126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klasse Atmosphäre unter den Kollegen. Auch die Abwicklung beim Ausscheiden ohne Probleme.
Führungskräfte versuchen sehr lösungsorientiert zu denken und unterstützten die Mitarbeiter bei jeglichen Fragestellungen. Das Ziel wir gemeinsam versucht zu erreichen.
Natürlich ist das in der Beratung nicht immer perfekt. Allerdings wird hier total auf das Wohl der Mitarbeiter geachtet.
MEGA! Hier unterstützt wirklich jeder jeden. Alle versuchen auf das gemeinsame Ziel "einzuzahlen".
Absolut keine Hürde. Sehr respektvoller Umgang. Jeder versucht den anderen zu unterstützen.
Sehr respektvolles Miteinander! Klare Zielvorgaben und Aufgabenstellungen.
Monatlich, aber auch vierteljährlich werden Updates der Abteilungen und der Geschäftsführung kommuniziert.
Große Stärke! Hier hat jeder die Möglichkeit mit seinen Leistungen und Fähigkeiten sich zu entwickeln.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
sehr nettes Team, außerdem sind alle sehr daran interessiert, das es einem hier gut geht!
Weiter Bildung ist möglich, durch Excel Schulungen etc. die Angeboten werden.
Über meine Sozialleistungen kann ich nicht klagen. Gehalt möchte jeder immer etwas mehr, aber grundsätzlich ist die Bezahlung sehr hinnehmbar.
Auf Mülltrennung wird geachtet und auf viele andere kleine Dinge.
Der Mitarbeiter wird hier wertgeschätzt und nicht als Arbeitskraft angesehen
Aufgaben die zum Studium passen werden in den Vordergrund gestellt, aber auch die ein oder andere Recherche ist dabei.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch unterschiedliche Faktoren wie z.B. die Kunden, die Lieferanten und dem Projekterfolg bedingt und kann daher über die Projektlaufzeit variieren. Abseits dessen stehen selbständiges sowie eigenverantwortliches Arbeiten verbunden mit hohen Freiheitsgraden im Fokus. Im Arbeitsalltag wird man nicht alleine gelassen und auch für die fachliche Weiterbildung finden regelmäßige Schulungen statt.
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten mit extrem steiler Lernkurve sowohl für Berufseinsteiger als auch als für Berufserfahrene!
"Jeder ist seines Glückes Schmied"
Der Zusammenhalt und das Miteinander unter den Kollegen ist besonders hervorzuheben und einer der prägendsten Bestandteile der Tätigkeit bei KC. Eine Ellbogenmentalität ist im Vergleich zu anderen Beratungen nicht existent – ganz im Gegenteil ist die hierarchieübergreifende Zusammenarbeit von einem starken Wissenstransfer sowie gegenseitiger Unterstützung geprägt gewesen. Letztendlich sind Kollegen zu Freunden geworden mit denen man auch nach dem Arbeitgeberwechsel weiterhin in persönlichem Kontakt steht.
Durch die hohe Anzahl an Projekten erhält man Einblicke in unterschiedliche Unternehmen sowie Branchen, tritt mit vielen interessanten Menschen in Kontakt sowie kommt mit einer Vielzahl von verschiedenen Themen in Berührung. Durch die hohe Variation von Aufgaben von unterschiedlicher Komplexität ist der Arbeitsalltag sehr abwechslungs- und lehrreich. Diese Rahmenbedingungen führen zu einer starken persönlichen sowie fachlichen Entwicklung mit stets neuen Herausforderungen.
Intern wirklich super aufgrund häufigen Austauschs mit vielen Abteilungen - auch neben der Arbeit. Da man als Berater 80% der Arbeitszeit mit Kunden oder Lieferanten kommuniziert ist die Arbeitsatmosphäre primär davon abhängig (und dementsprechend ist es der Job von einem selbst diese Atmosphäre stets positiv zu gestalten).
Da ich viel Kontakt zu einigen Kunden und Lieferanten habe bekomme ich ein gutes Feedback vom "Markt" was Kloepfel anbelangt. In Summe ist dies auf jeden Fall positiv zu bewerten. Sicherlich gibt es hier und da mal einen Lieferanten, der uns etwas negativ beäugt, da er uns kurzfristig vielleicht als eine Art "Feind" betrachtet. Ich habe es schon oft erlebt, dass genau diese Lieferanten ein, zwei Jahre später eine sehr gute Kommunikation mit uns pflegen und Ihre Meinung geändert haben.
Grundsätzlich sollte man als Berater im Vorfeld wissen wie der Alltag grundsätzlich aussieht. Da wir in der Regel oft beim Kunden vor Ort arbeiten (Mo-Do), sollte man dies als gegeben hinnehmen. Durch Corona hat sich dies stark geändert, da wir uns den Regeln als auch Wünschen des Kunden anpassen. Ich denke, dass Corona gezeigt hat, dass nicht immer eine 100%ige Anwesenheit beim Kunden vor Ort von Nöten ist. Zudem kann es in der Tat mal stressige Wochen (z.B. nahe Projektabschluss) geben, in denen etwas mehr gearbeitet wird. Andersrum kann man es sich in ruhigeren Projektphasen auch aktiv selbst einteilen. Wer mehr arbeiten will findet immer Gründe dazu, da es im Projekt immer Dinge zu erledigen gibt. Im Laufe der Zeit lernt man, was wirklich zeitlich wichtig ist oder was dann auch mal einen Tag/eine Woche geschoben werden kann wenn es die Arbeitszeit und auch Lust in einer entsprechenden Woche nicht mehr zulässt.
"Jeder ist seines Glückes Schmied"
Damit meine ich, dass wenn man sich anstrengt dies auch langfristig belohnt wird. Aufgrund der sehr steilen Lernkurve bei Kunden vor Ort kann man sich selbst schnell weiterentwickeln und auch bei Kloepfel intern somit wachsen.
Ich bin zufrieden. Mehr geht natürlich als Angestellter immer. Man sollte sich aber auch bewusst sein: wo mehr geht, geht auch weniger. Insofern muss ich sagen, dass ich zufrieden bin da ich es als fair empfinde.
Auf unseren Weihnachtsfeiern wird immer ein soziales Projekt offiziell vorgestellt und eigentlich von allen Mitarbeitern (freiwillige Teilnahme) unterstützt. Unsere Anreisen zum Kunden könnten grundsätzlich noch nachhaltiger gestaltet werden. Jedoch ist dies nicht oft einfach umsetzbar, da Kunden leider nicht immer direkt neben einem Bahnhof Ihren Standort haben.
Hier ist man aus meiner Sicht bestens aufgehoben, da der Zusammenhalt innerhalb des jeweiligen Teams als auch teamübergreifend definitiv gegeben ist. Natürlich bedarf es auch hier, wie in jedem Team, auch eine aktive Mitwirkung am Zusammenhalt (z.B. regelmäßiges Erscheinen zum Freitags "Umtrunk" - zur Not digital).
Auch hier sind mir keine negativen Punkte aufgefallen. Da ich selbst noch nicht zu den "älteren" Kollegen gehöre kann ich aber auch keine 100%ig fundierte Meinung äußern.
Ist grundsätzlich abhängig vom jeweiligen Partner. Da ich bereits einige Parnter kennenlernen durfte kann ich hier in der Tat eine sehr gute Bewertung abgeben. Jeder Partner ist zwar persönlich nicht gleich wie der andere, aber das allgemeine Vorgesetztenverhalten finde ich sehr vorbildlich und fair. Kritikpunkte durfte ich immer offen und ehrlich äußern und wurde auch so aufgenommen.
Hier und da gibt es Aufholbedarf was z.B. den Handyempfang im Büro anbelangt. Grundsätzlich ist im internen Büro nichts auszusetzen - Open Space, einzelne Besprechungsräume mitten in Düsseldorf. Ich bin sehr zufrieden, auch wenn ich dort "nur" Freitags verweile.
Bislang gab es 1x im Quartal ein Forum, in welchem über sämtliche Kennenzahlen berichtet wurde. Die Anzahl der Foren wird künftig noch weiter erhöht, sodass die Kommunikation äußerst positiv zu bewerten ist. Ein persönliches Gespräch zu einem selbst kann jederzeit mit seinem entsprechenden Partner (Führungsperson) einberufen werden, findet in der Regel aber mindestens ein mal im Jahr statt.
Hier kann ich keine Beanstandungen nennen. Gehälter als auch nicht monetäre Faktoren sind auf Positionen bezogen und keineswegs auf ein Geschlecht oder Sonstiges.
Hier würde ich gerne noch mehr Sterne vergeben, wenn ich es könnte. Genau dieser Punkt war damals mein größtes Argument in eine Einkaufsberatung, respektive Kloepfel Consulting, zu wechseln. Als junger Einkäufer/Berater oder auch als bereits erfahrener Berater lernt man auf jedem Projekt dazu. Denn man hat auf jedem Projekt mit neuen Persönlichkeiten zu tun, man bearbeitet unterschiedliche Warengruppen, man nutzt unterschiedliche Hebel zur Einsparungsgenerierung was dazu führt, dass man sich quasi auf jedem Projekt etwas "neu erfindet". Dies ist definitiv einer der größten Pluspunkte in dem Job als Berater bei Kloepfel.
Die Aufgaben/Kunden und die Kollegen.
Schlechte Parkmöglichkeiten.
Ich würde gerne mehr über die anderen Abteilungen erfahren. Eventuell könnte man einmal im Monat ein interne Mitarbeiter-Magazin an alle senden.
Alle ziehen an einem Strang.
Man merkt auch im Kundenkontakt, dass das Image sehr positiv ist.
Ja, es gibt die unterschiedlichsten Fortbildungen.
Auf jeden Fall gut, ich konnte schnell neue Freundschaften schließen, man trifft sich auch privat.
Die älteren Kollegen sind für mich sehr wichtig, da sie einen hohen Erfahrungsschatz haben.
Jeder wird ernst genommen, keiner bevorzugt, Dutz-Kultur.
An sich gut aber ich würde gerne mehr über die anderen Abteilungen erfahren.
Jeder wird gleich behandelt.
Ja, für Menschen, die sich für den Einkauf und das SCM interessieren gibt es viele spannende Aufgaben, wo man sich persönlich einbringen aber auch weiterentwickeln kann.
Head-Office etwas chaotisch, aber man findet Lösungen.
Meine letzte Abteilung dicht machen und komplett austauschen.
keine gute
Beratung kam auch extern nicht immer so gut an
sollte man nicht ernst nehmen
ein paar interne Seminare z.b. zum Global Sourcing. Das war es dann aber auch.
in der Abteilung nicht vorhanden
Head-Office ok, in der Abteilung unmöglich und unerträglich
Vom Head-Office ok, in der Abteilung nicht vorhanden
nicht vorhanden, außer Schema F
Ich vermisse unsere Zusammenkünfte. Derzeit wegen Corona nur digital. Zum Corona-Ende sollte es mal eine tolle Party geben. Mehr Infos über neue Kollegen wären auch schön.
Man schafft Werte, die bleiben und bewegt / verändert wirklich etwas beim Kunden. Das motiviert mich. Kloepfel hat sich schnell auf die Corona-Pandemie eingestellt. Alle haben abteilungsübergreifend an einem Strang gezogen
Hängt vom Projekt ab.
Zusammenhalt ist sehr gut. Auch abteilungsübergreifend. Man hat ein Ohr füreinander. Es wird wirklich zugehört.
Auch in stressigen Zeiten behalten die "Senioren" die Ruhe. Das strahlt positiv aufs Team aus. Leitung wird erwartet, aber wo ist das nicht so.
Bei manchen Kunden in abgelegenen Gebieten gibt es Probleme mit dem Internet.
Flache Hierarchien, Ideen immer willkommen.
Sehr interessante Aufgaben sogar. Klar, da ist viel Fleißarbeit dabei. Aber die Berater verändern den Einkauf (Prozesse, Digitalisierung, Supply Chain Management etc.) ihrer Kunden positiv.
Man hat super viele Freiheiten und kann Aufgaben eigenständig bearbeiten und so über sich hinaus wachsen. Zudem gibt es tolle Kollegen und dadurch viel Spaß auf der Arbeit.
Bessere Kommunikation und Abstimmung mit den einzelnen Abteilungen, sowie Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern einführen.
Kommt natürlich auf die Abteilung an und darauf, ob man im Backoffice oder auf den Projekten ist
Als Berater hat man hier wirklich hervorragende Karrieremöglichkeiten.
Trotz der Nachteile fühle ich mich einfach sehr wohl hier und weiß die Vorteile, wie individuelle Arbeitsabsprachen, die Sicherheit etc zu schätzen.
Nur, dass ich mich oft zu wenig geschätzt fühle und mein Gehalt zu gering finde.
Die existenzielle Wichtigkeit des BackOffice sollte erkannt und die dort arbeitenden Menschen sollten mehr von der GF geschätzt werden.
Tatsächlich ist die hervorragende Arbeitsatmosphäre im BackOffice der wichtigste Grund, hier zu arbeiten.
Wer sich weiterbilden möchte und sich selber darum kümmert, wird unterstützt.
Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen, es gibt BAV und ein Jobticket, und die Berater können sich m.E. auch nicht über die Höhe beschweren - allerdings werden einige Personen im BackOffice auch sehr ausgenutzt und unterbezahlt.
Klar wird regelmäßig gespendet, aber sonst...
Zusammenhalt und Teamgeist sind gut und werden immer gefördert.
Soweit so gut - gäbe es überhaupt ältere Kollegen...
In jeder Firma und bei jedem Vorgesetzten gibt es Vor- und Nachteile. Auch wenn ich sicher nicht mit allem einverstanden bin und Manches ungerecht ist, es gibt weitaus unangenehmere Chefs als bei KC.
Alles ok
Die Kommunikation ist immer abhängig von einzelnen Personen - aber wir sind stets bemüht, uns zu verbessern.
Ob der Branche geschuldet oder warum auch immer, Männer werden bevorzugt, es gibt keine weibliche Führungsperson und als Wiedereinsteigerin ist man nicht mehr so wichtig für die GF
Es gibt immer wieder interessante Aufgaben und neue Herausforderungen, wenn man dafür offen ist.
Nette Kollegen.
Alles in eine Tonne :-(
Ab und zu Sponsoring oder Spendenaktionen
Karriere möglich,
Weiterbildung macht jeder selbst bis auf interne IT-Schulungen
Regelmäßigere Absprachen und persönliche Treffen wünschenswert
Könnte über die Quartals-Meetings hinaus regelmäßiger sein.
Gehalt muss jeder selbst verhandeln,
nette Gehaltsbestandteile (Gutscheine, etc.)
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Mal so, mal so.
So verdient kununu Geld.