34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit ist abwechslungsreich, sozial wertvoll und emotional fordernd. Der Zusammenhalt des Teams, ein überzeugendes "An-einem-Strang-ziehen" und das hohe Maß an Spaß und Freude in und an der Arbeit machen das Kinderhaus aus.
Wir könnten ein wenig mehr mit der Zeit gehen, hin und wieder etwas flexibler sein, etwas moderne Führungskultur würde auch nicht schaden, es ist jedoch alles in Allem nichts, was nicht durch die vielen positiven Aspekte aufgewogen wird.
Die manchmal fehlenden Strukturen und Prozesse werden durch viel Intuition, dem Herzblut der Mitarbeiter, einem starken Wir-Gefühl und einem Umfeld, das Engagement und Einsatz belohnt, ausgeglichen.
- tolles Team
- keine Zeiterfassung (keine Überstunden)
- wenig flexible Urlaubstage
- Pflicht-Fortbildung am Wochenende
- veraltetes Inventar und Möbel
- keine Mitarbeiter -Benefits (z.b. Jobticket, Wellpass)
Den Stern vergebe ich ausschließlich für die gute Zusammenarbeit innerhalb des Teams, welches sich durchgehend unterstützte, um Schwierigkeiten und fehlende Wertschätzung seitens der fachlichen Leitung auszugleichen.
Das Unternehmen präsentiert sich ggü. Kooperationspartnern und Klienten sehr gut und fortschrittlich. Dies entspricht aber nicht der Realität. Die Umsetzung von Ideen und Vorschlägen der Mitarbeitenden zur Verbesserung der Betreuung, von Abläufen, Rahmenbedingungen wird zwar in jährlichen Audits erfasst, allerdings so gut wie gar nicht umgesetzt.
- keine Arbeitszeiterfassung: zahlreiche, unbezahlte Überstunden. Pflichtweiterbildungen an Samstagen, Öffnungs-Samstage, jährliche Ferienfahrt (24/Aufsichtspflicht), Berichte wurden von den meisten Mitarbeitenden in der Freizeit verfasst. Die Anzahl an Überstunden steht in keinem Verhältnis zu der oftmals hervorgehobenen Urlaubstageanzahl
- Urlaubstage sind weitgehend starr und an die Ferienzeiten gebunden
- keine Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeiten
- kein betriebliches Gesundheitsmanagement
- keine Supervision
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen durch die intern, angebundene Fortbildungsakademie Feinschliff. Die Inhalte sind allerdings größtenteils auf pädagogischen Personal ausgerichtet und wenig praxisnah für den HPT Alltag.
War innerhalb des Hauses sehr gut und notwendig, um die nicht umgesetzte Fürsorgepflicht des Arbeitgebers auszugleichen bzw. abzupuffern. Gemeinsames Teamfrühstück oder Abendessen wurden organisiert.
Die Teams bestehen hauptsächlich aus jungen Mitarbeitenden. Ältere Kollegen haben häufig pädagogische Freiheiten, welche hinsichtlich ihrer Angemessenheit und Passung kaum hinterfragt werden.
Unzureichende Unterstützung in Krisenfällen, Fürsorgepflicht des Arbeitgebers wird in keiner Form berücksichtigt, Wertschätzung des häufig sehr großen Engagements der Mitarbeitenden ist nicht vorhanden
- Ausstattung sehr in die Jahre gekommen. Gestaltungsinitiativen werden nicht oder erst nach mehrfacher Antragsstellung, (12) Monate später umgesetzt.
- Mitarbeitende in der Gruppe nutzen bei Ferienfahrt, Ausflüge etc. private Handys zur Kommunikation
- Instandhaltung bei Schäden dauert wochenlang, aufgrund von stark überlastetem Hausmeisterteam
Innerhalb des Teams sehr gut. Kommunikation mit der stv. fachlichen Leitung war insbesondere in den Fachteams wenig hilfreich. Gefehlt haben klare, wirksame Handlungsempfehlungen und insbesondere der authentische Ausdruck von Wertschätzung. Die Belastungen und das Engagement der Mitarbeitenden wurden nicht ernst- bzw. wahrgenommen.
Die Zusammenarbeit mit den zuständigen Busfahrern war geprägt von Respektlosigkeiten und einem sehr rauen Umgangston den Kinderhaus Mitarbeiterinnen ggü.
Die stv. fachlichen Leitung wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass der Umgang der Fahrer mit den Kindern und Mitarbeitenden und auch deren Fahrweise als nicht tragbar eingeschätzt wird. Veränderungen wurden nicht vorgenommen.
- Gehalt ist unterdurchschnittlich, nicht tarifgebunden und angesichts der hohen unbezahlten Überstundenzahl gering
- 13. Monatsgehalt wird gezahlt
- Arbeitsverträge enthielten z.T. Kündigungssperren, um das Ausscheiden im August und September zu verhindern
- Die Arbeit mit den Kindern ist vielseitig und kann, sofern man seine Freizeit für Vorbereitung, Ideensammlung etc. nutzen möchte, flexibel gestaltet werden
Gute Fortbildungsmöglichkeiten, lehrreicher Job, detailliertes Arbeitszeugnis
Zu hohe Erwartungen an MitarbeiterInnen, fehlende Work-Life-Balance, zu großer, beherrschender Stellenwert der älteren KollegInnen
Von oben (Geschäftsstelle) Strukturen schaffen, in denen auch jüngere MitarbeiterInnen sich wohlfühlen und sich trauen, eigene Belange zu teilen. Durch alteingesessene KollegInnen und deren Rolle im Kinderhaus war dafür der Rahmen nicht da, man wurde stark vor dem ganzen Team kritisiert, wenn man sich nicht 100% angepasst hat. Zudem unbedingt Zeiterfassung einführen. So intensives Arbeiten ohne Pause und ohne Überstunden geht auf Dauer nur auf Kosten der eigenen Gesundheit
Wenn man sich exakt an Hausleitung und Stellvertretung anpasst, in Ordnung. Wenn man dort nicht 100% reinpasst, wird es schwer, sich Gehör zu verschaffen
Gibt es kaum. Die Kinder und Familie sowie deren Belange gehen vor und es wird das Gefühl vermittelt, dass voller Einsatz und ständige Verfügbarkeit auch erwartet wird. Kein Überstundenausgleich
Die KollegInnen untereinander sind größtenteils sehr hilfsbereit, offen und respektvoll.
Die älteren Kolleginnen haben die Stimmung im Haus vorgegeben, ebenso die Ansprüche an MitarbeiterInnen. Es wird vorgelebt, dass man sich voll für die Kinder und Familien einsetzen soll und sowohl bei Gesprächsthemen (selbst bei 'privaten' Anlässen) sowie bei der Arbeitsmoral kommt das heraus. Private Themen oder Bedürfnisse muss man für den Job jederzeit ignorieren können. Leider schwierig, denn das jüngere Team hat untereinander ähnliche Vorstellungen und geht sehr unterstützend miteinander um, daher wäre Motivation zur Veränderung da. Wird aber von den älteren KollegInnen nicht angenommen
Hausleitung und Stellvertretung beherrschen die Atmosphäre im Haus, ändert sich auch durch restliche KollegInnen leider kaum. Es werden viele Dinge erwartet, die aber gerade zu Beginn kaum kommuniziert werden, trotzdem führt eine Nicht-Erfüllung zu Kritik an einzelnen Personen vor dem ganzen Team.
Flexible Zeiteinteilung ist super. Jedoch keine Zeiterfassung und daher auch kein Überstundenausgleich. Da das Team unterbesetzt ist, ist selbst Urlaubsplanung teils schwierig
Grundsätzlich wird sich Zeit genommen, für wirklich offene Kommunikation ist aber kein Rahmen da. Es geht nur um die Kinder, sodass man kaum Vertrauensverhältnisse zu Führungskräften aufbaut.
Sehr spannende Arbeit, man kann viele verschiedene und umfangreiche Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe kennenlernen.
Fortbildungsmöglichkeiten
Wenig Fürsorge für Mitarbeiter, schnelle Mitarbeiter wechsel, keine Teamevents, „Überstunden“ gibt es nicht
Bessere Arbeitsbedingungen, wie Urlaubsplanung, Arbeitszeiterfassung, Überstunden ausgleich.
Kommt auf den Vorgesetzten an, Hausleitung ist top.
Die Arbeit mit den Kindern und die Flexibilität die der inhaltlichen Arbeit geboten wird (z. B. in Bezug auf der Tagesgestaltung)
Das Arbeitsklima
Die Vorschläge bzgl. dem Umgang mit AngestelltInnen ernst nehmen. Auch schlage ich vor, dass die Hausleitung nach den Interessen der AngestelltInnen schaut und um deren Wohl bemüht ist, und nicht nur um das der Stellvertretenden Hausleitung.
Die Atmosphäre in den einzelnen Gruppen und zwischen den MitarbeiterInnen war meistens schön, aber leider war die Atmosphäre im Haus stark von der Stellvertretenden Hausleitung beeinflusst.
Auch gab es meinem Empfingen nach eine Atmosphäre, in welcher MitarbeiterInnen nicht das Gefühl hatten, sich krankmelden zu können. Es gab Preise und Geschenke für die MitarbeiterInnen mit den wenigsten Fehltagen aufgrund von Krankheit. MitarbeiterInnen, welche zwar krank aber mit einer Maske erschienen, wurden gelobt. Dies konnte in einem Audit jedoch nicht frei angesprochen werden, da Vorgesetzte bei dem Audit anwesend waren.
Die Menge an Arbeit, die zu erledigen war war in den Arbeitsstunden leider nicht zu schaffen. Es war somit notwendig, dies in der persönlichen Freizeit zu erledigen.
Ich habe vieles lernen können, jedoch eher im Bereich der Pädagogik statt meines eigentliches Fachgebiets.
Das Gehalt ist leider nicht den Aufgaben und der Zeit, welche man gewidmet hat, entsprechend.
Die Zusammenarbeit mit den KollegInnen war super. Es war stehts ein angenehmer Austausch möglich, da alle freundlich und hilfsbereit waren.
Die Stellvertrende Hausleitung hat Fehler der MitarbeiterInnen nicht in einem persönlichen Gespräch angesprochen, sondern erst einige Tage später vor dem gesamten Team. Dabei wurde sie von der Hausleitung nicht begrenzt, trotz einer Rückmeldung an die Hausleitung, dass mit Fehlern bitte anders umgegangen werden soll.
Auch wurden MitarbeiterInnen von den Vorgesetzten darum gebeten, Bewertungen auf Kununu zu schreiben, damit mehr Bewerbungen für freie Stellen eingehen und Angestellte dann erst entlastet werden können.
Viele PraktikantInnen haben fest AngestelltInnen gegenüber geäußert, dass sie sich von der Hausleitung ungerecht behandelt gefühlt haben und dass diese ihnen herablassend gegenüber war.
Überstunden sind notwendig, werden aber nicht verrechnet oder vergütet. Es gab nur Laptops, keine weitere Technik.
Fehler wurden den MitarbeiterInnen nicht direkt und persönlich kommuniziert, sondern vor dem gesamten Team.
Es ist eine sehr vielfältige Arbeit. Meine Arbeit als Psychologin war sehr interessant und ich habe dadurch viel lernen können. Leider musste ich aufgrund des Personalmangels für 50% der Zeit als Pädagogin einspringen, und konnte mich somit meiner persönlichen Weiterentwicklung als Psychologin nicht widmen.
Mitarbeiter bekommen Mittagessen und gestalten die Arbeit mit den Kindern selbstständig
Feiertage müssen teilweise am Samstag nachgearbeitet werden (aufgrund der einzuhaltenden Öffnungstage)
Ferienfahrt (zu lange)
Zu viele Überstunden (unentgeltlich)
Beschwerden ernst nehmen bezüglich Leitungen
Eruieren weshalb viele MitarbeiterInnen innerhalb weniger Monate kündigen
Stellvertretende Hausleitung verschlechterte durch Stimmungsschwankungen das Betriebsklima
Urlaube teilweise nicht oder nur sehr spontan möglich, da Personal fehlt
Mittagsmenü war Bio und nachhaltig
Weiterbildungen sind möglich sowie Schulungen
Trotz vieler Wechsel im Team oder Kleinteam war der Umgang miteinander stets respektvoll und freundlich
In Konfliktsituationen konnte die Hausleitung und stellvertretende Hausleitung nicht die nötige Unterstützung bieten. Zudem wurden die Fehler meist bei den MitarbeiterInnen gesucht und wenig Rückhalt geboten.
Man fühlte sich (auch aufgrund des Personalmangels) allein gelassen.
Der technische Fortschritt lässt zu wünschen übrig. Alte Telefone, keine Diensthandy und alte unpraktische PC Programme
Es gab viele Teamsitzungen, leider wurde meist über andere Themen gesprochen als über die Befindlichkeiten der MitarbeiterInnen obwohl die Arbeit häufig Herausforderungen mit sich bringt und sehr anspruchsvoll war.
Schade dass Gehaltserhöhungen nur alle zwei Jahre sind
Sehr hierarchische Strukturen und Leitungen sind mit ,,Sie‘‘ anzusprechen
Der Arbeitsalltag in der Gruppe mit den Kindern ist vielfältig und spannend.
Tagesformabhängig
Wenig Entgegenkommen was persönliche Bedürfnisse betrifft
Eigeninitiative erforderlich,sehr hierarchisch
Personenabhängig
Sie bemühen sich
Eigeninitiative erforderlich
Breites und herausfordernden Arbeitsfeld
Insbesondere die große Expertise der Leitungsebene, die herzlichen Kollegen und die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Wertschätzung und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Das Kinderhaus München hat sich stadtweit einen außergewöhnlich guten Ruf erarbeitet. Dies beruht insbesondere auf der langjährigen Erfahrung des Familienunternehmens und den vielen engagierten Mitarbeitenden.
Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitenden eine Vielzahl von Karrieremöglichkeiten und legt großen Wert auf die individuelle Entwicklung jedes Einzelnen. Die unternehmenseigene Bildungsakademie ist ein herausragendes Angebot für Fort- und Weiterbildung in verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe. Sie bietet erstklassige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Vertiefung des Fachwissens.
Sehr guter Zusammenhalt. Man kann sich bei Bedarf jederzeit sowohl an seine Kollegen als auch an seine Vorgesetzten wenden.
Die Vorgesetzten sind sehr unterstützend und fördern die individuelle Entwicklung. Besonders hervorzuheben sind die langjährige Erfahrung und Expertise der Leitungen.
Offener und transparenter Austausch auf Augenhöhe, der sich durch alle Ebenen des Unternehmens zieht.
Vielfältiges und spannendes Aufgabengebiet. Hier wird Raum für Kreativität geboten und einem die Chance gegeben, in einem anregenden Umfeld stetig Neues zu lernen.
Wertschätzendes Miteinander, jeder kann sich einbringen, Anregungen werden ernst genommen
Unternehmenseigene Fortbildungsakademie, vielfältige Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln
Hier könnte noch mehr getan werden...
Starke Teamorientierung, offener, fairer und ehrlicher Umgang miteinander
Gute Erreichbarkeit, wertschätzende Feedbackkultur, Kommunikation auf Augenhöhe, hohe Fachlichkeit
Hohe Investitionen in Digitalisierung
Kommunikation auf Augenhöhe über alle Ebenen hinweg, hohe Dialogbereitschaft
Vielfältiges Aufgabengebiet, hoher Gestaltungsspielraum, tolle Möglichkeiten, sich weiterzuentwicklen
So verdient kununu Geld.