240 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
240 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
240 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
s.o.
s.o.
Bei Arbeitnehmern die fehl am Platz sind (gerade mit Führungsverantwortung!!!), Konzequenzen ziehen &nicht jahrelang mitziehen. Das sich das wiederum negativ auf die Mitarbeiter/Kollegen auswirkt, scheint ab &zu noch nicht verstanden zu werden. ´
Flexiblere Strukturen schaffen. Dieses würde einen Großteil der Belegschaft motivieren.
Respektvoller Umgang.
Offene Kommunikation. Dazu gehört kein "Fotos machen" von Arbeitsplätzen im Bereich Fertigung, die vielleicht gerade beschäftigt sind & erst im Nachhinein aufräumen. Umgekehrt stellt man sich die Frage, wie viele Schreibtische sind gleichzeitig nicht aufgeräumt? Zeugt von wenig Wertschätzung &Respekt dem Mitarbeiter gegenüber.
Vertrauen, auch im Home Office der Mitarbeiter.
Veränderungen schneller umzusetzen, sonst hängen wir immer einen Schritt zurück und werden den Anschluss verlieren. Auch wenn das in einem großen Unternehmen nicht immer schnell möglich ist, müssen zumindestdie Strukturen dafür geschaffen werden!
Gut ausgebildet & vor allem qualifiziertes Personal sind die zukünftigen Führungskräfte die das Unternehmen voran bringen. Flexibilität &Empathie, zwei wichtige Aspekte die oft vergessen werden aber sehr viel ausmachen.
Sehr stark abteilungsabhängig... 75% der Belegschaft unter 40 Jahren sind leider unzufrienden und würden wechseln, wenn sie nicht Dank der IG Metall eine 35 Std. Arbeitswoche, flexible Arbeitszeiten und ein gutes Gehalt bekommen würde. Früher oder später ist ein erfüllender Job vielen wichtiger.
Wenn man ehrlich ist zehrt Hauni noch von dem Image seiner Vergangenheit. Leider ist das heutzutage anders.
Sehr stark abteilungsabhängig. Gut sind die flexiblen Arbeitszeiten.
Kommt auf den Vorgesetzten und deren Standing an.
Tarif, daher top. Sonst würde leider dort auch keiner auf Dauer arbeiten wollen.
Gut.
Gut.
Meist gut.
50/50 ob man einen Vorgesetzten erhält, der seinen Job versteht und dazu die notwendige Sozialkompetenz besitzt. Gegenteil ist leider auch möglich.. unsoziales Verhalten, keinerlei Führungs- und Steuerungskompetenz gepaart mit unkollegialem Verhalten. Leider für die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen und für deren Motivation, was einen erheblichen Anteil am Unternehmenserfolg beiträgt, verderblich.
Schreibtische meist sehr alt, Büros ebenfalls.
Sehr stark abteilungsabhängig. Oftmals werden Entscheidungen leider ohne die Einbeziehung der Mitarbeiter getätigt.
Gehaltsmäßig nicht immer. Externe Einstellungen werden wesentlich höher eingestuft. Intern ist es schwer dorthin zu kommen. Schürt Unzufriedenheit.
Sehr stark abteilungsabhängig.
Wer Potenzial hat & sich entwickeln möchte hat beste Chancen.
Mehr als gerechtfertigt.
Mitartarbeiter in der Montage verdienen im Vergleich zu andere Abteilung leider weniger. Es sollte etwas ausgeglichener sein.
Durch viele Hierarchien ist die Kommunikation oftmals zäh.
Atmosphäre, Kollegen, Arbeitszeiten
Es ist immer noch sehr alt und viel zu Viel Hierarchie. Die Vorgesetzten sind meist "alte Schule" und verstehen die Prozesse der Digitalisierung nicht. Sie können zwar drüber reden, aber das war es auch leider.
Ist top
Kollegen, die auch Menschen sind und keine "Maschinen"
Chance auf Stipendium Für ein Studium oder nach der Ausbildung nebenberuflich Studieren ist Kein Problem.
Gleitzeit zwischen 06:00 Uhr und 20:00 Uhr, Gleitzeitkonto mit bis zu +40 und -10 Stunden, 30 Urlaubstage, besser geht's kaum
IG Metall... mehr braucht man nicht sagen :D
Vollzeit Ausbilder, die immer für einen da sind. Beruflich, als auch privat
Kann immer spaßig mit den Kollegen sein, wenn sie einen Respektieren. Es gibt immer "Kollegen", die einen nur als "Azubi" sehen.
Man kann Leerlauf in der Ausbildung nicht verhindern aber durch ernennte Ausbildungsbeauftragte, die sich in den Abteilungen, um ihre Azubis kümmern, läuft es größtenteils gut.
Abwechslung ist da, da wir verschiedenste Abteilungen durchlaufen.
Man ist kein Azubi, sondern eine Kollege. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber in fast allen Fällen top.
nichts, es wird immer schlimmer mit den Zahlenidioten im Vorstand/Geschäftsleitung
alle Punkte, die dem Firmengründer wichtig waren, werden missachtet
endlich wieder zu dem Punkt kommen, das der Kunde Nummer eins ist.
Bezahlung ist sehr gut und Sicherheit steht an erster Stelle
Nichts macht eigentlich alles richtig
Keine ist ja so alles gut wie es ist
Veränderungen / Verbesserungen schneller umsetzen.
Ausreichende Informationen über alles was man erfahren soll.
Bezahlung, Kollegen
Es geht nur um den Gewinn.
Nicht nur auf den Profit achten sondern auch ein wenig an die Zukunft denken.
Leider ist es immer ein Auf und Ab. Ist die Marktlage gut ist alles super. Sobald die Marktlage schlecht ist gehts an die Personalkosten.
Kollegen sind nett und hilfsbereit
Die Vorgesetzten habe Angst vor den Konsequenzen ihrer Anweisungen
eher schlecht
- Azubis und duale Studenten erarbeiten sich eigene Projekte um aktiv und ständig die Ausbildung zu verbessern
- flexible Arbeitszeiten nach der Berufsschule (z.T. nach der Berufsschule nicht mehr ins Unternehmen kommen zu müssen)
- min. 2 Unternehmen die man in der gesamten Ausbildungszeit durchläuft
- Einblicke in mehrere Unternehmen wie z.B. Hauni Maschinenbau GmbH und Borgwaldt Flavor GmbH
- regelmäßige Betriebsausflüge und im Unternehmen organisierte sportliche Events wie z.B. Fußball- und Kickerturniere
- es könnte noch mehr auf die Nachhaltigkeit im gesamten Unternehmen geachtet werden
- weniger Papier benutzen und digitaler werden
- bei hohen Temperaturen, wären Klimaanlagen von Vorteil
Die Arbeitsatmosphäre ist super, nur ein Beispiel dafür sind unsere Kickerturniere.
Die Chancen nach der Ausbildung übernommen zu werden sind sehr hoch.
Die Arbeitszeiten sind flexibel durch unsere Gleitzeitregelung.
Aus meiner Berufsschulklasse verdiene ich mit am besten.
Es gibt kein Problem welches nicht gelöst werden kann. Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr.
Von Tag eins an wird der Auszubildende als vollwertige Arbeitskraft eingesetzt.
Keine altmodischen Ausbildungstätigkeiten, wie Kaffee holen etc.
Es sind sehr viele Abteilungen die man in der Unternehmensgruppe durchläuft.
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr angenehm.
Die Körber Holding ist sehr profit-orientiert und die Hauni ist die Cash Cow des Konzerns. Es gibt regelmäßig Sparprogramme um den Gewinn zu maximieren.
Die Personalpolitik ist leider sehr wechselhaft. Es gibt Zeiten da wird massig entlassen und ein halbes Jahr später gibt es haufenweise neue Stellenausschreibungen.
In der IT wird leider generell zu wenig eingestellt. Die IT wird oft noch als Kostenfaktor gesehen.
Mehr Mitarbeiter im Bereich der IT einstellen. Gerade in Zeiten der Digitalisierung benötigen wir die Leute und das Know-How. IT-Mitarbeiter sind ein entscheidender Zukunfts- und kein Kostenfaktor!
Leider merkt man nicht, dass der Körber Konzern einer Stiftung gehört. Die Körber Holding ist profit-orientiert und es gibt bei der Hauni regelmäßig Einsparungsprogramme um den Gewinn zu maximieren. Darunter leidet auch das Betriebsklima.
Die IT wird leider oft noch als Kostenfaktor gesehen. In letzter Zeit werden zwar wieder mehr Mitarbeiter eingestellt, aber gerade in Zeiten der Digitalisierung müsste hier eigentlich massiv investiert und Stellen geschaffen werden.
Die wechselhafte Personalpolitik und erfolgte Massenentlassungen haben das gute Image der Hauni bröckeln lassen.
Mitarbeiter unterliegen dem Metall- und Elektro-Tarifvertrag (35-Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub).
Die Mitarbeiter regeln unter sich wer wann Urlaub nimmt.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und werden per Stempelkarte erfasst. Überstunden können somit durch Freizeit ausgeglichen werden.
Außertariflich angestellte Mitarbeiter haben diese Möglichkeit allerdings nicht. Für sie sind Überstunden mit dem Gehalt abgegolten.
Die Arbeitsbelastung ist bei vielen Mitarbeitern sehr hoch.
Schulungen gibt es da wo es nötig ist. Proaktive oder regelmäßige Weiterbildung gibt es leider kaum.
Englischkurse werden für jeden angeboten.
Freie Führungspositionen werden oft und gerne durch interne Bewerber besetzt.
Wie in anderen Unternehmen mit Metall-Tarifvertrag auch, sind die Gehälter bei der Hauni gut. Es werden Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und ggf. eine Gewinnbeteiligung gezahlt.
Außerdem gibt es Angebote für eine betriebliche Altersvorsorge. Wobei diese über die Jahre durch Einsparungsprogramme geschrumpft sind.
Es gibt viele Sportgruppen die größtenteils kostenlos genutzt werden können.
Es gibt einige Initiativen für den Umweltschutz. Beispielsweise gibt es in der Kantine regelmäßig Aktionstage für Klima-bewusstes Essen.
Der Umgang unter den Kollegen ist angenehm und respektvoll. Auch die Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert meistens gut.
Vorgesetzte sind natürlich individuell unterschiedlich. Einige setzen sich für ihre Mitarbeiter ein, andere beugen sich leider eher ihren eigenen Vorgesetzten.
Im Großen und Ganzen sind die Vorgesetzten aber gut.
Von den Führungskräften der IT werden immer mal wieder interessante Initiativen ankündigt, die aber dann im Sande verlaufen.
Die Räume der IT befinden sich in einem Altbau und sind nicht auf dem aktuellen Stand der (Gebäude-)Technik. Dies gilt auch für die Büroausstattung (uralte Schreibtische, etc.). Modernisiert wird nur da, wo es unbedingt nötig ist.
Von modernen Raumkonzepten fehlt hier jede Spur.
Die Arbeitscomputer und Besprechungsräume dagegen sind technisch gut ausgestattet.
Über die allgemeine Unternehmensentwicklung wird regelmäßig informiert.
Aber weder die Strategie der Hauni IT ist klar, noch der zukünftige Einfluss der Körber IT.
Ich habe noch nie erlebt, dass eine Frau aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt wurde.
Die Arbeitsbelastung ist bei vielen Mitarbeitern hoch. Der Betrieb der bestehenden Systeme nimmt einen großen Teil der Arbeitszeit ein. Für Innovationen und interessante Projekte bleibt demnach nicht genug Zeit.
Aufgrund der Tatsache, dass die IT an vielen Stellen zu dünn besetzt ist, hat man auch nur wenig Einfluss auf die eigenen Aufgaben. Sie können gar nicht anders verteilt werden, weil es niemanden sonst gibt, der eine ungewollte Aufgabe übernehmen könnte.
So verdient kununu Geld.