111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vegane Optionen in der Kantine und Ruhe Räume als Rückzugsort bei besonders lauten Tagen im Großraumbüro wären toll.
Arbeitsbedingungen und Worklife-Balance
s. fehlende Sterne
s. fehlende Sterne
es fehlt ein bisschen der Zug ...
Die Marke ist halt weltbekannt
dank Homeoffice Möglichkeit und Gleitzeit quasi perfekt
keine Dynamik oder nur extrem selten und dann mit "Nase"
Gehalt: Daumen ganz nach unten
Ja, das was ohnehin jedes KMU/GmbH tut und tun muss und ein kleines bischen mehr
Sehr unterschiedlich zwischen den Teams
keine Achtung, keine Anerkennung und Wertschätzung bei langjährig Beschäftigten
Sehr unterschiedlich, von vertrauensvoll bis autoritär
Dank Hochbudget-IT
zu viele Informationssysteme und Datenbänkchen, leider E-Mail vor Gespräch und Telefonat
ja, aber trotzdem oft "Nasen"abhängig
ja, die gibt es, aber z.Z. zu selten
Das Unternehmen ist zu starr in seinen Prozessen und Mitarbeiter müssten mehr wertgeschätzt werden. Der Fokus aller Arbeit sollte nicht nur auf den Führungskräften liegen, sondern auch allen anderen Mitarbeitern.
Gestaltungsspielraum bei Messen/Kongressen - interessante Projekte, Verwaltungsgebäude ist ein schöner Arbeitsplatz, Gleitzeit
Personalpolitik, Gehaltsstruktur, fehlende Fehlerkultur, rigide Hierarchien, bequeme Entscheidungen vor richtigen und wirtschaftlichen, stehengebliebener Verwaltungsapparat, keine Förderung der Mitarbeiter
Der Status Quo ist nicht immer erhaltenswert. Couragierte Entscheidungen müssen getroffen werden, um die Verwaltung sowie die Veranstaltungen zu modernisieren. Die Personalpolitik sollte grundlegend hinterfragt werden: verbesserte und respektvolle Kommunikation des Personalmanagements, Förderung guter Mitarbeiter, um diese zu erhalten, Führungskräftewechsel und eine neue Gehaltsstruktur.
Stark abhängig von den Abteilungen und Teams, jedoch war ein verbindendes Element stets die allgemeine Unzufriedenheit, die zu einer negativen Grundstimmung führte. Das Verwaltungsgebäude ist schön, es gibt ausreichend Parkplätze und eine Kantine.
30 Urlaubstage, Gleitzeit, anteilig Remote-Arbeiten.
Es gibt 2 Möglichkeiten für die Karriereentwicklung: Entweder man gefällt aufgrund seiner folgsamen und unkritischen Art oder es ist gerade eine Lücke entstanden, die schnellstmöglich gefüllt werden muss.
Nur als Einsteigerjob geeignet oder wenn man außertariflich bezahlt wird. Die Gehaltsbänder sind unterdurchschnittlich - auch ein 13. Monatsgehalt kann das nicht kompensieren.
Auch dies ist absolut teamabhängig, allerdings habe ich in tollen Teams mit engagierten Menschen gearbeitet.
Ältere Kollegen haben Bestandsschutz. Wer einmal bei der Leipziger Messe angefangen hat - egal, wie seine Leistung oder auch Nicht-Leistung aussieht, wird nicht gehen.
Sehr unterschiedlich: Wie überall gibt es übergriffige Chefs und arbeitslahme. Frustrierend war für mich die Passivität und Ignoranz des Managements, das über Missstände informiert wurde und diese bestätigte und trotzdem keine Konsequenzen oder Lösungen einleitete aus der eigenen Furcht davor, Unbequemes in Gang zu setzen. Dies spricht weder für die Führungskräfte und gibt darüber hinaus Nährboden für eine verrottende Personalpolitik.
Großraumbüro mit gratis Wasser und Kantine. (Jeder Mitarbeitende würde sich über die Bereitstellung von Kaffee freuen ...)
Die Kommunikation top-down geht durch einige Filter, sodass nur positive Nachrichten an die Mitarbeitenden herangetragen werden. Selbst Veranstaltungen, die offensichtlich und nachweislich schlecht liefen, wurden als Erfolge beschrieben. Eine Fehlerkultur gibt es hier nicht und Offenheit ggü den Mitarbeitenden leider auch nicht - stattdessen wurde man oft als blöd verkauft. Auch übergreifende Themen wie Tarif- oder allgemeine Gehaltsverhandlungen blieben ein Mysterium und wurden mit allgemeinen Floskeln abgetan.
Die Personalpolitik ist willkürlich: Gefördert wird der, der gefällt und meist unkritisch ist. Leistung ist hierbei leider eher nicht die primäre Entscheidungskomponente.
Die Geschlechter werden meiner Erfahrung nach nicht unterschiedlich behandelt.
Messen und Kongresse zu organisieren ist abwechslungsreich und ermöglicht eine hohe Identifikation mit der eigenen Arbeit.
Zeitgestaltung durch Gleitzeit und digitale Zeiterfassung, Besuch von Messeveranstaltungen möglich durch Mitarbeitertickets
Führungskräfteverhalten, keine offene Fehlerkultur,
mehr Möglichkeiten für Mitarbeitendenfeedback. Führungskräftetrainings um alte Strukturen aufzubrechen, Prozesse hinterfragen und verschlanken
Jede*r macht vorrangig seins, Teamarbeit ist oft schwierig
Besser als es wirklich ist
Ist vorhanden durch Gleitzeit und Teilzeitoptionen
Absolut ausbaufähig. Wenn Maßnahmen stattfinden, sind sie meist von einzelnen Vorgesetzten/ individuellen Kolleg*innen selbst initiiert und lange erkämpft wurden. Sonst nur Standardschulungen für Excel, Englisch und Zeitmanagement
Gehalt ist viel niedriger, als man es bei so einem bekannten Arbeitgeber erwarten würde. Gehaltsstruktur ist starr, wenig Raum für Verhandlungen
Es wird ALLES gedruckt, definitiv Verbesserungspotenzial
Im Zweifelsfalle nicht vorhanden, jede*r ist sich selbst der Nächste
Als ältere*r Kollege hat man ein gutes Arbeitsleben bei der Messe, im besten Fall ist man schon 20+ Jahre dabei und hat quasi Narrenfreiheit
Sehr antiquiert. Streng hierarchisches Führungsverhalten. Offene Kritik oder gar Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht. Was von oben kommt, sollte nicht hinterfragt werden.
Büros sind sauber und mit Gemeinschaftsküchen ausgestattet, Kantine ist vorhanden
Von oben nach unten. Vieles wird viel zu spät an betroffene Mitarbeitende kommuniziert
Es gibt viele weibliche Kolleg*innen, auch einige in Führungspositionen
Eher stupides Abarbeiten, vereinzelt Projektaufgaben
Einführung Tarifvertrag
Vielfältige und wechselnde Aufgabenstellungen
Intransparent, Gehalt, Weiterbildungschancen
Die Unternehmenskultur muss einen Wandel hin zu Transparenz und offener Fehlerkultur vornehmen.
Ein sicherer Job, mit angenehmen Arbeitsalltag und guter Arbeitsmenge. Überstunden werden aufgeschrieben (digital).
Zu wenig Schulungen und Weiterbildungen. Starre Gehaltstabellen.
Wenn das Messegeschäft wieder anläuft muss sich etwas tun um neue, gute Mitarbeiter zu finden!
Eine recht angenehme Arbeitsatmosphäre, jedoch ist Lob von Vorgesetzten nur wenig bis gar nicht vorhanden, aber natürlich sehr verschieden von Person zu Person. Die Leipziger Messe ist eine eigene Welt und wenn man sich einmal eingelebt hat, ist es richtig nett.
Längst hat es sich rumgesprochen das die Leipziger Messe kein besonders toller Arbeitgeber ist und „DIE Leipziger Messe“ muss wirklich etwas tun um neue Mitarbeiter anzuwerben.
Top. Ist jedoch auch ein bisschen abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten aber Mobiles Arbeiten von Zuhause aus war so gut wie immer möglich. Urlaub kann immer genommen werden, außer wenn es die Messevor- oder Nachbereitung nicht zulässt. Man kann flexibel anfangen und gehen aufgrund digitaler Zeiterfassung. Mit der Familie sehr gut vereinbarend. Es gibt sogar Kooperationen mit Kindertagesstätten um schneller einen Kita-Platz zu erhalten!
Sehr schleppend - nicht nur in Corona Zeiten auch davor schon, muss man sich immer und immer wieder darum kümmern das etwas voran geht. Fand ich leider immer unzureichend.
Ist in jeder Abteilung anders. Mal so, mal so aber ich konnte mich nie beschweren.
Ist ok. Die Ebenen sind klar festgelegt und die Hierarchie ist steif. Das Verhalten zu den Mitarbeitern ist gut und auf Augenhöhe.
Großraumbüro. Das muss man abkönnen. Bei häufigen Telefonaten und Gesprächen kann das manchmal sehr anstrengend werden. Klimaanlage nur teilweise im Haus vorhanden. Beleuchtung ist sehr gut und auch Alternative Sitz-, Steh- und Arbeitsplatzmöglichkeiten sind möglich.
Funktioniert recht gut durch das Intranet werden alle News präsentiert und man bleibt auf dem Laufendem. Es gibt jährliche Gespräche über Leistung, Persönlichkeit und Probleme, wo alles angesprochen werden kann.
Neben den regulären Gehältern gibt es Weihnachtsgeld, Sonderzahlung und VWL. Die Gehälter kommen immer pünktlich vor Ende des Monats. Einziger Abzug weil die Gehaltstabelle so steif ist und man innerhalb der Firma eigentlich keine Möglichkeit zur Gehaltserhöhung hat.
Gute Aufgabenverteilung, klar geregelt und absolut fair. Die Aufgaben sind zu jeder Messe sehr ähnlich und wiederholen sich. Doch Sonderschauen und Programme auf der Messe machen das ganze sehr interessant.
Arbeitsumgebung in den Messehäusern.
Führungsverhalten einiger Vorgesetzter.
Der Digitalisierung nicht hinterher jagen, sondern innovativer voran schreiten. Auch wenn das Messeumfeld einigen Änderungen erst einmal skeptisch ggü. tritt.
Die Büros in Großraumbüro-Atmosphäre sind in Zeiten von Corona recht angenehm. Allerdings kann es im normalen Alltag durch eingehende Telefonate und der Vielzahl an Arbeitsplätzen auch mal recht laut werden.
Bei der Leipziger Messe zu arbeiten klingt attraktiver als es ist.
Durch flexible Arbeitszeitgestaltung und Home Office, ist die Work-Life-Balance gut zu organisieren. Auch aufkommende Wochenendarbeit kann durch Ausgleichstage teilweise ausgeglichen werden. Allerdings werden hier schnell zusätzliche Arbeitsaufgaben auf Schultern verteilt, die so schon auf Hochtouren laufen und durch die sich schnell mal die Kapazität von 100% auf 170% erhöht. Unterm Strich ist zu viel Arbeit und zu wenig Arbeitskapazität vorhanden. Entlohnt wird mehr Verantwortung und mehr Arbeit nicht. Hier lebt das Motto: Friss oder Stirb.
Durch Corona und den Einnahmeverlust die nächste Zeit eher auf Sparflamme gedreht.
Eher unteres Mittelfeld. Durch Corona viel Kurzarbeit und Ausfall des LoB. Weihnachtsgeld wird dafür bezahlt. Gehaltsstufen nach Qualifizierung durch Prämien individuell verhandelbar.
Mülltrennung
Innerhalb der Kollegen auf einer Ebene ist ein kollegialer Umgang an der Tagesordnung. Allerdings ist auch hier der "Machtkampf" des Aufstiegs zu spüren. Aber das ist das Business.
Respektvoll und auf Augenhöhe.
Aufgaben, die von Vorgesetzten ausgeführt werden müssten, werden nach unten delegiert. Egal wie voll der "Tisch" da schon ist. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass die Vorgesetzten zwar das Geld kassieren, die Kompetenz zur Ausführung aber woanders liegt. Faire Behandlung gibt es in dieser Beziehung nicht. Eher wird nach unten Druck ausgeübt und mit Kündigung gedroht.
Großraumbüro, zum Teil fehlende Klimaanlage, HomeOffice Ausstattung mit Surface & Smartphone
Das was man wissen möchte, muss man sich selbst aktiv erfragen. Allerdings gibt es immer die Möglichkeit sich in Daily´s und anderen Terminen auszutauschen. Auch im Home Office hat das gut geklappt.
Nasenpolitik bei internen Stellenbesetzungsverfahren.
Die Aufgaben sind vielseitig. Es sind gerade im Zuge der Digitalisierung einige schöne Projekte unterwegs. Mit Eigeninitiative lässt sich hier schön arbeiten.
Super Zusammenhalt des Teams, immer eine gute Stimmung, sehr abwechslungsreiche Projekte... ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen
Natürlich handelt es sich um ein großes Unternehmen - dennoch hätte ich mir manchmal mehr Dynamik und Flexibilität gewünscht.
in all den verschiedenen Abteilungen/Teams, in denen ich tätig war, war die Atmosphäre immer sehr gut
Es ist die Veranstaltungsbranche - das sollte jedem klar sein. Damit fällt natürlich zu Hochzeiten ein ordentliches Pensum an. Überstunden werden aber erfasst und es wir darauf geachtet, dass man diese auch ausgleicht.
ich wurde immer unterstützt
teilweise könnte die Kommunikation im Unternehmen offener ablaufen.
ich habe nie etwas Negatives mitbekommen
So verdient kununu Geld.