Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 25.6.2026
Das Profil von Kaufhaus Rolf Wreesmann GmbH & Co. KG fällt in der Gesamtbewertung negativ aus. Besonders das Verhalten der Vorgesetzten wird von den Bewertenden scharf kritisiert: Mitarbeiter:innen fühlen sich nicht ernst genommen, Entscheidungen werden ohne ihre Beteiligung getroffen, und offene Kommunikation fehlt nahezu vollständig. Letzteres bestätigt sich auch in einer eigenen Bewertungsdimension, in der Rezensionen Kommunikation als fragmentiert, spontan und einseitig beschreiben.
Die Work-Life-Balance gilt vielen als nicht vorhanden – Personalengpässe, Pflichtüberstunden und kurzfristig abgelehnte Urlaubsanträge prägen den Alltag. Das Gehalt liegt nach Angaben der Bewertenden oft auf Mindestlohnniveau, ohne Zusatzleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden al...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Gehalt bei Kaufhaus Rolf Wreesmann GmbH & Co. KG wird von Mitarbeiter:innen überwiegend als zu niedrig bewertet. Viele bemängeln, dass die Vergütung kaum über dem Mindestlohn liegt und weder Weihnachtsgeld noch Urlaubsgeld gezahlt werden. Auch fehlende Sozialleistungen werden kritisiert. Einige Bewertungen heben zudem große Gehaltsunterschiede innerhalb des Unternehmens hervor, während körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten nach Ansicht der Nutzer:innen nicht angemessen entlohnt werden. Für Marktleiter:innen mit erheblicher Verantwortung gilt die Bezahlung ebenfalls als unzureichend.
Positiv erwähnen wenige Nutzer:innen, dass das Gehalt pünktlich ausgezahlt wird. Vereinzelt wird auch ein Bonusmodell im Kommissionierbereich genannt, das schnellen Mitarbeiter:innen höhere Verdienste ermöglicht. Die pünktliche Zahlung ändert jedoch nichts an der insgesamt negativen Wahrnehmung der Vergütungsstruktur, da das Lohnniveau im Branchenvergleich als nicht wettbewerbsfähig gilt.
Das Vorgesetztenverhalten bei Kaufhaus Rolf Wreesmann GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Ein zentraler Kritikpunkt ist, dass Mitarbeiter:innen kaum Mitspracherecht haben – Entscheidungen werden über ihre Köpfe hinweg getroffen, Verbesserungsvorschläge ignoriert und Meinungen nicht ernst genommen. Einige Bewertungen beschreiben eine ausgeprägt hierarchische Führungskultur, in der offene Kommunikation fehlt und Widerspruch negative Konsequenzen haben soll.
Darüber hinaus bemängeln Nutzer:innen, dass Schichtleitungen an Führungskompetenz mangelt – sowohl in der Teamförderung als auch in der Kommunikation und im Feedback. Die Bezirksleitung soll sich kaum um die Belegschaft kümmern und Verantwortung an das Marktmanagement abgeben. Auch der Umgang mit Krankmeldungen und persönlichen Anliegen wird kritisiert, da Vorgesetzte laut den Bewertungen unzureichend darauf reagieren.
Die Work-Life-Balance bei Kaufhaus Rolf Wreesmann GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Viele berichten, dass eine ausgewogene Balance zwischen Berufs- und Privatleben kaum existiert: Personalmangel führt zu Pflichtüberstunden, Wochenenddienste und Arbeit an Feiertagen sind keine Seltenheit, und Bereitschaftsdienst wird als verpflichtend beschrieben. Hinzu kommt, dass Urlaubsanträge kurzfristig abgelehnt oder gar nicht erst genehmigt werden sollen. Einige Nutzer:innen kritisieren zudem, dass Mitarbeiter:innen ein hohes Maß an Flexibilität zeigen müssen, da sonst Kritik droht. Ungleiche Homeoffice-Möglichkeiten verstärken die Unzufriedenheit zusätzlich. Wenige Stimmen heben hervor, dass private Belange gelegentlich berücksichtigt werden und Frühschichten sowie freie Wochenenden vereinzelt möglich sind – diese positiven Aspekte fallen gegenüber den zahlreichen Kritikpunkten jedoch kaum ins Gewicht.
Die Kommunikation bei Kaufhaus Rolf Wreesmann GmbH & Co. KG wird von Mitarbeiter:innen sehr negativ bewertet. Die Bewertungen zeigen ein einheitliches Bild: Viele beschreiben die Kommunikation als kaum vorhanden oder vollständig fehlend. Kolleg:innen sind häufig nicht über die Arbeit der anderen informiert, und wichtige Informationen werden nicht offen weitergegeben.
Einige Nutzer:innen berichten, dass Kommunikation lediglich dann stattfindet, wenn längere Arbeitszeiten gefordert oder wenig sinnvolle Anweisungen erteilt werden. Zudem fehlen klare Schichtbesprechungen, Entscheidungen werden spontan getroffen, und Verbesserungsvorschläge finden kein Gehör. Mehrfach wird beschrieben, dass Mitarbeiter:innen Informationen aktiv einfordern müssen, anstatt diese regulär zu erhalten. Das Gesamtbild lässt kaum positive Aspekte erkennen – die Kommunikationskultur gilt als fragmentiert und wenig transparent.
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