90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viele zusätzliche Leistungen, welche leider oftmals als selbstverständlich genommen werden.
Die Kommunikation und Organisation in manchen Bereichen könnte angehoben werden, jedoch gibt es hier bereits Verbesserungen.
Sehr angenehmes Arbeitsklima
Sehr gute Arbeitsbedingungen
Es besteht Raum für Verbesserung
Sehr abwechslungsreich
Es gibt regelmäßiges Essen von der GF. Eine super Aktion, Wertschätzung zu zeigen
Macht definitiv mehr für seine Mitarbeiter, als manch anderes Unternehmen!
Ist in den jeweiligen Punkten aufgeführt.
Sobald ein besser Job in Aussicht ist, werde auch ich die Firma verlassen. Geld spielt heutzutage (es wird alles teuerer) eine große Rolle.
- Mehr Gehalt zahlen. Man kann sich nicht immer auf die Reisebranche berufen. Als GF könnte man mit seinem Unternehmen etwas herausstechen, wenn seinen Mitarbeitern mehr gezahlt wird als dem Durchschnitt der Branche
- Schulungen/Kurse
Verbesserungsbedürftig! Es wird viel hinter dem Rücken geredet.
Potenzial von Kollegen und Kolleginnen wird nicht anerkannt.
Kommt man nicht aus der Reisebranche, hat man es sehr schwer Anschluss zu finden.
Es gibt keine Weiterbildungen. Es wird viel mit Excel + Word gearbeitet. Vieles könnte vereinfacht werden, wenn Mitarbeiter wüssten, wie zb. Formeln/Befehle funktionieren würden.
Abteilungsbedingt.
Vieles wird sehr spät an Mitarbeiter kommuniziert, wenn sogar gar nicht.
Sozialleistungen sind top! Gehalt ist Flop!
Macht viel für die Mitarbeiter . Leider wissen es nicht alle zu schätzen
Sämtliche Sachen werden zu kurzfristig eingeleitet
Intensiver auf Kundenanregungen eingehen . Kunden sind unsere Zukunft
Super
Das beste Bus Reiseunternehmen
Es gibt arbeitsumfangreichere Tage die sich gut ausgleichen lassen
Wo ein Wille ist ist auch ein Weg
Es gibt Luft nach oben
Spendet für Schulbau , Johanniter Truck , Fußballmannschafts Ausstattung , u.v.m.
Große Hilfsbereitschaft
Super
Super ,bis jetzt das beste der letzten Jahren
Schritt für Schritt bemüht sich Leitner um Besserung , alle Mitarbeiter zufrieden zu stellen
Gut , geht auch besser
Eine große Familie
Abwechslungsreich
Beste Geschäftsleitung seit meinem Firmeneintritt ,der schon über 10 Jahre her ist.Familiär eingestellt.
Familie werden in die Firmenfeste einbezogen.
Feierlichkeiten werden immer besser gestaltet,jetzt auch mit eigener Diskokugel.
Ein Lob möchte ich an die Geschäftsleitung und auch an die gesamten Mitarbeiter aussprechen.Ihr/wir machen das super.
Würden wir nicht alle zusammenarbeiten und zusammenhalten würde es kein Leitner geben. Weiter so.
Könnte besser sein wenn sich einige Mitarbeiter nicht für was besseres halten würden.
Spätestens seit der Jubiläumsfeier, die auch bei mir für immer in positiver Erinnerung bleiben wird,hat Leitner -Reisen sein Bekanntheitsgrad gesteigert.
Es gibt arbeitsreichere Tage sowie auch das Gegenteil.
Schulbau,Weinachtspäckchen ,Losverkauf /Erlös an die Wasserwacht gespendet u.v.m
Das ist Abteilungsbedingt,die einen können gut miteinander ,andere nicht.
Meine Kollegen/Kolleginnen sind schon zu Freunde geworden.
Respektvoll.
Kein abgehobenes Verhalten.
Könnte mehr sein....Klassischer Spruch aller Arbeitnehmer,nicht nur von Leitner.
Wir sollten aber auch die Benefits wertschätzen,es ist und sollte nicht als Selbstverständlichkeit gehandelt werden!!!
Danke dafür.
In der Leitner -Familie gibt es keine Diskriminierung.
Insgesamt schätze ich die Anstrengungen von Leitner Reisen, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen und gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.
Was mich bei Leitner etwas stört, ist vor allem das Gefühl, dass trotz der Versuche, das Arbeitsumfeld zu verbessern, viele Ankündigungen nicht in die Tat umgesetzt werden. Die ständigen Versprechungen über einen Büroumbau und ein neues Bürokonzept, die wegen Corona auf Eis gelegt wurden, sind ein gutes Beispiel dafür. Es ist einfach frustrierend zu sehen, wie solche Pläne immer wieder verschoben werden.
Ein weiteres Problem ist, dass die Aufgaben manchmal ziemlich eintönig sein können. Als Produktmanager fühl ich mich oft wie in einer Endlosschleife, wo ich immer dieselben Dinge mache: alte Reisen rauskramen, Preise verhandeln, Kataloge basteln und dann alles wieder ändern, weil die Führungskraft es so will. Das kann echt demotivierend sein.
Dazu kommt, dass die Führungskräfte manchmal zu kontrollierend sind. Das schränkt nicht nur die Kreativität ein, sondern führt auch dazu, dass manche von uns überlegen, einfach alles hinzuschmeißen. Auch der Umgang mit vertraulichen Infos ist nicht immer top. Wenn private Dinge, die man der Führungskraft anvertraut hat, einfach weitergeplappert werden, ist das echt ein Vertrauensbruch.
Und dann sind da noch die internen Probleme, wie der Qualitätsverlust bei Reisen wegen knapper Budgets. Das ist nicht nur für uns ärgerlich, sondern schadet auch dem Ruf. Alles in allem gibt's da schon einige Punkte, die besser laufen könnten.
Stärkerer Fokus auf Mitarbeiter-Feedback, Konkrete Entwicklungsmöglichkeiten für Kolleginnen und Kollegen aufzeigen, Management sollte endlich professionell werden, Versprechungen einhalten
Die Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen bemüht sich, eine angenehme Arbeitsatmospäre zu schaffen, doch leider wird dies durch die Führungsriege und die Geschäftsleitung untergraben.
Leitner unternimmt Bemühungen, sein Image sowohl intern als auch extern zu verbessern. Leider scheinen diese Anstrengungen in letzter Zeit nachzulassen. Die Investitionen, die wir während und nach der Corona-Pandemie auf Produktebene getätigt haben, verlieren zunehmend an Effektivität. Reisen leiden wieder unter Qualitätsverlusten aufgrund eingeschränkter Budgets für die Kalkulation. Intern hat das anfängliche Staunen nach mehreren nicht eingehaltenen Versprechen deutlich abgenommen.
Oft sehr hohes Arbeitsvolumen.
Im Produkt bestehen keine Karriere-/Weiterbildungsmöglichkeiten. Dies wird schnell durch den Kontrollzwang unterbunden und eingestampft.
Das Gehalt ist leider Reisebranche bedingt nicht allzu gut.
Mit "Fly & Help" für den Schulbau, der Unterstützung des Johanniter Weihnachtstruckers, der Installation von Photovoltaikanlagen, dem Bestreben nach einem papierlosen Büro, fortschreitender Digitalisierung bewegt sich Leitner definitiv in die richtige Richtung.
Übrigens die 75 Jahr Feier war trotz kurzer Planungsdauer ein absoluter Hit!
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein macht mich stolz Teil bei Leitner zu sein.
Kolleginnen und Kollegen bemühen sich, den Arbeitsalltag mit Humor und Aufmunterung zu verschönern. Dies scheitert jedoch immer wieder in Stressphasen, wie zum Beispiel während der Katalogphasen, wodurch die Stimmung kippt.
Auch eine kurz vor Rente stehende Kollegin wird von den Kolleginnen und Kollegen fair behandelt.
Meine Führunskraft neigt leider zu einem ausgeprägtem Kontrollverhalten. Mittlerweile überlegen ich und einige Kollegen, ihr die Arbeit alleine zu überlassen, da durch diesen Führungsstil kaum Raum für neue Ideen oder frischen Wind bleit. Auch das Angebot von Leitner, das 'Lunch by Leitner' (ein bezahltes Mittagessen), trägt nicht zur Verbesserung der Stimmung bei. Besonders enttäuschend ist, dass vertrauliche Informationen, die der direkten Führungskraft anvertraut wurden, in der Vergangenheit an die Geschäftsleitung weitergegeben wurden, Es wäre wünschenswert, wenn sich die Führungskraft auch ohne Weitergabe privater Informationen schützend vor die Mitarbeiter stellen würde.
Es wird seit einigen Jahren versucht, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Leider wurden bereits mehrfache Ankündigungen für einen Umbau und ein neues Bürokonzept gemacht, die bislang aufgrund der Corona-Pandemie noch nicht umfassend realisiert werden konten. Meine Hoffnung ruht darauf, dass diese Maßnahmen bald in Angriff genommen werden. Auf die Corona-Situation reagierte man schnell mit Luftreinigern, kostenfreien Testmöglichkeiten und Coronamasken. Kürzlich gab es ein Problem mit der Heizung, doch man reagierte prompt und nutzte die Klimaanlage als Ersatzheizung.
Regelmäßige Klartext-Veranstaltungen bieten Einblicke in die Ereignisse der letzten 3 Monate oder weiter, aber leider fehlt ein Ausblick in die Zukunft. Hinzu kommt, dass hier oft nur heiße Luft verbreitet wird. Projekte werden gar nicht mehr kommuniziert sondern erst knapp vor Deadline oder Einführung. Ein gutes Beispiel: Weihnachtsgruß an Partner. Teilweise erhielten wir gar keine oder zu spät Information darüber. Weihnachten kam nicht kurzfristig???
Es gibt beliebtere Kolleginnen. Kollegen gibt es leider aus nicht erklärlichen Gründen nicht mehr. Hier wird teils sehr unmoralisch mit weniger beliebten Mitarbeitern umgegangen.
Ich spreche hier speziell für die Produktmanager im Busbereich. Leider wiederholen sich die Aufgaben ständig: Es geht darum, erfolgreiche frühere Reisen herauszusuchen, neue oder manchmal alte Partner zu finden, Preise zu verhandeln, die Reisen zu kalkulieren und Kataloge zu erstellen. Diese müssen dann sehr häufig auf Wunsch der Führungskraft geändert werden, bevor es in die Abwicklung und Auswertung übergeht. Nicht zu vergessen ist, dass wir auch "freiwillig telefonieren dürfen", teilweise sogar mehr als bestimmte Kundenservice-Mitarbeiter.
Das Arbeitsklima. Es herrscht eine hohe Fluktuation, was auf die allgemeine Unzufriedenheit im Team zurückzuführen ist. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist mangelhaft, was oft zu Missverständnissen und doppelten Arbeitsaufwänden führt.
Eine sinnvolle Unternehmensplattform für Kommunikation von wichtigen Infos gibt es außer Teams nicht und das ist Chaos pur.
Sehr rauer Ton
Marke wird nach außen besser aber als Arbeitgeber bleibt es schlecht
Wird zwar versucht hochzuhalten aber bei dem Arbeitspensum nicht machbar
Karriere kann nur mit Schleimen gemacht und nicht mit Arbeitsleistung gemacht werden
Hier wurde in den letzten Jahren viel wunderbares gemacht. RESPEKT
Nur in den jeweiligen Abteilungen
Vorgesetzte verhalten sich teils sehr Unternehmenschädigend
Hohes Volumen an Stressphasen, Vorgesetzte möchte wenig automatisiert haben
Findet keine statt
Abteilungsleiter/innen haben ihre Lieblinge
Gibt es im Produkt sehr viele
Viele Benefits, gutes Arbeitsklima
Einige Abteilungsleiter sind echt gut
Niedriglohnsektor
Mehr auf die Mitarbeiter und deren Zufriedenheit achten anstatt nur die Aussenwirkung zu achtet
Die freundliche Arbeitsatmosphäre und das gute Teamwork innerhalb der Abteilung.
Es gibt viele Benefits und soziale Aktivitäten.
Das Gehalt könnte etwas angehoben und mehr Weiterbildungen angeboten werden.
Es wäre hilfreich, mehr Möglichkeiten für berufliche Weiterentwicklung und Schulungen anzubieten, um die Mitarbeiter zu unterstützen.
Das Image hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert.
In den meistens Abteilungen weitgehend flexibel.
Hier wird wenig getan.
Es gibt gute und weniger gute Vorgesetzte aber die meisten sind in Ordnung.
Innerhalb der eigenen Abteilung gut, im gesamten Unternehmen könnte es besser sein.
zukunftsorientiert und der Wille, etwas zu verändern und besser zu machen, ist da, vielfältige Arbeit, nette Kollegen, gutes Arbeitsmodell
Kommunikation unter einzelnen Abteilungen, Telefondienst, für erledigte Aufgaben bekommt man eher eine Rückfrage, die Kritik äußert, als ein Danke
Mehr Dankbarkeit von gewissen Führungskräften. KLARE Aufgabenverteilung in den einzelnen Abteilungen
Entscheidungen der meisten Vorgesetzten werden ohne die Mitarbeiter getroffen
Home Office Möglichkeit ist wirklich gut
hab noch keine Weiterbildung bekomme
Das Gehalt ist für die Branche ok. Es gibt schon viele Zusatzleistungen und Events
eng und kollegial, kommt halt auf die Abteilung und die Kollegen an
bei mir in der Abteilung gut, bei anderen deutlich schlechter
gute Rechner, gute Stühle, Kaffee und Wasser umsonst, endlich einen großen Sonneschirm auf der Terrasse
es ist nicht alles gut, aber ganz ok
Langeweile kommt nicht auf
So verdient kununu Geld.