1.988 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.988 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
1.988 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das frage ich mich auch
zu wenig Platz hier
da reicht der Platz hier nicht
geht so
schlecht
soll es geben
laut Papier ja
schlecht
sollten sie haben
gibt es nicht
ist ok
kein kommentar...
sind zu ertragen
schlecht
nicht wirklich
Der Zusammenhalt im direkten Team ist sehr gut. Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen ist hilfsbereit, respektvoll und angenehm. Auch die Work-Life-Balance ist durch Homeoffice-Möglichkeiten und flexible Arbeitsgestaltung grundsätzlich positiv.
Die Aufgaben können fachlich sehr interessant und abwechslungsreich sein, besonders wenn man eigenverantwortlich arbeitet und Themen aktiv vorantreibt. Im direkten Arbeitsumfeld gibt es viele engagierte Menschen, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen versuchen, gute Arbeit zu leisten.
Gehalt, Entwicklungsperspektiven und strukturelle Anerkennung passen aus meiner Sicht häufig nicht zur tatsächlichen Verantwortung. Besonders bei spezialisierten IT-Rollen wirkt die Vergütung nicht marktgerecht, obwohl Umfang, Verantwortung und Risiko der Aufgaben bekannt sind.
Mein Eindruck ist, dass es sich dabei nicht nur um Einzelfälle handelt, sondern um ein strukturelles Muster: Operative Verantwortung wird erwartet und auch selbstverständlich eingefordert, aber finanziell und formal nicht immer angemessen eingeordnet. Gehaltsanpassungen wirken dadurch eher reaktiv und zurückhaltend, statt Verantwortung, Marktwert und Bindungsrisiken realistisch abzubilden.
Auch fachliche Weiterentwicklung, zum Beispiel durch Zertifizierungen oder klare Rollenentwicklung, wird nicht immer konsequent und verbindlich unterstützt. Entscheidungen dauern häufig lange, und es entsteht der Eindruck, dass qualifizierte Mitarbeitende erst sehr deutlich Druck aufbauen oder konkrete Konsequenzen ziehen müssen, bevor wirklich Bewegung entsteht.
Klarere Karrierepfade und marktgerechtere Vergütung für spezialisierte IT-Rollen wären wichtig. Außerdem sollten Weiterbildungen und Zertifizierungen verbindlicher geplant und umgesetzt werden, statt nur grundsätzlich in Aussicht gestellt zu werden.
Auch Rollen, Verantwortlichkeiten und tatsächliche Aufgaben sollten schneller und transparenter offiziell abgebildet werden. Wer dauerhaft Verantwortung übernimmt, sollte diese auch formal, fachlich und finanziell nachvollziehbar anerkannt bekommen.
Entwicklungsmöglichkeiten und Zertifizierungen sollten verbindlicher, schneller und planbarer umgesetzt werden.
Nicht marktgerecht im Verhältnis zu Verantwortung, Spezialisierung und tatsächlichem Aufgabenumfang. Es entsteht der Eindruck, dass nicht marktgerechte Vergütung bewusst in Kauf genommen wird, trotz das aktive Bindungsrisiken bekannt sind.
Keine Unterstützung bei der Einarbeitung, sehr schlechte Kommunikation, die ambivalente Aufgabenverteulung, Ablehnung von Kostenvoranschläge, die das Bewohnerwohl angehen, wie zum Beispiel Brandschutz.
Kernsanierung.Die Geschäftsführung in Frankreich sollte mehr auf ihre deutsche Chefetage achten.
Wenn man mit Intrigen arbeiten kann, ist das genau der richtige Arbeitsplatz.
Bei ständigen 16-Stunden Schichten ist das mit dem Privatleben ganz einfach: Man hat keins, aber Korian bietet auch Wohnungen in manchen Einrichtungen an. Win-Win-Situation. Kein Privatleben-keine Probleme.
Korian hat eine eigene, interne Weiterbildungsakademie.
Das Gehalt ist ok, aber über die Benefits entscheidet die Vorgesetzte und selbst wenn man seine Ziele erreicht, kann einem der Bonus einfach gestrichen werden.
Wer mit der Pflege von Senioren Millardengewinne macht, kann keine Sozialbewusstsein haben.
Wenn man Hilfe bei seinen Mitkollegen sucht, ist man hier fehl am Platz. Sie haben meist nicht mal Zeit ein Telefonat zu führen. Sollten Sie doch mal einen hilfsbereiten Kollegen erwischen, wird dieser ganz schnell abgesägt.
Der lautesten gewinnt!
Ohne Einarbeitung und Kontakt zu seinem "Patenhaus" wird von einem verlangt alles so zu können, wie die Kollegen, die bereits mehrere Jahre im Unternehmen sind. Die internen Softwareprogramme muss man sich selbst beibringen.
Jeden Tag aufs Neue sehr ambivalente Aussagen der Vorgesetzten, was ein strukturiertes Arbeiten unmöglich macht.
Bewohnermanagement
Nichts mehr.
Sehr auf Profit bedacht. Bewohnern wird das Geld aus der Tasche gezogen bei schlechter werdenden Leistungen.
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern und Bewohnern.
Vor 1 Jahr top. Durch Führungskraftwechsel mittlerweile ein Katastrofe
Im sozialen Bereich noch okay
Jeder ist sich selbst der nächste
Kommt drauf an mit wem man spricht
Geht...
Keine Ahnung...
Keine Kommentare
Keine Kommentare...
Schlecht....
Okey....
Unzufrieden...
Geht...
Schlecht...
Okey...
Zuviel...
Keine...
Geht...
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt und der ständige Wechsel von MA und Vorgesetzten macht es nicht besser.
Die Atmosphäre war oft sehr angespannt und mit all den tollen Neuerungen wurde sie nur schlimmer
Also in meinem Umfeld hatte keiner ein gutes Wort für die Firma übrig
Es gab eine Vertrauensarbeitszeit mit Kernzeiten, die jedoch jeder anders auslegte
Die Weiterbildung wurde angepriesen, jedoch hatten die MA in der Zentrale davon nichts
Das Gehalt war ok, jedoch gab es keine einheitliche "Gehaltsstufen", trotz gleicher Ausbildung und Berufserfahrung, konnte man weniger verdienen wie jemand, der Quereinsteiger war, jünger und gar keine Ahnung hatte
Einen Zusammenhalt gab es so gut wie gar nicht, vielleicht mit deinem direkten Tischnachbar, aber das war es auch schon. Kollegen sind einem auch schon mal in den Rücken gefallen
War leider oft nicht fair
Das Gebäude war alt, die Klimaanlage funktionierte nicht, daher musste man im Sommer das Fenster öffnen und der Lärm von der Straße war nicht lange zu ertragen. Wenn etwas kaputt war z.B. Licht, dauerte es Wochen bis es repariert wurde
Kommunikation gab es innerhalb sowie mit anderen Abteilungen nur schleppend.
Trotz gleicher Qualifikation wurde man für Sonderaufgaben oft übergangen obwohl man um anspruchsvollerer Aufgaben gebeten hatte
Beim Vorstellungsgespräch wurden einem tolle Aufgaben verheißen, doch Pustekuchen, es war langweilige stupide Arbeit
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Prozessoptimierung
Sehr freundlich
Atmosphäre einer Großfamilie, halt nicht nur Harmonie, aber ein offenes Ohr
Die Wertschätzung, das gemeinsame Lösung finden, die tolle Fehlerkultur, die Möglichkeit immer sich weiterzubilden
Gar nichts
Wenn dann nur an Korian und nicht an das tolle Haus ❤️
Es macht einfach jeden Tag Spaß, die Kollegen sind super.
Unser Haus hat einen sehr guten Ruf in Dresden
Na klar springt man auch mal ein und hat dann weniger frei, aber das bekommt man dann im Nächsten Monat wieder.
Man kann, wenn man wirklich will, viel machen!
Gehalt ist top
Kann ich nicht viel in der Tiefe sagen
Wir halten zusammen und das macht es so schön
Sehr guter Umgang
Die Vorgesetzten sind alle wirklich herzlich, immer ansprechbar und einfach humorvoll. Bei ernsten Themen wird sofort gehandelt! Man hat immer ein offenes Ohr bei ihnen.
Die Bedingungen sind wie üblich in der Pflege manchmal etwas knapp, aber ansonsten haben wir tolle Teams und tolle Bedingungen
Es herrscht eine sehr gute Kommunikation im Haus Elbwiesenhof
Wir werden alle gleichberechtigt !
Man kann auch mal was anderes machen, wenn man nicht nur darauf giert für alles bezahlt zu werden
So verdient kununu Geld.