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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Persönlich und warmherzig sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 25 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die zwischenmenschliche Ebene ist super. Ich fühle mich immer gut verstanden und gehört.
Ein Geschäftsführer versucht den Azubis Werte mitzugeben und scheint zumindest ein wenig auf die Mitarbeiter zuzugehen.
Das Arbeitsklima, das Verhältnis untereinander, sowie die Freiheiten und das Vertrauen. Aber ganz besonders die Kollegen und der familiäre Umgang.
Die Arbeitsatmosphäre, den Kollgenzusammenhalt, die Lage, die Ausstattung sowie die Möglichkeiten für Gleitzeit und hybride Arbeit.
Benefits wie Gleitzeit, entspannte Atmosphäre, tolle Kollegen, familiärer Umgang unter den Kollegen, Homeoffice, offene Kommunikation, Agenturhunde, Agenturpartys und Sektfreitage
dieser Arbeitgeber sollte meiner Meinung nach nicht ausbilden dürfen.
Mangelnde Organisation
Unfreundliches / respektloses Verhalten
Ignorieren von Bedürfnissen
Schlecht reden über Mitarbeiter
Unterschiedliche und vor allem unterirdische Gehälter. Kein Zugang zur Geschäftsführung und anstatt dass man aus Fehlern lernt, werden Leute gekündigt beziehungsweise mit Kündigung gedroht.
Es gibt nichts, was ich als schlecht empfunden habe. :)
Fehlende Perspektive für Arbeitnehmer, Fehlende Mitarbeitergespräche, Fehlender Zusammenhalt zwischen der Geschäftsführung
Förderung der jüngeren Generation durch positive Bestätigung und ein angenehmes Arbeitsklima. Junge Menschen bilden die Zukunft des Unternehmens und haben ein Recht auf respektvollen Umgang sowie ein Arbeitsumfeld, in dem sie sich frei entfalten können.
Manchmal ist es leider mehr Schein als sein. Versprechen sollten besser eingehalten, MA stärker einbezogen werden und die Kommunikation könnte transparenter sein. Weitere konkrete Punkte sind in den einzelnen Bewertungskriterien zu finden.
Man könnte eventuell noch weitere gemeinsame Fort- und Weiterbildungen anbieten, die zum Beispiel auch intern ablaufen könnten, sodass Kollegen untereinander mehr voneinander lernen.
Besserer Umgang mit Azubis und Mitarbeitern.
Faire und gerechte Wertschätzung. Dauerhafte, produktive Projektleitung der Geschäftsführung
Der am besten bewertete Faktor von Koch Essen Kommunikation + Design ist Work-Life-Balance mit 4,1 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Homeoffice zweimal die Woche (selbst festgelegte Tage), auch bei privaten Notfällen zusätzliche Tage möglich.
Die Work-Life-Balance würde ich im Branchenvergleich als überdurchschnittlich gut bezeichnen. Es gibt eine Gleitzeitregelung, die Möglichkeit für hybride Arbeit im Home Office und Überstunden können abgefeiert werden. Überstunden kommen gelegentlich vor (ist je nach MA / Team etwas unterschiedlich), halten sich bei gut strukturierter Arbeitsweise aber meist im Rahmen. Innerhalb mancher Teams gibt es abgesprochene gemeinsame Arbeitszeiten, aber eher freiwillig. Da Arbeitszeit und Urlaubstage Verhandlungssache sind, ist das individuell unterschiedlich zu bewerten. Eine reguläre Vollzeit-Stelle beinhaltet 38,5 Arbeitsstunden (kürzerer ...
Es wird eine sehr gute Work-Life-Balance geboten, indem es flexible Arbeitszeiten gibt, Rücksicht auf persönliche Lebensumstände genommen wird, die Möglichkeit für Homeoffice gegeben ist und Urlaub auch mal kurzfristig genommen werden kann.
In der Ausbildung wird Rücksicht auf die schulische Ausbildung genommen und wenn wenig zu tun ist, kann man sich auch an Aufgaben der Schule setzen bzw. für Klausuren lernen.
Positiv: Gleitzeit, spontaner Urlaub, Home-Office.
Negativ: Überstunden sind nicht nur gewünscht, sondern werden erwartet. "Branchenstandard"
Durch Gleitzeit und Home-Office Optionen bietet Koch-Essen eine sehr hohe Work-Life-Balance. Sehr flexibel.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Koch Essen Kommunikation + Design ist Karriere/Weiterbildung mit 2,8 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Man muss selbst darauf hinweisen und auch am Ball bleiben, damit die Chance da ist.
Kaum Karrierechancen. Meistens die, die sich mit den Geschäftsführern verstehen.
Hier sieht es mäßig gut aus. Es gab mal Bewegung, indem MA sich intern gegenseitig Skills in kleinen Schulungen vermittelt haben. Guter Ansatz, der leider unbeständig ist. Alle helfen sich natürlich intern bei Problemen aus, wo sie können und lernen so voneinander. Professionelle Schulungsmöglichkeiten anzubieten, wäre aber eine sinnvolle Ergänzung und würde dem neuen Claim „Potenziale entfalten“ Inhalt verleihen.
gibt es nicht.
Wer kein Geld reinbringt, bekommt auch keine Möglichkeiten sich weiterzubilden.