42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Themen und Projekte, beim Kunden.
Kompetenz wird nicht gewürdigt, der nächste Junior ist ja willig. Das Geschäftsmodell scheint auf Niedriglohn und Fluktuation zu bauen. Nur sehr wenige Eckpfeiler werden gehalten und gefördert.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter*in, nicht nur durch jährliches einmaliges Lob.
Vom eingesetzten Kunden abhängig.
Die ist sehr unterschiedlich je nach Kunde und Projekt. Mal feste Zeiten, kein Homeoffice, Überstunden, Stress, wenn man Glück hat kann es auch anders herum sein. Homeoffice ist seit Corona möglich.
Es gibt kaum Möglichkeiten sich weiterzubilden. Aufstiegschancen sind von der Struktur her nicht wirklich gegeben. Weiterbildung mit internen Schulungen, kaum Abwechslung, meist immer gleiche Themen.
Kaum Gehaltsentwicklung. Auch nach Gesprächen passiert nicht viel.
Spielt keine Rolle. Umweltfreundlicher Arbeitsweg wird nicht gefördert wie mit Jobrad, Jobticket oder Wallboxen.
Teils gut, starke Gruppenbildung wo man ignoriert wird. Arbeit findet beim Kunden statt, wodurch man mit den eigenen Kollegen nicht viel zu tun hat, und eher die beim Kunden.
Sehr viele haben das Unternehmen verlassen.
Jahresgespräche scheinen nicht wichtig genommen zu werden, finden irgendwann statt, was das allgemeine Gefühl bestärkt, dass einzelne Mitarbeiter nicht als wichtig empfunden werden. Besprochene Themen werden nicht aufgenommen, ignoriert und Jährlich wiederholt. Geschäftsführung ist mir persönlich noch unbekannt.
Mit viel eigen Engagement kommt man klar mit bereitgestellter Hard und Softwarelösungen. Mobiliar ok, könnte modernisiert werden.
Beim Kunden muss man das nehmen was man dort als externer bekommt.
Gewöhnliche Mitarbeiter*in bekommen kaum bis keine Informationen zu Neuigkeiten in und um die Firma, meist erst wenn Veröffentlicht werden. Neue Vorschriften erfährt man, wenn es einen Betrifft.
Verliehen beim Kunden nur 1-2 Kontakte im Jahr.
Wenn Mitarbeiter Vorschläge zu Neuerungen kundtun wird das teils ignoriert bzw. zumindest nicht umgesetzt.
Undurchsichtig da individuell mit Mitarbeitern*in verhandelt.
Viel Glück im Spiel wo man hingeschickt wird. Teils interessant aber manchmal auch demotivierend.
Spannende und vielseitige Projekte. Perfekt um Erfahrungen in unterschiedlichen Branchen (bspw. Avionik, Automotive und Medizintechnik) zu sammeln.
Equipment, Gruppenbildung und Gehalt.
Arbeitsatmosphäre ist okay. Es gibt nur leider hauptsächlich bei Fehlern Feedback und kein Lob, wenn etwas gut läuft.
Kommt auf das Projekt an. Manchmal dominieren die Überstunden und man lebt im Unternehmen, manchmal ist es etwas entspannter.
Es gibt weder Karriere noch Weiterbildungen. Wenn man in ein neues Projekt kommt und Glück hat, darf man an einer Schulung des Schulungszentrums teilnehmen.
Das Gehalt ist deutlich niedriger als bei der Konkurrenz
Ist kein Thema.
Es herrscht eine extreme Gruppenbildung (in Meersburg). Es ist schwer in die Gruppen reinzukommen, wenn man nicht im gleichen Projekt tätig ist.
Die Vorgesetzten sind keine richtigen Führungskräfte. Kein Durchsetzungsvermögen, kein Rückgrat. Es wäre schön, wenn die Kommunikation fairer und transparenter wäre.
Es gibt keine ergonomischen Arbeitsplätze, keine Laptopständer und die Bürostühle sind 20 Jahre alt. Man soll sich als Mitarbeiter selbst darum kümmern, bekommt allerdings kein Geld dafür.
Innerhalb des Projekts meist gut. Zwei mal im Jahr Betriebsversammlung mit Infos über Erfolge und weitere Planung.
Ich glaube, dass die paar Frauen hier die gleichen Chancen wie wir Männer haben. Nämlich keine.
Die Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt zwischen den KollegInnen sind wirklich einzigartig, die Work-Life-Balance ist nicht mehr zu toppen.
Die Ausstattung an Hardware und Software ist modern, ebenso die Arbeitsweise und das Tooling in den Projekten; die Projekte selbst sind unglaublich interessant und abwechlungsreich.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist vorbildlich, man hat hier stets das Gefühl dass die einzelne Person im Vordergrund steht.
Die Mischung aus tollem Umfeld, sehr motivierten KollegInnen und moderner Ausstattung (Hardware, Software, Toolchains) sorgt für eine einzigartige Arbeitsatmosphäre.
Das Image des Unternehmens ist sowohl bei MitarbeiterInnen als auch bei den Kunden sehr gut, viele MitarbeiterInnen fühlen sich als Teil der Firma.
Die Work-Life-Balance ist meiner Meinung nach nicht mehr zu toppen.
Die Arbeitszeit kann - sofern keine Meetings oder Termine dagegen sprechen - komplett frei zwischen 06:00 und 21:00 eingeteilt werden, Werktage sind Montag bis Freitag.
Mobiles Arbeiten (umgangssprachlich gerne "Home Office" genannt) ist (natürlich abhängig von Projekt und Aufgabe) möglich und wird vielfach genutzt.
Die Arbeitszeit wird minutengenau erfasst; Überstunden können entweder abgebaut (minuten- bis stundenweise oder direkt ganze Gleittage) oder auf Wunsch auch ausbezahlt werden.
Weiterbildungen erfolgen meistens aufgrund der persönlichen Entwicklungswünche der MitarbeiterInnen (entweder über externe Partner oder über das interne Schulungszentrum).
Weiterhin finden in unregelmäßigen Abständen interessante Vorträge einzelner MitarbeiterInnen zu verschiedenen technischen Themen statt.
Aufgrund der flachen Hirachien darf man keine Karrieresprünge erwarten, es gibt aber wahnsinnig viele Möglichkeiten in die Breite.
Das Gehalt ist für ein mittelständisches Unternehmen überdurchschnittlich (wobei ich mit eher durchschnittlichem Gehalt eingestiegen bin und es im Laufe der Zeit entsprechend gestiegen ist).
Je nach Betriebsergebnis wird jährlich zusätzlich eine Erfolgsbeteiligung ausgeschüttet.
Im Rahmen der Möglichkeiten des Unternehmens wird sehr viel in den Umweltschutz investiert, Themen wie "Energieeinsparung" sind Dauerläufer.
Der neue Gebäudeteil wird über eine Wärmepumpe geheizt / klimatisiert, aktuell wird überlegt zusätzlich eine Photovoltaikanlage zu installieren.
Weiterhin unterstützt das Unternehmen soziale Projekte (z.B. Förderung von Deutschlandstipendien, Spenden für den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophen, ...)
Der Zusammenhalt zwischen den KollegInnen ist super, es herrscht eine lockere, motivierende und oftmals humorvolle Arbeitsatmosphäre.
Ältere KollegInnen werden aufgrund des Wissens und der Erfahrung geschätzt und übernehmen oftmals Führungspositionen im Unternehmen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war und ist stets tadellos, freundschaftlich und professionell.
Hier steht die einzelne Person im Vordergrund.
Das Gebäude, die Einrichtung und die Ausstattung an Hardware/Software sind sehr modern, der neue Gebäudeteil wird über eine Wärmepumpe klimatisiert.
In den Projekten wird meistens agil gearbeitet (SCRUM oder KANBAN); standortübergreifendes und mobiles Arbeiten sind Standard.
Kaffee und Getränke (Mineralwasser mit/ohne Kohlensäure, Säfte) sind gratis.
In den Projektteams wird meistens agil gearbeitet (SCRUM, KANBAN) und somit rege kommuniziert.
Unternehmensinterne Neuigkeiten werden nahezu täglich im Intranet kommuniziert oder in der firmeninternen Zeitschrift "Konzept-Blättle" veröffentlicht.
Größere Neuerungen oder strategische Entscheidungen werden in den Betriebsversammlungen besprochen.
Absolute Gleichberechtigung unabhängig von Faktoren wie Geschlecht, Herkunft oder Alter.
Aufgrund des breiten Spektrums an Branchen und Kunden sind die Projekte und Aufgaben sehr abwechslungsreich.
Die grundlegende Arbeitsatmosphäre und die Mitarbeiterwertschätzung sind hier sehr hoch. Hier ist niemand austauschbar und der Zusammenhalt und die Bedingungen sind praktisch nicht zu toppen. Es wird viel Wert auf ein gutes Betriebsklima gelegt und die flachen Hierarchien sind nicht nur Markentingsprech sondern werden gelebt. Es wird viel Unternommen, um die Mitarbeiter langfristig zu halten.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und die allgemeine technische Aufstellung zukunftsträchtig.
Verglichen mit anderen Dienstleistern ganz klar eine 11/10. Ich kann Jedem empfehlen, hier zu arbeiten.
Eher durchschnittliches Gehalt, aber jede Gelegenheit zu steuerfreien Zusatzleistungen wird genutzt.
Wenn man in Projekten bei Kunden eingesetzt wird ist das Interesse der vorgesetzten kaum noch vorhanden, da man ja "verkauft" ist. Arbeitskraft wird mit unter als Ware betrachtet.
Angenehme Arbeitszeiten
Durchschnittlich, aber wenig Entwicklung über die Zeit
Super Kollegen.
Viele ältere Kollegen sind im Laufe der Zeit gegangen warum das so ist lässt sich schwer sagen.
Vorgesetzte wissen z. T nichtmal welche Aufgaben Mitarbeiter in Kundenprojekten haben
Kommunikation der Führungskräfte lässt zu wünschen übrig, es werden viele nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Dass man sich während seiner Arbeit im Team wohl fühlt.
Das mangelnde Interesse am individuellen Angestellten
Fairere Bezahlung, die Arbeit des Arbeitnehmers wertschätzen, auf Arbeitnehmer eingehen und mit diesen kommunizieren, Talente individuell fördern, Essen subventionieren
Schöne Gebäude, nette, gleichaltrige Mitarbeiter
Nach außen hin zum Kunden super, für potentielle Arbeitnehmer „ok“.
13. Gehalt, Rückenschule, Weihnachtsfeier, Ausflüge, ... super!
Kaum Aufstiegschancen, meist die ganze Karriere lang an die gleiche Rolle gebunden. Interne Weiterbildungen werden angeboten, nützen im Endeffekt aber innerhalb der Firma nicht viel.
Projektintern ja, Projektübergreifend „naja“
Bis auf kleine Ausrutscher gut
Kostenloser Kaffee, kostenlose Getränke, Aber leider keine Kantine und auch keine Subventionierung des Mittagessens.
Trotz flacher Hierarchie nur sehr träge Kommunikation nach oben
Sehr geringes Gehalt im Vergleich zu umliegenden Firmen am Bodensee
Manche Angestellte bekommen am laufenden Band gute Projekte, andere werden dauerhaft in die Projekte abgeschoben die übrig bleiben.
Schwankt enorm von Projekt zu Projekt.
Nicht weiterführen der Kantine.
Im Haus gut, beim Kunde wechselnd.
Interne Schulungen.
Akzeptabel mit wenig Entwicklung. Keine goodies Fitnessstudio, Jobrad, Rabatte.
Mehr Angaschmo wünschenswert.
Sehr Verteilt da Dienstleister
Sehr junges Team.
Wenig Kommunikation, sehr lange anhaltende und zähe Diskussionen bis es irrelevant ist.
Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter nicht mit einbezogen.
Zum Teil in die Jahre gekommene Hard und Software Ausstattung auf der Arbeit, kein Skype, Desktop PCs, keine verstellbare Tische.
Im Kundenprojekt bekommt man sehr wenig Informationen über sein Stammhaus.
Nicht vergleichbar da vieles persönlich, individuell und unterschiedlich verhandelt wird.
Je nach Projekt Einsatz sehr unterschiedlich.
Die flache Hierachie
Die flexible Arbeitszeiteinteilung
Die Arbeitsatmosphäre
freundschaftliches und gutes Verhältnis zwischen den Kollegen
Da die Arbeitszeit frei einteilbar (zwischen 6 und 21 Uhr) ist, kann man auch mal einen Arzt oder Friseurtermin zwischen das Arbeiten schieben. Diese Flexibilität ist sehr schön.
Es gibt viele Weiterbildungsangebote und Schulungen die belegt werden können.
Informationen werden über das Intranet, den Newsletter oder die Betriebsversammlungen kundgetan.
Die gute Arbeitsatmosphäre macht hauptsächlich der tolle Umgang im Team und auch der Zusammenhalt aus. Denn die Stimmung im Unternehmen hat die letzten Jahre deutlich gelitten - sicherlich bedingt durch den Wechsel in der Geschäftsführung usw. Jedoch muss man sagen, dass dies nicht aufgefangen wurde bzw. aufgefangen werden konnte durch die neue Geschäftsführung. Daher ist da schon ein deutlicher Unterschied zu spüren und gefühlt ändert sich das leider auch nicht. Das drückt sich dann auch in der Fluktuation aus.
Das Unternehmen hat bei Arbeitnehmern nach außen ein gutes Image und es wird auch dementsprechend verkauft. Aber wenn man einige Zeit da ist, merkt man das ein oder andere Manko und auch die Stimmung im Unternehmen.
Das Arbeitszeitenmodell mit Kernarbeitszeiten usw. wurde in den letzten Jahren angepasst und passt daher sehr gut. Es wird in der Regel auch darauf geachtet, dass Pausenzeiten sowie Arbeitszeiten gemäß den Regelungen eingehalten werden. Sicherlich gibt es Projekthochphasen, aber die Zeiten können in der Regel auch genommen werden. Nur ist die Regelung von 4 Gleittagen im Jahr nicht mehr wirklich zeitgemäß. Nach langen Diskussionen wurde auch das mobile Arbeiten eingeführt, was leider aber nicht für alle Mitarbeiter möglich ist und teilweise mit Diskussionen verbunden ist. Daher schade, dass die Potenziale davon nicht frei genutzt werden können.
Projektmitarbeiter haben sicherlich die Möglichkeit an Weiterbildungen teilzunehmen. Aber es gibt leider kein Konzept dahinter bzw. es existiert kein Entwicklungspfad für die einzelnen Mitarbeiter. Das ist leider etwas schade. Eigentlich gibt es wenig Karrieremöglichkeiten. Daher zum Berufseinstieg gut durch Projektvielfalt und breite Branchenausrichtung, aber danach ...
Beim Gehalt hat man eher das Gefühl, dass es kein klares Gehaltsgefüge bzw. -strukturen gibt und die Gehälter dementsprechend gewürfelt werden. Daher herrscht bei diesem Thema wenig Transparenz. Es gibt auch in der Regel keine großartigen Gehaltssteigerungen und sicherlich kann man das Thema ansprechen, aber am Ende wird man dann doch vertröstet oder es kommen irgendwelche fadenscheinigen Ausreden, wieso eine Gehaltssteigerung nicht zu rechtfertigen ist.
Wie bereits geschrieben, spricht der Kollegenzusammenhalt für sich und hält die Stimmung hoch. Wenn auch beim Rest teilweise nicht viel passt, mit den meisten Kollegen kann man "Pferde stehlen".
In den letzten Jahren sind einige ältere Kollegen bzw. Kollegen, die lange im Unternehmen waren gegangen. Sicherlich hat es mit der Entwicklung des Unternehmens zu tun und andere Gründe bleiben offen. Aber wir haben auch Kollegen, die in Rente gehen und das Unternehmen vorher nicht verlassen.
Das Thema "Vorgesetztenverhalten" ist zwiespältig. Es gibt im Unternehmen auf jeden Fall sehr gute Führungskräfte, die ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter haben, für sie einstehen und zu denen man auch mit Problemen kommt. Aber es gibt auch die andere Art der Führungskräfte, zu denen man als Mitarbeiter gar nicht mehr gehen möchte, da man zwar das Gefühl hat, man darf schon kommen, aber nicht wirklich ernst genommen wird oder vielleicht auch ausgespielt wird. Und das lässt einen mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit, in Konflikte, Diskussionen usw. gehen. Man wägt immer ab, was man kommuniziert und ob man nicht irgendwie eine Retourkutsche dafür bekommt. Das macht die Arbeit teilweise schwierig und auch den Umgang.
Es wird das Prinzip der offenen Türen propagiert und wohl auch gelebt. Aber gefühlt wird es nicht häufig genug genutzt. Wodurch natürlich die Frage aufkommt: Wieso? Sicherlich hat man das ein oder andere Mal das Gefühl, dass man gegen Wände redet und mit dem, was man sagt, nichts erreicht. Was irgendwann bei den Mitarbeitern natürlich in Resignation endet.
Modernes neues Gebäude, das leider nicht überall über eine Klimaanlage verfügt. Daher wird es im Sommer im alte Teil des Gebäudes ziemlich warm.
Bei der Kommunikation gibt es sicherlich noch einiges Potenzial nach oben. Denn viele Dinge verbreiten sich schon vorab über die Flure und werden im Nachhinein erst offiziell verkündet, wenn das Kind schon in Brunnen gefallen ist. Daher wäre mehr und eine transparentere Kommunikation der Geschäftsleitung sicherlich wünschenswert. Vor allem auch wenn es um das Thema Strategie, Ziele und Mission geht. Denn häufig wissen die meisten Mitarbeiter gar nicht wohin es gehen soll - aktuell und in den nächsten Jahren. Dies sorgt für Unmut. Eine klare Ausrichtung und Laufrichtung fehlt.
Hängt vom Bereich bzw. Projekten ab...ist doch teilweise für den ein oder anderen nicht zufriedenstellend, weil er am Ende etwas macht, was er nicht möchte.
So verdient kununu Geld.