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Krisenchat 
gGmbH
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39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeiten mit Sinn, herzlichen Team und guter Atmosphäre

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- weniger Mitarbeiter wechsel, länger laufende Verträge, weniger Befristungen

Arbeitsatmosphäre

wertschätzend, offen, herzlich, locker

Work-Life-Balance

Flexibilität, freie Einteilung

Kollegenzusammenhalt

Beratungsteam unfassbar gute Zusammenarbeit

Kommunikation

innerhalb des Team (mit direktem Lead) sehr gut, schnell, klar, deutlich


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mein Herzensprojekt >>> hohe Verantwortung, echte Wertschätzung, teils herausfordernde Non-Profit-Strukturen

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist stark von unserer gemeinsamen Mission geprägt. Ja, die Arbeit ist intensiv und emotional fordernd, aber genau das schweißt uns zusammen. Ich erlebe einen Rückhalt im Team, den ich in dieser Form in einem "kommerziell" ausgerichteten Unternehmen so noch nie erfahren habe. Man zieht hier wirklich an einem Strang, um Kindern und Jugendlichen in Not zu helfen.

Image

Pluspunkt! Ich habe oft gehört "Wie toll, dass du für krisenchat arbeitest. Ihr macht einen mega-wichtigen Job."

Work-Life-Balance

Die Planbarkeit ist sehr viel besser geworden und auf meine Wünsche wurde Rücksicht genommen. Es stimmt aber auch: Wer eine gemütliche 08/15-Büroatmosphäre sucht, ist hier nicht optimal aufgehoben, schon alleine wegen der oft schwierigen Beratungsthemen. Die Stimmung im Team aber ist wach und engagiert - genau diese Energie hat es für mich ausgemacht. Ich habe es sehr geschätzt, dass wir trotz der digitalen Distanz eine so enge und herzliche Verbindung im Team halten können.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es auf jeden Fall. Beim Thema Aufstiegschancen habe ich nicht genug Einblicke, weil ich gar keinen Aufstieg wollte.

Gehalt/Benefits

Soweit ich das vergleichen kann gut bzw. angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Ordnung.

Kollegenzusammenhalt

Stark! Ich nehme wahr, auch hier bei kununu, dass es bei krisenchat sehr unterschiedliche Erfahrungen gibt – das ist in einer so dynamischen Organisation wohl unvermeidbar. Für mich persönlich im psychosozialen Beratungsteam kann ich aber sagen: Ich habe mich fachlich und menschlich absolut wertgeschätzt gefühlt. Der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe, auch wenn das System um uns herum (Stichwort Projektbefristungen) manchmal für Unruhe sorgt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut. Die junge Geschäftsführung ist sich bewusst, dass es auch erfahrene Menschen in der Organisation braucht.

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzend und auf Augenhöhe. Es gab genügend Raum für Austausch und Supervision. Ich habe mich nicht nur als ‚Ressource‘ gesehen gefühlt, sondern als Mensch mit einer persönlichen Perspektive.

Arbeitsbedingungen

In Ordnung.

Kommunikation

Note "stets bemüht" - es ist nicht einfach, mit einem Team, das quasi dauerhaft komplett remote arbeitet, gut zu kommunizieren. Das ist teils gelungen, aber auch nicht immer.

Gleichberechtigung

Alles im Grünen Bereich, würde ich sagen.

Interessante Aufgaben

Das ist wohl der Hauptpunkt, warum man zu krisenchat geht. Es gibt kaum etwas Erfüllenderes, als jungen Menschen in Krisensituationen beizustehen. Die Dankesbekundungen, die uns jeden Tag erreichen, geben einem ein wirklich tolles Gefühl!

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Arbeitgeber-Kommentar

krisenchat People-Team

Hallo,

Vielen Dank für deine schöne Rückmeldung.

Es ist wahnsinnig schön zu lesen, dass du dich so sehr mit unserer Vision verbinden konntest und hinter dem stehst, wofür wir jeden Tag arbeiten.
Auch ist es toll zu hören, dass du den Teamzusammenhalt als sehr stark empfunden hast.

Deine Beobachtung, dass die Erfahrungen bei uns zu arbeiten sehr unterschiedlich sind, teilen wir sehr.
Nicht für jede Person ist ein projektbasiertes Arbeitsumfeld mit emotional herausfordernden Themen das Richtige.
Umso mehr freut es uns, dass wir immer wieder Menschen bei uns begrüßen dürfen, die sich damit wohlfühlen und Lust haben, gemeinsam etwas zu bewirken.

Dankeschön für dein Engagement bei uns und alles Liebe für die Zukunft,

das krisenchat People Team

Zwischen Anspruch und Umsetzung

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit an sich hat einen sinnvollen und gesellschaftlich wichtigen Auftrag.

Einzelne Kolleg:innen waren engagiert und unterstützend, was in schwierigen Situationen entlastend sein konnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Blick auf die Antworten des Arbeitgebers hier auf Kununu zeigt für mich ein klares Muster.

Konkrete Kritik wird nicht wirklich aufgegriffen. Statt auf Inhalte einzugehen, kommen immer wieder ähnliche Formulierungen wie „wir nehmen dein Feedback ernst“ oder „melde dich gern persönlich“. Das klingt gut, geht aber an dem vorbei, was tatsächlich geschildert wird.

Auffällig ist vor allem die Diskrepanz im Beratungsbereich. Dinge, die hier mehrfach beschrieben werden, wie widersprüchliche Rückmeldungen, fehlende Orientierung oder unklare Verantwortlichkeiten, tauchen in den Antworten nicht auf. Stattdessen wird mit Begriffen wie Vertrauen oder Zugehörigkeit gearbeitet.

Wenn über längere Zeit ähnliche Erfahrungen geschildert werden und sich in den Antworten nichts davon konkret wiederfindet, entsteht für mich nicht der Eindruck, dass Kritik wirklich ernst genommen wird oder etwas verändert wird.

Gerade Aussagen zu offener Kommunikation stehen damit in einem deutlichen Widerspruch zu dem, was hier beschrieben wird.

Ein letzter Gruß an das People Team

Verbesserungsvorschläge

Die Einarbeitung muss dringend überarbeitet werden. Rund 25 Stunden Selbststudium und wenige begleitete Schichten stehen in keinem Verhältnis zu den Anforderungen der Arbeit.

Es braucht klare, fachlich fundierte Leitlinien – insbesondere für den Umgang mit komplexen und kritischen Situationen. Dass fachliche Rückversicherung nicht vorgesehen ist bzw. teilweise negativ ausgelegt wird, ist in diesem Kontext nicht nachvollziehbar.

Kommunikation und Führung müssen verlässlich und konsistent sein. Widersprüchliche Rückmeldungen und fehlende Orientierung machen professionelles Arbeiten unnötig schwer.

Fachlichkeit sollte Vorrang vor Hierarchie haben.

Und grundlegend: Der nach außen vertretene Anspruch sollte sich auch in den internen Strukturen widerspiegeln. Die aktuelle Diskrepanz ist deutlich.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war widersprüchlich und nicht verlässlich.

Arbeit, die intern oder öffentlich als Erfolg dargestellt wurde, wurde im direkten Austausch gleichzeitig massiv kritiert – bis hin zu Konsequenzen. Diese Diskrepanz war nicht nachvollziehbar und hat jede Form von Sicherheit im Arbeitsalltag untergraben.

Fachlich anspruchsvolle und hochbelastende Fälle wurden nicht begleitet oder aufgearbeitet. Stattdessen folgten im Nachhinein Bewertungen, ohne klare Orientierung oder Unterstützung.

Dadurch entstand ein Arbeitsumfeld, in dem man sich nicht an fachlichen Standards orientieren konnte, sondern ständig widersprüchliche Erwartungen ausgleichen musste.

Unter diesen Bedingungen war professionelles Arbeiten kaum möglich.

Das wirkte nicht wie Einzelfälle, sondern wie ein strukturelles Muster.

Image

Nach außen wird ein hochprofessionelles, soziales und verantwortungsvolles Bild vermittelt.

Die internen Erfahrungen stehen dazu in einem deutlichen Widerspruch. Insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden, in fachlichen Fragen und in organisatorischen Abläufen entsteht ein anderes Bild als das, was nach außen dargestellt wird.

Auffällig ist die Diskrepanz zwischen öffentlicher Kommunikation, interner Selbstdarstellung und den tatsächlichen Arbeitsbedingungen in der Beratung. Gerade in einem sensiblen Bereich wie der Krisenarbeit ist das aus meiner Sicht besonders kritisch.

Diese Differenz zwischen Anspruch und gelebter Realität wirft grundlegende Fragen zur Glaubwürdigkeit auf

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance war faktisch nicht gegeben.

Die Belastung entstand nicht durch Arbeitsmenge oder Inhalte, sondern durch die Art der Zusammenarbeit und die ständige Unsicherheit im Arbeitsalltag. Abschalten war kaum möglich, da sich die Anspannung über den Arbeitstag hinaus gezogen hat.

Erholung wurde dadurch strukturell unterlaufen. Es fehlten klare, verlässliche Rahmenbedingungen, die eine echte Abgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben ermöglichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird ein hoher sozialer Anspruch vermittelt.

Im internen Umgang zeigte sich davon jedoch wenig. Der Umgang mit Mitarbeitenden stand teilweise im deutlichen Widerspruch zu den vertretenen Werten.

Gerade in einem spendenfinanzierten Kontext stellt sich die Frage, wie transparent die tatsächlichen Arbeitsbedingungen derjenigen sind, die täglich die Kernarbeit leisten.

Hier entsteht eine spürbare Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Realität.

Karriere/Weiterbildung

Die internen Schulungen wirkten fachlich nicht besonders tiefgehend.

Inhalte erinnerten eher an Referate aus einem Bachelorstudiengang und waren für bereits ausgebildete Fachkräfte wenig bereichernd.

Eine echte fachliche Weiterentwicklung oder Vertiefung wurde dadurch kaum ermöglicht.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war eher begrenzt.

Durch die überwiegend remote Arbeit entstand wenig echte Verbindung unter Kolleg:innen. Austausch fand nur punktuell statt und blieb meist oberflächlich.

Der Betriebsrat wirkte bemüht, blieb jedoch ebenfalls eher distanziert und konnte wenig Ausgleich schaffen.

Insgesamt fehlte ein spürbares Gemeinschaftsgefühl im Team.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war ein klares No-Go.

Rückmeldungen waren widersprüchlich und nicht vorhersehbar. Zwischen Anerkennung und massiver Kritik gab es keine erkennbare Linie und keine nachvollziehbaren Kriterien.

Kritik war nicht lösungsorientiert. Es wurde nicht vermittelt, wie Erwartungen erfüllt werden können. Statt Orientierung entstand Unsicherheit.

Nach außen wurde ein anderes Bild vermittelt als im direkten Austausch. Verlässlichkeit und Transparenz waren nicht gegeben.

Zudem entstand der Eindruck, dass Inhalte aus Checkout-Gesprächen ohne Zustimmung weitergegeben wurden. Gerade in solchen geschützten Reflexionsräumen ist Vertraulichkeit eine zentrale Grundlage – wenn diese nicht gewährleistet ist, wird Vertrauen untergraben und eine offene fachliche Auseinandersetzung praktisch unmöglich gemacht.

Das wirkte nicht wie Einzelfälle, sondern wie ein durchgängiges Muster im Team der psychosozialen Beratung.

Arbeitsbedingungen

Zu den Arbeitsbedingungen muss man nach den beschriebenen Punkten kaum noch etwas ergänzen.

Auffällig ist, dass die wenigen positiven Bewertungen überwiegend von englischsprachigen Kolleg:innen aus dem Berliner Office stammen. Das spiegelt aus meiner Sicht die deutliche Diskrepanz zwischen den Erfahrungen im Backoffice und denen in der Beratung wider.

Insgesamt fehlten verlässliche Strukturen, klare Prozesse und transparente Rahmenbedingungen für eine stabile Arbeitsweise.

Kommunikation

Die Kommunikation war widersprüchlich und nicht verlässlich.

Aussagen wurden im Nachhinein verändert oder anders dargestellt, sodass oft unklar blieb, was tatsächlich gilt. Rückmeldungen standen teilweise im direkten Widerspruch zueinander, ohne dass das transparent aufgeklärt wurde.

In anderen Bewertungen wird dafür der Begriff „Gaslighting“ verwendet. Auch wenn ich diesen Begriff grundsätzlich für inflationär halte, habe ich genau dieses Muster bereichsübergreifend erlebt.

Auffällig war, dass Hierarchie oft wichtiger wirkte als fachliche Richtigkeit. Fachliche Argumente wurden nicht aufgegriffen, stattdessen entstand der Eindruck, dass Anpassung erwartet wird.

Eine klare Einordnung war teilweise erst durch externe fachliche Rücksprachen möglich.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen waren insgesamt eher durchschnittlich bis unterdurchschnittlich.

In Relation zur Verantwortung und Belastung wirkte die Vergütung nicht angemessen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben hätten fachlich sinnvoll und relevant sein können.

In der Umsetzung wurden sie durch die Rahmenbedingungen und die Art der Führung stark entwertet. Der Fokus lag häufig nicht auf der eigentlichen Arbeit.

So konnten selbst interessante Aufgaben ihr Potenzial nicht entfalten.

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Arbeitgeber-Kommentar

krisenchat People-Team

Hallo,


Deine Rückmeldung ist sehr ausführlich und enthält deutliche Kritik an mehreren zentralen Bereichen (Einarbeitung, Kommunikation, Führung, Expertise). Wir nehmen solche Rückmeldungen ernst, möchten diese allerdings auch im zeitlichen Kontext und unseren weiteren Entwicklungen in den letzten Monaten betrachten und würden hier gern einen kleinen Einblick in unseren Alltag geben.


Einarbeitung, Schulung und Begleitung:
Wir arbeiten kontinuierlich daran, unser Onboarding und die fachliche Einführung im Rahmen unseres E-learnings und einem konkreten Einarbeitungsplan stets zu verbessern und strukturiert und praxisnah zu gestalten. Auch die emotionale und professionelle Begleitung von Berater:innen bei herausfordernden Chats ist uns ein großes Anliegen. So gibt es beispielsweise immer die Möglichkeit, konkrete Nachbesprechungen an verschiedenen Stellen anzufordern oder den Raum der Supervision oder Fallbesprechungen dafür zu nutzen. Darüber hinaus arbeiten wir grundsätzlich mit dem 4- Augen-Prinzip, sodass bei besonders herausfordernden Beratungen auch Kolleg:innen und/oder unsere Rufbereitschaft hinzugezogen werden können.


Kommunikation & Führung
Inkonsistente Rückmeldungen sind ein bekannter Kritikpunkt, an dem wir arbeiten. Unser Ziel sind verlässliche Abstimmungen und klare Verantwortlichkeiten auf verschiedenen Führungsebenen, die wir aktuell im Rahmen von internen Umstrukturierungen neu definieren.

Zusammenarbeit & Rahmenbedingungen
Unsere Remote-Strukturen erfordern eine starke aktive Gestaltung von teamübergreifenden Austauschformaten, die wir stetig erweitern und neu gestalten. Dazu gehört beispielsweise unser weiterentwickeltes allhands meeting oder die Möglichkeit, sich per Zufall auf einen virtuellen Kaffee zu treffen.

Insgesamt sind Erfahrungen wie deine ein Hinweis auf strukturelle Verbesserungsbedarfe. Wir danken dir daher für deine investierte Zeit und die konkreten Rückmeldungen.

Viele Grüße und alles Gute für dich,
das krisenchat People Team

Great Place to work on something meaningful

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

I enjoy working at krisenchat. Colleagues and Managers are genuinely interested in the people behind the roles.

Work-Life-Balance

I can always adjust my working hours based on private needs

Karriere/Weiterbildung

Missing transparent career development paths

Gehalt/Benefits

Salary is good for non-profit standards

Kollegenzusammenhalt

The mental support between colleagues is outstanding

Vorgesetztenverhalten

Overall Management is human centric. Sometimes I observe missing structure and more focus on operation then department building.

Arbeitsbedingungen

Our new office is modern and bright

Kommunikation

krisenchat lacks in internal communication. A lot is happening but there is no structured way to communicate down from C-Level to the employees.

Gleichberechtigung

We need to get more women in leadership positions

Interessante Aufgaben

My tasks are interesting and positively challenging


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Hohe Verantwortung und schlechte Bedingungen

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Remote-Arbeit und EU-weite Flexibilität sind gut – und ehrlich gesagt das Einzige, womit hier geworben werden kann. Das weiß der Arbeitgeber auch. Gäbe es im Remote-Bereich der Psychologie bessere Arbeitsbedingungen, würde sich niemand dauerhaft so behandeln lassen. Was das Ganze erträglich macht, sind die Kolleginnen: sehr nett, unterstützend und menschlich. Ohne sie wäre es kaum auszuhalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung ist extrem schlecht, vor allem im Vergleich zu allen anderen Rollen bei krisenchat, die nicht direkt Beratung machen. Während strategische, organisatorische oder projektbezogene Stellen deutlich besser vergütet werden, bekommen Counselor mit Masterabschluss 20 € pro Stunde. Das ist schlicht frech, gemessen an Verantwortung, emotionaler Belastung und Qualifikation.

Die Arbeitsbedingungen sind hart. Abend-, Nacht- und Wochenendschichten sind Standard, eine angemessene Zuschlagsregelung (außer 25% ab 23 Uhr und 50% sonntags) gibt es noch nicht. Die angebliche Flexibilität existiert faktisch kaum, da die Rahmenbedingungen komplett vorgegeben sind. Selbst die „flexiblen“ Schichten sind irgendwann nicht mehr flexibel, weil man sie nach dem Bedarf des Arbeitgebers planen soll und nicht nach dem eigenen. Benefits sind praktisch nicht vorhanden. Eine 40-€-Sachzulage, ein minimaler Technikzuschlag, der real nichts abdeckt, und ein sehr kleiner Bonus, wenn man an Feiertagen rund um Weihnachten arbeitet, das war’s. Vertragssicherheit gibt es ebenfalls nicht. Selbst Verträge, die seit über drei Jahren bestehen, werden gekündigt. Aufstiegschancen sind quasi nicht existent. Midlevel-Counselor-Stellen gab es in der gesamten Geschichte von krisenchat vielleicht ein- oder zweimal. Die meisten bleiben Junior, bis ihre Projekte enden, unabhängig von Erfahrung oder Engagement. Unterm Strich: hohe Anforderungen, hohe emotionale Belastung, null Perspektive, schlechte Bezahlung.

Verbesserungsvorschläge

Es braucht endlich gerechte und transparente Gehälter für die eigentliche Kernarbeit von krisenchat: die Beratung von Kindern und Jugendlichen. 20 € pro Stunde für Psycholog:innen mit Masterabschluss sind nicht mehr zeitgemäß. Dieses Gehalt liegt inzwischen sogar im Bereich von Werkstudententätigkeiten. Verantwortung, emotionale Belastung und fachliche Anforderungen werden damit in keiner Weise abgebildet.

Problematisch ist außerdem das propagierte Prinzip „Bei uns zählt nicht die formale Qualifikation, sondern die Erfahrung“. In der Praxis führt das dazu, dass Personen mit viel interner Erfahrung bei krisenchat in seniornahen Positionen deutlich besser bezahlt werden als Kolleg:innen mit mehreren Jahren externer Berufserfahrung, fundierter klinischer Praxis und höherer fachlicher Qualifikation. Das ist weder fair noch fachlich sinnvoll und demotivierend für qualifizierte Mitarbeitende.

Gleichzeitig werden Stellen mit projekt-, strategie- oder managementlastigem Fokus sehr hoch vergütet. Die Arbeit von krisenchat besteht im Kern aus psychosozialer Beratung und alles andere ist unterstützend. Wenn beratende Fachkräfte strukturell schlechter gestellt werden als nicht-beratende Rollen, sendet das ein klares, aber problematisches Signal über Wertschätzung und Prioritäten.

Die implizite Haltung, Beratungskräfte seien leicht ersetzbar, schadet dem Projekt langfristig. Gute Beratung lebt von Erfahrung, Beziehungskompetenz, fachlicher Sicherheit und Kontinuität. Wer diese Arbeit austauschbar behandelt, verliert genau die Menschen, die Qualität, Stabilität und Vertrauen sichern.

Langfristig würde krisenchat davon profitieren, Beratung als das anzuerkennen, was sie ist: die tragende Säule der Organisation und sie entsprechend zu bezahlen, abzusichern und weiterzuentwickeln


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

krisenchat People-Team

Liebe Verfasser:in,

Vielen Dank für das ausführliche und kritische Feedback.

Wir nehmen die angesprochenen Punkte sehr ernst. Themen wie Vergütung, Entwicklungsperspektiven, Transparenz und strukturelle Rahmenbedingungen sind komplex und stehen bei uns weiterhin zur Prüfung und Weiterentwicklung - insbesondere im Spannungsfeld zwischen fachlichem Anspruch, Finanzierungsrealität und langfristiger Organisationsentwicklung.
Uns ist bewusst, dass die Beratung das Herzstück unserer Arbeit ist. Gleichzeitig bewegen wir uns als gemeinnützige Organisation in klaren finanziellen Grenzen, die Einfluss auf Gehaltsstrukturen und Vertragsmodelle haben. Das bedeutet allerdings nicht, dass wir den Wert der Beratung infrage stellen.

Es ist schade, dass die aktuelle Situation von dir offenbar als belastend und unfair erlebt wird. Wenn du derzeit noch Teil unseres Teams bist, laden wir dich herzlich zu einem persönlichen Gespräch ein, um die angesprochenen Punkte konkret zu besprechen. Der direkte Austausch ist uns wichtig.

Viele Grüße,

das krisenchat People Team

ENDLICH RAUS

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Themengebiet

Vorgesetztenverhalten

Die Probleme sitzen meiner Meinung nach ganz oben in der Firmenspitze. Es geht meines Gefühls nach nur noch um Zahlen und Fördergelder. Ich wollte immer dass die Kinder im am wichtigsten sind aber finde dieses Ziel nicht mehr mit den Erwartungen gedeckt.

Kommunikation

Entscheidungen habe ich dauerhaft erst erfahren sobald sie feststanden.

Gehalt/Benefits

Habe Ehrenamtlich angefangen. Als ich Hauptamtlich tätig wurde war das Gehalt nicht mit anderen Arbeitsgebern vergleichbar die mir Stellen angeboten haben.

Gleichberechtigung

Gute Kontakte scheinen meiner Erfahrung nach hilfreich zu sein.


Arbeitsatmosphäre

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Arbeitgeber-Kommentar

krisenchat People-Team

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

Vielen Dank für dein offenes Feedback.

Es tut uns leid, dass du dich bezüglich der Kommunikation übergangen gefühlt hast und Entscheidungen erst nachträglich erfahren hast. Auch deine Erfahrungen bezüglich der Führungsqualität und der Prioritätensetzung nehmen wir ernst. Wir verstehen deine Sorge, dass das Wohl junger Menschen bei uns im Mittelpunkt stehen sollte - das ist unser größtes Anliegen.
Wir arbeiten daher weiterhin stark an unseren Strukturen, unseren Rahmenbedingungen und auch am Thema Führung, um eine noch bessere Arbeitsumgebung zu schaffen und unseren eigenen Ansprüche gerecht zu werden.

Falls du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, melde dich gern bei uns. Dein Feedback hilft uns dabei, besser zu werden.

Liebe Grüße,

Das krisenchat People Team

Gute Vision, aber sehr schlechte Umsetzung gerade was Transparenz und Fairness angeht

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung ist unterirdisch für die Leute, die wirklich was leisten. 11€ die Stunde dabei ist es egal, ob man einen Bachelor oder einen Master vorweisen kann.

In Führungsposition sieht es natürlich ganz anders aus da kann man sehr gut verdienen allerdings steht hier mehr im Fokus, wer gemocht wird. Von Führungskompetenz kann man nicht sprechen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gehalt/Benefits

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

krisenchat People-Team

Liebe:r Verfasser:in,

Vielen Dank für deine Offenheit - es ist sehr schade zu lesen, dass du uns aufgrund deiner Erfahrungen und Erlebnisse nicht weiterempfehlen möchtest.
Uns ist dennoch sehr wichtig, hier ein Missverständnis auszuräumen: Niemand verdient bei krisenchat 11 Euro pro Stunde, die Gehälter liegen selbstverständlich nicht unter dem Mindestlohn sondern fast ausnahmslos, je nach Rolle, deutlich darüber. Auch Führungspositionen werden bei uns nicht nach Sympathie vergeben, sondern in klaren, standardisierten Verfahren besetzt. Auch wenn wir in unseren Strukturen und Prozessen immer wieder Entwicklungspotentiale identifizieren ist uns wichtig zu betonen, dass wir seit geraumer Zeit aktiv an diesen Themen arbeiten und auch bereits Erfolge erzielen konnten.
Solltest du vor nicht allzu langer Zeit einen anderen Eindruck gewonnen haben und diesen mit uns teilen wollen, würden wir uns sehr über ein direktes und präzises Feedback von dir freuen.

Viele Grüße,
das krisenchat People Team

Es hat gut begonnen - Nun reicht es mir.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meiner Meinung nach bietet Krisenchat eine wertvolle Gelegenheit für Berufseinsteiger, die hier erste Praxiserfahrungen sammeln. Da stimmt dann auch das Gehalt.

Verbesserungsvorschläge

Ich denke, dass aus den genannten Kritikpunkten viele Verbesserungsmöglichkeiten abgeleitet werden können. Besonders wichtig sind aus meiner Sicht Führungskräfteschulungen. Entscheidungen sollten wieder fachlich sein. Den größten gefallen würde sich die Firma tun, wenn sie auf die aktuelle Zweiteilung der Fürhung verzichtet und rein fachlich entscheidet.

Arbeitsatmosphäre

Im miteinander wird meiner Meinung nach zu wenig miteinander gesprochen. Entscheidungen werden schon gar nicht auf Arbeitsebene getroffen. Wie die Beratung verbessert werden kann spielt generell meiner Erfahrung nach überhaupt keine Rolle mehr.

Image

Als ich in das Team eingestiegen bin hatte ich den Eindruck an etwas großem Mitzuwirken und in eine Firma mit Zukunft zu gehen. Das Image schien hervorragend zu sein.
Mittlerweile ist es stiller geworden. Zahlen werden meiner Erfahrung nach wichtiger als wirklich für jeden einzelnen in vollem Umfang da zu sein und ohne die großen Unterstützer die fleißig mit dem Angebot werben weiß ich nicht ob das hier noch sinn machen würde. Meiner Erfahrung nach stelle ich mir doch ernsthaft die Frage ob etwas fehlen würde, wenn es das Angebot nicht mehr geben würde oder überhaupt jemandem auffallen würde.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Hierarchie entscheidet meiner Ansicht nach über den Einfluss. Wer oben steht scheint alles besser zu wissen. Ob dies fachlich nachvollziehbar ist scheint egal. Ich habe schon lange den Eindruck verloren das fachliche Entscheidungen nur von fachlich versierten getroffen werden.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist meiner Meinung nach problematisch. Die Hierarchien sind nicht mehr so flach, wie es oft dargestellt wird. Entscheidungen scheinen oft willkürlich für mich getroffen zu werden, was zu einem unguten Gefühl führt.

Arbeitsbedingungen

Nicht zu viel Druck. Angenehmes Umfeld im Home-Office. Das ist ein großer Pluspunkt.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb der Beratungsebene funktioniert. Hier gibt es viel zu Lernen wenn die Kontakte aufgebaut sind.
Alle anderen Ebenen müssen meiner Erfahrung nach differenziert betrachtet werden. Wer unter Kommunikation versteht informiert zu sein über das was nun passiert und egal wie die Entscheidung aussieht damit zufrieden ist dürfte sich hier wiederfinden. Für alle anderen ist es definitiv nichts.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt lohnt sich meiner Ansicht nach ausschließlich für unerfahrene Berufseinsteiger.

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Arbeitgeber-Kommentar

krisenchat People-Team

Liebe:r Verfasser:in,

Vielen Dank für dein ausführliches und sehr präzises Feedback.

Wir freuen uns sehr über deine Einschätzung, dass die Beratungstätigkeit insbesondere für Berufseinsteiger:innen eine wertvolle Möglichkeit ist, Praxiserfahrungen zu sammeln – genau das möchten wir auch weiterhin unterstützen und ausbauen.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritikpunkte ernst, gerade was Führung, Kommunikation und fachliche Entscheidungsprozesse betrifft. Wir sind uns bewusst, dass hier Entwicklungspotenzial liegt, und arbeiten derzeit sehr aktiv daran.

Danke für deinen Einsatz und dass du dir die Zeit genommen hast, deine Perspektive mit uns zu teilen.

Liebe Grüße,
das krisenchat People Team

A fair and innovative employer .

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

A fair, innovative employer, with a lot of work in the teams thanks to many new development projects with new sponsors. The team leader is well-respected and supported despite the heavy workload; there's a high level of flexibility with a large proportion of remote work. The entire organization has grown very rapidly in the mental health market in recent years, and management is clearly striving to manage this growth by treating employees fairly, communicating well, and allowing for sufficient participation. This works well at times, but not so well at times.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

krisenchat People-Team

Thank you so much for your thoughtful feedback! We truly value your recognition of our efforts and also take your honest reflections to heart as we continue to grow and improve together. We’re committed to learning from these insights to make our organization an even better place to work.

Best, your People Team

Gut gemeint (?) ist eben nicht gut gemacht. RUN!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt und die urprüngliche Intention.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Management - die gesamte Führungsetage durchweg ist nicht dafür ausgebildet und die wahre Mitarbeiterführung wird von unterbezahlten, unfair behandelten Positionen gemacht. Die ausländischen Mitarbeiter:innen werden wie billige Off-Shore Arbeitskräfte behandelt.

Verbesserungsvorschläge

Führung, insbesondere Schlüsselpositionen und Geschäftsführung, besser auswählen, so sass sie dem Markt und vor allem dem (Qualitäts-)Anspruch des Unternehmens gerecht werden.
Außerdem: keine Zwei-Klassen-Gesellschaft innerhalb der Organisation etablieren durch unterschiedliche Behandlung der inländischen und ausländischen Mitarbeiter:innen.

Arbeitsatmosphäre

Echt schwierig. Feedback von Mitarbeitenden wird einfach nicht angenommen, daher fühlen sich viele machtlos. Das ist echt schade, weil hier alle mit dabei sind um etwas Gutes zu tun - untereinander versteht man sich per se eigentlich gut. Die meisten werden aber - insbesondere von einigen Führungskräften - aktiv klein gehalten und das frustriert natürlich die gesamte Belegschaft.

Karriere/Weiterbildung

? Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Zwangsweise gegeben, wenn gewisse Leitungspositionen den Raum betreten. Allerdings haben die zwei Plattformen und damit die Kolleg:innen wenig miteinander zu tun.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise echt unterirdisch. Wie sagt man so schön: Man verlässt nicht das Unternehmen, sondern die Vorgesetzten… wurde hier bei den Kununu-Bewertungen (und seit Jahren von vielen bei der Arbeit in Gesprächen) ja schon mehrfach ausgeführt - aber gekonnt ignoriert.

Floskeln der HR, die generell völlig überfordert scheint, helfen hier nicht. Wer überlegt sich zu bewerben: RUN!

Gehalt/Benefits

Selbst für den NGO-Bereich unterbezahlt. Vor allem in den Positionen, die wirklich was machen und dafür auch ausgebildet sind. Die Schere nach oben ist doch recht groß.

Gleichberechtigung

Naja. Dafür, dass das Office mitten in Berlin ist, ist es komisch kaum schwarze Kolleg:innen zu haben, bzw. gehen die POC's... In den Führungspositionen gibt es eh keine. Seit Jahren wird sich von der Belegschaft für Diversity eingesetzt, aber trotz Eskalationen rennt man gegen Wände. Es fehlt auch definitiv an Sensibilität dafür, dass im Unternehmen viele ukrainische Mitarbeitenden arbeiten - und das nicht zu den selben Bedingungen wie die in Deutschland ansässigen.

Interessante Aufgaben

Muss man sich aktiv suchen und wird auch nicht dafür bezahlt.


Arbeitsbedingungen

Kommunikation

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

krisenchat People-Team

Liebe:r Verfasser:in,


Danke für dein ehrliches Feedback. Auch wenn es schmerzhaft ist, nehmen wir es sehr ernst. Die Kritik an Führung, Gleichbehandlung und Wertschätzung zeigt klar, dass wir in verschiedenen Bereichen noch besser werden müssen.
Einige Veränderungen haben wir bereits angestoßen – z. B. die Implementierung neuer (auch anonymer) Feedbackformate, Kommunikationswege und Führungsentwicklung. Nichts desto trotz möchten wir weiterhin gern lernen und an euren Rückmeldungen wachsen.
Wenn du noch bei uns bist, laden wir dich herzlich ein, deine Themen direkt mit deiner Führungskraft oder dem People Team zu besprechen. Durch einen persönlichen Austausch entsteht oft mehr Verständnis als über öffentliche Plattformen.

Vielen Dank für deinen Einsatz und alles Liebe,

das krisenchat People Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.