74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehaltsstrukturen optimieren. Leute fair für ihre Leistungen bezahlen und belohnen.
Sehr toxisch und autoritär. Man setzt auf Kontrolle und konstante Demotivation. Lob gibt es nur selten.
Gehalt weit unter Branchendurchschnitt. Besonders für Leute mit viel Berufserfahrung. Praktisch unmöglich sich gehaltstechnisch zu verbessern. Das führt dazu, dass alle nur Minimalleistung bringen. Bonus oder Gehaltserhöhung sind Fremdwörter in dieser Firma. Empfohlen höchstens für Berufseinsteiger, die praktisch das gleiche verdienen, wie jemand mit Expertise und 20 Jahren Erfahrung.
Dass Gehälter, die die Mitarbeiter erwirtschaftet haben in eine Saarland-KI gesteckt wurden
Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen bringen, weniger Kontrolle, bessere Gehälter, weniger Regulierung
Unter Branchendurchschnitt. Eigentliche kaum bis keine Möglichkeiten auf Gehaltserhöhung
Die Kollegen, der Zusammenhalt untereinander, immer ein offenes Ohr und Hilfeangebot.
Augenhöhe, Wertschätzung sind nur Worte die Kunden kennenlernen, nicht Mitarbeiter.
Verbesserungspotenzial besteht darin, Mitarbeitende langfristig zu fördern, anstatt sie über zwei bis drei Jahre zu pushen, ohne spürbare Gehaltsanpassungen oder klare Perspektiven, wodurch viele das Unternehmen dann verlassen und somit der Kreislauf wieder von vorne beginnt.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angespannt. Kommunikation erfolgt oft nicht, unklar oder verzögert, was die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten erschwert.
Das Image hat sich sowohl von Kundenseite als auch von Mitarbeiterseite sehr verschlechtert. Auszubildende und Praktikanten Nachfrage hat sich auch an Schulen und Veranstaltungen deutlich reduziert.
Gute Work-Life-Balance, WENN da nach Feierabend keine Arbeitsanforderungen bestehen oder EMails die nachts/abends kommen ignoriert werden, oder Whatsapp Gruppen ignoriert werden.
Nennenswerten Weiterbildungsmöglichkeiten Fehlanzeige, auch nicht nach mehrfach angebotenen Weiterbildungsinitiativen in verschiedenen Bereichen.
Gehaltserhöhungen beschränken sich auf wenige Prozent beim Jahreswechsel, Zielvereinbarungen werden nicht konsequent umgesetzt geschweige denn vergütet, und Karrierechancen sind stark eingeschränkt.
Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte werden selten in Entscheidungen einbezogen und kaum wahrgenommen.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Teamkollegen ist positiv und unterstützend, auch Standort übergreifend, abgesehen von vereinzelten Ausnahmen.
Soweit beobachtet, gibt es keine großen Auffälligkeiten im Umgang mit älteren Mitarbeitenden.
Die Führung ist unzureichend. Es mangelt an klaren Strukturen, Vertrauen und Rückhalt für Mitarbeitende. Weder klare Führung noch Vertrauen oder Rückhalt sind ausreichend vorhanden, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt.
Die Büroräume sind sehr eng, Parkmöglichkeiten sind in Ordnung, die Barrierefreiheit ist nur an einem Standort teilweise gegeben, jedoch nicht vollständig gewährleistet.
Sehr schlechte Kommunikation: Absprachen sind oft nicht für alle im Team gleich, zugleich unklar, was zwangsläufig zu Missverständnissen und unnötigen Komplikationen führt.
Es wurde mehrfach der Eindruck gewonnen, dass Frauen nicht immer gleichwertig behandelt, sondern teilweise auf ihr Erscheinungsbild reduziert werden.
Die Aufgaben sind insgesamt in Ordnung, jedoch bestehen keine nennenswerten Weiterbildungsmöglichkeiten, auch nicht nach mehrfach angebotenen Weiterbildungsinitiativen in verschiedenen Bereichen.
Die Firmeninternen und Teaminternen Events, sowie das zusammensein mit Bierchen und ggf. Dart oder sogar Grill, glättet die ein oder andere Welle. Nach Feierabend, oder an ruhigeren Tagen, ist das Klima zwischen Mitarbeitern und auch Führungskräften eigentlich gut.
Ebenso wird für die Kantine bzw. Küche auch auf Vorschläge und Anmerkungen eingegangen, was sehr viel Wert ist.
Technische Austattung der Mitarbeiter ist hier ebenso Top, niemand muss mit einem uralten Gerät arbeiten, somit wird hier auch niemand von der Technik ausgebremst. Rechne ich dem Unternehmen hoch an, da ich dies schon anders erlebt habe.
Wie bereits oben erwähnt, die Hauptkritikpunkte sind hier die Kommunikation zwischen den Teams, Gehaltsstruktur bzw. fehlen dieser, sowie das Verhalten mancher Führungspositionen.
Diese Punkte sind jedoch alle, mit ein bisschen Feingefühl und Aufmerksamkeit seinen Mitarbeitern gegenüber, lösbar.
Ich habe hier tatsächlich ein paar ganz einfache Vorschläge:
- Bessere Kommunikation zwischen den Teams aufbauen:
Meiner Meinung nach unerlässlich. Das gesamte Unternehmen wird aktuell von zwei (bei hunderten von Mitarbeitern) Organisatiorischen Teamleitern gemanaged - und man merkt es. Die Kollegen geben zwar ihr bestes, aber viele Infos verlassen nie die entsprechenden Teams, was sehr oft zu Reibung und Unmut zwischen den Teams führt. Eventuell werden hier weitere Arbeitskräfte benötigt.
- Schallschutzwände oder andere Akustische Maßnahmen ergreifen:
Dem Altbau bedingt ist die Überfüllung der Büros zwar nur schwer zu umgehen, aber es müssen bessere Vorkehrungen bezüglich Schall und Lautstärke getroffen werden.
- Gehalt an die globale Finanzlage anpassen:
Alles wird ständig teurer, Nachzahlungen beim Vermieter höher, aber das Gehalt stagniert.
Hier muss ernsthaft über eine Änderung der Gehaltsstrukur nachgedacht werden, bevor weitere Mitarbeiter abspringen.
Da erst 1.3 Millionen in eine KI investiert wurde, muss die Liquidität ja gegeben sein, um dies umzusetzen.
Die Büros sind, dem Gebäude geschuldet, hoffnungslos überfüllt - somit ist die Soundkulisse auch entsprechend laut. Teilweise versteht man den Kunden am Telefon recht schlecht.
Teamintern wird sich gegrüßt und gerne mal ein paar Worte gewechselt, jedoch in den anderen Büros kommt man sich vor wie ein Fisch im Piranhabecken - Dort sucht man bei manchen schon ein simples "Hallo" vergebens.
Zur Mittagszeit am Esstisch oder draußen, sowie auf den Teaminternen und Firmenweiten Events und nach Feierabend ist jedoch die Stimmung immer top, muss man fairerweise erwähnen. Gerne mal wird Freitags nach Feierabend ein Bierchen oder zwei getrunken und Darts gespielt.
Hier kann ich nicht klagen.
Die Arbeitszeiten sind klar geregelt, Urlaub ist Urlaub und nur in seltenen wichtigen Fällen wird hier eine Ausnahme gemacht.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist generell top - jeder redet miteinander, lacht miteinander und hilft sich gegenseitig gerne aus.
Dies fällt jedoch zusammen, sobald es außerhalb der Büros geht.
Oft hat man das Gefühl, dass man gegen die anderen Teams arbeitet und dass teilweise explizit Arbeitszeit investiert wird um Fehler bei anderen Teams zu suchen und sich bei einer Führungsperson zu beschweren.
Hier kommt es stark auf die entsprechende Führungsperson an.
Einige davon sind echt top, gehen auf Wünsche, Verbesserungsvorschläge und auch Kritik gerne ein und nehmen sich dies zu Herzen.
Leider gibt es hier aber auch das extreme Gegenteil:
Sämtliche Bedenken zu Prozessen, Arbeitsumgebung und Tickets werden hier abgewiesen, eventuell sogar gegen die Person verwendet.
Gerne wird hier über andere hinweg entschieden oder gar hinterrücks abwertend über die Personen gesprochen.
Ein Zitat, welches ich überhört habe, ist dass die Arbeit mancher gesamten Teams als "niedere Arbeit" gewertet wird und diese Teams als "Trittbrett" angesehen wird.
Finde ich meiner Meinung nach ein sehr unangemessenes Verhalten seitens der besagten Führungskräfte.
Wie schon im Punkt "Arbeitsatmosphäre" erwähnt, sind die Büros leider dem Altbau bedingt überfüllt und somit oft zu laut.
Hier währen eventuell neue Büroräume löblich.
Parkplätze sind ebenso definitiv zu wenige vorhanden.
Von der technischen Seite, also Arbeitsmaterial wie Computer, Monitore, Tische etc., ist hier jedoch alles in Ordnung.
Die meisten Geräte sind maximal wenige Jahre alt und werden regelmäßig durch neue Geräte ersetzt.
Was ich hier sehr gut finde ist die Möglichkeit, über ein vom Arbeitgeber bereitgestelltes Budget individuelle Ausrüstung wie bestimmte Headsets, Mäuse, Tastaturen, etc beziehen zu können. Jeder hat andere Vorlieben, gerade was Maus und Tastatur anbelangt, somit ist dies eine gern gesehene Geste.
Kommunikation wird zwar normalerweise groß geschrieben, ist hier jedoch vergebens zu suchen.
Projekte werden fast nie mit anderen Teams kommuniziert, was zu kurzen Panikmomenten führt, wenn das Monitoringsystem einen "Ausfall" feststellt.
Tickets werden teilweise einfach kommentarlos wiedereröffnet, verschoben oder zugewiesen ohne Rückinfo - gelegentlich gerne mal zu Kollegen, welche sich im Urlaub befinden.
Ausfälle von Systemen, intern sowie extern, sind meist seitens Rechenzentrum schon bekannt, werden jedoch an niemanden kommuniziert bis eine Führungskraft involviert wird - was meißt erst nach einer Vielzahl von verärgerten Kundenanrufe passiert.
Gerne werden auch Prozesse festgelegt, ohne dass die betroffenen Teamleiter informiert wurden.
Gehalt ist hier leider einer der oft Firmenintern angesprochenen Knackpunkte.
Klar, jeder sagt immer er verdient zu wenig, aber hier ist dies leider wirklich der Fall.
Löhne sind hier, laut Führungsetage, dem "saarländischen Durchschnitt" angepasst oder sogar darüber - Leider interessieren sich Versicherungen, Krankenkassen, Vermieter, Banken, Autohersteller - und Werkstätten sowie Lebensmittelmärkte und Tankstellen recht wenig für den saarländischen Durchschnitt. Inflation genau so wenig.
Richtige Lohnerhöhungen sind hier ebenso Fehlanzeige.
Am Ende eines Jahres gibt es zwar immer eine große Rede auf der Weihnachtsfeier und die Ankündigung, dass die Löhne gesamt um "mutige 2,5%" (Zitat des Geschäftsführers) angehoben werden - jedoch wird dies direkt von Inflation und den Krankenkassen wieder kompensiert.
Die lezten zwei Jahre wurde mein Lohn nach dieser "Lohnerhöhung" weniger anstatt mehr.
Man könnte hier jetzt sagen, dass man eben im Job aufsteigen und sich Einbringen muss - schon richtig, aber hier auch ein zweischneidigs Schwert. Oft muss mann den "neuen Job" bzw. die neue Aufgabe erstmal mehrere Monate ohne jegliche zusätzliche Vergütung erledigen.
Leider gibt es hier massive Unterschiede in der Behandlung der Teams.
Je besser das Ansehen der Teams bei den Führungskräften oder je "anspruchsvoller" die Arbeit des Teams erscheint, desto mehr Freiheiten werden hier gegeben.
So wird zum Beispiel je nach Team nicht mehr auf Pünktlichkeit oder auf das Einhalten der Pausenzeiten geachtet, während bei anderen Teams nur wenige Minuten Verspätung direkt mit mündlicher Warnung oder gar schriftlicher Abmahnung geahndet werden.
Es gibt ebenso massive Bevorzugung, wenn es um Schulungen und Weiterbildungen geht.
Teilweise werden hier sogar bei Fehlverhalten einzelner Personen gesamten Gruppen die auf der Webseite hochgelobten "Benefits" gestrichen.
Hier ist wieder ein Punkt, an welchem ich nichts wirklich auszusetzen habe.
Die Arbeit ist Abwechslungsreich und es werden immer neue Technologien und Arbeitsweisen eingebracht.
Hier ist alles von Software, Hardware und KI gestützten Vorgängen mit dabei - was auch immer man von der KI halten möchte.
Von kleinem Windows Anzeigeproblem, Anwenderfehler oder Clientinstallation bis zu großprojekten zum Aufbau der Infrastruktur gesamter Unternehmen inklusive neusten Sicherheitsaspekten ist hier alles mit am Start.
Die breite der Themen die man erlernen kann. Der Zusammenhalt im TEAM, ich rede da nicht generell vom Unternehmen. Parkplätze, Firmenwagen.
Ich denke dazu habe ich oben alles gesagt.
Ich glaube, dass man Oben anfangen sollte;
Teamleiter MÜSSEN entlastet werden. Dafür wurden schon Stellen geschafften, allerdings werden diese mit anderweitigen organisatorischen Aufgaben bombardiert. Projekte sollten wirklich mit den Teams besprochen werden. Kapazitäten nicht nur bei der Teamleitung abgefragt werden. Themen wie Homeoffice, Arbeitszeitflexibilität, Zeit Erfassung, leistungsgerechte Bezahlung sollten ebenfalls grundsätzlich überdacht werden.
Durchgehend angestrengte Atmosphäre. 100%ige Kontrolle durch Teamleiter wird von Oben scheinbar erwartet. Ausfälle von Mitarbeitern führen zu unmenschlicher Arbeitslast. Projektlast wird jederzeit heruntergespielt, es läge immer an der Belastbarkeit des Einzelnen. Besprechungen werden bewusst zu Uhrzeiten gelegt, an denen keiner mehr aufnahmefähig ist, Freitagsnachmittags z.B. Ich vermute ein Kalkül dahinter. Will natürlich niemand bestätigen.
Homeoffice ist weiterhin ein Thema für sich, da gibt es kaum Spielraum. Angeboten wird es nur in Ausnahmefällen und Krankheit, bei der man eigentl. im Idealfall gar nicht arbeiten sollte.
Da für Kunden abzurechnen natürlich gut dokumentiert werden muss, werden diese Leistungen durchgehend überwacht. Lücken im Tagesablauf werden durch Rückfragen der Team- oder Abteilungsleitung quittiert. Interne Leistungen scheinen für diese nur verlorenes Geld zu sein. Das führt dazu, dass man gezwungen ist, nur nach Auftrag zu arbeiten, nicht aus Eigenverantwortung Systeme stabiler zu gestalten.
Zeit Erfassung wird "angeboten". Tatsächlich wird erwartet um 8 arbeitsbereit zu sein und nicht vor 16:30 den Platz zu verlassen. Flexibilität gibt es nicht.
Nach Außen wie schon in der Überschrift erläutert meist top. Klar gibt es unzufriedene Kunden. Die hat man überall.
Auch hier wird die Verschmelzung der Linien zwischen Arbeit und Freizeit in Kauf genommen und auch bewusst gefördert. Der Arbeitgeber profitiert davon, dass man manchmal gar nicht mehr weiß, ob ein Event ebenfalls dazu genutzt wird, Arbeit zu besprechen.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Für mich persönlich sind die Möglichkeiten allerdings begrenzt, da als Teamleiter die vorherige Tätigkeit eins zu eins übernommen werden würde, plus Mitarbeiter Verantwortung und Kontrolle.
Für die generelle IT Landschaft zu wenig. Habe Verständnis dafür, dass man als Systemhaus mit der Industrie nicht mithalten kann. Es gibt viele Versprechungen, allerdings wird wenig umgesetzt. Allerdings positiv: Die Gehaltslandschaft ist "transparent".
Geschäftsführung ist generell sehr interessiert an Nachhaltigkeit, E-Mobilität im sinnvollen Rahmen.
In den Teams wird, unter dieser Last, sehr gut zusammengearbeitet. Kohäsion durch Stress. Ich denke auch hier, dass dieser Effekt absichtlich erzeugt und oder geduldet wird. Ich kann damit gut umgehen, allerdings einige Kollegen nicht. In vielen Belangen bin ich auch froh, dass dieser Zusammenhalt da war. Ich konnte schon viel dadurch lernen.
Ebenfalls nicht. Allerdings in meiner aktiven Zeit bisher meist junge Leute im Einsatz. Die wenigen Älteren sind aber akzeptiert und voll integriert.
Teamleiter sind meist hereingewachsen in diese Position, ohne echte Förderung in Resilienztraining, Konfliktmanagement, Change Management, Selbstmanagement. Dafür ist dann auch im Arbeitsalltag keine Zeit. Generell war ich immer zwischenmenschlich sehr zufrieden, allerdings sind wahrscheinlich von Oben diktierte Erwartungen nach unten kommuniziert und verwischen dieses Verhältnis. Führungskräfte sind ebenfalls alles Menschen, die nicht mehr merken was noch ein "normales" Maß an Arbeitsleitung ist, sonst wären sie nicht in dieser Position.
Großraumbüro ist dagegen Wellness, Arbeitsplatz in einer ehem. Schule. Viele Arbeitsplätze in wenigen Räumen. Kann extrem anstrengend sein. Es wurde versucht zu verbessern durch Schallschutz. Wenig Erfolg. Seit dem nichts mehr.
Die Kommunikation ist schlichtweg nicht gut, Abteilungsleiter treffen teilweise andere Aussagen als eigene Teamleiter. Vertrieb verspricht Kunden Dinge, die nicht umgesetzt werden können, ohne technische Rücksprache zu führen. Oft reicht dafür scheinbar die Arbeitszeit auch einfach nicht aus.
Sehe ich keine Probleme.
Nun mal Systemhaus, natürlich alles dabei. Wenn man nicht nur in Firstlevel Tickets "abfrühstückt" ist das ein sehr interessantes Feld, jeder ist da irgendwo in meinen Augen auch dafür verantwortlich sich selbst "mehr" zu verlangen. Allerdings natürlich dann gekoppelt mit Mehrbelastung.
Den Kollegenzusammenhalt, das Aufgabengebiet, die Kunden.
Gerade letzteres ist sehr wichtig, Krämer IT hat viele umgängliche Kunden, die es einem ermöglichen seinen Job zu erledigen.
Als Mitarbeiter bin ich selten mit Diskussionen konfrontiert die mich von meiner Arbeit abhalten.
Ebenso wird sehr auf ein familiäres Verhältnis geachtet. Für die einen ist das ein Segen, für manche eher fluch, da sie einen Abstand Privat zur Arbeit möchten. Das verschwimmt gerne mal bei Krämer IT.
Wirklich Schlecht ist nichts. Ich kann den Arbeitgeber empfehlen.
Man muss eben schauen, ob es für sich persönlich gut passt.
Von unserer Geschäftsführung bekommen Mitarbeiter im Arbeitsalltag selten / gar nichts mit. Hier sehe ich großes Potential, wenn ein engerer Austausch stattfinden würde. Wenn die Geschäftsführung sich nur auf gefilterte Ansichten von Führungskräften verlässt, aber nicht aktiv in Gespräche mit Mitarbeitern geht, gehen Emotionen oder aktuelle Belange unter.
Es wird darauf geachtet, dass Raum zur Entfaltung besteht.
Das Image von Krämer IT ist sehr im positiven Wandel. Wenn man sich privat austauscht, hört man von Zeit zu Zeit immer besser über die Firma.
Unser Chef ermöglicht den Mitarbeitern viele Benefits und Team Events. Die kommen auch sehr gut bei den Mitarbeitern und außerhalb der Firma an.
Urlaub ist zwar sehr flexibel und es wird auch auf die Wünsche eingegangen, dennoch habe ich das Gefühl, dass immer ein gewisser Nachgeschmack bei den Führungskräften vorliegt wenn ein Tag spontan gebraucht wird. Das ist nicht so gerne gesehen.
Hier gilt: Wer will kann; keiner muss.
Die Weiterbildungsangebote sind vorhanden. Hier kann man, wenn das eigene Interesse da ist, sich angemessen weiterbilden.
Es fehlt noch etwas die Verknüpfung zur Karriere. Hier könnte noch Weiterbildung und Karriere enger verknüpft sein.
Wer nicht interessiert ist sich weiterzubilden oder aus der Komfortzone zu gehen, wird auch nicht weiterkommen.
Hier ist noch Luft nach oben, allerdings muss man auch dazu sagen, dass das Gehalt fair sein kann, wenn man sich gut anstellt und sich selbst gut verkaufen kann in Verhandlungen.
Dennoch könnte es noch 10-15% mehr sein um gut konkurrenzfähig zu sein. (Persönliche Einschätzung)
Das Unternehmen achtet sehr auf bewussten Umgang mit Ressourcen wie Strom.
Dies beginnt bei positiven Dingen wie Elektroautos, Nutzung von Solarenergie, Nachtabschaltungen etc, und endet bei Kürzungen von Luxus wie z.B. warmen Wasser an Waschbecken.
Der ist sehr gut und auch das Steckenpferd bei Krämer IT. Noch nie habe ich Zusammenhalt in diesem Ausmaß festgestellt.
Vorgesetzte haben meiner Meinung nach kaum ein Gefühl für die reelle Arbeitslast und verlangen viel. Teilweise unrealistisch und überfordernd. Es wird ständig vom Mitarbeiter erwartet, dass dieser umpriorisiert.
Dies stresst im Arbeitsalltag enorm.
Im Sommer sind Temperaturspitzen von 29-30 grad im Büro keine Seltenheit. Leider ist keine Klimaanlage vorhanden.
Lärmpegel ist auch ein Thema, da teilweise bis zu 7-8 Mitarbeiter in einem
Büro direkt nebeneinander sitzen und arbeiten.
Leider habe ich häufig das Gefühl, dass Informationen auf dem Weg von Geschäftsführung über Abteilungsleitung und Teamleitung, letztlich beim Mitarbeiter falsch ankommen.
Wenn etwas bizarr vorkommt und man bei GF oder Abteilungsleitung nachfragt, ist es oft ganz anders als durch Teamleitung kommuniziert. Hier ist noch luft nach oben.
Männerdominierte Branche; allerdings keine Diskrimierung von Frauen. Hier herrscht ein gutes Miteinander.
Das Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich und meine Aufgaben sind interessant. Langweilig wird es nicht.
Die Kollegen. Fast jeder steht füreinander ein. Mit einigen Ausnahmen.
Der Politikwechsel von Vertrauen zu Kontrolle.
Präziseres Augenmerk auf einzelne Leistungen legen und diese belohnen.
War mal gut, wurde von Zeit zu Zeit immer schlechter.
Man wird aufgefordert über seine Arbeitszeit hinaus an Events teilzunehmen. Wenn man das nicht tut, wird es einem in einem Entwicklungsgespräch vorgehalten.
Keine Aussicht auf einen rentablen internen Zuständigkeitswechsel. Auch keine Aufstiegsmöglichkeit.
Man kann so viel arbeiten wie man möchte und nichts passiert. Es gibt nur eine jährliche Gehaltsteigerung von ein paar Prozent. Macht wenig Sinn wenn man für wenig eingestellt wird und sich kaum was jährlich erhöht.
Kaum bis keine Fähigkeit Mitarbeiter für Ihre gute Arbeit zu wertschätzen.
Parkplätze, Kollegen!
Die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist überall spürbar. Statt Vertrauen gibt es permanente Kontrolle und Misstrauen bis ins kleinste Detail. Home Office wird abgelehnt, als wären wir noch in den 90ern – Flexibilität und moderne Arbeitskultur Fehlanzeige. Die Firmenwagenregelung ist eine regelrechte Täuschung, da Mitarbeitende die Fahrzeuge indirekt selbst bezahlen, während das Unternehmen davon profitiert. Zusätzlich ist es enttäuschend, dass Hund am Arbeitsplatz verboten sind – das wirkt rückständig und weltfremd, gerade in Zeiten, in denen viele Unternehmen tierfreundliche Büros fördern. Insgesamt herrscht ein Klima aus Kontrolle, Sparmaßnahmen und mangelnder Wertschätzung, das die Motivation stark beeinträchtigt.
Investition in moderne Ausstattung ist dringend nötig – hochwertige Markenhardware wie bei der Tochterfirma sollte Standard sein. Zudem braucht es größere, ergonomische Büros und eine Klimaanlage. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter...
Ständig angespannte Stimmung – Wertschätzung fehlt, Frust regiert, Motivation am Tiefpunkt.
Das ist top.
Überstunden sind selbstverständlich (werden aber bezahlt), private Zeit interessiert niemanden.
Ja, gibt es
Das ist das Beste hier
Geduld und Führungskompetenz sucht man vergeblich; nur Druck und Desinteresse.
Mangel an Ressourcen, schlechte Planung, unrealistische Erwartungen.
Vorgesetzte kommunizieren unklar oder gar nicht; Transparenz existiert nicht.
Unfaire Bezahlung, kaum Benefits (Obstkorb und Jogurt) :-( – Leistung wird nicht honoriert.
Monotone, wiederholende Tätigkeiten – keine Entwicklung, keine Abwechslung. Ticketschubse.....
Schöner Arbeitsplatz wenn man nicht Zuviel Flexibilität und Wertschätzung erwartet. Angenehmes Arbeiten mit netten Kollegen.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Sehr altmodisch.
Danke toller Kollegen war es stets eine angenehme Atmosphäre
Geworben wird zwar mit Flexibilität und Familienfreundlichkeit, war aber ähnlich gegeben wie Gleitzeit mit Kernarbeit 9-17.
Altmodischer Führungsstil, Kontrolle statt Vertrauen
Schlechte Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, Räume sind gefühlt immer zu wenig.
Kommunikation war Teamübergreifend eher schleppend
Das Aufgabenfeld ist spannend. Auch Wechsel in andere Fachrichtungen werden unterstützt.
Ich habe mich unter Druck und überwacht gefühlt und hatte das Gefühl keine Fehler machen zu dürfen, um nicht wieder angeschrien zu werden. Dies hemmte meine Kreativität enorm, führte jedoch dazu, dass ich tat, was von mir erwartet wurde.
KrämerIT hat ein hervorragendes Image und das kann ich aus Kundenperspektive auch nachvollziehen.
Es gab auch ältere Kollegen in diesem eher jungen Team. Hier wurde kein Unterschied gemacht.
Ich war mehrmals zugegen, als Mitarbeitende vor anderen Mitarbeitenden von Personen aus der Geschäftsführung so lange angeschrien(m.E.n.) wurden, bis sie nichts mehr sagten und in meiner Wahrnehmung auch nichts mehr sagen durften.
Ich hatte den Eindruck ihnen sollte dadurch "Respekt" eingeflößt werden.
Ich nahm dies als extrem respektloses Verhalten wahr, welches am Arbeitsplatz nichts zu suchen hat und meines Wissens mindestens zwei betroffene Mitarbeitende zur Kündigung bewog.
Bei den Büros handelte es sich damals um Großraumbüros und die Ausstattung war meiner Ansicht nach sehr günstig gehalten.
Manche wussten mehr und manche weniger. Wenn man sich gut mit dem Chef verstand, wurden man auch zu Freizeit-Events mitgenommen und hat dort mehr erfahren.
Es gab ein Jahresmeeting, auf dem mehr berichtet wurde.
Ich sehe das Gehalt selbst für das Saarland als schlecht an. Ich habe in dem darauffolgenden Unternehmen das doppelte Verdient.
Hier wird noch auf den kostenfreien Obstkorb und den kostenfreien Kaffee verwiesen.
Hier sah ich keine Probleme, im Gegenteil; auch Frauen wurden in einer männerdominierten Brache respektvoll behandelt und willkommen geheißen.
Das variiert nach Stelle. Ein normaler Techniker arbeitet sehr viel das ab, was in Verträgen steht. Das kann auch tagelang ein Update nach dem anderen sein. Dies scheint mir stark getracked und überwacht zu werden. Ich selbst hatte sehr viel Freiheit in der Ausübung meiner Tätigkeit und habe viel von meinem Chef gelernt.
So verdient kununu Geld.