170 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- das Miteinander im Kreis der Kollegen
- die Werte hinter der Marke und die tollen Produkte
- die gute Verkehrsanbindung
- die Benefits und Events
- zu starre Home Office Regelung
- das fehlende Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter
- mehr auf die Expertise und Erfahrung der eigenen Mitarbeiter vertrauen
- Verantwortung verteilen und wirklich abgeben
- Mehrarbeit und die Extra-Meile wertschätzen anstatt als selbstverständlich anzusehen
- mehr Flexibilität in Sachen Home Office, damit man auf Unvorhersehbares besser reagieren kann
- das Wir-Gefühl noch mehr stärken, damit Abteilungen aufhören gegeneinander zu arbeiten => ein Team, ein Ziel!
Es herrscht leider seit Jahren, aufgrund hoher Fluktuation, eine anhaltende Unruhe im Team. Zuständigkeiten ändern sich immer wieder und ein "ruhiges" Arbeiten ist selten möglich, da man ständig einspringen und "Brände löschen" muss.
In manchen Punkten trifft "Außen hui, Innen pfui" leider zu. Es gibt schon viel interne Unruhe, u.a. wegen des Workloads und der Fluktuation. Hinter den Produkten oder der Marke an sich stehen denke ich die meisten Mitarbeiter schon, aber die internen Themen hinterlassen ihre Spuren.
Generell kann die Arbeitszeit relatv flexibel innerhalb des Zeitrahmens gestaltet werden. Allerdings steht die sehr strenge Home Office-Regelung oftmals ein wenig im Weg, wenn man auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren muss. Hier kommt es sehr auf die Kulanz und das Entgegenkommen des Vorgesetzten an, ob man in Ausnahmefällen von der HO-Regelung auch mal abweichen darf. Themen aus dem privaten Umfeld stoßen jedoch auch manchmal auf Unverständnis (nach Außen Verständnis, hinter dem Rücken fällt dann doch der eine oder andere Kommentar).
Es gibt inzwischen viele interne Angebote und Schulungen, die man besuchen kann. Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten hängen jedoch stark vom Vorgesetzten ab.
Im Laufe meiner Zeit hat sich in Sachen Benefits sehr viel getan. Vom Jobticket über Hansefit, der give-Card, den MA-Rabatt im Onlineshop bis zum Urlaubs- und Weihnachtsgeld...es wird den Mitarbeitern inzwischen viel geboten. Wer gute Leistung und Einsatz bringt, hat Chancen dies auch auf der Gehaltsabrechnung zu spüren. Man muss hier allerdings viel argumentieren und eine Erhöhung aufgrund guter Leistungen wird selten von Seiten des Unternehmens angeboten.
Innerhalb des Teams bzw. der operativen Ebene herrscht ein großer Zusammenhalt und man navigiert sich gemeinsam durch den oft chaotischen und hektischen Alltag. Der Zusammenhalt zwischen Führung und Mitarbeitern könnte besser sein. Hier mangelt es oft an Verständnis für die jeweiligen Aufgaben und die tatsächliche Arbeitsbelastung der Mitarbeiter.
Es werden eher jüngere Menschen eingestellt. Es könnte mehr dafür getan werden ältere Kollegen, die schon lange dabei sind, mehr zu unterstützen, wenn bspw. neue Software eingeführt wird. Diese Kollegen haben die Firma oftmals schon lange begleitet und zum Erfolg geführt, werden dann aber eher als Verweigerer gegenüber Neuem hingestellt, anstatt dass man ihre Erfahrungen mit einbezieht.
Mitarbeiter werden viel in Entscheidungen einbezogen, was manchmal eher dazu führt, dass Entscheidungen sehr lange brauchen bw. sich drauf verlassen wird, dass die MA sie schon für einen treffen werden. Zudem haben viele Entscheidungen leider nur eine sehr kurze Halbwertszeit (heute so, morgen so). Zielsetzungen sind meist eher unrealistisch, da der Workload bei den MA oftmals nicht gesehen bzw unterschätzt wird. Unklare Briefings führen häufig zu Mehrarbeit, da Dinge mehrfach angefasst und neu gemacht werden müssen.
Das gesamte Unternehmen wird regelmäßig über den GF-Newsletter oder das People @-Meeting über allgemeine Themen informiert. Die Kommunikation zu arbeitsrelevanten, operativen Themen könnte besser sein. Anstatt Infos über den Vorgesetzten oder in Meetings zu erhalten, ist der Flurfunk oftmals schneller und es kursieren viele Halbwahrheiten. Generell müssten Vorgesetzte getroffene Entscheidungen schneller an die Teams weitergeben.
Aufgrund der hohen Fluktuation müssen die Mitarbeiter oft mehr Aufgaben übernehmen und einspringen, was als Selbstverständlichkeit angesehen wird. Die Mehrbelastung wird selten wertgeschätzt und auch die Folgen dessen unter den Tisch gespielt.
Die Benefits, das Gebäude und die gute Anbindung.
Nach einem wirklich guten Start bei lavera hat sich das Miteinander leider verändert. Themen wie Transparenz, Führungskultur und Teamgeist kommen aktuell zu kurz, da es auch bei der gezielten Teambetreuung noch an Führungserfahrung mangelt. Dazu fehlt das Vertrauen in die Mitarbeitenden insbesondere bei der Homeoffice Regelungen.
In Bezug auf die Arbeitsgestaltung insbesondere bei der 40 Stunden Woche und der Homeoffice Regelung besteht noch Potenzial, sich an aktuellen Marktstandards zu orientieren. Auch gezielte Teambuilding Angebote könnten einen wertvollen Beitrag leisten, um die interne Kommunikation zu verbessern und das Verständnis füreinander zu vertiefen.
Meine Aufgaben bei lavera sind abwechslungsreich und machen mir sehr spaß, genau wie in der Stellenbeschreibung beschrieben.
Ich habe erfahren das nicht für jeden Mitarbeiter die gleichen Benefits gelten, je nach Anstellungsart.
Wer engagiert ist wird gefördert und unterstützt
Ein Tag mehr Home Office wäre schon schön, aber ist nicht zwingend notwendig.
89% Markenbekanntheit, da kann man schon mal mit Stolz sagen man arbeitet bei lavera.
Home Office, Gleitzeit und Gleitzeiturlaub ermöglicht einem Flexibilität auch im Privatleben.
Weiterbildungsangebote online, vor Ort oder auch nach Bedarf.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, 50€ Gutscheinaufladung monatlich, Hansefit, Bezuschussung vom Jobticket, Erholungsgeld, kostenlose Produkte im Quartal in Höhe von 130€ … es wird einiges geboten :-)
Tolle Förderprojekte die lavera unterstützt
In unserem Bereich bekommt man unglaublich viel Unterstützung von tollen Kollegen, selbst wenn die Arbeitsbelastung mal höher ist. Einfach ein tolles und engagiertes Team.
Mein Vorgesetzter unterstützt mich bei allen meinen Anliegen, er fördert meine Weiterentwicklung und gibt mir häufig motivierende Impulse. Ich bin u.a. auch sehr dankbar für seinen Vertrauen in mich und meine Arbeit. Von ihm kann man wirklich sehr viel lernen.
Höhenverstellbare Schreibtische, tolle Lage, Dachterasse. Der einzige Nachteil ist die Parkplatzsituation, aber dafür ist die öffentliche Anbindung super.
Es wird stetig daran gearbeitet die Kommunikation zu verbessern. Allerdings müssen da auch die Mitarbeiter mitspielen. Es ist einfach die Verantwortung immer von sich abzugeben. Wir sind zusammen ein Ganzes, wenn Jeder dazu beiträgt ist noch viel möglich.
Viele verschiedene spannende Aufgaben. Leider verwaltet das Unternehmen sich manchmal unnötig ins Unermessliche.
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Die vielen Benefits wie GiveCard, Hansefit, Job-Ticket, Deputate, Obst, Kaffee, Tee, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Urlaubsbeihilfe, Kindergartenzuschuss, Flexible Arbeitszeit, Gesundheitswochen, gemeinsame Laufevents, Weiterbildungsprogramm
Mehr Flexibilität bei Homeofficetagen - angepasst an den Arbeitsalltag
* Kollegenzusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.
* Gute Benefits und positive Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen Jahren.
* Sicherer Arbeitsplatz mit langfristiger Perspektive.
* Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
* Moderne Arbeitsmittel und eine gute Arbeitsumgebung.
* Möglichkeit, Fachwissen aufzubauen und Verantwortung zu übernehmen.
* Angenehmes Miteinander im Team.
* Offene und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
* Es fehlt an Vertrauen in die Mitarbeitenden, insbesondere bei Homeoffice-Regelungen.
* Gehaltsanpassungen sind schwer durchzusetzen, insbesondere für langjährige Mitarbeitende. Dabei werden Erfahrung und Fachwissen aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt.
* Erfahrene Mitarbeitende erhalten aus meiner Sicht zu wenig Wertschätzung.
* Mehr Transparenz bei Beförderungen und Gehaltsentscheidungen.
* Langjährige Mitarbeitende und ihr Fachwissen stärker wertschätzen.
* Führungskräfte regelmäßig in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement schulen.
* Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden, zum Beispiel durch flexiblere Homeoffice-Regelungen.
* Regelmäßige Gehaltsanpassungen, die die Inflation berücksichtigen.
* Klare Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierewege für alle Mitarbeitenden schaffen.
* Gute Leistungen konsequent anerkennen und belohnen.
* Entscheidungen nachvollziehbar kommunizieren und Feedback der Mitarbeitenden stärker einbeziehen.
* Einheitliche Regeln für alle Mitarbeitenden, damit Gleichbehandlung gewährleistet ist.
* Eine offene Unternehmenskultur fördern, in der Kritik ernst genommen und Verbesserungen umgesetzt werden.
Kollegen sind das, was ein Unternehmen zusammenhält. Sie sind oft auch der Grund, warum man bleibt.
In diesem Bereich gibt es noch Entwicklungspotenzial.
Es gibt noch deutlich Luft nach oben. Leider muss man sich für vieles rechtfertigen. Homeoffice vor oder nach dem Urlaub ist nicht möglich. Das vermittelt den Eindruck, dass den Mitarbeitenden wenig Vertrauen entgegengebracht wird. Das finde ich sehr schade.
Die Benefits sind in Ordnung und das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren positiv weiterentwickelt. Vor 10 bis 15 Jahren sah das noch anders aus.
Beim Gehalt besteht aus meiner Sicht jedoch deutlicher Verbesserungsbedarf. Jede Gehaltsanpassung muss ausführlich begründet werden, was ich nicht nachvollziehen kann. Ein regelmäßiger Inflationsausgleich sollte automatisch berücksichtigt werden, damit die Kaufkraft der Mitarbeitenden erhalten bleibt.
Das Unternehmen lebt von seinen Mitarbeitenden. Eine faire und verlässliche Gehaltsentwicklung wäre nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung, sondern auch eine wichtige Motivation.
Der Grund warum man da arbeitet.
Auch für einige Vorgesetzte wären Schulungen in den Bereichen Führung und Kommunikation eine gute Unterstützung.
Aus meiner Sicht werden Mitarbeitende nicht immer nach den gleichen Maßstäben bewertet. Einige erhalten bereits nach kurzer Zeit eine Beförderung, während andere dem Unternehmen seit vielen Jahren angehören, gute Leistungen erbringen und über wertvolles Fachwissen verfügen, jedoch kaum Anerkennung oder Entwicklungsmöglichkeiten erhalten. Gerade erfahrene Mitarbeitende leisten einen wichtigen Beitrag und sollten stärker wertgeschätzt werden. Mehr Transparenz und Fairness bei Beförderungen wären wünschenswert.
Abteilung gut, Unternehmen weniger
Wird nicht priorisiert
Es wurden viele Sozialleistungen wie Urlaubsgeld und Hansefit ergänzt.
Abteilung super
Ich hatte Glück mit meinem Vorgesetzten, habe aber auch schon genug negative Beispiele aus anderen Abteilungen gehört.
Allgemeine Infos über Personalabteilung gut und in der Abteilung. Von GF eher wenig.
Definitiv sehr abwechslungsreich.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, offen für Veränderungen.
Undurchsichtigkeit der Gehälter. Es sollte transparenter mit den Gehaltsspannen in dem jeweiligen Jobtitel umgegangen werden. Gehälter sollten auf allen ebenen angepasst werden und nicht nur auf den Führungsebenen. Gehaltserhöhungen für die Arbeitsebene gehen immer nur schwer durch, werden teilweise aus verschiedenen gründen abgelehnt.
Frühere Auszahlungen des Gehalts anweisen.
Sozialleistungen erweitern, beispielsweise Jobrad, Workation, Sabbatical, Mobiles Arbeiten erweitern, ggf. als Kompromiss jeder Mitarbeiter hat im Jahr 2 Wochen, die er am Stück Mobil arbeiten kann.
Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung, könnte in manchen Abteilungen besser sein. Viele Kollegen beschweren sich über alles, aber ändern wollen Sie auch nichts
Gehalt entspricht nicht den Aufgaben.. ebenso, erfolgt die Gehaltsauszahlung sehr spät, paar Tage eher wären wünschenswert.
Sozialleistungen werden immer besser, weiterhin ausbaufähig.
Ist i.O, aber ausbaufähig.
Kommunikation könnte noch transparenter werden
Einführung von Urlaubs-und Weihnachtsgeld
Gehalt anpassen und Gehalt eher auszahlen. Leider kommt das Gehalt oft Ende des Monats sehr spät. Es wäre schön, wenn es schon ein paar Tage eher ausgezahlt werden würde. Vorschlag wäre am 25. und sollte der 25. auf einen Wochenendtag fallen, dann gern ein Tag vorher, sprich im April beispielsweise am 24.04.
Home Office könnte noch ausgeweitet werden. 1 Tag die Woche ist leider nicht sehr flexibel und vermittelt das Verständnis den Mitarbeitern zu misstrauen. Außerdem wäre die Einführung von bis zu 4 Wochen Workation toll.
Gehalt ist okay, aber leider nicht mehr Marktgerecht. Leider muss um jeden Cent gekämpft werden.
Arbeitsbedingungen sind weiter ausbaufähig, sprich Höhenverstellbare Schreibtische
Kommunikation könnte noch klarer und transparenter werden.
Homeoffice nur 1 Tag pro Woche möglich
Viel Routineaufgaben, wenig Abwechslung
Entscheidungen und Kommunikation oft unklar
Abläufe und Strukturen klarer gestalten
Kommunikation zwischen Führungskräften und Team verbessern
Aufgabenverteilung transparenter machen
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten ausbauen
Atmosphäre ist gemischt, Abläufe oft unklar
Arbeitszeiten werden eingehalten, Homeoffice nur 1 Tag pro Woche möglich
Weiterentwicklungsmöglichkeiten kaum vorhanden, Karrierepfade nicht klar
Gehalt im Vergleich zum Markt eher niedrig
Kollegen sind freundlich und hilfsbereit
Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, Kommunikation teils unklar
Infos kommen manchmal verspätet oder nicht eindeutig
Viele Routineaufgaben, wenig Abwechslung
So verdient kununu Geld.