44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1) Aktuell alles ein wenig chaotisch. Es gibt jede Menge Ideen, was wir ändern, machen und tun wollen, jedoch fehlt hier der Fokus, um Dinge auch mal zuende zu bringen.
2) Mitarbeiter Benefits: Bis auf Jobrad & einen Obstkorb ist mir nichts bekannt.
3) Gehaltscheck in allen Abteilungen durchführen.
Die Atmosphäre bei KRÜSS ist im Kern sehr positiv. Es wird sich stets freundlich und respektvoll begegnet und es wird viel gelacht.
36h Woche/4 Tage Woche, genug Zeit für ein Privatleben
Wenn Mitarbeiter gefördert werden wollen, müssen sie sich selbst darum bemühen. Hier wäre mehr Initiative von Vorgesetzten zur Förderung der Mitarbeiter wünschenswert.
Die Gehälter variieren teilweise deutlich zwischen Mitarbeitern innerhalb sehr selben Abteilung, was jedoch erstmal okay zu sein scheint. Führungskräfte scheinen jedoch überdurchschnittlich zu verdienen während die, die am wenigstens verdienen teilweise nicht mal nach einigen Jahren Betriebszugehörigkeit mehr erhalten, als einen Inflationsausgleich.
Grundsätzlich wird versucht Gespräche über Gehaltserhöhungen herauszuzögern oder zu vermeiden. Wer am Ende wirklich über das Gehalt entscheidet ist nicht klar. Es scheint bis zur obersten Führungsebene getragen zu werden.
Ich habe das Gefühl, dass wir insgesamt einen sehr guten Zusammenhalt im Unternehmen haben.
Respektvoll und wertschätzend, z.B. in Bezug auf Jubiläen.
Hier scheiden sich die Meinungen von Abteilung zu Abteilung. Ich denke die meisten Vorgesetzen haben ein offenes Ohr. Ich persönlich habe viel Spielraum zum entfalten & selbst entscheiden. Teilweise wird jedoch Micromanagement betrieben. Es respektvoller Umgang ist immer gegeben. Neuerdings üben Vorgesetzte mehr Druck aus, mag an der Neubesetzung vieler Führungspositionen liegen, da erstmal alles Politik betreiben wollen.
Arbeitsplätze sind schön, hell und modern ausgestattet.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern funktioniert gut. Leider fehlt es teilweise an Kommunikation & Transparenz seitens des Management/der Direktion in Richtung "arbeitende Bevölkerung". Entscheidungen werden meist top-down getroffen, die nicht immer nachvollziehbar sind. Es wäre schön, wenn die Mitarbeiter hier mehr einbezogen werden, vor allem, wenn diese die Entscheidungen dann tragen und umsetzen sollen. Hier fehlt meist Wissen in der oberen Riege, wie die Mitarbeiter "da unten" wirklich arbeiten.
Das Unternehmen ist von Männern dominiert, mag natürlich an der technischen Ausrichtung liegen. In Führungspositionen befinden sich aktuell fast nur Männer.
Kein Tag ist wie der andere, es gibt immer neue Aufgaben, es ist sehr vielfältig.
Dass der Kollegen Zusammenhalt gefördert wird und wir offen miteinander sprechen können.
Ich hätte gern eine bessere Kantine wo man Essen bestellen könnte.
Bitte weiter so viel kommunizieren und uns einbeziehen, aber auch etwas mehr Klarheit an der ein oder anderen Stelle.
Insgesamt empfinde ich die Atmosphäre sehr angenehm, wir duzen uns, man kann eigentlich jeden bei Fragen ansprechen. Alle sind sehr offen.
Ich finde, dass es auf die Personen ankommt mit denen man redet. Einige der negativen Bewertungen hier kann ich einfach nicht nachvollziehen, deshalb wollte ich jetzt auch mal eine Bewertung schreiben. Wenn man aus anderen Firmen oder größeren Konzernen kommt, dann merkt man den positiven unterschied total. Krüss hat so viel positives, hat viel in den letzten Jahren gemacht und verändert und uns alle durch diese komischen Jahre navigiert. Läuft alles immer super? Bestimmt nicht. Aber ich hab das Gefühl, dass es manchmal einzelne Personen sind, die negative Stimmung streuen wollen und das finde ich schade. Ich bin jetzt viele Jahre dabei und finde 80 und mal 90 Prozent super.
Wir haben sehr flexible Arbeitsmöglichkeiteb, zum Beispiel eine vier Tage Woche, Gleittage und Home Office ist auch möglich. Es gibt mal anstrengendere Wochen, aber meistens kann ich mir die Arbeit gut einteilen und finde die Balance gut.
Das kommt sicherlich auf den Job und die Abteilung an.
Ich bin insgesamt zufrieden. Wenn ich mit mit Freunden aus anderen Firmen unterhalte, sehe ich mein Gehalt als fair an. Ich finde auch, dass viel gemacht wird was Zusatzleistungen angeht.
Hier werden immer mal Dinge verändert und angesprochen. Kollegen, die sich selbst engagieren, dürfen mitgestalten. Aber man kann sicher noch mehr machen.
Der ist wirklich super. Schon viele Jahre denke ich das immer wieder. Ich mag die Gespräche mit Kollegen aus allen Abteilungen an der Kaffeemaschine. Und wenn ich mal eine Frage habe kann ich auch überall hingehen.
Mit älteren Kollegen wird nett beziehungsweise normal umgegangen. Viele Kollegen sind oder waren mehrere Jahrzehnte dabei und die Jubiläen werden immer erwähnt. Das finde ich schön.
Kann ich nicht allgemein beurteilen, weil ich nicht mit allen Vorgesetzten zusammenarbeite. Ich bin zufrieden. Da wir mittlerweile mehr Personen sind, als noch vor ein paar Jahren, bekomme ich nicht immer alles aus allen Abteilungen mit, daher empfinde ich eine gewisse Anonymität zu einigen Führungskräften.
Wir haben gute Büroräume, mit schönen Arbeitsplätzen.
Hier hat sich über die letzten Jahre viel getan. Ich gebe vier Sterne, weil es mal mehr, mal ein bisschen weniger Kommunikation gibt. Da würde ich mir eine Konstante wünschen. Aber insgesamt fühle ich mich immer gut informiert, jeden Monat bekommen wir Updates über die Firma und Abteilungen. Das empfinde ich als sehr transparent.
Finde ich schwierig zu beurteilen. Ich selbst habe nichts negatives erlebt, würde auch sagen, dass es insgesamt alles gleichberechtigt ist.
Viele Aufgaben sind konstant, daher empfinde ich eine gewisse Routine. Aber es gibt auch immer neue Prozesse oder Aufgabenbereiche, die komplett neu und spannend sind. Was mir sehr gefällt kst, dass man selbst Aufgaben mit gestalten kann. Also wenn einem etwas auffällt, wo man etwas verbessern kann, kann man das ansprechen.
Gute Kollegen und Kolleginnen, tolle Atmosphäre zwischen diesen, solange man die Führungskräfte außen vor lässt
Nur noch Management-Gerede ohne Authentizität und Substanz, nur Schein. Produkte veraltet, keine Innovation, stattdessen mehr und mehr Druck
Es müsste sich komplett um 180 Grad drehen. Seit Jahren wird nur noch auf das Image geachtet, alles muss superschick sein, alles muss makellos sein. Jegliche Seele und Authetizität ist weg. Leider ist hinter dem Schein nichts geblieben. Teilweise werden immer noch die gleichen Produkte wie vor 20 Jahren produziert. Die Innovation und Geschwindigkeit sind nicht vorhanden. Die wenigen neuen Produkte machen viele Probleme.
Es fand über die letzten Jahre ein großer Brain Drain statt, viel Wissen ist abgeflossen. Aufgefüllt werden diese Leerstellen durch Manager, die sich technisch nicht interessieren, aber große Worte schwingen können.
Branding, Corporate Identity und Streamlining haben schon lange einen höheren Wert als technisch-wissenschaftliches Interesse.
Krüss war mal eine wissenschaftliche Firma, die von Kunden als Partner, der sich auskennt wahrgenommen wurde. Jetzt ist eine Spielwiese von Managern geworden, deren ganze Welt Excel-Tabellen und KPIs sind.
Leider kann man ein marodes Haus nur für eine gewisse Zeit schön anmalen. Jetzt ist die Substanz langsam so sehr zerfressen, dass es nicht mehr geht.
Seit Jahren auf dem absteigenden Ast. Seit Jahren werden Führungskräfte fast nur noch extern eingestellt und es sind überwiegend irgendwelche Konzern-Manager, die sich fachlich-technisch gar nicht auskennen, aber hauptsache Manager spielen wollen. Die Führungskultur ist sehr schlecht geworden, die flache Hierarchie ist ein Ding der Vergangenheit.
Krüss hat es erfolgreich geschafft, die schlechten Seiten von Mittelstand mit den schlechten Seiten von Konzern zu kombinieren
War mal Innovationsführer. Inzwischen ist die Konkurrenz um Jahre voraus. Krüss hat Schwierigkeiten mit den Innovationen der Konkurrenz auch nur ansatzweise gleichzuziehen.
4 Tage Woche ist gut, hier ist Krüss innovativ.
Sehr schlecht. Krüss zahlt absolut unterdurchschnittlich. Etwaige Bonis werden so gestaltet, dass man wenig dazu beitragen kann und man sie in den meisten Fällen eh nicht bekommt.
Kollegen sind super.
Katastrophal. Hierarchiedenken wie im 10 000 Menschen-Konzern. Keine Authentizität. Der Betriebsrat wird untergraben, wo es geht.
Besonders toll finde ich es, dass neue Top-Management-Stellen geschaffen werden während Belegschaft in Kurzarbeit ist. Mehr Hohn geht nicht.
Absolut hierarchisch. Manager reden nur auf ihrem Niveau mtieinander und so wenig wie möglich mit dem "Fußvolk"
4-Tage Woche,Jobrad, Bonuszahlungen , betriebliche Altersrente. Dass ersetzt allerdings nicht die Defiziete.
Die Feste sind toll. Das Unternehmen hat durchaus einen "coolen" Scharm. Wenn man mit "Dienst nach Vorschrift" kein Problem hat, ist das sicher ein tolles Unternehmen. Man Duzt sich bis in die oberste Ebene. Es gibt guten und kostenlosen Kaffee und Obst.
Fürs Image wird viel getan. Nach Außen hin sieht es sehr modern, jung und frisch aus. Allerdings sind die Management Strukturen eher klassisch und haben nichts mit einem modernen Unternehmen zu tun, welches die Potentiale seiner Mitarbeiter entfaltet.
Keine Gehaltsstrukturen lieber am Anfang sein Gehalt verhandeln, später gibts keine Anpassungen. Hohe Fluktuation.
Den Mitarbeitern ernsthaft und wohlwollend zuhören. Lösungen finden, die für die Mitarbeiter sinnvoll sind und nicht alleine fürs Unternehmen sinnvoll erscheinen. Die Mitarbeiter machen immerhin den Erfolg des Unternehmens aus. Die hohe Fluktuationsrate, die es dort gibt, sollte dringend verringert werden.
Die Kollegen sind cool und es macht Spaß bei einem Käffchen zu plaudern. Anerkennung gibt es leider sehr wenig. Vertrauen konnte ich zu meinem Vorgesetzten und auch anderen höheren Positionen nicht aufbauen. Angesprochene gesundheitliche Probleme wurden nicht Ernst genommen, dadurch krank und unzufrieden .
Die Möglichkeit zum Home Office gibt es zwar. Hatte aber eher das Gefühl, dass das nicht die Regel sein sollte und wenn man es regelmäßig ein Mal pro Woche tat war das schon zu viel.
Gehaltsniveau unter dem Branchendurchschnitt
Naja, kann man bei einem Unternehmen, dessen Mitarbeiter im Jahr mehrere Tausend Kilometer Flug-und Fahrtstrecken zurücklegen von Umweltbewusstsein sprechen? Durch bessere Planung könnte man hier bestimmt noch einiges tun.
Das ist das große Plus! Es herrscht ein sehr freundschaftliches Verhältnis unter den Kollegen! Hier halten alle zusammen, helfen sich gegenseitig und gehen gut miteinander um. Konkurrenzdenken Fehlanzeige!
Mir ist nichts negatives bekannt. Wobei hier schon eher junge Leute arbeiten. Also schwer zu beurteilen.
Der Vorgesetzte von Welt tritt geschmeidig beiseite, wenn auf seine Mitarbeiter geschossen wird.
Hier kommt wieder das Thema Kommunikation auf. Feedback ist kaum da, und wenn, dann nur wenn es was negatives gibt. Vom Mitarbeiter angesprochene Themen finden kaum Beachtung.Die jährlichen Mitarbeitergespräche werden nach gleichem Muster abgehalten. Keine Aussichten auf Gehaltsverbesserungen.
Großraumbüro, an sich ok. Es gibt wenig Rückzugsmöglichkeiten oder schöne Plätze um sich draußen hinzusetzen. Überstunden werden z.T. erwartet. Abbau durch Gleitzeit wird oft bewusst verhindert, da natürlich die Kundentermine Vorrang haben. Üblich ist es über die eigenen Belastungsgrenzen hinaus zu arbeiten.
Das ist Ansichtssache. Für mich persönlich nicht, da die Aufgaben doch eher wiederkehrend und eintönig sind.
Die letzten Jahre waren gut
Alles dauert so lange
Schaffen sie endlich Struktur und Verlässlichkeit in der Führungsebene.
Work Life Balance
Führungskräfte binden die Mitarbeiter nur selten in ihre Entscheidungen mit ein
Faire Bezahlung aller Mitarbeiter
2 Klassen Gesellschaft, die Produktion wird unterbezahlt und Leute aus den Büros verdienen überdurchschnittlich.
Altersvorsorge Modell ist überdurchschnittlich gut, außerdem Work Life Balance durch die Möglichkeit der 4 Tage Woche.
Die Firmenveranstaltungen wie Weihnachtsfeiern, Sommerfest oder ähnliches sind auch mit hohem Aufwand organisiert.
Sonderzahlungen lassen zu wünschen übrig. Außerdem Unklarheit im Bereich der Zukunft aufgrund aktuell schlechter wirtschaftlicher Lage und drohende Kurzarbeit. Hier fehlen auch klare Aussagen.
Eine Fairere Gehaltsverhandlung sollte möglich sein, zudem klarere Aussagen wie sich das Gehalt in Zukunft steigern kann und wie hoch. Die Führungskräfte sollten sich mehr Zeit für ihre Mitarbeiter nehmen und auch neben den Meetings Mal das Gespräch suchen. Wertschätzung erfahre ich trotz hoher Leistungsbereitschaft auch eher selten was sich demotivierend auswirkt.
Überdurchschnittlich gut
Durch die Möglichkeit der 4 Tage Woche ist eine überdurchschnittliche Work Life Balance gegeben.
Im Bereich Produktion sehe ich eher schlechte Weiterbildungsmöglichkeiten auf Dauer.
Die Art und Weise wie das Gehalt im dem Unternehmen bestimmt wird variiert leider sehr stark und ist m.m.n der größte Kritikpunkt. Der Schlüsselpunkt ist die Verhandlung des Grundgehalts, Mitarbeiter die hier nachlässig waren und nicht geschafft haben das für sich bestmögliche raus zu holen werden so günstig wie möglich abgespeist, hinterher dauert es teilweise ewig Mal Gehaltserhöhungen zu bekommen und diese fallen im Gegensatz zu beispielsweise tarifgebundenen Firmen bescheiden aus. Auf Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wird ebenfalls verzichtet, bei diesem gibt es steht's die Aussage "Es werde mit ins Jahresgehalt rein verhandelt" Da dieses aber bei der Grundverhandlung möglichst niedrig gehalten wird ist das nur eine halbwahrheit. Boni gibt es bei besonders guten Geschäftsjahren, dies sieht aktuell jedoch nicht danach aus, dies führt auch zu einer unplanbarkeit und Unsicherheit.
Überdurchschnittlich gut
Seit der Einführung von verschiedenen Prozessen sind Führungskräfte insgesamt mehr eingebunden in diese und haben weniger Zeit für ihre Mitarbeiter. In Konfliktsituationen wirkt sich diese mangelnde Kommunikation negativ aus.
An sich ausgezeichnet, in letzter Zeit kommt jedoch unter der Belegschaft eine Unruhe auf seit dem immer mehr der Mitarbeiter durch Arbeitszeit-Tracking überwacht wird, es kommt ein Gefühl auf das dem Mitarbeiter nicht mehr vertraut wird. Für minimale Zeitabweichungen soll sich in Zukunft gerechtfertigt werden und ich befürchte diese Arbeitszeitüberwachung wird auch als Argument genutzt werden um bei Gehaltsverhandlungen möglichst nicht mehr bezahlen zu müssen. Die Überwachung kommt Gefühlt jetzt mehr, seit dem die Aufträge bergab gehen und es wird penibel darauf geachtet was der Mitarbeiter tut.
Durch Einführung von mehr und mehr Prozessen leidet die Kommunikation mit meiner Führungskraft stark, man hat manchmal das Gefühl "allein gelassen zu werden"
Während langjährige Mitarbeiter nur kleine oder keine Gehaltssprünge sehen werden in Krisenzeiten jedoch teure neue Führungskräfte eingestellt die es vorher nicht brauchte.
Die Aufgaben wiederholen sich doch häufiger, was in dem Bereich Produktion jedoch nicht verwunderlich ist.
Meiner Meinung nach sollte das Unternehmen mehr auf gleiche Gehälter achten und sicherstellen, dass alle Mitarbeiter fair entlohnt werden. Es ist auch wichtig, dass den Mitarbeitern nach ihrer Kündigung ihre verdienten Urlaubstage nicht gestrichen werden. Darüber hinaus könnte das Unternehmen von besseren Onboarding- und Offboarding-Prozessen profitieren. Ein strukturierter Einarbeitungsprozess für neue Mitarbeiter kann dazu beitragen, dass sie sich schneller in ihre Rolle einfinden und produktiv arbeiten können. Gleichzeitig sollten auch klare Prozesse für den Abschied von Mitarbeitern entwickelt werden, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten und den Mitarbeitern einen positiven Abschied zu ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre bei meinem Arbeitgeber variiert von Abteilung zu Abteilung. In einigen Bereichen habe ich eine positive und unterstützende Atmosphäre erlebt, während es in anderen Abteilungen weniger wertschätzend war. Leider musste ich persönlich nach Wertschätzung suchen, anstatt dass sie von meinem Arbeitgeber aktiv gefördert wurde. Es wäre wünschenswert, wenn die Arbeitsatmosphäre einheitlicher und positiver gestaltet werden könnte, um das Wohlbefinden aller Mitarbeiter zu verbessern
Das Image meines Arbeitgebers ist sehr gut und es macht Spaß, für ein Hamburger Familienunternehmen zu arbeiten. Das Unternehmen hat einen ausgezeichneten Ruf in der Branche und wird als vertrauenswürdig und innovativ wahrgenommen. Es gibt eine starke Unternehmenskultur, die von Teamarbeit, Zusammenhalt und Wertschätzung geprägt ist. Zudem legt das Unternehmen großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement. Insgesamt bin ich stolz darauf, Teil dieses Unternehmens zu sein.
Die Work-Life-Balance bei meinem Arbeitgeber war durchschnittlich. Aufgrund eines hohen Arbeitsaufkommens hatte ich oft viel zu tun.
In Bezug auf Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung sehe ich leider nicht so viele Möglichkeiten bei meinem Arbeitgeber. Es gibt wenig Aufstiegschancen und es fehlt an klaren Entwicklungspfaden. Auch die Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt. Allerdings wächst das Unternehmen stetig und es besteht die Möglichkeit, dass sich in den nächsten Jahren mehr Möglichkeiten ergeben. Ich hoffe, dass das Unternehmen in Zukunft mehr Wert auf die Förderung der Mitarbeiter legt und ihnen bessere Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet
Der Kollegenzusammenhalt bei meinem Arbeitgeber war sehr gut. Die meisten meiner Kollegen waren hilfsbereit, freundlich und unterstützend. Es herrschte eine angenehme Teamatmosphäre, in der man sich gegenseitig unterstützte und gemeinsam an Projekten arbeitete. Auch außerhalb der Arbeit gab es regelmäßige Teamaktivitäten und Veranstaltungen, die den Zusammenhalt weiter gestärkt haben. Ich habe mich immer wohl gefühlt, Teil dieses Teams zu sein.
Das Vorgesetztenverhalten bei meinem Arbeitgeber war insgesamt gut. Die meisten Vorgesetzten waren offen für Feedback und hatten eine gute Kommunikation mit den Mitarbeitern. Sie waren zugänglich und unterstützend bei Fragen oder Problemen. Allerdings wurden manchmal die Ziele zu hoch gesetzt, was zu einem erhöhten Druck und Stress führte. Es wäre wünschenswert, wenn die Ziele realistischer definiert würden, um eine bessere Balance zwischen Herausforderung und Erreichbarkeit zu gewährleisten.
Die Kommunikation bei meinem Arbeitgeber war insgesamt gut. Das Management war sehr offen und transparent, was ich als positiv empfunden habe. Besonders attraktiv fand ich die regelmäßigen Town Hall Meetings, bei denen das Management wichtige Informationen mit allen Mitarbeitern geteilt hat. Diese Meetings wurden immer ansprechend gestaltet und im Anschluss gab es ein gemeinsames Mittagessen, was den Austausch und das Zusammengehörigkeitsgefühl gefördert hat.
Die Gehalts- und Sozialleistungen bei meinem Arbeitgeber waren leider nicht gleichberechtigt. Es schien, als müsste man am Anfang gut verhandeln, um ein angemessenes Gehalt zu erhalten. Zudem gab es Unterschiede in den Gehältern innerhalb meiner Abteilung. Allerdings bot das Unternehmen eine sehr gute Altersvorsorge an und es wurde ein Ausgleich für die Inflation gezahlt. Leider gab es jedoch kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Die Gleichberechtigung bei meinem Arbeitgeber war unterschiedlich, je nach Abteilung. Es gab auch Unterschiede in Bezug auf die Einhaltung der Homeoffice-Regelungen, einige Abteilungen hielten sich daran, während andere nicht.
Die Aufgaben bei meinem Arbeitgeber waren äußerst abwechslungsreich und spannend. Es gab immer neue Projekte und Herausforderungen, bei denen ich mich weiterentwickeln konnte. Das Unternehmen war auch bestrebt, kontinuierlich neue Prozesse zu finden und zu verbessern, was dazu beitrug, dass jeder Tag eine schöne Herausforderung war.
Alle oben genannten Punkte, ich könnte mich nur wiederholen. Die Atmosphäre ist super, sehr viele Freiheiten als Werkstudent. Das Unternehmen hilft mir persönlich sehr was das Studium betrifft, sogar was meine Hausarbeiten etc. anging kamen mir Kollegen stets zur Hilfe. Auch Informationen und Präsentationen des Unternehmens konnte ich für meine Studien mit einbeziehen (inkl. Sperrvermerk natürlich). Meine Arbeitstage konnte ich an meine Uni Tage anpassen und auch mittendrin wechseln, wenn Kurse mal an anderen Tagen anstanden. Neben meinem Studium war die Entscheidung bei KRÜSS als Werkstudent anzufangen die beste Entscheidung, die ich treffen konnte, weshalb ich im Gegenzug sehr dankbar bin. Übernahmegespräche sind aufgrund von beidseitigem Interesse auch schon in trockenen Tüchern. Dies zeigt auch, dass das Unternehmen nicht einfach nur an günstigen Arbeitskräften mit Werkstudenten interessiert ist, sondern auch Interesse an einem langzeitigem Arbeitsverhältnis hat. Super!
Mir fällt nichts ein.
Tolles lockeres Team, krawattenloses Unternehmen, kein Arbeiten unter Stress oder Sonstiges.
Marktführer in seiner noch kleinen Branchennische.
Gerade als Werkstudent ist KRÜSS keinesfalls eine Last. Das Unternehmen verdeutlich stets, dass das Studium an erster Stelle steht. Hier wird man niemals unter Druck gesetzt oder Sonstiges. Freie Auswahl meiner Arbeitstage, Gleitzeiten etc. Besser könnte es nicht sein.
Als Werkstudent ist für mich noch keine genaue Aussage hierzu möglich, dennoch sind pro Abteilung vielerlei Positionen geboten, auch Führungsrollen, daher denke ich, dass Aufstiegschancen mit Sicherheit gegeben sind, da das Unternehmen mittelständisch ist natürlich nicht unendlich viele. Weiterbildungen wie Workshops und Messen durfte ich jeder Zeit meinem Arbeitgeber vorlegen und auch besuchen, da ist KRÜSS sehr großzügig und teilt das Interesse, seine Mitarbeiter sich fortbilden zu lassen.
Sozialleistungen gegeben, Werkstudenten Gehalt vor 3 Jahren noch relativ gering gewesen, dies wurde jetzt jedoch angepasst und ist meiner Meinung nach super!
Die Firma legt Wert auf Umweltbewusstsein und versucht künftig Prozesse Umweltneutraler zu gestalten. Dafür werden auch Zahlen ermittelt, wie viel an Energie jährlich gespart wird etc., was dem Unternehmen jährlich präsentiert wird. KRÜSS achtet also sehr auf seinen ökologischen Fußabdruck.
Hierzu ist mir noch nie etwas Negatives aufgefallen. Innerhalb meines Teams sind wir mit jung & alt bunt durchgemischt und dennoch alle auf einer sympathischen Wellenlänge miteinander.
Hier hat man nicht das Gefühl, dass Vorgesetzte sich Hierarchie-technisch über einen stellen möchten. Man ist mit jedem Kollegen, auch mit den Vorgesetzen, auf Augenhöhe. Spricht man mit einem "hohen Tier" des Unternehmens verläuft das Gespräch vergleichsweise wie mit einem guten Kumpel. Super angenehm!
Remote Work jeder Zeit möglich. HQ in Hamburg super modern ausgestattet. Gaming-Bereich zum entspannen, Rückzugsräume, Video-/Studioräume etc. wovon jeder jeder Zeit Gebrauch machen kann. Auch kann man sich stets am Lager frei bedienen was Arbeits- oder in meinem Fall auch Studiumunterlagen betrifft; Karteikarten, Stifte, USB-Sticks, Blöcke usw.
Probleme können direkt angesprochen werden. Bei Kampagnen ist höchste Transparenz geboten, vor allem durch Organisationstools etc.
Man weiß stets gemeinsam wo man steht, auch durch täglich gemeinsame Meetings.
Man wird selbst als Aushilfe an den Gewinnen des Unternehmens beteiligt, was z.B. Bonusausschüttungen angeht.
Definitiv. An Abwechslung mangelt es nie. Dies kann jedoch auf die Abteilung (Marketing) zurückzuführen ist, die aufgrund von sich stets wandelnden Medien einfach super abwechslungsreich ist und Spaß bringt.
Ich finde die Atmosphäre unter den Kollegen angenehm und familiär. Es wird jeden Monat ein Meeting gehalten bei dem Firmen relevante Themen angesprochen werden und Entscheidungen was die zukunft der Firma betrifft werden transparent kommuniziert.
Karrieretechnisch ist diese Firma meiner Meinung nach eine Sackgasse und Karriere ist derzeit extrem unwarscheinlich, da nur Personal rekrutiert wird das erforderliche qualifikationen bereits besitzt und keine Möglichkeiten geboten werden diese zu erwerben.
Meiner Meinung nach wäre es angebrachter die bereits anwesenden Mitarbeiter zu fördern und weiterbildungen anzubieten anstatt nur neue Mitarbeiter zu suchen wenn alte Mitarbeiter die Firma verlassen aufgrund fehlender Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Der großteil der Führungskraft positionen seit dem ich hier arbeite (schon ein paar Jahre) wurde nur durch externe Bewerbungen belegt und ich habe noch nie gehört das ein Mittarbeiter aus der Produktion durch irgend eine art von Weiterbildung gefördert wurde.
So verdient kununu Geld.