50 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen, lockeres Verhältnis, alle auf einer Augenhöhe
Organisation in der Verwaltung
Locker, entspannt
100% übernahmen Chancen
Man hat noch was vom restlichen
Tag
Könnte bisschen mehr sein
Hilfsbereit, offen, locker
Hat immer was zum lachen
Abwechslungsreich, es wird nie langweilig
Steht an oberster Stelle, alle werden gleich behandelt
Sehr schneller Bewerbungsprozess
• Offene und transparente Kommunikation
• Vertrauen und Förderung von Eigeninitiative
• Gestaltungsspielraum und Verantwortung
• Wertschätzendes Arbeitsumfeld
Die Arbeitsatmosphäre bei Lampenwelt habe ich als sehr angenehm und wertschätzend erlebt. Ein respektvoller Umgang, gegenseitige Unterstützung und ein professionelles Miteinander prägen den Arbeitsalltag und sorgen für ein positives Arbeitsumfeld.
Modern, dynamisch und wertschätzend
Als Working Student habe ich die Work-Life-Balance als ausgewogen erlebt. Auf individuelle Bedürfnisse wurde Rücksicht genommen.
Persönliche und fachliche Weiterentwicklung wurden aktiv unterstützt. Durch Verantwortung, Feedback und Gestaltungsspielraum konnte ich wertvolle Erfahrungen sammeln und mich weiterentwickeln.
Das Gehalt für eine Working-Student-Position war fair und angemessen. Die Rahmenbedingungen waren transparent und entsprachen meinen Erwartungen.
Lampenwelt achtet auf umweltbewusste Prozesse. Durch präzise arbeitende Verpackungsmaschinen wird Verpackungsmaterial effizient eingesetzt und Abfall reduziert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war sehr gut. Das Miteinander war offen, freundlich und unterstützend, und man hatte jederzeit das Gefühl, Teil eines engagierten und hilfsbereiten Teams zu sein.
Respektvoll & gleichberechtigt
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr positiv erlebt. Vertrauen, regelmäßiges Feedback und die gezielte Unterstützung der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung haben meine Zeit bei Lampenwelt sehr bereichert.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als sehr gut empfunden. Die Arbeitsumgebung ist modern und gut ausgestattet, mit höhenverstellbaren Schreibtischen, die auch ergonomisches Arbeiten im Stehen ermöglichen. Zudem gibt es einen großen, einladenden Küchenbereich, Telefonboxen für ungestörte Gespräche sowie insgesamt eine strukturierte Büroumgebung. Besonders angenehm ist auch die zentrale Lage des Büros mitten in der Innenstadt, die den Arbeitsalltag gut erreichbar macht.
Die offene und transparente Kommunikationskultur ist ein klarer Pluspunkt des Unternehmens. Der Austausch war ehrlich, direkt und respektvoll, was effiziente Zusammenarbeit ermöglicht hat.
Ein respektvoller und wertschätzender Umgang prägt den Arbeitsalltag. Unterschiedliche Perspektiven und Meinungen werden ernst genommen, und Gleichberechtigung wird selbstverständlich gelebt.
Lampenwelt bietet ein Arbeitsumfeld, in dem Mitgestaltung aktiv gefördert und gelebt wird. Von Anfang an hatte ich die Möglichkeit, eigene Projekte zu übernehmen, Verantwortung zu tragen und Ideen bis zur Umsetzung weiterzuentwickeln. Die Aufgaben waren abwechslungsreich, verantwortungsvoll und lehrreich.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und zuverlässig.
Schlecht in der Kommunikation und die Zukunftspläne Planung ist teilweise viel zu hoch abgesetzte und einfach unrealistisch
Er sollte mehr auf seine Mitarbeiter hören und nicht stur seinen Weg gehen.
Moderne Ausrüstung. Kollegenzusammenhalt
Abkapselung des Managements von den Mitarbeitern und den Fokus auf den Investoren kurzfristig "gute" Zahlen liefern zu können.
Mehr Ehrlichkeit und Direktheit vom Management. Ersteres gerade mit Blick auf die (wirtschaftliche) Lage.
Soweit ganz gut.
Teamabhängig. Es gab immer wieder den Wunsch mehr Leute in wieder ins Büro zu holen. Pflicht war es damals noch nicht. Einzelne Teams haben Bürotage gemacht.
Ansonste konnte man in Absprache alles gut klären.
Extras sind jetzt nicht im Fokus. Man macht was man vermarkten kann bzw. was sich finanziell lohnt.
So gab es z.B. keine Unterstützung für den ÖPNV, obwohl die Parkplatzsituation sehr schlecht war. Es gab den Vorschlag, dass man es als Alternative zum Sportzuschuss anbiten könnte. Das wurde dann aber nicht verfolgt oder abgelehnt.
Es gab ein Portal mit nur Basics, dass dann eingestellt wurde.
Von internen Mitarbeitern angebotene Weiterbildungen wurden nicht aufgenommen.
In der Regel sehr gut. Auch zwischen den Abteilungen auch wenn nicht immer alles geklappt hat.
Mir ist nichts negatives im Arbeitsumfeld bekannt geworden.
In den Teams gut. Ab Abteilungs-/Management Ebene wurde es unklar.
IT Ausrüstung ist modern. Auch die Programme sind aktuell. Ab und zu werden auch mal neue Tools ausprobiert.
Im Team gut. Ja höher in der Hierachie desto weiter klafften gesagtes und handeln auseinander.
Es gab Formate die Transparenz symbolisieren. Es gab immer wieder Fälle wo sich vom Management, um eine klare Antwort gewunden wurde. Dann hat man sich gefühlt als wenn dort ein Politiker steht der viel redet aber nichts sagt.
Für mich ok. Urlaubs und Weihnachtsgeld gabs als niedrigen Anteil des Monatsgehalts.
Sportunterstützung. Jobrad.
Wenig interne Beförderungen. Es gab aber einige weibliche Vorgesetzte was die Teams angeht.
Laut eigener Aussage war man schon auch bestrebt mehr weibliche Führungskräfte zu haben.
Kommt auf den Bereich an. War ok.
Es kann durchaus passieren, dass man in Abständen die gleichen Dinge immer wieder neu erklären muss. Das kostet dann Zeit ohne Mehrwert.
Auch hier hatte ich das Problem eher mit dem Management als mit den direkten Kollegen.
Der Teamzusammenhalt und die Leute. "Starkes Team"
Gehälter - Ein langjährige Mitarbeiterin sollte nicht zwei Jobs haben müssen um zu leben.
Gehälter in der Logistik unbedingt erhöhen und so anpassen, dass auch Netto was hängenbleibt. Eine Gehaltserhöhung die groß angekündigt wurde und das für 100 Euro (bei knapp über dem Mindestlohn) ist meiner Meinung nach keine Gehaltserhöhung sondern eine Frechheit. Besonders wenn man schon lange dort arbeitet und ein treu ist.
keine
Kollegen super
Abteilungsleiter und Teamleads immer super
im Winter sehr kalt, im Sommer sehr warm
Schlechte Gehälter – ich verstehe nicht, warum normale Mitarbeiter kaum über dem Mindestlohn liegen (1-2€). Meiner Meinung nach ist das beschämend. Offenes Geheimnis das viele einen zweiten Job haben müssen um zu leben.
Kaufleute sind die "besseren Mitarbeiter"
Normal
Einfach alles...
Den Büro Standort Fulda, das Team (hat aber mit Lampenwelt nichts zu tun), die Work-Life Balance.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten. Keine nennenswerten Gehaltsanpassungen über Jahre. Keine Veränderer im Management, nur noch Verwalter. Bodenlose Kommunikation, den Mitarbeiten werden Märchen erzählt, "der Wettbewerb und die Marktsituation sind an allem Schuld", natürlich kein Eigenverschulden.
Da gibt es nichts mehr was man tun kann. Das Management wird sich wohl kaum selbst entlassen :).
Eigentlich ganz gut, so ein bisschen wie aufm Amt. Man kann eigentlich machen was man will, da keiner wirklich einen Plan hat.
Ist ganz solide denke ich.
Super Sache. Das Unternehmen ist diesbezüglich sehr kulant im Umgang mit Home Office.
Es wird von "Mitarbeiter schlauen andere Mitarbeiter auf" erzählt und die tolle Software mit der man arbeiten und lernen kann. Im Grunde gibt es keine Möglichkeiten sich persönlich weiter zu bilden.
Anfänglich gute Bezahlung. Seit drei Jahren keine Entwicklung mehr.
Kaum, nicht das ist wüsste.
Das Team ist super.
Ich habe keine älteren Kollegen in der Abteilung.
Grundsätzlich respektvolle und positive Kommunikation. Keine Wertschätzung mehr für die Kompetenzen der Fachbereiche. Strategisches Desaster. Man kann nichts mehr bewegen. Ständige Priorisierung von Themen.
Astreine Ausstattung und Büroräume.
Es gibt keine guten Prozesse. Alles wird vom Management doppelt und dreifach durchgekaut. Top to bottom in seiner schlimmsten Form. Direktorenebene ist überflüssig. War vorher deutlich besser.
Kann ich nichts zu sagen. Löhne sind nicht transparent.
Bereich wurde eingedampft. Mehr sinnlose schlechte Planung statt das was voran geht.
Flexibilität, Dynamik
in mancher Hinsicht unmoralisch, die gelebten Werte, zu viel Show, fachfremde Führung
- Aufrichtige Erarbeitung einer einheitlichen Führungskultur und konsequente Umsetzung dieser Kultur; weniger transaktionale Führung, mehr transformationale Führung!
- Feedbackkultur etablieren und trainieren, wie man Feedback gibt
- (Professionelle) Personalentwicklung einführen, d. h. Entwicklungsbedarfe analysieren und wertschätzend + kooperativ angehen. Führungskräfte in dieser Hinsicht mehr fordern. Personalentwicklung wäre aus meiner Sicht insbesondere im Hinblick auf die Themen Kommunikation, Feedback, Konfliktmanagement, Digitalisierung, agiles Mindset + Agilität, Veränderungsfähigkeit, mobile Führung, digitale Zusammenarbeit, emotionale Intelligenz und interkulturelle Kompetenz wichtig.
Oberflächlich wirkt die Atmosphäre okay, aber unter der Oberfläche brodelt es.
Aus meiner Sicht war spürbar, dass die Geschäftsführung sehr an die Vorgaben der Investoren gebunden ist. Insofern viele Top-Down-Entscheidungen ohne die Fachkompetenz der Mitarbeiter zu berücksichtigen, einen gemeinsamen, interdisziplinären Dialog zu fördern und Entscheidungen nachvollziehbar zu machen.
Die gelebten Werte (und damit meine ich nicht die kommunizierten Unternehmenswerte) haben sich mit dem Ausschleichen der von den Gründern geprägten Kultur innerhalb von drei Jahren in eine andere Richtung entwickelt und waren letztendlich nicht mehr mit meinen eigenen überein zu bringen.
Viel Show
Die Work-Life-Balance war in meinem Team ein sehr großer Pluspunkt für das Unternehmen. Die Arbeit + Arbeitszeiten konnten nach eigenem Ermessen frei eingeteilt werden und Homeoffice wurde nicht auf eine bestimmte Anzahl an Tagen beschränkt.
Das war einerseits sehr gut, aber andererseits auch schlecht, weil es Kollegen im Team gab, die mit dieser Flexibilität nicht gewissenhaft umgegangen sind. Das ging zu Lasten der anderen Teammitglieder und wurde vom Unternehmen nicht sanktioniert oder verändert, obwohl die Situation wegen mehrmaliger Beschwerden bekannt war.
Weiterbildungsmaßnahmen wurden schon gefördert, wenn sie notwendig waren und man sich selbst intensiv dafür eingesetzt hat. Aber nicht jeder Mensch ist reflektiert und erkennt, dass Maßnahmen erforderlich wären bzw. welche. Und da es keine Feedbackgespräche gibt, die fehlende Selbstreflektion ggf. auffangen könnten, kosten Menschen, die sich nicht mit dem Unternehmen weiterentwickeln ihre Kollegen Kraft und Nerven.
Okay, aber kein auf nachvollziehbaren und fairen Kriterien beruhendes Vergütungssystem. Gehaltsentwicklungen sind dementsprechend schwer und sehr unfair.
Ich würde sagen man bemüht sich, aber da ist noch Luft nach oben.
Das Fehlen von Personalentwicklungsmaßnahmen und Konfliktmanagement hat in unserem Team die Zusammenarbeit erschwert. Es mussten Personen mit unterschiedlichen Einstellungen zu Innovationen/Veränderung zusammenarbeiten. Das Team und die Arbeitsabläufe konnten sich dadurch nicht weiterentwickeln.
Zusätzlich haben sich Ungleichbehandlungen (Geld, Zeit, Wertschätzung, Unterstützung) innerhalb unseres Teams stark auf die Zusammenarbeit ausgewirkt. An der ganzen Situation hat sich trotz mehrfacher Rücksprache mit der Führungskraft über JAHRE hinweg nichts geändert. Wenn man weg schaut und Mitarbeitern Entwicklungsmaßnahmen nicht anbietet, die sie benötigen, um mit Schnelllebigkeit umgehen und veränderungsfähig sein zu können, braucht man sich nicht wundern, wenn ein ganzes Team auf der Stelle tritt.
Auch teamübergreifend war die Zusammenarbeit nur okay, da ein interdisziplinärer Austausch nicht eingefordert wird und nicht alle Teams als gleichwertig wichtig für die Erreichung der Unternehmensziele eingestuft werden. Wenn das Ego einen zu großen Raum in Diskussionen einnimmt, werden Stimmen nicht berücksichtigt, die das Ergebnis eines Projekts, Ablaufs etc. besser machen würden...
In Bezug auf die Einstellung von älteren Arbeitnehmern kann ich diesen Punkt nicht bewerten.
Eine zielgruppenspezifische Förderung von älteren Kollegen bspw. im Hinblick auf neue Tools oder Digitalisierung im Allgemeinen gab es nicht.
Top war, dass ein absolut offener Austausch möglich war.
Nicht gut war, dass Konflikte ignoriert wurden, kein fachliches Verständnis auf Führungsebene vorhanden war, Entscheidungen nicht nachvollziehbar gemacht wurden, nicht richtig zugehört wurde und ich manchmal richtig dafür kämpfen musste, meine Arbeit machen zu dürfen.
Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass keine einheitliche, fachübergreifend abgestimmte Strategie verfolgt und dadurch manchmal Interessenskonflikte entstanden sind.
Moderne Ausstattung, tolles Büro, gute Tools
Die Kommunikationsformate sind grundsätzlich gut und hätten viel Potenzial. Die Kommunikationsinhalte wirkten aber oft unauthentisch, unehrlich oder intransparent. Communicate openly ist in meiner Wahrnehmung ein Unternehmenswert der das Image aufpolieren soll, aber leider nicht gelebt wird.
Innerhalb des Teams wurden wir unfair behandelt und das war nicht auf die Leistung zurückzuführen.
Auf Unternehmensebene ist das Unternehmen in Sachen Gleichberechtigung sicherlich fortschrittlicher als andere Unternehmen. Ich hatte aber dennoch den Eindruck, das Frauen mehr dafür tun müssen, um anerkannt zu werden als Männer. Zumindest waren Frauen in Führungspositionen aus meiner Sicht durchschnittlich kompetenter als Männer. Darüber hinaus wurde aus meiner Sicht das Wort einer Person mit mehr Berufserfahrung aber weniger Fachkunde höher gewichtet als das einer fachkundigen Person mit weniger Berufserfahrung.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig und mit viel Gestaltungsspielraum verbunden, sodass wirklich tolle Sachen entstehen hätten können.
Allerdings haben der fehlende Kollegenzusammenhalt und die dadurch bestehende Ineffizienz im Team, die Arbeitsatmosphäre, das Vorgesetztenverhalten die intrinsische Motivation vollkommen zerstört.
Man hat ziemlich viele Freiheiten in seinem Vorgegebenen Rahmen. Man kann es hier Jahre aushalten.
Haben oben einiges genannt. Es gibt so viel Verbesserungspotential. Man muss es nur wollen.
Wirklich mal Verbesserungen annehmen, nicht nur in den Prozessen und auch da mal die richtigen Abteilungen annehmen. Nicht nur die Core Values vortragen, sondern sie auch leben und das sollte jeder Mitarbeiter
Also Fairness gibt es hier nicht so viel, es gibt in meinem Bereich massive Unterschiede zwischen Teilzeit und Vollzeit. Dann wird auch stark zwischen Homeoffice und Office Unterschieden. Es wirkt daher eher wie taube Ohren, wenn man entsprechend das auch anbringt. Es wird gut geredet, wie es eben jede andere Firma auch macht.
Es ist nicht alles Gold was glänzt. Es ist ein Arbeitgeber - wie eben so viele andere auch. Die Leute reden schlecht, wenn’s blöd läuft, wenn’s gut läuft sagt keiner was. So ist es und das ist normal
Also je nach Bereich ist Homeoffice gut durchzuführen. Wenn man Elternteil ist und Teilzeit bekommt man auch zu Lasten der Vollzeitkräfte auch mehr zugesprochen.
Es wird auch mit sowas wie Gleitzeit geworben, die auch im Vertrag steht, aber niemals so umgesetzt wird, auch wenn man danach fragt, wird es abgelehnt. Es gibt wieder neue Diskussionen darüber - man wird sehen was es bringt.
Überstunden/Urlaub kann man gut planen und auch die Arbeitszeit wird fair getracked. Wochenenden sind normal frei und so hat man meist eine 5 Tage-Woche. Weihnachten und Sylvester gelten jedoch als volle Arbeitstage, was in vielen Firmen in der Größe längst veraltet ist.
Definitiv muss man hier gute Verbindungen zu anderen haben und auch Reisebereitschaft zeigen.
Im Einstellungsgespräch wird anfangs was völlig anderes als „ok“ bezeichnet, was dann auf dem Vertrag völlig anders aussieht. Die Geschäftsführung findet es zudem blöd, wenn man über das Geld redet - kein Wunder wenn allein in meinem Bereich Leute über 400€ unterschiedlich brutto verdienen, dabei heißt es Gehaltsspannen (also an der Dauer der Zugehörigkeit hängt es nicht). Bei Gehaltserhöhungen heißt es, nur bei außergewöhnlichen Leistungen- was keiner erklären kann, was das ist.
Dann gibt’s erst nach 1 Jahr Gahaltsänderung (auch nach Stundenaufstocken) wieder mehr Geld, wenn man welches bekommt für eine außerordentliche Leistung.
Weitere Leistungen wie Zuschüsse oder sonstiges gibt es nicht, nur eben die 1000€ Geldwerten Vorteil. Mehr nicht.
Es ist eine normale Firma, die normal nur denkt. Es ist kein Steckenpferd auf Umwelt zu achten. So werden Mitarbeiter nicht eher motiviert daheim zu arbeiten (spart CO2 für die Fahrt ein) oder sowas wie Bahnticketzuschuss etc. Da kann man noch sooooo viel verbessern. Aber ist in einem normalen Rahmen. Man will ja auch selbst genug in die Taschen stecken.
Man kommt gut mit den Kollegen im Team aus. Vereinzelt gibt es Teamleads, die versuchen, den Zusammenhalt mit Freizeitaktivitäten zu stärken. Immerhin ein schöner Versuch. Es ist dennoch so, dass man zum Teil, je nach Bereich, in dem man arbeitet gefühlt wie das unterste Tier in der Nahrungskette behandelt (von anderen Kollegen) wird. Auch wenn Kollegen aus den Abteilungen in andere kommen.
Vorgesetzte ist schwierig. Mein Teamlead ist echt toll. Versucht sich emphatisch zu geben und immer Kompromisse zu finden. Probleme /Verbesserungen werden weitergegeben, aber das ist dann eher ein Glücksspiel ob was klappt. Zum Teil liegen hier mehrere Anliegen seit mehreren Jahren/Monaten. Also sehr erfolglos.
Es gibt dann noch die Abteilung der obersten Riegen. Diese versuchen sich Zt offen für die Mitarbeiter zu geben. Interessieren sich glaub aber nicht mal für die Mitarbeiter und deren Tätigkeit. So werden die Berufsbezeichnungen von Teams eher schlecht dargestellt oder auch die Wertschätzung wie eine Geburtstagsaufmerksamkeit gibt es nicht. Mittlerweile bekommt man wenigstens eine Standardmail zum Geburtstag über das Personalverwaltingssystem. Man bekommt als Kunde mehr von der Lampenwelt zum Geburtstag als als Mitarbeiter.
Dann gab es zudem eine Weihnachtsaufmerksamkeit im Wert von keinen 4€. Ok schön, dass es was gibt. Aber sonst gab es immerhin zu Weihnachten was schönes zum Auspacken. Aber dieses Mal war wohl Porto teurer als das Geschenk selbst. Es wird auf die Zahlen des Unternehmens geschoben, jedoch wird dann eine Riesen Unternehmensparty geschmissen.
Die Utensilien unterscheiden sich vom Bereich der Person ab. In Instagram sieht man, wie zB die Persoleute mit Applegeräten rumlaufen, andere Bereiche haben sowas nicht. Also das nicht als „normal“ hier ansehen. Es ist aber so, dass bei vielen die Technik spinnt. Die IT hilft gerne weiter.
Es wird viel geredet. Aber der Inhalt interessiert normale Mitarbeiter wenig, weil man muss eh das tun, was der Vorgesetzte sagt. Also was bringen einem all die Meetings in großer Runde. Die kleinen Meetings sind sinnvoller, man kann da sich auch einbringen und Verbesserungen anbringen, die jedoch all zu gerne abgelehnt werden. Wie so normal in jeder Firma.
Man bekommt seine Aufgabe und gut ist. Dann geht es Tag ein Tag aus gleich her. Sehr eintönig und langweilig auf Dauer. Vielleicht kommt es aber auch auf den Bereich an. Hatte aber selbst noch nie so einen eintönigen Arbeitsplatz. Es wurde jedoch in der Stellenausschreibung mit ganz anderen Sachen geworben, als dass vorliegen. Sehr traurig. Da man ja so CH ein Bild von der Stelle hat, wenn man sich das durchliest. Je nach Connections und Reisebereitschaft kann man es aber schaffen, seinen Posten zu verlassen. Jedem, der es versucht, sind die Daumen gedrückt - viele hoffen noch auf ein Weiterkommen, die Hoffnung hält die Leute und auch die Bequemlichkeit, weil es ja aushaltbar ist.
So verdient kununu Geld.