: Dank Tarifvertrag entwickelt sich das Gehalt automatisch weiter, wenn auch nicht viel. Für Gehaltssprünge müsste ich mich intern auf eine höher dotierte Stelle bewerben oder extern wechseln - wie in jeder anderen Firma auch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte noch bessser sein

Kollegenzusammenhalt

Sehr viele äußerst nette und hilfsbereite Kollegen. Aber auch alteingessene Nörgler und Bremser, die alles schlecht machen und nicht bereit sind, an Verbesserungen mitzuarbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen haben hier einen sicheren Job bis zum Ruhestand und müssen sich nicht sorgen, herausgedrängt zu werden, wie das in anderen Firmen üblich ist. Wie alle anderen haben auch sie die Möglichkeit, sich weiterzubilden und neue Aufgaben zu übernehmen.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter informiert uns regelmäßig über alles, was wir wissen müssen, um unseren Job gut machen zu können. In wöchentlichen Meetings werden fürs Team wichtige Themen besprochen.

Arbeitsbedingungen

Die öffentliche Anbindung ist hervorragend

Kommunikation

Es gibt verschiedenste Informationsangebote, über die man wichtige Infos bekommt. Mein Vorgesetzter informiert uns regelmäßig über alles, was wir wissen müssen, um unseren Job gut machen zu können.

Gleichberechtigung

Frauen sind im oberen Management unterrepräsentiert

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben sind sehr interessant und wenn ich das möchte, kann ich mich zusätzlich in unterschiedlichste Gebiete einarbeiten und so weiterentwickeln.

Arbeitgeber-Kommentar

Bettina Rudolph, Teamleitung Personalentwicklung & -controlling
Bettina RudolphTeamleitung Personalentwicklung & -controlling

Liebe Feedbackgeberin, lieber Feedbackgeber,
erst einmal herzlichen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Schön, dass Sie sich bei uns wohlfühlen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg!

Ihre

Unfassbar schlechte Führung

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kassenärztliche Vereinigung Bayerns gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

meine Kollegen. und die Aufgaben, die mir eigentlich gefallen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

einen Großteil der Führungskräfte
die "Unternehmenskultur" (haha. ach ja, wir haben ja die BSC. Dann ist ja alles gut...)
und der neueste Clou: die Kollegen aktiv auffordern, hier positive Bewertungen abzugeben!! Natürlich nett verpackt in einem lustigen Artikel in der Mitarbeiterzeitschrift. Geht's noch armseliger?!?!

Verbesserungsvorschläge

einen Großteil der Führungskräfte ersetzen und einen anderen Teil so lange durch Fortbildungen jagen, bis sie die nötige soziale Kompetenz für eine Führungsposition erworben haben!!!

Arbeitsatmosphäre

wäre ohne manch Vorgesetzten besser

Kollegenzusammenhalt

die Kollegen sind super

Vorgesetztenverhalten

setzen, sechs!

Kommunikation

unter den Kollegen super. Von (ganz) oben nach unten: furchtbar

Interessante Aufgaben

finde ich schon, wären mit anderen Vorgesetzten aber interessanter


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Arbeitgeber-Kommentar

Bettina Rudolph, Teamleitung Personalentwicklung & -controlling
Bettina RudolphTeamleitung Personalentwicklung & -controlling

Liebe Feedbackgeberin, lieber Feedbackgeber,
vielen Dank für Ihre Bewertung auf kununu. Unzufriedenheit bringt weder Ihnen noch uns etwas. Daher laden wir Sie ein, mit uns ins Gespräch zu kommen, um aktiv Ihre aktuelle Situation zu verbessern.

Gerne gehe ich kurz auf den erwähnten Artikel in unserer Mitarbeiterzeitung ein. Seit einiger Zeit enthält diese in einer regelmäßigen erscheinenden Rubrik eine Glosse - die als solche auch gekennzeichnet ist - und die sich in satirischer Art und Weise mit den Themen befasst, die auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KVB beschäftigen. Es handelt sich hier keineswegs um eine Handlungsempfehlung oder gar -anweisung, sondern lediglich um den witzig gemeinten Blick aufs Geschehen in und um die KVB herum.

Ihre

Führungskultur: Setzen, sechs!

1,9
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kassenärztliche Vereinigung Bayerns gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Themen finde ich interessant. Aber mittlerweile überlege ich, den Arbeitgeber trotzdem zu wechseln und in ein Unternehmen zu gehen, dass seine Mitarbeiter schätzt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bis auf wenige Ausnahmen grauenhafte Unternehmenskultur und Vorgesetzte; Interesse am Mitarbeiter im besten Fall gleich null.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre schön, den ganzen Worthülsen der tollen Balanced Scorecard auch mal Taten folgen zu lassen. Ganz heißer Tipp: positives Feedback, schon mal gehört?!? Mitarbeiter werden einfach nicht sonderlich wertgeschätzt, insbesondere auf oberster Führungsebene.
Der neueste Hammer: die Mitarbeiter werden dazu angeregt, auf kununu positive Rezensionen zu hinterlassen!! In einer lustigen kleinen Geschichte in die Mitarbeiterzeitschrift verpackt - kein Wunder, dass so viele Kollegen nur noch verwundert ihre Augen reiben. das ist armselig!!!


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

Null Führungskultur

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Kassenärztliche Vereinigung Bayerns gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungen

Verbesserungsvorschläge

Leistungen entsprechend der Arbeit und Verantwortung honorieren und nicht nach Willkür.

Mit den Leuten sprechen:
„Ober“ interessiert sich nicht für „Unter“ - keine Kommunikation/ Informationen. Soll der Mitarbeiter dumm bleiben? Man holt sich ja gerne Information, „Holschuld“, aber ein bisschen Respekt durch Einbindung der Mitarbeiter seitens der Führungskräfte wäre auch gut.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

Der Fisch stinkt vom Kopf her - Es gäbe so viel Potential...

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und das Gefühl der Sicherheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte, die ungestraft ihre Macht für private Ziele nutzen
Fehlen von Koordination großer Vorhaben / Projekte
Gegenseitiges Aufreiben der Abteilungen
Beim Versuch, Ziele zu erreichen, wird nicht auf die (negativen) Auswirkungen der strateg. Ideen /Flausen auf die Arbeit geachtet. Rechtliche Vorgaben und fachlich inhaltliche Anforderungen stehen eh nicht so hoch im Kurs.
Aus den strategischen und übergeordneten Einheiten werden Leute mit Aufgaben betraut, von denen sie inhaltlich gar nichts wissen. Die Möglichkeit, sich vorher in diese Themen einzuarbeiten, wird aufgrund selbstgeschaffenen Zeitdrucks, persönlicher Befindlichkeiten oder Mangel an Erkenntnis nicht eingeräumt.

Verbesserungsvorschläge

Führung statt die Verfolgung privater Ziele im oberen und mittleren Management etablieren

Vorgesetztenverhalten

Meine aktuelle, direkte Führungskraft ist eine der wenigen intergeren. Das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen insgesamt kann ich nur chatastrophal beschreiben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Bettina Rudolph, Teamleitung Personalentwicklung & -controlling
Bettina RudolphTeamleitung Personalentwicklung & -controlling

Liebe Feedbackgeberin, lieber Feedbackgeber,
danke für Ihre Rückmeldung. Sie sprechen das Vorgesetztenverhalten an - ich bin beruhigt, dass Sie offenbar mit Ihrer Führungskraft zufrieden sind.
Pauschalverurteilungen - sei es bzgl. Führungskräfteverhalten oder angestoßener Veränderungen im Rahmen von Projekten - sind nicht zielführend. Um Ihre Wahrnehmungen zu konkretisieren, damit darauf aufbauend Maßnahmen ergriffen werden können, die zu positiven Veränderungen führen, kommen Sie gerne aktiv auf mich für ein persönliches und vertrauliches Gespräch zu. Alternativ haben Sie die Möglichkeit in einer, auch in diesem Jahr wieder geplanten Vorstands-Mitarbeiterrunden dem Vorstand direkt Ihre Einschätzung zu übermitteln.

Veränderungen können nur gemeinsam angegangen werden - wir freuen uns auf Ihren Beitrag hierzu!

In diesem Sinne
Ihre

Du bist eine Mutti oder weißt gern schon in der Früh, was nachmittags passiert - super, komm zu uns ...

2,7
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Wer nicht so an Karriere interessiert ist und den befristeten Vertrag überstanden hat, kann in der KVB beruhigt in Rente gehen.
- Sehr gute Anbindung an den ÖPNV

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die KVB ist wie ein großer behäbiger Tanker auf dem Ozean und nicht wie eine schicke Hochseeyacht.

Verbesserungsvorschläge

- Dem Management sind verständlicherweise die Ärzte sehr wichtig. Dennoch darf der Mitarbeiter nicht völlig vergessen werden. Ein bisschen Wertschätzung wäre ein guter Anfang. Kommt mal zu uns in die Büros (wir beißen nicht) und fragt uns, wie es uns geht oder gratuliert uns mal zu einer gelungenen Arbeit, persönlich und nicht über die Vorgesetzen.
- Schaffung/Anmietung zusätzlicher Parkplätze
- Heiß- und Kaltgetränke für die Mitarbeiter
- Klimatisierung im Sommer
- eine Kantine, die einer Gesundheitsinstitution würdig ist

Arbeitsatmosphäre

Ich würde sagen, es gibt keine spezielle oder besondere Arbeitsatmospähre (außer vielleicht im kleinen Mikrokosmus in dem einen oder anderen Team). Man arbeitet vor sich hin, hofft auf ein paar Informationen und beendet irgendwann den Arbeitstag. Seitens des höheren Managements sind zwar Bemühungen erkennbar, dies zu ändern. Doch tatsächlich ist das eher als Aktionismus zu beschreiben. Weit weg von den tatsächlichen Wünschen/Nöten der Belegschaft.

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Neutral. Die KVB ist "extern" kaum bekannt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist erwartungsgemäß (KVB = Behörde) gut bis sehr gut. Je nach Aufgabengebiet gibt es aufgrund von turnusmäßig wiederkehrenden Aufgaben Peaks mit höherer Arbeitsbelastung. Dies ist aber mit Unternehmen der freien Wirtschaft nicht vergleichbar.

Karriere/Weiterbildung

Leider schlecht. Beförderungen und Anforderungen an Stellen/Aufgaben sind sehr intransparent, wenn überhaupt vorhanden. Vor einigen Jahren wurden zwar mal alle Stellen/Positionen in einem Heftchen beschrieben und auch die Skills, die man hierfür benötigt. Gleichzeitig wurde jedoch betont, dass man dies nicht als Checkliste für eine höhere Position/höheres Gehalt verwenden kann, selbst bei Erfüllen der Skills. Was soll dann so eine Aufstellung? Aktuell werden viele Stellen gar nicht erst nachbesetzt, so dass es immer schwerer wird, sich auf geeignete Positionen zu bewerben. Und die meisten ausgeschriebenen Stellen sind bereits unter der Hand vergeben.
Interne Weiterbildungsangebote gibt es, z.B. Computerkurse, Moderieren, Präsentieren, Rhetorik usw.

Gehalt/Sozialleistungen

Ja, man bekommt Gehalt und auch Sozialleistungen werden angeboten. Das ist die gute Nachricht. Eine Gehaltsentwicklung ist jedoch nicht gegeben. Mit der Stufe, mit der man anfängt, endet man in der Regel auch und das ist das Problem. Jeder halbwegs ehrgeizige Mitarbeiter kommt irgendwann an den Punkt, an dem er sich weiterentwickeln möchte und zwar sowohl von den Aufgaben her als auch vom Gehalt. Und das ist nahezu unmöglich. Ergo, die Spreu trennt sich vom Weizen: die guten Mitarbeiter verlassen die KVB und die Teilzeitmuttis und die, die auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar sind bleiben. Genau diese bekommen irgendwann eine Führungsposition (es ist ja sonst keiner mehr da)und machen den Job, nach dem sie sich schon Jahre sehnen, sogar für noch weniger Gehalt - und das abgesegnet von ganz oben. Denn, die Mitarbeiter verdienen ja viel zu viel. Hallo Aufwachen, die KVB ist nicht mehr "der" Arbeitgeber, sondern nur einer unter vielen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Außer, dass die Drucker standardmäßig auf doppelseitig eingestellt sind, wüsste ich sonst nichts.

Kollegenzusammenhalt

Es kommt natürlich immer auf die Abteilung an, aber insgesamt würde ich den Kollegenzusammenhalt als gut bis sehr gut bewerten. Teilweise sogar als freundschaftlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Neutral/normal.

Vorgesetztenverhalten

Das ist ein sehr subjektiver Punkt. Es gibt sie auch in der KVB, die nahezu perfekten Vorgesetzten und es kann sich jeder glücklich schätzen, für einen solchen Vorgesetzten zu arbeiten. Da aber die meisten Vorgesetzen, also die sogenannten Führungskräfte, nicht aufgrund ihrer Leistung in diese Position kommen sondern aufgrund anderer sekundärer Faktoren (schöne Nase, mit dem Vorgesetzten ausgehen, Klage vor Gericht, kein anderer will den Job machen, etc.), haben viele von echter Führung keine Ahnung. Und für diese Vorgesetzten zu arbeiten, ist nicht angenehm (man erkennt dies an hoher Mitarbeiterfluktuation und an hoher Schwangerschaftsquote). Es gibt zwar Coachingangebote und auch Seminare etc. (aktuell auch mehr als noch vor ein paar Jahren), aber auch die machen aus einem Esel noch kein Rennpferd.

Arbeitsbedingungen

"Verstaubt" könnte man die Arbeitsbedingungen beschreiben. Man hat alles, was man braucht, aber eben alt/unmodern: alte Technik, alte Räume (Teppiche, die teilweise schon sehr unansehnlich sind), Toiletten pfui, Büros im Sommer sehr heiss.

Kommunikation

Das ist sehr schade, aber die Kommunikation in house ist miserabel. Um überhaupt etwas mit zu bekommen, braucht man gute Kontakte, einen langen Atem und darf sich nicht zu schade sein, Outlook rauf und runter zu telefonieren. Oder man ist im engsten Kreis der Führungsriege, dann geht es auch.

Gleichberechtigung

Nein. Der Frauenanteil ist sehr hoch, auch aufgrund der Möglichkeit zur Teilzeittätigkeit. Aber in den höheren Führungspositionen und im oberen Management sind nahezu ausschließlich Männer vertreten - für die Quote gibt es natürlich ein oder zwei weibliche Wesen, aber das war es dann auch.

Interessante Aufgaben

Es gibt natürlich Routineaufgaben aber auch in der KVB gibt es Abteilungen, die sich z.B. auf das Projektgeschäft spezialisiert haben oder Sonderaufgaben wahrnehmen und hier gibt es ein paar sehr spannende und interessante Möglichkeiten, sich zu betätigen. Auch gibt es immer wieder neue und spannende Herausforderungen, z.B. aufgrund von Gesetzesänderungen, auf die die KVB reagieren muss.

Arbeitgeber-Kommentar

Bettina Rudolph, Teamleitung Personalentwicklung & -controlling
Bettina RudolphTeamleitung Personalentwicklung & -controlling

Liebe Feedbackgeberin, lieber Feedbackgeber,

danke für das sehr detaillierte Feedback darüber, wie Sie die KVB als Arbeitgeber erleben.
Sie haben Recht, dass sich in einigen Themenbereichen noch mehr bewegen muss. Gut ist es, dass Sie Veränderungen bereits bemerken, an denen gearbeitet wird.

Ich möchte kurz auf Ihre Ausführungen unter Karriere/Weiterbildung eingehen. Sie meinen mit dem „Heftchen“ unser Kompetenzmodell, das ausgehend von der Strategie/Vision der KVB erarbeitet wurde.
Damit haben wir unser Ziel verwirklicht, die in der KVB notwendigen Kompetenzen festzuhalten und eine definierte Basis für unsere Personalentwicklung zu schaffen. Darauf aufbauend gestalten wir sämtliche PE-Maßnahmen Schritt für Schritt aus. So richten sich bspw. sowohl unsere Führungskräfteentwicklung als auch unser Fortbildungsprogramm daran aus; weitere Themen - die wir aktuell mit dem Gesamtpersonalrat besprechen - sind zudem in Bearbeitung.

Eine schicke Hochseejacht ist die KVB nicht, aber ein stabiles, verlässliches und modernisiertes Schiff mit einer kompetenten Besatzung und einer klaren Zukunftsvision.

Auch Ihnen möchte ich das Angebot machen, sich mit mir bezüglich Ihrer Verbesserungsvorschläge persönlich auszutauschen - kommen Sie doch bitte auf mich zu.

Ihre

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