90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
... die aktuelle Entwicklung des Unternehmens. Während früher alles gut war, wie es eben war, geht man heute nicht nur einen Schritt weiter, sondern gleich zwei. Es wird wirklich in allen Bereichen am "next level" gearbeitet - mit Hochdruck. Man kann sich als Mitarbeiter einbringen und die Zukunft des Unternehmens mitgestalten. Natürlich ist hier entsprechender Einsatz nötig, aber wo sonst hat man diese Chance? Man darf nicht vergessen, dass nicht nur das Unternehmen profitiert, sondern auch die persönliche Weiterentwicklung. Trotz der 85 Mitarbeiter sind die Abstimmungswege kurz und Ideen / Entscheidungen finden schnell Gehör. Wenn man über den eigenen Tellerrand hinaus schaut, kann man hier viel bewegen.
Image ist immer so eine Sache. Es hängt sehr viel an der Geschäftsleitung. Und was hier in den letzten Monaten passiert ist, ist phänomenal. Früher galten beispielsweise Interviews noch als ein Tabu. Heute ist jeder Berichterstatter herzlich willkommen. Das Unternehmen zeigt Gesicht und drückt sich auch vor unangenehmen Themen nicht. Hut ab! Aber auch die Mitarbeiter tragen ihren Teil zum Image bei. Der Wandel ist spürbar. Früher galt das Unternehmen als einfacher Arbeitsplatz. Mittlerweile identifiziert man sich gerne mit dem Unternehmen und ist stolz, ein Teil dessen Geschichte zu sein.
Es wird viel verlangt, keine Frage. Aber von nichts kommt nichts. Natürlich kommt es vor, dass das Arbeitsvolumen auch überdurchschnittlich ist. Es ist aber auch kein Problem, wenn man einmal später kommt oder früher geht. Für einen fairen Ausgleich ist immer gesorgt.
Immer gerne gesehen und auch gefördert. Es gibt Schulungen / Seminare intern und extern. Hier wird auch gerne mal Geld in die Hand genommen, um anerkannte Profis zu engagieren. Das jüngste mehrtägige Seminar zum Thema "Begegnungsqualität" ist nur ein Beispiel. Es gibt Angebote, die alle Mitarbeiter betreffen und individuelle Optionen. Wer sich weiterbilden möchte, um sein Fachgebiet wieder vorantreiben zu können, wird ohne zu zögern unterstützt.
Es ist kein Geheimnis, dass man in anderen Branchen durchaus mehr unterm Strich auf dem Zettel stehen hat. Dennoch verdient man gut und es gibt viele Extras, die man berücksichtigen sollte. Private Unfallversicherung 24/7, betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatte, tolle Angebote auch für Familie und Freunde, Sonderurlaub als Reisebegleiter / bei Schulungen und Weiterbildungen, regelmäßige Mitarbeiter-Veranstaltungen und und und. Kein Grund, sich zu beschweren :-)
Es hat eine Weile gedauert, aber der Weg zum papierlosen Arbeiten ist geebnet. Die Digitalisierung ist auch bei Leitner angekommen. Katalogproduktion und interne / externe Kommunikation sind hier nur Beispiele. Man unterstützt den Schulbau in Schwellenländern und plant beim Firmenwagen mit E-Mobilität. Auch eine entsprechende Ladestation (für Kunden und Mitarbeiter) ist im Gespräch. Klasse! Weiter so.
Es hat sich viel getan. Der Zusammenhalt und das Bewusstsein für ein gemeinsames Ziel wächst immer weiter. Das war auch schon mal anders. Es gibt immer Ausnahmen, aber wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt, ist das Team unschlagbar.
Mein Vorgesetzter bringt langjährige Erfahrung mit an den Tisch. Das spiegelt sich auch im Verhalten wieder. Respektvoller Umgang ist Standard. Die Mischung aus ernsthaften Diskussionen und Spaß an der Arbeit ist gut. Es wird viel verlangt, wobei die Freiheit, selbst Dinge voran zu treiben auch noch nie besser war. Hier kann man sich ruhig eine großzügige Scheibe abschneiden.
Auch das habe ich in anderen Unternehmen schon anders erlebt. Ein leistungsstarker Laptop? Kein Problem. Ein neues Firmenhandy? Kein Problem. Hier wird gar nicht lange diskutiert. Wenn man entsprechendes Arbeitsmaterial benötigt, um seine Aufgaben besser bewerkstelligen zu können, wird das innerhalb von 2 Minuten geklärt. Die Leistung unserer IT ist hier genauso wichtig, wie das Verständnis und die Bereitschaft der Geschäftsleitung, auch mal ein paar Euro mehr auszugeben.
Es gibt regelmäßig Updates von der Geschäftsleitung und den Vorgesetzten. Gerade in den letzten Monaten ist man (durch die Krise bedingt) hier sogar einen Schritt weiter gegangen und hat reagiert. Neben Emails und den üblichen Meetings vor Ort, gibt es auch WhatsApp Gruppen und virtuelle Treffen, um alle Kolleginnen und Kollegen auf dem Laufenden zu halten.
Der Tätigkeitsbereich nimmt stetig zu. Es werden neue Methoden erarbeitet, neue Wege ausprobiert und neue Technologien getestet. Die Auswahl an Möglichkeiten (sich auszuprobieren) ist nahezu unbegrenzt.
Grundsätzlich mal: den eingeschlagenen Weg fortfahren. Klar, bei manchen Themen muss die Belegschaft noch Geduld haben (haben wir auch), aber dann sind regelmäßigere Updates gut. Zudem die Bitte: Mitarbeiter mit Drive, Vision und Ideen offener gegenüber stehen. Nicht jede gute Idee muss von Außen kommen, wenn man dem eigenen Kollegium genauer zuhört. Richtung stimmt aber auch hier schon. Zudem: Unterstützung zeigen für die mögliche Gründung eines Betriebsrates. Es ist 2020 und eigentlich ist ein BR Standard. Klar muss die Initiative von Mitarbeitern kommen, aber sollte eine Gründung erfolgen, dann bitte auch offen gegenüber stehen.
Die Arbeitsatmosphäre litt früher unter enormen Druck (aufgebaut durch unterschiedliche Problematiken) und daraus resultierenden Streitigkeiten der Angestellten untereinander. Kurz: man lief an manchen Tagen mit geducktem Kopf durchs Büro. Seit knapp einem Jahr unter neuer Leitung spürt man doch einige Veränderungen. Die Leute sind offener zueinander, Diskussionen werden rationaler und weniger emotional geführt. Es gibt natürlich immer mal den ein oder anderen schlechten Tag, aber das macht uns ja zu Menschen. Alles in Allem ist es wirklich ok. Es wäre noch schön, wenn Einzelpersonen dem Gesamtkonzept offener gegenüberstehen würden. Bin jetzt seit 3 Jahren hier und ich finde die Situation echt gut (kenne aus der Vergangenheit bei anderen Jobs ganz andere Beispiele)
Das Image in der Öffentlichkeit wird nach Jahren der vorsichtigen Zurückhaltung (milde formuliert) nun wieder gestärkt durch einen offenen Umgang mit Kunden und Medien. Das wird bislang auch sehr honoriert. Das Image unter den Mitarbeitern muss besser werden, das liegt aber an jedem Einzelnen. Hier dürfen die Leute nicht so träge sein und sollten sich auch hinterfragen, ob die Eigene Haltung eine Weiterbeschäftigung nicht unmöglich macht. Dies betrifft aber nur eine kleine Minderheit.
Durch die COVID-19 Pandemie wurde flächendeckend das Prinzip Home-Office eingeführt, was durchaus positiv zu sehen ist. Die Frage ist, wie es weiter geht nach COVID. Es finden regelmäßige Mitarbeiter-Events statt, ein Gleitzeitmodell besteht offiziell nicht, aber auch hier gibt es Lösungen. Ich denke, Home-Office ausbauen könnte tatsächlich zu einer gewissen Entlastung führen.
Auch hier gilt: wer sich reinhängt und auch etwas hartnäckig ist, der kann was erreichen. Es gibt auch Weiterbildungen innerhalb des Unternehmens (wird aktuell aufgebaut) und auch so werden Lehrgänge unterstützt (wenn auch noch mit etwas Luft nach oben). Die Richtung stimmt auf jeden Fall. Wer schläft verliert, so ist das Leben, ergo sollten sich manche der Bewerter hier auch ein Stück weit an die eigene Nase fassen.
Machen wir uns nichts vor, die Touristik ist keine Goldgrube. Hier arbeitet man wegen des eigenen Herzblutes. Das ist auch ok, dennoch sollte eine inflationsbedingte, angemessene Gehaltsanpassung drin sein. Das war leider nicht der Fall bis Jahresende. Wie es in Zukunft aussieht ist wg. COVID-19 etwas unklar und aktuell nimmt auch jeder Angestellter die Situation an. Sobald die Busse wieder rollen sollte hier jedoch nachgebessert werden. Dann wird auch die Wertung angepasst.
Hier ist noch Luft nach oben, primär aber in der Öffentlichkeitsarbeit und der Angebotsauswahl. Die Umstellung auf Digital Office ist hier sehr positiv zu bewerten, durch das (in der Vergangenheit) ständige Kataloge senden macht man diesen Aspekt allerdings auch wieder etwas kaputt. Hier sollte eine neue Katalogsendungskonzeption her. Die Ideen wären ja da, aber man muss den Schritt abwägen und dann wagen.
Alle haben ein Ziel und das ist dass die Kunden ein tolles Reiseerlebnis haben. Da das Ziel das Gleiche ist arbeiten auch viele Kollegen sehr produktiv und herzlich miteinander zusammen. Klar, so bewegt man natürlich mehr im Unternehmen. Leider gibt es noch einige Quertreiber, aber vielleicht schmilzt auch dort irgendwann noch das Eis.
Hier gilt Selbiges wie beim Thema Gleichberechtigung.
Zwischen 3 und 4 Sternen zu bewerten, ich gebe hier 4, da ich persönlich mit meinen Voorgesetzten gut zurecht komme (hoffe ich doch?). Jedoch gibt es auch Kollegen, denen es hier anders ergeht, inwiefern dies selsbt verschuldet ist oder nicht beurteile ich nicht. Auch die Vorgesetzten sind nur Menschen und machen Fehler, aber man sollte auch selbst dann die Courage haben und solche Themen ansprechen, dadurch lässt sich Vieles klären. Eventuell hälfe hier auch ein Betriebsrat weiter...
Großraumbüros haben Vor- und Nachteile. Es wird inzwischen viel in eine bessere Arbeitsumgebung investiert und das ist sehr zu honorieren. Der Wechsel geht langsam voran, aber immerhin geht er in COVID-Zeiten voran. Wird angepasst sobald der Umbau fertig ist.
Puh, hier besteht noch Nachholbedarf. Ja, es gibt regelmäßige Meetings und Mitarbeiter-Infoveranstaltungen, die Zeiträume dazwischen variieren jedoch stark und auch die Gesprächsqualität schwankt noch sehr. Aber daran wird aktuell mit Fortbildungen gearbeitet. Was negativ zu sehen ist: es gibt keinen Betriebsrat und eine Gründung scheint noch in weiter Ferne.
Ist gegeben, glaube aber die Touristik hat hier allgemein weniger Probleme als andere Branchen.
Es kommt hier auf das Engagement des Einzelnen an. Viele der negativen Bewertungen hier lassen sich damit erklären, dass da einfach zu wenig Eigeninitiative und Eigenengagement eingebracht wurde. Früher wurde sowas abgeblockt, aber spätestens seit 2019 sind solche Erklärungen fadenscheinig.
Ich habe die alte Ära nur kurz miterlebt, seit Mitte 2019 mit dem neuen Geschäftsführer hat sich sehr viel Gutes getan. Die Wertschätzung am Mitarbeiter wird großgeschrieben.
Man schaut nach vorne, nicht auf das was war.
„In der Kürze liegt die Würze“
-Klartext - Veranstaltung kompakter/ kürzer halten
- gezielte Schulungen
Es wird vieles Seitens der Geschäftsleitung dafür getan, doch auch ein jeder Einzelne ist gefragt hier etwas beizutragen und dass klappt bis auf ein paar Ausnahmen sehr gut.
Die neue Geschäftsleitung hat das Image schon verbessert.
Persönlich hatte ich noch nicht das Gefühl, dass die Life Balance zu kurz kommt.
Wer den Willen zeigt und nicht gleich aufgibt, hat sicherlich Chancen. Weiterbildung wird unterstützt.
Man darf nicht nur die Lohnabrechnung sehen, sondern auch das Drumherum wie z. B. Private Unfallversicherung, betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatt, Sonderurlaub als Reisebegleiter, Sonderurlaub 24.12. Afterwork Partys und noch einiges mehr. Und wie immer ist Gehalt eine Verhandlungssache.
Ich bewerte nicht was war, sondern den IST Zustand. Die Digitalisierung geht voran, digitale Katalogproduktion verringert den Papierverbrauch erheblich.
In unserer Abteilung perfekt, und durch die Afterworkevents kommt man auch den anderen Kollegen näher, dass verbindet.
Meine direkte Vorgesetzte ist sehr fair. Leider gibt es auch Vorgesetzte die noch nicht verstanden haben, wie man Mitarbeiter motiviert und eher Angst verbreiten, und Angst ist ein schlechter Indikator für gute Mitarbeiter. Ein Vorgesetzter sollte ein Vorbild für alle anderen sein.
Es wird alles dafür getan, dass wir mit der neuesten Technik schnell und effizient arbeiten können. Noch ist einiges in Planung z. B. höhenverstellbare Schreibtische
Wir werden regelmäßig von unserer Vorgesetzten, auch im Homeoffice, über alle wichtigen Änderungen und Neuerungen informiert. Die Geschäftsleitung lässt niemanden im ungewissen, wenn man Fragen stellt.
Übergreifend in den Abteilungen, auch hier gilt , wer fragt bekommt eine Antwort.
Wenn man mit guten Ideen kommt, darf man diese gerne umsetzen.
die aktuellen Entwicklungen in unterschiedlichen Bereichen, es bewegt sich etwas und meist findet man als Mitarbeiter auch die Möglichkeiten sich konstruktiv einzubringen und erhört zu werden
Gehalt ausbaufähig vor allem vor dem Hintergrund wie viel anderweitig und auch in externe Firmen investiert wird. Außerdem wäre es wünschswert, die allgemeine Haltung mit "dafür bin ich nicht zuständig" zu minimieren, sei es jetzt innerhalb eines Teams aber vor allem auch abteilungsübergreifend.
Kommunikationsfluss fördern und fordern. Mehr Investment/Förderung/Chancen für gute Mitarbeiter, v.a. nicht nur entsprechend der persönlichen Neigung, sondern auch mehr entsprechend der tatsächlichen Leistung Stärken fördern und Schwächen unterstützen (nicht jedem liegt das was einem anderen vielleicht gut liegt).
Das Miteinander ist meistens, auch in Stresssituationen respektvoll und hilfsbereit. Durch einige Umbaumaßnahmen wird auch viel getan, dass man sich auch räumlich wohlfühlt. Auch mit den Geschäftspartnern, v.a. auch in der Coronazeit, kann man konstruktiv zusammenarbeiten.
Auch hier hat sich seit etwa einem Jahr spürbar etwas getan, dennoch braucht es wohl auch hier noch etwas bis das Selbstverständnis auch bei den Mitarbeitern flächendeckend ankommt.
U.a. mit Teilzeit, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice (v.a. seit Coronastart) wird viel für persönliche Flexibilität getan. Und auch beim klassischen 9-18 Uhr Bürotag wird meist pünkltich Feierabend gemacht. Dennoch gibt es auch ab und an mal gewisse Hochphasen, wo aber aus meiner Sicht auch in jeder Firma entsprechendes Engagement an den Tag gelegt werden sollte.
Sicherlich zählt hier aber auch die Formel "ohne Fleiß kein Preis". Wer sich weiterbilden möchte, kriegt keine Steine in den Weg gelegt. Eingeninitiative ist aber ein großer Punkt, v.a. was Aufstiege angeht. Aktuell wurde eine firmenübergreifende Weiterbildungsinitiative ins Leben gerufen um JEDEN Mitarbeiter vom Azubi bis zur Führungskraft gewisse Themen näherzubringen. Auch ein Punkt, den nicht jede Firma so macht. Also auch hier wird einiges investiert.
Das Branchenproblem macht vor Leitner natürlich auch keinen Halt. Gehalt definitiv ausbaufähig, v.a. für die Mitarbeiter, die sich voll und ganz der Firma widmen. Dennoch gibt es im Vergleich viele weitere Leistungen, die sonst nicht jeder so anbietet: betriebliche Altersvorsorge, private Unfallversicherung, Mitarbeiterrabatte oder Sonderurlaub für Begleitung gewisser Reisen.
Bis vor etwa einem Jahr noch gar kein Thema kommt zumindest das Thema soziale Verantwortung immer mehr. Sofern man bei der Reisebranche von umweltfreundlich sprechen kann, sind wir mit unserem Großteil an Busreisen da ja eh schon vielleicht besser dabei als andere Veranstalter.
Es gibt zwar Situationen oder Einzelfälle, aber in der Regel sehr gut.
Generell ist die Belegschaft eher jung, was auch der Branche geschuldet ist. Da ich mich nicht selbst dazuzählen kann, ist meine Meinung vielleicht nicht vollkommen repräsentativ, aber ich sehe hier keine Nachteile für ältere Kollegen. Jung spricht und arbeitet mit Alt und andersrum.
Hier gibt es große Unterschiede, im allgemeinen aber positiv zu bewerten - kenne ich auch anders. Für mich persönlich sind Ziele nicht immer 100% realistisch oder nachvollziehbar. Gerade in solchen Fällen wäre mehr Dialog statt Diktat angebracht.
Aktuell finden einige Umbaumaßnahmen statt und es wird auch an der Einrichtung vieles neu angeschafft (höhenverstellbare Tische, neue Headsets, etc.). Je nach Sitzplatz im Großraumbüro kann es doch mal lauter werden, sollte sich aber mit den geplanten Neuerungen merklich bessern. Im Homeoffice ist es teilweise etwas schwierig mit der zur Verfügung gestellten Technik (Laptop i3, kein Headset, kleiner Bildschirm) und dadurch funktionieren nicht alle Programme oder sonstigen Prozesse wie im Büro. Dort ist die Ausstattung aber sehr gut (seit kurzem eingeführt 2 Bildschirme für jeden, schnellere Clients v.a. für Produktmanger, die gewisse "große" Programm benötigen)
Wichtige Mitarbeiterinfos werden gut intern als auch nach Hause an die privaten Kontaktdaten vergeben. Seitens der Geschäftsführung finden auch regelmäßig, auch in der Coronazeit, "Klartext"-Veranstaltungen statt über den aktuellen Geschäftsstand und aktuelle Projekte, o.ä. Das hilft auf jeden Fall, dennoch besteht gerade bei nicht-unternehmensweiten Projekten durchaus Kommunikationspotenzial, teilweise unterhalb der Kollegen, innerhalb einer Abteilung oder aber auch abteilungsübergreifend. Das ist wohl aber auch ein Menschheitsproblem und erfahrungsgemäß nicht nur hier so.
Ich habe nicht das Gefühl, dass es hier Ungleichheiten über die allgemeine, weiltweiten hinausgehend, gibt.
Ich bin der Meinung, es wurde schon angemessen reagiert. Hinterher ist immer jeder schlauer.
Für mich passt es so wie es ist,
Frühzeitige Reaktion und Einleitung von Maßnahmen, Bereitstellung von Laptops für das Homeoffice, guter und transparenter Informationsfluss von Arbeitgeber zu Mitarbeitern bzgl. der aktuellen Situation
ist gerade im Umbruch und auf einem guten Weg
Das Produkt "Reisen" ist bei den Kunden äußerst positiv besetzt. Es ist eine schöne Vorstellung diese Urlaubs(vor)freude zu bedienen. Positiv ist ferner die Unternehmensgröße: Groß genug, um "was zu bewegen", mit großen relevanten touristischen Leistungsträgern auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten und Investitionen in neue Technologien stemmen zu können. Klein genug, um sich im Team schnell abstimmen zu können und die Organisation flexibel zu steuern. Klein genug aber auch, so dass der Wertbeitrag eines jeden Einzelnen ersichtlich ist. Man weiß um seinen Anteil am großen Ganzen.
Es gibt Kleinigkeiten wie beispielsweise eine Kantine, die wünschenswert wären. Allerdings sind solche Themen auch bei Einstellung bekannt bzw. mit gelegentlichen Foodtrucks auf dem Betriebshof wird hier gegengesteuert. Auch ein Pausenraum und ein Außenbereich sind in der Umsetzung, wir sind gespannt!
unternehmerisches Handeln noch weiter auf Kunden ausrichten
Digitalisierung treiben
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schulen und befähigen
in Ausbildung / junge Menschen investieren
unternehmerisch wachsam sein und Verständnis in der Organisation etablieren Trendsetter in der Branche sein zu wollen
... ist positiv mittelständisch geprägt. Bei 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Wege kurz, man kennt sich. Es herrschen flache Hierarchien, Kollegen wie Chefs sind greifbar.
Von den Kunden oft als "gut & günstiger" Busreiseveranstalter wahrgenommen, bietet Leitner als Vollsortimenter auch Flug- und Schiffsreisen. 5 Sterne werden hier mit Blick auf das Erbeitete (Außenauftritt und Vermarktung) der letzten Monate vergeben, der Rollout steht hier kurz bevor.
Im Allgemeinen kommen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der näheren Umgebung, also Pluspunkt beim Thema Fahrtzeit. Wahrscheinlich wäre die "Life" Kompenente noch besser, wenn häufiger das Rad anstelle des Autos genommen werden würde ;-) Es gilt grundsätzlich die 40h Woche. Traditionell gibt es saisonale Peaks in gewissen Reisemonaten. Hier ist dann schon mal mehr zu tun, in anderen Monaten dann wieder weniger. Eine doch noch recht kleine Organsiation mit 75 MA erlaubt es flexibel abteilungsübergreifend zu unterstützen. Home-Office als ein großes Thema bei Work-Life-Balance war bisher noch nicht ausgeprägt vohanden, hier gab es jedoch krisenbedingt (Covid-19) sehr kurzfristig große Entwicklungen, so dass die technischen Voraussetzungen geschaffen worden sind.
Ähnlicher Kommentar wie beim Thema "Interessante Aufgaben". Wer Drive, Passion, Gestaltungswillen mitbringt, kann sich grenzenlos austoben/weiterentwickeln. Die Wege sind kurz, die Hierarchien flach...die erweitere Geschäftsleitung abgestimmt und willens Entwicklungen zu begleiten / Potentiale zu fördern. Weiterführende Qualifikationen wie Tourismusfachwirt, Bilanzbuchhalter, Betriebswirt, IT-Systemadministrator werden gefördert. Das "Duale Studium" ist inzwischen das Mittel der Wahl, um junge Menschen früh zu binden, theoretisch an der Hochschule und praktisch in allen Abteilungen des Unternehmens auszubilden, und anschließend zu übernehmen.
Dies ist tendenziell mehr ein Branchen- als ein unternehmensspezifisches Thema. Tourismus zahlt pauschal weniger als bspw. Automobil oder Pharma. Aufgrund der flachen Hierarchien und ausgeprägten Möglichkeit den Umsatz/den Gewinn als einzelner Mitarbeiter maßgeblich zu beeinflussen, liegt es auch an jedem selbst Leistungen für die eigene Gehaltsentwicklung sprechen zu lassen. Eine betriebliche Altersvorsorge wird bezuschusst und es gibt selbstverständlich interessante Reisevorteile.
Das Produkt Reisen per se ist wenig umweltfreundlich. Bei anteilig sehr vielen vergleichweise umweltfreundlichen Busreisen kann hier differenziert und gepunktet werden. Sehr positiv zu bewerten ist die von einer Mitarbeiterin initiierte Spendenaktionen ("Weihnachtstrucker"), die die Firma gematched und verdoppelt hat. Zudem ist eine Kooperation mit der fly & help Stifung von Reiner Meutsch angestoßen worden. Diese fördert den Bau von Schulen in Entwicklungsländern. Zu erwähnen sind hier vielleicht auch die vielen, kleinen Schritte, die exemplarisch für ein gewisses Selbstverständnis stehen: die Parkplatzbeleuchtung mit vielen Strahlern wurde jüngst mit LED Leuchtmitteln ausgestattet und neue Bäume wurden auch gepflanzt.
Eine Krise (Covid-19) schweißt zusammen bzw. hier zeigt sich aus welchem Holz man selbst / eine Organisation geschnitzt ist, wie der Zusammenhalt unter Belastung eben tatsächlich ist. "Weil leicht kann ja jeder!" Wir haben hier sehr schnell und mit großen Anstrengungen zusammen für die Kunden gehandelt.
Auch eine Selbstverständlichkeit.
Die erweiterte Geschäftsleitung / die Führungsmannschaft verfügt über langjährige Branchenkenntnisse, ist gut vernetzt, zudem nahbar und stets ansprechbar. Es gibt regelmäßige jour fixes, Chatgruppen, Intraneteinträge...es wird proaktiv kommuniziert bzw. gestellte Fragen bleiben nicht unbeantwortet. Es wird verstärkt ein zukünftiges "Unternehmensleitbild" kommuniziert mit einem Verständnis welchen Beitrag jede/jeder hierzu leisten kann. Diese Vision wo die "Reise (mit der Firma) hingehen soll" ist wichtig, gilt es doch, sich in einer dynamischen Welt stets anzupassen. Und neben den täglichen, operativen Herausforderungen ist es wünschenswert, wenn mindestens das Management auch längerfristige Ziele verfolgt.
Der Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist auf zwei Großraumbüros verteilt. Ein gewisser Lärmpegel ist hier schlichtweg anzutreffen. In Hardware (ThinClients, MiniPCs, 2xBildschirme pro MA) wurde jüngst investiert, in Software (Content Management System, endlich! ;-) ) auch. Themen wie Telefonanlage und Dokumentenmanagementsystem folgen bald. Zwei sehr gute Kaffeemaschinen wurden angeschafft und Küchen/Pausenräume werden überarbeitet bzw. neu gebaut.
Die Kommunikation erfolgt sehr umfassend. Hier ist ein Wechsel vom inhabergeführten, verschwiegenen Familienunternehmen hin zum modernen, transparenten Mittelständler erfolgreich angestoßen und umgesetzt worden. In regelmäßigen "Klartext" (Mitarbeiter) Veranstaltungen wird vom Management umfassend über sämtliche unternehmensrelevante Themen berichtet. Schritt für Schritt stellen auf dieser Plattform auch die MA selbst Ihre Themen vor. Darüberhinaus werden viele Informationen im Intranet hinterlegt. Im Rahmen der Covid-19 Krise wurden darüberhinaus sehr schnell Telefonkonferenzen und Online Präsentationen eingeführt.
Eine Selbstverständlichkeit.
Praktisch unbegrenzt! Wer Drive, Passion, Gestaltungswillen mitbringt, kann sich grenzenlos austoben. Das Management lässt machen bzw. ermutigt dazu und auch Mittel für Investitionen sind vorhanden.
Die neue Geschäftsleitung nimmt sich Zeit und nimmt die Bedürfnisse ernst. Man kann über alles sprechen und setzt auch um was seit langem nötig ist (Büroumgestaltung, Kaffeeautomat, Wasserspender) und es finden After work Events statt sowie kleine Aufmerksamkeiten für jeden Mitarbeiter zur Wertschätzung
Eigentlich nur die Bezahlung
Bezahlung verbessern und Mitarbeiter die die ganze Atmosphäre und Kundenzufriedenheit verschlechtern gezielt ansprechen oder eliminieren bei nicht Einhaltung der Kritik
In meiner Abteilung top
Wird besser seit neue Geschäftsführung da ist
Ansprechen und Wille zeigen , ist natürlich nicht dauernd was frei um nach oben zu steigen
Branche ist allgemein nicht gut bezahlt, könnte besser sein
Es gibt eine Abteilung in der das unterirdisch ist aber in meiner Top
Mir ist nichts negatives aufgefallen
In meiner Abteilung und mit Geschäftsführer top
Großraumbüros können anstrengend sein, wird aber daran gearbeitet und geändert
Grundsätzlich ok
Wenn man sich interessiert und fragt , dann kann man vieles übernehmen
Altlasten werden grad massiv abgebaut und mit der neuen Geschäftsführung seit Mitte 2019 sehe ich nur Gutes - vieles ist sehr viel flexibler geworden und früheres für mich oft unverständliches Gebaren wird endlich gedreht und positiv sinnvoll gestaltet - weiter so :)
Bei Vorträgen im Rahmen der Mitarbeiterinformationen wären bei manchen Vortragenden kompaktere Kürze angebracht - Etwas Schulung in Vortragstechnik wären bestimmt hilfreich ;)
Harmonisch
Tendenz aufsteigend - laut neuester Mitarbeiter Info stehen schon ab sofort interne Schulungen an
Auch hier Tendenz aufsteigend
Vor ein paar Jahren wären hier 2-3 Sterne zu vergeben gewesen - es hat sich enorm verbessert - mehr einbeziehen darf noch kommen
Tendenz aufsteigend - uns Mitarbeitern wurde kürzlich ein Konzept mit richtig vielen Umbauten, Neugestaltung und Verbesserungen vorgestellt - wenn dies alles umgesetzt wird werden es 5 Stars
Es geht bergauf
Eher 5 als 4 Sterne
Da fällt mir leider nichts ein. Ich kann nichts gutes über ihn sagen
Kollegen werden von der Geschäftsleitung gegeneinander aufgehetzt - schlechtes Betriebsklima wird gefördert - man wird klein gehalten - keine Entscheidungsbefugnis
Bessere Mitarbeiterführung, auch mal hinter die Kulissen schauen
unangenehm
schlechtes Image
gibt es nicht
wird nicht gefördert
viel zu niedrig
gibt es nicht
nur mit wenigen
kein Unterschied
unmöglich
unangemessen
nicht vorhanden
gilt
ja
So verdient kununu Geld.