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Leipziger 
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Bewertungen

111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Negativ, negativer, Leipziger Messe

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation bei Leipziger Messe GmbH in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war nur negativ. Meckern, nörgeln, aber keine allgemeinen Verbesserungsvorschläge. Wenn Abteilungsleiter*innen nachfragen, was schief läuft, sind alle kleinlaut und wissen von nix. Wenn die Abteilungsleiter*innen überhaupt nachfragen.. Es gibt viele Totalausfälle, wie Sekretär*innen, Assistent*innen, die seit Jahr(zehnten) gehalten werden und sich alles erlauben können. Es werden Kolleg*innen entfristet, die sich einschleimen, alle anderen werden immer wieder befristet verlängert oder werden ohne mit der Wimper zu zucken, gehen gelassen.

Image

Das Image der Leipziger Messe ist renommiert und gut, stimmt mit der Realität allerdings null überein.

Work-Life-Balance

Am Ende des Tages soll jeder bereit dazu sein viel zu arbeiten. Über Kolleg*innen, die aus familiären Gründen früher gehen müssen, werden die Augen verdreht.

Karriere/Weiterbildung

Kaum. Gute Kollegen werden gehen gelassen. Leute, die sich bei den Abteilungsleiter*innen einschleimen, werden vorher entfristet. Sehr sehr seltsam.

Gehalt/Benefits

Gehaltsstufen, welche bei den Aufgaben und Tätigkeiten unverhältnismäßig gering sind. Es wird mehr gefordert und das Gehalt bleibt gleich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papier, mehr Papier, Leipziger Messe. Einwegplastikflaschen in Massen für die Mitarbeiter*innen. Juhu...

Kollegenzusammenhalt

Vornerum alles toll und nett, hintenrum lästert jeder über jeden. GANZ GANZ SCHLIMM.

Umgang mit älteren Kollegen

Kolleg*innen, die lange im Unternehmen sind, werden unverhältnismäßig bevorteilt.

Vorgesetztenverhalten

Kleinlaut, kein Standing und keine Führungsqualitäten. Die einzelnen Abteilungsleiter*innen haben Lieblinge, diese werden entfristet, der Rest kann gehen.

Arbeitsbedingungen

In der Coronazeit musste trotz abgesagter Veranstaltungen etc. einmal die Woche ins Büro gekommen werden. Wenn man angemerkt hat, dass das nur mäßig sinnvoll ist, wird man als unmotiviert eingeschätzt.

Kommunikation

Allgemein ist die Kommunikation untereinander von ständigem Meckern geprägt, was vor allem junge, sprudelnde Kolleg*innen vertreibt.

Interessante Aufgaben

Alle führen nur aus, keine Veränderungs- bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten. Selbst Manager-/Referent*innen sind rein ausführend und v.a. Ja-Sager. Wenn die Abteilungsleiter*innen weg sind, wird das kritisiert, aber nie konstruktiv.


Gleichberechtigung

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Gemeinsam durch schwere Zeiten

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Leipziger Messe in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Leipziger Messe bewältigt die aktuelle Situation rund um Corona absolut beispielhaft. Die verantwortungsbewussten und schnellen Maßnahmen bzw. Regelungen in Verbindung mit einer sehr guten Kommunikation ermöglichen, dass die Mitarbeiter weiterhin ihr Aufgabengebiet ohne Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus bearbeiten können. So wurde beispielsweise mobiles Arbeiten für die gesamte Belegschaft quasi "über Nacht" ermöglicht. Nicht zu vernachlässigen ist außerdem, dass die Arbeitsplätze bei der Leipziger Messe nach aktuellem Stand sehr sicher sind - dies ist keine Selbstverständlichkeit für ein Unternehmen der Veranstaltungsbranche.

Äußerst bedauernswert ist es jedoch, dass es einige wenige permanente Nörgler und Pessimisten im Unternehmen gibt, die sämtliche Errungenschaften, Mühen und Erfolge kleinreden und desavouieren.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse weiterhin optimieren, digitalisieren und standardisieren. Dies spart Zeit und verringert die Fehleranfälligkeit.

Image

Die Corporate Image der Leipziger Messe durch Kunden, Bewerber, Geschäftspartner etc. wird als sehr gut wahrgenommen. Mit der Leipziger Messe werden grundsätzlich positive Assoziationen und Sympathie verknüpft.

Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit zwischen Arbeits- und Privatleben kann in Unternehmen der Veranstaltungsbranche oftmals zu einem Problem werden. Die Leipziger Messe jedoch schafft es, ein ausgewogenes Verhältnis von Beruf- und Privatleben zu ermöglichen.
-angesammelte Stunden sollen in erster Linie abgebaut werden
-für Arbeitstage an Sonntagen werden Ausgleichstage vergeben
-es gibt Möglichkeiten von Teilzeitmodellen
-es gibt die Möglichkeit mobil zu arbeiten, dadurch spart man sich den Fahrweg zur Arbeit
-30 Urlaubstage
Zu Veranstaltungszeiten ist die Arbeitsbelastung natürlich deutlich erhöht. Die angesammelten Stunden können jedoch in der veranstaltungsfreien Zeit wieder abgebaut werden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt gute Möglichkeiten, sich im Haus weiterzuentwickeln - sowohl hierarchisch als auch fachlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Leipziger Messe wird seit 2018 mit dem Green-Globe-Zertifikat gewürdigt. Nachhaltigkeit wird hier aktiv gelebt. Jedoch gibt es an einigen Stellen noch immer Potenzial, ressourcenschonender zu arbeiten, indem noch mehr Prozesse digitalisiert werden und weniger Papier verwendet wird.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. In den meisten Abteilungen herrscht ein konstruktives und vertrauensvolles Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Führungskraft. Jedoch gibt es auch einige Abteilungen, in denen das Führungsverhalten zu wünschen übrig lässt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind gut. Es gibt ein Mobiltelefon und ein Surface für jeden Mitarbeiter, sodass mobiles Arbeiten problemlos möglich ist. Auch die Arbeitsplätze sind ergonomisch ausgestattet. Die meisten Büros verfügen über Kühltruhen, da es im Sommer im Gebäude sehr warm werden kann. Als Anregung seien hier höhenverstellbare Tische für alle Mitarbeiter genannt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist bei der Leipziger Messe sehr vorbildlich. Es gibt regelmäßig Live-Streams von der Geschäftsführung, in denen über die bevorstehenden Veränderungen gesprochen und über die Entwicklungen der aktuellen Situation informiert wird. Trotz Mobiler Arbeit wird im Team viel miteinander gesprochen. Es gibt weiterhin ein Social Intranet, welches als Softwareplattform sehr intensiv für den zeitnahen Informationsaustausch und die Zusammenarbeit im Unternehmen eingesetzt wird. Gerade in der aktuellen schwierigen Zeit ist die Übertragung von Informationen auf verschiedenen Arten und verschiedenen Wegen sehr wichtig. Diese Aufgabe meistert die Leipziger Messe in herausragender Weise.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind attraktiv und abwechslungsreich. Es gibt interessante Projekte, die Raum zur fachlichen Weiterentwicklung geben.


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Die Leipziger Messe lebt von ihrem guten Ruf, dem sie aber nicht mehr gerecht wird.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Leipziger Messe GmbH in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist in den 3,5 Jahren meiner Anstellung stetig schlechter geworden. Mitarbeiter, die mitunter seit vielen Jahren im Unternehmen angestellt waren, haben gekündigt. Die allgemeine Stimmung unter den Mitarbeitern ist negativ.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist aufgrund der genauen Stundenerfassung und Stundenabbauregelungen gut. Natürlich ist die Arbeitsbelastung in der veranstaltungsintensiven Zeit sehr hoch, vor allem, wenn man in einer der Querschnittsabteilungen arbeitet. Man bekommt aber zeitnah die Möglichkeit, aufgebaute Stunden wieder abzubauen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man Glück hat und in einer guten Abteilung angestellt ist, kann der Kollegenzusammenhalt sehr gut sein. Allerdings ist das oft auch nur der Fall, wenn man keine neuen Ideen realisieren oder von gewohnten Verhaltensweisen abweichen will.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier gilt: Wenn man Glück hat, arbeitet man in einer Abteilung mit einem fairen Abteilungsleiter, der sich für seine Mitarbeiter einsetzt. Allerdings ist der Entscheidungsspielraum der Abteilungsleiter sehr stark begrenzt. Sie müssen sich nach den Vorgaben und Vorstellungen der Bereichsleiter richten. Man hat als Angestellter oft nicht das Gefühl einer objektiven, fairen Beurteilung der Arbeitsleistung. Vielmehr gilt: Wer sich am wichtigsten darstellt und sich am besten einschmeichelt, gewinnt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Auch hier gibt es Verbesserungspotential. Auch in den Büros auf der Nordseite des Bürogebäudes wird es im Sommer sehr warm. Eine Klimaanlage gibt es leider nur auf der Südseite. Dem Bedarf nach höhenverstellbaren Schreibtischen, sodass man auch im Stehen arbeiten kann, wird nicht entsprochen.

Kommunikation

Über das Intranet werden Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen und Sachverhalte informiert. Das ist gut. Ansonsten lässt die Kommunikation aber an vielen Stellen zu wünschen übrig. Oft gibt es keine effizienten, lösungsorientierten, objektiven Gespräche mit Kollegen und Vorgesetzten. Probleme werden nicht direkt angesprochen, sondern über Dritte in einer schlechten Klatsch-und-Tratsch-Verhaltensweise weiter getragen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist schlecht. Anträge auf Umgruppierungen bzw. Lohnerhöhungen werden einfach ignoriert. Die Gehaltsstruktur wird in der Theorie offen dargestellt, allerdings werden sehr viele Mitarbeiter außerhalb der geltenden Gehaltsgruppen bezahlt, sodass die Bezahlung der Mitarbeiter in vielen Fällen nicht nachvollziehbar ist. Wochenend- und Überstundenzuschläge sind ein nicht verzichtbar Bestandteil des Gehalts für viele Mitarbeiter, um das niedrige Grundgehalt ausgleichen zu können. Leider kann das spätestens im Fall von Kurzarbeit existenzbedrohend sein.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsaufgaben sind, vor allem in der Zeit, in der viele Veranstaltungen stattfinden, sehr interessant. Auch die langfristige Projektarbeit kann sehr abwechslungsreich sein. Leider hat man hier sehr oft das Gefühl, für die Ablage in der Schublade und nicht für eine wirkliche Realisierung zu arbeiten.


Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

Jana Körnig, Abteilungsleiterin Recruiting und Personalbetreuung
Jana KörnigAbteilungsleiterin Recruiting und Personalbetreuung

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit für eine ausführliche Bewertung genommen haben. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und wollen Ihnen hier auch antworten.
Uns sind ein positives und angenehmes Betriebsklima sowie ein wertschätzender Umgang miteinander sehr wichtig. Aus diesem Grund macht es uns stolz, dass viele unserer Kolleginnen und Kollegen bereits seit Beginn ihrer Ausbildung in unserem Unternehmen tätig sind. Unsere durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei über 16 Jahren. Gleichzeitig verbinden wir damit den Anspruch, in Zukunft weiter an einer offenen Unternehmenskultur zu arbeiten und uns zu verbessern.
Wir bedauern, dass Sie selbst die Atmosphäre in unserem Unternehmen und das Verhalten Ihrer Führungskraft negativ wahrgenommen haben. Es ist schade, dass Sie uns nicht früher kontaktiert haben um die genannten Kritikpunkte zu besprechen. Gerne hätten wir mit Ihnen die Situation rechtzeitig analysiert um gemeinsam mit Ihnen Lösungen zu finden. Wir wünschen Ihnen alles Gute auf Ihrem weiteren beruflichen Weg.

Mit freundlichen Grüßen

Abteilung Recruiting und Personalbetreuung

Gute Ansätze, die in konservativer Unternehmenskultur allerdings nicht nötige Wirkung entfalten

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Leipziger Messe GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, moderne Arbeitsmittel (Handy, Windows Surface, Social Intranet), Image

Ansätze, die eine bessere Innovationskultur schaffen sollen, wie den Kreativraum oder das Innovationsbord. Die fehlende Kultur verringert allerdings leider die Effektivität der Maßnahmen - das Innovationsboard wird (etwa durch die Personalabteilung) kritisiert, wenn neue Ansätze diskutiert werden, die indirekt bisherige Prozesse hinterfragen. In solch einer Atmosphäre kann kein positiver Wandel entstehen. Da gibt es noch Potenzial, welches künftig besser genutzt werden könnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass das Potenzial der Mitarbeitenden nicht ausgeschöpft wird. Um dieses zu erreichen, braucht es einen Kulturwandel, in dem Innovation und kreative Ideen auf Nährboden treffen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Authentizität und den Mut, Fehler offen zu besprechen, um gemeinsam daran zu wachsen.

Arbeitsatmosphäre

Die meisten Kollegen und Kolleginnen sind hilfsbereit und unterstützend - oft allerdings nur so lange, wie sie nicht aus erlernten und bekannten Mustern hervorkommen müssen. Ob neue Ideen unterstütz werden oder nicht, hängt am Ende sehr stark von einzelnen Personen ab.

Die Büros und Arbeitsmittel sind dem modernen Standard entsprechend und es gibt einige nette Zusatzangebote, wie Rückenschul-Kurse, eine Betriebskantine oder einen Kreativ-Raum.

Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung. Verbessert werden könnte sie insbesondere durch eine bessere Fehlerkultur und ein schaffen von einer Umgebung, in der Kreativität wachsen kann. Dafür benötigt es neben einem Raum vor allen Dingen eine Kultur, in der Ausprobieren, Fehler machen und das Herbeiführen von Wandel bestärkt werden.

Image

Sehr gut, die Leipziger lieben ihre Messe.

Work-Life-Balance

Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden entstehen und man wird aktiv dazu angehalten, Urlaub und Überstunden (auch vorausschauend) zu verplanen.

Die Möglichkeit zum Home-Office besteht. Vor Corona wurde im Einzelfall entschieden, ob Home Office wirklich nötig war. Hoffentlich wird die Möglichkeit zum Home-Office künftig mit größerer Selbstverständlichkeit geboten - nicht nur für Eltern und Führungskräfte, sondern auch für alle, die sich mehr Flexibilität wünschen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt wenig Möglichkeiten zur Weiterbildung und diese werden nicht proaktiv angeboten. Man muss seinen Bedarf bekannt geben und wenn man Glück hat, wird dann eine Schulung angeboten. Dieses System ist nicht transparent, sodass die Mitarbeitenden nicht wissen, ob eine Schulung wegen fehlendem Bedarf oder aus anderen Gründen nicht angeboten wird. Berufsbegleitende Studiengänge oder Weiterbildungen auf eigene Initiative werden unterstützt, indem etwa unbezahlter Urlaub genommen werden kann oder die Stunden reduziert werden können. Sonderurlaubstage oder gar finanzielle Unterstützungen gibt es nicht - mit der Begründung, dass die Weiterqualifizierung nicht unbedingt für die (aktuelle) Position benötigt wird. Dass genau diese Qualifizierung aber für die Weiterentwicklung in andere Positionen nötig ist, wird vergessen. Man ist daher selbst der Schmied seines eigenen Glücks - ansonsten bleibt man immer auf der gleichen Position sitzen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist leider nicht der Rede wert. Es gibt eine Betriebsvereinbarung, nach der prinzipiell alle Mitarbeitenden (abgesehen von leitenden Mitarbeitenden) entsprechend Ihrer Qualifizierung und Erfahrung gleich vergütet werden sollten. In der Realität wird dieses System durch Zulagen verwässert, sodass keine Gerechtigkeit besteht. In Gehaltsverhandlungen wird allerdings immer mit der Betriebsvereinbarung und "im Sinne der Gleichberechtigung aller" argumentiert.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung wird recht viel getuschelt, gelästert und sich beschwert, wobei es dabei selten darum geht, einen Lösungsansatz für ein erkanntes Problem zu finden. Das ist schade und stört das Betriebsklima.

Innerhalb einer Abteilung ist der Zusammenhalt meist gut - leider gucken viele Abteilungen nicht wertschätzend und kritisch auf andere Abteilungen und wissen es oft besser. Eine konstruktive Kritik wird dabei selten ausgesprochen.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr individuell. Teils sehr wertschätzend, teils geht jemand nach 30 Jahren und bekommt nicht mal einen Händedruck der Geschäftsführung.

Vorgesetztenverhalten

Ist sehr individuell und unterschiedlich. Es gibt viele Vorgesetzte, die vieles gut machen. Lob aussprechen, Verantwortung übertragen, Möglichkeiten für Zusatzprojekte in Arbeitsgruppen o.ä. geben. Es findet an vielen Stellen ein Genrationswandel statt, der neue Arbeitsmethoden und oft weniger hierarchische Strukturen innerhalb einer Abteilung mit sich bringt.

Es gibt auch einige Vorgesetzte, die einen "klein" halten wollen - die sind aber deutlich in der Minderheit und werden Stück für Stück in Rente gehen.

Kommunikation

Es gibt ein Social Intranet, über das die interne Unternehmenskommunikation läuft und in dem auch Teams in hierzu geschaffenen Räumen arbeiten können. Das funktioniert meist gut und wird mittlerweile auch von den meisten Kolleginnen und Kollegen gut angenommen.

Wie die Kommunikation unter den Teams/zwischen den Abteilungen läuft, ist individuell und kann nicht verallgemeinert werden. Bei manchen läuft es ohne Worte, andere wiederum kommunizieren weniger erfolgreich.

Die Geschäftsführung könnte authentischer kommunizieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben häufig das Gefühl, dass Probleme oder negative Entwicklungen klein geredet oder gar nicht erst angesprochen werden aus der Angst heraus, die Motivation der Mitarbeitenden oder die Identifikation mit dem Unternehmen könnte sinken. Das Gegenteil scheint der Fall: Es herrscht eine Skepsis gegenüber den Aussagen der Geschäftsführung, da diese nicht als "ganze Wahrheit" angesehen werden. Dies stört die Beziehung der Mitarbeitenden zur Geschäftsführung und dem Unternehmen selbst.

Gleichberechtigung

Nach außen hin gegeben. Eltern, die allerdings etwa ihre Stunden reduzieren wollen, können sich nicht weiterentwickelt. Modell wie Job Sharing gibt es nicht. Oftmals wird ein berufliches Weiterkommen an eine Vollzeitstelle geknüpft, was zu einer geringen Präsenz von Frauen in Führungspositionen führt.

Interessante Aufgaben

Wie in vielen anderen Unternehmen gibt es auch hier Change-Prozesse, die meist durch Vertreter unterschiedlicher Abteilunge mitgestaltet werden können. So kann man auch über den eigenen Tellerrand hinausschauen.

Die Arbeitsbelastung ist von in den Abteilungen und Projektteams recht unterschiedlich und in der Wahrnehmung der Mitarbeitenden nicht gerecht verteilt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Jana Körnig, Abteilungsleiterin Recruiting und Personalbetreuung
Jana KörnigAbteilungsleiterin Recruiting und Personalbetreuung

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung. Wir freuen uns, dass Sie viele positive Dinge unseres Unternehmens zu schätzen wissen und danken Ihnen dafür.
Die Entwicklung unserer Branche und der Märkte schreitet unaufhörlich voran. Sie erfordert gerade von uns eine stete Bereitschaft zum Umdenken und zur Innovation. Wir freuen uns daher, dass wir zuletzt in den vergangenen Monaten mit unseren digitalen Veranstaltungen therapie DÜSSELDORF und OTWorld.connect beweisen konnten, dass wir unsere Chancen nutzen und Neues entwickeln können.
Aber darauf wollen und können wir uns nicht ausruhen. Wir sind uns bewusst, dass Innovationsbereitschaft eine zukunftsoffene Haltung und freien Dialog voraussetzt. Wir wollen uns stetig weiterentwickeln und besser werden. Wir sind bestimmt nicht perfekt.
Dass Sie jetzt selbst persönlich in einigen Punkten für sich keine positiven Erfahrungen gemacht haben, bedauern wir sehr. Wir verstehen Ihr Feedback aber jetzt als Ansporn, es künftig besser zu machen und wünschen Ihnen alles Gute auf Ihrem zukünftigen Weg.

Mit freundlichen Grüßen

Abteilung Recruiting und Personalbetreuung

Die Leipziger Messe braucht einen Neuanstrich und da reicht es nicht, wenn man nur die Farbe ändert.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Leipziger Messe GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Bürogebäude war ein wirklich schöner Arbeitsplatz.
Es gab gute Benefits!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diskriminierungen, egal ob vom Vorgesetzten oder von Kollegen dürfen einfach nicht sein!
Ebenso sollte der Vorgesetzte seine Mitarbeiter unterstützen und nicht im Stich lassen.

Verbesserungsvorschläge

Mit der Zeit gehen, statt an veralteten Vorstellungen, Strukturen und Ansichten festzuhalten. Bitte Aufwachen und etwas ändern!
Ebenso hoffe ich, dass in der Zukunft mehr auf Qualitäten als auf Äußerlichkeiten geschaut wird.

Gleichberechtigung

Mit dieser Bewertung beziehe ich mich nicht nur auf die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, sondern auf Gleichberechtigung allgemein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Enttäuschend

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Leipziger Messe GmbH in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

In meinem Team waren alle freundlich und die Atmosphäre innerhalb der Gruppe war sehr harmonisch. Allerdings wurde sehr viel über andere Kollegen und Abteilungen hergezogen, das war sehr unangenehm. Darüber hinaus hat sich meine Führungskraft oft sehr unprofessionell verhalten.

Vorgesetztenverhalten

Meine Führungskraft war leider sehr enttäuschend. Ich wurde kaum richtig in Projekte einbezogen, ich habe außer in meinem Abschlussgespräch wenig Feedback bekommen, nur wenn ich danach gefragt habe. Ich hatte kaum Möglichkeiten mich auszuprobieren oder meine Fähigkeiten zu verbessern. Dazu kommt, dass meine Führungskraft oft sehr persönlich geworden ist und mir teilweise sehr fragwürdige Dinge entgegengebracht hat. Leider hat sich das Verhältnis sehr umprofessionell angefühlt.

Arbeitsbedingungen

Schönes Büro, viel Licht, gutes Essen in der Kantine, Gleitzeit, ÜA, gute Infrastruktur

Kommunikation

In Bezug auf die Arbeit war die Kommunikation leider sehr schlecht. Ich wurde kaum in Projekte oder Aufgaben eingebunden, mir wurde sehr wenig erklärt und es gibt überhaupt keine Feedback-Kultur.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Jana Körnig, Abteilungsleiterin Recruiting und Personalbetreuung
Jana KörnigAbteilungsleiterin Recruiting und Personalbetreuung

Vielen Dank für Ihr Feedback!
Wir arbeiten stetig an der Verbesserung unserer Prozesse und nehmen Anregungen deshalb sehr ernst.
Es ist schade, dass Sie uns nicht bereits während des Praktikums kontaktiert haben, um die genannten Kritikpunkte gemeinsam zu besprechen. Es liegt uns am Herzen, den zahlreichen Praktikanten (m/w/d) unseres Unternehmens einen umfassenden Einblick zu ermöglichen und geeignete Aufgaben zu übertragen. Dabei ist uns insbesondere ein wertschätzendes Miteinander sehr wichtig.
Wir freuen uns über Ihr positives Feedback zur Atmosphäre im Team und den übrigen Arbeitsbedingungen.

Für Ihren weiteren Berufsweg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Jana Körnig
Abteilungsleiterin Recruiting und Personalbetreuung

Altmodisch und sehr weit zurück

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Leipziger Messe GmbH in Leipzig gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Innovativer werden. Es wir der Satz "Das haben wir schon immer so gemacht" gelebt.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist sehr schlecht. Man hört alle Mitarbeiter über den Alltag meckern.

Image

Viele Mitarbeiter teilen das Image der Leipziger Messe (Dienstleistungssieger).
Jeder ist dieses Image noch von außen Sichtbar (ein sehr schönes und relativ neues Gelände). Wer genauer hinschaut sieht, dass die Messe in ihren Strukturen von Gestern ist.

Work-Life-Balance

Home-Office wird nur in seltenen Fällen genehmigt. Es gibt eine stupide 40 Stunden Woche

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr sehr schlecht. Das Unternehmen lebt in diesem Punkt noch im Gestern. Mülltrennung ist schlecht. Messe im Allgemeinen ist eine Wegwerfgesellschaft. Die Produkte in der Kantine sind alles andere als Nachhaltig, geschweige denn fair gehandelt.

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg ist ab einen gewissen Punkt kaum möglich. Weiterbildung wird angeboten aber kaum wahrgenommen. Ich hab zB nie etwas von einer Weiterbildung erfahren bzw. angeboten bekommen.

Kollegenzusammenhalt

Wir waren in der Abteilung 3 Kollegen mit einer/einem Vorgesetzten. Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung war super. Jedoch war die Beziehung von den Kollegen zum Vorgesetzten sehr schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzten entscheiden und verhalten sich sehr intransparent. Mitarbeiter werden kaum in die Entscheidung einbezogen, sondern werden vor Vollendete Tatsachen gestellt. Vorgesetzte sind zum Teil überfordert und wissen nicht mal was im Team abgeht.

Arbeitsbedingungen

Eines der modernsten Messegelände des Landes....HAHA
Es gibt in den Küchen nicht einmal Kaffeemaschinen. Im Sommer darf man bei 30 Grad arbeiten und der Lärmpegel ist aufgrund von Großraumbüros sehr hoch.

Kommunikation

Es werden Jour fixes vereinbart. Diese sind jedoch nicht sehr zielführend, weil hierbei der Vorgesetzte eher ins Bild gebracht wird anstatt zielführend zu diskutieren.

Gehalt/Benefits

Gehalt hält sich in Grenzen. Es gibt auch ein sehr starkes Gefälle in der Verschiedenheit aller Gehälter, obwohl die laut Vereinbarung alle den selben Wert haben sollten. Gehälter werden aber pünktlich ausgezahlt.

Interessante Aufgaben

Es gibt durchaus interessante Aufgaben. Diese muss man sich aber selbst heraussuchen.


Gleichberechtigung

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Guter Ausbilder mit Potential nach oben.

3,1
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Veranstaltungskauffrau bei Leipziger Messe in Leipzig absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Also der Arbeitsplatz an sich ist wirklich klasse. Großraumbüro mag nicht jedermanns Sache zu sein aber man kann sich schon dran gewöhnen. :) Und durch die Glashalle zu spazieren ist auch jedes Mal wieder schön.
Es gibt viele Benefits für Mitarbeiter u.a. Sportangebote wie Volleyball. Oder eine Kantine bei der man für wenig Geld ein ordentliches Mittagsangebot bekommt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gleichberechtigung: Es gibt eine Norm, wer dieser nicht entspricht kann das auch mal zu spüren bekommen.
Es wurde einmal eine Struktur festgelegt und an diese wird sich bis zum bitteren Ende geklammert. Veränderungen sind meines Erachtens nicht gern gesehen. (Eher die älteren Kollegen betreffend)
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten für Azubis.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir noch mehr Toleranz wünschen. Man hält sehr an den traditionellen Strukturen fest. Junge Kollegen fühlen sich dadurch oft eingeschränkt in ihrer Person und ihren Ideen.
Bewertungen über das Aussehen sollte man abschaffen. Wichtiger sind persönliche Eigenschaften und Qualitäten.
Karrieremöglichkeiten für Azubis sollten verbessert werden. Auch „Weiterbildungen“ wie Sabbatical sollten möglich sein. Einfach ein bisschen mehr mit der Zeit gehen.
Ideen der Mitarbeiter förndern

Arbeitsatmosphäre

Auch die Arbeitsatmosphäre ist in jeder Abteilung unterschiedlich. In einer Abteilung wird man gar nicht integriert, in einer anderen gehört man quasi gleich zur Familie. Daher variiert die Arbeitsweise in den Abteilungen auch sehr.

Karrierechancen

Eine Übernahmechance ist definitiv vorhanden aber als Azubi aufzusteigen und Karriere zu machen ist ohne entsprechendes Studium nicht möglich. Sprich, entweder man kommt mit der Assistentenstelle und dessen Gehalt klar oder man sollte sich nochmal nach einem Studium umsehen. Allerdings hätte ich dann auch keine Ausbildung machen brauchen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Arbeitszeiten

Gleitzeit hat Vor- und Nachteile. Allerdings empfinde ich es als sehr entspannt. In den einzelnen Abteilungen gibt es oftmals eine Zeitspanne in der alle eintrudeln. Dem kann man sich anpassen oder man fragt eben nach, ob man auch zu der Zeit x erscheinen darf. Genauso praktisch ist es auch, dass man so wunderbar auch mal Termine wahrnehmen kann, die halt sonst mitten in die Arbeitszeit fallen.

Ausbildungsvergütung

Azubi Gehalt ist in Ordnung. Es gibt bei guten Noten 1x im Quartal auch einen Zuschuss. Da kann man sich nicht beschweren. Es wäre nur schön, wenn man die Fahrtkosten/Übernachtungskosten nach Riesa (Berufsschule) übernehmen würde. Denn für den, der schon eine eigene Wohnung oder Auto besitzt, wird das ganz schön eng mit dem Geld.

Die Ausbilder

Es gibt eine Ausbilderin aber durch den Abteilungswechsel auch viele Betreuer. Die Ausbilderin kümmert sich um Probleme und nimmt sich diesen auch an. Trotz dessen ist es manchmal schwer, offen Dinge anzusprechen. Es gibt aber auch andere Kollegen, denen man offen sein Herz ausschüttet kann und die einen weiterhelfen.

Spaßfaktor

Das kommt immer ganz auf die Abteilung an. In der einen ist der Spaßfaktor groß in einer anderen eher gering. Ab und an sind die Aufgaben schon etwas einfältig in den Abteilungen. (Dies ist allerdings nur mein persönliches Empfinden. Nicht jeder Azubi/Student besucht dieselben Abteilungen, daher variieren die Erfahrungen auch sehr)

Aufgaben/Tätigkeiten

Durch den Abteilungswechsel kommt immer etwas Neues auf einen zu. Damit sollen alle Aufgaben und Bereiche des Berufes abgedeckt werden. Der Gedanke ist super die Realität sieht etwas anders aus. Da jeder Azubi/Student in andere Abteilungen kommen kann, ist der Ausbildungsstand von jedem unterschiedlich. Der eine bekommt viele Aufgaben mit Verantwortung, ein anderer wenige/ einfältige Aufgaben

Variation

Im Durchschnitt ist man ca. 3 Monate in einer Abteilung. So ist es manchmal schwer den Bezug zu den Aufgaben und Kollegen zu finden. Allerdings sieht man dadurch sehr viel vom Haus und hat die Möglichkeiten eine Vielzahl von Kollegen und Aufgaben kennenzulernen. Wie allerdings der Ablauf der Abteilungen ist, finde ich verbesserungswürdig.

Respekt

Der Umgang ist von Abteilung zu Abteilung und von Person zu Person unterschiedlich. Es gibt super liebe Kollege, die auf gleicher Höhe mit einem Kommunizieren und helfen wo sie nur können. Aber es gibt auch andere Kollegen, die eher wenig Rücksicht auf ihr Umfeld nehmen. Ihnen ist es egal, wie man sich gerade fühlt. Hauptsache man liefert ab.

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Nicht innovativ sondern chaotisch

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Leipziger Messe GmbH in Leipzig gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Nicht immer an sich selbst denken, sondern im Sinne des Unternehmens denken und handeln unter Mitwirkung aller Arbeitnehmer.

Untätige Kollegen sollten personelle Konsequenzen zu spüren bekommen. Aber eine Krähe hackt der anderen bekanntlich kein Auge aus.

Arbeitsatmosphäre

Leider nicht mehr so herzlich wie früher, da häufig Neid zwischen den Angestellten herrscht. Die nicht einheitliche Bezahlung der Mitarbeiter tut da sein Übriges.

Work-Life-Balance

Für die Angestellten, welche ihre Arbeit von zuhause erledigen können, ist das sicherlich eine gute Alternative. Jedoch wird die Arbeit im Team dadurch nicht gerade gefördert.

Karriere/Weiterbildung

Wer neben seinem hohen Arbeitspensum noch Zeit hat sich weiterzubilden, hat die Möglichkeit dazu an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen. Hocharbeiten ist kaum möglich, lieber wird man klein gehalten, soll aber dennoch höhere Aufgaben erledigen.

Kollegenzusammenhalt

Häufig arbeitet jeder nur noch für sich und ist sich selbst am Nächsten. Bis auf einzelne Ausnahmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich nenne diese mal erfahrene Kollegen. Diese werden als langsam und wenig innovativ angesehen. Junge unerfahrene Leute ohne Fachwissen sind die neue Zukunft.

Vorgesetztenverhalten

Keine Einfühlungsvermögen, auf Probleme der Mitarbeiter wird nicht eingegangen oder diese werden einfach überhört. Förderung/Unterstützung findet nicht statt. Solange man die Arbeit für den/die Vorgesetzte/n erfüllt und diese/r damit punkten kann ist man gut gesonnen.

Kommunikation

Absprachen zwischen einzelnen Querschnitten findet selten statt. Häufig werden Entscheidungen getroffen, ohne Beteiligte mit ins Boot zu holen.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Super Arbeitgeber für junge Menschen

4,4
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Veranstaltungskauffrau im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Leipziger Messe GmbH in Leipzig absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Alle Kollegen sind mega nett und entspannt. Natürlich gibt es auch Stressphasen, aber selbst da fühlt man sich hier unglaublich wohl.

Karrierechancen

Wenn du dich hier anstrengst und einen guten Job machst, ist die Leipziger Messe die letzte Firma, die deine Karriere nicht unterstützen würde und Weiterbildungen ermöglichen würde.

Arbeitszeiten

Flexible Arbeitszeiten sind einfach der hammer. Wenn du vorher mit deinem Chef ordentlich sprichst, ist da wirklich alles möglich.

Ausbildungsvergütung

Natürlich wird man nicht reich mit diesem Geld. Aber es ist genug um gut leben zu können.

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind wirklich super. Solange du freundlich und höflich zu ihnen bist, kannst du jede Menge Spaß mit ihnen haben. und ein Haufen coole Erfahrungen sammeln.

Spaßfaktor

Durch diese super entspannte Atmosphäre hier, hast du wirklich viel Spaß mit den Menschen hier und kannst jede Menge lustige Unterhaltungen führen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Meistens sind die Aufgaben gut zu schaffen. Und wenn sich dir bei der Bearbeitung doch noch Fragen eröffnen, kannst du jederzeit deine Kollegen fragen.

Variation

Selbstverständlich hast du als Azubi nicht unendlich viele Aufgaben. Aber wenn die diese gut machst, bekommst du immer neue dazu und dadurch wird es sehr abwechslungsreich.

Respekt

Respekt wird wirklich groß geschrieben in diesem Haus. Aber natürlich musst du diesen auch entgegen bringen um welchen zu erhalten.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.