199 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- viele gute Menschen arbeiten dort
- schöne Büro´s in guter Lage
- Vetternwirtschaft
- 2 Kündigungswellen innerhalb von 15 Monaten
- Kein wirklicher Veränderungswunsch - dem Managementkreis geht es ja gut - tolle Autos - wichtiger Titel
- Wirklich Veränderung wollen und nicht immer nur das machen was früher funktioniert hat
- Neue Ideen von neuen Kollegen annehmen und testen - nicht einfach nur ablehnen weil es anders ist
- Eine Strategie entwickeln die der aktuellen Zeit entspricht
- Sich selber wirklich ernsthaft hinterfragen
Hat im Laufe der Zeit massiv nachgelassen - früher hatte man das Gefühl dass alle an einem Strang ziehen - heute arbeiten die Abteilungen nicht mehr Hand in Hand. Der Salesbereich steht gefühlt über den Zentralfunktionen - hier gilt kein Arbeiten auf Augenhöhe
Sales funktioniert selten in 9-5 das muss man wissen - schwierig ist allerdings dass Überstunden hier oft erwartet werden und zB Home Office gar nicht gerne gesehen wird .. offiziell aus Gründen der Einarbeitung - in Realität wohl eher aus Kontrollgründen.
Man arbeitet sehr digital - allerdings fahren im Vertrieb alle große Firmenwagen nur aufgrund einer Position und selten weil es notwendig ist
2 Kündigungswellen innerhalb von 15 Monaten stärken den Zusammenhalt nicht - es sei denn man gehört zum alten Kern - dann hat man Narrenfreiheit.
Mitarbeiter über 40 sind rar gesät
Es gibt solche und es gibt solche - wie überall.
Der Flurfunk ( intern & extern) funktioniert am besten - das Unternehmen versucht hier durch Townhalls etc dagegen zu wirken - leider schwierig wenn sich niemand an Schweigevereinbarungen hält
Cold Calling, Telefonieren, Kundenmeetings, etc - ein klassischer Job im Vertrieb
Leider runter gerockt. Alles wird so gemacht wie immer. Entscheider stecken die Köpfe in den Sand und lassen die Drecksarbeit von anderen erledigen.
Gibt es kaum ...
Da die Geschäftsführung sich als sportlich bezeichnet: das Verhalten hat nichts mit Fair Play zu tun und es wäre Zeit, die Trainer auszuwechseln.
Durch ein tolles Team und eine tolle Führungskraft war die Arbeitsatmosphäre super.
Man hat als Team immer zusammengehalten und jeder stand jedem zur Seite. Das war tatsächlich das Schönste bei KRONGAARD- das Team und die Arbeitsatmosphäre am Standort. - da hatte ich definitiv Glück
Nach außen und innerhalb der PDL Branche gut.
Doch wer selbst Teil von KRONGAARD war und mitbekommen hat, was Anfang diesen Jahres passiert ist, weiß genau, dass es mehr Schein als Sein ist.
Im Januar werden noch alle Kolleginnen und Kollegen nach Hamburg eingeladen und es gibt eine große Kickoff Veranstaltung. Da wurde noch gefeiert und einem erzählt, wie toll wir alle sind.
Zwei Monate später wurden externe Berater eingesetzt, die wohl 1 und 1 zusammengezählt haben. (Die Geschäftsführung war dazu nicht in der Lage)
Völlig unerwartet wurden an einem Tag an allen Standorten sehr viele Kollegen entlassen. Das auf eine unmenschliche Art und ohne Vorankündigung. Wer nicht performt, der muss gehen. Da bekommt keiner eine Chance.
Diese Art und Weise hat viele und auch mich negativ geprägt.
Man geht morgens zur Arbeit und bekommt seine Kündigung in die Hand gedrückt. Egal ob Mutter/ Vater oder Berufseinsteiger. Die Geschäftsführer sind knallhart.
Unglaublich viele Überstunden… dank meiner tollen Führungskraft konnte man auch mal an einem Freitag eine Stunde früher Schluss machen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Nur wenn die Bedingungen stimmen… KPIs sind utopisch
Leider unterdurchschnittlich- Geschäftsführung war anderer Meinung und möchte nichts daran ändern. Da steht das Wohl der Mitarbeitenden nicht an erster Stelle.
Wie schon oben beschrieben.
Direkte Führungskraft top. Geschäftsführung reinste Katastrophe. Meiner Meinung nach viel zu unerfahren für solch eine Position.
Schöne Büros
Innerhalb des Unternehmens eine Katastrophe. Keine Transparenz- aber der Flurfunkt war am Ende am besten. Es wurde über jeden gesprochen. Dabei wurden selbst Gehälter verraten. Wirklich eine Frechheit, dass das passieren kann.
Ich kann diese Arbeitgeber einfach nicht weiterempfehlen. Was jetzt passiert ist, kann jeden anderen auch treffen. Daher rate ich von Gesprächen ab, und das nicht nur am Standort in Frankfurt.
Leider kann ich nur begrenzt Einblick in die internen Abläufe geben. Mein Eindruck beruht vor allem auf dem Bewerbungs- und Einstellungsprozess. Ich hatte mich für eine vielversprechende Position entschieden und dafür meinen unbefristeten Arbeitsvertrag bei meinem vorherigen Arbeitgeber gekündigt. Zwischen Zusage und geplantem Starttermin vergingen rund sechs Wochen – inklusive Vorbereitungen auf die Schulungen am Hauptstandort in Hamburg.
Vier Tage vor dem ersten Arbeitstag erhielt ich dann überraschend einen Anruf: Der Standort Frankfurt werde in seiner Kapazität deutlich reduziert, und man könne die Stelle daher doch nicht besetzen. Noch am selben Tag traf die Kündigung per Expressversand ein.
Ich empfinde es als äußerst enttäuschend, wie hier mit der beruflichen Zukunft von Menschen umgegangen wird. Solche kurzfristigen Entscheidungen wirken planlos und lassen aus meiner Sicht an Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit neuen Mitarbeitenden vermissen.
Das Büro war wirklich schön – moderne Räume, tolle Aussicht, angenehme Atmosphäre. Auch das Miteinander mit vielen Kolleg:innen war ein Pluspunkt: Pausen, Gespräche zwischendurch oder Afterworks – menschlich war da vieles unkompliziert und angenehm. Besonders positiv war auch die Kommunikation mit Berater:innen und Kund:innen – der Austausch hat Spaß gemacht und war fachlich oft bereichernd. Die Vielfalt der Themen, mit denen man sich im Alltag beschäftigt hat, bot die Möglichkeit, viel zu lernen – was definitiv auch für die persönliche Weiterentwicklung wertvoll war.
Die größten Schwächen lagen im Umgang mit Feedback, der fehlenden Förderung von Mitarbeitenden und der internen Ungleichbehandlung von Rollen. Karriereversprechen wurden zwar gemacht, waren aber für viele schlicht nicht erreichbar – echte Entwicklungsmöglichkeiten gab es für viele Rollen nur in Ausnahmefällen.
Auffällig war auch, dass gute Mitarbeitende eher ziehen gelassen als gehalten wurden – ersetzt durch mehrere günstigere Neue, oft ohne vergleichbare Erfahrung. Wertschätzung zeigte sich selten in Form von Gehalt, Benefits oder echter Wertschätzung und Verantwortung.
Das Unternehmen war in vielen Bereichen durchaus modern aufgestellt – aber längst nicht so modern, wie es sich selbst gerne darstellt. Zwischen Außenwirkung und Realität lag oft eine spürbare Lücke.
Zuhören wäre ein Anfang – echtes Zuhören. Probleme frühzeitig erkennen, gemeinsam mit den Mitarbeitenden Lösungsmöglichkeiten entwickeln und Vorschläge nicht nur anhören, sondern intern in der Führungsebene wirklich diskutieren. Es reicht nicht, erst zu reagieren, wenn es schon brennt. Wer Risiken früh erkennt, kann viel Schaden vermeiden – und langfristig gesünder führen.
Talente sollten gefördert und gehalten werden – mit Entwicklungsmöglichkeiten, mehr Verantwortung und realistischen Karriereperspektiven. Stattdessen verliert man gute Leute und versucht das mit mehreren neuen, oft unerfahreneren Mitarbeitenden auszugleichen – was auf Dauer nicht funktioniert. Ein guter Mitarbeiter ist nicht einfach durch zwei, drei günstigere eingekaufte zu ersetzen.
Auch das Thema Benefits/Vergütung sollte neu gedacht werden: Ein faires Bonusmodell, attraktivere Benefits, echte Work-Life-Balance und ein insgesamt zeitgemäßes Paket gehören einfach dazu, wenn man sich als modernes Unternehmen positionieren möchte.
Und vielleicht wäre es an der Zeit, auch die Geschäftsführung selbst zu reflektieren. Unter der vorherigen Leitung lief vieles strukturierter, klarer und erfolgreicher. Daran könnte man heute anknüpfen.
Die Arbeitsatmosphäre war größtenteils in Ordnung, aber es gab immer wieder Störungen durch eine schlechte Kommunikation und teilweise unzureichendes Führungsverhalten. Viele Probleme hätten durch klare und rechtzeitige Kommunikation vermieden werden können, stattdessen wurden sie oft ausgesessen, bis sie sich zu größeren Schwierigkeiten auswuchsen. Die Grundstimmung im Team war jedoch meistens entspannt, und in den Pausen oder bei Afterworks konnte man gut zusammenfinden. Es war also Potenzial für eine bessere Atmosphäre da, das aber häufig durch organisatorische Schwächen gebremst wurde.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern, dynamisch und professionell – was auch lange Zeit so vermittelt wurde. Viele Kunden und Berater:innen hatten ein gutes Bild von Krongaard, was sicherlich auch an den engagierten Mitarbeitenden lag. Intern sah die Realität allerdings oft anders aus: Strukturelle Probleme, fehlende Kommunikation und wenig Veränderungsbereitschaft passten nicht zum Image, das man gerne verkörpern wollte. Der Anspruch und das tatsächliche Handeln gingen immer weiter auseinander.
Als ich ins Unternehmen kam, war die Work-Life-Balance noch in Ordnung. Später änderte sich das deutlich: Früher kommen? Ja. Dafür dann auch „früher“ gehen? Ungern gesehen – selbst wenn man seine Stunden längst gemacht hatte. Versprechen wie ‚Wenn du unter der Woche Überstunden aufbaust, kannst du freitags früher gehen‘ wurden in der Praxis selten eingehalten. Die Flexibilität, die man theoretisch hatte, wurde einem in der Realität zunehmend abgesprochen.
Irgendwann wurde dann eingeführt: maximal zwei Tage Remote, drei Tage verpflichtend vor Ort – unabhängig davon, ob es der Arbeit dienlich war oder nicht. Diese Regelung war eine direkte Reaktion auf sinkende Anfragenzahlen. Statt aber die eigentlichen Ursachen anzugehen – etwa Prozesse, Führung oder Förderung der Mitarbeiter – wurde auf Kontrolle und Präsenzpflicht gesetzt. Das hat das Vertrauen weiter untergraben und die Work-Life-Balance vieler verschlechtert, obwohl es durchaus andere, klügere Wege gegeben hätte.
Karrierewege wurden intern zwar kommuniziert – auch im Intranet – und es gab theoretisch verschiedene Titelstufen wie „Senior“ oder „Executive“. In der Praxis bedeutete das aber meist: gleicher Job, anderer Titel. Wirkliche Weiterentwicklung mit neuen Aufgaben, mehr Verantwortung oder gar der Schritt in die Führung war nur für eine bestimmte Rolle im Unternehmen realistisch vorgesehen. Für alle anderen war es – trotz Engagement – nahezu unmöglich. Der Rest konnte bestenfalls hoffen, nach vielen Gesprächen und viel Eigeninitiative irgendwie berücksichtigt zu werden – geändert hat sich dadurch selten etwas.
Das Gehalt lag eher im unteren Bereich und war meiner Meinung nach in einigen Rollen nicht ganz im Verhältnis zur tatsächlichen Verantwortung oder Belastung. Auch das Bonusmodell war stark von der jeweiligen Position abhängig – während manche deutlich profitieren konnten, war es für andere trotz vergleichbarer Leistung kaum relevant.
An Sozialleistungen gab es das 49/58-Euro-Ticket und den gesetzlich möglichen Inflationsausgleich – auf zwei Jahre verteilt mit monatlich 125 €. Das fühlte sich eher wie ein Pflichtprogramm an als wie ein bewusster Schritt in Richtung Wertschätzung. Auch andere Angebote, wie etwa Corporate Benefits, waren zwar theoretisch verfügbar, hatten aber kaum Relevanz im Alltag.
Insgesamt hatte man den Eindruck: Es wird das Nötigste getan – aber der Extraschritt, der echte Wertschätzung zeigen würde, bleibt aus. Besonders im Branchenvergleich wirkt das Gesamtpaket eher zurückhaltend.
Zum Thema Umweltbewusstsein gab es keine wirklichen Maßnahmen, die besonders hervorgestochen hätten. Es wurde digital gearbeitet, wenig gedruckt – aber das war eher Standard als bewusstes Umweltkonzept.
Der Zusammenhalt im Team war… situationsabhängig. Oberflächlich hat man sich gut verstanden – gemeinsame Mittagspausen, Afterworks, Smalltalk, das war alles angenehm. Aber wenn es darauf ankam, war oft doch jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Teilweise wurde sogar gegeneinander gearbeitet, selbst wenn es keinen wirklichen Nutzen hatte. Es ging eher darum, besser dazustehen – koste es, was es wolle. Trotzdem gab es viele Kolleg*innen, mit denen die Zusammenarbeit Spaß gemacht hat. Manchmal hätte nur ein bisschen mehr Miteinander statt Gegeneinander gereicht, um wirklich ein starkes Team zu sein.
Am eigenen Standort gab es keine älteren Kolleg:innen, deshalb lässt sich dazu wenig sagen. Aus anderen Standorten hat man zumindest nichts Negatives gehört – das Thema war insgesamt eher unauffällig.
Das Verhalten der Führungskräfte hing stark von der jeweiligen Person ab – ich hatte während meiner Zeit bei Krongaard mehrere Vorgesetzte, von denen einige empathisch und professionell geführt haben, andere hingegen waren schlicht überfordert oder fehl am Platz.
Die Geschäftsführung selbst will durchaus führen, hat aber kein Gespür für die Realität der Mitarbeitenden. Statt zuzuhören und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, hält man lieber stur an eigenen Vorstellungen fest – egal, wie oft auf bestehende Probleme hingewiesen wird. Entscheidungen wirken oft realitätsfern und wenig durchdacht.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung. Die Büros waren modern, gut ausgestattet und zentral gelegen – das Arbeitsumfeld war angenehm. Technisch war man solide aufgestellt, ohne besonders innovativ zu sein. Insgesamt also funktional, aber nicht herausragend.
Die Kommunikation war oft einseitig. Informationen wurden zwar übermittelt, aber meistens erst, wenn es schon fast zu spät war, und nicht im Vorfeld, um Probleme frühzeitig zu lösen. Zudem war die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung schwierig. Ein echtes offenes Ohr gab es meiner Meinung nach leider nicht. Das führte dazu, dass wichtige Anliegen entweder ignoriert oder nicht ernst genommen wurden, was das Vertrauen in die Führung stark beeinträchtigte.
Grundsätzlich wurde jede Kollegin/ jeder Kollege am Standort gleich behandelt – unabhängig von Herkunft oder Geschlecht. In dieser Hinsicht habe ich nichts Negatives erlebt. Was aber auffiel, war die ungleiche Behandlung ganzer Abteilungen. Offiziell wurden verschiedene Rollen im Unternehmen gleichgestellt – in der Praxis sah das oft anders aus. Manche Funktionen hatten deutlich mehr Sichtbarkeit, Annerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten als andere, obwohl das nie so kommuniziert wurde. Diese unausgesprochene Ungleichbehandlung war im Arbeitsalltag klar spürbar – und langfristig demotivierend.
Die Aufgaben waren grundsätzlich spannend und abwechslungsreich. Man hatte mit ganz unterschiedlichen Themen zu tun, konnte sich in neue Bereiche reindenken und dadurch viel lernen – das war definitiv ein Plus.
Trotzdem fühlte sich der Job mit der Zeit eher nach einem Premium Call Center an als nach einem Personaldienstleister. Krongaard wollte unbedingt als Premium-Dienstleister auftreten. Der Anspruch war hoch, aber statt wirklich auf Qualität zu setzen, wurde der Druck auf Quantität erhöht. Das wirkte oft widersprüchlich – fast schon wie ein Markenversprechen, das intern nie richtig eingelöst wurde.
Ich komme gerne zur Arbeit, es herrscht eine sehr kollegiale Stimmung. Man hilft sich wo man kann und feiert gemeinsam Erfolge!
Es ist eben Vertrieb. Überstunden fallen mal an wenn es darum geht dass Deals gemacht werden. Aber es ist ausdrücklich gewünscht diese dann eigenständig in entspannteren Wochen abzubauen.
Sehr transparente und KPI getriebene Aufstiegschancen die für alle gleich sind! Man hat das Tempo selbst in der Hand!
Auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Top, auch in schwierigen Zeiten halten wir zusammen! Das auch standortübergreifend. Gibt mir ein gutes Gefühl für die Zukunft!
Es gibt keine älteren Kollegen
Respektvoll und entschlossen das Unternehmen positiv zu lenken! Bei Entlassungen wird versucht für alle eine Lösung zu finden die akzeptabel ist. Im Management zu sitzen ist nicht einfach und auch unangenehme Entscheidungen müssen zum Wohle des Unternehmens manchmal getroffen werden. Hier wurde vom Management aber auf Performance geachtet. Es ist Sales und wer dem Unternehmen kein Geld einbringt kann sich eben nicht halten. Manche die hier im Vertrieb waren und so negativ nach Ihrer Kündigung bewerten, sollten mal genau hinterfragen warum sie gehen mussten. Leidtragende sind die Corporate Functions die wirklich gar nichts dafür konnten dass sie verkleinert wurden. Hier wurde sich einfach nur das Verhältnis zu den Sales Mitarbeitern angeschaut und abgewogen wieviel Mitarbeiter sinnvoll sind.
Ich fühle mich wohl
Zwischen meiner direkten Führungskraft und mir top. Bezüglich des Managements manchmal den Umständen geschuldet etwas schwammig aber sehr bemüht alle abzuholen in Townhalls, via Mail oder dem persönlichen Austausch.
Kundenbeziehungen aufzubauen und Projekte zu besetzen ist abwechslungsreich. Das muss man sich allerdings erarbeiten indem man viel telefoniert und auch Akquise betreibt. Man braucht einen gewissen Ehrgeiz
Tolle Arbeitsatmosphäre, tolle Kollegen. Spannende Branche. Vor allem großes Lob an meine FK und meinem Ausbilder - diese haben die Spanne zwischen lockerer Arbeitsatmosphäre und ernstere Situationen (wenn z.B. es stressig wird aufgrund von hohem Workload) wirklich Top hinbekommen. Innerhalb des Teams wird sich gegenseitig supportet.
Grob kann ich nichts Negatives zum Arbeitgeber sagen. Kein Unternehmen ist Perfekt, das ist auch unmöglich. Es gibt immer irgendwas, was nicht so ganz passt. Wenn Azubis Probleme haben oder ihnen etwas nicht passt, dann sollen sie diese unbedingt ansprechen. KRONGAARD nimmt diese nach meiner Erfahrung immer ernst und sucht Lösungen.
Die Aufenthalte in den Abteilungen besser planen, einige Benefits wurden auf der Homepage nicht klar kommuniziert. Hat sich aber nach Erwähnung gebessert. Es ist schwierig zu sagen, was genau verbessert werden soll, da Azubis immer andere Bedürfnisse haben. Es gibt auf jeden Fall nicht viele Mängel.
Sehr tolle Atmosphäre, ein breites Spektrum an tollen Mitarbeitern. Die einen sind ruhiger, die anderen etwas aufgedrehter. Man versteht sich und arbeitet als Team zusammen. Eine gemeinsame Vision für das Ziel des Teams/Unternehmens wird aufgebaut. Es werden tolle Events veranstaltet. Früher öfter, in den letzten Jahren wurden jedoch z.B. After Works seltener. Ich fand die regelmäßigen Events und After Works super. Dadurch stieg der Zusammenhalt der Kollegen und lernte diese besser kennen.
So wie ich das mitbekommen habe, haben Azubis i.d.R. sehr hohe Übernahmechancen, sobald deren Ausbildungszeit beendet wird. Dies wird auch so offen kommuniziert. Bei dem ein oder anderem Beispiel hat es leider nicht geklappt, wofür das Unternehmen aber nicht viel kann. Ich kann es dem Arbeitgeber aus sehr nachvollziehbaren Gründen nicht verübeln.
Gleitzeitmodell. Sofern man Termine einhält, ist man sehr flexibel. Man darf selbst entscheiden, ob man um 07:00 oder um 09:30 im Büro auftaucht. Die Pause wird leider nicht dazu gerechnet.
Etwas über der Mindestausbildungsvergütung nach HH-Regelung. Könnte mehr sein, aber noch im Rahmen. Jedoch wird das Deutschlandticket übernommen sowie z.B. das eigene Fitnessabo bezuschusst.
Wirklich sehr tolle Ausbilder. Sie stehen immer als Ansprechpartner bereit, bieten großartige Unterstützung an. Man fühlte sich nie im Stich gelassen. Meinungsverschiedenheiten werden toleriert und ernst genommen. Austausch von eigenen Sichtweisen ebenfalls. Sie supporten sowohl arbeitstechnisch als auch bei den Themen der Berufsschule.
Zum größten Teil kam ich sehr gerne zur Arbeit. Die Atmosphäre ist super. Bei einer bestimmten Zeitspanne ging der Spaßfaktor runter, dies hatte aber interne Gründe, welche zwischen Azubi und dem Arbeitgeber konstruktiv geklärt wurden.
Man kann nie jede Aufgabe zu 100% mögen. Jedoch würde ich sagen, dass der größte Teil der Aufgaben Spaß gemacht haben. Anfangs ziemlich eintönig, was jedoch auch nötig war, da die erste Hauptaufgabe eine lange und intensive Einarbeitung benötigt. Nach ca. dem ersten Ausbildungsjahr wird einem viel Verantwortung zwecks neuer Aufgaben übergeben, nicht im negativen Sinne, sondern im positiven, da die dazukommenden Aufgaben Schnittstellen zwischen den Abteilungen beinhalten.
Man durchläuft so gut wie jede Abteilung für mindestens 2 Wochen, teilweise für einen ganzen Monat. Einer der größten Benefits überhaupt als Azubi! So lernte man, wie die anderen Abteilungen arbeiten. Außerdem lernte man so andere Kollegen besser kennen. Nicht alle Abteilungen haben gleich viel Spaß gemacht, die eine mehr, die andere weniger. Ist jedoch verständlich, da die Wahrnehmung immer subjektiv ist.
Immer auf Augenhöhe. Azubis werden für den Support, den sie leisten, hoch geschätzt.
Freundliche Kollegen und Geschäftsführer. Über neue Projekte wird man stets in seinem standortübergreifenden Meetings informiert. Hat man Geburtstag, so wird sichergestellt, dass man mit einem schönen geschmückten Arbeitsplatz empfangen wird. Man kann sich wirklich wohlfühlen!
Umfangreiches Onboarding gewährleistet einen guten Einstieg ins Unternehmen.
Gelegentlicher Frust herrscht bei den Arbeitnehmer in Hinblick auf Mehrarbeit und unterdurchschnittlichem Gehalt.
40 Std.-Woche. Da ich in meinem Aufgabengebiet oft auf mich alleine gestellt war, gab es kaum einen Arbeitstag der wirklich nach 8-Stunden endete. Vertragliche „Vertrauensarbeitzeit“ machte es einem schwer mit guten Gewissen an seltenen Tagen früher zu gehen. Man wurde kritisch beäugt und konnte nicht nachweisen, wie viele Überstunden sich theoretisch schon angehäuft haben. Hier wäre eine Zeiterfassung von Vorteil.
Auch habe ich mitbekommen, dass der Status der Arbeitnehmer bei Teams überprüft wurde und somit Vertrauen der Führungskräfte in Ihre Mitarbeiter angezweifelt werden kann. Dies finde ich schade!
Die flexible Wahl seiner Home Office-Tage ist ein großes Plus und in wenigen Unternehmen zu finden. War man Abends lange aus, so konnte man spontan entscheiden den morgigen Tag im Home Office zu arbeiten. Keine Absprache nötig.
Arbeitszeit flexibel wählbar! Lediglich die vorgegebene 1 Std. Pause am Tag ist ein kleiner Zeiträuber.
In meiner Abteilung habe ich mich sehr wohlgefühlt. Mein Team war hilfsbereit, stets gut gelaunt und es bot sich oft eine Gelegenheit zum gemeinsamen Afterwork auf der Dachterrasse.
Kaum ältere Kollegen vorhanden. Diesen wurde jedoch stets Respekt gezollt. Oftmals in Führungsrollen.
Die Geschäftsführer schätzten meine Arbeit, vermittelten Wertschätzung und führten Feedbackgespräche, damit man sich stets wohlfühlt. Nach erfolgreichem Abschluss von neuen Projekten wurde Lob ausgesprochen. Bei meiner Kündigung waren sie sehr respektvoll, erkundigten sich nach meinen Gründen und haben Lösungsvorschläge bereitet, um mich im Unternehmen zu halten. Dies blieb mir sehr positiv in Erinnerung!
Meine Führungskraft hingegen überhäufte mich gerne täglich mit Aufgaben, trat diese an mich ab, um mich am Ende des Tages anzurufen und zu erzählen, wie entspannt sein Tag verlief. Dies war häufig frustrierend.
Wunderschönes Büro in der Hamburger Innenstadt zentral gelegen. Schöne Dachterrasse und in jedem Stockwerk befindet sich eine Küche mit Kaffeemaschine, Wasserspender und Sitdown-Area. Kleines aber feines Gym, jederzeit zugänglich, und Afterwork, wie z.B. Spieleabende, gerne gesehen und meist mit einer großen Pizzalieferung vom Arbeitgeber bezuschusst. Für Arbeitnehmer, ohne zugewiesenen Parkplatz, befindet sich eine große Parkgarage 3min zu Fuß entfernt.
Arbeitsplätze per App frei buchbar.
Unter dem Durchschnitt der Branche. 12 Gehälter und Bonusausschüttungen quartalsweise. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Keine bezahlten Überstunden. Definitiv gibt es hier Luft nach oben.
Bezuschussung von Fitness, Öffentlichen Verkehrsmitteln und der Betrieblichen Altersvorsorge.
100%ig hatte jedes Geschlecht und jede Altersgruppe die gleichen Aufstiegschancen und wurde stets mit Respekt behandelt.
Dynamic Team, Dazugehörigkeit
Zu starke Vertriebszahlen, Bezahlung
Prämienmodelle überdenken und optimieren
Schnelle aufstiegschancen
Leider unterm wettbewerb
Krongaard ist ein Unternehmen, welches mit dem "Füreinander" groß geworden ist: Aus Führungskräfte-Sicht macht es sehr viel Spaß mit Leuten zu arbeiten, die beruflich durchstarten möchten. Das (auch zeitliche) Engagement bei einem Einstieg in einen Sales Job, ist fast immer gegeben, sodass man größtenteils auf sehr engagierte Kolleg*innen trifft, die auch abseits der Arbeitszeit viel Zeit miteinander verbringen.
Krongaard ist als Dienstleister für die Projektberatung am Markt der führende Anbieter für rechtssichere Projekteinsätze: Dieses Alleinstellungsmerkmal wurde kürzlich auch vom TÜV geprüft und zeitnah soll es eine TÜV Zertifizierung geben, die das Compliance Management System als einziges Unternehmen in Deutschland nach ISO 37301 vom TÜV zertifiziert
Die Flexibilität des Arbeitsmodells von Krongaard ist sehr gut: Es gibt keine festen Arbeitszeiten, allerdings (wie sollte es auch anders sein) ist eine Präsenz gegenüber den Kunden und selbstständigen Berater ein Muss! Das erfordert jedoch auch, dass man sich den tagesbedingten Gegebenheiten anpassen sollte: Wenn ein möglicher Auftrag da ist, dann ist es nicht unüblich am Abend länger zu arbeiten. Wir reden hier nicht von 22 Uhr, sondern von 1-2 Stunden länger. Eine gewisse benötigte Flexibilität ist nicht unüblich, allerdings recht normal in diesem Job.
Seit einem Jahr gibt es einen Sales Coach, der intern Coachings für den Sales Prozess anbietet: Das ist absolut Outstanding! Der Kollege ermöglicht es den Kolleg*innen auf individueller Basis besser zu werden und das ist ein Mehrwert, den kein Unternehmen bietet. Der Coach ist bezogen auf die Branche und das Unternehmen ein unfassbar großer Mehrwert!
Sowohl im Führungskräfte-Kreis als auch unter den Kolleg*innen sehr gut: Es gibt viele Kolleg*innen, die Freundschaften schließen und auch privat viel Zeit miteinander verbringen. Vertretungen (im Falle eines Urlaubes) werden super professionell gehandhabt, weil man weiß, dass man den Erfolg der Kolleg*innen sicherstellt.
Bei Krongaard wird jeder gleich behandelt: Branchenbedingt gibt es jedoch eher mehr junge Kolleg*innen
Als Führungskraft ist der Punkt sehr differenziert zu beurteilen: Auch ich habe Vorgesetzte, die im Laufe der Jahre immer eine überragende Arbeit geleistet haben und ich kann mir nicht vorstellen bzw. ich konnte es mir vorher nicht vorstellen bessere Vorgesetzte zu haben. Ich selbst hoffe, dass ich mit einer sehr offenen, transparenten und ehrlichen Art ein guter Vorgesetzter bin, der immer ein offenes Ohr hat: Ich glaube fest daran, dass man über alles sprechen kann, was jemanden beschäftigt
Es ist immer schwer Vergleiche zu anderen Unternehmen zu ziehen, aber Krongaard ist im Bereich der Kommunikation meiner Meinung nach ein Vorbild: Die interne Feedback Kultur wird gefördert und gefordert. Ich persönlich durfte im Laufe der Jahre sehr viel durch gegebene Feedbacks meiner Kolleg*innen lernen. Es besteht jederzeit die Möglichkeit - natürlich im Zuge der Einhaltung von Kommunikationslinien - das direkte Gespräch mit der Geschäftsführung zu suchen, was nicht in jedem Unternehmen selbstverständlich ist.
Krongaard steht zu 110% hinter den Themen Gleichberechtigung und DEI: Es gibt einen Diversity Circle und im Zuge der internen "TeamGaard" Initiative schafft Krongaard ein Modell, dass alle Kolleg*innen gleichermaßen eine Anlaufstelle haben, wenn es mal Gesprächsbedarf gibt
Man kommt mit Themenfeldern in Berührung, zu denen man sonst nicht unbedingt Zugang hat: Der Schwerpunkt liegt in der IT, allerdings gibt es auch sehr branchenspezifische Themen und im Laufe der Zeit entwickelt man ein Know-How, welches einen selbst zu einem Fachexperten macht
So verdient kununu Geld.