42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist gut
Gut
Flexibel
Gut
Gut
Gut
Sehr kollegial
Gut
Gut
Gut
Ohne Probleme
Gleich
Gut
Die Zusammenarbeit im direkten Kollegenkreis ist überwiegend angenehm und respektvoll. Innerhalb des Teams unterstützt man sich gegenseitig, und im Alltag funktioniert das Miteinander gut.
Weniger positiv empfinde ich jedoch den Umgang seitens der Personalbetreuung. Wertschätzung wird dort leider nur begrenzt spürbar. Anliegen werden zwar formal entgegengenommen, jedoch oft sehr nüchtern und ohne echtes Interesse an der individuellen Situation. Gerade bei sensibleren Themen hätte ich mir mehr Empathie, Rückmeldung und persönliche Kommunikation gewünscht. Man fühlt sich teilweise eher als „Vorgang“ statt als Mensch wahrgenommen.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre im Team solide, aber durch die wenig wertschätzende Begleitung aus dem Personalbereich bleibt noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Selbst für viele Bedienstete eines der schwächsten LRAs in Bayern.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Besonders positiv ist die Möglichkeit, bis zu 60 % im Homeoffice zu arbeiten. Das bietet spürbare Flexibilität und erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich.
Allerdings sind die Zeitfenster für flexibles Arbeiten teilweise sehr eng gesteckt, sofern man keine zusätzlichen Anträge stellen möchte. Ohne gesonderte Genehmigungen bleibt der Spielraum begrenzt, was die Flexibilität im Alltag etwas einschränkt.
Trotzdem sind die Rahmenbedingungen insgesamt modern und solide – mit etwas mehr unkomplizierter Flexibilität wäre hier sogar die volle Punktzahl drin gewesen.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind leider stark eingeschränkt. Beförderungen sind formal möglich, jedoch sind die internen Wartezeiten unnötig lang. Diese ergeben sich weniger aus gesetzlichen Vorgaben, sondern vielmehr aus sehr strengen internen Punktesystemen und Bewertungsmaßstäben. Eine gesetzlich vorgeschriebene Wartezeit für Beförderungen besteht in dieser Form nicht, dennoch ziehen sich Aufstiege über Jahre hinweg.
Das führt bei engagierten Mitarbeitenden zu spürbarer Frustration, da Leistung und Einsatz nicht zeitnah honoriert werden. Insgesamt fehlt es an flexibleren und leistungsorientierteren Strukturen, um Motivation und Entwicklungsperspektiven zu fördern.
Die Sozialleistungen haben sich in letzter Zeit leider spürbar verschlechtert. Durch verschiedene Sparmaßnahmen entsteht der Eindruck, dass insbesondere beim Personal am falschen Ende gespart wird. Das wirkt sich nicht nur auf die Motivation, sondern auch auf die wahrgenommene Wertschätzung aus.
Ein konkretes Beispiel ist die Kündigung von Wellpass, das von vielen als attraktives und vielseitiges Angebot genutzt wurde. Der angebotene Ersatz kann qualitativ und vom Umfang her nicht mithalten und wird von vielen eher als schwache Alternative wahrgenommen.
Insgesamt besteht hier deutliches Verbesserungspotenzial, vor allem wenn es um nachhaltige und mitarbeiterorientierte Zusatzleistungen geht.
Bei mir im Referat sehr gut!
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt eher unterdurchschnittlich. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch ist beispielsweise nicht standardmäßig vorgesehen, sondern nur über den Umweg mit Einbindung des Betriebsarztes erhältlich. Das wirkt wenig zeitgemäß und unnötig bürokratisch – gerade in Bezug auf Ergonomie und Prävention.
Auch die IT-Ausstattung überzeugt nicht. Trotz Laptop-Arbeitsplätzen läuft vieles ausschließlich Citrix-basiert über vergleichsweise schwache Server, was regelmäßig zu Performance-Problemen und Ausfällen führt. Anwendungen reagieren verzögert oder sind zeitweise gar nicht verfügbar. Zudem ist die Auswahl an Apps und Programmen stark eingeschränkt; benötigte Anwendungen werden teilweise nicht freigegeben oder nur nach aufwendigen Abstimmungen bereitgestellt.
Hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf, insbesondere im Hinblick auf moderne, stabile und arbeitsfähige Rahmenbedingungen.
Die Zusammenarbeit im direkten Kollegenkreis ist überwiegend angenehm und respektvoll. Innerhalb des Teams unterstützt man sich gegenseitig, und im Alltag funktioniert das Miteinander gut.
Weniger positiv empfinde ich jedoch den Umgang seitens der Personalbetreuung. Wertschätzung wird dort leider nur begrenzt spürbar. Anliegen werden zwar formal entgegengenommen, jedoch oft sehr nüchtern und ohne echtes Interesse an der individuellen Situation. Gerade bei sensibleren Themen hätte ich mir mehr Empathie, Rückmeldung und persönliche Kommunikation gewünscht. Man fühlt sich teilweise eher als „Vorgang“ statt als Mensch wahrgenommen.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre im Team solide, aber durch die wenig wertschätzende Begleitung aus dem Personalbereich bleibt noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Je nach Aufgabengebiet!
Arbeitszeiteinteilung.
Sozialleistungen werden immer weniger.
Respektvoller Umgang und Ehrlichkeit gegenüber neuer Kollegen. Weiterbildung fördern.
Angenehm, jedoch auf Lügen basierend
Basst
Man soll lieber arbeiten, als sich weiterzubilden. Kostet zu viel.
Als neuer Mitarbeiter wird man weg geschickt, wenn man zu viele Fragen stellt.
Werden bevorzugt
Hinterlistig, unehrlich
Mangelhaft
Auch wenn alte Strukturen vorhanden sind, gibt es doch Möglichkeiten, auch moderne Wege zu gehen
Es gibt viele Möglichkeiten Beruf und privates Leben miteinander zu vereinen
Insgesamt ein gutes Betriebsklima; Teams in den Referaten top
Offen Kommunikationskultur, Freiheit in der Gestaltung der Aufgaben, Rückendeckung
Helle Büroräume, schöne Aussicht, nette Kollegen
Manche Wege dauern zu lang
Übernahme ÖPNV
Zu umständlich im Bürokratischen Alltag.
Verzicht auf Citrix und Umstieg auf VPN. Es sollte möglich sein im HO eine eigene Docking Station mit mehreren eigenen Monitoren anzuschließen.
Laut Bürgern das schlechteste LRA Bayerns.
Durch das mobile Arbeiten (sofern möglich) sehr gut!
Möglichkeiten für den Aufstieg in eine höhere Ebene!
Je nach Sachbereich ganz gut.
Wahrscheinlich auch Sachbereich abhängig. In meinem Fall interessiert sich der Vorgesetzte (genderneutral) null für sein Team.
Die Kommunikation ist leider nicht optimal.
Je nach Bereich ab vom Schuss.
Gute öffentliche Verkehrsanbindung.
Mitarbeiter sollten sich mehr auf die Arbeit konzentrieren, als übereinander zu lästern.
Betriebsfeste, Betriebsrente, toller Betriebsrar, Gleichstellungsgesetz wird immer ausgeführt, Einarbeitung durch Buddy-System
Längere Wartezeiten für Fortbildungen (abhängig vom Haushalt), Homeoffice nicht immer für alle Mitarbeiter möglich
Die Kantine ist zwar preiswert und täglich gibt es unterschiedliche Gerichte, allerdings sollte es gesünder verarbeitet sein. Es ist leider oft der Fall, dass das Mittagessen den Anschein von Fertiggerichten hat & somit zu Blähbauvh, Unwohlsein etc. führt.
Keine Wertschätzung, weder auf zwischenmenschlicher Basis noch in Form von Prämien/Goodies z.B. Tankgutscheine, Corona Prämie, sonstige Unterstützung oder einfach mehr Gehalt.
Nicht nur die Mitarbeiter im Haupthaus beachten, sondern eher mal die Menschen sehen die in den Außenstellen z.B. an Schulen arbeiten und ganz unten in der Nahrungskette stehen. Stichwort: Gehalt, offen sein für Vorschläge und diese auch Umsetzen, mehr Raum für Innovation und Mitspracherecht, flexibler werden was die Arbeitsbedingungen betrifft z.B Homeoffice genehmigen oder stille Tage einführen um Dokumention erledigen zu können ohne ständig gestört zu werden, Einzelbüros schaffen…
Schlecht da keine Wertschätzung
Sehr steifes System, kein Raum für Innovation und Veränderung.
Zu wenig für die Verantwortung
Eher mäßig, was die IT Austattung betrifft. Veraltet und es dauert eine Ewigkeit, bis man mit moderner Technik ausgestattet wird.
Schlecht, da linke Hand nicht weiß was rechte Hand macht. Keine Absprachen oder Uneinigkeit zwischen Abteilungen.
Sozialer Beruf, daher mehr Frauen. Männer sitzen aber alle in Führungspositionen.
Einfach alles, ich fühle mich hier sehr wohl!
gar nichts
Einige Bereiche/Abteilungen müssen noch digitalisiert werden, z. T. noch altmodische Arbeitsweisen
Moderne und freundliche Atmosphäre
Ich habe bis jetzt nur Gutes gehört
Sehr gut, da gleitzeit mit Kernzeit von 8.30 - 12.00 Uhr täglich
Die Weiterbildung wird gefördert
Bezahlung nach TVöD, Münchenzulage, Leistungsbonus
Sehr guter Zusammenhalt
Sehr geduldiger und kollegialer Umgang
Sehr gute Führungsqualitäten
Modernes Büro
Sehr freundlich und respektvoll
Darauf wird viel Wert gelegt
Sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet
Kommunikation könnte noch verbessert werden
So verdient kununu Geld.