165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn kommt pünktlich
Nicht kritikfähig,wenig innovatif,Druck wird an die letzten in der Kette weitergereicht
Unter gleichgestellten Kollegen läuft es
Nach außen wohl gut,nur innen brodelt es
Unterirdisch,ständiges ,Schicht hin und her,10h Tage, Samstagsarbeit
Man versucht sich den Rücken frei zu halten
Kollegen die lange dabei sind,sind oftmals ausgebrannt und haben Ihre Leiden was natürlich klar ist,nach mehr als 10Jahen Betriebsangehörigkeit, trotzdem bekommen sie keine schonenden Aufgaben
Wird viel drüber gesprochen,aber wenig dafür getan
Immer auf den letzten Drücker
1. In Anlagen investieren für vernünftige und regelmäßige Wartung sorgen.
2. Neue Mitarbeiter einstellen und vernünftig Schulen.
3. Drei schicht System machen
4. Digitalisierung
5. Vernünftige, offene, regelmäßige
Gespräche zwischen Vorgesetzte, Führungskräfte und Mitarbeita durchführen ohne Konsequenzen weil jeder kann seine Meinung sagen.
6. Auf Privatleben und Familie der Mitarbeiter Rücksicht nehmen " die Mitarbeiter leben nicht nur um Arbeitgeber Kasse zu füllen "
Arbeitsatmosphäre liegt längere Zeit auf 0. Führungskräfte sorgen dafür. Ständige laberei: uns fehlen Millionen auf dem Konto, wir müssen mehr produzieren und so weiter. Zum kotzen! Anlagen sind nicht Ordnung gemessen gewartet, Schichten sind gekürzt von 3 auf 2, Mitarbeiter wurden entlassen weil sie krank waren und jetzt sollen die Leute bis Ende des jahres 10h arbeiten mussn um die fehlende Millionen nachholen! Woooooo ist Logik!?
Jva Lavera Gmbh das sag alles ga kein Rücksicht auf privateleben und Familie
Ist ok, kann aber beser sein
Hier Daumen hoch
Zwischen Kollegen ist alles ok
Realistische entscheidungen Fehlanzeige
Kaum digitalisierung vorhanden sehr viele Sachen muss man schriftlich erledigen oder dokumentieren, kostet viel Zeit
Wenn um Kommunikation geht eine Stern ist zu viel seit Jahren Kommunikation Fehlanzeige
es wird gaaaanz langsam besser aber das Chaos in der Produktion mit fehlenden Materialien für die einzelnen Aufträge nervt mich schon, besonders in den letzten drei bis vier Wochen
Beantworte ich nach der anstrengenden Zeit die vor uns liegt…
In der derzeitigen Situation hier eine Umfrage zu starten empfinde ich als mehr als unangebracht. Sie wissen ganz genau wie viele Menschen das hier lesen werden
Eine interne Anfrage wie es den Menschen dort bei Lavera geht würde hier auf Kununu nicht so viele mögliche Bewerber abschrecken. Die einst begonnene Kulturanalyse scheint eingeschlafen zu sein. Ich für meinen Teil muss momentan auch leider sagen das es scheinbar und so wird es ja auch aus wirtschaftlicher Sicht kommuniziert sehr gut geht aber es gibt leider zu wenig ManPower um das gesteckte Ziel zu erreichen.
Offenheit für Neues, Kollegenzusammenhalt, Familienfreundlichkeit, Benefits (z.B. Deputate, givve Card, Kinderbetreuungszuschuss)
Optimierungspotential gibt es immer (Flexibilität, Ausstattung an den Standorten) aber ich bin grundsätzlich sehr zufrieden!
Mehr Flexibilität (Springerarbeitsplätze an den Standorten, die gut ausgestattet sind und natürlich auch Home Office) und Möglichkeiten der Mittagspausenverpflegung in Bantorf wären wünschenswert
Die Arbeitsatmosphäre nehme ich durchweg als positiv wahr.
Aus meiner Sicht stimmt es überein.
Gerade mit Blick auf die restriktive HO Lösung, gibt es hier Potential nach oben.
Hier hatte ich nie Probleme. Ich habe mit meinem Vorgesetzten im Jahresgespräch über eine Fortbildung gesprochen, die ich gerne machen würde. Diese wurde unproblematisch beantragt. Am Ende ist hier aber sicherlich auch jeder seines eigenes Glückes Schmied. Ich kann mich nicht beschweren, dass es nichts gibt, wenn ich mich nicht kümmere.
Die Gehälter wurden kürzlich angepasst über das gesamte Unternehmen hinweg. Das war auch dringend erforderlich. An Sozialleistungen könnte noch gearbeitet werden, auch wenn es schon Dinge wie die givve Card mit monatlich 50 EUR netto oder aber einen Kinderbetreuungszuschuss gibt. Mehr geht bekanntlich immer.
Das Unternehmen achtet sehr darauf umweltfreundlich zu handeln. Das schätze ich sehr.
Die besten Kollegen, die man sich nur wünschen kann! Auch abteilungsübergreifend gibt es einen super Zusammenhalt. Teilweise wird dies offensichtlich nicht so wahrgenommen, aber da kann man nur sagen "wie man in den Wald hineinruft..."
Ich habe letztens noch einen Kollegin in den Ruhestand verabschiedet.
Ich habe bisher nur positive Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten im Unternehmen gemacht. Teilweise fällt auf, dass Führungskräfte ins Mikromanagement verfallen. Das hört man auch von anderen Kollegen.
Für mich sind die Arbeitsbedingungen vollkommen ok. Es gibt immer neuere Technik oder schönere Schreibtische. Aber am Ende muss es funktionieren. Wenn mal etwas defekt ist, wird es ausgetauscht. Klimaanlagen gerade am neuen Standort wären schön gewesen, aber das mag auch nicht jeder. Gut ausgestattete Springerarbeitsplätze wären wünschenswert an jedem Standort.
An der Kommunikation kann sicherlich noch gearbeitet werden. Transparenz ist hier auch ein großes Thema.
Mir ist kein Fall von Ungleichbehandlung bekannt. Frauen haben hier die gleichen Chancen wie Männer.
Daran wird es hier auf jeden Fall nicht scheitern!
Tolle Produkte. Endlich gibt es einen Betriebsrat. People & Culture versuchen Verbesserungen durchzusetzen.
Den antiken Führungstil, die Politik innerhalb des Unternehmens, das Gegeneinanderarbeiten der Abteilungen.
Ich finde echte Teamarbeit unter - und in - den Abteilungen wäre klasse und so motivierend. Motivation ist der beste Antrieb, Demotivatoren abstellen. Mehr Wertschätzung, mehr Freiräume, authoritären Führungsstil und Kontrollieren beenden und durch mehr Freiraum, Transparenz, Entscheidungsbefugnisse und offenes Miteinander ersetzen. People & Culture könnten m.E. noch mehr für ihre einzelnen Kollegen,Innen tun.
Ich finde die Stimmung gedrückt und sehr angespannt.
Es wird viel für das Marken- und Firmenimage getan.
Erst seit Einführung der Stempeluhr wird auf MA W-L-Balance geachtet.
Bei Weiterbildung tut sich was.
Durch Betriebsrat und People & Culture finden jetzt regelmässige Gehaltsanpassungen statt, es fehlen aber Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Rentenvorsorge. In der letzten Zeit sind einige Verbesserungen erfolgt.
Umweltbewusstsein ist top - dazu passt das mangelnde Sozialbewusstsein nicht.
Ich finde, wir haben tolle Kollegen,Innen aber leider auch eine sehr hohe Fluktuation.
M.E. nicht gut. Gerade kürzlich sind einige ältere Mitarbeiter auf's Abstellgleis geschoben worden.
M.E. wenig Wertschätzung, steile Hierarchien, konservative/authoritärer Führungsstil, viele Anweisungen und Forderungen, kaum Förderung, keine Mitgestaltungsmöglichkeiten, viel Verantwortung, keine Befugnisse, viel Kontrolle, wenig Freiraum, wenig Vertrauen in den MA Fähigkeiten, unstrukturierte Führung.
Ich finde die Zusammenarbeit der Abteilungen lässt zu wünschen übrig. Es wird viel Politik betrieben und es gibt kaum Zusammenhalt zwischen den Abteilungen. Sonst hat sich seit dem letzten Jahr einiges getan: 1 Tag Mobile Office in der Woche (allerdings unter vielen Auflagen) Zuschuss D-Ticket, Sachbezüge wurden erhöht.
M.E. fehlen Informationsfluss und Transparenz.
M.E. herrscht keine Gleichberechtigung.
Sehr interessante Aufgaben, man kann viel lernen.
Die Kollegen
Die Produkte
Vertraut doch euren eigenen Leuten mal und haltet sie nicht immer an der kurzen Leine! Es wird hier lautstark über Fachkräftemangel geklagt, aber den Arbeitgeber attraktiver machen und sich der heute geforderten Flexibilität anpassen, ist dann auch zu viel verlangt. Ich hoffe, dass die GF bald einsieht, dass eine Veränderung hier nötig ist, ansonsten sieht's künftig ganz eng aus!
Immerhin Gleitzeit, das wars aber auch schon. Örtliche Flexibilität ist mit einem Tag Home Office pro Woche nicht gegeben. Das ist schade, denn dann wäre der Arbeitgeber um einiges attraktiver. Liegt aber am fehlenden Vertrauen der GF in die eigenen Angestellten.
Karrierepfade sind theoretisch vorhanden, werden aber oftmals ignoriert und Leute werden daran vorbeibefördert. Auch müssten die konkreten Beförderungskriterien transparenter werden.
Die Kollegen sind größtenteils nett, auch wenn Einzelne die Stimmung vergiften. Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit aber gut.
Direkte Vorgesetzte sehr lieb, darüber wird's eng. Das Verhältnis darüber hinaus zeugt von Misstrauen.
Die Abteilungen brauchen Diensthandys! Es geht nicht, dass man privates Datenvolumen für die Arbeit verbrauchen muss.
Aus vielem wir ein Geheimnis gemacht, was Personal etc angeht. Entscheidungen sind nicht immer transparent. Infos verbreiten sich eher über den Flurfunk.
Gehalt ist ok. Aber: keine Sozialleistungen, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Boni, Inflationsausgleich nur einmalig in sehr abgespeckter Form. Jobticket wird neuerdings bezuschusst, aber nicht übernommen. Man merkt - die Mitarbeiter stehen hier nicht auf der Prioritätenliste
Kantine mit warmen Speisen wäre nicht schlecht.
Die kollegen,die deputate und der gratis kaffee.
Weiterbildung nur für die liebsten,wünsche und verbesseungen werden ignoriert und der betriebsrat ist mehr für das unternehmen und nicht für den arbeitnehmer.faire bezahlung ist nicht vorhanden.weihnachtsgeld usw. Gibt es nicht.es wird alles schön geredet,aber warum gehen in letzte zeit soviele,die schon 10 jahre+ da sind?das unternehmen fährt sich langsam an die wand und unternimmt nichts.schade.
Langjährige mitarbeiter werden fast so bezahlt wie welche die 3 jahre da sind.traurig aber wahr.wenn jemand lange im unternemen ist,solle er oder sie auch in der hinsicht mal etwas im vordergrund stehen.
Die stetige Entwicklung und Bereitschaft aus Fehlern zu lernen und genau das kommt auch beim Mitarbeiter an.
Es wurden viele Jahre Mitarbeiter ohne jegliche personelle Konsequenzen gehalten, die ganz offensichtlich keine Bereitschaft oder Leistung gezeigt haben und dadurch ein z.T. unangenehmes Arbeitsumfeld geschaffen haben. Das hat in den vergangenen Jahren oftmals die Stimmung gedrückt. Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter und aufgrund vieler Trennungen von Mitarbeitern seitens der Firma in diesem Jahr, sollte auch hier ein Zeichen der stetigen Entwicklung gesetzt worden sein. Finde ich gut!
Generell empfinde ich die Arbeitsatmosphäre an den beiden produktionsbeteiligten Standorten als durchaus angenehm. Unzufriedene Mitarbeiter gibt es überall aber da sollte jeder erst einmal selbst in sich gehen und seine persönliche Einstellung und Leistung reflektieren, bevor auf höchstem Niveau gejammert wird.
Für mich persönlich deutlich besser als in zahlreichen Bewertungen auf diesem Portal ausgelegt. Wenn einzelne Mitarbeiter aus unterschiedlichen Gründen nicht zum Unternehmen passen, sollte man so fair sein und wie bereits weiter oben beschrieben, sich und seine Leistung sowie Leistungsbereitschaft reflektieren.
Wir arbeiten in der chemischen Industrie in einem überwiegend Zweischichtbetrieb mit seltenen Nachtschichten oder Wochenendeinsätzen. Wer in entsprechenden Abteilungen erwartet im Home-Office oder ironisch ausgedrückt Home-Labor oder Home-Produktion arbeiten zu können, wird hier enttäuscht sein aber am Anfang steht ganz einfach die Jobwahl! Home-Office ist dennoch ganz klar in den Verwaltungsabteilungen ein großes Thema.
Siehe Punkt "Vorgesetztenverhalten".
Als Beispiel hatten aus meiner Abteilung fast alle Mitarbeiter beim jährlichen Mitarbeitergespräch einen Weiterbildungswunsch mit entsprechendem Seminarvorschlag geäußert, der uns auch ausnahmslos erfüllt wurde.
Ja, es gibt (bislang) kein Weihnachtsgeld und keine beispielsweise VWL's. Bekommt man woanders auch nicht zwangsläufig. Dafür erhalten wir jeden Monat abzugsfrei 50€ auf eine persönliche gyvve-Card sowie Angebote über Corporate Benefits - bietet andersrum auch nicht jede Firma an. Da seit geraumer Zeit ein spürbares Umdenken in Bezug auf Mitarbeiterzufriedenheit stattfindet, stirbt die Hoffnung zuletzt.
Nichtsdestotrotz habe ich mich immer leistungsgerecht bezahlt gefühlt. Ab August 2023 wurden Karrierepfade vorgestellt und jeder einzelne Mitarbeiter entsprechend seiner fachlichen Kompetenz eingestuft und auch die Gehälter wurden entsprechend marktgerecht angehoben. Dadurch hat man im Arbeitsalltag einige positive Feedbacks der Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen gehört, wodurch wir wohl in vielen Fällen deutlich profitiert haben.
Alleine dafür definitiv ein großes Danke!
Siehe www und Zertifizierungen
Innerhalb der Abteilung absolut gegeben und auch abteilungsübergreifend als kollegial bis oftmals freundschaftlich zu beobachten. Ausreißer gibt's überall aber dafür kommen naturgemäß einfach auch viele Charaktere zusammen. Dennoch arbeite ich nach wie vor tagtäglich abteilungsübergreifend gerne mit den allermeisten Kollegen.
Wir arbeiten in einem Industriebetrieb, in dem Durchaus auch ältere Kollegen ihren ursprünglichen Job aus jüngeren Jahren ausüben. Hier kommt es einfach auf die jeweilige Erwartungshaltung an, ob jemand gesundheitlich eine Änderung wünscht oder eben in seinem ursprünglichen Job bis zur Rente bleiben möchte. Je nach Eignung und Bedarf gibt es sicherlich die Möglichkeit, mit den entsprechenden Abteilungen eine Änderung der Tätigkeit zu bewirken. Das Thema wurde bereits beim Betriebsrat aufgenommen und wird sicherlich weiter verfolgt.
Meiner Meinung nach ganz klar in Ordnung, wenn man schlicht und einfach die Anforderungen erfüllt, die der jeweiligen Stellenbeschreibung entsprechen, sowie man ein passendes Sozialverhalten lebt.
Gibt es fachliche oder soziale Defizite bzw. Bedarf der Weiterentwicklung, gibt es zum einen seitens der Firma regelmäßige Angebote Inhouse oder eben auch die Möglichkeit der Weiterentwicklung durch externe Anbieter.
Absolut ok. Wir arbeiten in Barsinghausen in einem Neubau. Am Standort Wennigsen wurde z.B. eine Lüftungsanlage implementiert. Da habe ich in meiner vorherigen Berufslaufbahn in deutlich schlechteren Umgebungen (trotz Konzern) gearbeitet.
Empfinde ich als absolut ok über fast 10 Jahre, die ich bereits im Unternehmen bin.
Ich als Frau fühle mich definitiv nicht benachteiligt gegenüber männlichen Kollegen.
Jobtypisch. Da die Entwicklung stetig voranschreitet, gibt es regelmäßig angepasste oder neue Prozesse. Wer an seinen neuen Aufgaben wachsen will, wächst, wer keine Initiative zeigt, bleibt einfach irgendwann stehen und schreibt im schlechtesten Fall für mich nicht-nachvollziehbare Bewertungen bei Kununu.
Das Deputat
Die Geringschätzung, es wird das Gefühl von:" jeder ist austauschbar" vermittelt
Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit
Von oben wird mit Misstrauen, Macht und Druck agiert
...unter Sozialbewusstsein verstehe ich etwas anderes, als die kununu Definition, daher sind die Sterne nur für Umweltbewusstsein
Ohne die wäre es nicht möglich
Gibt's kaum
In meiner Abteilung!
So verdient kununu Geld.