101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel Arbeitszeiten, sicherer Arbeitsplatz
Eine Behörde, wie sie im Buche steht - m.E. auch intern zu viel Bürokratie
Hund am Arbeitsplatz wäre toll, schnellere Abarbeitung von Mitarbeiterangelegenheiten
Grundsätzlich ist es okay, nur stimmt gelegentlich die Bezahlung mit der erwarteten Leistung überein.
Könnte kaum besser sein
Gibt solche und solche
Dank Energiekrise ist es frisch hier
Man bekommt das zu wissen, was man soll.
Es fehlt nicht an Abwechslung und neuen Herausforderungen
Genug Kaffeemaschinen, flexible Arbeitsteit und meine Kollegen.
Unflexibilität bei Genesung aufgrund von Operationen.
Höhenverstellbare Schreibtische an alle Arbeitsplätze.
Durch vielseitige Aufgaben und Themenfelder innerhalb der Kreisverwaltung und freies Fortbildungsbudget hat man viele Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man kann nicht mit jedem immer einer Meinung sein.
Eine konsequente Führung wäre sehr wünschenswert. Es kommen kaum klare Ansagen und jeder Fachbereich macht, was ihm gefällt.
Die meisten Kollegen sind nett und freundlich, es gibt aber auch solche, die einem absichtlich ein Bein stellen.
Sehr bedauerlich, dass man sich gegen eine Erhöhung der Homeoffice-Quote entschieden hat
Insbesondere als Quereinsteiger, werden einem viele Möglichkeiten verwehrt.
Ist meistens gegeben.
Hier gibt es Luft nach oben. Wertschätzung wird nicht immer groß geschrieben. Auch ein fairer Umgang ist teilweise ein Fremdwort.
Zudem werden Kollegen unterschiedlich behandelt und das verteilte Arbeitsaufkommen ist innerhalb eines Bereiches stark unterschiedlich.
Das Kreishaus bedarf dringend einer Sanierung. Die Fenster sind undicht, sodass es kalt ist, zieht und teilweise Wasser eintritt.
Im Sommer gleichen einige Büros einer Sauna.
Der Arbeitgeber sorgt hier nicht für entsprechende Gegenmaßnahmen.
Hier besteht Verbesserungsbedarf. Es gibt zwar ein modernes Intranet, über dies werden aber nicht alle wesentlichen Themen kommuniziert, sodass oft nur der Flurfunk hilft.
Vielfältige Aufgaben und die Möglichkeit sich innerhalb des Dienstherren in den Aufgabenbereichen zu verändern.
In der Ausbildung sollte stärker auf die individuellen Wünsche der Auszubildenden hinsichtlich der Praxisstationen eingegangen werden.
Das oberste Ziel sollte die schnellstmögliche Digitalisierung sein. Dennoch wird weiterhin an den altbewährten Aktenbergen festgehalten, da die langfristige Arbeitserleichterung nach einer zunächst arbeitsintensiven Digitalisierung oft nicht erkannt wird.
Auch wenn ein Neubau des Kreishauses geplant ist, zeigt die Vergangenheit, dass sich dieser Prozess noch lange hinziehen kann. Daher sollte dringend die aktuelle Arbeitssituation im Kreishaus verbessert werden – beispielsweise durch das Abdichten der Fenster und eine regelmäßige Reinigung.
Jedes Stockwerk sollte mit einer Kaffeeküche ausgestattet sein. Zwar ist es positiv, dass Vollautomaten für Kaffeetrinker bereitstehen, doch fehlt eine Möglichkeit, Speisen zu kühlen oder aufzuwärmen. Zudem muss jeder seinen eigenen Wasserkocher mitbringen, was umständlich ist.
Das Angebot in der Kantine ist sehr begrenzt und die Preise sind hoch. Eine ausgewogene Ernährung sieht anders aus. Besonders fragwürdig ist es, dass nur während der Gesundheitswoche angepasste Gerichte angeboten wurden – dies sollte grundsätzlich der Fall sein. Im Sinne des Gesundheitsmanagements ist hier dringend Nachbesserung erforderlich.
Leider werden Arbeiten am und im Gebäude gar nicht angekündigt, sodass man doch öfter bei Baulärm versuchen muss konzentriert zu arbeiten
flexible Arbeitszeiten u. Homeoffice (jedoch ungern gesehen)
Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten. Allerdings gibt es im Intranet kaum Informationen zu möglichen Nachwuchsführungskräfteprogrammen oder zu Aufstiegsmöglichkeiten vom gehobenen in den höheren Dienst. Ein Masterstudium wird nicht angeboten.
Zudem scheint ein gutes Netzwerk oder 'Vitamin B' erforderlich zu sein, um Aufstiegsmöglichkeiten nutzen zu können.
Nach Landesbeamtenrecht werden insbesondere höher dotierte Stellen über Jahre hinweg unterbezahlt besetzt. Erfahrungen aus der Privatwirtschaft oder vorherige Studienabschlüsse finden in den Erfahrungsstufen keinerlei Berücksichtigung. Stattdessen werden sie mit Berufseinsteigern gleichgesetzt, die frisch von der Universität kommen und weder Kundenkontakte noch Verhandlungsgespräche geführt haben. Hingegen werden Arbeitsjahre in der öffentlichen Verwaltung anerkannt – selbst dann, wenn die dort gesammelten Erfahrungen keinen Einfluss auf die neue Stelle haben.
Tolles Team, Querulanten und Low Performer sind überall zu finden
Der Umgang mit älteren Kollegen ist positiv zu bewerten.
Vorgesetzte haben wenig bis keine Zeit für die Führung
Mittlerweile friert man sich im Winter zumindest nicht mehr die Fingerspitzen ab. Dafür zieht es weiterhin durch die Fenster, wodurch man bei Wind in einem laut pfeifenden Büro sitzt. Teilweise regnet es rein.
Das Intranet wird nicht vollumfänglich geführt und genutzt, teilweise gehen wirklich wichtige Meldungen unter oder werden erst spät weitergegeben
Es hat im Übrigen nichts mit Gleichberechtigung zu tun, wenn für die gleiche Stelle mit identischer Aufgabenbreite aufgrund eines anderen Beschäftigungsverhältnisses zwei Stunden mehr pro Woche gearbeitet werden muss.
Dienstvereinbarung für den vorzeitigen Stufenaufstieg vereinbaren.
Frühzeitiger Stufenaufstieg wird auf Grund mangelnder Dienstvereinbarung nicht gewährt. Keine Einzelprüfung erfolgt!
- ein großartiges Ausbildungskonzept
- vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
- Dithmarschen Wat anners wird gelebt
- mehr loben
- Fehlerkultur verbessern (wo gehobelt wird fällt Späne)
Wird drauf geachtet.
Abteilungsabhängig, aber grundsätzlich durchweg positiv!
Überwiegen gut.
Das Kreishaus ist alt, aber man ist bemüht.
Es gibt ein tolles Intranet
Vielfältig
Viele sind wirklich bemüht (im positiven Sinne), ihre Arbeit gut zu machen und auch Veränderungen mitzugehen. Dabei werden sie leider immer wieder von anderen ausgebremst.
Bedenkenträger und nicht veränderungswillige Vorgesetzte machen die Arbeit mitunter schwierig.
Dadurch wird immer mehr Personal auf Grund ineffizienter Prozesse benötigt. Das bekommen auch die Bürger und Unternehmen zu spüren.
Hunde am Arbeitsplatz sind leider nicht erlaubt. Auch hier haben sich die Bedenkenträger mal wieder durchgesetzt. Man hat es gar nicht erst ausprobiert. Ich bin selbst kein Hundebesitzer, kann mir das aber sehr gut vorstellen. Positive Beispiele findet man auch in Dithmarscher Unternehmen genug.
Führung muss konsequenter gelebt werden, und zwar von ganz oben an. Gefühlt kann jeder Bereich machen was er möchte und macht es auch.
Sparsamer Umgang mit Steuergeldern scheint bei einigen nur zu gelten, so lange es nicht die eigenen Pfründe einschränkt.
Digitales Arbeiten ist möglich, wird aber nicht überall konsequent eingefordert und daher wächst und wächst der Papier-Aktenberg. Wenn das nicht konsequent von oben eingefordert und nachgehalten wird, wird Dithmarschen zum Museum für längst vergessene Arbeitsweisen. Bedenkenträger helfen nicht weiter.
Die Atmosphäre ist meist kollegial bis freundschaftlich. Miesepeter gibt es in jedem Unternehmen.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sehr gut.
Es werden vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
nach TVÖD
Der Zusammenhalt untereinander ist meist gut.
Das Verhältnis zu meiner persönlichen Führungskraft ist sehr gut. Auch hier gibt es in einigen Organisationseinheiten leider negative Beispiele, die sich in den nächsten Jahren auf natürlichem Wege erledigen.
Das Kreishaus ist zwar alt, aber funktional. Experimente mit Heizungsthermostaten hat man glücklicherweise beenden müssen. Wenn jetzt noch die Fenster dirch wären... Warum tauscht man nicht einfach mal die Dichtungen aus?
Die IT-Ausstattung ist modern und gut.
Es gibt ein modernes Intranet. Der letzte neue Mitarbeiter wurde dort im Dezember vorgestellt, meist auch nur sehr wenige.
Personalveränderungen, interne Versetzungen oder ausscheidende Mitarbeitende, werden gar nicht kommuniziert. Das erfährt man erst, wenn man vor dem leeren Büro steht. Warum nutzt man das Instrument nicht konsequent?
Das geht leider so weit, dass in einigen Organisationsbereichen Intranetinhalte ausgedruckt und auf Papier verteilt werden. Hallo 2025!
Die Aufgaben sind im Rahmen der Möglichkeiten vielfältig. Das ist sicherlich abhängig von den Vorgesetzten.
Gleitzeit, Kaffeemaschine, super Kollegen, Vielfältigkeit
Siehe Verbesserungsvorschläge
Fenster wasserdicht machen, Schimmelbeseitigung, Küche in jedem Stockwerk, bessere Reinigung der Räume, besseres Arbeitsmaterial (Maus, Bildschirm, Tastatur)
Interessante und vielseitige Aufgabe, nette KollegInnen, toller Chef und flexible Arbeitszeiten/Home-Office Zeiten.
Stellenausschreibungen könnten (insbesondere für Führungsaufgaben) etwas breiter gefasst werden. Leider werden immer noch viele Stellen nur für Menschen mit Verwaltungsstudium ausgeschrieben, obwohl dies für die Stelle nicht unbedingt nötig wäre und zum Teil "der Blick aus einer anderen Perspektive" sehr sinnvoll wäre.
Digitalisierung könnte etwas schneller gehen...
So verdient kununu Geld.