90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geschäftsführer versucht etwas zu verändern. Muss hier aber auch nachhaltig von seinem Team unterstützt werden.
Geschäftsleitung sollte endlich zusammenarbeiten und aufhören untereinander zu lästern. Fehlende Kompetenz wird hiermit versucht zu vertuschen. Dies ist keine Wertschätzung untereinander. Dies wirkt sich auch unter den Mitarbeitern aus.
Arbeiten über den normalen Tätigkeitsbereich um anderen aus der Patsche zu retten werden zu wenig gewertschätzt. Die falschen Personen erhalten Anerkennung.
Die Kollegen fragen sich mittlerweile wie bestimmte Personen im GL-Kreis noch in GL sein können.
Beginnen auf die Mitarbeiter zu hören. Kritikfähig werden. Kritik auf Portalen ernst nehmen. Kritik auf diesen Portalen wird auch an Führungskräfte im voraus gegeben, dann sollte das ernst genommen werden. Sollte dies nicht ganz oben ankommen, dann muss hier engere Kommunikation zwischen GF und Mitarbeiter erfolgen.
Durch steigende Gruppenbildungen, sinkt die positive Arbeitsatmosphäre
Aussenauftritt toll. Im Leitner nichts sichtbar davon.
Durch viele kurzfristige Marketingaktionen leider wenig Balance. Durch die wenige Werbestruktur zu viel Chaos und Druckaufbau.
Alles möglich bei richtigen Vorgesetzten.
Reisebranche
Unterstützung von vielen Sozialen Projekten.
Die Kollegen machen den Job zu dem, was er ist.
Mitarbeiter werden immer weniger in Entscheidungen miteinbezogen. Sind nur die leidtragenden, da Strukturen fehlen und Führungskräfte gegeneinander statt miteinander arbeiten.
Hier wird versucht viel zu machen. Dauer in der Reisebranche durch die Rahmenbedingungen länger.
Offene Kommunikation wird durch interne Veranstaltungen versucht zu pflegen. Die offene Kommunikation erfolgt lediglich nur durch den Geschaeftsführer und Neuzugang in der GL-Runde. Weiterer Geschäftleitunskreis ist zu wenig kommunikativ bei Entwicklungen.
Wertschätzung beginnt mit Respekt. Respekt fehlt abteilungsübergreifend sehr. Beginnend bei Führungskräften.
Gibt es zu genüge. Seitens der direkten Vorgesetzten wenig Interesse an Änderungen GF offen hierfür. Folge daraus, die Vorgesetzten müssen für Ideen übergangen werden - wirkt sich negativ auf Firmenklima aus.
SuperIch
Der Kollegenzusammenhalt. Die spannenden Aufgaben. Die stetigen Verbesserungen in manchen Bereichen.
Kommunikation, Gehalt, Wertschätzung.
Mitarbeiter mehr einbinden, zuhören, Ideen aufnehmen & ernsthaft diskutieren. Besser bezahlen, schnell den Personalmangel beseitigen (auch wenn es schwierig ist), die IT mehr unterstützen & an einer besseren Kommunikation arbeiten. Wichtiger Punkt: Lernen, Kritik & Verbesserungsvorschläge anzunehmen. Passiert leider in Führungsebene zu wenig.
In den 2 Jahren, die ich jetzt dabei bin, sehr unterschiedlich. Meine Vorgesetzte lobt regelmäßig, tadelt auch, gibt Feedback, so wie es sein sollte. Es gibt aber auch Abteilungen, wo das eben nicht stattfindet & ausschließlich Feedback bei Negativfällen gegeben wird, entsprechend launisch. Die Firma selbst könnte hier mehr tun, indem ein einheitlicher Standard festgelegt & eingehalten werden muss von Führungskräften. Unterm Strich gibt es hier Verbesserungspotenzial.
Das neue Image seit dem Geschäftsführungswechsel ist besser geworden (das habe ich schon 2021 im ersten Bewerbungsprozess festgestellt). Jedoch sprechen Mitarbeiterinnen auf Grund der aktuellen Problematiken primär mit Bauchschmerzen über die Firma, was schade ist, weil es besser sein könnte, wenn die Vorgesetzten entsprechend auf Mitarbeiterinnen hören würden & Belange ernst nehmen würden.
Gegenüber der Kunden ist das Image wesentlich besser geworden.
Urlaub wird bei mir recht unkompliziert genehmigt, Mobile Office Arbeiten ist möglich, bei kurzfristigen Ausfällen wird fast immer mit Verständnis reagiert. Das ist gut, kenne ich auch anders.
Ich habe bereits mehrfach gehört, dass Fortbildungen von Kolleginnen bezahlt werden. Groß gefördert im Sinne von aktiv beworben wird hier aber nichts. Das ist schade & eine verpasste Chance, um Personal weiterzuentwickeln & zu fördern. Im Übrigen hat mir eine Bekannte gesagt, dass der Karriere-Part auf der Website bereits seit mehreren Tagen nicht verfügbar ist. So bekämpft man auch keinen Personalmangel...
Hier wirds unschön. Die Touristik zahlt allgemein schlecht, das ist hier nicht anders. Freiwillige Erhöhungen von Unternehmensseite aus finden nicht statt, Gehaltsverhandlungen enden oftmals mit "mehr als ein (nicht mal angemessener) Inflationsausgleich geht nicht". Die Tatsache, dass Boni gezahlt werden & das Gehalt pünktlich kommt, ist gut. Aber es täuscht nicht über das Problem der allgemeinen Unterbezahlung hinweg. Nachdem es ja "wieder läuft" wäre es toll, wenn die Mitarbeiter das auch finanziell mit Wertschätzung gezeigt bekommen. Aber dafür gibt es die bekannten Obstkörbe (wobei, die gibts auch nicht mehr) & regelmäßigen Mittagessen (zuletzt auch nicht mehr), um die Leute bei Laune zu halten. Nicht falsch verstehen, das sind nette Gesten, aber am Ende des Tages entscheidet das Gehalt, ob die Angestellten vernünftig leben können oder eben nicht. Ist ein großer Faktor beim Thema Fluktuation.
Umweltschutz im Tourismus ist ein schwieriges Thema, da man als Urlauber selbst natürlich auch einen Beitrag zum CO2-Ausstoß beiträgt. Jedoch macht die Firma hier schon etwas: man versucht, komplett auf ein Papierloses Büro umzusteigen (nein, das Ziel ist noch nicht erreicht, aber man ist auf einem guten Weg), man baut inzwischen die 3. Schule in einem Entwicklungsland (ganz tolle Sache), ist regelmäßig bei Spendenaktionen wie den Weihnachtstruckern aktiv dabei, etc.
Was ich mir wünschen würde, wäre ein freiwilliger CO2-Ausgleich in den Reisepreisen oder, alternativ, dem Kunden als Zuzahlung anzubieten (Thema Atmosfair).
Die Kolleginnen & Kollegen müssen zusammenhalten, dass der Laden läuft. Das funktioniert meistens auch sehr gut. Natürlich gibt es, auch in meiner Abteilung, Einzelkämpferinnen, die sich zu wenig einbringen. Insgesamt aber ist der Teamzusammenhalt abseits der Leitungspositionen gut.
Bei den Einstellungen spielt das Alter keine Rolle, diestältere & loyale Mitarbeiterinnen erhalten jedoch meines Wissens nach keine entsprechende Wertschätzung. Wobei es tatsächlich nicht mehr allzu viele Kolleginnen gibt, die vor 2019 bereits im Unternehmen waren.
Hier schneiden unterschiedliche Führungskräfte unterschiedlich ab. Meine Vorgesetzte hört zu & verhält sich korrekt, in anderen Abteilungen sieht das anders aus. Eventuell weil die Leitungspositionen dort überfordert & unterbesetzt sind. Wobei in genau diesen Abteilungen auch eine gewisse Fluktuation herrscht.
Zielsetzungen sind insgesamt mal mehr, mal weniger realistisch.
Eigene Vorschläge, Meinungen & Ideen werden zu wenig beachtet & eingebaut beziehungsweise diskutiert. Oftmals ist man der Befehlsempfänger vom Befehlsempfänger, irrelevant ob Vorgaben realistisch sind oder nicht.
Hier wird inzwischen Einiges gemacht (neue Beleuchtung mit LEDs, neue Lüftung, höhenverstellbare Tische sollen kommen), aber der Hauptpunkt, nämlich die IT, wirkt unterfinanziert. Die Laptops sind langsam & für effektives Arbeiten zu schlecht, Bildschirme dürfen seit Monaten nicht mehr bestellt werden (für Mobile Office z.B. habe ich mir selbst einen Bildschirm gekauft), die Telefonanlage funktioniert öfter schlecht als recht (wird auch langsam besser), das Buchungssystem ist stellenweise unsagbar langsam (wobei das teilweise auch am Dienstleister liegt laut IT). Insgesamt kann hier noch mehr unternommen werden beziehungsweise MUSS mehr unternommen werden, um die gesteckten Ziele effektiv erreichen zu können.
Projekte verzögern sich regelmäßig auf Grund mangelhafter Kommunikation. Werbemaßnahmen wie Rabatte werden intern zu spät kommuniziert, sodass Kunden vor dem Kundenservice davon wissen. Deadlines für Werbesendungen & Sondermailings werden teilweise 1 Tag vor Druck bekanntgegeben. Allgemein wird Vieles in letzter Sekunde kommuniziert, weil zuständige Personen meines Empfinden nach zu lange Informationen zurückhalten.
Das firmeninterne, je Quartal stattfindende Meeting, in dem auch konstruktiver Austausch gefordert & gefördert werden soll, ist regelmäßig eine Selbstbeweihräucherungsshow. Immerhin wird dort immer über den aktuellen Stand der Firma informiert, das ist gut. Die Kommunikation im Unternehmen ist es nicht.
Diskriminierung findet hier (in meinen Augen) nicht statt, Kolleginnen im Mutterschutz werden gerne wieder aufgenommen & integriert. Sollte Standard sein, ist es andernorts nicht.
Die Aufgaben sind interessant, aber vielzählig, was dann auf Grund von zu wenig Personal jedoch oftmals darin mündet, dass die Aufgaben nicht erfüllt werden können. Man kommt zu nichts. Leider wird das von Oben dann mit Worten wie "dann müssen die Leute eben schneller arbeiten & weniger an der Kaffeemaschine stehen" kommentiert. Teilweise desillusioniert, wie hier das Aufgaben-Personal-Verhältnis aussieht. Vermutlich, weil die Geschäftsführung viel zu weit weg vom Tagesgeschäft ist.
Parkplätze
Gehalt, Weiterbildung, Pausenbereich
Weniger fluktuation in der Führungsebene
Zu viel Arbeit zu wenig Man Power
zu viele aufgaben
die Möglichkeit zum Homeoffice
Gehalte könnte besser sein
Vordergründig wird eine offene und agile Arbeitsweise beworben. Nach kurzer Zeit wird aber klar, dass eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge nicht erwünscht sind. Angestellte werden hauptsächlich als Befehlsempfänger wahrgenommen.
Viel Arbeit, zu wenig Manpower. Das resultiert in mäßiger Stimmung.
Mobile-Work, etc. ist möglich, hilft aber auch nicht gegen die Überstunden.
Für Weiterbildung und Personalentwicklung bleibt keine Zeit.
Gott sei Dank gibt es einen Mindestlohn.
Es wird viel Wert auf Umwelt und Soziales gelegt, solange es Medienwirksam ist.
Innerhalb einzelner Abteilungen gut; abteilungsübergreifend nur selten vorhanden.
Altersdiskriminierung gibt es keine.
Vorgesetzte haben meist selbst keinen Plan und sind überarbeitet.
Die Büroräume sind schön und ansprechend gestaltet. Die IT-Technik ist gruselig. Neueste Technik erwartet man hier vergebens.
Absprachen zwischen den Abteilungen gibt es quasi keine, und wenn, dann werden sie nicht eingehalten. Jeder kocht sein eigenes Süppchen.
90% der Angestellten sind weiblich, außer in Führungspositionen. Wir haben 2023 ...
Interessant wären die Aufgaben schon, nur hat man meist keine Zeit seine Kernaufgaben auch wahrzunehmen.
Eigentlich super interessante Aufgaben, tolles Geschäftsfeld.
Gutes soziales Engagement!
- teilweise inkompetente Geschäftsleitende
- wenig Gehalt
- hohe Arbeitslast, zu wenig Mitarbeitende
- hohe Fluktuation in Führungspositionen
Neuen Geschäftsführenden? Der Versuch Mitarbeitende mit Essen bei Laune zu halten ist auf Dauer nicht besonders Erfüllend. Ordentliche Wertschätzung in Form von Gehalt wäre mal ein Anfang. Auch die Arbeitslast ist sehr hoch. Mehr Mitarbeiter dringend notwendig.
Je nach Abteilung besser oder schlechter - vom Geschäftsleitenden und Abteilungsleitenden abhängig
Vornerum hui, hintenrum pfui. Zu viel Arbeit zu wenig Mitarbeitende. Vielleicht sollte man das Geld lieber in Gehalt und neue Mitarbeitende stecken statt in überteuerte Firmenwägen.
Irgendwas gutes muss es ja geben
Abteilungsleitende in einigen Abteilungen super aber über den Geschäftsführenden und die Kompetenz mancher Geschäftsleitenden will man lieber nicht sprechen
Grauenhafte Laptops
Zwischen den Abteilungen teilweise eine Katastrophe. Abmachungen werden auch von Abteilungsleitern nicht eingehalten.
Eine Frau in einer hohen Führungsebene. Da hat der Bundestag eine bessere Quote.
Den Einsatz der Gschäftsleitung.
Einige der aktuellen Führungskräfte sollten kein Team führen
Die Komunikation sollte Abteilungsübergreifend besser klappen, damit ein besserer Zusammenhalt geschaffen wird.
Wenn man gut integriert wird meistens ganz gut.
Hier sollte die Arbeitslast mal überdacht werden, regelmäßige Überstunden sind ganz normal.
In den einzelnen Abteilungen meist ok.
Einige Führungskräfte sollten einfach kein Team führen.
Hier ist definitiv Luft nach oben. Trotz regelmässigen Meetings könnte es besser sein.
Durch viele Neuanschaffungen (Drucker und Laptops sowie Bildschirme) wird der Geräuschpegel gesenkt da die Geräte viel leiser laufen. Eine freundliche Atmosphäre machen auch die großen Urlaubsbilder an allen Wänden.
Mittlerweile sehr gut. Hierfür wurde viel getan und verbessert.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten hat sich dies nochmals verbessert.
Hierfür findet man immer ein offenes Ohr und wird ermöglicht.
Könnte natürlich immer mehr sein. Aber ist OK.
Mittlerweile gibt es sogar E-Ladesäulen!
Ist in den Abteilungen untereinander sehr gut. Manchmal ist aber der Abteilungsübergreifende Zusammenhalt verbesserungswürdig. Aber da muss sich jeder mal an die eigene Nase fassen.
Jeder ist unabhängig vom Alter herzliche willkommen.
Ich war noch nie mit meinen Vorgesetzten so zufrieden. Diese sind stets mit einem offenen Ohr für einen da und lassen einen auch gerne mal was probieren.
Hier wurde sehr viel investiert. Alles ist neu und top aktuell.
Jeder ist allzeit durch Teams Beiträge über jedes Thema informiert.
Egal ob schwarz oder weiß, dick/dünn, groß/klein... Alles was zählt ist der Mensch.
Ich plane Reisen! Ich lebe (am PC) Urlaub! Was kann es schöneres geben?
offene Kommunikation, Wertschätzung
Tolle neue Unternehmenskultur - es macht Spaß Teil des Leitner-Teams zu sein.
...verbessert sich stetig.
Viele positive Veränderungen z.B. in Sachen IT, Mitarbeiterweiterbildung, Außenauftritt...
Immer wieder neue Herausforderungen und Projekte - es wird nicht langweilig - sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.