195 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früh anfangen zu arbeiten,dann liefern ohne Pause
Verträge einhalten und auf Pausen achten
Findet nur am Wochenende statt
im Versandbüro war die Atmosphäre stet gut
durch die saisonalen Bedingungen mal mehr mal weniger gegeben
an der Kommunikation sollte gearbeitet werden
Man erhält viele Weiterbildungsmäglichkeiten in Form von Seminaren, Schulungen und Vorbereitungskurse während der Ausbildung. Auch der Wechsel zwischen den Abteilung bringt viele unterschiedliche Einblick und immer neue Aufgaben.
Ich kann nur die Verwaltungsbereiche beurteilen und da ist die Atmosphäre grundsätzlich gut, der Umgang miteinander in der Regel freundlich
leider nicht so gut, wie es sein könnte. Ich arbeite aber sehr gern für Landgard mit deinen charmanten Produkten.
Durch mobiles Office und flexible Arbeitszeiten lassen sich Familie und Beruf gut miteinander vereinbaren.
Es gibt standardisierte und individuelle Forrbildungen und Förderprogramme. Wer gute Leistungen bringt, hat gute Entwicklungsmöglichkeiten.
In meinem Bereich super. Alle helfen sich gegenseitig und haben einen guten, teilweise freundschaftlichen Umgang miteinander.
Bisher immer angemessen. Wer engagiert ist darf dabei auch mal Fehler machen.
Leider ist manchmal der Flurfunk schneller als die offizielle Kommunikation.
nichts positives entdeckt
Die Personelle Eignung einer Person für diesen Verantwortungsbereich sollte
nach neuen Maßstäben und zeitgemäßer Praktika erfolgen andernfalls sind diese Positionen neu zu besetzen.
Wenn man Führungsaufgaben nicht gewachsen ist und notwendiger Bildungsstandart fehlt sollte man das Unternehmen verlassen um keinen weiteren Schaden anzurichten.
schlecht
Private Kontakte diehnen Sozial Politisch Einfluß zu nehmen und grenzwertige Menschen verachtende Positionen zu beziehen
keine Angabe
nicht leistungsgerecht
nicht vorhanden
Mobbing sowie Menschenverachtende Umgangsformen
unsozial
Lügen und Meineid tagesaktuell
grenzwertig
Diskriminierung
Versprechen halten, auch wenn sonst alles passt
War schon mal besser
3 Tage HO, 2 Tage Büro, Hunde gerne gesehen
Leider Stillstand
Warte leider schon länger auf die versprochene Anpassung...
Digital gg Papier, immerhin ein Anfang
Super!!!!
Bin selbst einer der älteren
Irgendwas ist immer
Beste Technik
Infoportal für Mitarbeiter
MWD und international
Aktuell Loch
Keiner guckt über die Schulter. Leider liegt das an der Interessenlosigkeit der G.F., ist aber auf jeden fall ein Vorteil.
Ich fühle mich manchmal, als würde ich in einer Partei arbeiten, da hier mehr Politik gemacht wird als verkauft.
- Die inkompetenten G.F. kündigen. - Versprechen einhalten. - Mitarbeiter wertschätzen. - Wenn ein Mitarbeiter (30 Jahre lang in der Firma tätig) kündigt, ihn zumindest versuchen aufzuhalten und nach den Gründen fragen. Stattdessen wird hier "Auf wiedersehen, da ist die Tür" gesagt. - Mitarbeitern das Geld zahlen, was sie auch verdienen. - Die G.F. sollten wissen wer für was zuständig ist. Einen Vertriebssupport für die fehlenden Umsätze verantwortlich zu machen, ist das Bescheuertste was ich jemals erleben durfte. - Firmengeld nicht für unnötige Sachen ausgeben z.B.: Firmenwagen, Firmenevents (natürlich nur Vorgesetzte). Auch an die Mitarbeiter denken.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung, da Kollegen untereinander genau wissen in was für ein Unternehmen man arbeitet.
Beim Kunden: Mager bis Okey.
Bei Erzeuger: Sehr schlecht bis schlecht
Bei Mitarbeiter: "Mir wird schon übel"
Während der Saison hast du kein Life. Durch Mitarbeitermangel kümmert man sich in der Off-Saison um Tätigkeiten in dem man während der Saison trotz der ganzen Überstunden keine Zeit hatte.
Wenn du dich gerne einschleimst, ist dieser Job was für dich.
Für das was man macht, eine reine KATASTROPHE
Lasse ich mal unkommentiert stehen, laut der Webseite sollte ich 5 Sterne vergeben. Man muss aber sagen, schlimmer gibt es.
ist in Ordnung/gut.
2 Sterne, da schwer bewertbar. Jeder langjährige Mitarbeiter hat inzwischen das Unternehmen verlassen. Der Grund: Achh, liest einfach weiter..
Dir wird klar gemacht, dass du genug Geld verdienst. Gehaltserhöhungen könnt Ihr euch abschmieren. Der G.F. sagt sogar, dass es ihm egal ist, wenn jemand kündigt, da diese ja "ersetzt" werden. Wertschätzung liegt bei 0. Aktuell haben mehr als 60% der Mitarbeiter keine Ahnung von Ihrem Job und sind nur da, da sonst keiner diese Tätigkeiten ausüben könnte.
In der Saison teilweise 60 Stunden in der Woche.
Samstag und Sonntag arbeiten ohne einen Ausgleich zu bekommen. Nachts um 2 Uhr geweckt werden, wegen einer Nachtverladung ist Standard. Wenn man seine Bedenken mitteilt, heißt es "So ist die Brache halt"
Zwischen den Mitarbeitern super. Vorgesetzte reden nur von oben herab. EINE REINE KATASTROPHE
Wenn du dich einschleimst, kommst du weiter. Wenn du richtig gut arbeitest, bleibst du auf der Strecke.
Dieser Job wäre ein schöner Job, wenn man endlich die Lücken füllen würde an Mitarbeiter. Durch den Mitarbeitermangel wünscht man sich die interessanten Aufgaben weg..
Kostenlose Impfungen am Standort, Mitarbeitereinkauf im Pflanzenmarkt.
Eigentlich fast alles. Schade. Der Job hatte so viel Potential.
Endlich kommunizieren, Personalabteilung muss auf der Seite der Arbeitnehmers stehen, Gehaltsstrukturen verbessern, modernes Arbeitsklima schaffen... Ach, könnte ich noch ewig fortführen...
Zu Anfang war die Atmosphäre wirklich toll, hat sich dann aber schnell geändert. Als die "Stimmungsträger" das Unternehmen verlassen haben, ging es steil bergab. Und die Coronaphase hat dem Ganzen den Rest gegeben.
Landgard will als modernes, umweltbewusstes Unternehmen wahrgenommen werden, aber wenn man sich in der Belegschaft auch nur kurz umhört, sind fast alle extrem unzufrieden. Vor allem in den normalen weniger gut bezahlten Jobs oder Subunternehmen.
Wenn man nur die vertraglich festgelegten Stunden leistet, gilt man als faul. Möchte man geleistete Überstunden ausgeglichen haben, gilt man als gierig und aufmüpfig. Arbeitnehmer*innen mit Kindern haben sowieso einen extrem schweren Stand und dürfen froh sein, dass sie überhaupt einen Job haben. Rücksichtnahme gibt es nur selten und auch nur, wenn man es immer wieder selbst einfordert. Vollzeitjobs müssen in Teilzeitstellen gequetscht werden.
Ist wohl möglich, aber eher über Vitamin B und einschleimen.
Habe in den Jahren meiner Zugehörigkeit keine einzige Lohnerhöhung bekommen, obwohl sie gerechtfertigt gewesen wäre. Wurde mit den fadenscheinigsten Gründen abgelehnt.
Anfänglich auch großartig und so toll wie in noch keiner anderen Abteilung. Aber grundsätzlich ist der Zusammenhalt extrem Kollegenabhängig. Nachdem die "Stimmungsträger" das Unternehmen verlassen haben, wurde der Zusammenhalt dank neuer Kolleg*innen zum Spießrutenlauf. Hinterhältiges Verhalten ist da keine Seltenheit. Oben ist das garantiert bekannt, wird aber geduldet.
Gab es in dieser Abteilung nur wenige und diese wurden meines Erachtens nach gut behandelt.
Wenn es gut läuft, ist man witzig und charmant. Ansonsten geht man gern Konflikten aus dem Weg und kommuniziert am besten gar nicht, unzureichend oder sogar falsch. Müttern wird auch gern mal geraten, die Kinder einfach vor den Fernseher zu setzen, damit man in Ruhe unbezahlte Überstunden machen kann. Unfassbar, was man sich hier teilweise anhören darf. Oder besser muss.
Laptop war ein alter Knochen und während der Homeoffice-Phase durch Corona hat man noch nicht mal einen zweiten Bildschirm bekommen. Also ständig nur mit dem Laptopbildschirm arbeiten. Wenn man im Büro allerdings Support bei der richtigen Einstellung zum ergonomischen Arbeiten braucht, bekommt man diesen auch. Man muss nur länger auf einen Termin warten.
Angeblich arbeitet man daran, aber Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Der Flurfunk ist grundsätzlich schneller und nichts wird offen und ehrlich kommuniziert. Seitens der Führungskräfte wird man sogar angehalten Fakten vor der Personalabteilung geheim zu halten, weil sie dort etwas anderes erzählt haben, als tatsächlich geschehen ist.
Frauen und vor allem Mütter haben es echt schwer.
Das war tatsächlich ein positiver Punkt, denn eigentlich hat mir mein Job sehr viel Spaß gemacht.
Nein
Das HR arbeitet insgesamt immer gegen die Mitarbeiter was sich entsprechend auf die Unternehmenskultur auswirkt.
Für Mütter und Teilzeitkräfte sollten bessere (wieder-)Einstiegsmöglichkeiten ermöglicht werden.
Gleichberechtigung findet quasi garnicht statt
So verdient kununu Geld.