37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man auf seine Call Zahlen kommt, bekommt man einen 50 € Tankgutschein
Dass man nur gut ist wenn man Termine macht und auch nur dann gelobt wird, dass es ständig zu Gesprächen kommt wo einem indirekt gesagt wird. Du musst dich mehr bemühen du musst mehr geben und deine Leistungen die du bisher erbracht hast sind schlecht obwohl man schon 100 % gibt.
Gehalt um einiges erhöhen aufhören so viel Druck auszuüben Verständnis für die mitarbeitenden zu zeigen eventuell Zahlungen von Urlaubs und Weihnachtsgeld
Mit den Kollegen zu arbeiten ist manchmal lustig man versteht sich mit jedem ziemlich gut
Im Großen und Ganzen versteht man sich unter den mitarbeitenden sehr gut bis auf die Geschäftsführer von ihrer Seite ist überhaupt keine Einsicht zu sehen, geschweige denn Verständnis dafür das Kunden, mit denen man telefoniert wegen der wirtschaftlichen Lage überhaupt keine neue Investitionen wollen. Viele der Kunden gehen überhaupt nicht mal mehr ans Telefon und dafür muss man sich auch noch rechtfertigen, warum man so wenige Call Zahlen hat. Ständig wird einer gekündigt und ständig werden neue Leute eingestellt, die mindestens drei Wochen durchhalten und dann entweder selber kündigen oder gekündigt werden.
Ich finde die Arbeitszeiten eigentlich ganz okay Teilzeit arbeitet man von acht bis 13:00 Uhr was völlig in Ordnung ist. Als Vollzeitkraft hingegen arbeitet man bis 17:00 Uhr wobei die Erreichbarkeit der Kunden ab 15:00 Uhr sehr stark nachlässt.
Meiner Meinung nach sehe ich hier überhaupt keine Aufstiegschancen. Ich fühle mich in dem Unternehmen nur wie das Mittel zum Zweck. Ich muss für meine Geschäftsführer nur funktionieren. Ansonsten bin ich wertlos.
Eine Gehaltserhöhung für die erwartete Leistung von den Geschäftsführern wäre definitiv angebracht. Stattdessen werden Provisionen gestrichen, weil die mitarbeitenden wohl zu wenig Termine machen würden.
Unter den Kollegen versteht man sich eigentlich sehr gut so ziemlich jeder teilt dieselbe Meinung über diese Firma
Ältere Kollegen, die schon langjährige Erfahrungen im Vertrieb haben, werden behandelt wie Schulkinder
Das aktuelle Gehalt ist für die Arbeit die man von einem verlangt deutlich zu wenig. Man bekommt kein Urlaubsgeld und auch kein Weihnachtsgeld. Kürzlich wurden erst Bonuszahlungen für alle gestrichen, weil man der Meinung ist, dass die mitarbeitenden zu wenig Termine machen. Krankheitsfälle dürfen überhaupt nicht vorkommen dann wird unter den Geschäftsführern gleich geredet. Mitarbeiter kommen krank in die Arbeit, weil sie Angst davor haben gekündigt zu werden.
Es gibt keine Klimaanlage im Unternehmen bei 34°. Draußen wird nicht erlaubt das man die Fenster öffnet. Es gibt zwei Ventilventilatoren, die einfach nur gegen die Decke pusten
Ideen die man für seine eigene Gesprächsführung hat werden meist nicht akzeptiert. Man bekommt ein Skript vorgelegt mit drei Seiten, die man dem Kunden am anderen Hörer vorlesen soll bis ich dem Kunden erklärt hab warum ich überhaupt Anrufe haben sie meist schon aufgelegt.
Vollzeitkräfte werden mit Teilzeitkräften verglichen und das selbe auch andersherum. Teilzeitkräfte werden mit Vollzeitkräften verglichen. Hier zählt nur, wer die meisten Termine und die meisten Call Zahlen hat.
Das einzig interessante für mich, ist die Nutzung der KI
Nichts
Du zählst als Mensch nicht
Diese Firma ist resistent für Verbessungsvorschläge
Schlecht
Null
Gibt es nicht
Er hat seine Handlanger, das reicht
Mindestlohn
Null
Es geht, man vertraut sich untereinander nicht wirklich
Keinen Respekt
Nur nach unten treten, ohne Niveau
Immer schlechte Luft im Büro
Es zählt nur was der Chef möchte
Gibt es nicht
Es langweilt schnell, eintönig
Wenig Papier aber letztendlich war das beste am Arbeitstag die Pause und der Feierabend
Leider war meine Erfahrung im Unternehmen sehr negativ. Viele Mitarbeiter sind Quereinsteiger und es kommt häufig vor, dass diese bereits nach 2–3 Monaten innerhalb der Probezeit wieder gekündigt werden. Dadurch entsteht ein Gefühl von Unsicherheit im Team.
Der Leistungsdruck ist bereits nach wenigen Tagen sehr hoch. Es wird stark auf Statistiken und Terminzahlen geschaut, was für neue Mitarbeiter kaum realistisch zu erfüllen ist. Wenn Mitarbeiter einmal eine schwächere Terminphase haben, wird schnell mit Kündigung reagiert und stattdessen neues Personal eingestellt. Gleichzeitig laufen permanent Bewerbungsgespräche, obwohl die Stellen bereits besetzt sind.
Ein weiteres Problem ist die fehlende Struktur: Es gibt kein einheitliches System für die Arbeitsweise. Jeder Mitarbeiter oder Vorgesetzte erklärt die Abläufe anders und man bekommt oft widersprüchliche Anweisungen. Auch die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern wirkt wenig transparent.
Die Bezahlung steht aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zu den Anforderungen und dem Druck. Außerdem wurde kommuniziert, dass Statistiken Einfluss auf die Prämie haben, was sich später als nicht zutreffend herausgestellt hat. Insgesamt wirkt das Prämiensystem sehr unfair.
- Wenig Papierverbrauch
- Gute Pausenaufteilung (45 Minuten Mittag / 15 Minuten am Nachmittag)
- Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe
- Druck Termine zu machen und auf seine Anrufe zu kommen ab der ersten Woche
- Quantität > Qualität (meiner Meinung nach Schwachsinn)
- Lügen, dass Mitarbeiter selber gekündigt haben obwohl sie gekündigt wurden (sogar an ihrem Geburtstag)
- absolutes Handyverbot in den Räumlichkeiten
- Feste Arbeitszeiten
Geprägt von Neid und Konkurrenz! Man hat von Tag 1 Angst um seinen Job, da am laufenden Band Leute gekündigt werden. Allein in 2 Monaten habe ich 8 Leute gehen sehen.
Man wird von allen Ex-Mitarbeitern gewarnt
Keine flexiblen Zeiten, daher eher schlecht
In der Firma sind Aufstiegsmöglichkeiten nicht möglich.
Das Gehalt inklusive der Prämie in den ersten 6 Monaten ist in Ordnung. Danach viel zu wenig und die Prämie ist auch wirklich quasi nix.
Es wird kaum gedruckt, was gut und schlecht ist. Und es wurden Glasflaschen angeboten.
2 Sterne, nur weil ich meine beste Freundin gefunden habe, und man sich von den anderen Kollegen verstanden gefühlt hat bzgl. der Atmosphäre
Ältere, die ihren Mund aufmachen, haben da verloren und werden schnell gekündigt.
Der Chef überschreitet jegliche Grenzen, egal ob private Sachen oder arbeitsbezogenes. Er stellt sich und die Firma auch immer auf ein viel zu hohes Podest, und tut so als ob die Firma das Beste vom Besten ist, naja muss jeder selbst wissen
Räumlichkeiten sind ganz schön, aber es wird nicht gelüftet
Jeder sagt was anderes, und trotzdem ist alles falsch was man macht
Es ist stark abhängig ob die Führungsebene einen mag oder nicht. Wenn nicht, dann hat man da keine schöne Zeit.
Gibt es nicht, täglich das gleiche, null Abwechslung
Die Idee hinter der Firma.
Was das gesamte Verhalten der Führungsriege mit den Mitarbeitern macht.
Ich empfehle es den Mitarbeitern Gehör zu schenken und aus der Perspektive der Mitarbeiter wahrzunehmen. Es reicht nicht aus sich in seiner eigenen kleinen Blase zu bewegen und bei veralteten Methoden (auch psychologisch gesehen) zu bleiben.
Mein persönlicher Eindruck war, dass der Vertrieb stark von Quereinsteigern geprägt war. An diese sind die Anforderungen in den ersten drei Monaten Einarbeitung meiner Meinung nach viel zu hoch und ungerecht. Die Arbeitsatmosphäre leidet meiner Meinung nach sehr unter der Führungsriege, hätte jedoch unglaublich hohes Potenzial.
Das Image lässt sich erkennen, wenn man beobachtet und zuhört.
Es wird sich gewehrt die Pausenzeit anzupassen, die eine Stunde ist für den Körper und Geist wahnsinnig anstrengend und die Arbeitszeit bis 17 Uhr ist deutlich zu lang. Ein erreichen der Kunden ist ab 15:30 Uhr nur noch erschwert möglich und für den Mitarbeiter unter Berücksichtigung der Work-Life-Balance einfach nicht harmonisch.
Als ich eingestellt wurde, fragte ich, ob es Möglichkeiten zur Weiterbildung gäbe. Mir wurde geantwortet, dass mindestens einmal die Woche trainiert wird. Darunter versteht sich, dass man Jahrelang die gleiche Schallplatte zur Einwandbehandlung wieder hört, andere Schulungen sind selten oder auch nur Wiederholungen von immer wieder gelehrtem.
Man telefoniert unter anderem mit Deutschlands größten Firmen, und erhält bei der Prämie einen Witz (man weiß wie viel „die Firma“ an einem Termin verdient, bekommt davon nicht mal den Wert einer Mahlzeit vom Lieferdienst (nur mal so n kleiner Vergleich)). Es heißt man arbeitet nicht für die Prämie, jedoch ist das Grundgehalt viel zu niedrig. Will man eine Gehaltserhöhung heißt es, die Prämie dient dazu mehr verdienen zu können wenn man ja ambitioniert sei… das Grundgehalt sei für alle gleich…
Sie loben sich für ein papierfreies Büro. Zum Meeting braucht man immer einen Block und einen Stift. Schulungsunterlagen (für Einsteiger) gibt es in Papierform, Briefings für Projekte ebenfalls.
Ich habe in meiner Zeit dort sehr viele Menschen kommen und gehen gesehen, und immer nur nette Menschen kennengelernt. Wenn man die Führungsriege nicht hinzuzählt, ist der Zusammenhalt durch die vielen Erlebnisse dort sehr stark, und bindet die Menschen aneinander.
Es werden junge und ältere Kollegen gleich bescheiden behandelt was die Umgangsformen angeht.
Man sollte gesagtes genau überdenken, Verhalten genau analysieren und scharf beobachten wenn sich das Angestelltenverhältnis nicht verhindern lässt.
Die Stühle sind eingesessen, unbequem und schaden dem Rücken. Da aus der Führungsriege der 10 Jahre alte Stuhl so geheiligt wird, scheint man hier keinen Bedarf an einem Ersatz zu haben. Es wird der Vorschlag abgelehnt höhenverstellbare Tische zu besorgen, man könne ja schließlich beim Telefonieren einfach aufstehen (funktioniert in der Praxis leider nicht, da in jeder Kundenkarte Informationen vermerkt werden müssen; man wäre nur noch am Buckel machen um sich zur Tastatur zu neigen). Es brauchte fast ein Jahr lang immer wieder saure Milch (die leider ausversehen immer wieder von irgendwem getrunken wurde) bis mal ein Milchkühler für die Kaffeemaschine angeschafft wurde.
Die Kommunikation findet meist von Chef zu Projektassistenz und von dieser zum Mitarbeiter statt. Dabei gehen nicht nur wichtige Informationen verloren, sondern weiß auch der Chef oft nicht mehr was er überhaupt beschlossen hatte und wirft es mehrmals wieder über den Haufen. Das ist vor allem dann schwierig für den Mitarbeiter, wenn dieser die „falsche Ausführung“ gemacht hat.
Es heißt man sollte offen Kommunizieren, wird jedoch nicht ernst genommen, wenn man dies tut.
Es scheint als gäbe es ein einheitliches System für die Mitarbeiter, sodass jeder die gleichen Chancen erhält, der Schein trügt jedoch. Es gibt verschiedenste Projekte mit verschiedensten Schwierigkeitsgraden. Scheitert ein Kollege an seinem Projekt, wird es diesem Kollegen weggenommen und ein anderer soll es retten. Kann es nicht gerettet werden, ist der Mitarbeiter der zuletzt daran gearbeitet hatte genauso verachtet wie derjenige dem es weggenommen wurde.
Die Arbeit und meine Aufgaben haben mich sehr erfüllt und meiner Meinung nach gäbe es so viel Potenzial etwas aus diesem Modell zu machen, dies wird meiner Meinung nach durch das Verhalten der Führungsriege jedoch unmöglich gemacht.
Die Anbindung, Parkplätze, moderner Arbeitsplatz, wenig Papier
Gehalt, Arbeitsaufteilung, Atmosphäre, Vorgesetztenverhalten, Kommunikation, … Mitarbeiter werden zum positiven Schreiben von Kununu Bewertungen animiert, Kununu Bewertungen die negativ sind werden immer wieder angefechtet um gelöscht oder soweit verändert zu werden dass man nicht offen und ehrlich die negativen Dinge ans Licht bringen kann
Auf die Mitarbeiter eingehen und nicht immer nur an die eigenen finanziellen Vorteile denken, Arbeit gerecht aufteilen, besser und respektvoller kommunizieren, Positionen fair und gerechtfertigt vergüten! endlich einsehen welches Image das Unternehmen wirklich hat. In Bewerbungsgesprächen GUT zu hören und alles hinterfragen!. Hohe Fluktuationsrate gründlich überdenken !
Starker Konkurrenzkampf unter Mitarbeitern.
Firma lässt auf Kununu schlechte Bewertungen löschen/sperren um ein falsch positives Image vorzuzeigen.
Gute Arbeitszeiten aber es wird kleinhaar darauf geachtet dass man um Punkt Feierabend geht egal wie viel früher man an diesem Tag in der Arbeit war.
Starker Konkurrenzkampf unter Mitarbeitern. Über den Umgang mit Terminen anderer darf ich hier leider nichts schreiben, da ich diese Textstelle auf Aufforderung des Unternehmens über Kununu schon mehrmals ändern musste!
Meiner Meinung nach überwiegend Narzisstische Züge. Vorgesetzte wenig Kompromissbereit, Respektvolle und angemessene Kommunikation nicht möglich ! Unfaire Arbeitsverteilung und die damit verbundene Vergütung ! Es wird ständig verdeutlicht dass es nur darum geht, Zahlen und Quoten zu erreichen egal wie belastend dies für die Mitarbeiter ist ! Die Projektleitung wirkt nach außen hin sehr nett aber ist die erste, die hintenherum lästert und hetzt und den Leuten das Messer in den Rücken rammt! Wer länger als 1 Woche im Krankenstand ist muss Angst haben gekündigt zu werden!
Schlechte und falsche Kommunikation
Musste diese Textstelle aufgrund der Aufforderung des Unternehmens über Kununu schon mehrmals ändern deshalb darf ich hier nicht schreiben ob ich finde dass das Unternehmen ein Callcenter ist ;)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen finde ich super. Natürlich gibt es hin und wieder kleinere reibereien, die es auch in der besten Familie gibt. Die werden aber in der Regel schnell, entweder intern oder in der Gruppe (die es betrifft) gelöst. Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr.
Wir haben 30 Tage Urlaub, Freitag ist um 13 Uhr start ins Wochenende. Die Brückentage sind in der Regel frei für alle. Auch kurzfristig eingereichter Urlaub wird zu 98 % direkt genehmigt. Zwischen Weihnachten und Neujahr ist Betriebsruhe. Auch Teilzeit Beschäftigung ist möglich, so dass man Kinder und Arbeit gut vereinen kann. Es gibt jedes Jahr ein Sommerfest bei dem die Partner und Kinder auch herzlich eingeladen sind. In der Weihnachtszeit lassen wir das Jahr zusammen bei einem Cocktailabend ausklingen.
Man kann sich in der Firma eine leitende Position erarbeiten. Zum Beispiel zur Projektassistenz. Es werden regelmäßig Trainings angeboten.
Das Geld ist immer 3-5 Tage vor dem 1. auf dem Konto. Zusätzlich kann sich jeder zum Festgehalt eine Prämie dazu verdienen
Jeder hilft jedem. Keiner ist sich zu schade bei Urlaub oder krankheit für den anderen einzuspringen.
Jeden Monat ist ein Monats-Gespräch bei dem man alle kleinen oder größeren Probleme ansprechen kann. Die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr.
Helle Räume mit vielen Pflanzen.
Es gibt regelmäßig Meetings, sei es ein kurzes Update über den Tag, aber auch ein startup Meeting Anfang des Jahres. Bei dem erläutert wird wie das Jahr gelaufen ist, aber auch eine Vorschau was im neuen Jahr geplant und was wir gemeinsam umsetzen wollen.
Alle werden bei gleich behandelt, egal ob männlich oder weiblich, alt oder jung
Super finde ich, dass sich die Firma zu Corona Zeiten extrem breiter aufgestellt hat. Das heisst die üble Zeit wurde sinnvoll genutzt. Zum einen wurden zwei Studios eingerichtet, in denen Live-Produkt Vorführungen stattfinden, als auch das Thema Marketing wurde wahnsinnig voran gebracht. Sodass wir unseren Auftraggebern ein noch größeres Leistungsspektrum anbieten können. Was von Ihnen auch sehr gut angenommen wurde.
Vollzeitkräfte arbeiten von Mo-Do von 8-17 Uhr und Freitags nur bis 13 Uhr, was angenehme Arbeitszeiten sind :)
Jeder hat die Chance sich zu Entwickeln, es gibt auch regelmäßig Meetings oder am Anfang des Jahres ein Kick-Off Meeting.
Beim Gehalt ist immer Luft nach oben, aber man kann sich durch Prämien etwas dazuverdienen, letztendlich ist man selbst dafür verantwortlich.
Papierfreies Büro, außer die Terminezettel, vielleicht könnte man das auch noch abschaffen, eigentlich ist es nur für die Buchhaltung wichtig.
Es wird sich immer abgesprochen, wenn ein Kollege im Urlaub ist oder krank ist, untereinander sind wir ein sehr gutes Team die sich gegenseitig unterstützen.
Jeder wird gleich behandelt, egal ob jung oder alt.
Man kann immer zum Chef, seiner Assistenz oder zur Projektleitung gehen, wenn man ein offenes Ohr braucht :)
Man kann immer offen und ehrlich kommunizieren, egal ob zu den Kollegen oder den Führungskräften, jeder ist Kritikfähig und nimmt Verbesserungsvorschläge entgegen.
Gearbeitet wird in einem Großraumbüro, da kann es beim telefonieren nun mal lauter werden. Wenn man jedoch selbst gerade das Headset auf hat werden die Geräusche ausgeblendet. Jeder kann seine Art zu Arbeiten den Pflichtaufgaben anpassen und in diesem Rahmen frei entscheiden wie man den Tag gestaltet, somit ist man für den eigenen Erfolg verantwortlich. Daher kommt auch eine entspannte Arbeitsatmosphäre auf.
Die Arbeitszeit ist für Vollzeitkräfte von Montag bis Donnerstag zwischen 8-17 Uhr, mit einer insgesamt 1-stündigen Pause. Zwischen 16 & 17 Uhr ist die telefonische Erreichbarkeit sehr dünn, daher könnte man hier "Effektivität" schaffen indem die Pause und somit der Gesamtaufenthalt kürzer wird. Freitags ist (wenn man sich das so ausgesucht hat) um 13 Uhr Feierabend, das wird auch im Bewerbungsgespräch so kommuniziert.
Es werden regelmäßig Schulungen gemacht.
Wir sind alle zusammen gewachsen. Jeder hat hier seine Berechtigung und man unterstützt sich gegenseitig wo es nur geht. Man kann offen miteinander reden.
Die Vorgesetzten sind sehr Menschlich und verständnisvoll, man ist hier deutlich auf einer Augenhöhe.
Im Sommer ist das Büro sehr heiß, da kann das Arbeiten auch sehr unbequem werden. Sonst hat man auch einen Massagesessel den man nutzen kann und genügend Sitzmöglichkeiten um sich zwischendrin zu erholen.
Wenn Probleme entstehen kann man diese, ohne ein Blatt vor den Mund nehmen zu müssen, ansprechen und bekommt von der Geschäftsführung oder der Assistenz der Geschäftsführung mehrere Möglichkeiten die Probleme zu lösen. Hier wird alles direkt aufgearbeitet und auch wenn man selbst Fehler macht, lässt man nach einem klärenden Gespräch Gras darüber wachsen (vorausgesetzt man selbst ist bereit Arbeit dahinein zu investieren). Konstruktive Kritik bekommt man im monatlichen Feedbackgespräch.
Am Gehalt wäre noch ein wenig mehr herauszuholen, man darf aber nicht vergessen, dass viele Quereinsteiger hier anfangen und die ersten Erfahrungen im Vertrieb sammeln.
Wenn man zuverlässig selbstständig arbeitet dann bekommt man natürlich auch mehr Aufgaben zugewiesen, somit ist man für seinen eigenen Erfolg zuständig.
Die Vielfältigkeit der Aufgaben kann man so nicht verallgemeinern, da es natürlich immer Projekt- und Jahreszeitabhängig ist.
Ich fühle mich sehr wohl im Team.
Freitags frei, und auch sonst ist es sehr entspannt.
kein Papier
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich super. Man hilft sich gegenseitig und es herrscht eine positive Atmosphäre.
Mit allen Kollegen wird gleich gut umgegangen
Sehr faires Verhalten und immer ein offenes Ohr.
Es gibt viele Besprechungen, Absprachen, Feedbackgespräche
Das Gehalt ist fair und leistungsgerecht. Man kann sehr gut verdienen, wenn man halt fleißig ist. Luft nach oben ist ja immer :-)
Ein bunt gemischtes Team
Die Aufgaben im Vertrieb sind abwechslungsreich und herausfordernd. Man lernt ständig neue Dinge dazu und kann sich weiterentwickeln.
So verdient kununu Geld.