90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien.
Alle Kollegen gehen respektvoll miteinander um
Ergonomie am Arbeitsplatz wird groß geschrieben, regelmäßige After-Work-Veranstaltungen
Fort- und Weiterbildung wird unterstützt.
Regelmäßige Schulungen finden statt.
Es gibt Luft nach oben
Alter spielt keine Rolle
Kostenlose Getränke wie Wasser, Tee und Kaffeespezialitäten stehen immer bereit.
Obst gibt es regelmäßig frisch.
Gut finde ich, dass die Dual Studierenden schon während der Ausbildung verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen dürfen. Außerdem finde ich es toll, dass die Dualen Student*innen einen Einblick in alle Abteilungen bekommen. So haben die Dual Studierenden am Ende der Ausbildung einen guten Gesamtüberblick über alle Unternehmensprozesse.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Die Kolleg*innen helfen einem bei Fragen gerne weiter.
Die Karrierechancen bei Leitner Reisen sind gut. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums hat man gute Chancen übernommen zu werden.
Die Mitarbeiter können sich ihre Arbeitszeit weitestgehend selbst einteilen. Es muss lediglich darauf geachtet werden, dass während der Geschäftszeiten immer jemand verfügbar ist. Ansonsten wird auf eine gute Work-Life-Balance geachtet.
Leitner Reisen übernimmt die kompletten Studiengebühren für die Dual Studierenden. Die Student*innen bekommen zusätzlich ein Taschengeld, welches sich nach jeweils zwei Semestern erhöht.
Die Dual Studierenden werden von den Ausbilder*innen stets gefordert und gefördert. Bei Fragen oder Problemen kann man sich jederzeit an die Ausbilder*innen wenden.
Die Arbeit macht mit den anderen Dual Studierenden und den tollen Kolleg*innen sehr viel Spaß!
Die Aufgaben für die Dualen Student*innen bei Leitner Reisen sind sehr vielfältig, da die Studierenden während der Ausbildung alle Abteilungen durchlaufen dürfen. Darüber hinaus bekommen die Dual Studierenden von den Ausbilder*innen regelmäßig Sonderprojekte übertragen. Diese werden dann entweder alleine oder im Team bearbeitet. Somit wird es nie langweilig und man hat immer etwas zu tun.
Da in den verschiedenen Abteilungen unterschiedliche Aufgaben anfallen, ist die Arbeit sehr abwechslungsreich. Die Studierenden lernen in jeder Abteilung etwas Neues dazu.
Der respektvolle Umgang mit Kolleg*innen, Kund*innen und Partner*innen ist der Geschäftsführung und allen Mitarbeiter*innen sehr wichtig. Jeder wird mit Respekt behandelt und die Kolleg*innen sind alle sehr freundlich.
Gut finde ich den Mut zur Veränderung! Dieses Jahr stand unter dem Stern "Leitner wird moderner". Nicht nur die offensichtlichen Veränderungen wie CI/CD, die sich durch alle Bereiche zieht, und Umstellungen interner Systeme sprechen dafür, sondern auch der offene Blick für zukünftige Projekte. Leitner hat die Zwangspause 2020 wirklich gut genutzt.
Verbesserungspotential finde ich in der Themenvorplanung. Hier wird häufig eher spontan reagiert als agiert. Dadurch wird ggf. Potential verschenkt.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Man wird schnell im Kollegiat auf- und angenommen.
Durch die Einführung des Homeoffices, ist die Work-Life-Balance stark gestiegen. Dadurch ist nun eine flexible Arbeitszeit - abhängig von der Abteilung und Aufgabenbereich möglich. Anderenfalls handelt es sich um Bürotage von 9-18 Uhr.
Auch für Weiterbildung wurde dieses Jahr genutzt. Alle Mitarbeiter haben bei einer Weiterbildung zum Thema Begegnungsqualität teilgenommen - auch wenn hier die momentane Situation dagegenspricht, konnten wir die Seminartermine via Videokonferenz dennoch durchführen. Aber auch so stehen die Vorgesetzten Seminaren und Workshops zur Weiterbildung nicht im Wege, sondern begrüßen die Eigeninitiative.
Die Kollegen sind super, halten gut zusammen und sind stets hilfsbereit. Hier fühlt man sich schnell wohl!
Auch hier wird jeder Mitarbeiter geschätzt, egal welches Alters. Der Berufserfahrung kann nur mit Respekt entgegengekommen werden.
Man wird schnell in Entscheidungen mit einbezogen und spricht auf Augenhöhe.
In diesem Jahr wurde sehr viel investiert. Die Arbeits- und Pausenräume wurden renoviert und modernisiert. Es standen neue Pausenräume, moderne Küchen sowie eine Lounge für den Sommer im Außenbereich.
Aber auch die Möglichkeit des Homeoffice wurde durch zur Verfügung gestellten Laptops ausgebaut und für mehr Kollegen ermöglicht. Toll!
Die interne Kommunikation ist sehr gut. Die Mitarbeiter erhalten regelmäßig Updates über die aktuelle Geschäftslage und lässt Einblicke in verschiedene Abteilungen zu. Zudem werden im Intranet die neuesten und wichtigsten Informationen geteilt. Auch die Kommunikation im Team ist gut, durch eine flache Hierarchie wird nicht nur über Mails oder Telefonate kommuniziert, sondern sich auch via Chatnachrichten abgestimmt. Außerdem finden regelmäßige Teammeetings statt.
Gleichberechtigung wird bei Leitner auf jeden Fall groß geschrieben! Viele Führungskräfte sind weiblich. Ich habe noch keinerlei Diskriminierung in diese Richtung erfahren.
Die Aufgaben variieren natürlich je nach Arbeitsgebiet und Zeitpunkt, allerdings gibt es hier auch die Möglichkeit spannende Projekte zu übernehmen. Die Aufgaben sind sehr vielfältig und ganzheitlich.
Ich finde es sehr gut das die Zeit der Corona-Pandemie effektiv als Chance genutzt wurde, um Themen voran zu bringen die in der stressigen Zeit davor nicht realisiert wurden. Damit geht Leitner endlich wieder mit der Zeit.
Ich finde es sehr schade das nicht alle Mitarbeiter den positiven Trend wertschätzen bzw. alles als selbstverständlich ansehen. Hier gibt es noch Verbesserungspotential.
Hier hat sich in den letzten Monaten einiges getan. Das Büro wurde komplett entrümpelt, neu gestrichen und mit Urlaubsbildern dekoriert. Es wurden neue Pausenräume geschaffen und die Küchen erweitert/erneuert. Es herrscht eine gute und kollegiale Stimmung im Büro.
In der Vergangenheit wurde Leitner oft nur mit günstigen Busreisen in Verbindung gebracht. Durch die neue CI, neues Logo, zeitgemäßes Design und vielen Presseartikeln wird das wahre Potential von Leitner als verlässlicher, service-orientierter Reiseveranstalter von Bus-, Flug-, Schiff- und Autoreisen erkennbar.
Durch Corona wurde die Organisation innerhalb kürzester Zeit Home Office fähig gemacht. Je nach Abteilung lässt sich daher die Arbeitszeit individuell gestalten. Am Wochenende hat man frei.
Aktuell wird für alle Mitarbeiter eine Weiterbildung zum Thema Begegnungsqualität angeboten. Alle Mitarbeiter haben die Möglichkeit an unseren Reisen als Reisebegleitung teilzunehmen und dadurch unsere Kunden und Zielgebiete persönlich kennenzulernen. Über das hinaus kann sich jeder Mitarbeiter individuell weiterbilden und an Seminaren und Fortbildungen teilnehmen. Mit etwas Eigeninitiative kann man einzelne Projekte übernehmen und selbstständig voranbringen. Viele Führungspositionen wurden intern mit Kollegen besetzt die sich auf diese Position hinentwickelt haben.
Gehälter sind branchenüblich, es gibt mittlerweile viele zusätzliche Leistungen und Angebote : 5-Tage zusätzlicher Urlaub für Reisebegleitung, Mitarbeiterrabatte, betriebliche Unfallversicherung, Getränke (Kaffee, Wasser, Tee) for free, Foodtruck, regelmäßig Obst,...
Der Großteil der Reisen wird mit klimafreundlichen Bussen durchgeführt. Es werden soziale Projekte unterstützt - in der Vergangenheit "Schutzengel gesucht eV", seit letztem Jahr "Fly and Help". Bei der "Weihnachtstrucker-Aktion" der Johanniter haben viele Kollegen fleißig Päckchen für Bedürftige gepackt.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut und man unterstützt und hilft sich untereinander. Durch After-Work-Events, Firmenfeiern, Schulungen zur Begegnungsqualität wird auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen gefördert.
Jeder wird mit Respekt behandelt und geschätzt. An älteren Kollegen schätzt man besonders die Berufserfahrung und in der Regel die ruhige Art auch in stressigen Situationen.
Die Vorgesetzten sind in der Regel immer erreichbar und haben ein offenes Ohr für neue Ideen, Anregungen und Probleme.
Es wird sehr viel Wert auf gute Arbeitsbedingungen gelegt: ein ergonomischer Arbeitsplatz, leistungsfähige IT, geräuschreduzierende Headsets, tolle neue Pausenräume
Es gibt regelmäßige Mitarbeiter-Meetings für die komplette Belegschaft bei denen über den aktuellen Geschäftsverlauf, Entwicklungen und Projekte informiert wird. In den 1-2 wöchentlichen Teammeetings werden die Belange der einzelnen Abteilungen besprochen und jeder kann offene Themen ansprechen. Intranet-Einträge, Chat-Funktion und bei Bedarf und Wunsch Whats App runden das Ganze ab.
Es gibt bei Leitner einige Frauen in Führungspositionen und das sogar im familienfreundlichen Teilzeitmodell. Der Wiedereinstieg nach der Elternzeit wird flexibel gestaltet und es besteht die Möglichkeit von Home Office.
Bei Leitner und im Tourismus wird es nie langweilig und man kann sich immer wieder an neuen Herausforderungen beweisen. Mit etwas Eigeninitiative hat jeder die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und Projekte zu übernehmen.
Den Kollegenzusammenhalt und die vielfältigen Aufgaben.
Im Investitionsobjekt "Leitner Touristik" werden Mitarbeiter nur als Kostenfaktor gesehen. Die "flache Hierarchie" ist nur Makulatur. Die Entscheidungsfindung ist streng hierarchisch geprägt.
Onboarding-Prozess etablieren, Gehaltsstruktur transparent machen und anpassen, Eigeninitiative mehr fördern.
Leider fällt es den Vorgesetzten schwer Leistung anzuerkennen. Eine Förderung im Bereich des Zusammenhalts erfolgt eher über Negativbeispiele.
Es wird am Image gearbeitet, gibt aber noch Potential.
Es gibt kein flexibles Arbeitszeitmodell. Urlaub bewegt sich nah am gesetzlichen Mindestanspruch. Einziger Lichtblick, in der Coronazeit wurde die Not zur Tugend gemacht und das Homeoffice für die meisten Kollegen eingeführt. Ein New Normal ist noch nicht erreicht. Das private Smartphone dient hier als Schnittstelle zur Telefonzentrale.
Es gibt keine klaren Aufstiegschancen, kaum externe Weiterbildungen und nur sehr unregelmäßige Mitarbeitergespräche (offizieller Turnus wird nicht eingehalten).
Die Gehälter sind intransparent und in der Regel unter der branchenüblichen Vergütung.
Das Thema Umweltschutz wird durch die Geschäftsleitung aufgegriffen und positiv weiterentwickelt.
Die mangelnde Einbindung der Mitarbeiter und fehlende Wertschätzung der Vorgesetzten sorgen für ein WIR-GEGEN-DIE-Gefühl. Das Team arbeitet eng zusammen, um den Arbeitsalltag erträglicher zu gestalten.
Die noch im Unternehmen verbliebenen älteren Kollegen werden gut behandelt. Unter den jungen Kollegen spiegeln sich die schlechten Bedingungen durch eine hohe Fluktuationsrate wider.
Die Geschäftsführung ist für Ganggespräche offen. Es gilt leider, dass Absprachen nicht eingehalten werden. Eigeninitiative wird wenig gelobt. Die erzielten Erfolge werden sich jedoch gerne zu eigen gemacht.
Großraumbüro mit nicht abgetrennter Callcenter-Abteilung - hoher Lärmpegel, wenig Urlaub, geringer Lohn, schlechte Kommunikation, Investitionsstau bei IT-Infrastruktur...
Es gibt zwar viele Voraussetzungen, die eine gute Kommunikation ermöglichen könnten, aber die Informationsqualität und -bindungskraft sind miserabel. Eine Einbindung der Kollegen in die Entscheidungsfindung ist nicht vorhanden. Es gilt ein klarer Top-Down-Ansatz.
Fast alle Führungspositionen sind männlich. Eine Frauenquote scheint hier nicht erwünscht.
Die Aufgaben sind vielfältig. Auch hier bietet das Homeoffice den Vorteil, dass man sich auf seine Kernaufgaben, ohne Callcenter (oft bis zu 50% der Arbeitszeit), fokussieren kann.
Es wird einem nie langweilig. Es erwarten einen täglich neue Aufgaben. Durch monatlich abwechselnden Firmenevents wie Bowling, Lasertag und Grillen, hat man die Möglichkeit seine Kollegen abseits der Arbeit näher kenne zu lernen.
Obwohl das Image der Vergangenheit nicht stets ein positives war, ist das Unternehmen heutzutage ein ganz anderes. Die Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter ist das oberste Ziel und hierfür wird auch ordentlich viel getan.
Jeder hat die Möglichkeit bei Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen. Ob eine Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter oder duales Studium, Weiterbildung wird immer gefördert. Die initiative muss natürlich vom Mitarbeiter selbst kommen.
Betriebliche Altersvorsorge, Yoga- und Kochkurse, BMI-Check, Wirbelsäulenvermessung und kostenloses Obst und Getränke (Kaffee, Tee, Wasser), es gibt zahlreiche freiwillige soziale Leistungen des Arbeitgebers.
Die Digitalisierung wir stark vorangetrieben. Das Papier lose Büro ist das selbsterklärte Ziel genauso wie die Nutzung von Energie sparsamen Geräten und Lampen.
Es gibt viele Freundschaften unter den Kollegen. Dadurch entsteht ein sehr familiäres und entspanntes Arbeitsklima.
Alle Kollegen werden stets respektvoll behandelt.
Es wird sehr viel in in optimale Arbeitsbedingungen investiert. Ob neue Computer, Monitor oder eine neue und moderne Telefonanlage, IT-seitig ist man top aufgestellt. Erst kürzlich wurde das Büro komplett modernisiert. Neue Küchen und Pausenräume bieten nun angenehme Aufenthaltsorte für den Austauch mit Kollegen.
In regelmäßigen Abständen finden Infomeetings statt, bei denen etwas zur aktuellen Lage (Corona-Krise) erzählt wird. Desweiteren werden die umgesetzten Projekte zwischen den Meetings aufgezeigt und ein Ausblick auf die ausstehenden Projekte gegeben. Allgemeine werden alle möglichen Informationen sehr transparent
Ob Frau oder Mann, alt oder jung, jeder Mitarbeiter erhält die gleich Chancen und Möglichkeiten sich zu entwickeln und einzubringen.
Die Vielfalt an Aufgaben ist riesig. Man hat immer die Möglichkeiten eigenen Ideen einzubringen und diese auch umzusetzen. Jeder ist dankbar wenn neue Aufgaben übernommen werden.
Gut finde ich den neuen Zeitgeist der Firma. Es wird darauf geachtet, den Nachhaltigkeitsaspekt zu fördern, auch wenn dies bei dem Thema Reisen auf dem ersten Blick als nicht möglich erscheint. Einer der dafür bereits gestarteten Punkte ist ein papierloses Büro. Gut finde ich außerdem die Vielzahl an Aufgaben, die man als Dualer Student bekommt, um sich immer weiter zu entwickeln. Zum Beispiel die Übernahme eigener Projekte, die zum Unternehmenserfolg beitragen.
Erbrachte Leistungen werden oft als selbstverständlich erachtet. Es wird aber bereits daran gearbeitet, die Wertschätzung für die Mitarbeiter*innen auch sichtbar werden zu lassen.
Die Stimmung unter den Kolleg*innen ist größtenteils harmonievoll, wodurch die tägliche Arbeit sehr angenehm ist. Durch das Großraumbüro ist es stellenweise sehr laut in der Firma. Daran wird aber bereits gearbeitet und einige Umbaumaßnahmen wurden bereits fertig gestellt.
Bei Leitner Reisen wird man als Dualer Student mit dem Ziel ausgebildet, nach erfolgreicher Absolvierung des Studiums, auch übernommen zu werden. Dadurch hat man gute Karrierechancen. Auch durch die vielfältigen Tätigkeiten während der Praxisphasen, wird man gut auf das Leben nach dem Studium vorbereitet.
Die Arbeitszeiten sind sehr förderlich für eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Sollten einmal Überstunden aufgebaut werden müssen, wird darauf geachtet, dass diese auch zeitnah wieder abgebaut werden.
Super ist, dass die sehr hohen Studiengebühren von Leitner Reisen übernommen werden. Zusätzlich gibt es auch noch ein kleines Taschengeld. Dieses fällt im Vergleich zu unseren Kommilitonen, die in anderen Firmen tätig sind, jedoch geringer aus.
Bei Leitner Reisen wird man als Dualer Student optimal gefordert und gefördert. Wir bekommen regelmäßig neue Projekte, die selbstständig von uns bearbeitet werden. Dabei wird immer darauf abgezielt, das Beste aus jedem Einzelnen herauszuholen und somit neue Fähigkeiten und Fachkenntnisse zu erwerben.
Der Spaß kommt in der Firma nie zu kurz. Zum einen durch die vielfältigen Arbeiten, die man als Dualer Student erledigen darf. Zum anderen durch die tollen Kolleg*innen, mit denen man gerne zusammenarbeitet.
Das Duale Studium sieht es vor, dass alle Abteilungen des Unternehmens durchlaufen werden. Daher haben wir die tolle Möglichkeit, in regelmäßigen Abständen in unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt zu werden. Dadurch werden die Tätigkeiten sehr vielfältig und man kann immer wieder etwas neues lernen, was sich für das spätere Berufsleben positiv auswirkt.
Variation ist bei den Aufgaben, die man hat, auf jeden Fall vorhanden. Die Praxisphasen des Dualen Studiums lassen sich keines Falls als ledigliche Schreibtischarbeit beschreiben. Man kann auch mal mit anpacken. :-) So haben wir beispielsweise mitgeholfen, dass unsere Reisebusse von den alten Leitner Logos befreit wurden und die neuen angebracht werden konnten.
Im Unternehmen geht jede/r Mitarbeiter*in respektvoll miteinander um. Bei Fragen wird sich gegenseitig schnell geholfen und unterstützt. Auch durch die Geschäftsführung wird Respekt vermittelt und erbrachte Leistungen werden geschätzt. Verbessern könnte man hierbei jedoch, dass diese vorhandene Wertschätzung auch öfter nach außen getragen wird.
Offen für neue Ideen und Innovationen, wie z.B. ein papierloses Büro, welches angestrebt wird. Außerdem liebe Kolleg*innen und spannende Aufgaben.
Wie bereits erwähnt, könnte die Kommunikation noch ausgebaut werden.
Freundliche und offene Kolleg*innen und Großraumbüros, welche optisch unterteilt sind, bieten eine gute Arbeitsatmosphäre.
Gerade als Student*in bekommt man Einblick in viele Abteilungen, wodurch man für die Zeit nach dem Studium eine Tendenz entwickeln kann, welche Abteilung die richtige für einen selber ist. Es gibt einige Weiterbildungs - und Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Arbeitszeiten sind gut, um eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu schaffen.
Die hohen Studiengebühren, die während des Dualen Studiums entstehen, werden vom Arbeitgeber übernommen. Zudem erhält man ein kleines Taschengeld on Top.
Ich bin noch nicht lang im Team, aber wurde direkt von Anfang an super integriert, eingearbeitet und bei Fragen wird sofort geholfen. Die Kommunikation könnte noch ausgebaut werden, woran beide Seiten stetig arbeiten.
Gerade während der Corona-Zeit packen alle Mitarbeiter*innen da mit an, wo Hilfe benötigt wird, wodurch die Aufgaben definitiv vielfältig sind und keine Langeweile aufkommt. Das Arbeitsumfeld und die Kolleg*innen sind toll, wodurch die Arbeit grundsätzlich mit mehr Spaß verbunden ist.
Wie schon beim Spaßfaktor beschrieben, sind die Aufgaben sehr vielfältig und man wird immer wieder neu gefordert. Auch wir Student*innen bekommen viel Verantwortung übertragen und dürfen uns mit eigenen Projekten in das Unternehmen einbringen.
Variation ist definitiv durch wechselnde Abteilungen und Aufgabenbereiche gegeben. Mithilfe von After-Work-Events und Schulungen entsteht immer wieder Abwechslung.
Der Respekt ist von beiden Seiten vorhanden, was sich auch durch die übertragene Verantwortung abzeichnet.
Angenehme kollegiale Atmosphäre selbst zu Coronazeiten. Es wird von der Geschäftsführung und Managementebene viel für das persönliche Wohl der Mitarbeiter gemacht.
Hoher Bekanntheitsgrad bei Pauschalreisen, viele Kunden fahren immer wieder mit uns.
Dem Unternehmen liegt viel an der Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter, Arbeitszeiten sollen eingehalten werden.
Interessante Seminarangebote für alle Mitarbeiter, trotz Corona.
Die Branche Reiseverkehr und Touristik ist bekannt für ein niedriges Gehaltsniveau. Geld ist aber nicht alles.
Hier könnte meiner Meinung nach etwas mehr gemacht werden, z. B. Photovoltaik-Anlage auf die Bushalle, Ladesäule für E-Fahrzeuge, regenerative Energieversorgung, C02-neutrale Reisen...
Die Du-Kultur und der Umgang innerhalb der Kollegen ist sehr freundschaftlich, kameradschaftlich und zumeist sehr hilfsbereit. Es ist sehr schön ein Teil davon zu sein. Ich kann mich noch gut an meine Anfangszeit erinnern, mir wurde immer weitergeholfen.
Alter spielt keine Rolle, Wissen zählt.
Die Vorgesetzen haben fast immer die Türen offen und sind für alle Mitarbeiter da, was für ein angenehmes Klima im Haus sorgt.
Angenehme Atmosphäre im Unternehmen, gute Arbeitsplatz- und Büroausstattung, klimatisierte Räume, neue Soziallräume und Aufenthaltsräume. Das Verwaltungsgebäude sollte für die Zahl der Mitarbeiter etwas größer sein.
Kommunikation ist wie überall das Zauberwort, manchmal könnte man sich etwas mehr wünschen, aber im Großen und Ganzen ist es für ein mittelständisches Unternehmen richtig gut.
Absolute Selbstverständlichkeit.
Warten hoffentlich noch viele auf mich, ich freue mich auf die Zeit nach der Pandemie.
Die Kollegen sind alle sehr nett und man hilft sich gegenseitig. Die Führung ist offen und kennt jeden Mitarbeiter persönlich. Man fühlt sich nicht nur als Nummer, sondern als Mensch wahrgenommen.
Es wurde eine Leitner Akademie gegründet. Es werden regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen angeboten.
Könnte besser sein.
Jeder hilft jedem. Der Zusammenhalt wird immer besser, wir haben alle ein gemeinsames Ziel.
gilt das Gleiche wir oben.
Mein Vorgesetzter sind immer offen für Fragen, neue Ideen und natürlich auch für persönliche Belange.
Es wird viel verbessert, neue Küche, Aufenthaltsraum und ein Lounge Bereich draußen.
Es kommt eine neue Telefonanlage und das Büro wurde freundlicher gestaltet.
Neuigkeiten bzw. neue Arbeitsmethoden werden kommuniziert. es gibt regelmäßig Meetings und Mtarbeiterveranstaltungen. Für die Kommunikation in der Corona Zeit wurden What Up Gruppen gegründet, dass keine Informationen verloren gehen.
Es wird jeder Mitarbeiter gleich behandelt und bei Problemen auf den Mitarbeiter eingegangen.
Aufgrund der Corona Krise und der Marktsituation gibt es viele neue Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen.
Neue Ideen und Kreativität sind erwünscht.
Ich mach meine Arbeit sehr gerne.
So verdient kununu Geld.