25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zwischenmenschliche Ebene ist super. Ich fühle mich immer gut verstanden und gehört.
Super freundliche, hilfsbereite Kollegen und Geschäftsführer, humorvoller Umgang und offene Ohren für alle möglichen Anliegen.
Generell scheint das Image gut zu sein. Jedenfalls habe ich noch nicht anderes gehört.
Homeoffice zweimal die Woche (selbst festgelegte Tage), auch bei privaten Notfällen zusätzliche Tage möglich.
Man muss selbst darauf hinweisen und auch am Ball bleiben, damit die Chance da ist.
Gehalt könnte besser sein.
Es wird schon darauf geachtet, im möglichen Maß auf die Umwelt zu achten. Natürlich ist es Bereichsbedingt manchmal nicht möglich.
Tolle Teams und guter Zusammenhalt. Einige wenige etwas schwieriger zu überzeugen.
Werden wert geschätzt und unterstützt.
Sehr liebe Geschäftsführer, unterschiedliches miteinander je nachdem welchem Chef man hauptsächlich unterstellt ist.
Neuste Hardware und Software. Höhenverstellbare Tische und passende Stühle für jeden Mitarbeiter. Ausrüstung für zuhause, wenn Bedarf besteht.
Grundsätzlich immer möglich und zielführend. In manchen Situationen etwas schwieriger.
Langjährige Mitarbeiter haben etwas mehr Freiheiten, was ich jedoch vollkommen gerechtfertigt finde.
Viel Abwechslung solange man sich selbst dafür einsetzt. Man muss eigene Initiative zeigen und seine Interessen aussprechen.
Förderung der jüngeren Generation durch positive Bestätigung und ein angenehmes Arbeitsklima. Junge Menschen bilden die Zukunft des Unternehmens und haben ein Recht auf respektvollen Umgang sowie ein Arbeitsumfeld, in dem sie sich frei entfalten können.
Im Unternehmen herrscht, gerade für die jungen Mitarbeiter, ein Gefühl der Angst und Kontrolle. Auszubildende werden für ihre Fehler vor versammelter Mannschaft bloßgestellt und schikaniert. Regelmäßig fürchtet man sich vor den Gefühlsausbrüchen zweier der drei Geschäftsführer. Diese reichen von lauten Einschüchterungen bis hin zu unangebrachten Kommentaren und sogar physischen Einschüchterungstaktiken (z. B. das Werfen von Gegenständen gegen Wände). Man hat das Gefühl, auf Eierschalen zu laufen, um die absolut unberechenbaren Wutausbrüche seiner Arbeitgeber nicht auf sich zu ziehen. Bereits nach kurzer Zeit kam ich mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Mitarbeiter werden angewiesen, durch Kununu und Social Media das Image des Unternehmens aufzuwerten. Einige kommen dieser Aufforderung nach.
Quasi nicht existent: Während eines Krankenscheins sowie im Urlaub wird erwartet, dass man über Google Chat erreichbar ist. Es kommt nicht selten vor, dass man während der Krankheitsphase vom Geschäftsführer angerufen oder im Urlaub in die Firma zitiert wird, um an Meetings teilzunehmen. Überstunden werden nicht nur erwartet, sondern aktiv gefordert. Äußert man sich negativ über diese Art der Arbeitskultur, wird einem bewusst gemacht, wie austauschbar und wertlos man für das Unternehmen ist.
Gerade zwischen den jungen Mitarbeitern herrscht ein starker Zusammenhalt, der die Arbeitsatmosphäre etwas erträglicher erscheinen lässt. Vor allem innerhalb dieser Gruppe von Mitarbeitern durfte ich einige der talentiertesten, vielversprechendsten und liebenswertesten Menschen kennenlernen. Ansonsten fühlt man sich bei Koch Essen oft zurückversetzt in die eigene Schulzeit: Cliquenbildung, Lästereien und Gerüchte sind hier an der Tagesordnung
Gerade einmal einer der drei Geschäftsführer gibt sich Mühe, einen professionellen und freundlichen Umgang mit seinen Mitarbeitern zu pflegen. Flache Hierarchien und Duz-Kultur werden oft ausgenutzt, um ein „familiäres“ Gefühl zu erzwingen und den Mitarbeitern ein Gefühl der Schuld und des Pflichtbewusstseins einzureden. Vorgesetzte geben vor, ein offenes Ohr zu haben, nur um die in Erfahrung gebrachten persönlichen Umstände der Mitarbeiter gegen sie zu verwenden oder an andere Mitarbeiter weiterzugeben.
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt normalerweise durch verschiedene Gruppen und Unterhaltungen via Google Chats oder durch kurz in den Raum gerufene Anweisungen seitens des Arbeitgebers, oft ohne Erklärung oder Kontext. Versteht man die vage formulierten Anweisungen der Geschäftsführer falsch, folgen Beleidigungen und Schikanen, z. B. das Infragestellen der eigenen Intelligenz und geistigen Gesundheit. Wichtige Informationen zu Kunden und Lieferanten erfährt man eher über den „Flurfunk“ und in Form von Gerüchten. Diese Informationen werden den Mitarbeitern konsequent vorenthalten.
Geringe bis keine Lohntransparenz. Gehälter und Sonderleistungen variieren stark und dürfen nicht von den Mitarbeitern besprochen werden.
Alles, außer die Aufgaben, die in der Jobbeschreibung stehen. Ob das Abholen und Zurückbringen von privaten Online-Bestellungen der Geschäftsführer oder das intensive Putzen der Büroküche und Kaffeemaschine – Langeweile kommt hier sicher nicht auf. Auch das Erledigen berufsrelevanter Aufgaben gestaltet sich durch die mangelnde Compliance seitens der Geschäftsführer als schwierig.
Ein Geschäftsführer versucht den Azubis Werte mitzugeben und scheint zumindest ein wenig auf die Mitarbeiter zuzugehen.
Mangelnde Organisation
Unfreundliches / respektloses Verhalten
Ignorieren von Bedürfnissen
Schlecht reden über Mitarbeiter
Besserer Umgang mit Azubis und Mitarbeitern.
Klassisches "two-face" Prinzip. Sie sind nett zu dir, wenn du nett zu ihnen bist. Wenn du keinen Anhang findest, spricht man auch nicht mit dir. Aber es gibt ein freundliches Lächeln beim Vorbeigehen. Manche Mitarbeiter sind echt cool. Bei anderen würde ich aufpassen. Teilweise höhenverstellbare Tische, ein Mac und meistens zwei Bildschirme. Arbeiten kann man in Ruhe. Aber nicht zu viel machen, sonst wird einem die Arbeit als negativ erledigt angesehen, wenn Fehler gefunden wurden, die langjährige Mitarbeiter übersehen jaben.
Kaum Karrierechancen. Meistens die, die sich mit den Geschäftsführern verstehen.
Sind in Ordnung.
Man bekommt den Standardsatz
Schwierig zu sagen. Manchmal erfüllen Ausbilder Ihre Aufgaben, indem kurz gezeigt wird, wie eine Anforderung umgesetzt wird. In den meisten Fällen ist man sich selbst überlassen und muss selbst auf die Lösung kommen. Es sind auch eher Mitarbeiter, die einem zeigen, wie mit bestimmten Programmen umgegangen wird, statt der Ausbilder selbst. Teilweise interessiert sich der "Ausbilder" aka Geschäftsführer nicht für dich.
Hier aber stark zu unterscheiden, es gibt 3 Geschäftsführer. Es kommt stark darauf an, in welcher Abteilung Azubi X eingesetzt ist.
Es gibt eine Teilnahme an Firmenläufen, ausgiebige Weihnachtsfeiern und Agenturpartys, die von Azubis geplant werden (müssen) und umgesetzt werden. Wenn man sich mit den Mitarbeitern gut stellt, kann man auch Freude haben. Aber wehe, man verscherzt es sich mit einer Person.
-Azubis haben zum täglichen Geschäft Azubi-Aufgaben zu erfüllen.
Diese sind festgehalten und verpflichtend. Küche putzen, Spülmaschine, Geschäftswagen pflegen etc.
-Arbeit wird einem nach Gefühl zugetragen. Teilweise nur Kleinigkeiten. Wenn man sich bewiesen hat, bekommt man dann "bessere" anspruchsvollere Aufgaben. Man kann aber auch gut und gerne den ganzen Tag mal nichts machen, weil einem keine Arbeit zugetragen oder zugetraut wird. Kommt da aber wieder sehr stark auf die Abteilung an. Der Wille ist aber ab und an da, einem Arbeit zu geben, die dann Abteilungsübergreifend organisiert wird, um irgendwas zu machen.
Von manchen Mitarbeitern bekommt man Respekt, von vielen nicht. Hier herrscht wieder stark das Prinzip "wenn du was drauf hast, wirst du respektiert"
Die Arbeitsatmosphäre, den Kollgenzusammenhalt, die Lage, die Ausstattung sowie die Möglichkeiten für Gleitzeit und hybride Arbeit.
Manchmal ist es leider mehr Schein als sein. Versprechen sollten besser eingehalten, MA stärker einbezogen werden und die Kommunikation könnte transparenter sein. Weitere konkrete Punkte sind in den einzelnen Bewertungskriterien zu finden.
Ich habe mich seit meinem Einstieg immer sehr wohl bei Koch Essen gefühlt. Natürlich gibt es, wie überall, Kolleginnen und Kollegen sowie Chefs, mit denen die Zusammenarbeit besser und schlechter klappt, je nach persönlicher Arbeitsweise. Grundsätzlich habe ich persönlich einen vetrauensvollen, fairen und wertschätzenden Umgang sowohl unter Kolleginnen und Kollegen als auch mit der GF erlebt. Bei guter erledigter Arbeit habe ich mich bislang durch Lob immer sehr gewertschätzt gefühlt.
Grundsätzlich halte ich das Image nach außen für mittel bis gut. Einige der Kunden von Koch Essen machen nach außen viel Eindruck, ich denke dass dieser Eindruck auf Kundenseite aber von manchen Kontaktpersonen durchaus getrübt werden kann. MA kritisieren hin und wieder Dinge, aber die im Kern halte ich die meisten für relativ zufrieden.
Die Work-Life-Balance würde ich im Branchenvergleich als überdurchschnittlich gut bezeichnen. Es gibt eine Gleitzeitregelung, die Möglichkeit für hybride Arbeit im Home Office und Überstunden können abgefeiert werden. Überstunden kommen gelegentlich vor (ist je nach MA / Team etwas unterschiedlich), halten sich bei gut strukturierter Arbeitsweise aber meist im Rahmen. Innerhalb mancher Teams gibt es abgesprochene gemeinsame Arbeitszeiten, aber eher freiwillig. Da Arbeitszeit und Urlaubstage Verhandlungssache sind, ist das individuell unterschiedlich zu bewerten. Eine reguläre Vollzeit-Stelle beinhaltet 38,5 Arbeitsstunden (kürzerer Freitag).
Hier sieht es mäßig gut aus. Es gab mal Bewegung, indem MA sich intern gegenseitig Skills in kleinen Schulungen vermittelt haben. Guter Ansatz, der leider unbeständig ist. Alle helfen sich natürlich intern bei Problemen aus, wo sie können und lernen so voneinander. Professionelle Schulungsmöglichkeiten anzubieten, wäre aber eine sinnvolle Ergänzung und würde dem neuen Claim „Potenziale entfalten“ Inhalt verleihen.
Gehälter werden sehr pünktlich (eher früh) gezahlt, übliche Sozialleistungen werden geboten. Das Thema Gehälter ist natürlich individuell. Ich würde sagen, dass sie im Branchenvergleich sicher nicht übermäßig gut sind, aber auch nicht unterirdisch schlecht. Bei guter Arbeit kann es nach gewisser Zeit auch mal zu größeren Gehaltssprüngen kommen. Es könnte mehr Flexibilität und Offenheit hinsichtlich anderer Leistungen für MA geben, wenn Gehältserhöhungen nicht drin sind.
Hier tut sich was an Kleinigkeiten. Beispielsweise wird der Müll getrennt, ein Tauschregal sorgt für einen längeren Lebenszyklus von Dingen und ein Jobrad wird angeboten. Besser geht es aber sicher auch. Die wahrscheinlich größte Stellschraube ist hier die Auswahl der Kunden, für die gearbeitet wird.
In meiner Zeit bei Koch Essen habe ich bislang keinerlei unehrliches oder hinterlistiges Verhalten untereinander erlebt. Es gibt echt starke Teams, die sich auch persönlich sehr gut verstehen. Einige MA verbringen gemeinsam ihre Pausen, halten gern mal ein lockeres Flurquätschchen ab und auch neben der Arbeit kommt es auch immer wieder mal zu selbstinitiierten, privaten Treffen. Coole Team-Events zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls fände ich trotzdem super! Gerade mit verstärktem Home Office ist Zusammenhalt kein Selbstläufer.
Alle älteren MA sind bereits viele Jahre im Team und werden für ihre Treue und Loyalität sehr gewertschätzt. Hier besteht aber auch der Wunsch mehr in neue Themen / Aufgaben miteinbezogen zu werden.
Mein persönliches Erleben war diesbezüglich unproblematisch. Grundsätzlich herrscht ein sehr persönliches Verhältnis zu den Vorgesetzten, mit denen man auch aktiv im Arbeitsalltag zusammenarbeitet. Das hat Vor- und Nachteile. Man findet mit jeglichen Anliegen ein offenes Ohr und es werden oftmals pragmatische, schnelle Lösungen gefunden — man wird hier nie hängen gelassen. Häufig wird sich auch im Alltag über das persönliche Befinden erkundigt. Andererseits kann es passieren, dass man sich auf so einer persönlichen Ebene stärker verpflichtet fühlt, sich für etwaige Abwesenheiten genauer zu erklären oder Mehrarbeit zu leisten. Manche MA hatten so ihre Probleme mit der GF, was sicher auch an kommunikativen Schwächen beider Seiten lag. Kein Konflikt muss in einem möglicherweise sogar persönlichen Streit enden. Man hätte die MA in der Vergangengeit sicherlich auch besser einbeziehen können, wenn Schwierigkeiten aufkommen, um ihnen zumindest eine Chance zu geben, daran zu arbeiten. Ich habe aber das Gefühl, dass sich dieses Transparenzproblem aktuell bessert. Regelmäßige MA-Gespräche würden einen großen Beitrag dazu leisten und MA wüssten besser, woran sie arbeiten können.
An den räumlichen Arbeitsbedingungen ist absolut nichts auszusetzen. Die Lage ist zentral und die Büros und Konferenzräume top. Es gibt zwei gut ausgestattete Küchen mit frischem Obst und trinkbarem Kaffee. Auch die technische Ausstattung ist sehr gut. Der technische Support ist leider eher schwierig, da sich angeblich niemand vom Fach findet, der sich professionell und ausschließlich um diesen Bereich kümmern kann. Bei Koch Essen sollte man kein Problem mit Hunden haben. Hier kommt es auch immer mal wieder zu Bell-Konzerten, was leider manchmal auch etwas stören kann. Ansonsten sind es aber sehr liebe Tiere.
Grundsätzlich okay, könnte aber sicherlich besser sein. Es gibt alle zwei Wochen einen Jour Fix, in dem alle MA zusammenkommen und, in dem über aktuelle Themen gesprochen wird, was ich super finde. Insbesondere, wenn man einem konkreten Kundenteam zugeordnet ist, bekommt man relativ wenig von den alltäglichen Aufgaben der Anderen mit, was aufgrund der Unternehmebsgröße und des verstärkten Home Offices aber auch einfach etwas schwierig ist. Hier muss man dann schon aktiv auf die Leute zugehen und fragen. Leider funktioniert die Kommunikation innerhalb mancher Teams nicht immer optimal, was vor allem und wie in so viele Agenturen an der kommunikativen Schnittstelle zwischen Kundenkontakt und Kreation liegt.
Ich habe nicht den Eindruck, dass Frauen aufgrund ihres Geschlecht in welcher Form auch immer benachteiligt werden.
Es kommt drauf an. Sicherlich werden einem keine Traumjobs auf dem Silbertablett serviert. Wenn man sich selbst einsetzt und mit guter Arbeit überzeugt, kommt man aber durchaus auch an interessante Aufgaben. Die Aufgabenvergabe erfolgt nicht ausschließlich nach Kapazitäten der MA, was dazu führt, dass manche durchwegs gut ausgelastet sind, während andere immer mal wieder Leerlauf haben, was wiederum Zweitere häufig als ungerecht empfinden. Das Kundenportfolio ist breit, aber die Aufgaben sind häufig nicht übermäßig kreativ. Hier wünsche ich mir, dass Koch Essen seinen Kunden zukünftig beweisen kann, dass man ihnen auch kreativere Jobs anvertrauen kann. Potenzial ist grundsätzlich da, ich hoffe nur, dass die teils schwierigen kommunikativen Strukturen dem nicht im Weg stehen werden.
nichts.
dieser Arbeitgeber sollte meiner Meinung nach nicht ausbilden dürfen.
angenehm, locker wenn diese nicht durch die Geschäftsführung oder andere toxischen Mitarbeitern gestört wird.
schlechter geht es nicht.
gibt es nicht.
unterirdisch.
nicht vorhanden bzw toxisch. Unschuldige werden für Fehler anderer verantwortlich gemacht. Lästereien hinterm Rücken sind Tagesordnung.
Mitarbeiter werden aufgefordert positive Bewertungen auf Kununu abzugeben um die negativen Bewertungen auszugleichen. Einige Mitarbeiter gehen diesen Aufforderungen nach, um Ihre Chancen im Unternehmen zu verbessern. Von der Geschäftsführung beleidigt und angeschrien zu werden ist hier ganz normal. Man muss sich manchmal auch unangebrachte Kommentare anhören.
Gleitzeit, Home Office
nicht vorhanden
was ist das?
Interessante Aufgaben gibt es in der Tat für Azubis: Diese bekommen als Bonus zu der Ausbildung jede Menge weitere zusätzliche Ausbildungen zur Putzkraft, Möbelpacker/Monteur, persönliche Assistenz der Geschäftsführung, etc All-inclusive geschenkt.
Das Arbeitsklima, das Verhältnis untereinander, sowie die Freiheiten und das Vertrauen. Aber ganz besonders die Kollegen und der familiäre Umgang.
Es gibt nichts, was ich als schlecht empfunden habe. :)
Man könnte eventuell noch weitere gemeinsame Fort- und Weiterbildungen anbieten, die zum Beispiel auch intern ablaufen könnten, sodass Kollegen untereinander mehr voneinander lernen.
Die Arbeitsatmosphäre sowohl unter den Kollegen, als auch gegenüber den Vorgesetzten ist familiär und sehr angenehm. Man begegnet sich auf Augenhöhe und arbeitet gemeinsam an Konflikten und Problemen.
Es wird eine sehr gute Work-Life-Balance geboten, indem es flexible Arbeitszeiten gibt, Rücksicht auf persönliche Lebensumstände genommen wird, die Möglichkeit für Homeoffice gegeben ist und Urlaub auch mal kurzfristig genommen werden kann.
In der Ausbildung wird Rücksicht auf die schulische Ausbildung genommen und wenn wenig zu tun ist, kann man sich auch an Aufgaben der Schule setzen bzw. für Klausuren lernen.
Die Kollegen sind besonders zu erwähnen, da ein starker Zusammenhalt gegeben ist und man sich gegenseitig unterstützt. Durch regelmäßige Team Events lernt man sich trotz Homeoffice gut kennen. Durch meine Ausbildung habe ich nun sehr gute Freunde gefunden.
Entscheidungen der Geschäftsführung werden durch Mitarbeitergespräche klar kommuniziert und Mitarbeiter werden teilweise mit einbezogen. Bei Konflikten wird klar kommuniziert, was verbessert oder geändert werden sollte, ohne nach Fehlern zu suchen oder sich gegenseitig anzugreifen.
Die Agentur ist sehr modern und bietet Arbeitsplätze mit guten Lichtverhältnissen, guter technischer Ausstattung und einer angenehmen Anzahl an Mitarbeitern in einem Raum. Besonders gut hat mir die große Küche gefallen, in der wir zur Mittagspause in Gruppen zusammen kamen und viel gelacht haben. Die gesamte Agentur wird sehr sauber und ordentlich gehalten, sodass man sich wirklich wohlfühlen kann am Arbeitsplatz. Man sollte jedoch kein Problem mit Hunden haben, denn diese kommen ab und zu vorbei und versüßen den Arbeitsalltag.
Man hat jeder Zeit die Möglichkeit ein Gespräch mit der Geschäftsführung zu führen und man kann dabei offen kommunizieren und jederzeit seine Meinung äußern. Bei Schwierigkeiten wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
In der Ausbildung variieren die Aufgaben. Es kommt drauf an, in welchem Team man arbeitet und wie sehr man sich selbst engagiert und Interesse an neuen Aufgaben zeigt. Umso mehr man selbst investiert, desto interessantere und anspruchsvollere Aufgaben bekommt man. Dennoch gibt es mal Phasen, in denen weniger zu tun ist.
Mal viel Stress, mal kaum was zu tun. Es gibt Lästereien hinterm Rücken, auch über ehemalige Angestellte. Sowohl von Mitarbeitern, sowie Vorgesetzten.
Außen Hui...
Positiv: Gleitzeit, spontaner Urlaub, Home-Office.
Negativ: Überstunden sind nicht nur gewünscht, sondern werden erwartet. "Branchenstandard"
Wer kein Geld reinbringt, bekommt auch keine Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Innerhalb der Teams habe ich in den meisten Fällen nur geringe Probleme wahrnehmen können, in Teamzusammenarbeit und vorallem mit der Geschäftsführung gabs es meiner Meinung nach öfters Probleme und Konflikte.
Schlimmer gehts nicht. Ohne ins Detail zu gehen: Absolutes Fehlverhalten.
Spontane negative Mitarbeiter Gespräche, Anschreien von Mitarbeitern, etc. Aber.. "Wir sind doch eine Familie und wenn irgendwas ist, auch wenn es Privat ist, kannst du immer mit uns reden!"...
Gibts zu 90% nur im Namen
Schlechte Bezahlung, deutlich unter Branchenstandard.
Sonderzahlungen, wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, gibts nur für ganz wenige Auserwählte.
Keine Probleme anhand des Geschlechtes aufgefallen, jedoch deutliche Unterschiede zwischen Azubis, neuen oder alten Mitarbeitern und Geschäftsführung
Unterschiedliche und vor allem unterirdische Gehälter. Kein Zugang zur Geschäftsführung und anstatt dass man aus Fehlern lernt, werden Leute gekündigt beziehungsweise mit Kündigung gedroht.
Eher mal an sich selbst arbeiten, anstatt die Fehler und Probleme bei anderen zu suchen.
Wenn man hier anfängt, denkt man noch, dass es mega toll ist. Man wird gewertschätzt. Das legt sich schnell. Die Kollegen, welche bereits länger da sind, werden immer vorgezogen und man bekommt öfter schonmal zu hören, dass man ersetzbar ist und jederzeit gekündigt werden kann.
Gleitzeit heißt hier Überstunden zu machen. Und es wird auch verlangt. Wenn man es nicht macht, braucht man nicht bleiben.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer mehr Karriere machen will, kann woanders hingehen. Hier gibt es weder Endjahresgespräche noch bekommt man einen besseren Titel.
Gehälter werden dann bezahlt, sobald einer der Gesellschafter zur Bank geht. Kommt halt darauf an, wann er Lust hat. Kann auch mal passieren, dass es kurz vor knapp kommt.
Gehälter sind unterirdisch! Man braucht auch nicht mit guten Argumenten kommen, sondern kann dann direkt kündigen.
Weihnachts- und Urlaubsgeld wird nicht gleich bezahlt. Es bekommen manche Weihnachts- und Urlaubsgeld, andere nur Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld und die meisten gar nichts von beiden.
Müll wird nicht getrennt und alles nur in einen Mülleimer geworfen.
Alles wird doppelt und dreifach ausgedruckt um dann weggeworfen zu werden.
Kommt darauf an in welchem Team man sitzt. Man kann Glück haben, in einem Team zu sitzen, dass von den Vorgesetzten geliebt wird, oder man sitzt halt wirklich in einem Team, das arbeitet und bekommt nur negatives zu hören
Langjährige Kollegen kennen die Tricks um die Geschäftsführung in Schach zu halten. Schlau. Schade nur, dass die jüngeren Kollegen davon nie etwas haben werden, weil sie vorher gekündigt werden.
Es gibt 3 Vorgesetzte von denen 0 sich um seine Mitarbeiter kümmern. Es wird hinter dem Rücken geredet. Wenn man krank ist, wird angerufen wie lange man krank ist und dass man sich beeilen soll und ruhig auch krank arbeiten kann. Solange man nie krank ist und nie wiederspricht und seine Überstunden fleißig sammelt, ist die Welt in Ordnung.
Parkplatzsituation ist die Hölle. Die Bahn fährt fast vor der Nase und es gibt einen Rewe direkt daneben.
Technik ist Apple, was jedoch meistens so alt ist, dass keine Updates mehr gemacht werden können.
Bei Problemen oder ähnlichen wurde es immer auf einen selbst geschoben und nie das ganze Bild betrachtet.
Kollegen, die länger da sind, dürfen sich mehr erlauben. Azubis anmeckern, immer krank sein, Urlaub während man krank ist beantragen. Etc.
Weihnachtsgeld gibt es nicht für alle. Nur für ein paar "Auserwählte"
Bekommen nur die älteren Kollegen. Die, die noch keine 5 Jahre da sind, werden mit Lückenfüller Aufgaben abgefertigt und nicht unterstützt.
Durch Gleitzeit und Home-Office Optionen bietet Koch-Essen eine sehr hohe Work-Life-Balance. Sehr flexibel.
Fortbildungen und Kurse in neuen Innovativen Gestaltungsfeldern wurde geboten. Ausserdem haben Kollegen intern Kurse entwickelt in Photoshop und 3D um über mehrere Monate andere Mitarbeiter fortzubilden.
Gehalt ist angemessen und kann auch mit der Geschäftsführung fair verhandelt werden.
Jedes Team und Abteilungen funktionieren gut und der Umgang miteinander ist super. Durch die weitläufige Verteilung und HO Optionen kriegt man aber von dem ein oder anderem Kollegen manchmal wenig mit was dem Zusammenhalt aber nicht schadet.
Ich habe noch nichts negatives von den älteren Kollegen mitbekommen.
In meinen Augen sehr flache Hierarchien und sehr freundschaftlicher Umgang mit allen.
Es werden gute Arbeitsgeräte gestellt und für das Arbeiten aus dem Homeoffice noch separat Technik angeschafft, damit man auch von der Firma im HO ausgestattet ist und keine privaten Arbeitsmaterialien nutzen muss.
Benefits wie Gleitzeit, entspannte Atmosphäre, tolle Kollegen, familiärer Umgang unter den Kollegen, Homeoffice, offene Kommunikation, Agenturhunde, Agenturpartys und Sektfreitage
Bezahlung, manchmal zu familiärer Umgang mit der Geschäftsleitung
Faire und gerechte Wertschätzung. Dauerhafte, produktive Projektleitung der Geschäftsführung
Wegen tollen Kollegen kommt man gerne zur Arbeit. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll!
Von der Geschäftsleitung wird hin und wieder ein Lob ausgesprochen, die Wertschätzung könnte allerdings etwas mehr sein.
Es wird nicht immer gesehen, wer welche Arbeit leistet. Zumindest wird dies nicht klar kommuniziert.
So verdient kununu Geld.