96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Klinik
Unglaublich schlechte Verkehrsanbindung am Wochenende. Parkplätze immer überfüllt, auch für Mitarbeiter.
Schlechte Kommunikation
Teilweise schlechte Leitungen
Manche Stationen benötigen dringend einen Leitungswechsel, oft Betriebsblind. Immer die gleichen Mitarbeiter krank, immer die gleichen die Einspringen müssen. Allerdings wird hier immer der faule Mitarbeiter gelobt und die fleißigen bekommen dann Rüge wenn sie nicht einspringen wollen.. Vielleicht mal hinter die Türen gucken und die Mitarbeiter befragen anstatt die Leitungen.
Je nach Station, nettes Team. Kann aber auch katastrophal sein.
Neuerdings mit Social Media Influencer. Keine ahnung warum man denkt das dieser das Image positiv beeinflussen soll. Jemand der ständig davon redet wie toll diese Klinik ist. Pflege ist anstrengend, und auch nicht immer toll. Es wirkt extrem weltfremd und stinkt nach Eigenlob. Und jeder Arbeitsplatz hat positives aber auch negatives. Aber Friede Freude Eierkuchen ist vollkommen überzogen.
Es wird einen viel Freiraum bzgl der Stundenanzahl entgegen gekommen.
Keinerlei Chancen. Fragwürdige Konstellation wer welche Leitung übernimmt.. Häufiger Wechsel der Stationsleitungen. Teilweise fragwürdig wie diese an diesen Bereich kommen. PDL's wechseln verdächtig oft, bzw. bleiben die alten dort und die neuen gehen schnell wieder.
Jeder ist nur auf sein Glück bedacht, daher nein, kein Zusammenhalt.
Untereinander achtet man schon aufeinander das ältere, nicht komplett alleine sind.
Schöne moderne Klinik. Neue Patientenbetten, neue Technik
Nach Avr
Nein, immer nur die alten Hasen werden gleichberechtigt oder die, die gerne schleimen.
Leider keinerlei Möglichkeit, auch nicht nach Nachfragen. Auch nach knapp 4 Jahren hatte ich nichtmal eine Pflichtfortbildung.
Einfach nur schrecklich, unverschämt.
Nie wieder
Arbeitszeiten waren eigentlich auch für nen Witz. Aber egal.
Ja war ok
Ich kann nicht genau sagen wie SCHLECHT diese Praxisanleiter sind!!!! VORALLEM die freigestellten Praxisanleiter. Unsympathisch, nicht hilfsbereit und gehen einem förmlich auf die Nerven, jede Woche gab es gefühlt neue Lernaufgaben, ohne weiterführenden Inhalt und einfach lächerlich
Ein Stern sagt schon alles oder?
Als auszubildender hat man nur die Aufgabe zum waschen. Nix weiteres, nur das.
Man lernt wie man richtig leute waschen kann.. 3 Jahre lang.
Auszubildende werden je nach dem respektiert, aber gleichzeitig auch nicht.
Die abwechslungsreichen Aufgaben, der Kontakt mit unterschiedlichen Menschen sowie das Engagement vieler Kolleginnen und Kollegen habe ich als besonders positiv empfunden.
Mehr Transparenz, eine offenere Kommunikationskultur und die Bereitschaft, neue Ideen aufzugreifen, könnten aus meiner Sicht die Zusammenarbeit und die Mitarbeiterzufriedenheit nachhaltig verbessern.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderner und attraktiver Arbeitgeber. Im Arbeitsalltag hatte ich jedoch den Eindruck, dass Anspruch und gelebte Praxis nicht in allen Bereichen übereinstimmen.
Die Work-Life-Balance könnte aus meiner Sicht besser sein. Einige interne Herausforderungen erscheinen vermeidbar und könnten mit überschaubarem Aufwand verbessert werden, wenn die Bereitschaft bestünde, Prozesse und Strukturen kritisch zu überprüfen und anzupassen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren vorhanden. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass die Vergabe von Entwicklungschancen nicht immer nach für mich nachvollziehbaren Kriterien erfolgte.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung wurde die Vergütungspraxis nicht immer einheitlich kommuniziert. Während in meinem Fall tarifliche Vorgaben als Grenze für eine Gehaltsanpassung genannt wurden, entstand bei mir der Eindruck, dass in anderen Fällen individuelle Lösungen möglich waren. Dadurch empfand ich die Gehaltsentscheidungen nicht immer als transparent und nachvollziehbar.
Das Verständnis von Teamarbeit fiel nach meiner Wahrnehmung unterschiedlich aus. Während einige Kolleginnen und Kollegen den Teamgedanken aktiv lebten und sich gegenseitig unterstützten, schien bei anderen eher der persönliche Vorteil oder die eigene Position im Verhältnis zur Führungskraft im Vordergrund zu stehen. Dadurch entstand aus meiner Sicht nicht immer ein einheitliches Wir-Gefühl innerhalb des Teams.
Meinem Eindruck nach orientieren sich viele Führungskräfte stark an der bestehenden Unternehmenskultur und dem etablierten Leitbild. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass neue Impulse oder Veränderungen nur eingeschränkt gefördert wurden und innovative Ansätze wenig Raum erhielten.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht stark hierarchisch geprägt und verlief überwiegend von oben nach unten. Kritische Nachfragen zu bestimmten Themen wurden nach meinem Eindruck nicht immer gefördert. Begründungen empfand ich teilweise als nicht nachvollziehbar oder nicht mit meiner Wahrnehmung der tatsächlichen Situation vereinbar. Ein offener, konstruktiver Austausch wurde dadurch aus meiner Sicht erschwert.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Es besteht die Möglichkeit, über die eigentliche Stellenbeschreibung hinaus zusätzliche Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen. Nach meiner Erfahrung wurde dieser zusätzliche Einsatz jedoch nicht immer durch eine entsprechende Vergütung oder Anerkennung berücksichtigt.
Kommunikation und Fürsorge
Die Anzahl der Parkplätze ist unzureichend; hier besteht klarer Verbesserungsbedarf. Gerade im Sommer, wenn die Temperaturen bis zu 40 °C erreichen, fehlen zusätzliche Parkdecks oder schattige Stellplätze, was für Mitarbeitende und Besucher deutlich unangenehm ist.
Klimaanlagen, zumindest in ausgewählten Räumen wäre wünschenswert, da Arbeiten bei 36–40 °C die Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Mitarbeitenden stark beeinträchtigt.
Könnte besser sein
Die Work-Life-Balance ist im Großen und Ganzen zufriedenstellend und in meinem Bereich weitgehend unproblematisch.
Gute Weiterbildungschancen
Hier passt alles meines Erachtens. Luft nach oben ist immer.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, solange kein starkes Konkurrenzdenken entsteht, leider ist genau dieses Konkurrenzverhalten in Deutschland oft spürbar und trübt das Miteinander.
Älteren Kollegen gegenüber könnte mehr Wertschätzung gezeigt werden – hier gibt es noch Luft nach oben.
Die Anzahl der Parkplätze ist unzureichend; hier besteht klarer Verbesserungsbedarf. Gerade im Sommer, wenn die Temperaturen bis zu 40 °C erreichen, fehlen zusätzliche Parkdecks oder schattige Stellplätze, was für Mitarbeitende und Besucher deutlich unangenehm ist.
Klimaanlagen, zumindest in ausgewählten Räumen wäre wünschenswert, da Arbeiten bei 36–40 °C die Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Mitarbeitenden stark beeinträchtigt.
Interdisziplinäre Kommunikation findet zu selten statt, man müsste deutlich mehr miteinander reden, doch in der Praxis bleibt es meist beim Nötigsten.
Die Situation könnte besser sein. Der kategorische Imperativ spielt im Alltag der Menschen in Deutschland nur eine geringe Rolle, und das ist, denke ich, landesweit so.
Multikulturell Personal und sehr hilfsbereit.
Gehalt, kann Mann besser bezahlen fur so viele aufgaben und Verantwortung dass wir haben .
Asistent Arzten soll etwas mehr Respekt fur Pflege Personal haben und mehr kommunizieren.
Nach all den Jahren fühle ich mich immer noch sehr wohl in der Klinik, es ist wie eine große Familie jeder sagt sich die Tageszeit und es herrscht ein überwiegend freundlicher Umgang egal in welchem Bereich.
Leider besteht auch in dieser Klinik das Problem der Unterbesetzung innerhalb der Abteilungen
Ein Team - Wertschätzung!
Bekommen viele benefits, im Sommer kommt mehrfach ein Eiswagen wo jeder Mitarbeiter 3 Kugeln Eis gratis bekommen, Sommerfeste wo das ganze Krankenhaus eingeladen ist und vieles mehr
Viele Untersuchungen die teilweise nicht notwendig sind. (Sehr hohe Arbeitsbelastung besonders in den Bereichtschaftsdienst-Zeiten
Mir fällt nichts ein
Wir in der Radiologie dürfen unseren dienstplan komplett selber aussuchen, welches Wochenende wir arbeiten wie oft wann wir Nachtdienste machen wollen ect.
Das wir alle auf Augenhöhe miteinander arbeiten.
Die Parkplatzprobleme.
Das Unternehmen sollte seine Stärken mehr herausstellen, und als größter Arbeitgeber der Stadt sollten wir mehr einfordern von der Stadt.
In meinem Team arbeiten wir miteinander nicht gegeneinander, jeder hilft da wo er kann.
Alle Weiterbildungen werden übernommen inkl. Reise und Unterkunft. Der Arbeitgeber fordert die Karriere aktiv mit.
So verdient kununu Geld.