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Arbeitgeberbewertungen

4,75
  • 04.01.2016

Bewerbungsprozess

Firma Landwirtschaftliche Rentenbank
Stadt Frankfurt am Main
Jobstatus Praktikum in 2016
Position/Hierarchie Werkstudent
Unternehmensbereich Personal / Aus- und Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Im Rahmen des Bewerbungsprozesses sehr netter und offener Umgang.

Interessante Aufgaben

Angebot von Einbindung in sowohl Tagesgeschäft als auch sehr interessante vielfältige Projekte.

Kommunikation

Schnelle und offene Kommunikation und Feedback in den einzelnen Bewerbungsschritten.

Pro

Den gesamten Bewerbungsprozess über herrschte eine hervorragende und sehr freundliche Kommunikation. Ich bekam immer sehr zeitnah Feedback und mir wurde Mitarbeit in sehr interessanten Projekten, sowie eine kostenlose Unterkunft für die Zeit des Praktikums angeboten.

2,38
  • 30.10.2015

Rentenbank = Stillstand?

Firma Landwirtschaftliche Rentenbank
Stadt Frankfurt am Main
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Sonstige

Arbeitsatmosphäre

Viele junge Kollegen, dennoch hohes Frustrationspotenzial durch selten gezeigtes Vertrauen in MA

Vorgesetztenverhalten

Wenig bis keine Entscheidungsfreudigkeit. Hohe Affinität zu umfassender Kontrolle

Interessante Aufgaben

Wenig/Kein Spielraum für eigene Entscheidungen. Aufgaben sind oftmals nur administrativ

Kommunikation

Kommunikation zwischen den Ebenen findet kaum statt. Hohes Maß an Kontrolle

3,38
  • 13.12.2014

Ist die Förderbank auf dem richtigen Weg in die Moderne?

Firma Landwirtschaftliche Rentenbank
Stadt Frankfurt am Main
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Sonstige

Arbeitsatmosphäre

Bislang gutes Betriebsklima, man freut sich auch dann zur Arbeit zu gehen, wenn die zu erwartende Tagesaufgabe gerade mal nicht erfreulich ist.

Vorgesetztenverhalten

I.d.R. nachvollziehbare und zielgerichtete Entscheidungen im Alltag und in Konfliktsituationen. Vorgegebene Ziele sind erreichbar. In einigen Abteilungen wird allerdings öfter Mehrarbeit angeordnet.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gutes in Jahrzehnten gewachsenes Miteinander. Neue Kollegen werden ohne Vorbehalte aufgenommen. Hier kann man sich als Neuer recht schnell gut einleben.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.322.000 Bewertungen

Landwirtschaftliche Rentenbank
3,19
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Banken  auf Basis von 32.662 Bewertungen

Landwirtschaftliche Rentenbank
3,19
Durchschnitt Banken
3,34

Bewerbungsbewertungen

2,80
  • 17.01.2014

Keine marktgerechten Gehälter

Firma Landwirtschaftliche Rentenbank
Stadt Frankfurt am Main
Beworben für Position Referent im Bereich Aufsichtsrecht
Jahr der Bewerbung 2013
Ergebnis Absage

Kommentar

Das erste Gespräch fand direkt mit einem Vertreter der Personalabteilung und mit dem Leiter der Fachabteilung statt. Das Erstgespräch empfande ich als Bewerber sehr angenehm, da es auf Augenhöhe geführt wurde. Inhaltlich ging es natürlich um den beruflichen Werdegang sowie die eigene Motivation für den Wechsel zur Rentenbank und warum man für die Vakanz der richtige Mann ist. Die Gehaltsvorstellung konnte man am Ende des Gespräches nennen. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass die Stelle im AT-Bereich liege, was sich mit meinen Vorstellungen weitestgehend deckte.

Zeitnah erfolgte die Einladung zu einem zweiten Gespräch, diesmal mit Personalchef, AL und BL. Auch hier deckt sich meine Erfahrung mit denen der Vorbewerber, erneut ging es, diesmal etwas "knackiger", durch die berufliche Entwicklung und die Motivation. Die Gesprächsatmosphäre war allerdings deutlich frostiger. Einige von mir adressierte strategischen Fragen zur zukünftigen Entwicklung der Rentenbank vor dem Hintergrund der Einführung von Basel III führten zu den üblichen inhaltsleeren Antworten, die man als Bankenaufseher von den Bankvorständen so kennt. Reden ohne etwas zu sagen.

Nachdem im Gesprächverlauf meine Stimmungskurve einen deutlichen Negativtrend nahm kam es zum Höhepunkt, als mir offenbart wurde, dass meine Gehahltsvorstellung ja völlig überzogen sei, überhaupt wisse man nicht, ob die Stelle nun nach Tarif oder außertariflich bezahlt werden würde. Das hatte sich wohl seit dem Erstgespräch innerhalb von zwei Wochen grundlegend geändert. Daraufhin fragte ich nur noch nach, wo denn konkret die Grenze beim Jahresbrutto liege und bedankte mich für das Gespräch. Im Ergebnis eine reine Zeitverschwendung. Die Bank sucht offensichtlich Mitarbeiter, die für möglichst wenig Geld dort arbeiten. Mein Tipp, an alle Bewerber: Es gibt genug attraktive Arbeitsplätze bei Banken in FFM. An die Bank: Gehaltsstudien von Personalberatungsunternehmen in FFM helfen auch bei der Preisfindung, warum die Zeit mit Interviews verschwenden?

2,40
  • 08.01.2014

Unprofessioneller Bewerbungsprozess

Firma Landwirtschaftliche Rentenbank
Stadt Frankfurt am Main
Jahr der Bewerbung 2013
Ergebnis k.A.

Kommentar

Vorsicht beim Zweitgespräch! Es fand bei mir sehr kurzfristig nach dem recht angenehmen und ausführlichen Erstgespräch statt, und zwar unter dem Vorwand "es geht nur darum dass weitere Kollegen im Haus Sie ebenfalls kennenlernen können". Das war aber nicht der Fall! Das Gespräch war ein Alptraum - man beginnt praktisch bei Null und muss den kompletten Werdegang nochmals wiedergeben (gesamte Gesprächsdauer 2 x 2 Std.), obwohl drei der vier Gesprächspartner bereits beim Erstgespräch anwesend waren. Jedes auch noch so kleine Detail des Lebenslaufs wird auseinandergenommen, so dass man am Ende total verunsichert ist. So gut wie jede Entscheidung, die man in der Karrierelaufbahn getroffen hat, wird in Frage gestellt. Feedback zum Gespräch sollte dann innerhalb weniger Tage erfolgen. Anstattdessen wird man aber wochenlang hingehalten. Am Ende kam dann als Absage nur eine E-Mail, die auf die Schnelle mit Copy & Paste erstellt wurde. Man konnte sich kein Feedback über das Warum einholen. Eine wertschätzende Behandlung sieht anders aus, schade.

2,50
  • 13.08.2013

Schlechter Stil

Firma Landwirtschaftliche Rentenbank
Stadt Frankfurt am Main
Jahr der Bewerbung 2012
Ergebnis selbst anders entschieden

Bewerbungsfragen

  • Stärken/ Schwächen, Ziele, Hobbies, Familie
  • Werdegang komplett ab Schulabschluß chronologisch im Detail aus allen denkbaren Perspektiven durchgekaut
  • Woher kennen Sie die Rentenbank? Wie viele Mitarbeiter hat die Rentenbank? Was ist eine Förderbank? Warum ist der Förderbankstatus wichtig?

Kommentar

Eine Woche nach meiner Bewerbung wurde ich zum Erstgespräch eingeladen, welches eine weitere Woche später stattfand. Das Gespräch war geplant für 1,5 Stunden, dauerte aber länger. Im Wesentlichen ging es um meinen Werdegang, mein Wissen über die Rentenbank sowie erste Details zur Position. Ich wurde auch nach meiner Gehaltsvorstellung gefragt; die von mir genannte Spanne wurde als "machbar" und "angemessen" bezeichnet. Das Gespräch war soweit OK und ich war guter Dinge. Ein paar Tage nach diesem Gespräch folge auch schon die Einladung zum Zweitgespräch. Hier wurden dann plötzlich ganz andere Saiten aufgezogen. Zuerst wurde das Gespräch für zwei Wochen später angesetzt, kurzfristig wurde es aber eine Woche vorverlegt. Ein anderer Termin stand nicht zur Debatte, es hieß also "take it or leave it". Nun gut, ich akzeptierte also den Termin und fand mich pünktlich ein. Zuerst liess man mich 15 Minuten in der Lobby warten. Dann wurde ich in den Besprechungsraum geführt und es folgte erster Small Tal. Hierbei man sich plötzlich gar nicht mehr an das eine Woche zuvor geführte Erstgespräch erinnern. Spätestens hier wäre wohl jedem halbwegs erfahrenen Kandidaten klar geworden, dass in diesem Haus anscheinend alle Register der Verhandlungstaktik gezogen werden. Das Gespräch begann wieder mit der Betrachtung meines Werdegangs, auf den diesmal äußerst intensiv eingegangen wurde. Es entwickelte sich zusehends zum Stressinterview. Die ursprünglich angesetzten 1,5 Stunden wurden auch wieder locker überschritten. Man hatte mich im Vorfeld ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Überziehung diesmal nicht passieren dürfe, da die anwesenden Personen wichtige Termine im Anschluß hätten. Tja, die wichtigen Anschlußtermine schienen aber niemand der Anwesenden zu interessieren. Schließlich ließ man die Katze aus dem Sack: Wir müßten uns mal über "echte Schmerzgrenzen" bezüglich meiner Gehaltsvorstellungen unterhalten, welche "völlig unrealistisch" seien; wir könnten das Gespräch sofort beenden, wenn ich nicht ausreichend verhandlungsbereit sei. Bei den gebotenen Rahmenkonditionen (Null Entwicklungsmöglichkeiten, da kleines Haus mit niedriger Fluktuation insbes. im Management/ ungewöhnlich hoher variabler Gehaltsanteil) machte es für mich absolut keinen Sinn, mich auch noch deutlich unter Marktwert zu verkaufen. Diesmal entschied ich mich also für "leave it", womit das Gespräch zügig zum Ende kam. Bis heute kann ich nicht nachvollziehen, wieso man mich denn überhaupt zum Zweitgespräch eingeladen hat. Diese Show war eine grandiose Zeitverschwendung für beide Seiten. Wie dem auch sei, drei Wochen später bekam ich von der Rentenbank trotzdem per E-Mail eine Absage aus der Konserve. Dabei hatte man sich noch nicht mal die Mühe gemacht, auch meinen Namen einzutragen; es stand der Name eines anderen Bewerbers in der Anrede. Aber Hauptsache, das letzte Wort haben...mein Fazit: schlechter Stil.

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