126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben mit viel Verantwortung und Freiheit. Ich könnte meine eigenen Ansätze einbringen. Ich habe als Berufseinsteiger angefangen und konnte in meinen 1,5 Jahren bei Kloepfel sehr viel lernen und mich persönlich weiterentwickeln. Die Personalabteilung hatte immer ein offenes Ohr für mich und konnte mir bei Problemen immer helfen. Vielen Dank dafür.
Nichts zu beanstanden
Der Onboarding-Prozess klappte gut und innerhalb der Abteilung wurde man freundlich aufgenommen. Die Idee mit dem Kaltgetränk am Freitag finde ich sehr positiv, sollte nur besser umgesetzt werden. Als Referenz im Lebenslauf und für erste Arbeitserfahrungen durchaus gut.
Das Team im Allgemeinen ist sehr unpersönlich, die Bezahlung unterirdisch und das Offboarding dient meiner Meinung nach als glänzendes Beispiel in der Kategorie, wie man es nicht machen sollte.
Durch die hohe Fluktuation ist der Umgang oft sehr unpersönlich. Man traf oft Leute auf dem Flur, die man nicht kannte. Auch muss ich mich bezüglich des Getuschels im Allgemeinen anschließen, hier habe ich einige negative Sachen mitbekommen. Innerhalb der Abteilung bot sich jedoch ein besseres Bild.
Alle paar Monate gibt eine große Kündigungswelle. In den Wochen danach ist die Arbeitsatmosphäre zum Zerreißen angespannt.
Nach außen haben sie ein gutes Image. Der Eindruck ändert sich jedoch, wenn man die Firma von innen heraus kennengelernt hat.
Wie wohl in jeder Beratung üblich, sollte einem diese nicht all zu wichtig sein.
Mir wurde da nichts angeboten.
Solange man "von Nutzen" sein konnte wohl ganz gut, danach aber das Gegenteil.
Selten gesehen.
Oft zu kleine Büros oder die Unruhe im Großraumbüro, manche Kollegen arbeiteten auch im Kopierraum. Aus meiner Erfahrung auch sehr stark veraltete Technik, mein Laptop brauchte gut und gerne mal 15 Minuten zum hochfahren. Bei Problemen gab es keinen kompetenten Ansprechpartner.
Gerade zum Ende des Arbeitsverhältnisses eine Katastrophe! Besonders schlecht war die Kommunikation mit der HR-Abteilung. Ob man mich nicht verstehen wollte oder konnte...?
Unterbezahlt und definitiv unter dem Branchenschnitt.
Meine Aufgaben waren spannend und abwechslungsreich, hier wurde ich sehr gefordert und bin dankbar dafür.
Hauptsache, in der ersten Woche können Einsparungen bejubelt werden. Ob sich das umsetzen lässt, ist zunächst nachrangig.
Mehr als 50 hr / Woche arbeiten aber nur 40 hr melden können. Das grenzt beinahe an Sozialversicherungsbetrug....
Abhängig von der Teamgestaltung
Schwer verbesserungsbedürftig
Naja.... hängt vom Kunden ab, wo der Berater arbeiten kann/darf.
Ausstattung mit alten und viel zu kleinen Laptops. Es sollen sogar noch Blackberries im Einsatz sein
Lässt viel Freiraum für selbstständiges Arbeiten
Bonusreglungen
Frühzeitiger den Mitarbeitern auf die berufliche Zukunft/ Karriere-Pläne ansprechen
-Gleitzeit
-Gemeinsame Feste, wie das Sommerfest
-flache Hierarchien (Dutzen)
-Super Lage mit vielen Essmöglichkeiten und guter Verbindung an öffentliche Verkehsmittel
Als Praktikant gab es Tage, wo man nichts zu tun hatte und man musste Kollegen um eine Aufgabe bitten, damit es keine Langweile gibt. Ich hatte keine Ansprechperson über mir gehabt, die mir Aufgaben gibt, sondern habe verschiedene Kollegen unterstützt.
Beim Bewerbungsgespräch wurde viel von Reisebereitschaft gesprochen, aber ich war kein einziges Mal beim Kunden vor Ort!
Hohe Rotation der Arbeitskräfte: Ständige Abgänge und Zugänge.
Praktikanten an feste Vorgesetzten zuweisen, die die Aufgaben vorgeben.
-größenteils junges Team
+Arztbesuche werden nicht als Urlaub bewertet
+Gleitzeit
+Home Office
+Viele Schulungen
-Nur ein Zwischenstopp/Absprungbrett
+Firmenrabatte
-Gehalt für einen Praktikanten könnte höher sein, wenn man für eine Teilzeittätigkeit mehr bekommt als hier
Bei bereits vorhandenden Clique wird man nicht nur wie ein Neuer (was in Ordnung ist), sondern als ein Fremder behandelt und nicht in gemeinsame Treffen miteinbezogen.
Viele Abgänge u Zugänge, somit weniger feste Arbeitskollegen.
Gibt wenige davon, daher schwer nachzuvollziehen.
Höflich, freundlich und nett, aber oft schwer eine Antwort von ihnen zu bekommen, wenn sie viel unterwegs sind.
+Gemütliche Stühle
+Gute technische Ausstattung
+großes Open Space
+kostenloses Wasser, Kaffee, Tee und Obst
-keine Klimaanlage
Kann sowohl interessant, als auch monoton und langweilig sein.
Freie Einteilung der Arbeit.
Keine Mitarbeiterbindung. Zu optimistische Ziele im Bereich Consulting. Teils verzerrtes selbst geschaffenes Bild der Unternehmensdarstellung.
Auf die Mitarbeiter eingehen, diesen zuhören, von ihnen lernen. Und ehrlich währt am längsten.
Sehr angespannt. Der sehr hoch angesetzte Optimismus verfehlt auch durchaus die Ziele.
Das Image leidet durch die Verfehlung angesetzter Ziele und einer selbst verzogenen Außendarstellung. Für die Angestellten ist eine Beschäftigung auf Zeit / ohne Langzeitperspektive.
Unterschiedlich nach den Bereichen und den Möglichkeiten sich frei einzuteilen.
Es erfolgen interne Schulungen durch Mitarbeiter. Die Teilnahme ist pflicht. Die Schulungen sind sehr versiert.
Frei verhandelbar. Die Boni sind in der Regel nicht erreichbar.
Die Kostenoptimierung steht vor dem Umweltschutz.
Nette und sympathische Kollegen.
Sehr hohe Fluktuation. Mitarbeiterbindung älterer Mitarbeiter erfolgt ggf. im Zuge der Aufnahme als Partner. Überwiegend junge dynamische Mitarbeiter ohne Familie und mit der Bereitschaft sich komplett der Arbeit hinzugeben.
Zuhören, verstehen, gemeinsam Lösungen finden und umsetzen - das wäre der Wunsch. Die resistenten Vorgaben der Geschäftsführung begrenzen die Flexibilität und die Potentiale der Mitarbeiter und des Unternehmens.
Die oftmals zu hoch angesetzten Ziele bedingen eine Verfehlung der Vorgaben. Es wäre Nachhaltigkeit durch Offenheit und Realismus wünschenswert. Es ist schade, wenn ein Beratungsunternehmen selbst beratungsresistent ist.
Informationsaustausch ist gegeben / Informationen können auch stets eingeholt werden.
Der Stress zermürbt die Fairness.
Sehr viele Aufgaben mit wechselnden Anforderungen fördern stets die Kreativität.
Flexibilität und die Entscheidungslaune. Die beiden GF gehen mit Herzblut und gutem Beispiel voran, um das Unternehmen nach vorne zu bringen. Gemeinsame und schöne Events das nächste steht auch schon bevor :)
Die Narrenfreiheit nach oben.
HR.
Schlechte Beraterauswahl.
Das Blender geduldet und belohnt werden.
Dringend die HR-Abteilung substituieren da diese nicht funktionieren und total überfordert sind mit nur simplen Aufgaben. Ich spare mir weitere Kommentare und schließe mich dem kritischen Vorredner uneingeschränkt an. Die Blender und unnützen Schmarotzer zu erkennen. Diese bleiben aufgrund der fehlenden engen Führung unentdeckt.
Das Arbeitsklima entspricht dem typischen Beratungssektor. Das Vorgesetzten Verhalten kann definitiv nur noch besser werden, da es einen Wandel gibt und sich vereinzelt unausstehliche Partner verabschieden dürfen.
Das Image war schon immer gut. Die overengineerte Marketingabteilung müsste allerdings vielmehr rausschlagen anstatt sich ständig auf den Inet Rankings auszuruhen.
Ein Beratertag geht nunmal über 8 Stunden hinaus.
Ein tolles Sprungbrett und gute Leistung wird erkannt und mehr Verantwortung auferlegt.
Ausbaufähig, neben dem Grundgehalt hat man im Erfolgsfalle Anspruch auf Bonuszahlungen.
Standard.
Die meisten Kolleginnen halten gut zusammen, wobei es viele Protagonisten gibt die auch nur Augenwischerei betreiben. So zb auch vereinzelte Spezialisten und Blender die den ganzen Tag nicht produktiv sind und dann mit nur einer einzigen Mail in den späten Abendstunden, riesen Lob der Geschäftsleitung ernten.
Gibt zu wenige aber das Alter spielt hier an sich keine grosse Rolle.
Hinkt sehr stark und ist Personen abhängig. Partner opfern oftmals ihre Bauern, wenn Ergebnisse nicht kommen. Zudem kann von einer Raffgier gesprochen werden, wenn sich Partner unverdient die grössten Küchenstücke abschneiden und die Geschäftsleitung hiervor die Augen versperrt.
Zufriedenstellend, es ist soweit alles vorhanden was man benötigt.
Nahezu mangelhaft, da zu knapp über wichtige Themen und zu lange über belangloses diskutiert wird.
Gut gemeinte Ratschläge von unten in die jeweils nächst höhere Ebenen werden entweder nicht angenommen oder aber als ihre eigenen weiterverkauft. Ehrlichkeit zahlt sich leider zu selten aus.
Es sind zwar immer wiederkehrende jedoch interessante Themen und Projekte.
Teilweise interessante kunden und Projekte.
Viel zu viel Druck aus allen Richtungen.
Die Kommunikation lässt leider zu wünschen übrig und von work Life Balance kann keine Rede sein.
Dafür ist die Entlohnung einfach nicht passend.
Lieber nicht so viel erzählen, sondern anpacken.
Weniger Druck nach unten und nicht auf 5 Hochzeiten gleichzeitig tanzen.
Gutes Klima, kompetente Mitarbeiter, Du-tzen
Alles sehr stark (personal-)kostenbezogen;
Dinge, die Arbeitnehmern versprochen wurden, werden schnell gestrichen, wenn sie etwas kosten sollen.
Unterdurchschnittliches Gehalt;
Sehr viele Studenten um kosten zu sparen, welche dann z.T. zu weitreichende Aufgaben übernehmen müssen.
Gute Arbeitnehmer fördern, binden, unterstützen
Aufgaben, Kunden, Führungskräfte stellen sich schützend vor Team
siehe Verbesserungsvorschläge.
Kommunikation in Sachen Unternehmensstrategie/Wachstum könnte ausführlicher sein, da die Mitarbeiter hier auch gerne ihre Ideen einbringen möchten.
Hängt auch vom Kunden ab, im Kern aber nach 3 Projekten sehr angenehmes Arbeiten. Vorgesetze fangen einiges ab, halten Team den Rücken frei.
Haben sehr viele gute Referenzen.
Wir sind im Consulting-Bereich, Überstunden kommen vor.
Wer vernünftige Leistungen erbringt und dies auch kommunizieren un belegen kann, bekommt auch mehr Geld.
Sehr gut.
1A,
Grundsätzlich okay, Pläne der GF könnten öfter kommuniziert werden.
Interessant und vielfältig.
So verdient kununu Geld.